DE10349195A1 - Dichtungseinrichtung an einem Rand einer Öffnung - Google Patents
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Abstract
Dichtungseinrichtung an einem Rand (1) einer Öffnung (2), mit einem vom Rand (1) nach außen zumindest größtenteils verdeckt angeordneten Führungsteil (3), in dem ein quer zur Öffnung (2) verstellbares Verstellteil (4) angeordnet ist. An dem der Öffnung (2) zugewandten Endbereich des Verstellteiles (4) ist eine Schlauchdichtung (5) angeordnet, die unter der Vorspannkraft eines Federelements (6) und/oder von einer Verschiebeeinrichtung gestützt entweder an dem gegenüberliegenden anderen Rand der Öffnung und/oder an einem in der Öffnung befindlichen Bauteil (Deckel 7) anliegt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Dichtungseinrichtung an einem Rand einer Öffnung, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
- Eine derartige Dichtungseinrichtung ist in der
DE 101 39 349 C1 an einem Führungsspalt vorgesehen, der von einem Stützhebel eines an einem Fahrzeugdach vorgesehenen Deckels durchsetzt ist. Die Dichtungseinrichtung umfasst zwei an den Längsrändern des Führungsspalts angeordnete Dichtungselemente, die elastisch aneinander anliegen. Wenigstens ein Dichtungselement ist durch eine starre Dichtleiste gebildet, die quer zum Führungsspalt verstellbar ist und von einem Federelement zu dem anderen Dichtelement belastet ist. Das verstellbare Dichtelement kann somit nicht allein abdichtend wirken. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Dichtungseinrichtung mit den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, die in einfacher Weise zuverlässig abdichtend wirken kann.
- Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
- Die an dem Verstellteil ausgebildete Schlauchdichtung ist beweglich und liegt unter der Vorspannkraft eines Federelements und/oder von einer Verschiebeeinrichtung gestützt entweder an dem anderen Rand der Öffnung und/oder an einem in der Öffnung befindlichen Bauteil an, mit dem die Schlauchdichtung abdichtend zusammenwirken kann. Bei zumindest bereichsweise an dem anderen Rand der Öffnung anliegender Schlauchdichtung kann die Schlauchdichtung bereichsweise oder zusam men mit dem Verstellteil von diesem Rand der Öffnung abheben, wenn das Bauteil in die Öffnung eingebracht oder in der Öffnung verstellt wird. Damit die Schlauchdichtung mit dem anderen Rand der Öffnung und/oder mit dem Bauteil in der Öffnung abdichtend zusammenwirkt, ist kein weiteres Dichtelement erforderlich. Falls eine Abdichtung eines in der Öffnung angeordneten Bauteiles zu beiden gegenüber liegenden Rändern der Öffnung erforderlich ist, kann an dem betreffenden anderen Rand eine zweite Dichtungseinrichtung vorgesehen sein. Ebenso kann an diesem anderen Rand eine übliche, beispielsweise als Schlauchdichtung ausgebildete Dichtung vorgesehen sein.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
-
1 einen Querschnitt durch einen mit der Dichtungseinrichtung versehenen Rand einer Dachöffnung eines Kraftfahrzeugs und -
2 eine1 entsprechende Ansicht bei in eine Rückzugslage verstellter und von einer Rast- oder Verriegelungseinrichtung fest gehaltener Schlauchdichtung. - Die in
1 dargestellte Dichtungseinrichtung ist an einem seitlichen Rand1 einer Öffnung2 im Dachbereich eines Kraftfahrzeugs angeordnet und weist ein unter dem seitlichen Rand verdeckt angeordnetes Führungsteil3 auf, in dem ein Verstellteil4 quer zur Öffnung2 verstellbar ist. An dem der Öffnung2 zugewandten Endbereich des Verstellteiles4 ist eine Schlauchdichtung5 angeordnet, die unter der Vorspannkraft eines Federelements6 abdichtend an einem zugewandten Seitenrand9 eines Deckels7 anliegt. Der Deckel7 befindet sich in der Figur in seiner mit der Dachfläche8 etwa bündigen Schließlage. - Die an dem Seitenrand
9 des Deckels7 anliegende Schlauchdichtung5 verschließt den seitlichen Raum zwischen dem Rand1 der Öffnung2 und dem Seitenrand9 des Deckels7 nach außen. Der Deckel7 kann über eine nicht dargestellte Verstelleinrichtung motorisch über die Dachfläche8 nach oben hinaus und zurück verstellt werden. Bei ausgestelltem Deckel7 ist die Schlauchdichtung5 nicht gegenüber dem Seitenrand9 des Deckels7 wirksam und könnte durch die Vorspannkraft des Federelements6 soweit in die Öffnung2 hinein verstellt werden, dass bei einer Rückverlagerung des Deckels7 in die Öffnung2 die Schlauchdichtung5 von dem Deckel7 beschädigt wird. - Um dies zu vermeiden, verstellt beim Ausstellen des Deckels
7 ein Element der motorischen Verstelleinrichtung die Schlauchdichtung5 bzw. das Verstellteil4 in die in2 dargestellte Rückzugslage in einer das Federelement6 und einen Bereich des Verstellteiles4 aufnehmenden Ausnehmung11 im Führungsteil3 . In der Rückzugslage wird die Schlauchdichtung5 bzw. das Verstellteil4 selbsttätig von einer lösbaren Rast- oder Verriegelungseinrichtung10 festgehalten. Bei der motorischen Verstellbewegung in die Rückzugslage wird die Schlauchdichtung5 unter den Rand1 der Öffnung2 verstellt und im Zusammenwirken mit dem Rand1 der Öffnung2 elastisch nach unten verformt, so dass die Schlauchdichtung5 in der Rückzugslage von außen nicht oder kaum erkennbar ist. - Die Rast- oder Verriegelungseinrichtung weist einen von dem Verstellteil
4 etwa senkrecht zu seiner Verstellrichtung nach unten abstehenden Vorsprung12 auf, der in der Rückzugslage in eine Rast- oder Verriegelungsausnehmung13 an einem verstellbaren Rast- oder Verriegelungselement14 lösbar eingreift. Das Rast- oder Verriegelungselement14 ist etwa senkrecht zur Verstellrichtung des Verstellteiles4 in vertikaler Richtung verstellbar und von einem als Schraubenfeder ausgebildeten Federteil15 zu dem Verstellteil4 bzw. zu einem Anschlag16 belastet, der vor dem Verstellteil4 ortsfest angeordnet ist. - Der Vorsprung
12 weist eine Anlaufschräge17 auf, die beim motorischen Verstellen des Verstellteiles4 in die Rückzugslage, bei dem der Deckel7 nach oben ausgestellt wird, an einer Gegenanlaufschräge18 an dem Rast- oder Verriegelungselement14 zur Anlage kommt und mit dieser zusammenwirkend das Rast- oder Verriegelungselement14 gegen die Kraft des Federteiles15 zumindest kurzzeitig aus dem Verstellbereich des Verstellteiles4 verstellt. Der Vorsprung12 behindert somit eine Verlagerung des Verstellteiles4 in die Rückzugslage nicht, in der dann der Vorsprung12 in die Rast- oder Verriegelungsausnehmung13 des Rast- oder Verriege lungselements14 eingreift und dadurch eine wesentliche Verlagerung des Verstellteiles4 bzw. der Schlauchdichtung5 in die Öffnung2 verhindert. - Wird der über die Dachfläche
8 nach oben ausgestellte Deckel7 in seine in den Figuren dargestellte Schließlage verstellt, in der die Öffnung2 von dem Deckel7 verschlossen ist, bewirkt ein Element der motorischen Verstelleinrichtung des Deckels7 eine kurzzeitige Verlagerung des Rast- oder Verriegelungselements14 gegen die Kraft des Federteiles15 nach unten, wodurch der Vorsprung12 des Verstellteiles4 bzw. der Schlauchdichtung5 frei kommt. Das Verstellteil4 wird dann durch die Kraft des vorgespannten Federelements6 zu dem Deckel7 verstellt, bis die Schlauchdichtung5 an der Seitenwand9 des Deckels7 zur Anlage kommt und dadurch den freien Raum zwischen der Seitenwand9 und dem Rand1 der Öffnung2 nach außen weitgehend abdichtet. Auf diese Weise wird verhindert, dass beim Schließen des ausgestellten Deckels7 die Schlauchdichtung5 beschädigt wird. - Das Federelement
6 und/oder das Federteil15 können auf unterschiedliche Weise beispielsweise durch eine Blattfeder oder Schraubenfeder oder eine gewellte oder wenigstens einmal abgewinkelte Feder oder Metallfeder oder durch eine Pneumatikfeder gebildet sein. - Bei dem Ausführungsbeispiel werden das Verstellteil und das Rast- oder Verriegelungselement motorisch über die motorische Verstelleinrichtung des Deckels unter Zwischenschaltung von Übertragungselementen verstellt. Ebenso können das Verstellteil und/oder das Rast- oder Verriegelungselement auch über eine andere Verschiebeeinrichtung manuell oder motorisch verstellbar sein. Das in der Öffnung verstellbar angeordnete und/oder die Öffnung durchdringende Bauteil kann ein beliebiges Teil beispielsweise eine Fensterscheibe, ein Lenker oder ein Lenker eines Deckels sein. Das Verstellteil bzw. die Schlauchdichtung können durch mehrere Teile gebildet sein, die insgesamt oder bereichsweise von einer Verschiebeeinrichtung verstellbar sind. Das Verstellteil bzw. die Schlauchdichtung oder wenigstens ein nahe dem Bauteil befindlicher Bereich eines mehrteilig ausgebildeten Verstellteiles bzw. einer Schlauchdichtung kann in Abhängigkeit von der Verstellbewegung des in der Öffnung oder durch die Öffnung verstellbaren Bauteiles von der Verschiebeeinrichtung der Verstellbewegung des Bauteiles vorauseilend in Richtung der Rück zugslage und eventuell zurück verstellt werden, um einen Kontakt der Schlauchdichtung mit dem in Bewegung befindlichen Bauteil oder mit einem damit verbundenen oder in Verbindung stehenden Teil zumindest weitgehend zu verhindern. Die Rast- oder Verriegelungseinrichtung kann beispielsweise entfallen, wenn das Verstellteil motorisch bzw. über einen das Bauteil antreibenden Antrieb verstellbar ist. Ein Verstellen des Verstellteiles kann über einen einfachen Mitnehmer eines motorischen Antriebs bzw. eines zwischengeschalteten Übertragungselements bewirkt werden, das mit einer entsprechenden Stützschulter an dem Verstellteil zusammen wirken kann. Bei Verwendung der Rast- oder Verriegelungseinrichtung können die ebene oder gekrümmte Anlaufschräge an dem Vorsprung bzw. an dem Rast- oder Verriegelungselement und/oder die ebene oder gekrümmte Gegenanlaufschräge an dem anderen Teil, an dem Rast- oder Verriegelungselement bzw. an dem Vorsprung, auch durch eine Anlaufkante bzw. Gegenanlaufkante gebildet sein. Die Verschiebeeinrichtung kann beispielsweise einen hydraulischen oder pneumatischen oder elektromotorischen Antrieb aufweisen.
Claims (12)
- Dichtungseinrichtung an einem Rand einer Öffnung, mit einem vom Rand nach außen zumindest größtenteils verdeckt angeordneten Führungsteil, in dem ein quer zur Öffnung verstellbares Verstellteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Öffnung (
2 ) zugewandten Endbereich des Verstellteiles (4 ) eine Schlauchdichtung (5 ) angeordnet ist, die unter der Vorspannkraft eines Federelements (6 ) und/oder von einer Verschiebeeinrichtung gestützt entweder an dem gegenüber liegenden anderen Rand der Öffnung und/oder an einem in der Öffnung befindlichen Bauteil (Deckel7 ) anliegt. - Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellteil (
4 ) von einem Federelement (6 ) zu der Öffnung (2 ) belastet ist und/oder das Verstellteil (4 ) in Abhängigkeit von der Verstellbewegung des in der Öffnung (2 ) oder durch die Öffnung (2 ) verstellbaren Bauteiles (Deckel7 ) von der Verschiebeeinrichtung verstellbar ist. - Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebeeinrichtung das Verstellteil (
4 ) oder wenigstens einen nahe dem Bauteil befindlichen Bereich eines mehrteilig ausgebildeten Verstellteiles der Verstellbewegung des Bauteiles (Deckel7 ) vorauseilend in Richtung der Rückzugslage und eventuell danach zurück verstellt, um einen Kontakt der Schlauchdichtung (5 ) mit dem in Bewegung befindlichen Bauteil (Deckel7 ) oder mit einem damit verbundenen oder in Verbindung stehenden Teil zumindest weitgehend zu verhindern. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem anderen Rand der Öffnung oder an dem in der Öffnung befindlichen Bauteil (Deckel
7 ) anliegende Schlauchdichtung (5 ) den betreffenden Raum zwischen dem Rand (1 ) der Öffnung (2 ) und dem anderen Rand der Öffnung bzw. dem in der Öffnung befindlichen Bauteil (Deckel7 ) nach außen verschließt. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellteil (
4 ) manuell oder motorisch in eine Rückzugslage verstellbar ist, in der eine lösbare Rast- oder Verriegelungseinrichtung (10 ) das Verstellteil (4 ) festhält. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rückzugslage die Schlauchdichtung (
5 ) zumindest teilweise unter den Rand (1 ) der Öffnung (2 ) verstellt ist. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beim manuellen oder motorisch Verstellen des Verstellteiles (
4 ) in die Rückzugslage die Schlauchdichtung (5 ) im Zusammenwirken mit dem Rand (1 ) der Öffnung (2 ) elastisch verformt wird. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rast- oder Verriegelungseinrichtung (
10 ) einen von dem Verstellteil (4 ) etwa senkrecht zu seiner Verstellrichtung abstehenden Vorsprung (12 ) aufweist, der in der Rückzugslage in eine Rast- oder Verriegelungsausnehmung (13 ) an einem verstellbaren Rast- oder Verriegelungselement (14 ) eingreift. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast- oder Verriegelungselement (
14 ) etwa senkrecht zur Verstellrichtung des Verstellteiles (4 ) verstellbar und von einem Federteil (15 ) zu dem Verstellteil (4 ) oder zu einem Anschlag (16 ) vor dem Verstellteil (4 ) belastet ist. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
12 ) und/oder das Rast- oder Verriegelungselement eine Anlaufschräge (17 ) aufweisen, die beim manuellen oder motorischen Verstellen des Verstellteiles (4 ) in die Rückzugslage mit einer Gegenanlaufschräge (18 ) oder einer Gegenanlaufkante an dem anderen Teil, dem Rast- oder Verriegelungselement (14 ) bzw. dem Vorsprung, zusammenwirkend das Rast- oder Verriegelungselement (14 ) gegen die Kraft eines Federteiles (15 ) so zumindest kurzzeitig aus dem Verstellbereich des Verstellteiles (4 ) verstellt, dass der Vorsprung (12 ) in der Rückzugslage in die Rast- oder Verriegelungsausnehmung (13 ) eingreifen kann und dadurch eine wesentliche Verlagerung des Verstellteiles (4 ) bzw. der Schlauchdichtung (5 ) in die Öffnung (2 ) verhindert. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Öffnung (
2 ) oder durch die Öffnung (2 ) verstellbare Bauteil (Deckel7 ) bei einer Bewegung in einem vorgegebenen Sinn die Schlauchdichtung (5 ) direkt oder mittelbar in ihre Rückzugslage verstellt und bei einer zu dieser, Bewegung entgegengesetzten Bewegung die Rast- oder Entriegelungseinrichtung (10 ) entrastet bzw. entriegelt. - Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (
6 ) und/oder das Federteil (15 ) eine Blattfeder oder Schraubenfeder oder gewellte oder wenigstens einmal abgewinkelte Feder oder Metallfeder oder eine pneumatische Feder ist.
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|---|---|---|---|
| DE10349195A DE10349195A1 (de) | 2003-10-23 | 2003-10-23 | Dichtungseinrichtung an einem Rand einer Öffnung |
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| DE10349195A DE10349195A1 (de) | 2003-10-23 | 2003-10-23 | Dichtungseinrichtung an einem Rand einer Öffnung |
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- 2003-10-23 DE DE10349195A patent/DE10349195A1/de not_active Withdrawn
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