DE1200761B - Verfahren zur Regenerierung einer Schweretruebe aus feinem magnetisierbarem Schwerstoff - Google Patents
Verfahren zur Regenerierung einer Schweretruebe aus feinem magnetisierbarem SchwerstoffInfo
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Description
- Verfahren zur Regenerierung einer Schweretrübe aus feinem magnetisierbarem Schwerstoff Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regenerierung einer bei der Aufbereitung von Feststoffgemischen anfallenden Schweretrübe aus feinem magnetisierbarem Schwerstoff und Wasser, die verdünnt und mit nicht magnetisierbaren Teilchen, welche zu einem erheblichen Teil gröber sind als die Teilchen des Schwerstoffes, verunreinigt ist.
- Ein derartiges Verfahren verwendet man beim Aufbereiten von Kohlen und Erzen, wobei das Rohgut mittels einer Trübe aus in Wasser suspendiertem Magnetit oder Ferrosilicium in Schwimmgut und Sinkgut aufgeteilt wird. Die Trübe wird nach Durchführung der Trennung von den getrennten Produkten abgebraust, so daß eine verdünnte, mit nicht magnetisierbaren Trenngutteilchen verunreinigte Trübe erhalten wird. Diese Trübe ist vor der Wiederverwendung in der Trennvorrichtung einzudicken und zu reinigen.
- Nach einem nicht zum Stand der Technik gehörenden Verfahren wird die Trübe in zwei Fraktionen zerteilt, von denen die eine Fraktion vorwiegend Teilchen enthält, welche gröber sind als die Teilchen des Schwerstoffes, und die andere Fraktion vorwiegend die feineren Teilchen enthält. Die feine Fraktion wird einem Magnetscheider zugeführt, in dem eine konzentrierte Schwerstofftrübe, die in den Aufbereitungskreislauf zurückgeführt wird, und eine verdünnte Fraktion mit wenig Schwerstoffteilchen abgetrennt wird, die zusammen mit der gröberen Fraktion der Vorklassierung-einem zweiten Magnetscheiter zugeleitet wird, zur Abtrennung einer Schwerstoff enthaltenden Fraktion, die in die zu reinigende Trübe zurückgeführt wird.
- Die Gesamtzufuhr des zweiten Magnetscheiders ist durch die Abtrennung von magnetisierbaren Teilchen im ersten Magnetscheiter verdünnter als die ursprüngliche verdünnte Trübe und als mit Rücksicht auf eine effektive Trennung notwendig ist. Da die Größe des Magnetscheiders nicht nur durch die Menge an Magnetit, sondern auch durch die Gesamtmenge an Flüssigeit und Feststoffen bestimmt wird, ist trotz der geringen Menge Magnetit in der Zufuhr ein verhältnismäßig großer Magnetscheiter zu verwenden.
- Die Erfindung bezweckt ein Verfahren zum Reinigen von Schweretrüben mittels Magnetscheitern, bei dem die für eine effektive Trennung des Magnetits gewünschte Verdünnung vorliegt und doch der zweite Magnetscheiter nicht größer zu bemessen ist als durch die Menge der zu behandelnden Feststoffe bestimmt ist.
- Dies wird dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung die gröbere Fraktion der Vorklassierung zusammen mit der verdünnten Fraktion des ersten Magnetscheiders durch einen Hydrozyklon hindurchgeleitet und der Unterablauf dieses Zyklons dem zweiten Magnetscheider zugeleitet wird. Die Konzentration des Unterablaufs eines Zyklons läßt sich leicht regeln, so daß die Zufuhr des zweiten Magnetscheiders auf die für eine effektive Trennung richtige Konzentration eingestellt werden kann, während die Abmessungen des zweiten Magnetscheiders durch die geringere Gesamtzufuhr klein gewählt werden können.
- An sich ist es bekannt, bei der Regenerierung einer Schweretrübe aus magnetisierbarem Schwerstoff einem Magnetscheiter einen Hydrozyklon vorzuschalten. Bei dem bekannten Vorschlag verläuft die Regenerierung jedoch nach einem anderen Schema.
- An Hand des in der Zeichnung dargestellten Kohlenwäscheschemas soll die Erfindung nachstehend näher erläutert werden.
- Rohkohle wird mittels einer Magnetittrübe in der Trennvorrichtung 1 in gewaschene Kohle und Berge aufgeteilt. Bei A wird die zu waschende Rohkohle in die Trennvorrichtung eingeleitet und bei B und C verlassen die getrennten Kohle- und Bergefraktionen die Vorrichtung, zusammen mit einer Menge Trenntrübe. Anschließend werden die Fraktionen über Siebe 2 geleitet, wo die Trübe von den getrennten Fraktionen abtropfen kann. Diese Trübe, die eine ebenso hohe Wichte hat wie die in der Trennvorrichtung vorhandene, sammelt sich in einem Behälter 3, aus dem sie mittels einer Pumpe 4 der Trennvorrichtung 1 wieder zugeleitet wird.
- Anschließend werden die getrennten Fraktionen über Abbrausesiebe 5 geleitet, auf denen sie zum Entfernen der ihnen anhaftenden Trübe mit geklärtem bzw. reinem Wasser aus der Brause 6 bzw. Brause 7 abgebraust werden, worauf die gewaschene Kohle und die gewaschenen Berge bei D bzw. E abgeführt werden. Die Siebe 2 und 5 sind beispielsweise Schwingsiebe mit einer Maschenweite von 1 mm.
- Die durch die Siebe 5 hindurchgelaufene, verdünnte Trübe sammelt sich in einem Behälter 8 und: wird aus diesem mittels einer Pumpe 9 .einem Bogensieb 10 mit einer Spaltweite von 0,5 mm zugeleitet. Der Durchlauf eines solchen Bogensiebes enthält außer Flüssigkeit nur Teilchen, deren Korngröße kleiner ist als etwa die halbe Spaltbreite, in dem vorliegenden Fall also Teilchen mit einer 0,25 mm unterschreitenden Korngröße. Etwa 9011/o der dem Bogensieb zugeleiteten Menge Flüssigkeit mit den darin suspendierten Teilchen strömt durch die in dem Siebbelag vorhandenen Öffnungen. Da die Korngröße der Magnetitteilchen 100 #L unterschreitet, sammeln sich mithin 9011/o des Magnetits in dem unterhalb des Siebes angeordneten Sammelbehälter 11.
- Statt eines Bogensiebes kann man zur Trennung der verdünnten Trübe auch einen Zyklonklassierer verwenden.
- Die feine Fraktion wird sodann einem Magnetscheider 12 zugeleitet, der hieraus eine konzentrierte Magnetittrübe, die eine Wichte von etwa 2,1 aufweisen kann, abtrennt. Diese Trübe wird mittels einer Pumpe 13 dem Sammelbehälter 3 zugeführt, wobei sie durch eine Entmagnetisierungsspule 14 hindurchgeleitet werden kann. Die Entmagnetisierung von in der Trübe vorhandenen Teilchen erübrigt sich aber, wenn die Trennvorrichtung aus einem Hydrozyklon oder mehreren Hydrozyklonen besteht. Die Trübe wird der Trennvorrichtung zugeleitet, zusammen mit der von den Abtropfsieben herrührenden, in dem Sammelbehälter eingeleiteten Trübe. Es ist auch möglich, der Trennvorrichtung direkt die mittels des Magnetscheiders 12 abgetrennte Magnetittrübe zuzustellen. In beiden Fällen wird die Wichte der in die Trennvorrichtung eingeleiteten Trübe höher sein als die Wichte, die für die Trennung verlangt ist, welche Wichte beispielsweise 1,6 beträgt. Die Wichte läßt sich dann dadurch, daß man bei G die richtige Menge Wasser in die Trennvorrichtung einleitet, in einfacher Weise auf den gewünschten Wert einstellen.
- Der Magnetscheider 12 trennt eine verdünnte, nicht magnetische Fraktion ab, die nur diejenigen nicht magnetisierbaren Teilchen enthält, die kleiner als 0,25 sind, welche sodann einem Sammelbehälter 15 zugeleitet werden. In diesen wird auch die dem Bogensieb 10 entstammende Überlauffraktion eingeleitet, die die gröberen nichtmagnetischen Teilchen und zudem 1011/o Magnetittrübe enthält.
- Die in dem Sammelbehälter 15 gesammelten Fraktionen werden mittels einer Pumpe 16 in einen Hydrozyklon 17 eingeleitet. Die aus diesem austretende überlauffraktion wird als geklärtes Wasser den Brausen 6 zugeleitet, während der Unterablauf in einem zweiten Magnetscheider 18 behandelt wird. Hieraus trennt dieser eine magnetische Fraktion ab, die mittels einer Pumpe 19 dem für die verdünnte Trübe vorgesehenen Behälter 8 wieder zugeleitet wird und eine nichtmagnetische Fraktion, die bei F aus dem System entfernt wird. Aus den Brausen 20 geht auf die Trommel des Magnetscheiders 18 reines Wasser nieder. Die bei F abgeführte Fraktion kann einer weiteren Behandlung unterzogen werden, beispielsweise in einer Schaumflotationsmaschine.
Claims (1)
- Patentanspruch: Verfahren zur Regenerierung einer bei der Aufbereitung von Feststoffgemischen anfallenden Schweretrübe aus feinem magnetisierbarem Schwerstoff und Wasser, die verdünnt und mit nicht magnetisierbaren Teilchen, welche zu einem erheblichen Teil gröber sind als die Teilchen des Schwerstoffes, verunreinigt ist, bei dem diese Trübe in zwei Fraktionen zerteilt wird, von denen eine Fraktion vorwiegend Teilchen enthält, welche gröber sind als die Teilchen des Schwerstoffes, und die andere Fraktion vorwiegend die feineren Teilchen enthält, wobei die feine Fraktion einem Magnetscheider zugeführt wird, in dem eine konzentrierte Schwerstofftrübe, die in den Aufbereitungskreislauf zurückgeführt wird, und eine verdünnte Fraktion mit wenig Schwerstoffteilchen abgetrennt wird, die zusammen mit der gröberen Fraktion der Vorklassierung einem zweiten Magnetscheider zugeleitet wird, zur Abtrennung einer Schwerstoff enthaltenden Fraktion, die in die zu reinigende Trübe zurückgeführt wird, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die gröbere Fraktion der Vorklassierung zusammen mit der verdünnten Fraktion des ersten Magnetscheiders durch einen Hydrozyklon hindurchgeleitet und der Unterablauf dieses Zyklons dem zweiten Magnetscheider zugeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 522 056; USA.-Patentschrift Nr. 2 325 149; T a g g a r t, »Handbook of Mineral Dressing«, 1953, Sec. 13, S. 18, 19, 22, 24, 26. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1030 785.
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