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DE20307766U1 - Hochwasserschutz - Google Patents

Hochwasserschutz

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DE20307766U1
DE20307766U1 DE20307766U DE20307766U DE20307766U1 DE 20307766 U1 DE20307766 U1 DE 20307766U1 DE 20307766 U DE20307766 U DE 20307766U DE 20307766 U DE20307766 U DE 20307766U DE 20307766 U1 DE20307766 U1 DE 20307766U1
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cells
chamber inner
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DE20307766U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B2009/007Flood panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2318Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes by applying over- or under-pressure, e.g. inflatable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Hochwasser und Geröllschutz
Bei Hochwasser müssen häufig Flächen mit Bebauung vor dem steigenden Wasser geschützt werden. Dies geschieht in der Regel mit wasserundurchlässigen Barrieren, welche jedoch in Ihrer Höhe begrenzt sind und daher nur einem bestimmten Pegelstand standhalten und die dahinter befindlichen Bebauungen schützen können. Zum anderen werden die Bebauungen mit zeitlich begrenzten Hochwasserschutzvorrichtung wie z.b. in Form von Sandsäcken geschützt, wenn dies gerade erforderlich ist. In diesem Fall ist ein sehr hoher Material und Arbeitseinsatz notwendig um entsprechend hohe und schützende Barrieren aufzubauen. Zum einen müssen erhebliche Sandmengen, möglichst schon in Sandsäcken gefüllt verfügbar sein. Zum anderen ergeben sich erhebliche Transportprobleme, da erhebliche Mengen an Sand im Einsatzfall zum Einsatzort transportiert werden müssen. Am Einsatzort muss der Sand, wenn er nicht schon in Säcke gefüllt war, in Säcke gefüllt werden.
Diese Sandsäcke müssen durch mehrere Sacklagen und Schichten sowie gegebenenfalls durch den Einsatz von Netze, da dieser Überschwemmungsschutz in sich unstabil ist und sich leicht verlagert, insbesondere wenn er einer Strömung ausgesetzt ist, und diese Treibgut mit sich führt.
Die Handhabung der Sandsäcke zur Errichtung der Schutzbarriere erfordert wegen dessen Gewichts eine grosse körperliche Kraftanstrengung. Nach dem Einsatz der Sandsäcke müssen diese wiederum mit grossem Einsatz und Arbeitaufwand entsorgt werden. Darüber hinaus kann es sein dass der durch das Hochwasser verschmutzte Sand als Sondermüll entsorgt werden muss.
Als Alternative zum Schutz des Wohninnenraumes ist das vermauern von Hochwassergefährdeten Hausöffnungen bekannt, welches wiederum einen sehr Grossen Arbeitsaufwand und eine anschliessende Restauration und somit hohe Kosten mit sich bringt.
Nach dem heutigen Stand der Technik gibt es zahlreiche Hochwasserbarrieren, welche zum Schutz von Gebäuden dienen, jedoch sind dies meist Barrieren die ein ganzes Gebäude schützen, und wenigstens temporär fest angebracht werden müssen, was eine frühzeitige Warnung eines Hochwassers voraussetzt, da die Montage der bisher bekannten Hochwasserschutzsysteme viel Zeit und technische know- how voraussetzt. Ist es auch so, dass der Schutz eines einzelnen Hauses von einer zentralen Barriere wie z.b. ein Damm abhängig war, können mit der vorliegenden Erfindung einzelne Häuser und im speziellen die Hausöffnungen wie Fenster und Türen welche besonders einem drohenden Hochwasser ausgesetzt sind geschützt werden. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass auch bei unsachgemässer Handhabung ein ausreichender Schutz für das zu schützende Gebäude besteht.
8. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hochwasser- und Geröllschutz, der zum Abdichten von Öffnungen wie Haustüren und Fenster vor Hochwasser und Geröll dienen soll, er soll dabei sehr leicht in seiner Montage und Demontage sein soll, und ohne fix montierte Montagehilfsmittel auskommen soll.
9. Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Hochwasser- und Geröllschutz zu schaffen, der in der Montage und Herstellung billig und einfach ist.
10. Die erfindungsgemässe Aufgabe liegt allgemein darin, den Nachteil des Sandes und dessen Technik zu überwinden und den Anforderungen an einen effizienten Überschwemmungsschutz gerecht zu werden.
11. Die Aufgabe wird gelöst mit einer Schutzvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
12. Eine erfindungsgemässe Aufgabe liegt auch darin, ein Überschwemmungsschutzsystem zur Verfügung zu stellen, mit dem bei vertretbaren Personal- und Montageaufwand ein sicherer Überschwemmungsschutz gewährleistet werden kann.
13. Die vorliegende Erfindung ist bei einem drohenden Hochwasser ohne zusätzlich fest fixierte Montagehilfsmittel und ohne spezielle Fachkenntnisse leicht anzubringen und ebenso leicht zu entfernen. Die Montagehilfsmittel bestehen lediglich aus einer handbetriebene handelsübliche Luftpumpe, wie sie oft bei Fahrrädern als Fahrradpumpe anzutreffen ist.
14. Anstelle einer handbetriebene Luftpumpe kann ebenso eine Luft erzeugende mechanische Pumpe wie z.b. ein Kompressor dienen.
15. Zudem ist eine erfindungsgemässe Aufgabe darin zu sehen, ein Überschwemmungs-Schutzsystem zur Verfugung zu stellen, mit dem die Kontaminierung von Gebäuden durch Hochwasserfluten oder den in diesen mitgeführten Schlamm stark verringert und /oder gestoppt werden kann.
16. Ferner liegt eine erfindungsgemässe Aufgabe darin, ein in sich stabiles Überschwemmungsschutzsystem zur Verfügung zu stellen, dass insbesondere der starken Strömung und dem darin mitgefühlten Treibgut standhält.
17. Darüber hinaus liegt die erfindungsgemässe Aufgabe darin, ein Überschwemmungsschutzsystem bereitzustellen, das bei nicht Gebrauch bequem und platzsparend gelagert werden kann.
18. Eine andere erfindungsgemässe Aufgabe liegt darin, ein Überschwemmungsschutzsystem bereitzustellen, welches mehrfach verwendet werden kann.
19. Eine andere erfindungsgemässe Aufgabe liegt darin, ein Hochwasserschutzsystem bereitzustellen, das ohne besondere technische- Fachkenntnisse montierbar ist.
20. Die vorliegende Erfindung besteht aus zwei fest miteinander verbundenen Grundelementen aus mindestens einem jedoch vorzugsweise aus mehreren Schlauchzellen nach Anspruch 1. Ein Hauptelement ist eine Platte welche in ihrer Form und Grosse zu einem dem schlauchähnlichen Ring und zum anderen dem Fensterrahmen des zu schützenden Fenster angepasst werden kann.
21. Die Montage des Hochwasserschutzes erfolgt von aussen eines zu schützenden Raumes und wird wie folgt ausgeführt. Der Hochwasserschutz wird von aussen so an das zu schützende Fenster angebracht, dass der Schlauchähnliche Teil in das Rauminnere ragt. Nun kann vom rauminneren bei dem der Hochwasserschutz angebracht werden soll das Fenster geöffnet werden, so dass die Schlauchzelle mit den angebrachten Schlaufen sichtbar und greifbar ist. Durch das Luftventil kann nun Luft in den schlauchähnlichen Ring gepumpt werden, so dass sich dieser langsam mit Luft füllt. Da sich der schlauchähnliche Ring durch ansteigen des Luftdruckes langsam an den Fensterrahmen anfügt muss der gesamte Hochwasserschutz durch ständiges ziehen an den dafür vorgesehenen Zuglaschen in Position gebracht werden, möglichst so, dass die aussenliegende Platte an die Hauswand gedrückt wird und die Eckausbildungen des Schlauchähnlichen Ringes in die Ecken des Fensterrahmens gedrückt werden.. Durch weiteres hinzufügen von Luft erhöht sich der Luftdruck im inneren des schlauchähnliche Ringes, wodurch dessen Aussenseite immer fester an den Fensterrahmen gepresst werden und somit die Fensteröffnung wasserdicht verriegelt.
22. Die Demontage erfolgt durch das herauslassen des Luftdruckes im inneren der Schlauchzellen durch öffnen des Ventils, wodurch die Luft austreten kann.
23. Die Platte kann in Ihrem Material und Grosse je nach Anforderungen angepasst werden. Die Platte dient insbesondere der Druckaufhahme des steigenden Wasserdrucks bei ansteigendem Wasser. Ebenso dient die Platte zum Schutz von Geröll und Gegenstände, die die Schlauchzellen und das dahinter befindliche Fenster zerstören könnten.

Claims (42)

1. Quadratisch und/oder rechteckiger aufblasbarer Hochwasserschutz mit wenigstens zwei parallel zu einander angeordnete, aufblasbare und über Halteorgane miteinander verbundene Schlauch ähnlichen Zellen "im weiteren Verlauf ist von Schlauchzellen die Rede", die durch an der Innenseite ihrer Wände (13) angreifende horizontale Trennstege in zwei oder mehrere übereinanderliegende Schlauchzellen (16, 17) untereilt sind, so dass die Schlauchzellen im aufgeblasenen Zustand an ihrer Aussenseite in ihrer Umlaufrichtung verlaufende Einschnürung (12) aufweisen, wobei mit den Schlauchzellen eine aus Faserverstärkte flexiblen Folie verbunden ist, welche über eine lösbare (20) Verbindung an eine Platte (8) angebracht ist, zusätzlich verläuft parallel zur Kontur der Platte (8) eine flexible weiche Dichtung (11).
2. Schlauchzelle (16, 17) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchzelle mit dessen Aussenwände, mehrere aneinandergrenzende Kammern bildet, wobei zumindest ein Teil dieser Kammern eine formgebende Kammer-Innenwand (9) aufweisen, welche wenigstens teilweise mit mindestens einer der Aussenwände verbundenen ist und im gefüllten Zustand dem Behälter Form geben.
3. Schlauchzellen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass diese über nicht näher gezeigte und an sich bekannte Halteorgane steif und parallel zueinander ausgerichtet miteinander verbunden sind.
4. Schlauchzellen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein jeder der Schlauchzellen in seiner mittleren Horizontalebene im Querschnitt durch einen Trennsteg (13) eingeschnürt ist, so dass eine innere Einschnürung und eine äussere Einschnürung in der Wanddung einer jeden Schlauchzelle entsteht.
5. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet dass die Aussenwände (1, 2) Verbindungsfahnen zur dichten Verbindung der Aussenwände aufweisen und die Verbindungsfahnen der entsprechenden Verbindungen innerhalb der Schlauchzelle liegen.
6. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die vier Ecken (15) so ausgebildet sind, dass die Ecken einen nur geringen Radius aufweisen.
7. Schlauchzelle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchzelle im gefüllten Zustand eine Quadratische/Rechteckige Form annimmt und das die Kammer-Innenwände (9) so ausgebildet und mit den Aussenwänden verbunden sind, dass die Schlauchzellen im gefüllten Zustand auf den vier Seiten des Rechtecks und/oder Quadrates einem un- oder ebenen Untergrund eines fensterausschnittes und somit der Leibung, Brüstung und Sturz mit seiner Längsachse parallel zum Untergrund so ausstellbar ist, dass mindestens die vier in horizontal und vertikal verlaufende Seiten (23), dann seitlich zur Aussenwand gegen den Untergrund gepresst werden.
8. Schlauchzelle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer-Innenwände (9) im wesentlichen parallel zueinander und/oder senkrecht zur Längsachse ausgerichtet sind.
9. Schlauchzellen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Trennsteg (13) sowohl aus einem für das Füllmedium der Schlauchzellen dichten als auch durchlässigen Werkstoff bestehen oder einem dichten Werkstoff mit Verbindungsöffnungen (19), so dass der Unterteil der Schlauchzellen (16) vom Oberteil (17) der Schlauchzellen abgedichtet wird (Vorteil: eine Schlauchzelle bleibt bei Beschädigung intakt; Nachteil: evt. Unterschiedliche Luft-Innendrücke, mehrere Ventile) oder mit ihm verbunden ist (Vorteil: gleicher Luft-Innendruck in beiden Schlauchzellen, nur ein Ventil; Nachteil: keine Abdichtung bei Beschädigung).
10. Schlauchzelle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Grundform der Kammer-Innenwände (3) ein Rechteck oder Quadrat ist.
11. Schlauchzelle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer-Innenwände (9) so gestaltet und mit den Aussenwänden (1, 2) verbunden sind, dass die Schlauchzelle im gefüllten Zustand eine Quadratische Form ergibt.
12. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Kammer-Innenwände (9) an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten mit den Aussenwänden verbunden sind.
13. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass mindestens eine Kammer- Innenwand (9) an einer Seite mindestens eine Ausbuchtung (24) aufweist, entlang derer eine Aussenwand (1, 2) mit der Kammer-Innenwand (9) nicht verbunden ist, so dass die Aussenwand (1, 2) die gefüllte Schlauchzelle entlang dieser Seite ein Profil mit mindestens ein in einen Radius übergehende Seite (25) aufweist.
14. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Aussenwände (1, 2) aus Luftdichten Kunststoffbeschichtetem Gewebe oder Faserverstärkten Kunststofffolien.
15. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Aussenwände (1, 2) bestehend aus Ölbeständigem Material.
16. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Kammer-Innenwände (9) an den Stellen, an denen sie mit einer Aussenwand durch verkleben oder Verschweissen verbunden sind, zu jeder ihrer Seite weisende, mit der entsprechenden Aussenwand verbundene Verbindungsfahne (18) aufweist.
17. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Kammer-Innenwände (9) aus einem flexiblen Material bestehen.
18. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Aussenwände (1, 2) auseinander und/oder wenigstens teilweise an die Kammer-Innenwände (9) geschweisst sind.
19. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Schlauchzelle in einer Aussenwand (1, 2) für jede dicht von anderen Kammern getrennte Kammer mindestens eine Befülleinrichtung (5) zum Befüllen von Luft aufweist.
20. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Beflulleinrichtung (5) ein Ventil aufweist.
21. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Beflilleinrichtung (5) ein Anschlussstück zur Verbindung mit einen Luftschlauch, insbesondere einen Anschluss wie er bei Autoventilen bekannt ist aufweist.
22. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Kammer-Innenwände (9) Öffnungen (19) zum Lufttransport aufweisen.
23. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die Gesamtfläche der Öffnung (19) einer Kammer-Innenwand (9) grösser als die Fläche der Einlassöffnung der Beflilleinrichtung (5) ist.
24. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass keine der Kammer-Innenwände (9) eine Öffnung aufweist.
25. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass sich vier Ecken (15) ergeben.
26. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass die vier Ecken (15) nur einen geringen Radius ergeben.
27. Hochwasserschutz nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass dieser aus mindestens einem jedoch vorzugsweise aus mindestens zwei zusammengeschweissten Schlauchbehälter (16, 17) besteht.
28. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche gekennzeichnet dadurch, dass dieser an einer der parallel zueinander stehenden Aussenwände mindestens vier jeweils im Eckbereich des Behälter angebrachte Schlaufen (6) aufweist.
29. Schlaufe (6) nach Anspruch 28 dadurch gekennzeichnet, dass diese aus reissfestem Kunststoffbeschichtetem Gewebe oder aus reissfeste faserverstärkten Kunststoffolie.
30. Schlaufe (6) nach Anspruch 28 oder 29 gekennzeichnet, dass die Schlaufenöffnung einen Mindestradius von ~45 mm aufweist.
31. Schlaufe (6) nach Anspruch 28, 29 oder 301 gekennzeichnet, dass die Schlaufenbreite mindestens ~45 mm aufweist.
32. Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet, dass auf eine der beiden parallel zueinander stehenden Aussenwände (1, 2) eine Flächendeckende Folie (4) angeklebt oder geschweisst ist.
33. Folie nach Anspruch 32 dadurch gekennzeichnet, dass diese in ihrer Fläche grösser als der sich ergebende Innenraum des Quadrates oder Rechteckes, jedoch kleiner als der Aussenraum der Schlauchzelle nach einem der vorgehenden Ansprüche.
34. Folie nach Anspruch 32 dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken abgerundet sind.
35. Folie nach Anspruch 32 dadurch gekennzeichnet, dass diese in ihrer Fläche Löcher (22) zur Befestigung aufweist.
36. Platte (8) nach dadurch gekennzeichnet, dass sie in ihrer grösse über die mit luftgefüllten Schlauchzellen hinausragt.
37. Platte nach Anspruch (36) dadurch gekennzeichnet, dass eine Dichtung (11) die parallel der Kontur der Platte (8) folgend fest an die Platte (8) angebracht ist.
38. Platte nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus einem Wasser und ölbeständigen Material besteht.
39. Befestigungsrahmen (7) dadurch gekennzeichnet, dass er aus vier jedoch vorzugsweise aus einem Teil besteht.
40. Befestigungsrahmen nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnet, dass seine Ecken grosszügig abgerundet sind.
41. Befestigungsrahmen nach einem der vorgehenden Ansprüche gekennzeichnet dadurch, dass er aus einem festen Kunststoff oder bis anhin dem Fachmann bekannte wasserunenpfindlichen Material Blech besteht
42. Befestigungsrahmen nach einem der vorgehenden Ansprüche gekennzeichnet dadurch, dass seine Kanten abgerundet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10342708B4 (de) * 2003-09-11 2007-08-16 Universität Rostock Quellkade
DE102007052058A1 (de) * 2007-10-30 2009-05-07 Böck, Klaus Verschlusselement für Wandöffnungen, insbesondere für Tür- und Fensteröffnungen
DE102008028998A1 (de) * 2008-06-20 2009-12-31 JÄGER, Thomas Hochwasserdichtkissen
CN102518146A (zh) * 2011-11-18 2012-06-27 钟爱民 围堰与承台的连接方式

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