DE10318811A1 - Antrieb für Webschäfte einer Webmaschine - Google Patents
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Abstract
Bei einem Antrieb für Webschäfte 10 einer Webmaschine, mit einer Antriebswelle 13, die Antriebselemente 14 antreibt, mit einem Hebelsystem 15, das mit den Webschäften 10 verbunden ist, und mit Verbindungsstangen 28, 29 zwischen den Antriebselementen 14 und dem Hebelsystem 15, wird vorgesehen, dass wenigstens zwei Verbindungsstangen 28, 29 hintereinander folgen, die an einen um eine Schwenkachse 32 schwenkbaren Hebel 31 angelenkt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Webschäfte einer Webmaschine mit einer Antriebswelle, die Antriebselemente antreibt, die Rotationsbewegungen in lineare Bewegungen umformen, mit einem Hebelsystem, das die linearen Bewegungen als Auf- und Abbewegungen auf Webschäfte überträgt, und mit Verbindungsstangen zwischen den Antriebselementen und dem Hebelsystem.
- Derartige Antriebe, die ein Dobby, eine Schaftmaschine, einen Nockenantrieb, einen Exzenterantrieb oder einen Kurbelantrieb enthalten können, sind so ausgebildet, dass die von der Antriebswelle abgeleiteten linearen Bewegungen mit einer Größe und mit einem Verlauf auf die Webschäfte übertragen werden, die in einer definierten Weise festgelegt sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Relation zwischen der Bewegung der Antriebselemente und den Webschäften, insbesondere bezüglich des Verlaufes auch geändert werden kann.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Verbindungsstangen in wenigstens zwei Teilstücke unterteilt sind, die an einem um eine Schwenkachse schwenkbaren Hebel angelenkt sind.
- Durch die Wahl der Position der Schwenkachse des Hebels und/oder durch die Wahl der Länge des Hebels und damit auch der Länge der Teilstücke der Verbindungsstangen lässt sich der Verlauf der Bewegung der Webschäfte relativ zu dem gleichbleibenden Verlauf der Bewegung der Antriebselemente verändern und an Web-Bedingungen anpassen.
- Um einen Antrieb für Webschäfte, bei welchen der Bewegungsverlauf zwischen den Antriebselementen und den Webschäften festliegt, in einen Antrieb umgestalten zu können, bei welchem der Verlauf der Bewegung der Webschäfte in Relation zu der Bewegung der Antriebselemente veränderbar ist, ist eine Tragkonstruktion für die Antriebswelle, die Antriebselemente, die Verbindungsstangen und das Hebelsystem vorgesehen, die vorzugsweise ein austauschbares Zwischenstück enthält, in welchem die Schwenkachsen für den oder die Hebel angeordnet sind, an welchen die Verbindungsstangen angelenkt sind. Dadurch ist es möglich, eine Serienmaschine, die ohne die Möglichkeit der Veränderung des Bewegungsverlaufs ausgelegt ist, auf Sonderwunsch eines Kunden (gegebenenfalls auch noch nachträglich) so umzurüsten, dass eine Veränderung des Bewegungsverlaufs durchführbar ist.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen und den Unteransprüchen.
-
1 zeigt einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Antrieb für Webschäfte einer Webmaschine mit unterteilten Verbindungsstangen und einem stationär gelagerten Hebel, -
2 einen Schnitt durch eine Ausführungsform, ähnlich1 mit einem verstellbar gelagerten Hebel, -
3 einen Schnitt, ähnlich1 mit einem motorischen verstellbaren Hebel, -
4 einen Schnitt, ähnlich1 mit einem von den Antriebselementen verstellbaren Hebel, -
5 einen Schnitt durch eine Ausführungsform mit einem ebenfalls mittels der Antriebselemente verstellbaren Hebel, -
6 eine Ausführungsform mit einem dreieckförmigen Hebel und separater Anlenkung der Teile der Verbindungsstangen und -
7 eine Ausführungsform, ähnlich6 mit unterhalb der Antriebsachse angeordneten Verbindungsstangen. - Der in
1 dargestellte Antrieb dient zum Auf- und Abbewegen von Webschäften10 einer Webmaschine, die in Laufrichtung von Kettfäden hintereinander angeordnet sind. Von der Webmaschine sind nur die beiden Seitenteile11 ,12 dargestellt. Der Antrieb enthält eine Antriebswelle13 , die zum Beispiel als Kurbelwelle oder Exzenterwelle ausgebildet ist und die Antriebselemente14 antreibt, die die Rotationsbewegungen der Antriebswelle13 in lineare Bewegungen umformen. Diese linearen Bewegungen werden als Auf- und Abbewegungen mittels eines Hebelsystems15 auf die Webschäfte10 übertragen. Die Antriebselemente bestehen aus einer Antriebsstange16 , die mit einem um eine stationäre Achse17 verschwenkbaren Schwenkhebel18 verbunden ist. - Das Hebelsystem
15 enthält einen doppelarmigen Winkelhebel19 , der um eine stationäre Achse20 verschwenkbar ist. Der Winkelhebel19 ist über eine Stange21 mit einem weiteren Winkelhebel22 verbunden, der um eine stationäre Achse23 verschwenkbar ist. An die querverlaufenden Schenkel der Winkelhebel19 ,22 schließen Übertragungsstangen24 an, die an Verbindungselementen25 angreifen, die in Linearführungen26 geführt sind. Die Verbindungselemente25 haben hakenförmige Enden, in die Anschlusselemente der Webschäfte10 eingreifen. Die Webschäfte10 sind in nicht näher dargestellter Weise in Führungen geführt. Zusätzliche Winkelhebel Übertragungsstangen und Verbindungselemente können bei Bedarf vorgesehen werden. Auch andere Gestaltungen von Übertragungsstangen und Verbindungsstangen können eingesetzt werden, zum Beispiel solche, wie sie aus der bekannt sind.EP 742 298 A - Der freie Arm
27 des Winkelhebels19 ist mittels Verbindungsstangen28 ,29 an den Schwenkhebel18 angelenkt. Der Schwenkhebel18 ist mit einem Verbindungsglied30 versehen, das in Längsrichtung des Schwenkhebels18 verstellbar ist, um die Größe der Linearbewegung einzustellen. Die Verbindungsstangen28 ,29 sind an einem gemeinsamen Hebel31 angelenkt, der um eine stationäre Schwenkachse32 verschwenkbar ist. - Der Schwenkhebel
18 der Antriebselemente14 führt eine festgelegte definierte Bewegung aus. In welchem Verhältnis dazu die Winkelhebel19 ,22 und damit die Webschäfte10 bewegt werden, hängt von der Position der Schwenkachse32 des Hebels31 sowie von dessen Länge (die Länge der Verbindungsstangen28 ,29 ist angepasst) ab. Mittels unterschiedlich langer Hebel31 und/oder unterschiedlicher Positionen der Schwenkachse32 lässt sich das Verhältnis verändern, in welchem sich die Webschäfte10 relativ zu den Schwenkhebeln18 bewegen. - Der gesamte Antrieb besitzt eine gemeinsame, vorzugsweise von der Webmaschine unabhängige Tragkonstruktion, die bei dem Ausführungsbeispiel die Form eines geschlossenen Gehäuses
33 aufweist, das ein Ölbad34 aufnimmt. Die Hebel31 und die Schwenkachse32 befinden sich in einem Zwischenstück35 , das zwischen einem die Antriebsachse13 und die Antriebselemente14 enthaltenden Gehäuseteil36 und einem das Hebelsystem15 und die Linearführungen26 aufnehmenden Gehäuseteil37 lösbar und austauschbar angeordnet ist. Bei einer Standardmaschine wird ein Zwischenstück vorgesehen, das keine Schwenkachse für Hebel31 aufweist. Die Schwenkhebel18 und die freien Arme27 der Winkelhebel19 werden direkt mittels durchgehender Verbindungsstangen verbunden. Wenn ein Kunde eine besondere Spezifikation der Webmaschine mit der Möglichkeit der Änderung des Bewegungsverlaufs der Webschäfte in Relation zu dem Bewegungsverlauf der Antriebselemente wünscht, so wird das Zwischenstück35 verwendet, das mit der Schwenkachse und den Hebeln31 versehen ist, an die dann Verbindungsstangen28 ,29 angelenkt werden. - Bei dem Ausführungsbeispiel nach
2 ist vorgesehen, dass die Position der Schwenkachse32 der Hebel31 veränderbar ist. Die Schwenkachse ist in einer leicht gekrümmten Führung38 verschiebbar und in der gewünschten Position fixierbar. Dadurch wird es möglich das Verhältnis zwischen der Bewegung des Hebelsystems15 und damit der Webschäfte10 in Relation zu den Antriebselementen14 zu verändern, ohne dass die Hebel31 und die Verbindungsstangen28 ,29 ausgetauscht werden müssen. Das Verstellen und Fixieren der Schwenkachse32 erfolgt manuell von vorzugsweise außerhalb des Zwischenstücks35 . Vorzugsweise ist die Führung38 derart gekrümmt, dass der Hebel31 um die Anlenkstelle47 der beiden Verbindungsstangen28 ,29 verschwenkt werden kann, ohne dass sich dadurch die Position des zugehörigen Webschaftes10 ändert. - Bei der Ausführungsform nach
3 ist ebenfalls vorgesehen, dass die Position der Schwenkachse32 der Hebel31 veränderbar ist. Die Veränderung der Position erfolgt mittels eines motorisch betätigbaren Antriebs39 . - Bei der Ausführungsform nach
4 ist die Schwenkachse32 auf einer um eine Achse40 verschwenkbaren zweiarmigen Wippe41 angeordnet. Die Wippe41 ist über eine Stange42 an den Schwenkhebel18 angelenkt. Die Anlenkung erfolgt in Abstand zu der Anlenkstelle, an welcher die Verbindungsstange28 an dem Schwenkhebel18 angelenkt ist. - Die Ausführungsform nach
5 ist sehr ähnlich der Ausführungsform nach4 . Ein Unterschied besteht darin, dass die Wippe41 mit einer Stange43 an der Stelle des Schwenkhebels18 angelenkt ist, an welcher auch die Verbindungsstange28 angelenkt ist. Bei den Ausführungsformen nach4 und5 ist es möglich, für die Hebel31 individuelle Schwenkachsen auf Wippen41 vorzusehen, so dass gegebenenfalls der Bewegungsverlauf einzelner Webschäfte10 unterschiedlich zu dem Bewegungsverlauf der anderen Webschäfte bezüglich der Antriebselemente14 ausgelegt werden kann. Die Wippe41 kann mit weiteren Anlenkstellen, z.B. der Anlenkstelle44 für die Stange43 , oder für den Hebel31 versehen sein. Ebenso können zwei oder mehrere Anlenkstellen für die Schwenkachse32 vorgesehen sein. Statt einer Mehrzahl von Anlenkstellen können auch Schlitzführungen und Fixierelemente vorgesehen werden. - Bei der Ausführungsform nach
6 sind in der Seitenansicht dreieckförmige, rahmenartige Hebel31' vorgesehen. Diese Hebel31' befinden sich in einem Zwischenstück35' , das gegenüber dem Zwischenstück35 nach1 verlängert ist. Dadurch ist es möglich entsprechend längere Verbindungsstangen28' ,29' unterzubringen. Diese werden im übrigen an jeweils eigenen Anlenkstellen45 ,46 an dem Hebel31' angelenkt. - Wie in
7 dargestellt ist, ist es ohne weiteres möglich, die Antriebswelle13 und die Antriebselemente14 so anzuordnen, dass die Verbindungsstangen28'' ,29'' sich unten befinden, während sich die Schwenkachse32'' oben befindet. Diese Anordnung ist selbstverständlich auch bei den Ausführungsformen nach1 bis5 möglich. - Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist ein Ölbad nur in dem Gehäuseteil
36 vorhanden, während das Zwischenstück35 und das Gehäuseteil37 kein Ölbad enthalten. Bei einer anderen Ausführungsform sind das Gehäuseteil36 und das Zwischenstück35 einteilig ausgeführt. Bei einer anderen Ausführungsform sind das Gehäuseteil37 , das Zwischenstück35 und das Gehäuseteil36 eine nicht trennbare Tragkonstruktion. - Alle Ausführungsbeispiele können darüber hinaus auch so abgewandelt werden, dass mehr als zwei Verbindungsstangen vorgesehen werden, die jeweils mittels Hebeln verbunden sind, die mit Schwenkachsen gelagert sind.
Claims (8)
- Antrieb für Webschäfte einer Webmaschine mit einer Antriebswelle, die Antriebselemente antreibt, die Rotationsbewegungen in lineare Bewegungen umformt, mit einem Hebelsystem, das die linearen Bewegungen als Auf- und Abbewegungen auf die Webschäfte überträgt, und mit Verbindungsstangen zwischen den Antriebselementen und dem Hebelsystem, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei aufeinanderfolgende Verbindungsstangen (
28 ,29 ,28' ,29' ) vorgesehen sind, die an einen um eine Schwenkachse (32 ,32' ) schwenkbaren Hebel (31 ,31' ) angelenkt sind. - Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstangen (
28' ,28'' ,29' ,29'' ) jeweils mittels getrennten Anlenkstellen (45 ,46 ) an den Hebel (31' ,31'' ) angelenkt sind. - Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der Schwenkachse (
32 ) veränderbar ist. - Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine manuell betätigbare Einrichtung zum Verändern der Position der Schwenkachse (
32 ) vorgesehen ist. - Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein motorisch betätigbarer Antrieb (
39 ) zum Verändern der Position der Schwenkachse (32 ) vorgesehen ist. - Antrieb nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
31 ), an den die Verbindungsstangen (28 ,29 ) angelenkt sind, mit der Schwenkachse (32 ) auf einer verstellbaren Wippe (41 ) gelagert ist. - Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (
41 ) mittels einer Stange (42 ,43 ) mit einem Schwenkhebel (18 ) der Antriebselemente (14 ) verbunden ist. - Antrieb, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Tragkonstruktion (
33 ) für die Antriebswelle (13 ), die Antriebselemente (14 ), die Verbindungsstangen (28 ,29 ) und das Hebelsystem (15 ) vorgesehen ist, die ein austauschbares Zwischenstück (35 ,35' ) enthält, in welchem die Schwenkachsen (32 ,32'' ) für den oder die Hebel (31 ,31' ,31'' ) angeordnet sind, an welchen die Verbindungsstangen (28 ,29 ) angelenkt sind.
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