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DE10342300A1 - Plattenausrichtungssystem für die Herstellung von Strukturierten Medien - Google Patents

Plattenausrichtungssystem für die Herstellung von Strukturierten Medien Download PDF

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DE10342300A1
DE10342300A1 DE10342300A DE10342300A DE10342300A1 DE 10342300 A1 DE10342300 A1 DE 10342300A1 DE 10342300 A DE10342300 A DE 10342300A DE 10342300 A DE10342300 A DE 10342300A DE 10342300 A1 DE10342300 A1 DE 10342300A1
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DE
Germany
Prior art keywords
plate
printing
air bearing
embossing
bearing spindle
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10342300A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruce M. San Jose Harper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WD Media LLC
Original Assignee
Komag Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Komag Inc filed Critical Komag Inc
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Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/58Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
    • G11B5/596Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on disks
    • G11B5/59633Servo formatting
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
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    • G11B23/0021Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture record carriers not specifically of filamentary or web form discs
    • G11B23/0028Details
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Manufacturing Optical Record Carriers (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Es werden ein Gerät und eine Methode zur Ausrichtung einer Platte nach einer Druckfläche beschrieben. Nach einer Ausführungsform besitzt das Gerät eine Prägeplatte, die eine Luftlagerspindel mit einem kegelförmigen Ansatz zum Einfahren in den ID einer Platte, eine kreisförmige Druckfläche mit einer um die Luftlagerspindel konzentrischen Mittellinie und einen luftgelagerten Hohlraum zur Positionierung der Platte beinhaltet. Die Axialbewegung der oberen Prägeplatte gegen die untere Prägeplatte führt den ID der Platte in eine mit der Mittellinie der oberen Prägeplatte übereinstimmende Ausrichtung.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft das Gebiet der Festplattenlaufwerke und, insbesondere, das Ausrichten und Drucken von Festplattensystemen.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Ein Festplattensystem besteht im Normalfall aus einer oder mehreren magnetischen Speicherplatten und Kontrollmechanismen zur Datenspeicherung innerhalb annähernd kreisförmiger Spuren auf einer Platte. Eine Platte setzt sich aus einem Substrat und einer oder mehreren auf dem Substrat abgelagerten Schichten zusammen. In den meisten Systemen wird ein Aluminiumsubstrat verwendet. Alternative Substratmaterialien wie Glas haben verschiedene Vorteile in ihrem Verhalten, so dass die Verwendung von Glassubstrat erstrebenswert sein. Um ein Plattensubstrat aus einem Rohlingsblatt bzw. -blech aus metallbasiertem Material wie Aluminium oder Aluminium-Magnesium herzustellen, kann das Blatt gestanzt werden, um ein Plattensubstrat zu erzeugen, das einen Innendurchmesser (ID) und einen Außendurchmesser (AD) besitzt. Nach dem Stanzen des ID und AD kann das scheibenförmige Substrat zur Entfernung von Spannungen hitzebehandelt und anschließend poliert werden. Die Platte kann dann mit einem Polymerüberzug überzogen werden.
  • Die Tendenz in der Entwicklung magnetischer Festplattenlaufwerke geht dahin, die Speicherdichte eines Festplattensystems zu erhöhen. Die Speicherdichte ist ein Maß für die Datenmenge, die in einem vorgegebenen Bereich der Platte gespeichert werden kann. Eine Methode zur Erhöhung der Speicherdichten ist die Strukturierung der Oberfläche der Platte, um diskrete Spuren zu formen, diskrete Spuraufnahme (DTR) genannt. DTR-Platten besitzen im Normalfall eine Reihe konzentrischer Erhöhungszonen (auch Länder, Erhebungen, usw. genannt), Dateispeicherungs- und Vertiefungszonen (auch Mulden, Täler, Rillen usw. genannt), die Servo-Informationen speichern können. Diese Vertiefungszonen trennen die Erhöhungszonen, um ein unbeabsichtigtes Speichern von Daten in den Erhöhungszonen zu vermeiden.
  • In einer Methode zur Herstellung von DTR magnetischen Speicherplatten wird ein vorgeprägtes festes Formbildungswerkzeug (auch Stanzen, Prägestempel usw. genannt) verwendet. Auf dem Stanzer wird ein Negativ der Oberflächenstruktur erzeugt, das direkt auf die Oberfläche(n) des Plattensubstrats gedruckt wird. Anschließend werden magnetische Dünnfilm-Aufnahmeschichten auf der struktuiierten Oberfläche des Substrats zerstäubt, um die DTR-Medien zu erzeugen, die eine durchgängige sich sowohl über die Erhöhungszonen als auch über die Vertiefungszonen erstreckende Magnetsicht besitzen. Um Spuren auf ein Plattensubstrat zur Datenspeicherung zu drucken, kann eine Druckvorlage an einem biegsamen Träger befestigt werden, deren Krümmung durch die Anwendung hydrostatischen Drucks geändert werden kann. Wird der Druck entsprechend geändert, kann die Druckfläche mit dem Plattensubstrat in Kontakt gebracht werden.
  • Eine gedruckte Platte kann unbrauchbar sein, wenn die Druckfläche nicht konzentrisch nach dem Plattensubstrat ausgerichtet wird. Gedruckte Spuren in übermäßigem Abstand zu einer Mittellinie des Plattensubstrats funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sie von einem Festplattenkopf gelesen werden. Diese Anforderung ist für Platten besonders wichtig, die in Festplattenlaufwerken, in denen die Bedruckung beider Seiten mit Spuren erforderlich sein kann, verwendet werden. Somit erfordert der Druck einer Platte einen Ausrichtungsschritt, in dem, vor dem tatsächlichen Druck des Plattensubstrats, die Mittellinie der Platte nach der Mittellinie der Druckfläche ausgerichtet wird.
  • Gegenwärtige Ausrichtungsmethoden erfordern im Normalfall die Verwendung von Hochpräzisionsaktuatoren oder Robotern. Die Hochpräzisionsaktuatoren würden beispielsweise erst eine Mittellinie des Plattensubstrats bestimmen und es nach einer Mittellinie der Druckfläche ausrichten. Die Verwendung solcher Hochpräzisionsaktuatoren und Roboter ist teuer und mit hohen Wartungskosten, Genauigkeits- und Zuverlässigkeitsschwankungen und langsamen Durchlaufzeiten verbunden. Hochpräzisionsaktuatoren und Roboter sind zudem Maschinenanlagen erheblichen Ausmaßes mit hohem Bodenflächenbedarf.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Es werden ein Gerät und eine Methode zur passiven Ausrichtung einer Platte nach einer Druckfläche beschrieben. Nach einer Ausführungsform besitzt das Gerät eine obere Prägeplatte, die eine Luftlagerspindel mit einem kegelförmigen Ansatz zum Einfahren in den ID einer Platte, eine kreisförmige Druckfläche mit einer um die Luftlagerspindel konzentrischen Mittellinie und eine untere Prägeplatte mit einem luftgelagerten Hohlraum zum Halten der Platte beinhaltet. Die Axialbewegung der oberen Prägeplatte zur unteren Prägeplatte führt den ID der Platte in eine mit der Mittellinie der oberen Prägeplatte übereinstimmende Ausrichtung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird zu Beispielzwecken unter anderem in den Figuren der beliegenden Zeichnungen abgebildet. Es zeigen:
  • 1 eine Ausführungsform eines Geräts zur semi-passiven Plattenausrichtung für die Herstellung strukturierter Medien.
  • 2 eine Ausführungsform eines Geräts zur passiven Plattenausrichtung für die Herstellung strukturierter Medien.
  • 3 eine weitere Ausführungsform eines Geräts zur semi-passiven Plattenausrichtung für die Herstellung strukturierter Medien.
  • 4 eine weitere Ausführungsform eines Geräts zur semi-passiven Plattenausrichtung für die Herstellung strukturierter Medien.
  • 5 eine Methode zur Ausrichtung einer Platte für die Herstellung strukturierter Medien, in Form eines Ablaufdiagramms.
  • 6 eine alternative Methode zur Ausrichtung einer Platte für die Herstellung strukturierter Medien, in Form eines Ablaufdiagramms.
  • 7A einen Querschnitt einer Ausführungsform der über den Prägeteilen versiegelten Druckflächen.
  • 7B einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der über den Prägeteilen versiegelten Druckflächen.
  • 8 eine Ausführungsform einer thermodynamischen Presse, die zum Drucken des Plattensubstrats verwendet werden kann.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • In folgender Beschreibung werden zahlreiche besondere Details dargestellt, wie Beispiele besonderer Komponenten, Prozesse, usw., um ein umfassendes Verständnis der verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu ermöglichen. Für den Fachmann wird es jedoch erkennbar sein, dass diese besonderen Details zur Umsetzung der verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nicht angewandt werden müssen. An anderen Stellen wurden hinreichend bekannte Komponenten oder Methoden nicht im Detail beschrieben, um zu vermeiden, dass die verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unnötigerweise unklar werden.
  • Es sollte angemerkt werden, dass das Gerät und die Methoden, die hier erörtert werden, an verschiedenen Plattenarten verwendet werden können. Nach einer Ausführungsform, können das Gerät und die Methoden, die hier erörtert werden, beispielsweise mit einer magnetischen Speicherplatte verwendet werden. Alternativ können das Gerät und die Methoden, die hier erörtert werden, mit anderen Arten digitaler Aufnahmeplatten verwendet werden, beispielsweise einer Compact Disk (CD) oder einer digitalen Video-Disk (DVD) und einer magnetooptischen Platte.
  • Nach einer Ausführungsform können das Gerät und die Methoden, die hier erörtert werden, mit einem Aluminiumsubstrat implementiert werden. Es sollte angemerkt werden, dass die Beschreibung des Geräts und der Methode in Bezug auf das Aluminiumsubstrat nur veranschaulichenden Zwecken dient und nicht dahingehend zu verstehen ist, dass sie sich nur auf die Ausrichtung und den Druck von Aluminium oder metallbasierten Substraten beschränken. Nach einer alternativen Ausführungsform können andere Substratmaterialien, einschließlich Glassubstraten, beispielsweise glashaltiges Kieselsäureanhydrid wie Borosilikatglas und Aluminiumsilikatglas, verwendet werden. Weitere Substratmaterialien, einschließlich Polymere und Keramik, können ebenfalls verwendet werden.
  • In der vorliegenden Schrift werden ein Gerät und Methoden für die Nutzung des Geräts zur Ausrichtung einer Platte für die Herstellung strukturierter Medien beschrieben. Nach einer Ausführungsform wird die Platte nach einer Druckfläche passiv ausgerichtet, wofür es keiner Hochpräzisionsaktuatoren und Ausrichtungswerkzeuge mehr bedarf. Nach einer weiteren Ausführungsform beinhaltet das Gerät einen sehr hochpräzisen Prägeapparat, der die inhärente zweiseitige Ausrichtung und Wiederholbarkeit der strukturierten Medien herstellt. In der oberen Prägeplatte befindet sich eine luftlagergestützte Ausrichtungsspindel, ebenso wie eine Druckfläche, die mit einer kreisförmigen Elastomer-Unterlage verbunden ist, welche Abweichungen in der Stärke eines Plattensubstrats ausgleicht. Eine Mittellinie der Luftlagerspindel stimmt mit einer Mittellinie der Druckfläche überein. Die untere Prägeplatte enthält einen ringförmigen Luft-"Verteiler", der sich im Wesentlichen in der Nähe des ID eines Hohlraums befindet, um die Platte vor dem Ausrichten zu halten. Alle Elemente des Körpers und der Spindel sind kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichem Material, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu luftgelagerten Flächen bewahrt werden. Der Ausrichtungsprozess ist passiv, da die Luftlagerspindel eine Mittellinie der Platte frei beweglich in Ausrichtung nach der Mittellinie der Druckfläche führt.
  • Nach einer alternativen Ausführungsform stellt ein Präzisionsprägeapparat eine grundlegende zweiseitige Ausrichtung und Wiederholbarkeit der strukturierten Medien her. Luftlager werden an vielen Plätzen verwendet, um eine präzise und gesamte Systemausrichtung zu erzielen. Insbesondere luftlagergestützte Ausrichtungsspindeln werden in den oberen und unteren Prägeteilen angeordnet. Die luftgelagerten Ausrichtungsspindeln besitzen ineinandergreifende kegelförmige Ansatzteile. Die untere Prägeplatte liegt in einem luftgelagerten Doppelsatz mit einer ebenen Oberfläche und einer kugelförmigen Oberfläche. Eine kreisförmige Elastomer-Unterlage zum Ausgleich der Stärkeabweichungen des Substrats kann ebenfalls mittig zu den an das Substrat angrenzenden Luftlagerspindeln angeordnet werden. Die meisten Elemente des Prägeplattenkörpers und der Spindel sind kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichen Materialien, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu luftgelagerten Flächen bewahrt werden.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform befindet sich eine luftlagergestützte Ausrichtungsspindel in der unteren Prägeplatte. Hermetisch versiegelte Prägefolien werden auf flache Hohlräume auf den oberen und unteren Prägeteilen geschweißt. Die meisten Elemente des Prägeplattenkörpers und der Spindel sind kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichen Materialien, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu luftgelagerten Flächen bewahrt werden. Nach einer weiteren Ausführungsform werden die strukturierten Folien über Pico-Aktuatoren ausgerichtet und an ihrem Platz gehalten. In der unteren Prägeplatte befindet sich eine luftlagergestützte Ausrichtungsspindel, um die Platte aufzunehmen. Die meisten Elemente des Prägeplattenkörpers und der Spindel sind kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichen Materialien, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu luftgelagerten Flächen bewahrt werden.
  • Bezug nehmend auf 1, wird ein Querschnitt einer Ausführungsform eines Plattenausrichtungsgeräts 100 für die Herstellung strukturierter Medien gezeigt. Nach einer Ausführungsform richtet das Gerät 100 eine Platte 180 oder ein ähnliches Substrat passiv aus und bedruckt es. Die Platte 180 kann eine magnetische Platte zur Datenspeicherung sein (z.B. zur Verwendung in einem Festplattenlaufwerk), oder die Platte 180 kann, alternativ, eine Art optischer Platte sein. Das Gerät 100 besitzt obere Präge- 130 und untere Prägeteile 135. Trägerteile 105, 110 und Säulen 115, 120 stabilisieren das obere Prägeteil 130 und das untere Prägeteil 135.
  • Die obere Prägeplatte 130 beinhaltet eine in der Nähe eines mittleren Teils der oberen Prägeplatte 130 angeordnete Luftlagerspindel 140 und besitzt einen gegen die untere Prägeplatte 135 gerichteten kegelförmigen Ansatz. Die Luftlagerspindel wird von einem Luftverteiler 172 gehalten, der eine passive Axialbewegung der Luftlagerspindel ermöglicht. Die Luftlagerspindel 140 besitzt einen Durchmesser mit einer für das Einfahren in einen ID 182 einer Platte 180 bemessenen Größe. Die obere Prägeplatte 130 besitzt eine erste, um die Luftlagerspindel 140 herum angeordnete Druckfläche 160. Nach einer Ausführungsform kann die erste Druckfläche 160, zum Ausgleich der Abweichungen der Stärke der Platte 180, an die erste Elastomer-Unterlage 161 angrenzen oder mit dieser verbunden sein. Die erste Druckfläche 160 kann ebenso eine Folie sein, welche die auf eine Platte zu pressenden Spurenmerkmale besitzt. Nach einer Ausführungsform besitzt die erste Druckfläche 160 eine kreisförmige Form, um mit der Platte 180 übereinzustimmen. Eine Mittellinie der Luftlagerspindel 140 ist nach einer Mittellinie 192 der ersten Druckfläche 160 ausgerichtet.
  • Die untere Prägeplatte 135 besitzt einen kreisförmigen Hohlraum 165, der einen elastomeren Kranz enthält.
  • Die untere Prägeplatte 135 beinhaltet zudem einen ringförmigen Luftverteiler 170, der im Wesentlichen innerhalb des Hohlraums 165 angeordnet ist, um die Platte 180 zu positionieren. Nach einer Ausführungsform wird die Platte 180 durch eine schwebende Platte 180 innerhalb des Hohlraums 165 positioniert. Die untere Prägeplatte 135 besitzt zudem eine zylindrische Öffnung 150, deren Größe für die Aufnahme des kegelförmigen Ansatzes 145 der Luftlagerspindel 140 bemessen ist. Die untere Prägeplatte 135 besitzt eine zweite, an die zweite Elastomer-Unterlage 163 angrenzende Druckfläche 162, deren Mittellinie 194 nach der Mittellinie 192 der ersten Druckfläche 160 der Luftlagerspindel 140 ausgerichtet ist. Nach einer Ausführungsform sind die Elemente des Prägeplattenkörpers, die eine Luftlagerspindel 140 beinhalten, kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichen Materialien, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu den luftgelagerten Flächen bewahrt werden. Beispiele für Materialien, die für die Elemente des Prägeplattenkörpers verwendet werden können, beinhalten, unter anderem, Werkzeugstahlsorten wie D2, M2 und 440-C. Nach einer Ausführungsform einer Methode zum Ausrichten und Drucken einer Platte 180 mit dem Gerät 100, kann die Platte 180 durch eine beliebige Anzahl automatisierter Methoden zuerst über dem kreisförmigen Hohlraum 165 (der ein Elastomer- und Heizelement enthalten kann) platziert werden. Nach einer Ausführungsform platziert beispielsweise ein Roboter oder eine Beschickungsvorrichtung (Pick-and-Place-Vorrichtung ("P&P"-Vorrichtung)) die Platte 180 in einem kreisförmigen Hohlraum 165. Ein ringförmiger Luftschlitz 170 nahe des ID 182 positioniert die Platte 180 mittels einer schwebenden Platte 180 einige Tausendstel Zoll über dem Prägehohlraum 165. Nach einer alternativen Ausführungsform kann eine zweite, an die zweite Elastomer-Unterlage 163 angrenzende Druckfläche 162 am Plattenhohlraum 165 angeordnet und gegen die Unterseite der Platte 180 gerichtet werden. Die Platte 180 wird anfänglich von den flachen AD-Hohlraumwänden, die einige Tausendstel Zoll größer als der Nenndurchmesser der Platte 180 sind, axial gehalten.
  • Das Gerät 100 schließt, indem die obere Prägeplatte 130 axial zur unteren Prägeplatte 135 herunterfährt. Sobald die Prägeeinheit 100 geschlossen ist, führt der kegelförmige Ansatz 145 der Luftlagerspindel 140 den ID der schwebenden Platte 182 frei beweglich in eine mit der Mittellinie 190 der oberen Prägeplatte 130 übereinstimmende Ausrichtung. Da sich die Luftlagerspindel 140 dank ihrer Luftlagerung frei um ihre eigene Achse bewegt und durch ihr Eigengewicht eine geringe Kraft abwärts lenkt, verbleibt die Luftlagerspindel 140 in Kontrollkontakt mit der Platte 180, wenn die Mittellinie 190 der Luftlagerspindel 140 nach der Mittellinie 196 der Platte 180 ausgerichtet wird (und umgekehrt). Es können sehr niedrige Mengen sauberer, trockener Luft ("CDA") erforderlich sein, um die Platte 180 und die Luftlagerspindel 140 zu tragen.
  • Während die Mittellinie 196 der Platte 180 nach der Mittellinie 192 der Luftlagerspindel 140 und der ersten Druckfläche 160 ausgerichtet ist, fährt die obere Prägeplatte 130 weiterhin nach unten zum unteren Prägeteil 135. Der kegelförmige Ansatz 145 der Luftlagerspindel 140 senkt sich zur unteren Prägeplatte 135, und die erste Druckfläche 160 gerät in Kontakt mit der Plattenoberfläche, um die Platte 180 zu drucken. Abhängig davon, ob eine Druckfläche auf der oberen Prägeplatte 130, der unteren Prägeplatte 135 oder beiden (z.B. erste und zweite Druckflächen 160, 162) angelegt wurde, können eine der beiden oder beide Seiten der Platte 180 bedruckt werden. Diese Methode bietet eine präzise zweiseitige Ausrichtung und Wiederholbarkeit für den Druck der Platte 180. Das Gerät 100 richtet die Platte 180 beim Druck von Oberflächen passiv aus, wofür es keiner Hochpräzisionsaktuatoren oder ähnlicher Maschinen mehr bedarf. Somit bietet die Nutzung des Geräts 100 eine höhere Zuverlässigkeit, weniger Betriebskosten und Wartung, eine bessere Genauigkeit und Wiederholbarkeit sowie schnellere Durchlaufzeiten. Nach einer Ausführungsform erzielt das Gerät 100 eine Platten-Prägeplatten-Ausrichtung von +/– 5 Mikron oder besser.
  • 2 zeigt einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform eines Plattenausrichtungsgeräts 200 für die Herstellung strukturierter Medien. Das Gerät 200 richtet ein Substrat (z.B. eine Platte) passiv aus und bedruckt es. Das Gerät 200 besitzt obere Präge- 230 und untere Prägeteile 235. Die obere Prägeplatte 230 beinhaltet eine erste, in der Nähe eines mittleren Teils der oberen Prägeplatte 230 angeordnete Luftlagerspindel 240 und besitzt einen, gegen die untere Prägeplatte 235 gerichteten, ersten kegelförmigen Ansatz 242. Die erste Luftlagerspindel 240 besitzt einen Durchmesser mit einer zum Einfahren in einen ID 282 einer Platte 280 bemessenen Größe. Die obere Prägeplatte 230 besitzt eine erste, um die erste Luftlagerspindel 240 herum angeordnete Druckfläche 260. Nach einer Ausführungsform kann die erste Druckfläche 260 eine Elastomer-Unterlage zum Ausgleich der Oberflächenabweichungen der Platte 500 oder Druckfläche 260 (z.B. eine Druckfolie) beinhalten. Nach einer Ausführungsform besitzt die erste Druckfläche 260 eine kreisförmige Form, um mit der Platte übereinzustimmen. Eine Mittellinie 290 der ersten Luftlagerspindel 240 ist nach einer Mittellinie 292 der ersten Druckfläche 260 ausgerichtet. Trägerteile 205, 210 stabilisieren das obere Prägeteil 230 und das untere Prägeteil 235.
  • Die untere Prägeplatte 235 beinhaltet eine zweite, in der Nähe eines mittleren Teils angeordnete Luftlagerspindel 245 mit einem, zum ersten kegelförmigen Ansatz 242 der ersten Luftlagerspindel 240 gerichteten, zweiten kegelförmigen Ansatz 244. Ebenso wie der erste kegelförmige Ansatz 242 der ersten Luftlagerspindel 240 ist auch der zweite kegelförmige Ansatz 244 der zweiten Luftlagerspindel 245 in seiner Größe auf das Einfahren in den ID 282 einer Platte 280 bemessen. Nach einer Ausführungsform kann die untere Prägeplatte 235 ebenso eine zweite, um die zweite Luftlagerspindel 245 herum angeordnete Druckfläche 262 besitzen. Eine Mittellinie 294 der zweiten Luftlagerspindel 245 ist nach einer Mittellinie 296 der zweiten Druckfläche 262 ausgerichtet. Nach einer Ausführungsform liegt die untere Prägeplatte 235 des Geräts 200 in einem luftgelagerten Doppelsatz mit einer ebenen Oberfläche 246 und einer kugelförmigen Oberfläche 278. Der luftgelagerte Doppelsatz der ebenen Oberfläche 246 und der kugelförmigen Oberfläche 278 gestattet der kugelförmigen Auflagefläche 250 der unteren Prägeplatte 235 Bewegungsfreiheit für eine Rotation um eine theoretische Mitte 293 der oberen Fläche der Platte 280.
  • Nach einer Ausführungsform einer Methode zum Ausrichten und Drucken einer Platte 280 mit dem Gerät 200, kann die Platte 280 zunächst auf der unteren Prägeplatte 235 platziert werden (z.B. durch einen Roboter oder eine P&P-Vorrichtung), so dass der zweite kegelförmige Ansatz 244 der zweiten Luftlagerspindel 245 in einen ID 282 der Platte 280 fährt. Insbesondere wird die Platte 282 auf der unteren Spindel 245 platziert und einige Tausendstel Zoll über einer zweiten Druckfläche 262 innerhalb eines Hohlraums 266 des unteren Prägeplattenteils 235 gesichert. Der Hohlraum 265 ist etwas größer bemessen als die Platte 260, um die Platte 280 innerhalb des unteren Prägeplattenteils 235 aufnehmen zu können.
  • Die Platte 280 wird anfänglich vom ersten kegelförmigen Ansatz und anschließend vom zweiten kegelförmigen Ansatz 244 einer zweiten Luftlagerspindel 245 des unteren Prägeplattenteils 235 axial fixiert. Wie oben erörtert, befindet sich – auf duplizierte Weise – eine, luftgelagerte, lineare Präzisionsspindel (z.B. die erste Luftlagerspindel 240) im oberen Prägeplattenteil 230. Nach dem Schließen der unteren und oberen Prägeplattenteile 230, 235, besitzen die Ansätze 242, 244 der ersten und zweiten Luftlagerspindel 242, 244 drei fingerartige Konfigurationen mit kegelförmigen Stirnseiten, die ihnen den Eingriff ermöglichen, wobei die Platte 280 an den beiden abgeschrägten Kanten des ID gefasst wird. Auf diese Weise richtet sich das untere Prägeplattenteil 235 nach dem oberen Prägeplattenteil 230 aus, wofür die zentrierte Platte 280 als Verbindungsmedium verwendet wird. Die erste Luftlagerspindel 240 des oberen Prägeplattenteils 230 wird durch ihr Eigengewicht (und, wenn nötig, durch Luftdruck) nach unten gedrängt, während eine zweite Luftlagerspindel 245 des unteren Prägeplattenteils 235 durch einen kleinen Differentialluftdruck nach oben gedrängt wird. Das untere Prägeplattenteil 235 schwebt frei beweglich auf einer flachen luftgelagerten Ebene 276 in Ausrichtung nach der Mittellinie 290 des oberen Prägeplattenteils 230. Die Übereinstimmung der Ebene der ersten Druckfläche 260 mit der zweiten Druckfläche 262 wird durch die passive Bewegung der kugelförmigen luftgelagerten Oberfläche 278 der kugelförmigen Auflagefläche 250 erzielt. Der Krümmungsradius der Oberfläche 278 ist auf den Mittelpunkt der oberen Fläche der Platte 280 gerichtet, um eine relative Bewegung zwischen der Platte 280 und der zweiten Druckfläche 262 zu minimieren.
  • Nach einer Ausführungsform kann die übermäßige Bewegungsfreiheit der kugelförmigen Auflagefläche 250 durch Klampen kontrolliert werden. Zum Tragen der Luftlagerspindeln 240, 245 können sehr geringe CDA-Mengen verwendet werden. Somit erreicht das Gerät 200 eine automatische Ausrichtung beider Seiten einer Platte nach den Druckflächen, indem ein vollständig schwebendes, mehrachsiges unteres Prägeteil und Luftlagerspindeln verwendet werden. Sind die Prägeapparate 205, 210 sehr präzis, kann das Leistungsmerkmal der kugelförmigen Ausrichtung entfernt und das planare System beibehalten werden, um eine koaxiale Ausrichtung von 205, 210 zu erreichen.
  • 3 zeigt einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform eines Plattenausrichtungsgeräts für die Herstellung strukturierter Medien. Das Gerät 300 besitzt ein oberes Prägeplattenteil 330 und ein unteres Prägeplattenteil 330, das eine grundsätzlich zweiseitige Ausrichtung und Wiederholbarkeit strukturierter Medien (z.B. einer Platte) herstellt. Die untere Prägeplatte 335 beinhaltet eine in der Nähe eines mittleren Teils angeordnete, luftlagergestützte Ausrichtungsspindel 340 mit einem sich zum oberen Prägeplattenteil 330 erstreckenden kegelförmigen Ansatz 342. Trägerteile 305, 310 und Säulen 315, 320 stabilisieren das obere Prägeteil 330 und das untere Prägeteil 335.
  • Der kegelförmige Ansatz 342 der Luftlagerspindel 340 besitzt eine zum Einfahren in einen ID 382 einer Platte 380 bemessene Größe. Wie weiter unten detaillierter in Bezug auf die 7A und 7B beschrieben, können die Druckflächen 360, 362 hermetisch über den oberen und unteren Teilen 330, 335 versiegelt werden, um flache Hohlräume 350, 351, 352, 353 zu formen. Die oberen und unteren Prägeplattenteile 330, 335 besitzen zudem Auslaufstutzen für Druckfluide 370, 372, 374, 376, die sich in Fluidverbindung mit den hermetisch versiegelten Hohlräumen 350, 351, 352, 353 befinden, um Fluide, die für die Bedruckung von Flächen 360, 362 auf der Platte 380 verwendet werden, zu tiefem oder zu entfernen (z.B. Flüssigkeiten oder Gas). Nach einer Ausführungsform kann das Gerät 300 insgesamt vier Auslaufstutzen für Druckfluide besitzen, obwohl mehr oder weniger als vier verwendet werden können. Eine Mittellinie 390 der Luftlagerspindel 340 des unteren Prägeplattenteils 335 wird nach den auf den oberen und unteren Prägeplattenteilen 330, 335 angeordneten Druckflächen 360, 362 ausgerichtet. Das untere Prägeplattenteil 335 besitzt zudem eine Feder 345, die eine Axialbewegung der Spindel 340 ermöglicht. Alle Prägeteile sind kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichen Materialien, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu luftgelagerten Flächen bewahrt werden.
  • Nach einer Ausführungsform sind die Druckflächen 360, 362 aus nachgiebigem Material gefertigt, das eine Biegsamkeit bei der Kontaktherstellung mit einem Plattensubstrat (z.B. einer Platte 330) ermöglicht. Das Plattensubstrat kann inhärente Abweichungen in der Stärke aufweisen, die biegsame Druckflächen 360, 362 zur Angleichung an die Abweichungen erfordern würden. 7A zeigt einen Querschnitt einer Ausführungsform der Druckflächen 710, 712, die über den Prägeteilen 720, 722 hermetisch versiegelt sind, um hermetisch versiegelte Hohlräume 730, 732 zu formen. Zur Verständlichkeit der Erklärung wird nicht das vollständige Plattenausrichtungsgerät gezeigt. Die Druckflächen 710, 712 können mit den Prägeteilen 720,722 durch Schweißen, (z.B. Laser oder Hartlötung), Lötung oder Lichtbogenschweißen versiegelt werden. Beim Schweißen der Druckflächen 710, 712 an die Prägeteile 720, 722 kann ein Aussickern des durch die Hohlräume 730, 732 laufenden Fluids während des Druckprozesses verhindert werden. 7B zeigt einen Querschnitt einer alternativen Ausführungsform der über den Prägeteilen 720, 722 hermetisch versiegelten Druckfläche 710, 712. Nach dieser Ausführungsform können O-Ringe 740, 742 für die Versiegelung der Druckflächen 710, 712 über den Prägeteilen 720, 722 verwendet werden.
  • Ein geringes Vakuum an den Prägehohlräumen 730, 732 kann die Druckflächen 710, 712 an ihrem Platz halten, bis der Klemmvorgang der Schließung der Prägeplatten durchgeführt worden ist. Alternativ können elastomere Materialien (z.B. Gummi und andere vergleichbare Polymere) und Metalle (z.B. für die Verwendung mit ultrahohen Vakuumsiegeln) statt der O-Ringe verwendet werden.
  • Es wird für einen Fachmann verständlich sein, dass ein an die Druckfläche angrenzender vorgeformter Hohlraum nicht für die Anwendung lokaler Heiz- und Kühlelemente erforderlich ist. Nach einer Ausführungsform kann ein mechanischer Kolben angrenzend an die Druckfläche angeordnet sein, um den Kontakt mit dem Plattensubstrat zu erzwingen. Alternativ kann die Anwendung eines Heiz- oder Kühlelements auf die Druckfläche die Formung eines Hohlraums verursachen, wenn sich die Druckfläche biegt, um einen Kontakt zum Plattensubstrat herzustellen.
  • Wieder Bezug nehmend auf 3 wird, nach einer Ausführungsform einer Methode zum Ausrichten und Drucken einer Platte 380 mit einem Gerät 300, die Platte 380 auf einer Luftlagerspindel 340 des unteren Prägeplattenteils 335 platziert (z.B. durch einen Roboter oder eine P&P-Vorrichtung). Nach der Platzierung befindet sich die Platte 380 einige Tausendstel Zoll über der Druckfläche 362 des unteren Prägehohlraums 352. Sobald sich das obere Prägeplattenteil 330 über dem unteren Prägeplattenteil 335 schließt, sitzt die Platte 380 fest an ihrem Platz, wobei der ID 382 der Platte 380 auf den kegelförmigen Ansatz 342 der Luftlagerspindel 340 fährt. Nach Schließung der oberen unteren Prägeplattenteile 330, 335 wird eine Mittellinie 396 der Platte 380 nach den Mittellinien 390, 392 der oberen unteren Prägeplattenteile ausgerichtet. Daraufhin werden die unter den Druckflächen 360, 362 liegenden Hohlräume 350, 352 mit einem Hochdruckfluid (z.B. Gas oder Flüssigkeit) beschickt, das die Merkmale der Druckflächen in den Polymerüberzug der Platte drückt. Das Fluid wird durch Auslaufstutzen für Druckfluide 370, 372, 374, 376 zugeführt. Beispiele für Fluide, die verwendet werden können, beinhalten unter anderem Hochdruckgas (Stickstoff), Hydrauliköl und Fluide für Wärmearbeiten wie Dow ThermTM oder Marlotherm NTM. Zum Abschluss des Druckprozesses wird der Druck auf Null reduziert und dem Fluid der Durchfluss durch die Hohlräume ermöglicht, gefolgt von einem Kühlfluid zum Abführen der Restwärme und Kühlen der bedruckten Oberfläche der Platte 380. Das Kühlen der Platte und Bedrucken der Oberfläche kann die Trennung der Platte von der Druckfläche erleichtern. Der Überzug eines Plattensubstrats kann ein fester Bestandteil eines strukturierten Substrats sein oder, nach entsprechender Entwicklung, entfernt werden. Er kann, durch das Drucken von Merkmalen auf einem Überzug mittels eines Stanzers, als Schablone benutzt werden, um die Strukturierung der Substratoberfläche durch nachfolgende Prozesse der Materialaddition oder -subtraktion (z.B. die Auflage mittels Maske oder den Ätzdruck mittels Maske) zu ermöglichen, und dies kann häufig erleichtert werden, wenn der Druck bei erhöhter Substrattemperatur durchgeführt wird, wobei in letzterem Falle die daraus resultierende Maske nach Durchführung der additiven oder subtraktiven Prozesse entfernt wird. Eine höhere Temperatur kann das zu bedruckende Material weicher machen und somit die Wiedergabetreue der geprägten Merkmale verbessern und die Lebensdauer des Stanzers erhöhen. Darüber hinaus kann die Trennung des Stanzers von der bedruckten Fläche durch die Kühlung des Substrats unter die Drucktemperatur erleichtert werden. Es kann infolgedessen erstrebenswert sein, die Presse mit Elementen zum Heizen und Kühlen des Plattensubstrats vor und nach dessen Bedruckung durch den Stanzer auszustatten. Die Bereitstellung solcher Kühl- und Heizelemente wird vorzugsweise durch die Platzierung solcher Elemente in unmittelbarer Nähe zur Rückseite jedes Stanzers ausgeführt. Lokales Heizen und Kühlen des Plattensubstrats muss nicht notwendig sein, um einen erfolgreichen Stanzvorgang zu erzielen. Heiz- und Kühlelemente können auf das vollständige Plattenausrichtungsgerät (z.B. Gerät 300) angewandt werden, um ein Plattensubstrat zu stanzen.
  • Wie oben erklärt, kann eine Methode zum Heizen und Kühlen die Verwendung heißer und kalter Fluide in den Hohlräumen hinter den Druckflächen (z.B. Druckflächen 360, 362), Membranen oder Folien beinhalten. Alternativ können ringförmige Blöcke in unmittelbarer Nähe zu den Druckflächen angeordnet sein. Diese Blöcke können eingebaute elektrische Heizspulen oder thermoelektrische Kühlvorrichtungen enthalten. Nach einer weiteren Ausführungsform können ringförmige Quarz-Heizlampen oder Widerstandsbänder, die nahe der Druckfläche befestigt sind, zusammen mit Kühlfluiden verwendet werden.
  • 8 zeigt eine Ausführungsform einer Heiz- und Kühlvorrichtung für das Drucken einer Platte. Die Vorrichtung beinhaltet eine thermodynamische Presse 800 mit Druckfluidanschlüssen, die mit Auslaufstutzen für Fluide (z.B. 370, 372, 374, 376 von 3) eines Plattenausrichtungssystems in Verbindung stehen, um Heiz- und Kühlelemente zur Bedruckung eines Plattensubstrats bereitzustellen. Zur Verständlichkeit der Erklärung wird ein teilweiser Querschnitt des Plattensubstrats 810 mit der angrenzend zum Plattensubstrat 810 angeordneten Druckfläche 820 gezeigt. Ein hermetisch versiegelter Hohlraum 830 ist angrenzend zur Druckfläche 820 angeordnet. Der Hohlraum 830 hat zudem eine Öffnung 860, die mit dem Heizelement 840 in Fluidverbindung steht und eine Öffnung 862, die mit dem Wärmetauscher 870 in Fluidverbindung steht.
  • Während des Betriebs erhitzen die Heizspulen 842 ein im Heizelement 840 enthaltenes Fluid 644 (z.B. eine Flüssigkeit oder ein Gas) auf die Arbeitstemperatur. Der Kolben 805 des Heizelements 840 verdrängt das heiße Arbeitsfluid 844 aus dem Heizelement 840 durch die Öffnung 860 und in den Hohlraum 830. Das Arbeitsfluid tritt über die Öffnung 862 aus dem Hohlraum 830 aus und verdrängt ein inertes Gas (z.B. Stickstoff) in Richtung des Wärmetauschers 870. Es können Rückschlagventile 880, 882 aktiviert werden, um einen freien Fluss des Arbeitsfluids 844 zu verhindern und dem Kolben 805 das Erreichen einer vorher festgelegten Kraft zu ermöglichen, damit die Druckfläche 820, durch die Übertragung der Hitze des Arbeitsfluids 844, gegen das Plattensubstrat 810 gepresst wird. Der Kolben 805 kann anschließend eingezogen werden, wodurch der Systemdruck gesenkt und das heiße Arbeitsfluid 844 durch die Fluidrückleitung 890 zurückgezogen wird. Das abgekühlte Gas aus dem Wärmetauscher 870 folgt dem aus dem Hohlraum 330 weichenden heißen Fluid, ersetzt es und kühlt die Druckfläche 820.
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Plattenausrichtungsgeräts 400 für die Herstellung strukturierter Medien. Das Gerät 400 richtet ein Substrat (z.B. eine Platte) aus und bedruckt es. Das Gerät 400 besitzt ein oberes Prägeplattenteil 450 und ein unteres Prägeplattenteil 435, das eine grundsätzliche Wiederholbarkeit des strukturierten Mediums (z.B. eine Platte) herstellt. Trägerteile 405, 410 und Säulen 412, 414, 416 (eine vierte Säule wird in dieser Ansicht nicht gezeigt) stabilisieren das obere Prägeteil 430 und das untere Prägeteil 435. Die untere Prägeplatte 435 beinhaltet eine, in der Nähe eines mittleren Teils angeordnete, luftlagergestützte Ausrichtungsspindel (nicht gezeigt) mit einem, sich zum oberen Prägeplattenteil 430 erstreckenden, kegelförmigen Ansatz 445. Der kegelförmige Ansatz 445 der Luftlagerspindel besitzt eine zum Einfahren in einen ID 482 einer Platte 480 bemessene Größe. Die oberen und unteren Teile 430, 435 besitzen zudem erste und zweite Druckflächen. In dieser Ansicht wird nur die zweite Druckfläche 462 gezeigt.
  • Nach einer Ausführungsform werden die ersten und zweiten Druckflächen 460, 462 von Pico-Aktuatoren 470, 472, welche die zweiseitige Bewegung der ersten und zweiten Druckflächen 460, 462 kontrollieren, an ihrem Platz gehalten. Die oberen und unteren Prägeplattenteile 430, 435 besitzen zudem Auslaufstutzen für Druckfluide 450, 452 zur Bereitstellung und Entfernung von Fluiden, die zum Beschicken der ringförmigen Kolben (nicht dargestellt) und somit zum Pressen der Druckflächen auf die Platte 480 verwendet werden. Eine Mittellinie 490 der Luftlagerspindel 440 des unteren Prägeplattenteils 435 wird nach den auf den oberen und unteren Prägeplattenteilen 430, 435, angeordneten Druckflächen 460, 462 ausgerichtet. Alle Elemente des Prägeplattenkörpers und die Luftlagerspindel 440 sind kreisförmig konfiguriert und bestehen aus ähnlichen Materialien, so dass Wärmeverformungen minimiert und kritische Abstände zu den luftgelagerten Flächen bewahrt werden.
  • Nach einer Ausführungsform einer Methode zum Ausrichten und Drucken einer Platte 480 mit dem Gerät 400, wird die Platte 480 auf dem kegelförmigen Ansatz 445 der Spindel 440 platziert (z.B. durch einen Roboter oder eine P&P-Vorrichtung) und befindet sich einige Tausendstel Zoll über der zweiten Druckfläche 462 des unteren Prägeteils 435. Das obere Prägeplattenteil 430 wird über der Platte 480 geschlossen und sitzt fest an seinem Platz an den Druckflächen 460, 462. Nach dem Schließen der oberen und unteren Prägeplattenteile 430, 435 wird eine Mittellinie der Platte 480 nach den Mittellinien der oberen und unteren Prägeplattenteile 430, 435 ausgerichtet (die Mittellinien werden in dieser perspektivische Ansicht des Geräts 400 nicht gezeigt). Die unter den Druckflächen 460, 462 liegenden Hohlräume (nicht gezeigt) werden anschließend mit Hochdruckgas beschickt, das die Druckmerkmale in den Polymerüberzug drückt. Das Fluid wird durch Auslaufstutzen für Druckfluide 450, 452 zugeführt. Zum Abschluss des Druckprozesses wird der Druck auf Null reduziert, und ein Reinigungsgas strömt durch die Hohlräume, um die Restwärme abzuführen und die bedruckten Oberflächen der Platte 480 abzukühlen. Nach einer alternativen Methode kann eine Beschickung mit Brennstoffgas wie Wasserstoff und Sauerstoff zur Erzeugung von Hitze und Stoßdruck verwendet werden, um die Druckflächen in die Polymerschicht der Platte 480 zu prägen. Die nachfolgende Reinigung der Hohlräume kühlt die Folie und das Polymer ab.
  • 5 zeigt, in Form eines Ablaufdiagramms, eine Methode zur passiven Ausrichtung einer Platte für die Herstellung strukturierter Medien. Die Methode beginnt bei Block 510 mit der Bereitstellung eines Prägeapparats, der ein oberes und ein unteres Teil mit einer am unteren Teil angeordneten und gegen das obere Teil gerichteten Oberfläche der Druckfläche oder -folie besitzt. In Block 520 schwebt daraufhin eine Platte über der Druckfläche innerhalb eines Hohlraums des unteren Teils. In Block 530 fährt ein ID der Platte auf ein kegelförmiges Ansatzteil der mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel. In Block 540 schließt sich das obere Teil über dem unteren Teil, so dass der kegelförmige Ansatz der Luftlagerspindel den ID der schwebenden Platte in eine mit einer Mittellinie der Luftlagerspindel und der Druckfläche übereinstimmende Ausrichtung führt.
  • 6 zeigt, in Form eines Ablaufdiagramms, eine weitere Methode zur passiven Ausrichtung einer Platte für die Herstellung strukturierter Medien. Die Methode beginnt bei Block 610 mit der Bereitstellung eines Prägeapparats, der ein oberes und ein unteres Teil mit einer am unteren Teil angeordneten und gegen das obere Teil gerichteten Oberfläche einer Druckfolie besitzt. In Block 620 ist eine Platte über der Druckfolie innerhalb eines Hohlraums des unteren Teils positioniert. In Block 630 fährt ein ID der Platte auf ein erstes kegelförmiges Ansatzteil einer ersten mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel. In Block 640 greift ein zweites kegelförmiges Ansatzteil einer zweiten, mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel in ein erstes kegelförmiges Ansatzteil. Nach Schließung der oberen unteren Teile, führen das erste und zweite kegelförmige Ansatzteil den ID der Platte in eine mit der Mittellinie der ersten und zweiten Luftlagerspindel sowie der Druckfolie übereinstimmende Ausrichtung. In der vorangehenden Spezifikation wurde die Erfindung unter Bezugnahme auf ihre spezifischen, beispielhaften Ausführungsformen beschrieben. Es soll jedoch nahegelegt werden, dass verschiedene Modifizierungen und Änderungen an ihr vorgenommen werden können, ohne vom weiteren Sinn und Umfang der Erfindung, wie sie in den beigefügten Patentansprüchen dargelegt worden ist, abzuweichen. Die Spezifikationen und Figuren sind dementsprechend mehr im Sinne einer Veranschaulichung denn einer Einschränkung zu betrachten.

Claims (53)

  1. Gerät zum Drucken einer Platte mit einer oberen Prägeplatte, welche aufweist: eine Luftlagerspindel, die einen kegelförmigen Ansatz zum Einfahren in den ID der Platte besitzt; eine erste Druckfläche, die eine erste, mit der Luftlagerspindel konzentrische Mittellinie besitzt; und eine untere Prägeplatte, die einen luftgelagerten Hohlraum zum Tragen und Halten der Platte besitzt, wobei die Axialbewegung der oberen Prägeplatte zur unteren Prägeplatte den ID der Platte in eine mit der ersten Mittellinie der oberen Prägeplatte übereinstimmende Ausrichtung führt.
  2. Gerät nach Anspruch 1, das weiterhin eine Vielzahl von Fluidhohlräumen umfasst, die angrenzend an die Druckfläche angeordnet sind.
  3. Gerät nach Anspruch 1, das weiterhin eine Vielzahl von Pico-Aktuatoren umfasst, die mit der Druckfläche verbunden sind.
  4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Prägeplatte eine zweite Druckfläche umfasst, die eine zweite Mittellinie in einer mit der Luftlagerspindel übereinstimmenden Ausrichtung besitzt.
  5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisförmige Druckfläche ein biegsames Material zum Ausgleich der Oberflächenabweichungen der Druckfläche umfasst.
  6. Gerät nach Anspruch 1, das weiterhin eine biegsame, mit der ersten Druckfläche verbundene Elastomer-Unterlage umfasst.
  7. Gerät nach Anspruch 2, das weiterhin eine Vorrichtung umfasst, die mit der Vielzahl an Fluidhohlräumen in Fluidverbindung steht, um Heiz- und Kühlelemente zum Drucken der Platte bereitzustellen.
  8. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine thermodynamische Presse umfasst.
  9. Gerät zum Drucken einer Platte mit: einer oberen Prägeplatte, die eine Luftlagerspindel mit einem kegelförmigen Ansatz besitzt; einer unteren Prägeplatte, die eine zweite Luftlagerspindel mit einem der ersten Luftlagerspindel gegenüberliegenden kegelförmigen Ansatz besitzt; und einer ersten um die erste Luftlagerspindel herum angeordneten Druckfläche, wobei die erste Luftlagerspindel, die zweite Luftlagerspindel und die erste Druckfläche eine gemeinsame Mittellinie teilen, und wobei die kegelförmigen Ansätze der ersten und zweiten Luftlagerspindel ineinander greifen, um in den ID der Platte zu fahren.
  10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisförmige Druckfläche ein biegsames Material zum Ausgleich der Oberflächenabweichungen der Platte umfasst.
  11. Gerät nach Anspruch 9, das weiterhin eine Vielzahl von Fluidhohlräumen umfasst, die angrenzend an die Druckfläche angeordnet sind.
  12. Gerät nach Anspruch 9, das weiterhin eine Vielzahl von mit der Druckfläche verbundenen Pico-Aktuatoren umfasst.
  13. Gerät nach Anspruch 9, das weiterhin eine zweite, um die zweite Luftlagerspindel herum angeordnete Druckfläche umfasst.
  14. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Prägeplatte eine ebene luftgelagerte Oberfläche umfasst, welche die untere Prägeplatte trägt, um die Ausrichtung mit der oberen Prägeplatte zu ermöglichen.
  15. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Prägeplatte weiterhin einen luftgelagerten Doppelsatz aus einer ebenen Oberfläche und einer kugelförmigen Oberfläche umfasst, der ermöglicht, dass die untere Prägeplatte nach der Mitte der Platte ausgerichtet werden und um diese rotieren kann.
  16. Gerät nach Anspruch 9, das weiterhin eine biegsame, mit der ersten Druckfläche verbundene Elastomer-Unterlage umfasst.
  17. Gerät nach Anspruch 11, das weiterhin eine Vorrichtung umfasst, die mit der Vielzahl an Fluidhohlräumen in Fluidverbindung steht, um Heiz- und Kühlelemente zum Drucken der Platte bereitzustellen.
  18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine thermodynamische Presse umfasst.
  19. Verfahren bzw. Methode, welche aufweist: passives Ausrichten einer Druckfläche nach einer Platte; und Drucken der Platte mit der Druckfläche, wobei eine erste Luftlagerspindel eine erste Mittellinie der Platte frei beweglich in eine mit einer zweiten Mittellinie der Druckfläche übereinstimmende Ausrichtung führt.
  20. Methode nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die passive Ausrichtung weiterhin darin besteht: einen Prägeapparat bereitzustellen, der ein oberes und ein unteres Teil mit einer am unteren Teil angeordneten und gegen das obere Teil gerichteten Druckfläche besitzt, wobei die Platte über der Druckfläche, angrenzend zu einem Hohlraum des unteren Teils, positioniert wird; in einen ID der Platte mit einem kegelförmigen Ansatzteil der mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel zu fahren; und das obere Teil über dem unteren Teil zu schließen.
  21. Methode nach Anspruch 20, die weiterhin die Ausrichtung einer horizontalen Position der Druckfläche nach einer Vielzahl von mit der Druckfläche verbundenen Pico-Aktuatoren umfasst.
  22. Methode nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucken die Beschickung der Druckfläche mit einem Heizelement umfasst, um die Druckfläche auf die Platte zu drücken.
  23. Methode nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement ein heißes Fluid umfasst.
  24. Methode nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucken die Kühlung der Platte mit einem Fluid umfasst. 25. Methode nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid ein Gas umfasst.
  25. Methode nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid eine Flüssigkeit umfasst.
  26. Methode nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die passive Ausrichtung weiterhin darin besteht: einen Prägeapparat bereitzustellen, der ein oberes und ein unteres Teil mit einer am unteren Teil angeordneten und gegen das obere Teil gerichteten Druckfläche besitzt; die Platte über der Druckfläche innerhalb eines Hohlraums des unteren Teils zu positionieren; in einen ID der Platte mit einem ersten kegelförmiger Ansatzteil der mit dem unteren Teil des Prägeapparats verbundenen ersten Luftlagerspindel zu fahren; und im Ineinandergreifen eines zweiten kegelförmigen Ansatzes einer zweiten, mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel, um das Oberseitenteil über dem unteren Teil zu schließen, wobei nach dem Schließen der Prägeplatte das erste und zweite kegelförmige Ansatzteil den ID der Platte in eine mit der Mittellinie der ersten und zweiten Luftlagerspindel sowie der Druckfläche übereinstimmende Ausrichtung führen.
  27. Methode nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Bereitstellen eines Prägeapparats weiterhin das untere Teil des Prägeapparats umfasst, der einen luftgelagerten Doppelsatz aus einer ebenen Oberfläche und einer kugelförmigen Oberfläche besitzt, der ein Rotieren des Bodenprägeteils um die Mitte der Platte ermöglicht.
  28. Methode nach Anspruch 27, die weiterhin die Ausrichtung einer horizontalen Position der Druckfläche nach einer Vielzahl von mit der Druckfläche verbundenen Pico-Aktuatoren umfasst.
  29. Methode nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucken die Beschickung der Druckfläche mit einem Heizelement umfasst, um die Druckfläche auf die Platte zu drücken.
  30. Methode nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement ein Gas umfasst.
  31. Methode nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement eine Flüssigkeit umfasst.
  32. Methode nach Anspruch 27, die weiterhin die Kühlung der Platte mit einem Fluid umfasst.
  33. Methode nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid ein Gas umfasst.
  34. Methode nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid eine Flüssigkeit umfasst.
  35. Gerät, mit: Mitteln zur passiven Ausrichtung einer Druckfläche nach einer Platte und Mitteln zum Druck bzw. Drucken der Platte auf bzw. mit einer Druckfläche, wobei eine erste Luftlagerspindel eine erste Mittellinie der Platte frei beweglich in eine mit einer zweiten Mittellinie der Druckfläche übereinstimmende Ausrichtung führt.
  36. Gerät nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur passiven Ausrichtung weiterhin: Mittel zur Bereitstellung eines Prägeapparats, der ein oberes und ein unteres Teil mit einer am unteren Teil angeordneten und gegen das obere Teil gerichteten Druckfläche besitzt; Mittel zur Positionierung der Platte über der Druckfläche innerhalb eines Hohlraums des unteren Teils; Mittel zum Fahren eines kegelförmigen Ansatzteils der mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel in einen ID der Platte; und Mittel zum Schließen des oberen Teils über dem unteren Teil umfassen.
  37. Gerät nach Anspruch 37, das weiterhin Mittel zur Ausrichtung einer horizontalen Position der Druckfläche an einer Vielzahl von mit der Druckfläche verbundenen Pico-Aktuatoren umfasst.
  38. Gerät nach Anspruch 37, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einem Heizelement umfasst, um die Druckfläche auf die Platte zu drücken.
  39. Gerät nach Anspruch 39, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einem Gas umfasst.
  40. Gerät nach Anspruch 39, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einer Flüssigkeit umfasst.
  41. Gerät nach Anspruch 37, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einem Kühlelement umfasst, um die Trennung der Druckfläche von der Platte zu erleichtern.
  42. Gerät nach Anspruch 37, das weiterhin Mittel zur Kühlung der Platte mit einem Fluid umfasst.
  43. Gerät nach Anspruch 37, das weiterhin Mittel zur Kühlung der Platte mit einem Gas umfasst.
  44. Gerät nach Anspruch 37, das weiterhin Mittel zur Kühlung der Platte mit einer Flüssigkeit umfasst.
  45. Gerät nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur passiven Ausrichtung weiterhin: Mittel zur Bereitstellung eines Prägeapparats, der ein oberes und ein unteres Teil mit einer am unteren Teil angeordneten und gegen das obere Teil gerichteten Druckfläche besitzt; Mittel zur Positionierung der Platte über der Druckfläche innerhalb eines Hohlraums des unteren Teils; das Einfahren eines ersten kegelförmigen Ansatzteils der mit dem unteren Teil des Prägeapparats verbundenen ersten Luftlagerspindel in einen ID der Platte; und Mittel zum Ineinandergreifen eines zweiten kegelförmigen Ansatzes einer zweiten, mit dem oberen Teil des Prägeapparats verbundenen Luftlagerspindel, um das Oberseitenteil über dem unteren Teil zu schließen, wobei nach dem Schließen der Prägeplatte das erste und zweite kegelförmige Ansatzteil den ID der Platte in eine mit der Mittellinie der ersten und zweiten Luftlagerspindel sowie der Druckfläche übereinstimmende Ausrichtung führen, umfassen.
  46. Gerät nach Anspruch 46, das weiterhin Mittel zur Ausrichtung einer horizontalen Position der Druckfläche nach einer Vielzahl von mit der Druckfläche verbundenen Pico-Aktuatoren umfasst.
  47. Gerät nach Anspruch 46, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einem Heizelement umfasst, um die Druckfläche auf die Platte zu drücken.
  48. Gerät nach Anspruch 48, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einem Gas umfasst, um die Druckfläche auf die Platte zu drücken.
  49. Gerät nach Anspruch 48, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einer Flüssigkeit umfasst, um die Druckfläche auf die Platte zu drücken.
  50. Gerät nach Anspruch 46, das weiterhin Mittel zur Beschickung der Druckfläche mit einem Kühlelement umfasst, um die Trennung der Druckfläche von der Platte zu erleichtern.
  51. Gerät nach Anspruch 48, das weiterhin Mittel zur Kühlung der Platte mit einem Fluid umfasst.
  52. Gerät nach Anspruch 52, das weiterhin Mittel zur Kühlung der Platte mit einem Gas umfasst.
  53. Gerät nach Anspruch 52, das weiterhin Mittel zur Kühlung der Platte mit einer Flüssigkeit umfasst.
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