DE29620106U1 - Leicht erhöhte Fußbodenanordnung für das Verkabeln von Büroräumen - Google Patents
Leicht erhöhte Fußbodenanordnung für das Verkabeln von BüroräumenInfo
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- H02G3/28—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors
- H02G3/283—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors in floors
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Description
Leicht erhöhte Fußboden-Anordnung für das Verkabeln von
Büroräumen
Die Erfindung betrifft eine leicht erhöhte Fußboden-Anordnung, die vielseitig
verwendbar ist, z.B. für gewöhnliche Büroräume, Versammlungsräume, Computerräume usw..
Die Weiterentwicklung von leicht erhöhten Zugriff bietenden Fußboden-Anordnungen
wird seit langem betrieben. Die meisten Verbesserungen sind jedoch lokal, bruchstückhaft und vereinzelt. Umwälzende Vorschläge für die
gesamte Anordnung sind selten. Somit verbleibt noch eine Reihe von Problemen.
Bei einer bekannten leicht erhöhten Fußboden-Anordnung sind einige bei
herkömmlichen Systemen häufig auftretende Nachteile, wie z.B. die Anordnung der Auslässe und das Spiel zwischen den einzelnen Elementen, zwar
ausgemerzt, aber die im folgenden beschriebenen Nachteile sind jedoch erhalten geblieben.
Der geringe Abstand zwischen den Bodenstützen beschränkt die Anzahl
der Kommunikationsleitungen oder Kabelbäume, die unter dem Fußboden hindurchgeführt werden. Wenn viele Kabel den gleichen Verlauf nehmen sollen,
müssen sie verschiedenen Bahnen folgen. Deshalb muß der Boden an verschiedenen Stellen aufgebrochen werden, Auslässe müssen versetzt und der
Boden muß neu verlegt werden, wobei auch Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen usw. Dies ist sowohl aufwendig als auch kostspielig.
Für die Gestaltung einer herkömmlichen leicht erhöhten Zugriffsfußboden-Anordnung
sind genaue Standortmessungen und ein Lageplan nötig, um die Verbindungspunkte auszurechnen, da dies das Ausrichten des Boden beeinflußt.
Durch die bei dieser Arbeit notwendige hohe Genauigkeit wird der Vorgang sehr zeitaufwendig.
Herkömmiiche Zugriff bietende Fußbodenplatten entsprechen den für
Teppiche oder andere Bodenbeläge üblichen Größen nicht. Deshalb kann ihre Anordnung nicht festgestellt werden, ohne den Belag zu entfernen. Dadurch wird
die Wartung der Kabel unpraktisch. Zudem ist es schwierig, die Teppichfliesen
-1-
bzw. den Bodenbelag anhaltend am Boden zu befestigen, wenn die Verbindungskanten direkt über denen der Fußboden-Anordnung liegen.
Außerdem ragt die Oberkante der bekannten in der Fußboden-Anordnung befindlichen Auslässe aus verschiedenen Gründen leicht aus dieser heraus,
wodurch das Verlegen des Bodenbelags schwierig und die Fußbodenoberfläche uneben wird, was wiederum bei der Ausrichtung von Möbeln Schwierigkeiten
bereitet.
Deshalb ist es wünschenswert, eine verbesserte leicht erhöhte Zugriff
bietende Fußboden-Anordnung anzugeben, die die oben erwähnten Nachteile nicht aufweist.
Hauptsächlich soll die Erfindung eine verbesserte leicht erhöhte Fußboden-Anordnung
angeben, unter der mehr Kabel oder Kabelbäume hindurchgeführt werden können. Diese Anordnung soll kleine Unebenheiten im Unterboden
ausgleichen, die Instaiiation und den Einbau vereinfachen und kostengünstig sein.
Zudem sollen die Auslässe visuell ansprechend im Zugriffsfußboden angeordnet sein, so daß ein guter Gesamteindruck entsteht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Fußboden-Anordnung anzugeben, bei deren Verlegung Zeit, Arbeit und Kosten eingespart werden
können, weil die Zeit für das sorgfältige Ausrichten und Positionieren der Einzelteile entfällt.
Um die erfindungsgemäßen Ziele zu erreichen, wird ein leicht erhöhte
Zugriff bildende Fußboden-Anordnung angegeben, die einen leicht erhöhten Fußboden, Verbindungselemente, erste Abdeckplatten, längliche Kabeikanäle,
zweite Abdeckplatten und Auslässe der unterschiedlichen Typen umfaßt. Die Abstände zwischen den Bodenstützen sind größer als bei herkömmlichen
Bodenanordnungen, weshalb mehr Übertragungskabel bzw. Kabelbäume unter dem Fußboden entlang geführt werden können. Der Boden ist in eine Vielzahl
von Einheiten aufgeteilt. Sie sind durch filmartige dünne Wände verbunden, wodurch leichte Unebenheiten des Unterbodens ausgeglichen und das Trennen
von Einheiten zum Auswechseln oder Verändern von Auslässen vereinfacht
werden kann. So sind Anpassungen an verschiedene Umgebungen leicht möglich.
-2-
Die Größe der verschiedenen Bestandteile der erfindungsgemäßen Fußboden-Anordnung ist so gewählt, daß diese in Verbindung mit Teppichen
oder anderen Bodenbelägen handelsüblicher Größe verwendet werden kann. So erleichtert die Fußboden-Anordnung die Wartung. Die Verbindungselemente
weisen eine Vielzahl von Verbindungsschlitzen an ihren Außenflächen und an jeder der vier Ecken eine Hohlsäule für die Aufnahme der Bodenstützen auf. An
zwei gegenüberliegenden Seiten des länglichen Kabelkanal befindet sich ein
erhabener Flansch. An jeder der beiden anderen Seiten befindet sich eine Zunge, die so ausgebildet ist, daß sie in den Verbindungsschlitz des
Verbindungselements paßt. Durch die Verbindungselemente ist bei der erfindungsgemäßen Fußbodenanordnung keine genaue Ausrichtung zwischen
den Einzelteilen mehr nötig. Durch Kombinieren von Verbindungselementen und länglichen Kabelkanälen und sachgemäße Erweiterung kann der Fußboden
schnell aufgebaut werden, indem man die ersten und zweiten Abdeckplatten auf dem Fußboden so übereinander anordnet, daß die Auskragungen der zweiten
Abdeckplatten in die Nuten hineinreichen, während die Auskragungen der ersten Abdeckplatten zwischen benachbarten Auslässen des C-Typs liegen, um eine
feste Verbindung zu erhalten. Deshalb kann durch den erfindungsgemäßen Fußbodenaufbau leicht Zeit- und Arbeitsersparnis sowie eine Verringerung der
Kosten erzielt werden.
Weiterhin ist die erfindungsgemäße Fußboden-Anordnung für die Gestaltung von
Radio- oder Videoräumen und auch für Wohn- oder Arbeitszimmer der Durchschnittsfamilie geeignet, um diese aufgeräumt und kabelfrei zu halten. Somit
ist die erfindungsgemäße Fußboden-Anordnung nicht auf einige spezielle Anwendungsbereiche beschränkt.
Der Aufbau, das Verfahren und die Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen
verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht des erfindungsgemäßen leicht erhöhten Zugriff
bietenden Fußbodens;
-3-
Fig. 2 die Anwendung des erfindungsgemäßen leicht erhöhten Zugriffsfußbodens;
Fig. 3 ein anderes Beispiel für die Anwendung des Erfindung;
Fig. 4 die Anwendung der Erfindung, wobei der Fußboden mit einem Teppich
oder anderem dekorativem Bodenbelag ausgelegt ist.
In Fig. 1 und 2, die eine Explosions- bzw. Perspektivansicht der Erfindung
zeigen, ist zu sehen, daß der erfindungsgemäße Fußbodenaufbau sich aus einem leicht erhöhten Fußboden 1, Verbindungselementen 2, ersten Abdeckplatten 4,
länglichen Kabelkanälen 3, zweiten Abdeckplatten 5 und einer Vielzahl von
Auslassen des Typs A 6, B 7 und C 8 zusammensetzt. Der leicht erhöhte
Fußboden kann aus Kunststoff bestehen, wie z.B. Akrylnitrilbutadienstyren-Copolymer
oder Polycarbonat. Der Abstand zwischen den Stützen 11 des Bodens 1 ist größer als derjenige zwischen den Stützen eines üblichen Bodens, so daß
die Zwischenräume 14 größer sind und mehr Kabel durch sie hindurchgeführt werden können. Zusätzlich ist der Fußboden 1 aus 9 Einheiten gebildet, die in
3x3-Einheiten angeordnet sind (vgl. Fig. 1). Diese Einheiten können drei verschiedene Formen aufweisen, nämlich je nach ihrer Lage Typ A, Typ B und
Typ C. Jede Einheit weist vier Stützen auf. Während des Spritzgießens der
Bodenplatten werden filmähnliche dünne Wände 12 zwischen zwei benachbarten Einheiten geformt, wodurch der Fußboden 1 eine ebene Oberfläche erhält. Der
obere Rand 15 der leicht erhöhten Fußbodenanordnung ist leicht vertieft und dadurch niedriger als der Mittelteil der Oberfläche. Eine Vielzahl von
Durchbrüchen 13 ist am vertieften Rand 15 der Bodenplatte 1 vorgesehen. Durch die Anordnung der dünnen Wände 12 kann der Fußbodenaufbau Unebenheiten
des Bodens selbst ausgleichen und das Trennen und Ersetzen der Auslässe des A-, B- und C-Typs wird vereinfacht. Die Auslässe 6 des &Agr;-Typs haben
vollständig flache Oberflächen, diejenigen des B-Typs 7 haben eine vertiefte Seite und die Auslässe 8 des C-Typs weisen zwei vertiefte Seiten auf.
Entsprechend kann die Anordnung der Auslässe an verschiedene Anlässe und Erfordernisse angepaßt werden. Der Auslaß kann entweder die Aufnahme für ein
Stromkabel oder eine Buchse für eine Telefonieitung oder ein Datenübertragungskabel sein. Das Montageverfahren läßt sich am besten aus
Fig. 3 ersehen. Wenn die Wiederherstellung des vorherigen Zustande des
-4-
Fußboden nötig ist, nachdem eine bestimmte Einheit ausgewechselt wurde, wird
das Verfahren andersherum ausgeführt, ohne daß man sich des gesamten Fußbodens annehmen müßte.
Verschiedene Teile des leicht erhöhten Zugriff bietenden Fußbodens haben
eine bestimmte Größe. Z.B. ist ein Fußbodenteil 1 üblicherweise quadratisch mit einer Seitenlänge von 43 cm; die länglichen Kabelkanäle 3 und die zweiten
Abdeckplatten 5 sind jeweils 7x43 cm groß. Deshalb kann der leicht erhöhte Fußboden 1 nach dem Zusammensetzen im Zusammenhang mit quadratischen
50x50cm-Teppichfliesen verwendet werden. Dies ist eine gebräuchliche Größe für Fußbodenbeläge. Durch die Verwendung der Erfindung ist die Wartung
einfach. Fig. 5 zeigt die Verwendung der Erfindung mit Teppichen oder anderen Fußbodenbelägen.
Das Verbindungselement 2 ist quadratisch und weist in jeder seiner Ecken
eine Hohlsäule 22 für die Aufnahme der an den vier Ecken des leicht erhöhten Fußbodens 1 befindlichen Stützen 11 auf. Eine Vielzahl von Verbindungsschlitzen
21 befindet sich an jeder Seite des Verbindungselements 2 zum Verbinden mit den Zungen 31 des Kabelkanals 3. Der Kabelkanal 3 weist an zwei
gegenüberliegenden Seiten einen erhabenen Flansch 32 auf und an den beiden anderen gegenüberliegenden Seiten eine Zunge 31, die beim Zusammensetzen in
die Verbindungsschlitze eingepaßt werden müssen. Da der Kabelkanal 3 lang ist, werden keine genau ausgerichteten Verbindungselemente 2 während der
Mongage des Fußbodens benötigt. Durch das Verwenden einer Kombination von
Verbindungselementen 2 und Kabelkanälen 3 und Erweitern der Kombination können die Verbindungselemente 2 schnell plaziert werden und an den richtigen
Stellen zusammengesetzt werden; dann kann der leicht erhöhte Fußboden 1 durch die erste und zweite Abdeckung 4, 5 überdeckt werden, wobei die
Vorsprünge 51 der ersten Abdeckplatten 5 in die Durchbrüche 13 des Bodens 1 eingreifen und die Auskragungen 41 der Abdeckplatten 4 zwischen Auslässen 8
des C-Typs benachbarter Fußbodenteile positioniert werden. So sind die Einzelteile der Fußbodenanordnung fest miteinander verbunden. Die erste
Abdeckung 4 ist quadratisch geformt und hat vier nach innen vertiefte Eckenauskehlungen und eine nach unten reichende verlängerte Auskragung 41
an entsprechender Stelle an der Unterseite entlang jeder ihrer Seiten. Die zweite
Abdeckplatte 5 ist im wesentlichen rechteckig ausgebildet und weist eine
-5-
Vielzahl von länglichen Durchbrüchen 52 auf, durch die die Abdeckung 5 in
mehrere Abschnitte 53 aufgeteilt ist, und abwärts gerichtete Auskragungen 51 an zwei gegenüberliegenden Seiten der Unterseite. Durch die Durchbrüche 52 kann
die zweite Abdeckplatte 5 abgenommen werden, wie es vor der Installation von Auslassen und Aufnahmen nötig ist, so daß die Auslässe überall auf der
Fußbodenoberfläche angeordnet werden können. Der erfindungsgemäße leicht erhöhte Zugriff bietende Fußboden ist sehr anpassungsfähig und kann schnell,
zeit- und arbeitssparend und kostengünstig aufgebaut werden.
Folglich vereinfacht der erfindungsgemäße leicht erhöhte Zugriffsfußboden
das Montageverfahren und vergrößert die Wirtschaftlichkeit und Aufbauqualität. Zusätzlich kann eine große Anzahl von Kabeln und Kabeibäumen durch ihn
hindurchgeführt werden und er ist sehr flexibel in der Anordnung der Auslässe. Dadurch hat er wesentliche Vorteile vor herkömmlichen Zugriff bietenden
Fußböden.
-6-
Claims (5)
1. Leicht erhöhter Zugriff bietender Fußbodenaufbau, der die folgenden
Bestandteile umfaßt:
einen leicht erhöhten Zugriff bietender Fußboden (1), ein
Verbindungselement (2), eine erste Abdeckplatte (4), einen länglichen
Kabelkanal (3), eine zweite Abdeckplatte (5) und Kabelauslässe;
wobei
der Fußboden (1) aus einer Vielzahl von Einheiten gebildet ist, die über
fiimähnÜche dünne Wände miteinander verbunden sind, um ein Quadrat mit
flacher Oberfläche zu bilden, dessen Rand vertieft ist und eine Vielzahl von Durchbrüchen (13) aufweist,
bei dem das Verbindungselement (2) quadratisch ausgebildet ist und eine
Vielzahl von Verbindungsschlitzen (21) an seinem Rand und an jedem seiner vier Ecken Hohlsäulen (22) aufweist, die für die Aufnahme der an
den Ecken des Fußbodens (1) befindlichen Stützen (11) vorgesehen sind, und
bei dem der längliche Kabelkanal (3) erhabene Flansche (32) an zwei
gegenüberliegenden Seiten und eine Zunge (31) an jeder der gegenüberliegenden Seite aufweist, wobei die Zunge (31) in den
Verbindungsschlitzen (21) aufgenommen werden kann.
2, Fußbodenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus
neun Einheiten besteht, die in einer 3x3 Anordnung angelegt sind.
3. Fußbodenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bodenteil (1), das Verbindungselement (2), die erste Abdeckplatte (4), der längliche Kabelkanal (3) und die zweite Abdeckplatte (5) einen
quadratischen Block bilden, der eine Größe von 50x50 cm aufweist und mit Teppichfliesen der gleichen Größe belegbar ist.
-7-
4. Fußbodenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verbindungsschiitz (21) des Verbindungseiements (2) aus einem kurzen Schlitz in Verbindung mit einem kreisförmigen Loch besteht, dessen
Durchmesser größer als die Breite des kurzen Schlitzes ist, und daß die am länglichen Kabelkanal (3) ausgebildete Zunge (31) eine entsprechende
Form aufweist, so daß sie in die Verbindungsschlitze (21) eingepaßt werden kann.
5. Fußboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er drei Arten
von Auslassen (6, 7, 8) aufweist, nämlich Typ A (6) ohne vertiefte
Seitenkanten, Typ B (7) mit einer vertieften Seitenkante und Typ C (8) mit zwei vertieften Seitenkanten.
-8-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| TW84217519U TW420203U (en) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Easy-construction structure for raised floor with high wiring capacity |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620106U1 true DE29620106U1 (de) | 1997-03-06 |
Family
ID=21625096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620106U Expired - Lifetime DE29620106U1 (de) | 1995-12-06 | 1996-11-19 | Leicht erhöhte Fußbodenanordnung für das Verkabeln von Büroräumen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU679415B1 (de) |
| DE (1) | DE29620106U1 (de) |
| TW (1) | TW420203U (de) |
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| DE10022070A1 (de) * | 2000-03-31 | 2001-10-11 | Martin Lange | Bodenbelag auf einem tragenden Boden |
| DE10340799A1 (de) * | 2003-09-02 | 2005-03-24 | Conradi + Kaiser Gmbh | Belag, Basiselement, Belagelement, und Verfahren |
| EP2060693A1 (de) * | 2007-11-13 | 2009-05-20 | Echo | Bodenelement |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| ATE84587T1 (de) * | 1986-10-22 | 1993-01-15 | Cablescape Access Flooring Pty | Modulare hohle fussbodenplatten mit integrierter leitungsfuehrung. |
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| US5434355A (en) * | 1993-10-26 | 1995-07-18 | Sho; Jen-Tai | Floor board assembly |
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1995
- 1995-12-06 TW TW84217519U patent/TW420203U/zh not_active IP Right Cessation
-
1996
- 1996-09-24 AU AU65823/96A patent/AU679415B1/en not_active Ceased
- 1996-11-19 DE DE29620106U patent/DE29620106U1/de not_active Expired - Lifetime
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| EP2060693A1 (de) * | 2007-11-13 | 2009-05-20 | Echo | Bodenelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| TW420203U (en) | 2001-01-21 |
| AU679415B1 (en) | 1997-06-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970417 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000208 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030531 |