DE10326802A1 - Einrichtung zum Hochwasserschutz - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Hochwasserschutz. Insbesondere betrifft die Erfindung eine mobile Einrichtung, mit der ein Überfließen von Dammkronen bei Hochwasser vermieden wird. Weiterhin betrifft die Erfindung eine mobile Einrichtung zum Absperren von Ebenen, wie z. B. von Straßen, und Gebäuden gegenüber Hochwasser. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen schnell und mit wenigen Arbeitskräften zu errichtenden und wieder abzubauenden, mehrfach nutzbaren, eigenstabilen, quaderförmigen Behälter für den Hochwasserschutz bereitzustellen. Der quaderförmige, faltbare Behälter wird aus einem flexiblen Material gebildet. Er besteht aus sich gegenüberliegenden Seitenflächen, die an ihren oberen Kanten über eine Deckfläche und an ihren unteren Kanten über eine Bodenfläche zu einer Volumensektion mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt verbunden sind, die durch eine Vorderfläche und eine Rückfläche druckdicht geschlossen ist, wobei sich der Behälter in Längsrichtung in frei wählbarer Länge erstreckt. Der Behälter weist über seine gesamte räumliche Ausdehnung eine flexible innere Struktur auf, die durch parallel verlaufende, aneinander liegende Kammern gebildet wird, die durch die jeweils gegenüberliegenden, die Länge der Kammern begrenzenden Flächen des Behälters druckdicht verschließbar sind. Der Behälter weist in Nähe der Bodenfläche eine Einrichtung zum Befüllen oder Entleeren des Behälters mit einem flüssigen oder gasförmigen Medium und in Nähe ...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Hochwasserschutz. Insbesondere betrifft die Erfindung eine mobile Einrichtung, mit der ein Überfließen von Dammkronen bei Hochwasser vermieden wird. Weiterhin betrifft die Erfindung eine mobile Einrichtung zum Absperren von Ebenen, wie z.B. von Straßen, und Gebäuden gegenüber Hochwasser.
- Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
- Der gegenwärtige Stand der Technik im Bereich des Hochwasserschutzes ist dadurch gekennzeichnet, daß Wasser in der Regel mit aufgeschütteten Sanddämmen von Siedlungsgebieten, Industrieanlagen und anderen gewerblich genutzten Anlagen ferngehalten wird.
- Die Errichtung von Schutzwällen zur Bannung der Überflutungsgefahr bei Hochwasserereignissen ist die bisher am meisten verbreitete Methode. Um den erheblichen Aufwand an Hilfskräften, Technik und Sand, als das gebräuchlichste Material, bei der Errichtung von Schutzwällen zu verringern, kommen verschiedene Techniken zum Einsatz.
- So ist es gemäß
DE 101 29 538.3 bekannt, leicht transportierbare, textile Behältnisse verschiedener Form (Quader, Wabe, Schlauch usw.) einzeln oder im Verbund zu Wänden, Dämmen oder Wehren kombiniert zur Rückhaltung/Abwehr flüssiger und/oder fester Stoffe anzuordnen. Diese Behältnisse werden zur Sicherung ihrer Schutzfunktion mit Flüssigkeit gefüllt und entsprechend ihrem Bedarfsfall zu Mauergebilden, Dämmen oder Schutzwällen gestapelt. - Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß mit der Größe des Verbundes die Instabilität des Behälterstapels steigt, was zusätzliche Stabilisierungsmaßnahmen erfordert.
- Weiterhin ist gemäß
DE 197 38 216 ein System bekannt, bei dem zur Bildung eines Deichmoduls ein im wesentlichen längliches Traggestell zum Einsatz gelangt, an dem ein nach oben offenes, flexibles Behältnis aus einem reißfesten, textilartigen Material zur Aufnahme von Füllgut angebracht ist. - Dieses System hat zwar den Vorteil, daß das Deichmodul gegenüber dem herkömmlichen Stapeln von Sandsäcken im Hochwasser-Notfall schnell montierbar und mittels entsprechender leistungsstarker Technik füllbar ist, es erfordert jedoch zur Stabilisierung des Deichmoduls ein vergleichsweise aufwändiges Stahlrohrgestänge als Traggestell.
- Darüber hinaus ist das System nur eingeschränkt effektiv, da die Befüllung und Entleerung der Deichmodule mit Füllgut den Einsatz von Radladern, Baggern u.ä. erfordert, und die Lagerhaltung außerhalb des Hochwasser-Notfalles große Lagerkapazitäten bindet.
- Neben diesen beschriebenen Lösungen weist der bekannte Stand der Technik weitere Vorschläge zum Schutz gegen Hochwasser auf, die einen gemeinsamen Mangel haben, der in einem hohen Aufwand an Material durch Bereitstellen komplizierter Vorrichtungen und an Zeit durch aufwändiges Montieren und Demontieren der vorgeschlagenen Lösungen begründet ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen schnell und mit wenigen Arbeitskräften zu errichtenden und wieder abzubauenden, mehrfach nutzbaren, eigenstabilen, quaderförmigen Behälter für den Hochwasserschutz bereitzustellen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Hauptanspruches in Verbindung mit den Unteransprüchen gelöst.
- Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Die bevorzugte Ausführungsform greift auf die als Wabenkörper ausgebildete innere Struktur des Behälters zurück. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen in
-
1 einen Endbereich eines mit Wasser gefüllten quaderförmigen Behälters, -
2 einen Querschnitt durch den Behälter gem.1 entlang der Linie A-A, in der der Behälter auf einer Dammkrone aufliegt, -
3 eine Seitenansicht zweier zu einem Dammabschnitt zusammengefügter Behälter, -
4 eine Seitenansicht eines mit einem Stapel von Sandsäcken zu einem Dammabschnitt verbundenen Behälters, -
5 einen Querschnitt durch den Behälter gemäß2 , bei dem zwischen dem Behälter und der Dammkrone eine Funktionsschicht angeordnet ist, -
6 einen Querschnitt durch den Behälter mit seitlicher Schutzwand, -
7 einen Querschnitt durch den Behälter mit seitlicher Schutzwand und zusätzlichem Unterspülschutz, -
8 einen Querschnit durch den Behälter in seiner Anordnung zur Abwehr von Hochwasser an Gebäudeöffnungen, -
9 einen Querschnitt durch den Behälter gemäß8 , bei dem zwischen Behälter und Erdboden sowie Gebäudewand ein biegesteifes Flächenelement angeordnet ist. - Der quaderförmige Behälter
1 kommt vorwiegend beim Hochwasserschutz zum Einsatz. Dabei werden die quaderförmigen Behälter1 , die aus flexiblem und dehnsteifem Folienmaterial bestehen und somit in ungefülltem Zustand zusammengefaltet oder zu Rollen aufgewickelt bereitgestellt werden, auf der Dammkrone2 ausgelegt. - Der quaderförmige Behälter
1 weist in der vorliegenden Ausführungsform entsprechend der Dammkrone2 eine längliche Ausdehnung auf, die durch Seitenflächen und jeweils eine Boden- und Deckfläche über einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt verfügt und der durch Endflächen druckdicht geschlossen ist. - Der quaderförmige Behälter
1 besitzt eine innere Struktur mit dem Querschnitt eines Wabenkörpers3 , bei dem der Behälter1 aus einer Vielzahl übereinander und nebeneinander parallel in Längsrichtung verlaufender Kammern4 mit dem Querschnitt eines regelmäßigen Sechsecks gebildet wird. - Zum Befüllen des Behälters
1 befindet sich an der unteren äußeren Kammer5 ein Einfüllstutzen6 , über den von außen Wasser in den Behälter1 gepumpt wird. Der Einfüllstutzen6 erstreckt sich als Schlauch7 in das Innere des Behälters1 , wobei der Schlauch7 jeweils die im Bodenbereich befindlichen Kammern4 durchdringt und über entsprechende Öffnungen8 jede dieser Kammern4 gleichzeitig mit Wasser füllt. - Die unteren Kammern
4 sind mit den vertikal benachbarten Kammern durch Öffnungen9 miteinander verbunden. Das Befüllen des Behälters1 mit Wasser wird über die bodennahen Kammern4 zu den vertikal benachbarten Kammern über die Öffnungen9 von unten nach oben fortgesetzt, bis der quaderförmige Behälter1 in seiner gesamten räumlichen Ausdehnung mit unter Druck stehendem Wasser gefüllt ist. Das auf der Oberseite des Behälters1 angebrachte Überdruckventil10 stellt den für die Stabilität des Behälters1 notwendigen Innendruck ein, signalisiert durch Öffnen das Ende der Befüllung und wirkt gleichzeitig als Entlüftungs-, Sicherheits- und Absperrventil. - Im gefüllten Zustand weist der Behälter
1 eine Eigenstabilität auf, bei der er auch bei während der Flut auftretenden Querkräften formstabil bleibt. -
3 zeigt zwei Behälter1 ,1' , die zu einem Dammabschnitt zusammengefügt werden. Wie bereits vorhergehend beschrieben, werden die ungefüllten Behälter1 ,1' auf der Dammkrone2 ausgelegt bzw. ausgerollt und mit Wasser gefüllt. An den Stirnseiten weisen die Behälter1 ,1' auf Grund der inneren Wabenstruktur eine unebene Stoßfläche30 ,30' auf, die selbst bei einer unmittelbaren Anlage zu Undichtigkeiten im Damm führen kann. Aus diesem Grund wird jedem Behälterende ein querschnittsgleiches Kissen31 ,31' zugeordnet, das gegenüber dem Behälterende eine mit diesem korrespondierende Oberflächenstruktur aufweist, die eine weitgehende Abdichtung zwischen dem Behälter1 einerseits und der diesem zugewandten Seite des Kissens31 andererseits gewährleistet. Der benachbarte Behälter1' ist auf die gleiche Weise mit einen Kissen31' ausgestattet. - Nach dem Befüllen werden die benachbarten Behälter
1 ,1' mittels der an ihren Enden angebrachten flexiblen Spannbänder13 kraftschlüssig miteinander verbunden, indem diese mit den Schnallen14 auf Länge eingestellt und gespannt werden. Anschließend werden über die Füllstutzen33 ,33' die Kissen31 ,31' gleichzeitig mit Wasser gefüllt, wobei die Überdruckventile32 ,32' den vorgesehenen Innendruck gewährleisten. -
4 zeigt, wie ähnlicher Weise eine weitgehend abgedichtete Verbindung zwischen einem herkömmlichen Damm aus Sandsäcken15 und dem erfindungsgemäßen Behälter1 hergestellt wird. Zwischen der Stirnseite des Damms aus Sandsäcken15 und dem zugeordneten Ende des Behälters1 wird gleichfalls ein Kissen31 angeordnet, das beim Zusammenziehen mittels der Spannbänder13 , die in Sandsackstapel formschlüssig eingelegt sind, die Unebenheiten der sich gegenüberliegenden Flächen ausgleicht. - Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die in
5 dargestellte Gestaltung der Unterseite16 des Behälters1 . Um die Reibung zwischen Behälter1 und der Dammkrone2 zu vergrößern und dadurch die Sicherheit gegen Wegschieben zu erhöhen, ist die Unterseite16 des Behälters1 mit einer Reibschicht18 , beispielsweise scharfkantigem Granulat oder einer Noppenmatte versehen. Eine an der Wasserseite angebrachte, relativ schmale Dichtung17 verhindert das Eindringen von Sickerwasser zwischen Behälter1 und Dammkrone2 . -
6 zeigt die Ausbildung des Behälters1 auf seiner zum Hochwasser gerichteten vertikalen Seite mit einer vertikalen Fläche20 und mit einer abgewinkelten flexiblen Platte19 aus schnittfestem Material. Im Fall besonders rauher Einsatzbedingungen, wie stark fließendes Hochwasser mit Treibgut oder Untergrund mit spitzen Unebenheiten, können diese zum Aufschlitzen oder Durchstechen des Behälters1 führen und damit die eigenstabile Wirkung des Behälters1 stark beeinträchtigen oder völlig aufheben. -
7 zeigt, wie, um ein mögliches Unterspülen des Behälters1 zu vermeiden, an der Platte20 eine weitere flexible Platte21 druckdicht befestigt ist, deren zum Hochwasser gerichtetes Ende zu Taschen22 zur Aufnahme von Ballast23 ausgebildet ist, der das Ende der Platte21 an den Boden drückt und somit abdichtet. - Eine besondere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung wird in
8 beschrieben. Diese Ausführung dient der Abwehr von Hochwasser an Gebäuden und Gebäudeöffnungen. - Zuerst wird die von der Wand
40 abgewandte äußerste untere Kammer45 befüllt. Das in der Wandung zwischen den unteren Kammern45 und44 im Füllschlauch46 eingebaute Überdruckventil41 gewährleistet, daß erst nach dem vollständigen Befüllen der unteren Kammer45 die Kammern44 der unteren Wabenkette kommunizierend befüllt werden. Die in den Böden der darüber liegenden Kammern45 eingebauten Überdruckventile42 gewährleisten mit den Öffnungen43 in den Wandungen eine analoge Befüllfolge auch der oberen Wabenketten. Die letzte wandseitige Kammer in jeder Wabenkette hat dann zu wenig Platz und wird sich mit einer dem Innendruck entsprechenden Kraft an die Wand anpressen, wobei die bereits gefüllten äußeren Kammern das Gegenlager bilden. - Da der quaderförmige Behälter
1 während des Füllens nur bedingt biegesteif ist, d.h. er würde zum Beispiel in einen Kellerfensterschacht47 hineinsacken oder in breite Türen oder breite Fenster ausweichen und diese möglicherweise zerstören, kommt der Behälter1 mit einem zusätzlichen Flächenelement50 zum Einsatz. Die Biegesteifigkeit des Behälters1 wird dann erreicht, indem auf der Unterseite48 und der Gebäudeseite49 das zusätzliche Flächenelement50 ausgelegt wird. Dieses Flächenelement50 hat einen Querschnitt nebeneinander liegender Kammern51 mit wabenförmigem Querschnitt mit geringer Größe. Dieses dünne, als Wabenmatte bezeichnete Flächenelement50 kann mit der zuerst zu füllenden Kammer45 des Behälters1 über die Öffnung56 kommunizierend verbunden sein. - Wenn keine Verbindung zum Behälter
1 besteht, ist das Flächenelement50 mit einem eigenen Füllstutzen52 sowie einem Überdruckventil53 ausgestattet, was eine separate Befüllung der Wabenmatte ermöglicht. - In jede dieser kleinen Waben wird eine biegesteife Stange
54 eingelegt. Dadurch, daß sich die Stangen54 in den kleinen Waben51 befinden, und diese mit Wasser gefüllt sind, dichtet die Unterseite48 bzw. die Gebäudeseite49 , ungestört von der Stange54 , ab. - Der Behälter
1 liegt und stützt sich seitlich auf einem biegesteifen Stangenrost ab, der sich in einer wassergefüllten Matte befindet, welche die Dichtfunktion gegenüber dem Gebäude übernimmt. - Der gesamte Füllvorgang erfolgt über den Füllschlauch
46 . Da die die Füllfolge gewährleistenden, im Inneren des Behälters1 in Reihe geschalteten Überdruckventile42 beim Entleeren wie Rückschlagventile sperrend wirken, hat jede Kammer45 einen eigenen Ablaß55 zum Entleeren. Füllschlauch und Überdruckventile sind von den Damm-Behältern übernommen. - Wenn die Behälter für den Gebäudeschutz von Kleinnutzern, zum Beispiel von Hauseigentümern angeschafft werden, wird der Füllstutzen an einen Hausanschluß angepaßt.
- Eine Ausführungsform, die sich die Eigenstabilität des Behälters
1 zunutze macht, sieht vor, daß die Kammern4 in vertikaler Richtung des Behälters1 angeordnet sind und die Kammern4 nur durch die Bodenfläche verschlossen und nach oben offen sind. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, die ausgerollten Behälter1 von oben mit Schüttgut bzw. mit fließfähigem Füllstoff, zum Beispiel mit Fließbeton, zu füllen. Die innere Wabenstruktur des Behälters1 behält während des Füllvorganges und des Aushärtens des Betons weitgehend seine Formstabilität, wodurch auf den Einsatz aufwändiger Schalungen verzichtet werden kann. Der Einsatz dieser Ausführung ist besonders dann geeignet, wenn bleibende Dämme errichtet werden sollen. - Die Behälter sind vorwiegend für den Hochwasserschutz vorgesehen, sie können zu endlosen, beliebig verlaufenden Dämmen zusammengefügt und, wie beschrieben, mit üblichen Sandsackdämmen verbunden werden. Die quaderförmigen Behälter können beim Aufkaden von Dämmen an der Wasserseite mit den gebräuchlichen Abdichtfolien verbunden oder auf der Landseite als Auflasten und zur Schaffung von Quellkaden eingesetzt werden.
- In Städten können mit den quaderförmigen Behältern Dämme an Ufern und in Straßen errichtet und Gullys abgedichtet werden.
- Die quaderförmigen Behälter können außerhalb oder am Einsatzort mit Luft gefüllt schwimmfähig gemacht werden. Mit Ballast von hohem spezifischen Gewicht gefüllt, können sie schwimmend zum Einsatzort gebracht werden und durch Füllen mit Wasser positioniert als Damm auf Grund gesetzt werden.
- Die quaderförmigen Behälter können auch zur operativen Aufnahme von flüssigen oder gasförmigen Chemikalien dienen, auf der Ladefläche von Lkw ausgelegt und dort gefüllt, ersetzen sie spezielle Tankfahrzeuge.
- Zu einer geschlossenen Umzäunung können die quaderförmigen Behälter austretende Flüssigkeiten eindämmen oder zum Beispiel zeitweilige offene Behälter wie Löschteiche oder Schüttgutlager bilden.
- Ferner können diese mit Flüssigkeit gefüllten Behälter überall dort eingesetzt werden, wo operativ große Blöcke von großer Masse benötigt werden, wie Ballast oder zum Verschließen von Stollen.
- Mit Luft gefüllte erfindungsgemäße Behälter können überall dort zum Einsatz gebracht werden, wo große elastische Blöcke geringer Masse zum Beispiel als Schwimmkörper oder Hebekissen benötigt werden.
-
- 1, 1'
- Behälter
- 2
- Dammkrone
- 3
- Wabenkörper
- 4
- Kammer
- 5
- Untere äußere Kammer
- 6
- Einfüllstutzen
- 7
- Schlauch
- 8
- Öffnungen
- 9
- Öffnungen
- 10
- Überdruckventil
- 13
- Spannband
- 14
- Schnalle
- 15
- Sandsack
- 16
- Unterseite
- 17
- Dichtung
- 18
- Reibschicht
- 19
- Platte
- 20
- Vertikale Fläche
- 21
- Platte
- 22
- Tasche
- 23
- Ballast
- 30, 30'
- Stoßfläche
- 31, 31'
- Kissen
- 32, 32'
- Überdruckventil
- 33, 33'
- Füllstutzen
- 40
- Wand
- 41
- Überdruckventil
- 42
- Öffnung
- 43
- Öffnung
- 44
- Kammer
- 45
- Äußere Kammer
- 46
- Füllschlauch
- 47
- Kellerfensterschacht
- 48
- Unterseite
- 49
- Gebäudeseite
- 50
- Flächenelement
- 51
- Kammer
- 52
- Füllstutzen
- 53
- Überdruckventil
- 54
- Stange
- 55
- Ablaß
- 56
- Öffnung
Claims (18)
- Quaderförmiger, faltbarer Behälter aus einem flexiblen Material zur Rückhaltung von flüssigen und festen Stoffen als Hochwasserschutz, wobei der Behälter aus sich gegenüberliegenden Seitenflächen besteht, die an ihren oberen Kanten über eine Deckfläche und an ihren unteren Kanten über eine Bodenfläche zu einer Volumensektion mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt verbunden sind, die durch eine Vorderfläche und eine Rückfläche druckdicht geschlossen ist, wobei sich der Behälter in Längsrichtung in frei wählbarer Länge erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (
1 ) über seine gesamte räumliche Ausdehnung eine flexible innere Struktur aufweist, die durch parallel verlaufende, aneinander liegende Kammern (4 ) gebildet wird, die durch die jeweils gegenüber liegenden, die Länge der Kammern (4 ) begrenzenden Flächen des Behälters (1 ) druckdicht verschließbar sind, der Behälter (1 ) in Nähe der Bodenfläche eine Einrichtung (6 ) zum Befüllen oder Entleeren des Behälters (1 ) mit einem flüssigen oder gasförmigen Medium und in Nähe der Deckenfläche eine Einrichtung (10 ) zur Druckbegrenzung und zum Entlüften des Behälters (1 ) aufweist, wobei die benachbarten Kammern (4 ) untereinander über Öffnungen (9 ) kommunizieren, über die das Befüllen oder Entleeren der benachbarten Kammern (4 ) des Behälters (1 ) mit dem Füllmedium bis zur völligen räumlichen Ausdehnung des Behälters (1 ) ermöglicht wird. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (
4 ) in Längsrichtung des Behälters (1 ) zwischen der Vorderfläche und der Rückfläche verlaufen und durch die Vorderfläche einerseits und die Rückfläche andererseits druckdicht verschlossen sind. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (
4 ) in Querrichtung des Behälters (1 ) zwischen dessen Seitenflächen verlaufen und durch die Seitenflächen druckdicht verschlossen sind. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (
4 ) in vertikaler Richtung des Behälters (1 ) zwischen der Deckfläche und der Bodenfläche verlaufen und durch die Deckfläche einerseits und die Bodenfläche andererseits druckdicht verschlossen sind. - Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (
4 ) durch die Bodenfläche verschlossen und nach oben offen sind. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Vielzahl untereinander beabstandeter, zu den Seitenflächen parallel verlaufender Zwischenwände und durch eine Vielzahl untereinander beabstandeter, zu der Deckfläche bzw. Bodenfläche parallel verlaufender Zwischendecken, die die Zwischenwände kreuzen, in Längsrichtung verlaufende Kammern gebildet werden, die durch die Vorderfläche einerseits und durch die Rückfläche andererseits begrenzt sind, wobei die Seitenflächen mit den Zwischendecken druckdicht fest verbundenen sind und die Deckfläche bzw. die Bodenfläche mit den Zwischenwänden, sowie die Zwischendecken mit den Zwischenwänden an den Kreuzungspunkten druckdicht fest miteinander verbunden sind.
- Behälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der inneren Struktur des Behälters (
1 ) als Wabenkörper (3 ) ausgebildet ist. - Behälter nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (
1 ) aus einer Bündel von flexiblen Schläuchen gleicher Länge mit dem Querschnitt eines regelmäßigen Sechsecks gebildet wird, wobei die benachbarten Schläuche mit ihren aneinander liegenden Seitenflächen verschweißt oder verklebt sind. - Behälter nach den Ansprüchen 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Schläuche an seinen Enden druckdicht verschlossen ist.
- Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Befüllen oder Entleeren des Behälters (
1 ) aus einem Stutzen (6 ) besteht, der in Bodennähe des Behälters (1 ) in mindestens eine der außen liegenden Kammern (5 ) führt, wobei der Stutzen (6 ) mit Kupplungs- und Absperrelementen ausgestattet ist. - Behälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Befüllen oder Entleeren des Behälters (
1 ) aus einem Schlauch (7 ) besteht, der in Bodennähe des Behälters (1 ) über eine der außen liegenden Kammern (5 ) in die horizontal benachbarten Kammern (4 ) führt, wobei der Schlauch (7 ) mit Öffnungen (8 ) versehen ist, die das gleichzeitige Befüllen bzw. Entleeren der bodennahen Kammern (4 ) ermöglichen und der Schlauch (7 ) an seinem außen liegenden Ende mit Kupplungs- und Absperrelementen ausgestattet ist. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenfügen einer Vielzahl von Behältern (
1 ,1' ) zu einem Damm beliebiger Länge jeder der Behälter (1 ,1' ) an seinen beiden Enden mit Kupplungselementen ausgestattet ist, die eine kraftschlüssige Verbindung benachbarter Behälter (1 ,1' ) ermöglichen. - Behälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Kupplungselement als an der Außenseite des Behälters (
1 ,1' ) befestigtes einstellbares Spannband (13 ) darstellt. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Behältern (
1 ,1' ) querschnittsgleiche, mit Druck beaufschlagbare Kissen (31 ,31' ) zur Abdichtung der Stoßstelle benachbarter Behälter (1 ,1' ) angeordnet sind, wobei das Kissen (31 ,31' ) in Nähe der Bodenfläche eine Einrichtung (33 ,33' ) zum Befüllen oder Entleeren des Kissens (31 ,31' ) mit einem flüssigen oder gasförmigen Medium und in Nähe der Deckenfläche eine Einrichtung (32 ,32' ) zur Druckbegrenzung und zum Entlüften des Kissens (31 ,31' ) aufweist, wobei die Kissen (31 ,31' ) gleichfalls mit Kupplungselementen ausgestattet sind. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abdichten von Öffnungen in Gebäudewänden (
40 ) die Öffnungen (43 ) und die Überdruckventile (42 ) in den Kammern (45 ) derart angeordnet sind, daß zuerst eine Befüllung der von der Gebäudewand (40 ) abgewandten Kammern (45 ) erfolgt, wobei diese zuerst gefüllten Kammern (55 ) ein Gegenlager zum Anpressen des Behälters (1 ) an die senkrechte Gebäudewand (40 ) bilden. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Behälter (
1 ) ein Flächenelement (50 ) aus flexiblem Material zugeordnet ist, das einen vertikalen, gegen eine senkrechte Gebäudewand (49 ) anliegenden und durch den Behälter (1 ) dagegen drückbaren Bereich und einen horizontalen, der Auflage für den Behälter (1 ) dienenden Bereich aufweist, wobei das Flächenelement (50 ) aus in Längsrichtung verlaufenden, nebeneinander liegenden, durch Öffnungen kommunizierend miteinander verbundenen Kammern (51 ) mit vorzugsweise wabenförmigem Querschnitt gebildet ist und das Flächenelement (50 ) mit Einrichtungen (52 ) zum Befüllen oder Entleeren und mit Einrichtungen (53 ) zum Entlüften der Kammern (51 ) ausgestattet ist und in den Kammern (51 ) Stangen (54 ) zur Verbesserung der Biegesteifigkeit des Flächenelements (50 ) angeordnet sind. - Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Kammern (
45 ,44 ) des Behälters (1 ) befindlichen Öffnungen (43 ) und Überdruckventile (42 ) in der Weise angeordnet sind, daß eine Befüllung des Behälters (1 ) von den von der Wand (49 ) abgewandten Kammern (45 ,44 ) fortschreitend in Richtung der Wand (49 ) erfolgt. - Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (
51 ) des Flächenelements (50 ) mit der zuerst zu füllenden Kammer (45 ) des Behälters (1 ) kommunizierend durch die Öffnung (56 ) verbunden sind.
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