DE1031741B - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Trueben - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von TruebenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Trüben Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Trüben feiner magnetisierbarer Teilchen in einer Flüssigkeit, die mit Teilchen nicht magnetisierbaren Materials verunreinigt sind und das darin besteht, daß die zu reinigende Trübe mit Hilfe eines Magnetscheiders in zwei Fraktionen aufgeteilt wird, von denen die eine inagnetisierbare Teilchen in reichlicher Menge, die andere diese Teilchen jedoch nur in geringer Menge enthält, und die letzterwähnte Fraktion einer weiteren Behandlung unterzogen wird, welche bezweckt, die in dieser Fraktion noch vorhandenen magnetisierbaren Teilchen wenigstens zum Teil wiederzugewinnen.
- In Kohlenwäschen und Erza,ufbereitungsanlagen wird ein derartiges Verfahren angewandt, bei denn man das Rohgut mit Hilfe einer Trübe, die aus Magnetit- oder Ferrosiliziumteilchen in Wasser besteht, in eine spezifisch leichte und eine spezifisch schwere Fraktion aufteilt. Die Trübe enthält nach beendeter Trennung noch Teilchen des Trenngutes; diese Teilchen soll man entfernen, ehe man die Trübe wieder der Tren.iivorrichtung zuleitet.
- Man leitet dazu die Trübe in einen Magnetscheider ein, der aus ihr den größten Teil der inagnetisierbaren Teilchen abtrennt. Die zurückbleibende Fraktion enthält aber noch so viel magnetisierbare Teilchen, d@aß es erforderlich ist, sie in einem zweiten Magnetscheider zu behandeln, der aus dieser Fraktion: noch einen Teil der inagnetisierbaren Teilchen abtrennt.
- Des hohen Anschaffungspreises eines Magnetscheiders wegen stellen sich die Kosten für den Bau einer derartigen Regenera,tionsanlage sehr hoch. Außerdem ist der Nutzeffekt des zweiten Magnetscheiders niedrig wegen der geringen Konzentration an magnetisierbarenn Teilchefin, welche die ihm zugeleitete Trübe aufweist. Die Erfindung schafft nunmehr eine Regenerationsanlage, die mit einem einzigen Magiletscheider ausgestattet ist und so arbeitet, daß der Verlust an inagnetisierbarein Teilchen nicht über den Verlust hinausgeht, den man bei Verwendung der bekannten, mit zwei Magnetscheidern arbeitenden Regenerationsaiilagen hat.
- Gemäß der Erfindung erzielt man dies dadurch, daß man die Fraktion., die dein Magnetscheider entstammt, welche die magnetisierbaren Teilchen in geringer Menge enthält, der Konkavseite eines Bogensiebes, einem sogenannten Abscherklassierer, vorwiegend tangential zuleitet, wie es als solches bereits vorgeschlagen worden ist. Eine solche Vorrichtung zeigt, daß bei genügender Zufuhrgeschwindigkeit auf eine Korngröße abgesiebt wird, die merklich kleiner als die Weite der Öffnungen dieses Siebes ist. Hierbei gehen die feinen niagnetisierharen Teilchen zusammen mit der Flüssigkeit durch die Öffnungen hindurch, während die gröberen, nicht magnetisierbaren Teilchen im Überlauf des Abscherklassierers verbleiben.
- An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden Fig. 1 zeigt eine Trennvorrichtung, in der Rohkohle mittels einer Magnetittrübe in gewaschene Kohle und Berge getrennt wird. Mit A ist die Stelle bezeichnet, an der die Aufgabe der zu waschenden Rohkohle erfolgt; bei 13 und C verlassen die Koh.lefraktion bzw. die Bergefnaktion die Trennvorrichtung. Weiterhin führt man aus der Trennvorrichtung eine durch Abbrausen der getrennten Fraktionen erhaltene Trübe in verdünntem Zustand ab, um sie nachher zu reinigen und bis auf das gewünschte spezifische Gewicht einzudicken. Diese Trübe wird über eine Leitung 2 dem Abscherklassierer 3 zugeleitet. Etwa 90 °/o der zugeleiteten Flüssigkeit mit den suspendierten. feinen magnetischen Teilchen. fließt durch die Öffnungen des Abscherklassierers ab. Diese Trübe sammelt sich in einem Behälter 4 und strömt aus diesem über eine Leitung 5 dem Eindicker 6 zu. Auch ist es möglich, statt des Abscherklassierers einen Eindicker oder einen Klassierhydrozyklon zum Vorbehandeln der Trübe zu verwenden.
- Die von dein Abscherklassierer 3 herrührende Vberlauffraktion enthält die gröberen, nicht magnetisierbaren Teilchen sowie etwa 10 % Flüssigkeit und Magnetfit. Diese Fraktion wird bei 7 einem Magnetscheider 8 zugeleitet. Bei dieser Konzentration beläuft sich die Nutzleistung des Magnetscheiders auf 98 0/0, was in sich schließt, daß sich in dem Behälter 9 noch 9;8 % des Magnetits sammelt, welcher über eine Leitung 10 dem Eindicker 6 zugeleitet wird. Die sich in dem Behälter 11 sammelnde Fraktion, die die nichtinagnetisierbaren Teilchen. enthält, enthält dann 0,2 0/0 ,des in der Trübe anfänglich vorhandenen Magnetits. Diese Fraktion wird über eine Leitung 12 einem Abscherklassierer 13 tangential zugeleitet. Etwa 90 % Flüssigkeit geht zusammen mit dem darin suspendierten feinen Magnetfit durch die Öffnungen dieses Abscherklassierers hindurch, so daß sich noch etwa 0,18 % Magnetfit in dem unterhalb des Klassierers angeordneten Behälter 14 sammelt. Diese Trübe wird über eine Leitung 15 wieder dem Beginnpunkt der Regenerationsanlage zugeleitet. Gegebenenfalls kann man diese Fraktion auch in: den Eindicker 6 einleiten. Die von dem Abscherklassierer 13 herrührende Überlauffraktion enthält die gröberen nicht magnetisierbaren Teilchen sowie eine Trübe, die von dem Magnetfit, der der Regenerationsanlage zugeleitet wurde, noch 0,02 % enthält. Diese Fraktion wird bei 16 aus dem Kreislaufsystem entfernt.
- Verwendet man die bekannte Regenera:tionsanlage - mit nachträglicher Reinigung in einem zweiten Magnetscheider - so be rägt infolge der dann vorliegenden niedrigen Magnetitkonzentration die Nutzleistung der nachträglichen Trennung nur etwa 80 %; mit anderen Worten: es geht zusammen mit dem Abwasser 0,04 % Magnetfit ab. Man erzielt bei Anwendung der Erfindung außer einer bedeutenden Ersparung an Anlagekosten als zusätzlichen Vorteil eine Ersparung an Energiekosten, weil der Stromverbrauch eines Magnetscheiders entfällt und die Trübe über eine geringere Entfernung hochgepumpt zu werden braucht.
- Ein Teil der Flüssigkeit wird abgelassen. damit sich die feinen @"erunreinigungen nicht zu sehr in dem Kreislauf anhäufen.. Im Hinblick darauf, daß die Flüssigkeitsmenge, die aus dem Kreislaufsystem bei 16 abgeführt wird, relativ gering ist, wird ein Teil der Merlauffraktion, die dem Eindicker 6 entstammt, abgelassen. Diese Überlauffraktion ist annähernd magnetitfrei. Vorzugsweise wird diese Flüssigkeit wenigstens zum Teil über eine Leitung 17 dem Einlauf des Abscherklassierers 13 zugeleitet, so daß dieser j-orrichtung Flüssigkeit zugeführt wird in einer solchen Menge, daß diese zum Herbeiführen des gewünschten Klassiereffektes ausreicht. Es kann weiterhin bei 18 noch ein Teil der von dem Eindicker herrührenden t berlauffraktion abgelassen werden.
- Die eingedickte Trübe wird über die Leitung 19 der Trennvorrichtung zugeleitet, desgleichen die Überlauffraktion, die dem Eindicker entstammt, welche über die Leitung 20 zurückströmt und zum Abbrausen der getrennten Kohle- und Bergefraktion benutzt wird.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Reinigen von Trüben feiner magnetisierbarer Teilchen in einer Flüssigkeit, die mit Teilchen nichtmagnetisierbaren Materials verunreinigt sind, das darin besteht, daß die zu reinigende Trübe mit Hilfe eines Magnetscheiders in zwei Fraktionen aufgeteilt wird, von denen eine die ma:gnetisierbaren Teilchen in reichlicher Menge, die andere diese jedoch nur in geringer Menge enthält und die letzterwähnte Fraktion einer weiteren Behandlung unterzogen wird, welche bezweckt, die in. dieser Fraktion noch vorhandenen magnetisierbaren Teilchen wenigstens zum Teile wiederzugewinnen, dadurch gekennzeichnet, daß die von dein Nlagnetscheider herrührende Fraktion, die nur eine geringe Menge inagnetisierbare Teilchen enthält, der Konkavse@te eines Bogensiebes, einem sogenannten Abscherklassierer, vorwiegend. tangential zugeleitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem einem Eindicker die von dem Magnetscheiden herrührende gereinigte Fraktion zugeleitet wird - gegebenenfalls zusammen mit der von der nachträglichen Behandlung herrührenden gereinigten Fraktion -sowieeine Fraktion, die einem Scheider entstammt, der dem Ma:gnetscheider vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Teilmenge der von dem Eindicker herrührenden Überlauffraktion zusammen mit der von dem Ende der gekrümmten Siebfläche des Abscherklassierers abfließenden Überlauffraktion abgeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gekrümmten Siebfläche des Abscherklassierers wenigstens eine Teilmenge der dem Eindicker entstammenden Ü berlauffraktion zusammen finit der von dem Magnetscheider herrührenden unreinen Fraktion tangential zugeleitet wird. -l.
- Verfahren nach: den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß die durch die gekrümmte Siebfläche des Abscherklassierers hindurchgegangene Fraktion wieder der Reinigungsbehandlung zugeleitet ,v ird.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, bestehend a110 einem Magnetscheider und einem Nachscheider zum Reinigen von dem Magnetscheider entstammender unreiner Fraktion, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachscheider aus einem als Bogensieb ausgebildeten Abscherklassierer besteht und der Behälter, in, dem sich die von dem Magnetscheider herrührende unreine Fraktion sammelt, mit einer an der Konkavseite des Abscherklassierers tangential mündenden Leitung ausgestattet ist.
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