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Die
Erfindung betrifft einen Verdeckkastendeckel für Kraftfahrzeuge, gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1, sowie einen Niederhalter gemäß Anspruch 12.
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Aus
der
DE 196 35 869
C1 geht ein Verdeckkastendeckel der hier angesprochenen
Art hervor, der beweglich an einer Karosserie eines Cabriolets angebracht
ist und zum Verschließen
eines Aufnahmeraums dient. Hierzu ist der Verdeckkastendeckel zwischen
einer Schließstellung
und einer Offenstellung verlagerbar. Der Aufnahmeraum dient zur
Unterbringung eines geöffneten
Klappverdecks. Der Aufnahmeraum ist im Heckbereich des Cabriolets
angeordnet. Um im Fahrbetrieb bei geöffnetem Verdeck Klappergeräusche aufgrund
von Eigenschwingungen des Klappverdecks zu vermeiden, sind auf der
dem Aufnahmeraum zugewandten Unterseite/Innenseite des Verdeckkastendeckels
mehrere Niederhalter vorgesehen, die bei in Schließstellung
angeordnetem Verdeckkastendeckel mit am Klappverdeck vorgesehenen
Zentrierstifte zusammenwirken. Die Zentrierstifte dienen primär zur Verdeckverriegelung,
indem sie in zwei Zentrierlöcher
am Dachrahmen einlaufen. Die Niederhalter sind mehrteilig ausgebildet
und weisen eine Zentrierstiftaufnahme auf, in die der Zentrierstift
bei Verlagerung des Verdeckkastendeckels in Schließstellung eingreift.
Damit dies auch zuverlässig
erfolgt, ist eine entsprechend enge Toleranzlage zwischen Zentrierstiftaufnahme
und Zentrierstift erforderlich. Eine erste Wand der Zentrierstiftaufnahme
wird von einem aus Federstahl bestehenden Gabelschenkel und eine
zweite Wand von einer Kunststoffauflage mit guten Dämpfungseigenschaften
gebildet. Die bei dem bekannten Verdeckkastendeckel eingesetzten
Niederhalter weisen einen aufwendigen und somit kostenintensiven
Aufbau auf. Darüber
hinaus sind enge Bautoleranzen zu realisieren, um die Funktionssicherheit
der Niederhalter gewährleisten zu
können.
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Aus
der
DE 41 06 732 C2 geht
ein Verdeckkastendeckel hervor, bei dem eine Einrichtung vorgesehen
ist, die bei geschlossenem Verdeckkastendeckel mit einem Verdeckgestell
eines darunter liegenden Falt-/Klappverdecks abstützend zusammenwirkt. Mittels
der Einrichtung wird ein zwangsweises Zusammendrücken beziehungsweise Einspannen
des Falt-/Klappverdecks durch den Verdeckkastendeckel im Aufnahmeraum
für das
Verdeck sichergestellt. Dadurch werden Relativbewegungen zwischen
dem Falt-/Klappverdeck und dem Verdeckkastendeckel verhindert und
somit Klappergeräusche
sicher vermieden. Die Einrichtung umfasst einen auf der Unterseite
des Verdeckkastendeckels angeordneten Niederhalter, der in Schließstellung
des Verdeckkastendeckels mit einem darunterliegenden, querverlaufenden
Rahmenteil eines Verdeckgestells des Falt-/Klappverdecks zusammenwirkt.
Der Niederhalter ist mittels einer Schraubverbindung befestigt,
welche so ausgebildet ist, dass der Überstand des Niederhalters über eine
Bezugsebene einstellbar ist. Dies ermöglicht eine Anpassung der Lage
des Niederhalters an vorhandene Bauteiltoleranzen.
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Es
ist Aufgabe der Erfindung, ein Verdeckkastendeckel der eingangs
genannten Art zu schaffen, der einen einfachen und somit kostengünstigen Aufbau
aufweist und bei dem mit hoher Sicherheit Klappergeräusche des
im Aufnahmeraum untergebrachten Falt-/Klappverdecks im Fahrbetrieb
des Fahrzeugs sicher ausgeschlossen werden können.
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Zur
Lösung
der Aufgabe wird ein mit einem am Klappverdeck angeordneten Zentrierelement
zusammenwirkender Niederhalter vorgeschlagen, der einteilig ausgebildet
ist. Dieser Niederhalter ist kostengünstig herstellbar und weist
darüber
hinaus eine hohe Funktionssicherheit auf, insbesondere deshalb, weil
er vorzugsweise keine beweglichen Teile aufweist.
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Mittels
des erfindungsgemäßen Verdeckkastendeckels,
ausgestattet mit mindestens einem der hier angesprochenen Niederhalter,
kann sichergestellt werden, dass bei geschlossenem Verdeckkastendeckel
das im Aufnahmeraum lose zusammengefaltete Klapp(-/Stoff)Verdeck
beim Schließen
des Verdeckkastendeckels von diesem um ein bestimmtes Maß zusammengedrückt und
beispielsweise zwischen einer Aufhängung des Klappverdecks und dem
mindestens einem am Verdeckkastendeckel vorgesehenen Niederhalter
quasi eingespannt wird. Hierdurch können im Fahrbetrieb Relativbewegungen
des Klappverdecks, welche zu einer nicht erwünschten Geräuschbildung führen können, mit
hoher Sicherheit ausgeschlossen werden.
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In
bevorzugter Ausführungsform
ist vorgesehen, dass der einteilige Niederhalter aus Kunststoff besteht.
Ein derartiges Teil lässt
sich in besonders einfacher und kostengünstiger Weise mittels eines Spritzgußverfahrens
herstellen.
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Der
Niederhalter ist in bevorzugter Ausführungsform so ausgebildet,
dass frei von beweglichen Abschnitten und Bereichen ist, das heißt, er kann
als starres Teil ausgebildet sein.
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Bei
einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel des Verdeckkastendeckels
ist vorgesehen, dass der Niederhalter eine Anlagekontaktfläche aufweist,
die bei einer Verlagerung des Verdeckkastendeckels in Schließstellung
selbsttätig
in Anlage mit dem Zentrierelement gelangt. Dadurch entfällt ein aufwändiges Einfädeln beziehungsweise
Einfangen des Zentrierelements, wie bei dem bekannten Verdeckkastendeckel,
so dass Bauteiltoleranzen in einfacher Weise ausgeglichen werden
können.
Diese Ausgestaltung des Niederhalters führt also dazu, dass die Stelle
an der Anlagekontaktfläche,
an der der erste Berührkontakt
zwischen Niederhalter und Zentrierelement hergestellt wird, von
der Stelle, an der das Zentrierelement bei in Schließstellung
angeordnetem Verdeckkastendeckel am Niederhalter anliegt, voneinander
beabstandet sind. Der Abstand ist insbesondere von den jeweils vorliegenden
Bauteiltoleranzen abhängig
und kann von einem Verdeckkastendeckel zum anderen unterschiedlich
groß sein.
Eine manuelle Positionierung/Anpassung des Niederhalters an vorhandene
Bauteiltoleranzen muss daher nicht vorgenommen werden, was die Montage
des Niederhalters am Verdeckkastendeckel erheblich vereinfacht.
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Bei
einer Weiterbildung des Verdeckkastendeckels wirkt die Niederhalter-Anlagekontaktfläche mit
der Spitze des als Zentrierstift ausgebildeten Zentrierelements
zusammen. Hierdurch wird erreicht, dass die Kontaktfläche zwischen
Niederhalter und Zentrierstift und somit die Reibungskräfte bei
einer Relativbewegung des am Zentrierstift anliegenden beziehungsweise
angedrückten
Niederhalters beim Verlagern des Verdeckkastendeckels in Schließstellung
reduziert sind.
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Bei
einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel des Verdeckkastendeckels
ist vorgesehen, dass der am Klapp-/Stoffverdeck beziehungsweise
an einem Rahmenteil des Klapp-/Stoffverdecks angeordnete Zentrierstift
bei im Aufnahmeraum untergebrachtem Klappverdeck im Wesentlichen
senkrecht zu einer gedachten Horizontalen angeordnet ist. Der Zentrierstift
steht also bei geöffnetem
und im Aufnahmeraum untergebrachtem Klappverdeck senkrecht im Aufnahmeraum,
so dass beim Verlagern des Verdeckkastendeckels aus seiner Offenstellung
in die Schließstellung
der Niederhalter in vertikaler Richtung von oben her gegen den Zentrierstift
in Anlage gebracht und diesen nach unten in Richtung des Bodenaufnahmeraums
verlagert, wodurch das Klappverdeck in gewünschter Weise zwischen dem
Verdeckkastendeckel und der Aufhängung
des Klappverdecks beziehungsweise dem Aufnahmeraumbodens eingespannt
wird. Dabei gleitet der Zentrierstift an der Anlagekontaktfläche des
Niederhalts solange entlang, bis sich der Verdeckkastendeckel in
Schließstellung
befindet.
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Bei
einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel des
Verdeckkastendeckels ist der Niederhalter unmittelbar an der Verdeckkastendeckelunterseite
angebracht. Der Niederhalter kann beispielsweise angeschraubt oder
mittels einer Clipsverbindung mit dem Verdeckkastendeckel lagefest
und gegebenenfalls zerstörungsfrei
lösbar
mit dem Verdeckkastendeckel verbunden sein. Dabei kann das mindestens eine
Befestigungsmittel ein separates Bauteil, beispielsweise eine Schraube,
oder am Niederhalter ausgebildet oder am Verdeckkastendeckel ausgebildet
oder angebracht sein.
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Weitere
vorteilhafte Ausführungsbeispiele des
Verdeckkastendeckels ergeben sich aus Kombinationen der aus den
Unteransprüchen,
der Beschreibung und den Zeichnungen hervorgehenden Merkmale.
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Der
Gegenstand der Erfindung betrifft auch einen Niederhalter nach einem
der Ansprüche
1 bis 11 für
einen Verdeckkastendeckel eines Kraftfahrzeugs.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen:
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1A bis 1C jeweils
eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verdeckkastendeckels
in verschiedenen Schließstellungen
desselben mit einer ersten Ausführungsform eines
Niederhalters und
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2 bis 5 jeweils
eine perspektivische Darstellung weiterer Ausführungsbeispiele des Niederhalters
für den
Verdeckkastendeckel.
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1A bis 1C zeigen
einen Ausschnitt eines Ausführungsbeispiels
eines Verdeckkastendeckels 1 für Cabriolets, der zum Verschließen eines nicht
dargestellten Aufnahmeraums dient, in dem ein Klapp-/Stoffverdeck
des Cabriolets unterbringbar ist. Der Verdeckkastendeckel 1 ist
in bekannter Weise zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung
verlagerbar und ist daher mittels entsprechender Scharniere an der
Fahrzeugkarosserie angebracht. Diese Scharniere sind bei dem in
den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel
so ausgebildet, dass der Verdeckkastendeckel 1 bei einer
Verlagerung zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung
eine Schwenkbewegung, wie mit einem Pfeil 3 angedeutet,
und gleichzeitig eine Translationsbewegung in der Ebene der Flachseite
des Verdeckkastendeckels 1, wie mit einem Pfeil 5 angedeutet,
ausführt.
Die Scharniere befinden sich auf der einer Fahrgastzelle weiter
entfernt liegenden Seite des Aufnahmeraums, das heißt, bei
Verlagerung des Verdeckkastendeckels in die Offenstellung schwenkt dieser
in Richtung des Fahrzeugheckbereichs auf.
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Auf
der in Schließstellung
dem Aufnahmeraum zugewandten Flachseite des Verdeckkastendeckels 1 sind
nahe der vorstehend genannten Scharniere mehrere Niederhalter 7 angebracht,
die bei geschlossenem Verdeckkastendeckel 1 jeweils mit
einem von einem Zentrierstift 9 gebildeten Zentrierelement
zusammenwirken. Die Zentrierstifte 9 sind an mindestens
einem Rahmenteil des Klapp-/Stoffverdecks angeordnet und dienen
bei geschlossenem Klappverdeck zur exakten Ausrichtung desselben gegenüber der
Fahrzeugkarosserie beziehungsweise einem Karosserieteil, beispielsweise
einem die A-Säulen
miteinander verbindenden Rahmenteil. Hierzu greifen die Zentrierstifte 9 beim
Schließen
des Klappverdecks, beispielsweise jeweils in eine trichterförmig erweiterte Öffnung zugeordneter
Zentrierbohrungen an der Karosserie ein, wodurch beim weiteren Vorschub
die Ausrichtung des Klappverdecks gegenüber der Karosserie erfolgt.
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In
den 1A bis 1C ist
von dem Klappverdeck lediglich die Spitze eines Zentrierstifts 9 zu erkennen.
Die Zentrierstifte 9 sind bei geöffnetem und im Aufnahmeraum
untergebrachten Klappverdeck senkrecht zu einer gedachten Horizontalen
angeordnet, wie in den 1A bis 1C dargestellt.
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Der
Niederhalter 7 ist ein einteiliges, vorzugsweise aus Kunststoff
bestehendes Bauteil, das eine bei diesem Ausführungsbeispiel im Wesentlichem
parallel zur Unterseite des Verdeckkastendeckels 1 verlaufende
Anlagekontaktfläche 11 aufweist, die
beim Schließen
des Verdeckkastendeckels 1 mit dem Zentrierstift 9 zusammenwirkt,
worauf im Folgenden noch näher
eingegangen wird.
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Bei
Verlagerung des Verdeckkastendeckels 1 aus einer Offenstellung
in eine Schließstellung,
in der der Aufnahmeraum vom Verdeckkastendeckel 1 abgedeckt
ist, führt
der Verdeckkastendeckel 1 aufgrund seiner vorstehend genannten
Lagerung eine kombinierte Schwenk- und Translationsbewegung durch,
wobei die mit dem Pfeil 5 angedeutete Translationsbewegung
im Wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse und in Fahrtrichtung
bei Geradeausfahrt des Cabriolets gerichtet ist. Dabei gelangt in
einer bestimmten, nicht näher
definierten Zwischenstellung zwischen der Offenstellung und Schließstellung
des Verdeckkastendeckels 1, die Niederhalter-Anlagekontaktfläche 11 in
Anlage mit dem zugeordnetem Zentrierstift 9 am Klappverdeck,
wie in 1A dargestellt. Im weiteren
Verlauf der Verlagerungsbewegung des Verdeckkastendeckels 1 wird das
Klappverdeck vom Verdeckkastendeckel 1 über die Niederhalter 7 in
gewünschter
Weise zusammengedrückt,
also gemäß der Darstellung
der 1A bis 1C in
vertikaler Richtung nach unten. Dabei gleitet der Zentrierstift 9,
ausgehend von der in 1A dargestellten Stellung seines
Erstkontakts mit der Anlagekontaktfläche 11, entlang der
Anlagekontaktfläche
11 am Niederhalter 7 in Richtung seiner Endstellung, die
in 1C dargestellt ist, in der der Verdeckkastendeckel 1 in
Schließstellung
angeordnet ist.
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In
Abhängigkeit
der Verlagerungsbewegung des Verdeckkastendeckels 1, die
durch entsprechende Ausgestaltung der Scharniere zur beweglichen Lagerung
des Verdeckkastendeckels 1 variierbar ist, bewegt sich
der an der Niederhalter-Anlagekontaktfläche anliegende Zentrierstift 9 relativ
gegenüber der
Anlagekontaktfläche
nur in eine Richtung oder es findet während der Bewegung einer Richtungsumkehr
statt. Dabei kann es möglich
sein, dass die Erstkontaktstellung und die Endstellung des Zentrierstifts 9 zusammenfallen.
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Der
Niederhalter 7 weist den Vorteil auf, dass er keine beweglichen
Teile aufweist und dass er unanfällig
gegenüber
Bauteiltoleranzen ist, da dieser aufgrund der Anlagekontaktfläche 11,
entlang derer der Zentrierstift 9 geführt und beim Schließen des Verdeckkastendeckels 1 mit
einer Druckkraft beaufschlagt wird, nicht exakt gegenüber dem
Zentrierstift 9 positioniert werden muss, wie die bekannten
Niederhalter. Das heißt,
je nach Größe der vorhandenen Bauteiltoleranzen,
die von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden sein können, kommt der Zentrierstift 9 beim
Schließen
des Verdeckkastendeckels 1 an unterschiedlicher Stelle
an der Niederhalter-Anlagekontaktfläche 11 zur Anlage,
was letztlich jedoch für
die Funktion des Niederhalters 7, nämlich dem Zusammendrücken beziehungsweise
Niederhalten des im Aufnahmeraum untergebrachten Klappverdecks unerheblich
ist. Eine Einstellung des Niederhalters 7 an das Klappverdeck
ist also anders als bei bekannten Verdeckkastendeckeln nicht erforderlich.
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In 2 ist
der Niederhalter 7 gemäß 1 in perspektivischer Darstellung gezeigt.
Zu erkennen ist ein Befestigungsflansch 13, der mit Durchgangsöffnungen 15 zur
Durchführung
von Befestigungselementen, beispielsweise Schrauben oder Rastelementen
versehen ist. Der Niederhalter 7 weist eine ebene, hier
im Wesentlichen T-förmige
Unterseite auf, mit der er im montierten Zustand an der unteren Seite
des Verdeckkastendeckels 1 anliegt. Der plattenförmige Befestigungsflansch 13 wird
von einem einstückig
daran ausgebildete Niederhalterdom 17 überragt, an dessen Oberseite
die Anlagekontaktfläche 1 ausgebildet
ist.
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3 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel des
Niederhalters 7, der sich von dem anhand der 1 und 2 beschriebenen
Ausführungsbeispiel
insbesondere dadurch unterscheidet, dass die Abstände zwischen
den Durchgangsöffnungen 15 im Befestigungsflansch 13 unterschiedlich
sind. Der in der 3 dargestellte Niederhalter 7 weist
bei gleicher Funktionalität
einen geringeren Platzbedarf als der in 2 dargestellte
Niederhalter 7 auf.
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4 zeigt
ein drittes Ausführungsbeispiel des
Niederhalters 7, der sich vom dem Niederhalter 7 gemäß 3 im
Wesentlichen dadurch unterscheidet, dass der Befestigungsflansch 13 eine
im Wesentlichen rautenförmige
Kontur aufweist, wobei der Abstand der Lagedurchgangsöffnungen
zueinander gegenüber
dem Ausführungsbeispiel
gemäß 3 größer ist.
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5 zeigt
ein viertes Ausführungsbeispiel des
Niederhalters 7, dessen Befestigungsflansch 13 im
Wesentlichen leistenförmig
ausgebildet ist, wobei der Abstand zwischen den Durchgangsöffnungen 15 deutlich
größer ist
als bei den vorstehend genannten Ausführungsbeispielen. Des Weiteren
ist der Niederhalter nach herstellungstechnischen Gesichtspunkten
hinsichtlich seiner Abmaße
und Gewichts optimiert, was hier durch entsprechende Materialausnehmungen
realisiert ist.
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Es
wird deutlich, dass die Größe und Kontur des
Niederhalters 7 ohne weiteres variierbar ist und nicht
auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist.