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Die
Erfindung betrifft einen Belag, ein Basiselement und ein Belagelement
nach den Oberbegriffen der unabhängigen
Vorrichtungsansprüche. Die
Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Bildung eines Belags
nach dem Oberbegriff des Verfahrensanspruchs.
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Beläge, insbesondere
zur Verkleidung von Böden
und/oder Wänden
und insbesondere im Außenbereich,
sind an sich bekannt. Für
solche Beläge sind
weiterhin Belagelemente bekannt, die im Wesentlichen die Sichtseite
solcher Beläge
ausmachen. Weiterhin ist es bekannt, solche Belagelemente mit Hilfe
von Verbindungssystemen – beispielsweise rohrförmige Einsteckelemente – so miteinander
zu verbinden, dass einer Verschiebung der Belagelemente entgegengewirkt
wird. Bei den bekannten Systemen dieser Art ist es jedoch von Nachteil,
dass zum einen trotz der Verwendung der Verbindungssysteme eine
Verschiebung der Belagelemente nicht ausgeschlossen ist und dass
zum anderen eine fehlerhafte Verwendung von Verbindungssystemen
relativ leicht möglich
ist, wobei eine solche fehlerhafte Verlegung dazu führt, dass
das Verbindungssystem eine Verschiebung der Belagelemente nicht
mehr wirkungsvoll verhindert. Dies hat den Nachteil, dass der gesamte
Belag unschön
wirkt und gegebenenfalls sogar unbrauchbar wird, auch wenn lediglich
ein geringer Teil der Verbindungssysteme fehlerhaft sind.
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Weiterhin
haben bekannte Beläge
den Nachteil, dass sie entweder sehr schwer sind oder aber dass
sie nur vergleichweise kostenträchtig
herzustellen sind. Hohe Herstellungskosten von bekannten Belägen werden
beispielsweise dadurch verursacht, dass Verbindungssysteme nicht
mit einer Rückseite der
Belagelemente zusammenwirken, sondern beispielsweise mit Löchern in
den seitlichen Flächen
der Belagelemente. Die Bereitstellung solcher seitlicher Löcher ist
zum einen teuer und verlangsamt darüber hinaus die Herstellung
bekannter Belagelemente, insbesondere durch den Einsatz von hydraulischen Einrichtungen
in der Produktion, deren Einsatz (bspw. aufgrund ihrer Anschaffungs-
und Betriebskosten) teuer und zeitaufwändig ist: Der Erfindung liegt
daher die Aufgabe zugrunde, einen Belag, ein Basiselement, ein Belagelement
und ein Verfahren derart bereitzustellen, bei dem die Nachteile
des Standes der Technik vermieden werden und gleichzeitig ein leichter,
kostengünstiger
und kostengünstig herstellbarer,
leicht und fehlerfrei zu verlegender und formschön gestaltbarer Belag möglich ist.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen
Belag, insbesondere für
den Außenbereich, gelöst, wobei
der Belag wenigstens zwei Belagelemente umfasst, die aus einem Kunststoffmaterial
hergestellt vorgesehen sind, wobei der Belag eine Belagebene bildet,
wobei der Belag wenigstens ein Basiselement aufweist und wobei die
Belagelemente jeweils eine Rückseite
aufweisen, wobei die Rückseite derart
geformt ist, dass mittels eines formschlüssigen Zusammenwirkens zwischen
dem Basiselement und der Rückseite
eine weitgehende Arretierung der Belagelemente gegen eine Bewegung
relativ zueinander und in der Belagebene bewirkt wird. Vorteilhaft
ist es dadurch möglich,
einen Belag zu schaffen, dessen Belagelemente gegen eine Bewegung
relativ zu einander gesichert, d.h. arretiert sind. Dadurch werden erfindungsgemäß Beläge möglich, die
auch ohne Einfassungen, beispielsweise in Form von speziellen Randeinrichtungen
wie Randsteinen oder dergleichen, eine dauerhaft stabile und weitgehend
ortsfeste Verlegung der Belagelemente ermöglichen. Falls die Basiselemente
oder auch nur ein Teil der Basiselemente zusätzlich im Untergrund fixiert
werden, ist es sogar möglich,
dass die Belagelemente nicht nur relativ zu einander vor einer Verschiebung
bewahrt werden, sondern dass die Belagelemente sogar absolut weitgehend
ortsfest sind. Weiterhin ist durch das erfindungsgemäße Zusammenwirken
der Basiselemente mit der Rückseite
der Belagelemente möglich,
dass eine korrekte bzw. fehlerfreie Verlegung des Belags quasi erzwungen
wird, weil im Falle einer fehlerhaften Verlegung der Belagelemente
auf einem Teilbereich des Belags keine korrekte Fortsetzung der
Verlegung mehr möglich
ist. Hierdurch wird eine stets fehlerfreie Verlegung des erfindungsgemäßen Belags
erleichtert.
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Weiterhin
weist die Rückseite
des Belagelements bevorzugt eine erste Ausnehmung und eine zweite
Ausnehmung auf, wobei die Ausnehmungen in einem Abstand angeordnet
sind, wobei eine Festlegung des Abstands mittels eines Zusammenwirkens
des Belagelements entweder mit wenigstens zwei Rahmenschenkel des
Basiselements oder mit wenigstens zwei Rahmenschenkel der Mehrzahl
von Basiselementen vorgesehen ist. Dies hat den Vorteil, dass die
Form des Belagelements und insbesondere der Abstand seiner Ausnehmungen über einen
vergleichsweise langen Gebrauchszeitraum erhalten bleibt.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt vorgesehen, bei der die Festlegung des Abstands
der Ausnehmungen durch eine von den Rahmenschenkeln auf das Belagelement
ausgeübte,
im wesentlichen parallel zur Belagebene verlaufende Kraft vorgesehen
ist. Dadurch ist es vorteilhaft möglich, dass einer Formveränderung
des Belagelements wirksam entgegengewirkt werden kann. Hierdurch
ist es möglich,
einen erfindungsgemäßen Belag
hinsichtlich der Größe seiner
Belagelemente dauerhaft unverändert
zu erhalten. Hierbei ist es vorgesehen, dass die Ausnehmungen derart
ausgeführt sind,
dass sie es erlauben, dass das Material des Belagelements eine Kraft
auf die Rahmenschenkel ausübt, d.h. sich an diesen abstützen kann. Falls sich das Material
des Belagelements im Bereich des Abstandes zwischen den Rahmenschenkeln
eine Tendenz zur Schrumpfung haben sollte, kann es dadurch gestreckt
werden.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt, bei der der Abstand wenigstens der Hälfte einer
Ausdehnung des Belagelements in einer Richtung zwischen den Ausnehmungen
entspricht. Es ergibt sich somit erfindungsgemäß vorteilhaft ein mittels der
Rahmenschenkel „eingespannter" Materialbereich
des Belagelements, der nicht verkleinert werden kann. In einer vorteilhaften
Ausführungsform der
Erfindung macht die eingespannte Breite etwa zwei Drittel oder drei
Viertel oder vier Fünftel
oder vorzugsweise zwischen 70% und 95% des Belagelements aus, so
dass der nichteingespannte Bereich zu vernachlässigen ist.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt, bei der das wenigstens eine Basiselement
rahmenartig vorgesehen ist oder bei der die Mehrzahl von Basiselementen
rahmenartig vorgesehen sind. Die Rahmenschenkel des erfindungsgemäßen Basiselements
sind vorgesehen, mit einem erfindunsgemäßen Belagelement als Teil eines
Systems zur Bildung eines Belags zusammenzuwirken. Hierzu sind die
Rahmenschenkel insbesondere hinsichtlich ihres Querschnitts derart
geformt, dass sie dem Querschnitt der rückseitigen Ausnehmungen des Belagelements
entsprechen. Rahmenartig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die
Rahmenschenkel der Basiselemente vorzugsweise derart verbunden – insbesondere
einstückig
verbunden – sind,
dass ein zumindest bereichsweise geschlossener Rahmen entsteht.
Der Begriff Rahmenschenkel bezieht sich im folgenden insbesondere
auf solche Teilabschnitte eines Rahmens eines erfindungsgemäßen Basiselements.
Hierbei ist es jedoch ausdrücklich
auch möglich,
dass die erfindungsgemäßen Basiselemente „abstehende„ Teilabschnitte
aufweisen, die nicht notwendigerweise rahmenartig geschlossen, d.h.
mit anderen Teilabschnitten verbunden, sind.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt, bei der bei einer Mehrzahl von Basiselementen
der erste und der zweite Rahmenschenkel an unterschiedlichen Basiselementen
vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, dass Kräfte, die
auf das Material der Belagelemente oder von dem Material der Belagelemente
ausgeübt
werden, in das Material zweier verschiedener Basiselemente eingeleitet
werden. Hierbei ist es entweder so, dass zwei solchermaßen über ein
Belagelement verbundene Basiselemente direkt oder indirekt aneinander
anstoßen
und auf diese Weise die Kräfte
aufnehmen oder aber dass zwei Basiselemente nicht aneinander anstoßen und
dann vorzugsweise im Untergrund zur Aufnahme der Kräfte verankert
werden. Unter indirektem Anstoßen
der Basiselemente ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass
die unterschiedlichen Basiselemente des ersten und zweiten Rahmenschenkels
nicht direkt aneinander anstoßen, sondern
dass zwischen ihnen und auf der Linie der Kraftwirkung zwischen
den beiden Rahmenschenkeln eines oder mehrere weitere Basiselemente
vorgesehen sind.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt, bei der die Ausnehmungen erste Formschlussmittel
und die Rahmenschenkeln zweite Formschlussmittel aufweisen, die
zum formschlüssigen
Zusammenwirken in einer zur Belagebene senkrechten Richtung angeordnet
sind. Hierdurch wird vorteilhafterweise insbesondere verhindert,
dass die Belagelemente von den Rahmenschenkeln abgehoben werden
können
bzw. sich ungewollt von den Rahmenschenkeln in einer Richtung weg
vom Untergrund, d.h. eines Bodens bzw. einer Wand, bewegen. Hierdurch
ist es auch möglich,
dass sich Spannungen im Material des Belagelements, beispielsweise Stauchungen,
nicht durch Verwertungen der Vorderseite des Belagelements auswirken.
Hierdurch ist es weiterhin möglich,
die Belagelemente zur Bildung eines Belags für Wände zu verwenden.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt, bei der die Rahmenschenkel Montagemittel
zur erleichterten Einbringung der Rahmenschenkel in die Ausnehmungen
aufweisen. Solche Mittel umfassen insbesondere Anfasungen der Rahmenschenkel,
damit ein leichteres, schnelleres und sichereres Einbringen der
Rahmenschenkel in die Ausnehmungen der Belagelemente, insbesondere auch
durch im Umgang mit den Belagelementen und den Basiselementen weniger
geschultes Personal, beispielsweise Heimwerker, möglich ist.
Weiterhin umfassen solche Mittel Maßnahmen zum Verrasten der Belagelemente
mit den Rahmenschenkel, so dass eine korrekte Montage mittels einer
akustischen Einschnapp-Rückmeldung
angezeigt wird.
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Weiterhin
ist eine Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt, bei der weitere Ausnehmungen auf der Rückseite
des Belagelements angeordnet sind, wobei die erste und zweite Ausnehmung
relativ zu den weiteren Ausnehmungen rechtwinklig verlaufen. Hierdurch
ist es möglich,
die vorteilhaften erfindungsgemäßen Wirkungen
in beiden in der Ebene des herzustellenden Belags verlaufenden Raumrichtungen zu
realisieren. Andere Winkel als der rechte Winkel zwischen den ersten
und zweiten Ausnehmungen einerseits und den weiteren Ausnehmungen
andererseits sind selbstverständlich
ebenfalls möglich.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass zur Montage des Belagelements
auf das wenigstens eine Basiselement das Belagelement in einer auf
die Belagebene senkrechten Richtung bewegt wird. Dies hat den Vorteil,
dass eine zu belegende Fläche
schnell und einfach belegt werden kann, da beispielsweise keine „Verschiebeoperationen" der Belagelemente,
d.h. Bewegung in einer Richtung parallel zur Belagebene der Belagelemente,
notwendig sind. Weiterhin ist bevorzugt, dass das Basiselement vor
der Montage des Belagelements auf einem Untergrund mittels eines Befestigungsmittels
fixiert wird. Dies erlaubt es vorteilhafterweise, dass nicht nur
eine relative Bewegung oder Verschiebung der Belagelemente untereinander,
sondern auch eine absolute Verschiebung verhindert wird.
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Die
Erfindung wird nachfolgende anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
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1 zeigt eine Schnittdarstellung
durch einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Belags.
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2 zeigt schematisch eine
Draufsicht auf eine mittels des erfindungsgemäßen Belags belegte Fläche.
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3 zeigt eine Detailansicht
eines mit Rahmenschenkel verbundenen Belagelements in Schnittdarstellung.
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4 zeigt schematisch eine
Draufsicht auf eine erste Ausführungsform
von Basiselementen und ihrer Belegung mit Belagelementen.
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5 zeigt schematisch eine
Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform
von Basiselementen und ihrer Belegung mit Belagelementen.
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6 zeigt schematisch eine
Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform
von Basiselementen und ihrer Belegung mit Belagelementen.
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7 zeigt schematisch eine
Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform
von Basiselementen und ihrer Belegung mit Belagelementen.
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8 zeigt schematisch eine
Draufsicht auf eine fünfte
Ausführungsform
von Basiselementen und ihrer Belegung mit Belagelementen.
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9 zeigt schematisch eine
perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Rückseite eines
Belagelements.
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In 1 ist eine Schnittdarstellung
durch einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Belags 10 dargestellt.
Der Belag 10 wird erfindungsgemäß wenigstens durch die Belagelemente 1 und
die Basiselemente 50 gebildet. Diese beiden werden zusammenfassend
auch als Systemkomponenten des erfindungsgemäßen Systems zur Bildung des
Belags 10 bezeichnet. Es handelt sich erfindungsgemäß insbesondere
um einen Belag 10 zur Anordnung im Außenbereich, d.h. in einem weitgehend
der Witterung ausgesetzten Bereich. Es ist jedoch auch möglich, den
Belag im Innenbereich, d.h. in geschlossenen Räumen, anzuordnen.
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In
einer vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung weisen die Basiselemente 50 Rahmenschenkel
auf. Die Belagelemente 1 weisen zur Aufnahme der Rahmenschenkel
Ausnehmungen auf. Sowohl die Belagelemente 1 als auch die
Basiselemente 50 liegen auf einem Untergrund 5 auf.
Die Belagelemente 1 sind im wesentlichen flächenhaft,
d.h. als Platte, ausgebildet und bilden daher eine Belagebene 2.
Die Belagebene 2 weist in 1 in
die Zeichenebene hinein, d.h. sie liegt senkrecht zu dieser. Die
Belagelemente 1 weisen eine Vorderseite 11 und eine
Rückseite 12 auf.
Die Vorderseite 11 ist als Sichtseite des Belags 10 vorgesehen
und ist erfindungsgemäß insbesondere
dekorativ und/oder optisch in ansprechender Weise, insbesondere
farblich, gestaltet. Die Rückseite 12 eines
Belagelements 1 weist wenigstens eine erste Ausnehmung 13 und eine
zweite Ausnehmung 14 auf. In montiertem Zustand des Belagelements 1 wirkt
ein erster Rahmenschenkel 3 mit der ersten Ausnehmung 13 zusammen
und es wirkt ein zweiter Rahmenschenkel 4 mit der zweiten
Ausnehmung 14 zusammen. Die Rahmenschenkel 3, 4 sind
als Teilabschnitte der Basiselemente 50 insbesondere als
zumindest abschnittsweise länglich
sich erstreckende Profile vorgesehen. Die Belagelemente 1 haben
in einer der beiden Raumrichtungen der Belagebene 2 eine
Größe 15 bzw.
eine Ausdehnung 15 von beispielsweise 500 mm. Die Ausdehnung 15 ist
in 1 parallel zur Zeichenebene
und senkrecht zum Verlauf der Rahmenschenkel 3, 4 vorgesehen,
d.h. die Rahmenschenkel 3, 4 weisen in die Zeichenebene
hinein. Die Ausnehmungen 13, 14 der Belagelemente 1 weisen
in Richtung der Ausdehnung 15 einen vorgegebenen Abstand 150 auf,
der dem von den Rahmenschenkeln 3, 4 festgelegten
Bereich 150 entspricht. Erfindungsgemäß entspricht dieser festgelegte
Bereich 150 insbesondere mindestens der Hälfte der
Ausdehnung 15 und vorzugsweise einem größeren Anteil daran.
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In 2 ist schematisch eine Draufsicht
auf eine mittels des erfindungsgemäßen Belags 10 belegte
Fläche
dargestellt. Hierbei ist die Draufsicht auf die Vorderseite 11 der
Belagelemente 1 dargestellt, so dass die auf der Rückseite 12 befindlichen
Ausnehmungen 13, 14 bzw. Rahmenschenkel 3, 4 nur mittels
gestrichelter senkrechter Linien angedeutet sind. Mittels waagrechter
gestrichelter Linien sind weitere Ausnehmungen 30, 40 angedeutet,
die in gleicher Weise wie die erste und zweite Ausnehmung 13, 14 in
der Rückseite 12 der
Belagelemente 1 eingebracht sein können. Hierbei sind die weiteren
Ausnehmungen 30, 40 gegenüber den Ausnehmungen 13, 14 insbesondere
um 90° gedreht,
d.h. senkrecht hierzu, angeordnet. In Richtung einer weiteren und zur
Ausdehnung 15 senkrecht angeordneten Ausdehnung 16 sind
die weiteren Ausnehmungen 30, 40 (analog zu den
ersten und zweiten Ausnehmungen 13, 14) ebenfalls
in einem Abstand, nämlich
dem weiteren Abstand 160, beabstandet angeordnet. Der weitere
Abstand 160 entspricht dem festgelegten Bereich des Belagelements
in der anderen Raumrichtung und ist vorzugsweise ebenfalls wenigstens
halb so groß vorgesehen
wie die weitere Ausdehnung 16. In einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung sind die Belagelemente 1 rechteckig oder
quadratisch vorgesehen. Die Belagelemente 1 können darüber hinaus
weitere Ausnehmungen als die erste, die zweite und die weiteren
Ausnehmungen auf ihrer Rückseite
aufweisen.
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In 3 ist eine Detailansicht
eines mit dem ersten Rahmenschenkel 3 verbundenen Belagelements 1 in
Schnittdarstellung dargestellt. Diese Detaildarstellung zeigt mit
dem Abstand 150 den festgelegten oder auch eingespannten
Bereich des Belagelements 1. Falls das Material des Belagelements 1 in
diesem eingespannten Bereich 150 schrumpfen sollte, erfolgt
durch die Fixierung der Rahmenschenkel 3, 4 relativ
zueinander eine Festlegung des Abstandes 150. Hierzu kann
eine Kraft 17 von einem ersten nichteingespannten Bereich 130 des
Belagelements 1 auf den ersten Rahmenschenkel 3 ausgeübt werden
und es kann eine Kraft 17a von einem zweiten nichteingespannten
Bereich 140 des Belagelements 1 auf den zweiten
Rahmenschenkel 4 ausgeübt
werden. Die Kräfte 17, 17a auf
den eingespannten Bereich 150 des Belagelements 1 bewirken eine
Festlegung des Abstandes 150.
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Weiterhin
zeigt 3 ein Montagemittel 31, das
erfindungsgemäß insbesondere
als Anfasung 31 im Querschnitt des ersten Rahmenschenkels 3 ausgeführt ist.
Das Montagemittel 31 ermöglicht eine leichte und schnelle
Montage, d.h. Befestigung, des Belagelements 1 mittels
seiner ersten Ausnehmung 13 auf dem ersten Rahmenschenkel 3.
Die erste Ausnehmung 13 ist in einer zur Belagebene 2 senkrecht stehenden
Richtung 6 formschlüssig
mit dem ersten Rahmenschenkel 3 verbunden. Ebenso ist die
zweite Ausnehmung 14 mit dem zweiten Rahmenschenkel 4 verbunden,
was jedoch in 3 nicht
detailliert dargestellt ist. Für
diese Formschlussverbindung weist die erste Ausnehmung 13 erste
Formschlussmittel 19 und der erste Rahmenschenkel 3 zweite
Formschlussmittel 39 auf. Die ersten Formschlussmittel 19 sind
beispielsweise als Einkerbung 19 in der Seitenwand 18 der
ersten Ausnehmung 13 einseitig oder – wie in 3 dargestellt – beidseitig ausgeführt. Die zweiten
Formschlussmittel 39 sind beispielsweise einseitig oder – wie in 3 dargestellt – beidseitig als
Nase 39 an den senkrechten Wandflächen der Seitenwand 38 des
ersten Rahmenschenkels 3 ausgeführt. Variationen der Formschlussmittel 19, 39 und
der Formgebung der Seitenwände 18, 38 sind
erfindungsgemäß möglich; etwa
kann der rechteckige bzw. quadratische Querschnitt der dargestellten Formschlussmittel 19, 39 variiert
werden durch andere Querschnitte – beispielsweise dreieckige
oder Querschnitte mit Rundungen. Die Formschlussmittel 19, 39 können auch
invertiert sein, d.h. eine Nase in der Wand 18 und eine
Einkerbung im ersten Rahmenschenkel 3. Weiterhin können die
Formschlussmittel 19, 39 derart ausgeführt sein,
dass es zu einer Verrastung der ersten Ausnehmung 13 des
Belagelements 1 mit dem ersten Rahmenschenkel 3 kommt. Hierzu
ist beispielsweise ein Verrastungsmittel 32 entlang des
ersten Rahmenschenkels 3 an der Stelle der Nase 39 angeordnet.
Das Verrastungsmittel 32 ist beispielsweise als Entlastungsausnehmung 32 ausgeführt (gestrichelt
dargestellt), die bewirkt, dass die Nase 39 bei der Montagebewegung
des Belagelements 1 nach innen gedrückt werden kann, wenn sich
die Nase 39 noch nicht in der Einkerbung 19 befindet.
Die Verrastung kommt dann, erfindungsgemäß insbesondere mit einem Einrastgeräusch durch das
Verrasten der Nase 39 mit der Einkerbung 19 zustande.
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Erfindungsgemäß ist das
Belagelement 1 aus einem Kunststoffmaterial hergestellt.
Vorzugsweise wird ein mit einem Bindemittel oder mit Bindemitteln
versetztes Kunststoffgranulat verwendet. Das Kunststoffgranulat
ist erfindungsgemäß insbesondere
als Gummigranulat gewählt.
Der Fachmann erkennt, dass das Kunststoffmaterial durchaus auch ganz
oder teilweise aus Gummianteilen, aufgebaut sein kann. Vorzugsweise
ist das Gummigranulat ein EPDM (Äthylen,
Propylen, Dien, Monomer) – Gummigranulat.
Dieses dem Fachmann bekannte EPDM – Gummigranulat besitzt zum
einen eine im gesamten Korn durchgehend gleiche Färbung. Zum
anderen verfärbt
sich das EPDM – Granulat
auch unter starker und lang anhaltender Sonneneinstrahlung nicht
wesentlich, wodurch in ganz besonders bevorzugter Weise ein Belagelement 1 mit
einer dauerhaft gleichbleibenden Farbgebung erzeugt wird. Ebenfalls
wird zerkleinerter Kautschuk als das Gummigranulat verwendet, vorzugsweise
zerkleinertes Recycling-Altgummi, das beispielsweise durch die Zerkleinerung von
Kraftfahrzeugreifen gewonnen wird. Es sind jedoch auch andere dem
Fachmann geläufige
Kunststoffgranulate, insbesondere Gummigranulate, oder eine Mischung
aus mehreren Kunststoffgranulaten, insbesondere Gummigranulaten,
denkbar. Als, vorzugsweise elastisches Bindemittel eignet sich jedes dem
Fachmann geläufige
Bindemittel, mit dem die Granulatteilchen untereinander verbunden
werden können.
Vorzugsweise wird als Bindemittel Polyurethan (PU) verwendet, mit
dem die Granulatteilchen vorzugsweise vollständig ummantelt sein können.
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In
einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Belagelemente
an ihrer Unterseite 12 oder im Inneren der Belagelemente 1 wenigstens
einen nicht dargestellten Drainagekanal auf, durch den das durch
den Belag 10 sickernde Niederschlags- oder Reinigungswasser
abgeleitet werden kann. Das Material des Belagelements 1 ist
damit insbesondere zumindest teilweise wasserdurchlässig, so
dass es nicht erforderlich ist, auf der Vorderseite 11 der
Belagelemente 1 spezielle Wasserablaufmittel anzuordnen.
Hierbei sind die Drainagekanäle
vorzugsweise so gewählt,
dass die Drainagekanäle
der einzelnen nebeneinander befindlichen Belagelemente 1 ineinander übergehen.
Dies stellt sicher, dass Regenwasser problemlos versickern und ohne nennenswerte
Beeinträchtigung
des unterhalb des Belages befindlichen Unterbaus 5 abgeführt werden kann.
Der Unterbau 5 ist dabei vorzugsweise als eine tragende
Sandschicht ausgebildet. Dadurch ist sichergestellt, dass der Belag 10 ein
dauerhaft glattes Oberflächenbild
beibehält
und sich somit in seiner Wertigkeit nicht verändert.
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Die
Ausnehmungen 13, 14 und die weiteren Ausnehmungen 30, 40 auf
der Rückseite 12 der
Belagelemente 1 sind dabei insbesondere derart gestaltet,
dass sie durch die Anordnung von Drainageelementen 7 gebildet
werden. Hierzu zeigt 9 schematisch
eine perspektivische Ansicht eines Teilbereichs einer besonders
bevorzugten Ausführungsform
der Rückseite 12 des
Belagelements 1. Ein Drainageelement 7 ist hierbei
als eine Erhöhung
der Rückseite 12 ausgebildet.
Zwischen den Drainagelementen 7 ergeben sich die Ausnehmungen 13, 14, 30, 40,
von denen in 9 jedoch
lediglich ein Teil dargestellt sind. Die Höhe 71 der Drainageelemente 7 kann
dabei zwischen 20% und 80% der Gesamthöhe des Belagelements 1 ausmachen,
vorzugsweise zwischen 30% und 70%, ganz besonders bevorzugt zwischen
50% und 66,6%. In einem Beispiel ist die Höhe 71 der Drainagelelemente 7 etwa
20 mm und die Gesamthöhe
des Belagelements 1 etwa 30 mm. In einem anderen Beispiel
ist die Höhe 71 der
Drainagelemente 7 ebenfalls etwa 20 mm bei einer Gesamthöhe des Belagelements 1 von
etwa 40 mm. Die Höhe 71 der
Drainageelemente 7 entspricht etwa der Höhe der Basiselemente 50,
wobei jedoch die Basiselemente 50 erfindungsgemäß insbesondere
etwas niedriger gehalten sind, damit die Belagelemente 1 nicht
auf den Basiselementen 50, sondern auf dem Untergrund 5 aufliegen.
Der Abstand der Drainageelemente 7 entspricht etwa der
Breite des Profils der Basiselemente 50 und macht beispielhaft
einige Millimeter aus, beispielsweise 2 mm bis 5 mm, bevorzugt 3
mm bis 4 mm.
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Die
in den 4 bis 8 detaillierter dargestellten
Basiselemente 50 sind erfindungsgemäß insbesondere rahmenartig
ausgebildet, wodurch sich die Rahmenschenkel 3, 4,
als Teilabschnitte der Basiselemente 50 ergeben. Die Rahmenschenkel 3, 4 sind als
länglich
erstreckte Körper
mit an die Ausnehmungen 13, 14 angepasstem Querschnitt
ausgebildet und können
im Untergrund 5 befestigt sein. Die Basiselemente 50 bzw.
die Rahmenschenkel 3, 4 sind insbesondere aus
Holz, Kunststoff, Metall oder einem sonstigen Material hergestellt.
Erfindungsgemäß schließen die
Rahmenschenkel 3, 4 und die Belagelemente 1 auf
der Rückseite 12 der
Belagelemente 1 bündig
ab, d.h. die Rahmenschenkel stehen – wie in den 1 und 3 dargestellt – nicht über. Erfindungsgemäß ist es
sogar bevorzugt, dass die Belagelemente 1 nicht auf den
Rahmenschenkeln 3, 4 aufliegen, sondern das Profil
der Rahmenschenkel 3, 4 etwas niedriger gestaltet
ist als die Höhe
der Ausnehmungen 13, 14, so dass Belastungskräfte, die
parallel zur Richtung 6 wirken, ausschließlich vom
Belagelement 1 an den Untergrund 5 weitergegeben
werden. In den 4 bis 6 sind die Basiselemente 50 mittels
gepunkteter Linien und die Belagelemente 1 mittels durchgezogener
Linien dargestellt.
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Erfindungsgemäß können die
seitlich aneinanderstoßenden
Belagelemente 1 miteinander verbunden sein, beispielsweise
ineinandergreifen. Dies kann beispielsweise mittels einer nicht
dargestellten Nut und Feder oder auch mittels eines in den Figuren nicht
dargestellten Verbindungselements geschehen.
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Weiterhin
kann das System zur Bildung eines Belags 10 eine nicht
dargestellte Randabschlussleiste aufweisen, beispielsweise als Regen-
bzw. Wasserablaufleiste. Eine solche Randabschlussleiste kann die
Belagelemente 1 des Belags überragen bzw. zumindest auf
der Höhe
der Vorderseite 11 der Belagelemente 1 angeordnet
sein.
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In 4 ist schematisch eine Draufsicht
auf eine erste Ausführungsform
von Basiselementen 50 und ihrer Belegung mit Belagelementen 1 dargestellt. Bei
der ersten Ausführungsform
sind die Basiselemente 50 als im wesentlichen an die Größe der Belagelemente 1 angepasste,
insbesondere quadratisch vorgesehene Rahmen gestaltet. Insbesondere
kann es vorgesehen sein, dass die Basiselemente 50 Anformungen 52 derart
aufweisen, dass sie über
die Anformungen 52 aneinander anstoßen und damit einfach und schnell
auf dem Untergrund 5 verlegbar sind. In diesem Fall sind
ggf. auf der Rückseite 12 der Belagelemente 1 entsprechende
weitere Ausnehmungen vorgesehen. Besonders bevorzugt ist weiterhin
eines Ausführungsform,
bei der die Basiselemente miteinander verbunden sind. dadurch kann
die mit dem Belag 10 zu belegende Fläche zunächst mit den Basiselementen 50 vollständig belegt
und anschließend
die Belagelemente 1 derart mit den Basiselementen 50 verbunden
werden, dass ein haltbarer und ästhetischer
Belag 10 entsteht, der dauerhaft formstabil ist.
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In 5 ist schematisch eine Draufsicht
auf eine zweite Ausführungsform
von Basiselementen 50 und ihrer Belegung mit Belagelementen 1 dargestellt. In
der zweiten Ausführungsform
sind die Basiselemente 50 wiederum als im wesentlichen
an die Größe der Belagelemente 1 angepasste,
insbesondere quadratisch vorgesehene Rahmen gestaltet, wobei jedoch
im Inneren des Rahmens weitere Verstrebungen 51 vorgesehen
sind, die zumindest in Teilbereichen als die erfindungsgemäßen Rahmenschenkel 3, 4 Verwendung
finden und zwar derart, dass jeweils Teilbereiche der Verstrebungen 51 von
zwei benachbarten und aneinander anstoßenden Basiselementen 50 in
die in 5 nicht dargestellten
Ausnehmungen 13, 14 eingreifen. Hierzu stoßen die
Basiselemente 50 aneinander an, beispielsweise entlang
der Linie A-A in 5.
Gleichwohl sind die Basiselemente 50 in 5 der besseren Darstellung wegen leicht beabstandet
dargestellt.
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Vorteilhaft
ist sowohl bei der Ausführungsform
nach 4 als auch nach
der Ausführungsform nach 5, dass der gesamte Belag 10 durch
die überlappende
Montage der Belagelemente 1 auf den Basiselementen 50 eine
hohe Stabilität
aufweist. Eine Verankerung der Basiselemente 50 im Untergrund 5 ist
damit nicht unbedingt notwendig, jedoch mit den lediglich in 3 dargestellten Befestigungsmitteln 55 zusätzlich auch
möglich.
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In 6 ist schematisch eine Draufsicht
auf eine dritte Ausführungsform
von Basiselementen 50 und ihrer Belegung mit Belagelementen 1 dargestellt. Bei
der dritten Ausführungsform
der Erfindung sind wiederum die Basiselemente 50 rahmenartig
vorgesehen und bilden die ersten und zweiten Rahmenschenkel 3, 4 aus.
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Bei
der ersten, zweiten und dritten Ausführungsform sind die Belagelemente 1 derart
verlegt, dass sich kreuzförmige
Stoßfugen
ergeben.
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In 7 ist schematisch eine Draufsicht
auf eine vierte Ausführungsform
von Basiselementen 50 und ihrer Belegung mit Belagelementen 1 dargestellt. Bei
der vierten Ausführungsform
sind die Belagelemente 1 derart überlappend verlegt, dass sich
T-förmige
Stoßfugen
der Belagelemente 1 ergeben. Wie bei der ersten Ausführungsform
können
die Basiselemente 50 Anformungen 52 aufweisen,
die aber der Einfachheit halber in 7 nicht
eingezeichnet sind.
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In 8 ist schematisch eine Draufsicht
auf eine fünfte
Ausführungsform
von Basiselementen 50 und ihrer Belegung mit Belagelementen 1 dargestellt. Bei
der fünften
Ausführungsform
sind die Belagelemente 1 derart überlappend verlegt, dass sich
T-förmige
Stoßfugen
der Belagelemente 1 ergeben.
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Die
Basiselemente 50 bei der dritten (6) und fünften Ausführungsform ( 8) haben den Vorteil, dass sie deutlich
kleiner als die Belagelemente 1 sind, so dass sich der
durch die Basiselemente 50 zusätzlich erforderliche Logistikaufwand
reduziert. Wenn jedoch die Basiselemente 50 groß genug
gewählt
werden, dass die gesamte Fläche
des Belags 10 damit belegt wird, können die Basiselemente 50 – wie bei
der ersten und zweiten Ausführungsform (4 und 5) angedeutet – miteinander verbunden werden
und somit die Stabilität
des gesamten Belags 10 erhöhen.
-
Erfindungsgemäß ist es
auch möglich,
dass als Belagelemente 1 rechteckige oder anders geformte
Elemente gewählt
werden. Weiterhin ist es erfindungsgemäß möglich, dass die Fläche des
Belags 10 nicht lediglich mit Belagelementen 1 derselben Form
oder Größe belegt
wird, sondern dass wenigstens zwei Arten von Belagelementen 1 Verwendung finden.
Diese können
sich in ihrer Form und/oder ihrer Größe voneinander unterscheiden.
Beispielsweise ist es somit möglich,
die Fläche
aus einer Kombination von Quadraten und regelmäßigen Achtecken zu belegen.
Es könnten
erfindungsgemäß auch regelmäßige Sechsecke
als Belagelemente 1 Verwendung finden. Weiterhin ist es
erfindungsgemäß vorgesehen,
dass nicht nur geradlinig begrenzte Belagelemente 1 verwendet
werden, sondern dass – ausschließlich oder
kombiniert mit geradlinig begrenzten Belagelementen 1 – gekrümmt begrenzte
Belagelemente 1 – beispielsweise
runde Belagelemente 1 – verwendet
werden. Es könnten
erfindungsgemäß auch Belagelemente 1 verwendet
werden, die in der Art von Puzzle-Teilen geformt sind.
-
- 1
- Belagelement
- 2
- Belagebene
- 3
- erster
Rahmenschenkel
- 4
- zweiter
Rahmenschenkel
- 5
- Untergrund
- 6
- Richtung
- 7
- Drainageelement
- 10
- Belag
- 11
- Vorderseite
- 12
- Rückseite
- 13
- erste
Ausnehmung
- 14
- zweite
Ausnehmung
- 15
- Ausdehnung
- 16
- weitere
Ausdehnung
- 17,
17a
- Kräfte
- 18
- Seitenwand
der ersten Ausnehmung
- 19
- erste
Formschlussmittel
- 30,
40
- weitere
Ausnehmungen
- 31
- Montagemittel
- 32
- Verrastungsmittel
- 38
- Seitenwand
des ersten Rahmenschenkels
- 39
- zweite
Formschlussmittel
- 50
- Basiselement
- 51
- Verstrebung
- 52
- Anformung
- 55
- Befestigungsmittel
- 71
- Höhe des Drainageelementes
- 130,
140
- nichteingespannte
Bereiche des Belagelements
- 150
- Abstand
- 160
- weiterer
Abstand