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DE10312731A1 - Kleinspeicher - Google Patents

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DE10312731A1
DE10312731A1 DE2003112731 DE10312731A DE10312731A1 DE 10312731 A1 DE10312731 A1 DE 10312731A1 DE 2003112731 DE2003112731 DE 2003112731 DE 10312731 A DE10312731 A DE 10312731A DE 10312731 A1 DE10312731 A1 DE 10312731A1
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DE
Germany
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box
cover
small
lid
housing
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Withdrawn
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DE2003112731
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English (en)
Inventor
Markus Helminger
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BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Bei einem Kleinspeicher (S) mit einem allgemein quaderförmigen Gehäuse, dessen Rückwand (4) als Montagerückwand für eine vorbestimmte Einbaulage des Kleinspeichers nutzbar ist und das zumindest zwei Gehäusekomponenten und dazwischen in einer Trennebene eine Trennfuge (6) aufweist, ist die Trennfuge (6, 6') in der Einbaulage in horizontaler Lage angeordnet und sind die beiden Gehäusekomponenten ein einstückiger, an einem Ende offener, viereckiger Kasten (K) einer vorbestimmten Kastenhöhe und ein die Kastenöffnung abdeckender, viereckiger Deckel mit einer Höhe, die nur einen Bruchteil der Kastenhöhe beträgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kleinspeicher der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
  • Bei in der Praxis bekannten, in der Einbaulage z.B. mit der Rückseite des Kleinspeicher-Gehäuses an einer im Wesentlichen vertikalen Wand montierbaren Kleinspeichern haben sich zwei unterschiedliche Gehäusekonzepte durchgesetzt. Bei dem einen Gehäusekonzept ist ein im Grundzug rechteckiger, seichter Kasten vorgesehen, dessen Kastenboden als Montagerückwand dient und in dem von der offenen Seite her die Kleinspeicher-Innenteile montiert werden, ehe ein ähnlicher, seichter zweiter Kasten von vorne aufgesteckt. Die Kastenränder des zweiten Kastens werden entweder innen in die Öffnung des anderen Kastens eingesteckt oder außen darüber gestülpt. Die Trennebene liegt in der Einbaulage im Wesentlichen vertikal. Bei dem anderen, bekannten Gehäusekonzept werden die Innenteile des Kleinspeichers in ein in der Einbaulage vertikal verlaufendes, vierkantiges Kastenprofil aus Blech eingebracht, von dem eine Seitenwand die Montagerückwand bildet, und werden anschließend obere und untere Kunststoff-Stülpdeckel aufgesetzt, die in zwei im Wesentlichen horizontal orientierten Trennebenen außen über die Öffnungsenden des Blech-Kastenprofils greifen. Diese bekannten Gehäusekonzepte bedingen relativ hohen Herstellungs- und Montageaufwand, auch um eine zumindest weitgehend spritzwassersichere Trennfuge zu erzielen, und sind teuer. Das äußere Erscheinungsbild lässt zu wünschen übrig. Beim ersten Gehäusekonzept ist der Übergang vom vorderen aufgesteckten Kasten zum hinteren, die Montagerückwand bildenden, und meist aus anderem und auch oberflächlich deutlich verschiedenem Material bestehendem Kasten deutlich wahrnehmbar. Beim zweiten Gehäusekonzept ist die Mischbauweise Kunststoff/Blech mit den beiden Trennfugen auch wegen der deutlich unterschiedlichen Oberflächen und Oberflächenebenheiten deutlich wahrnehmbar. Außerdem ist die Spritzwasserfestigkeit im unteren Trennfugenbereich schwierig zu gewährleisten. Ein verkaufsstrategisch schwerwiegender Nachteil liegt bei beiden Gehäusekonzepten darin, dass die Gehäusekonzepte bei auf gleichen oder ähnlichen Innenkomponenten des Kleinspeichers basierenden Versionen einer Modellreihe keinen nennenswerten Freiheitsgrad bieten, ohne erheblichen Kostenaufwand deutlich erkennbare Unterschiede vorzusehen. Es gibt nämlich marktstrategischen Bedarf der Hersteller solcher Kleinspeicher, über für verschiedene Verkaufsstätten konzipierte Modellversionen gezielt bestimmte Verbraucherkreise anzusprechen und innerhalb einer Modellserie auf unterschiedlichen Preisniveaus beispielsweise Einfachversionen in Baumärkten und aufgewertete Versionen im Fachhandel zu vertreiben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kleinspeicher der eingangs genannten Art anzugeben, der ein kostengünstig zu realisierendes Gehäusekonzept aufweist, mit dem sich ohne nennenswerten Mehraufwand ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild erzielen lässt, und das Erscheinungsbild im Hinblick auf marktstrategische Gesichtspunkte unterscheidungskräftig variierbar ist.
  • Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Durch den im wesentlichen viereckigen Kasten, ähnlich einem viereckigen Eimer, und den die Öffnung des Kastens mit im Wesentlichen horizontaler Trennfuge verschließenden Deckel, lässt sich kostengünstig ein gefälliges äußeres Erscheinungsbild schaffen. Das Konzept ermöglicht verringerte Herstellungskosten und eine einfache Montage. Es braucht keine deutlich sichtbaren Material- und Oberflächenunterschiede zwischen dem Deckel und dem Kasten zu geben. Vorzugsweise bestehen der Deckel und der Kasten aus dem gleichen Material. Die Innenkonturen des Kastens und des Deckels sind für alle Modellversionen im Wesentlichen gleich. Die Außenoberflächen bzw. das Außendesign können jedoch mit einem weiten Freiheitsgrad so modifiziert werden, dass deutlich voneinander verschiedene äußere Erscheinungsbilder erzeugt werden. So kann beispielsweise eine über Baumärkte vertriebene Modellversion einen einfachen Kasten und einen einfachen Deckel aufweisen, während eine beispielsweise über den Fachhandel vertriebene, aufgewertete Modellversion einen äußerlich hochwertigeren Kasten und hochwertigeren Deckel bzw. ein aufwendigeres äußeres Design haben kann.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform befindet sich in der Einbaulage des Kleinspeichers der Kasten unten, während der Deckel die oben liegende Öffnung im Trennfugenbereich verschließt. Die Montagerückwand wird von der Kastenrückwand gebildet, ohne dass ein optisch als unangenehm empfundener Übergang von der Montagerückwand in die Seitenwände des Gehäuses zu sehen wäre.
  • Der Kasten und der Deckel können separate Kunststoff-Formteile sein und, vorzugsweise, durch wenigstens ein Scharnier oder einen anderen Verbindungsmechanismus miteinander verbunden werden. Dank der separaten Herstellung kann jede Gehäusekomponente nach Wunsch gestaltet werden, und sind baukastenartig viele Kombinationen möglich.
  • Bei einer bevorzugten Alternative sind der Kasten und der Deckel in einem einstückigen Formteil, insbesondere Kunststoff-Formteil vereinigt und durch wenigstens ein integriertes Filmscharnier miteinander klappbar verbunden. Dies ist ein Gehäusekonzept, innerhalb dessen der Deckel und der Kasten optisch wie aus einem Guss wirken.
  • Das Gehäusekonzept mit dem Kasten und seinem Deckel bietet ferner den Vorteil, die weitgehende Spritzwasserfestigkeit im Trennfugenbereich mit einfachen technischen Mitteln realisieren zu können. Beispielsweise wird in der Trennfuge eine Dichtstruktur vorgesehen, die bei ordnungsgemäß verschlossenem Deckel wirksam ist. Beispielsweise wird hier eine Nut/Federstruktur oder eine Labyrinthdichtungsstruktur schon bei der Formung des Kastens und des Deckels mit berücksichtigt. Hilfsweise können auch elastische Dichtelemente eingegliedert sein.
  • Günstig ist es, wenn der Deckel innen in der Kastenöffnung verriegelbar ist, vorzugsweise mittels Rastelementen oder Schnapphaken. Die Verriegelung wird optisch an der Außenseite nicht wahrgenommen, verhindert aber den unsachgemäßen Zutritt zum Inneren des Gehäuses. Um den Deckel abnehmen oder öffnen zu können, werden, vorzugsweise, entsprechende Zugriffsöffnungen im Kasten und/oder Deckel vorgesehen, durch die mittels eines Werkzeuges oder dgl. die Verrastelemente lösbar sind.
  • Bei diesem Gehäusekonzept lassen sich die Wasseranschlüsse des Kleinspeichers einfach im Deckel anordnen oder durch den Deckel nach außen führen, insbesondere dann, wenn der Deckel in der Richtung geöffnet oder abgenommen wird, in der sich die Anschlüsse erstrecken.
  • Bevorzugt ist am Deckel wenigstens ein Bedienelement für den Kleinspeicher angeordnet. Die dafür erforderliche Gestaltung des Deckels lässt sich bei dessen Formung verwirklichen.
  • Eine bequeme Handhabung des Kleinspeichers bei der Bedienung ergibt sich, wenn der Deckel eine in der Einbaulage frontseitige Abschrägung aufweist, die von der Deckeloberseite schräg bis zur Trennfuge verläuft und als Bedienfeld mit dem wenigstens einen Bedienelement gestaltet ist. Zusätzlich ist die Abschrägung ein optisch deutlich wahrnehmbares Unterscheidungsmerkmal. Die Abschrägung kann nämlich bei einer anderen Modellversion weggelassen werden, die dann äußerlich vollständig anders aussieht.
  • Alternativ kann das Bedienfeld in der Frontseite des Kastens angeordnet werden, und sich, vorzugsweise, bis in die Frontseite des Deckels erstrecken. Hiermit lässt sich ein anderes, typisches Erscheinungsbild für eine andere Modellversion realisieren. Grundsätzlich kann die Trennfuge als, deutliches Unterscheidungsmerkmal entweder optisch hervorgehoben oder weitgehend zum Verschwinden gebracht werden. Dies ist bei dem Gehäusekonzept mit dem Kasten und dem Deckel formtechnisch einfach zu verwirklichen.
  • Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform eines Kleinspeichers,
  • 2 eine perspektivische Schrägansicht einer zweiten Ausführungsform eines Kleinspeichers, und
  • 3 einen Teil einer Seitenansicht der Ausführungsform von 1.
  • Eine in 1 gezeigte erste Ausführungsform eines Kleinspeichers S weist ein Gehäuse G zum Unterbringen nicht gezeigter Kleinspeicher-Innenteile auf. Das Gehäuse G besteht aus Einem im Grundzug viereckigen, oben offenen Kasten K, z.B. aus Kunststoff, und einem die obenliegende Öffnung des Kastens K verschließenden Deckel D, ebenfalls aus Kunststoff. Die Trennebene zwischen dem Deckel D und dem Kasten K liegt in der in 1 gezeigten Einbaulage zumindest weitgehend horizontal. Der Kas ten K ist wie auch der Deckel D einteilig, gegebenenfalls sind der Deckel D und der Kasten K sogar in einem einstöckigen Kunststoff-Formteil zusammengefasst und über integrale Filmscharniere 17 (3) miteinander verbunden. Der Kasten K hat linke und rechte Seitenwände 1, 3, eine Frontseitenwand 2 und eine Rückseitenwand 4, die gleichzeitig als Montagerückseite ausgebildet ist und entsprechende Befestigungseinrichtungen 11 (3) besitzt. Der Boden 5 des Kastens K ist geschlossen, so dass sich der Kasten K insgesamt als im Grundzug viereckiger, oben offener Eimer darstellt. Der Deckel D besitzt eine weitgehend ebene oder leicht gewölbte Oberseite 7 und eine frontseitige Abschrägung 8, die sich bis zur Trennfuge 6 erstreckt. Die Abschrägung 8 definiert ein Bedienfeld 10, in dem wenigstens ein Bedienelement 11 des Kleinspeichers S angeordnet ist. Im Deckel D sind beispielsweise Wasseranschlüsse 9 vorgesehen, z.B. in eingeformten Durchführungen. Der Deckel D kann mit dem Kasten K aufklappbar verbunden sein, z.B. seitlich nach oben oder nach hinten oben, wobei Scharniere 17 im Verbindungsbereich montiert sind (3). Es ist alternativ möglich, den Deckel D vollständig abnehmbar anzubringen und über einen oberen Falz um die Öffnung des Kastens K zu stülpen oder in einen oberen Falz einzusetzen (im letztgenannten Fall würde die Trennfuge optisch kaschiert oder zum Verschwinden gebracht).
  • In der anderen Ausführungsform in 2 hat der Deckel D eine ebene Oberseite 7 und eine vertikale Frontseite 18. Die beiden, die Frontseite des Kastens K und die Frontseite 18 des Deckels D seitlich begrenzenden Vertikal-Ränder des Gehäuses G sind in Bereichen 8' gerundet oder abgeschrägt. Das Bedienfeld 10' ist mit dem Bedienelement 11 in der Frontseite 2 des Kastens K angeordnet und erstreckt sich, vorzugsweise, bis zur Oberseite 7' des Deckels D, d.h., auch über die Frontseite 18 des Deckels D.
  • Die Trennfuge 6' ist hier kaum sichtbar ausgebildet. Der Deckel D könnte auch in einen oberen Falz des Kastens K eingesetzt sein, so dass die Trennfuge 6' seitlich von außen nicht zu sehen ist. Der Deckel D wird in 2 über wenigstens ein Filmscharnier oder eingesetzte Scharniere 17 klappbar mit dem Kasten K verbunden oder er lässt sich vollständig abnehmen.
  • In 3 ist im Bereich der Trennfuge 6 eine Dichtstruktur 12 gezeigt, die, vorzugsweise, integral in den Kasten K und/oder den Deckel D eingeformt ist. Beispielsweise kann ein Nut/Feder-Eingriff in der Dichtstruktur 12 vorgesehen sein, wie durch die Nut- und Federelemente 13, 14 angedeutet. Gegebenenfalls ist auch eine elastische Dichtung in diesem Bereich vorgesehen. Alternativ könnte auch eine Labyrinthdichtung durch das Zusammenwirken des Deckels D mit dem Kasten K gebildet werden.
  • Der Deckel D ist in 3 über ein Filmscharnier oder ein montiertes Scharnier 17 mit dem Kasten K aufklappbar verbunden. Das Filmscharnier oder das Scharnier 17 könnte auch weiter innen als gezeigt platziert sein, um zu vermeiden, dass beim Öffnen des Deckels D dessen Hinterkante zu weit über die Rückseite 4 vortritt. Bei einer einfachen Ausführungsform könnte der Kasten K im Öffnungsbereich innen eine Einstecktasche für einen entsprechenden Ansatz am Deckel D haben. Der Deckel D ist zweckmäßig im Bereich der Seitenwände 1, 3 und/oder der Frontwand 2 mit dem Kasten K über Rastelemente V gegen unbefugtes Öffnen verriegelt, z.B. mittels Schnapphaken 15, wobei eine Zugriffsöffnung 16 das Lösen des jeweiligen Rastelements V zum Öffnen des Deckels D ermöglicht, beispielsweise mittels eines Werkzeuges.

Claims (12)

  1. Kleinspeicher (S), mit einem allgemein quaderförmigen, Kleinspeicher-Innenteile allseits umschließenden Gehäuse (G), dessen Rückwand (4) für eine vorbestimmte Einbaulage als Montagerückwand nutzbar ist, wobei das Gehäuse (G) zumindest zwei Gehäusekomponenten und dazwischen in einer Trennebene eine Trennfuge (6, 6') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfuge (6, 6') in der Einbaulage in zumindest im Wesentlichen horizontaler Lage angeordnet ist, und dass die eine Gehäusekomponente ein einstückiger, an einem Ende offener, im wesentlichen viereckiger Kasten (K) einer vorbestimmten Kastenhöhe und die andere Gehäusekomponente ein die Kastenöffnung abdeckender Deckel (D) mit einer Höhe ist, die nur einen Bruchteil der Kastenhöhe beträgt.
  2. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten in der Einbaulage mit nach oben weisender Öffnung unten angeordnet ist und die Montagerückwand (4) aufweist.
  3. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (K) und der Deckel (D) separate Kunststoff-Formteile, und, vorzugsweise, durch wenigstens ein Scharnier (17) klappbar verbunden sind.
  4. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (K) und der Deckel (D) ein einstückiger Kunststoff-Formteil und durch wenigstens ein integriertes Filmscharnier (17) klappbar verbunden sind.
  5. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Trennfuge (6, 6') wenigstens eine Dichtstruktur (12) vorgesehen ist, vorzugsweise eine in die Kastenöffnung und/oder den Deckel (D) integral eingeformte Dichtstruktur.
  6. Kleinspeicher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtstruktur (12) eine Nut/Feder-Struktur oder eine Labyrinthdichtungs-Struktur ist.
  7. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (D) innen in der Kastenöffnung verriegelbar ist, vorzugsweise mittels in der Einbaulage seitlich und/oder frontseitig platzierter Verrastelemente (V), vorzugsweise mit Schnapphaken (15).
  8. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest Wasseranschlüsse (9) im Deckel (D) angeordnet oder durch den Deckel (D) nach außen geführt sind.
  9. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel (D) und/oder Kasten (K) wenigstens ein Bedienelement (11) für den Kleinspeicher angeordnet ist.
  10. Kleinspeicher nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (D) eine äußere, in der Einbaulage frontseitige Abschrägung (8) aufweist, die von der Deckeloberseite (7) schräg bis in den Bereich der Trennfuge (6) verläuft, und, vorzugsweise, als Bedienfeld (10) mit wenigstens einen Bedienelement (11) ausgebildet ist.
  11. Kleinspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontseite (18) des Deckels (D) in etwa mit der Frontseite (2) des Kastens (K) fluchtet, und dass in die Frontseite (2) des Kastens (K) ein Bedienfeld (10') eingegliedert ist, das, vorzugsweise, bis in die Frontseite (8') des Deckels (D) verläuft.
  12. Kleinspeicher nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein frontseitiger Seitenrand des Kastens (K) und/oder des Deckels (D) abgeschrägt oder abgerundet ist.
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