[go: up one dir, main page]

DE19704425C2 - Kunststeinelement - Google Patents

Kunststeinelement

Info

Publication number
DE19704425C2
DE19704425C2 DE19704425A DE19704425A DE19704425C2 DE 19704425 C2 DE19704425 C2 DE 19704425C2 DE 19704425 A DE19704425 A DE 19704425A DE 19704425 A DE19704425 A DE 19704425A DE 19704425 C2 DE19704425 C2 DE 19704425C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projection unit
projection
artificial stone
side wall
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19704425A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19704425A1 (de
Inventor
Karl Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ch Heinrich Gueltig & Co GmbH
Original Assignee
Ch Heinrich Gueltig & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ch Heinrich Gueltig & Co GmbH filed Critical Ch Heinrich Gueltig & Co GmbH
Priority to DE19704425A priority Critical patent/DE19704425C2/de
Publication of DE19704425A1 publication Critical patent/DE19704425A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19704425C2 publication Critical patent/DE19704425C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/224Surface drainage of streets
    • E01C11/225Paving specially adapted for through-the-surfacing drainage, e.g. perforated, porous; Preformed paving elements comprising, or adapted to form, passageways for carrying off drainage
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/02Paving elements having fixed spacing features
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/12Paving elements vertically interlocking
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/30Adapting or protecting infrastructure or their operation in transportation, e.g. on roads, waterways or railways
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/60Planning or developing urban green infrastructure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kunststeinelement zum Bilden einer Pflasterung zusammen mit anderen Kunststeinele­ menten mit einer begeh- oder befahrbaren Oberseite, einer der Oberseite gegenüberliegenden Unterseite, zwischen Oberseite und Unterseite vorhandenen umlaufenden Seitenwänden, einer an einer ersten Seitenwand vorhandene erste Vorsprungseinheit, die oberseitig mit der Oberseite des Kunststeinelements ab­ schließt, über die im wesentlichen gesamte Breite der Ober­ seite verläuft und die im freien Ende eine Querschnittshöhe aufweist, die kleiner ist als 40% der Höhe des Kunststeine­ lements, einer an einer der ersten Seitenwand gegenüberlie­ genden zweiten Seitenwand vorhandenen zweiten Vorsprungsein­ heit, die entgegengesetzt zur ersten Vorsprungseinheit ange­ ordnet sind. Derartige Kunststeinelemente werden im Platten- und Pflasterbereich als Betonsteine eingesetzt. Betonsteine sollen sich einfach und leicht verlegen und gleichzeitig als Massenprodukt günstig herstellen lassen. Hinsichtlich der Begehbarkeit und Befahrbarkeit werden zunehmend höhere Anfor­ derungen an derartige Steine bzw. das Pflaster gestellt.
STAND DER TECHNIK
Es sind Betonsteine als Pflastersteine zum Pflastern von Straßen, Parkplätzen, Fußgängerzonen und Wegen der verschie­ densten Form bekannt. Bei großen Flächen besteht jedoch das Problem, die bei Niederschlägen auf relativ großen gepflasterten Flächen auftretende Regenwassermenge in der Kanalisation aufzunehmen und im Vorfluter abzuführen, da häufig die Kanalisationsquerschnitte für derartige, insbeson­ dere bei Wolkenbrüchen auftretende, große Wassermengen nicht dimensioniert sind. Aus ökologischen Gesichtspunkten wird das "Versiegeln" größerer Flächen nicht gerne gesehen und immer seltener genehmigt. Regenwasser belastet quantitativ unnötig das Kanalsystem, sowie die Kläranlagen.
Um anfallendes Regenwasser möglichst schnell und ohne große Überschwemmung bzw. Wasseransammlung abzuführen, ist in dem Deutschen Gebrauchsmuster 88 09 820 ein Betonstein angegeben, der einen aus zwei längs einer Basiskante miteinander verbun­ denen, regelmäßigen Fünfecken bestehenden, geometrischen Grundriß aufweist. Hierbei sind an zwei längs je einer Paral­ lelen zur Basiskante gegenüberliegenden Ecken der Fünfecke Aussparungen vorgesehen, derart, daß sich im verlegten Zu­ stand der Betonsteine quadratische Aussparungen zwischen den Steinen bilden in die das Regenwasser einsickern kann.
Aus dem deutschen Gebrauchsmus er 91 11 552 ist ein Beton­ stein bekannt, der als Doppelverbundstein mit auf beiden Stirnseiten vorhandenen verbreiterten Schulterbereichen aus­ gebildet ist und bei dem die Stirnseiten jeweils eine Ausneh­ mung aufweisen. Bei. Verlegung des Steines stoßen jeweils die Ausnehmungen benachbarter Betonsteine aneinander, so daß bei­ spielsweise eine quadratische Ausnehmung gebildet wird. Diese wird mit Split verfüllt. In diese Ausnehmung kann bedarfswei­ se Regenwasser einsickern.
Derartige Steine sind hinsichtlich ihrer Begehfreudigkeit nicht optimal. Die relativ großen mit Split gefüllten Ausneh­ mungen verhindern beispielsweise den Einsatz derartiger Stei­ ne im Bereich von Parkplätzen von Kaufhäusern, da ein Befah­ ren eines aus derartigen Pflastersteinen gebildeten Pflasters mittels eines Einkaufwagens praktisch nicht möglich ist. Ins­ gesamt entspricht die Gehfreudigkeit nicht dem geforderten hohen Standard. Desweiteren ist die pro Zeiteinheit ein­ sickernde Wassermenge begrenzt, so daß das sofortige Ein­ sickern größerer Regenmengen nicht zwingend gewährleistet sickern größerer Regenmengen nicht zwingend gewährleistet werden kann.
Desweiteren sind Pflastersteine bekannt, die eine offene Porenstruktur aufweisen, durch die auftretendes Wasser hin­ durchsickern kann. Um eine genügend hohe Festigkeit und eine gute Begehbarkeit zu gewährleisten, sind jedoch die Poren­ durchmesser sehr klein gehalten. Dies führt jedoch im Laufe der Zeit dazu, daß sich die kleinen Oberflächenporen infolge Verschmutzung zusetzen, so daß ein Wasserabfluß durch das Porensystem hindurch praktisch nicht mehr möglich ist. Des­ weiteren ist ein ein offenes Porensystem aufweisender Stein bekannt, der auf seinen Seitenwänden eine V-förmige umlaufen­ de Nut aufweist. Diese Nut steht mit einer zur Unterseite des Steines hinweisenden Ausnehmung in Verbindung. Die umlaufende V-Nut soll gewährleisten, daß in ihr das durch das Poren­ system einsickernde Wasser gesammelt und abgeführt wird. Auch hier tritt das Problem der Verschmutzung auf, so daß im Laufe der Zeit ein derartiger Stein nicht mehr in der Lage ist, genügend Oberflächenwasser aufzunehmen und abzuführen.
Die DE 94 15 777 U1 offenbart ein Kunststeinelement der Ein­ gangs genannten Art. Hierbei sind an den Seitenwänden umlau­ fende Nute eingeformt, die jeweils im mittleren Bereich der Seitenwand vorhanden sind. Die Seitenwandbereiche oberhalb der Nut sind zurück versetzt vorhanden. Ein derartiger Form­ stein ist in seiner Herstellung relativ aufwendig, da zum Herstellen der Nuten Stempelformen eingesetzt werden müssen, die seitlich abzuziehen sind, was erhöhte Herstellkosten zur Folge hat.
Die DE 38 04 760 A1 offenbart einen Rasenplasterstein, bei dem an jeder Seitenwand Fugen-Abstandshalter als Vorsprünge angeformt sind, wobei die freien Endflächen der Fugen-Ab­ standshalter eine von der Hauptrichtung der die Vorsprünge tragende Seitenflächen abweichende Kontur aufweist. Die Kon­ turen der Vorsprünge sind im verlegten Zustand gegenseitig komplementär miteinander verzahnt.
Das deutsche Gebrauchsmuster G 94 02 682 offenbart einen Pflasterstein, der schräg nach unten ausgestellte Seitenflä­ chen aufweist, an denen flache Vorsprünge hervortreten, die senkrechte Endflächen aufweisen.
Die DE-OS 16 58 549 offenbart einen Pflasterstein mit ober­ seitig angeformter erster Vorsprungseinheit und gegenüberlie­ gend unterseitig angeformter zweiter Vorsprungseinheit.
Die DE-OS 22 61 675 offenbart einen Pflasterstein mit konkav und konvex ausgebildeten Seitenwänden, wobei die Seitenwände eine oberseitig angeformte erste Vorsprungseinheit und gegen­ überliegend eine unterseitig angeformte zweite Vorsprungsein­ heit aufweisen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Kunststeinele­ ment anzugeben, das einfach und sicher verlegt werden kann, das eine gute Begeh- und Befahrbarkeit gewährleistet, das flexibel einsetzbar ist und mit dem gleichzeitig eine Pflasterung hergestellt werden kann, die Regenwassermengen problemlos aufnehmen bzw. ins Erdreich abführen kann und das die wirtschaftliche Herstellung ermöglicht.
Diese Erfindung ist bei dem Betonstein der eingangs genannten Art durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegen­ stand der abhängigen Ansprüche.
Das erfindungsgemäße Kunststeinelement zeichnet sich dement­ sprechend dadurch aus, daß an der Stirnseite der ersten Vor­ sprungseinheit zumindest zwei beabstandete Abstandsnoppeneinhei­ ten vorhanden sind, der Überstand der ersten Vorsprungsein­ heit einschließlich Abstandsnoppeneinheit im wesentlichen dem Überstand der zweiten Vorsprungseinheit entspricht, die an der zweiten Seitenwand gebildete in unteren Bereich vorhan­ dene zweite Vorsprungseinheit zumindest eine von oben nach unten durchgehende Ausnehmung besitzt, die Ausnehmung als of­ fene Ausnehmung, insbesondere mit Halbkreisquerschnitt, aus­ gebildet ist, wobei bei aneinandergesetzten Kunststeinelemen­ ten die zweite Vorsprungseinheit unterhalb der ersten Vor­ sprungseinheit vorhanden ist und mit ihren Stirnseiten an der ersten Seitenwand anliegt.
Mit einem derartigen Stein lassen sich Pflasterungen verle­ gen, bei denen relativ kleine Fugen auftreten, d. h. die äußerst begehfreudig sind, wobei durch die Geometrie der er­ sten Vorsprungseinheit gewährleistet werden kann, daß die Fu­ ge offenbleibt. Aufgrund der relativ geringen Querschnittshö­ he der ersten Vorsprungseinheit im Stirnendbereich kommt es zu keinem Zuschwemmen der Fuge. Darüber hinaus wird das Frei­ halten der Fugen dadurch unterstützt, daß beim Befahren in­ folge des rollenden Rades eine gewisse Saugwirkung auf die Fuge ausgeübt wird, die das Herausschleudern von Schmutztei­ len fördert. Durch die Ausbildung der gegenüberliegenden Sei­ tenwand mit einer entsprechenden zweiten Vorsprungseinheit wird dadurch an dieser Seitenwand unterseitig eine Vorsprung­ seinheit geschaffen, die eine Wirkung als Abstandshalter besitzt. Gleichzeitig kann eine stützende Wirkung für die Vorsprungs-Einheit des Nachbarsteines vorhanden sein. Die nach unten durchgehende Ausnehmung der zweiten Vorsprungsein­ heit stellt bei plötzlich auftretenden größeren Wassermengen ausreichend Aufnahmekapazität zur Verfügung.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kunststeinelements zeichnet sich dadurch aus, daß die Ab­ standsnoppeneinheiten über die gesamte Querschnittshöhe der Vorsprungseinheit verlaufen können.
Um zu einem einheitlichen Fugenbild bei verlegten Kunst­ pflastersteinen zu kommen, zeichnet sich eine weitere Ausge­ staltung des Kunststeinelements dadurch aus, daß an einer der beiden übrigen Seitenwände zumindest eine, insbesondere zwei Abstandsnoppeneinheit/en vorhanden sind, die im wesentlichen rechtwinklig zur Oberseite verlaufen, wobei bevorzugt die Ab­ standsnoppeneinheiten im wesentlichen über die gesamte Höhe des Kunststeinelements verlaufen.
Eine hinsichtlich der geforderten Festigkeiten und eines ein­ fachen und wirtschaftlichen Herstellvorgangs bevorzugte Aus­ gestaltung des erfindungsgemäßen Kunststeinelements zeichnet sich dadurch aus, daß die Unterseite der erstem Vorsprungs­ einheit geneigt vorhanden ist, so daß die Querschnittshöhe der Vorsprungseinheit linear nach außen abnimmt und die zwei­ te Vorsprungseinheit oberseitig ebenfalls eine entsprechende Neigung besitzt.
Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kunststeins zeichnet sich dadurch aus, daß die Kraglänge der Vorsprungseinheit im Bereich zwischen 1 cm und 3 cm liegt. Mit diesen geometri­ schen Verhältnissen kann eine ausreichende Festigkeit gegen statische und dynamische Belastung gewährleistet werden.
Eine hinsichtlich einer maschinentechnisch verlegten oder manuell verlegten Pflasterung besonders bevorzugte Ausgestal­ tung des erfindungsgemäßen Kunststeinelements zeichnet sich dadurch aus, daß die Länge und/oder die Breite des Kunst­ steinelements im Bereich zwischen 10 cm und 20 cm liegt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung zeichnet sich da­ durch aus, daß die Vorsprungseinheiten an zwei aneinander­ grenzenden Seitenwänden vorhanden sind.
Eine besonders wirtschaftlich hinsichtlich der erforderlichen Schalform herzustellendes Kunststeinelement zeichnet sich da­ durch aus, daß die zweite Vorsprungseinheit durch zwei im un­ teren Seitenwandbereich angeordnete Vorsprungselemente gebil­ det wird, wobei nach einer bevorzugten Ausführungsform die Vorsprungselemente im Querschnitt ein rechtwinkliges Viereck­ profil besitzen. Durch einen derartigen Stein steht ein rela­ tiv großes "Fugenvolumen" zur Verfügung, so daß plötzlich auftretende größere Regenwassermengen problemlos aufgenommen und abgeführt werden können.
Weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbeispiele. Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise mitein­ ander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht offensicht­ lich gegenseitig ausschließen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungsformen und Wei­ terbildungen derselben werden im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und er­ läutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen­ den Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in be­ liebiger Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
Fig. 1 schematische Draufsicht auf ein Kunststeinelement mit einer Vorsprungseinheit und einer Rücksprungeinheit,
Fig. 2 Ansicht des Kunststeinelements gemäß Fig. 1 in Pfeil­ richtung A,
Fig. 3 Ansicht des Kunststeinelements gemäß Fig. 1 in Pfeil­ richtung B,
Fig. 4 Ansicht des Kunststeinelements gemäß Fig. 1 in Pfeil­ richtung C,
Fig. 5 schematische Detail-Perspektivdarstellung eines Pfla­ sters mit Kunststeinelementen gemäß Fig. 1,
Fig. 6 schematische Darstellung des schalttechnischen Ferti­ gungsvorgangs,
Fig. 7 Draufsicht auf ein Kunststeinelement mit einer zwei­ ten Vorsprungseinheit mit zwei Vorsprungselementen,
Fig. 8 schematischer Schnitt durch das Kunststeinelement ge­ mäß Fig. 7 Schnittführung A-A,
Fig. 9 schematischer Schnitt durch das Kunststeinelement ge­ mäß Fig. 7, Schnittführung B-B, und
Fig. 10 schematische Seitenansicht von verlegten Kunststein­ elementen gemäß Fig. 7.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Ein Kunststeinelement 10 besitzt eine begeh- bzw. befahrbare Oberseite 12, eine der Oberseite 12 gegenüberliegende Unter­ seite 14 und zwischen Oberseite 12 und Unterseite 14 liegende Seitenwände 16, 18, 26.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Kunststeinelement 10 ist im linken Bereich die ersten Seitenwand 16 vorhanden und an das Element 10 ist oberseitig bündig abschließend mit der Ober­ seite 12 eine erste Vorsprungseinheit 20 angeformt. Die erste Vorsprungseinheit 20 verläuft über die gesamte Breite BS des Elements 10. Die erste Vorsprungseinheit 20 besitzt eine ge­ neigt vorhandene Unterseite 34, so daß die Querschnittshöhe der ersten Vorsprungseinheit 20 nach außen hin abnimmt. Im freien Endbereich besitzt die erste Vorsprungseinheit 20 eine Querschnittshöhe H. Die Höhe H beträgt etwa 30% der Höhe HS des Elements 10. An diesem Endbereich sind zwei beabstandet zueinander vorhandene Abstandsnoppeneinheiten 24 angeformt, die rechtwinklig zur Oberseite 12 des Kunststeinelements 10 angeordnet sind und über die gesamte Querschnittshöhe H der Vorsprungseinheit 20 verlaufen.
An der der ersten Seitenwand 16 gegenüberliegenden zweiten Seitenwand 18 besitzt das Kunststeinelement 10 eine zweite Vorsprungseinheit 30, die oberseitig eine geneigte Fläche 35 besitzt, deren Neigung im wesentlichen der Neigung der Unter­ seite 34 der ersten Vorsprungseinheit 20 entspricht. Bis auf die Abstandsnoppeneinheiten 24 entspricht somit die Kontur der zweiten Seitenwand 18 der der ersten Seitenwand 16. Der Überstand Ü1 der ersten Vorsprungseinheit 20 mit Abstandsnop­ peneinheit 24 entspricht im wesentlichen dem Überstand Ü2 der zweiten Vorsprungseinheit 30.
Durch die entsprechende Ausbildung der Geometrie der ersten Vorsprungseinheit 20 bzw. der zweiten Vorsprungseinheit 30 ist ein problemloses Aneinanderlegen der Kunststeinelemente mit Fugenbildung möglich (siehe Fig. 5).
Die Vorsprungseinheit 30 besitzt zwei beabstandet zueinander von oben nach unten durchgehende, seitlich offene Ausnehmun­ gen 32, die einen Halbkreisquerschnitt aufweisen.
An der in Fig. 1 dargestellten zwischen der ersten Seitenwand 16 und der zweiten Seitenwand 18 verlaufenden weiteren Sei­ tenwand 26 sind zwei beabstandet zueinander, im wesentlichen rechtwinklig zur Oberseite 12 verlaufende über die gesamte Querschnittshöhe HS des Kunststeinelements verlaufende Ab­ standsnoppeneinheiten 28 angeformt. Die gegenüberliegende Seitenwand 26 besitzt keine Abstandsnoppeneinheiten.
Durch die an der zweiten Seitenwand vorhandene Vorsprungsein­ heit 30 mit ihren Ausnehmungen 32 ist einerseits eine gewisse Abstandshalterwirkung bei den verlegten Elementen 10 (Stei­ nen) gegeben und andererseits kommt dieser Vorsprungseinheit 30 eine gewisse stützende Wirkung zu. Darüberhinaus wird durch die Ausnehmungen 32 gewährleistet, daß bis zu einer ge­ wissen Größenordnung schlagartig auftretendes Wasser von der Steingeometrie aufgenommen werden kann. Die Höhe H der Vor­ sprungseinheit 20 ist dabei "so klein" bemessen, daß die im verlegten Zustand gebildete Fuge über einen langen Zeitraum offen gehalten werden kann, da aufgrund der Geometrie ein Zu­ setzen weitgehend verhindert wird. Dadurch gewährleistet ein derartiges Pflaster über einen langen Zeitraum eine zuverläs­ sige Wasseraufnahme.
Bei dem in den Fig. 7 bis 10 dargestellten Kunststeinele­ ment 50 ist eine zweite Vorsprungseinheit 60 vorhanden, die von der zweiten Vorsprungseinheit 30 des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels abweicht. Ansonsten tragen gleiche Bau­ teile das gleiche Bezugszeichen und werden nicht nochmals er­ läutert.
Die zweite Vorsprungseinheit 60 wird durch zwei im Quer­ schnitt rechteckförmige angeformte Vorsprungselemente 60.1, 60.2 gebildet, die jeweils im Seitenrandbereich im wesentli­ chen entgegengesetzt zur ersten Vorsprungseinheit 20, mit der Unterseite 14 bündig abschließen. Ein derartiges Kunststeine­ lement 50 kann in einfacher und wirtschaftlicher Art und Wei­ se hergestellt werden, ermöglicht einen einfachen und exakten Verlegevorgang und ergibt schließlich eine Pflasterung, die in der Lage ist, plötzlich auftretende größere Regenwasser­ mengen aufzunehmen und an den Untergrund abzugeben.
Ein derartiges Kunststeinelement 50 läßt sich auch in einfa­ cher Art und Weise fertigen. In Fig. 6 ist schematisch ein Querschnitt aus dem Schalungszustand der Kunststeinelemente 50 während des Fertigungsprozesses dargestellt. Auf einem Ziehblech 40 sind Formelemente 42 angebracht, die die Kontur der Unterseite der ersten Vorsprungseinheit 20 abbilden. Un­ mittelbar an die Formteile 42 angrenzend ist die eigentliche Schalform 44 vorhanden, die formmäßig die zweite Vorsprungs­ einheit 60 bildet und die Abstandsnoppeneinheiten 24 formt. Nachdem das gegossene Kunststeinelement 50 eine gewisse Fe­ stigkeit erreicht hat, wird die Schalform 44 nach oben (Pfeilrichtung P) abgezogen. In der Form 44 lassen sich auch problemlos die Schalform der Ausnehmungen 32 des Kunststeine­ lements 10 umsetzen.
Als sinnvolle Längen-/Breitenmaße für das Kunststeinelement werden die Maße 16/16, 20/20 oder 10/20 (jeweils Zentimeter) bevorzugt.
Aus Gründen der besseren Darstellbarkeit ist in den Fig. 1 bis 5 das Maß Ü1, Ü2 des Überstandes der Vorsprungseinheiten vergrößert dargestellt. Üblicherweise beträgt das Maß Ü1, Ü2 1 cm bis 3 cm.
Ein sinnvoller Bereich für das Maß H liegt zwischen 10% und 40%, insbesondere 30%, der Höhe HS des Kunststeinelements 10.

Claims (9)

1. Kunststeinelement (10; 50), insbesondere Betonpflaster­ stein, mit
  • 1. einer begeh- oder befahrbaren Oberseite (12),
  • 2. einer der Oberseite (12) gegenüberliegenden Unterseite (14),
  • 3. zwischen Oberseite (12) und Unterseite (14) vorhandenen umlaufenden Seitenwänden (16, 18, 26),
  • 4. einer an einer ersten Seitenwand (16) vorhandenen er­ sten Vorsprungseinheit (20), die
    • 1. oberseitig mit der Oberseite (12) des Kunststeinele­ ments abschließt,
    • 2. über die im wesentlichen gesamte Breite (BS) der Ober­ seite (12) verläuft und
    • 3. die im freien Ende eine Querschnittshöhe (H) aufweist, die kleiner ist als 40% der Höhe (HS) des Kunststeinele­ ments (10),
  • 5. einer an einer der ersten Seitenwand (16) gegenüberlie­ genden zweiten Seitenwand (18) vorhandenen zweiten Vorsprungseinheit (30; 60), die entgegengesetzt zur er­ sten Vorsprungseinheit (20) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1. an der Stirnseite der ersten Vorsprungseinheit (20) zu­ mindest zwei beabstandete Abstandsnoppeneinheiten (24) vor­ handen sind,
  • 2. der Überstand (Ü1) der ersten Vorsprungseinheit (20) einschließlich Abstandsnoppeneinheit (24) im wesentlichen dem Überstand (Ü2) der zweiten Vorsprungseinheit (30; 60) entspricht,
  • 3. die an der zweiten Seitenwand (18) gebildete in unte­ ren Bereich vorhandene zweite Vorsprungseinheit (30; 60) zumindest eine von oben nach unten durchgehende Ausneh­ mung (32) besitzt,
  • 4. die Ausnehmung (32) als offene Ausnehmung, insbesondere mit Halbkreisquerschnitt, ausgebildet ist,
  • 5. wobei bei aneinandergesetzten Kunststeinelementen (10; 50) die zweite Vorsprungseinheit (30; 60) unterhalb der ersten Vorsprungseinheit (20) eines benachbarten Kunst­ steinelements (10; 50) vorhanden ist und mit ihren Stirn­ seiten an der ersten Seitenwand (60) eines benachbarten Kunststeinelements (10; 50) anliegt.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsnoppeneinheiten (24) über die gesamte Quer­ schnittshöhe (H) der Vorsprungseinheit (20) verlaufen.
3. Element nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der beiden übrigen Seitenwände (26) zumindest eine, insbesondere zwei Abstandsnoppeneinheit/en (28) vorhanden sind, die im wesentlichen rechtwinklig zur Oberseite (12) verlaufen.
4. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsnoppeneinheiten (28) im wesentlichen über die gesamte Höhe (HS) des Kunststeinelements (10) verlaufen.
5. Element nach einem oder mehreren der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (34) der ersten Vorsprungseinheit (20) und die Oberseite (35) der zweiten Vorsprungseinheit (30; 60) geneigt vorhanden ist, so daß die Querschnittshöhe der Vorsprungseinheiten linear nach außen abnimmt.
6. Element nach einem oder mehreren der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überstand (Ü1, Ü2) der Vorsprungseinheiten (20, 30; 60) im Bereich zwischen 1 cm bis 3 cm (Zentimeter) liegt.
7. Element nach einem oder mehreren der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (LS) und/oder die Breite (BS) des Elements (10; 50) im Bereich zwischen 10 cm und 20 cm (Zentimeter) liegt.
8. Element (50), nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Vorsprungseinheit (60) durch zwei im unteren Seitenwandbereich angeordnete Vorsprungselemente (60.1) gebildet wird.
9. Element nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprungselemente (60.1) im Querschnitt ein recht­ winkliges Viereckprofil besitzen.
DE19704425A 1996-05-21 1997-02-06 Kunststeinelement Expired - Fee Related DE19704425C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19704425A DE19704425C2 (de) 1996-05-21 1997-02-06 Kunststeinelement

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29609029U DE29609029U1 (de) 1996-05-21 1996-05-21 Kunststeinelement
DE19704425A DE19704425C2 (de) 1996-05-21 1997-02-06 Kunststeinelement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19704425A1 DE19704425A1 (de) 1997-11-27
DE19704425C2 true DE19704425C2 (de) 1999-06-10

Family

ID=8024167

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29609029U Expired - Lifetime DE29609029U1 (de) 1996-05-21 1996-05-21 Kunststeinelement
DE19704425A Expired - Fee Related DE19704425C2 (de) 1996-05-21 1997-02-06 Kunststeinelement

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29609029U Expired - Lifetime DE29609029U1 (de) 1996-05-21 1996-05-21 Kunststeinelement

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE29609029U1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA2340768C (en) * 1998-08-17 2009-01-06 Rolf Scheiwiller Paving stone
DE19918143A1 (de) * 1999-04-21 2000-10-26 Sf Koop Gmbh Beton Konzepte Beton-Pflasterelement sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen desselben
DE102007054173B4 (de) * 2007-05-05 2010-02-18 Oskar Fleck Plattenkörper für Bauzwecke
DE102012111873A1 (de) * 2012-12-06 2014-06-12 Metten Stein + Design Gmbh & Co. Kg Mauerstein, Mauersystem und Verfahren zum Errichten eines Mauersystems

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1658549A1 (de) * 1967-07-26 1970-02-12 Tech Verwertungsgesellschaft F Pflaster- oder Wasserbaustein mit gleichzeitigem allseitigem Horizontal- und Vertikalverbund
DE2261675A1 (de) * 1971-12-20 1973-07-05 Lucien Mogica Pflasterstein oder bodenplatte aus beton od.dgl., insbesondere zur durchfuehrung von bodenauskleidungen
DE8809820U1 (de) * 1988-08-02 1988-10-13 Kronimus & Sohn Betonsteinwerk und Baugeschäft GmbH & Co KG, 7551 Iffezheim Betonstein
DE3804760A1 (de) * 1988-02-16 1989-08-24 Guido Wertebach Rasenpflasterstein
DE9111552U1 (de) * 1991-09-17 1991-11-14 Ch. Heinrich Gültig GmbH & Co. KG, 7100 Heilbronn Betonstein
DE9415777U1 (de) * 1993-11-26 1994-12-15 Heinrich Klostermann GmbH & Co KG, 48653 Coesfeld Aus quaderförmigen Formsteinen zusammengesetzter Bodenbelag
DE9402682U1 (de) * 1994-02-18 1995-06-14 Lösch GmbH Betonwerke, 67360 Lingenfeld Pflasterstein oder Pflasterplatte aus Beton

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1658549A1 (de) * 1967-07-26 1970-02-12 Tech Verwertungsgesellschaft F Pflaster- oder Wasserbaustein mit gleichzeitigem allseitigem Horizontal- und Vertikalverbund
DE2261675A1 (de) * 1971-12-20 1973-07-05 Lucien Mogica Pflasterstein oder bodenplatte aus beton od.dgl., insbesondere zur durchfuehrung von bodenauskleidungen
DE3804760A1 (de) * 1988-02-16 1989-08-24 Guido Wertebach Rasenpflasterstein
DE8809820U1 (de) * 1988-08-02 1988-10-13 Kronimus & Sohn Betonsteinwerk und Baugeschäft GmbH & Co KG, 7551 Iffezheim Betonstein
DE9111552U1 (de) * 1991-09-17 1991-11-14 Ch. Heinrich Gültig GmbH & Co. KG, 7100 Heilbronn Betonstein
DE9415777U1 (de) * 1993-11-26 1994-12-15 Heinrich Klostermann GmbH & Co KG, 48653 Coesfeld Aus quaderförmigen Formsteinen zusammengesetzter Bodenbelag
DE9402682U1 (de) * 1994-02-18 1995-06-14 Lösch GmbH Betonwerke, 67360 Lingenfeld Pflasterstein oder Pflasterplatte aus Beton

Also Published As

Publication number Publication date
DE19704425A1 (de) 1997-11-27
DE29609029U1 (de) 1996-07-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0816564A2 (de) Befestigung von Verkehrsflächen im Freien mit Pflastersteinen oder Platten
DE29522213U1 (de) Bewegungsfläche für Pferde, insbesondere Reitplatzaufbau
DE19520887C2 (de) Pflastersteinverlegeelement
DE2519232A1 (de) Bauelementsystem zur erstellung bepflanzbarer mauern
DE19704425C2 (de) Kunststeinelement
DE4221900A1 (de) Kunststeinelement
DE29614953U1 (de) Pflasterstein
EP1566483A2 (de) Verlegeplatte
DE3326109C2 (de) Pflasterstein
CH708410A2 (de) Halterungsprofil für ein Abschlusselement.
DE202024104862U1 (de) Entwässerungsrinne zum Ableiten von Oberflächenwasser
EP1597441A1 (de) Entw sserungsvorrichtung
DE29607105U1 (de) Kunststeinelement
EP0286957B1 (de) Bepflanzbare Lärmschutzwand
DE3405628A1 (de) Fallschutzflaeche
DE202008013316U1 (de) Entwässerungssystem für Oberflächenwasser
DE8716701U1 (de) Betonpflasterstein für Pflasterflächen
DE3327868A1 (de) Rasenabdeckung fuer strassenbankette
DE8322275U1 (de) Rasenabdeckplatte für Straßenbankette
DE29721360U1 (de) Formstein mit Abstandshaltern
EP0860550A2 (de) Vorrichtung für die Anpflanzung von Bäumen und dergleichen
DE9111552U1 (de) Betonstein
DE102009015929A1 (de) Verlegerahmen für Steinplatten
DE2535826C3 (de) Bauelement fur einen dem Schutz von Personen im Bereich von Baustellen dienenden Fußgängertunnel
AT18004U1 (de) System aus einem Kunststoff-Versickerungsgitter und mindestens einem Pflasterstein

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee