[go: up one dir, main page]

DE1030691B - Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1030691B
DE1030691B DEH27291A DEH0027291A DE1030691B DE 1030691 B DE1030691 B DE 1030691B DE H27291 A DEH27291 A DE H27291A DE H0027291 A DEH0027291 A DE H0027291A DE 1030691 B DE1030691 B DE 1030691B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
shaft
auxiliary
housing
change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27291A
Other languages
English (en)
Inventor
George H Howlett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANK H HOWLETT
Original Assignee
FRANK H HOWLETT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANK H HOWLETT filed Critical FRANK H HOWLETT
Priority to DEH27291A priority Critical patent/DE1030691B/de
Publication of DE1030691B publication Critical patent/DE1030691B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2714/00Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing
    • F16H2714/02Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing only with toothed wheels remaining engaged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, dem ein Hilfsgetriebe nachgeschaltet ist, durch das das Eingangsrad eines Vierradgetriebes antreibbar ist, wobei das Hilfsgetriebegehäuse mit dem Wechselgetriebegehäuse lösbar verbunden ist.
  • Derartige Wechselgetriebe sind an sich bekannt; sie ermöglichen eine Verringerung der Beanspruchung der Maschine sowie das Fahren im Schnellgang auf ebenem Gelände. Insbesondere gestatten sie die Anpassung des Drehmoments an die jeweils günstigste Maschinengeschwindigkeit.
  • Die Verwendung eines Hilfsgetriebes ist aber bisher nicht immer möglich. Zumeist wird die Übertragung zwischen dem Getriebe und dem Ende der Übertragungskette unterbrochen zum Zwecke des Einbaues des Hilfsgetriebes. Hierbei ergibt sich eine Schwierigkeit, wenn das Fahrzeug einen Vierradantrieb hat. In einem solchen Fall ist es üblich, das Getriebe mit einem Übertragungsgehäuse zu verbinden, das seinerseits mit Differentialgetrieben der Vorder- und Hinterräder verbunden ist. Dabei ist es erforderlich, das Hilfsgetriebe zwischen das Getriebe- und das Übertragungsgehäuse zu legen, weil, wenn das Hilfsgetriebe zwischen das Getriebegehäuse und entweder die Vorder- oder die Hinterräder eingebaut würde, verschiedene Antriebsgeschwindigkeiten auf die beiden Räder übertragen würden. Wo das Übertragungsgehäuse dicht am Getriebe sitzt, ist der Einbau des Hilfsgetriebes überhaupt nicht möglich, Die Erfindung vermeidet solche Mängel dadurch, daß die getriebene Welle des Wechselgetriebes in ein zwischen dem Wechselgetriebegehäuse und dem Hilfsgetriebegehäuse angeordnetes, den Vierradantrieb mit dem Eingangsrad aufnehmendes Gehäuse ragt, welches die treibende, mit der getriebenen Welle des Wechselgetriebes lösbar verbundene Welle und die getriebene, mit einer in das Eingangsrad eingreifenden Verzahnung versehene Hohlwelle des Hilfsgetriebes durchdringen. Bei. einem Wechselgetriebe mit nach außen ragender Zapfwelle bildet die verlängerte treibende Welle des Hilfsgetriebes zugleich die Zapfwelle. Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, daß die auf der treibenden Welle und auf der getriebenen Welle des Wechselgetriebes gelagerte Hohlwelle an dem der Verzahnung gegenüberliegenden Ende eine Außenverzahnung, in die ein Zahnrad des Hilfsgetriebes ständig eingreift, und eine Innenverzahnung trägt, in die eine auf der treibenden Welle drehfest verschiebbare Wechselkupplung einschiebbar ist. Ein Gang des Hilfsgetriebes kann über eine an sich bekannte ausschaltbare Überlastungskupplung geführt sein. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele, ohne daß die Erfindung auf diese Beispiele beschränkt ist. Es stellt dar Fig.1 ein Fahrzeuggetriebe erfindungsgemäßer Bauart, teilweise geschnitten, Fig. 2 den Schnitt nach Linie 2-2 zu Fig. 1, Fg. 3 den Schnitt nach Linie 3-3 zu Fig. 2, Fig. 4 den Längsschnitt eines Teiles des Getriebes in abweichender Bauart.
  • Der Getriebemechanismus besteht aus dem üblichen Wechselgetriebe 6, dessen getriebene Welle 7 über die Stirnwand des Wechselgetriebegehäuses 8 vorsteht, einem Gehäuse 9, das im Beispielsfalle an der genannten Stirnwand befestigt ist und eine Kammer 11 zur Aufnahme der Welle 7 und des Eingangsrades 12 eines Vierradantriebes bildet. Die Verbindung zwischen der Welle 7 und dem Zahnrad 12 erfolgt üblicherweise durch ein Zahnrad, das aber hier fehlt; so daß das Zahnrad 12 frei drehbar ist. Das Gehäuse 9 ist an der dem Getriebe 6 gegenüberliegenden Seite 14 mit einer Öffnung 13 versehen, die den Zu' tritt zu dem äußeren Ende der Welle 7 gestattet: Normalerweise ist die Öffnung 13 durch eine nicht gezeichnete Abdeckplatte geschlossen, wenn eine Abzapfung nicht erfolgt.
  • Ein Hilfsgetriebe 16, dessen Gehäuse an die die Öffnung 13 umschließende Stirnwand 14 des Gehäuses 9 angeschlossen ist, dient der Herstellung der Verbindung zwischen der Wellt 7 und dem Zahnrad 12 sowie gewünschtenfalls der direkten Verbindung zwischen diesen Teilen. Das Hilfsgetriebe besteht aus einer getriebenen Welle 17 und einer konzentrisch dazu angeordneten Hohlwelle 18 und aus ein vari-ab,les Drehmoment übertragenden, der Steuerung der Bedienungsperson unterworfenen Organen zwischen den konzentrischen Teilen 17 und 18. Das Gehäuse 9 kann direkt an das Getriebe angeschlossen oder von diesem entfernt angeordnet sein. Im Beispielsfalle stützt es mit einer Stirnwand 19 gegen die Stirnwand des Wechselgetriebegehäuses 8 ab, so daß hier eine doppelte Wand entsteht, in welcher ein Endlager 21 für die Welle 7 untergebracht ist. Letztere ragt mit dem Ende 22 in die Kammer 11 hinein und liegt in Flucht mit der Öffnung 13 an der entgegengesetzten Seite 14 des Gehäuses 9. In ähnlicher Weise ist das Gehäuse 23 des Hilfsgetriebes 16 mit der Stirnwand 24 an der Stirnwand 14 befestigt und mit einer Öffnung 26 in der Wandung 24 versehen, die sich deckt mit der Öffnung 13; die Kammer 27 des Gehäuses des Hilfsgetriebes steht in Verbindung mit der Kammer 11. Um die Anbringung zu erleichtern, ist eine Führungsplatte 28 durch Bolzen 29 an der Stirnwand 14 befestigt; eine mit Gewindebohrungen versehene Platte 31 ist an die Stirnwand 24 des Hilfsgetriebegehäuses angeschweißt und ihrerseits durch Gewindebolzen 32 an der Führungsplatte 28 befestigt.
  • Wie schon oben angedeutet, ist das Zahnrad, das normalerweise durch das Wellenende 22 getragen wird und mit dem Eingangszahnrad 12 kämmt, in Wegfall gekommen. An seiner Stelle ist das Ende 22 der Welle 7 mit einer Verlängerung versehen; diese wird gebildet durch die Welle 17. Auf das Wellenende 22 ist eine Kupplungshülse 33 aufgekeilt und durch eine auf das mit Gewinde versehene Ende dieser Welle aufgeschraubte Mutter 34 in Stellung gehalten. Die Verlängerung der Welle 17 ist im Durchmesser vergrößert und mit einer Ausnehmung 37 versehen, die der Aufnahme der Mutter 34 sowie des anschließenden Endes der Kupplungshülse 33 dient und eine innere Ringwand 38 aufweist, die innenseitig im Bereich der Umfangsflächen 39, 41 der Mutter 34 und der Kupplungshülse 33 Nuten aufweist. Wie Fig. 3 zeigt, ist die Mutter 34 auf einen Umfang 39 mit einer Reihe von Zähnen 42 ausgerüstet, die mit ähnlich geformten Zähnen am Umfang 41 der Kupplungshülse fluchten. Diese Zähne greifen in Längsnuten 43 im Innenumfang 39 der Kupplungshülse 33 ein. Auf diese Weise sind die Hülse 33, die Mutter 34 und die Welle 17 miteinander gekuppelt; ein Abschrauben der Mutter ist verhindert. Die Welle 17 erstreckt sich in axialer Richtung durch die fluchtenden Öffnungen 13 und 26 und durch ein Traglager 44 in der äußeren Stirnwand 46 des Gehäuses 23. Das Endstück 47 der Wellenverlängerung steht über die Gehäusewand 46 vor und dient als Zapfwelle.
  • Die Hohlwelle 18 ist wieder frei drehbar auf der Welle 17 gelagert und an einem Ende 48 mit einem Zahnrad 49 versehen, welches in das Eingangszahnrad 12 eingreift. Bei 48 ist die Hohlwelle durch ein Rollenlager 51 gelagert, welches auf der Kupplungshülse 33 sitzt, ferner ist sie in der Mitte und am gegenüberliegenden Ende durch Kugellager 53 und 54 gelagert, die zwischen der Innenwand 56 des Teiles 18 und dem Außenumfang 57 der Welle 17 liegen.
  • Erfindungsgemäß ist zwischen der Welle 17 und der umgebenden Hohlwelle 18 eine von Hand steuerbare Einrichtung zur Übertragung - unterschiedlicher Drehmomente vorgesehen. Diese Einrichtung kann in verschiedener, an sich bekannter Weise ausgebildet sein. Im gezeichneten Beispiel besteht sie aus einem Zahnrad 58, das auf der Welle 17 in axialem Abstand von dem Teil 18 sitzt und mit einem Zahnrad 59 einer Gegenwelle 61 kämmt. Auf letzterer sitzt ein zweites Zahnrad 62, das mit einer Außenverzahnung 63 am äußeren Ende 52 der Hohlwelle 18 kämmt.
  • Auf die Welle 17 ist hin- und herschiebbar eine Büchse 64 aufgekeilt; diese ist an den gegenüberliegenden Enden 66 und 67 mit genuteten Teilen 68 und 69 versehen, die wahlweise in und außer Eingriff mit Innenverzahnungen 71, 72 an den gegenüberliegenden Enden der Hohlwelle 18 bzw. des Zahnrades 58 gebracht werden können. Bei Bewegung der Büchse 64 nach rechts (Fig. 2) kommen die Teile 68 und 71 miteinander in Einsgriff, wodurch eine direkte Kupplung der Teile 18 und 17 erfolgt: In dieser Stellung erfolgt die Kraftübertragung von der Welle 7 über deren Verlängerung und die Hohlwelle 18 zu dem Eingangszahnrad 12. Bewegt man die Büchse 64 nach links (Fig. 2), dann löst sich der Eingriff zwischen 68 und 71, und die Teile 69 und 72 treten in Eingriff und verbinden die Welle 17 mit dem Zahnrad 58. In diesem Falle erfolgt die Kraftübertragung durch die Welle 17, das Zahnrad 58, das Zahnrad 59, das Zahnrad 62, das Zahnrad 63, das Zahnrad 49 und das Zahnrad 12. Das Verhältnis der Durchmesser der miteinander kämmenden Zahnräder bestimmt die Vervielfachung oder Reduktion des Drehmoments.
  • Die Büchse 64 steht unter der Einwirkung eines Handschalthebels 73, der mit einem an der Außenseite der Wandung 76 des Gehäuses des Hilfsgetriebes hin- und hergeführten Teil 74 verbunden ist und ein nach innen vorstehendes Joch 77 aufweist, das in die Kammer 27 vorsteht und an diametral gegenüberliegenden Seiten in eine Ringnut 78 der Büchse 64 eingreift. Bei Mittelstellung der Büchse (Fig. 2) sind die genuteten Kupplungsglieder 71 und 72 beide außer Wirksamkeit. Es wird dann von der Welle 17 weder auf den Teil 18 noch auf das Zahnrad 58 Kraft übertragen. Demzufolge gestattet das Hilfsgetriebe drei Arbeitsbedingungen. Wenn der Hebel 73 senkrecht steht, wie die Fig.2 zeigt, dann liegt die Büchse 64 in der Mitte zwischen den beiden angetriebenen Teilen 18 und 58, und es kann am äußeren Wellenende 47 unabhängig von der Fahrbewegung des Fahrzeuges Leistung abgenommen werden. Dies ist beispielsweise erwünscht, wenn die Zapfwelle 57 zum Betrieb einer Pumpe oder eines Generators od. dgl. auf hohen Touren laufen soll, ohne daß sich das Fahrzeug bewegt. Schwenkt man den Hebel 73 in dem Sinne, daß die Büchse 64 in Eingriff mit dem Zahnrad 58 tritt, dann ist das Hilfsgetriebe zwischen die Welle 17 und das Eingangszahnrad 12 des Fahrzeugantriebes geschaltet. Bei dieser Stellung wird durch das Hilfsgetriebe eine ausreichende Vervielfachung des Drehmomentes erzeugt, das Fahrzeug bewegt sich mit geringer Geschwindigkeit und überwindet kleine Hindernisse, wie sie bei der Feld- od. dgl. Bearbeitung eintreten, während zur gleichen Zeit an der Zapfwelle 47 bei hoher Geschwindigkeit eine beträchtliche Leistung zur Betätigung von Hilfsgeräten abgenommen werden kann. Durch Änderung der Durchmesser der Zahnräder 58, 69, 52 und 63 kann ein Schnellgang erzielt werden. Mit anderen Worten: Bei Verwendung eines üblichen Mehrgangschaltgetriebes ist eis ohne weiteres möglich, den jeweiligen Erfordernissen Rechnung zu tragen. In allen Fällen steht das Fahrzeug stets unter der Kontrolle des üblichen Schaltorgans 79 des normalen Getriebes und der Steuerhebel 81 und 82, die die Kraftübertragung auf die Treiborgane 83 und 84 für die Vorder- bzw. Hinterräder steuern.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung zeigt die Fig. 4, bei welcher eine das Drehmoment begrenzende Einrichtung als Schutz der Kraftübertragung in dem Fahrzeug vorgesehen ist. Vorzugsweise ist diese Schutzvorrichtung in dem Teil des Getriebes eingebaut, der auf der Welle 61a sitzt; es kann daher der in Fig.4 gezeigte Mechanismus direkt an Stelle der entsprechenden Teile der Einrichtung der Fig. 1 und 2 treten. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist die Gegenwelle 81 a ein Rohr, dessen Enden in Lagern 86 und 87 der Stirnwand 46a und 24a ruhen. Ein Zahnrad 59a (welsches mit dem Zahnrad 58 kämmt) ist frei drehbar auf der Gegenwelle 61 a in einem Lager 88. Ein Zahnrad 62a (welches mit Zahnrad 63 kämmt) ist auf die Welle 61a aufgekeilt. Mit dem Zahnrad 59 a ist ein Kupplungsteil 89 verbunden; der andere Kupplungsteil 91 ist auf die Welle 61 a längs verschiebbar aufgekeilt, so daß er in und außer Eingriff mit dem Teil 89 treten kann. Die Kupplung wird durch Federn 92 zwischen dem Kupplungsteil 91 und dem Zahnrad 62 a im Reibungseingriff gehalten, so daß zwischen den Zahnrädern 59a und 62a ein Drehmoment übertragen wird, derart, daß bei einer bestimmten Höhe des Drehmoments die Kupplung gleiten kann. Auf diese Weise wird ohne Rücksicht auf die Sorgfalt der Bedienung des Fahrzeuges durch die Bedienungsperson dafür gesorgt, daß die Teile der Kraftübertragung gegen Überlastung selbsttätig geschützt sind.
  • Eine Handsteuerung dient zum Entkuppeln der Teile 89 und 99, so daß die Verbindung zwischen den Fahrzeugrädern gelöst werden kann, während die Geschwindigkeit der Maschine und der Antrieb des Hilfsmechanismus (über die Zapfwelle 47) aufrechterhalten werden. Die Handsteuerung besteht im Beispielsfalle aus einer Welle 93, die sich im Inneren der Welle 61 a befindet und von Hand in der Achsrichtung bewegt werden kann, vorzugsweise von dem Führerhaus des Fahrzeuges aus. Die Welle 93 greift mit einem Querstift 94 durch einen Längsschlitz 96 der Gegenwelle 61 a an den Kupplungsteil 91 an. Demzufolge wird bei Bewegung der Welle 93 nach rechts (Fig. 4) der Kupplungsteil 91 entgegen dem Einfluß der Federn 92 verschoben; die Kupplung wird ausgerückt und die Treibverbindung zwischen den Zahnrädern 59a und 62a unterbrochen. Nach Freigabe der Welse 93 führen die Federn 92 den Kupplungsteil 91 in die Wirkstellung mit dem Kupplungsteil 89 zurück, wodurch die Treibverbindung zwischen den Rädern 59a und 62a wiederhergestellt wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, dem ein Hilfsgetriebe nachgeschaltet ist, durch das das Eingangsrad eines Vierradantriebes antreibbar ist, wobei das Hilfsgetriebegehäuse mit dem Wechselgetriebegehäuse lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die getriebene Welle (17) des Wechselgetriebes (6) in ein zwischen dem Wechselgetriebegehäuse (8) und dem Hilfsgetriebegehäuse (24) angeordnetes, den Vierradantrieb mit dem Eingangsrad (12) aufnehmendes Gehäuse (9) ragt, das die treibende, mit der getriebenen Welle (7) des Wechselgetriebes lösbar verbundene Welle (17) und die getriebene, mit einer in das Eingangsrad (12) eingreifenden Verzahnung (49) versehene Hohlwelle (18) des Hilfsgetriebes durchdringen.
  2. 2. Wechselgetriebe nach Anspruch 1 mit einer nach außen ragenden Zapfwelle, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerte treibende Welle (17) des Hilfsgetriebes zugleich die Zapfwalle (47) ist.
  3. 3. Wechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der treibenden Welle (17) und auf der getriebenen Welle des Wechselgetriebes (7) gelagerte Hohlwelle (18) an dem der Verzahnung (49) gegenüberliegenden Ende eine Außenverzahnung (63), in die ein Zahnrad (62) des Hilfsgetriebes ständig eingreift, und eine Innenverzahnung (71) trägt, in die eine auf der treibenden Welle (17) drehfest verschiebbare Wechselkupplung einschiebbar ist.
  4. 4. Wechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gang des Hilfsgetriebes über eine an sich bekannte ausschaltbare Überlastungskupplung (Fig. 4) geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 885 054; schweizerische Patentschrift Nr.214557; französische Patentschrift Nr. 1056147; britische Patentschrift Nr. 687 052.
DEH27291A 1956-06-13 1956-06-13 Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1030691B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH27291A DE1030691B (de) 1956-06-13 1956-06-13 Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH27291A DE1030691B (de) 1956-06-13 1956-06-13 Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1030691B true DE1030691B (de) 1958-05-22

Family

ID=7150540

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH27291A Pending DE1030691B (de) 1956-06-13 1956-06-13 Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1030691B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159772B (de) * 1962-03-15 1963-12-19 Porsche Kg Getriebe fuer Schlepper, insbesondere Ackerschlepper
DE3046116A1 (de) * 1979-12-17 1981-09-03 S.I.R.P. Studi Industriali Realizzazione Prototipi S.p.A., Torino Verfahren und einrichtung zum umwandeln eines motor-fahrzeuggetriebes sowie durch eine solche umwandlung gewonnenes getriebe

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH214557A (de) * 1940-04-20 1941-05-15 Bucher Guyer Ag Masch Antriebseinrichtung an einem von Hand zu führenden Motormäher.
GB687052A (en) * 1950-06-27 1953-02-04 Ford Motor Co Improvements in or relating to variable speed transmissions
DE885054C (de) * 1950-08-19 1953-08-03 Willys Overland Motors Mit Motorantrieb versehener Leistungswandler fuer einen Fahrzeug-antrieb und mit einer Vorrichtung zur Leistungsabgabe
FR1056147A (fr) * 1950-12-21 1954-02-24 Timken Axle Co Detroit Mécanisme de commande de véhicule automobile

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH214557A (de) * 1940-04-20 1941-05-15 Bucher Guyer Ag Masch Antriebseinrichtung an einem von Hand zu führenden Motormäher.
GB687052A (en) * 1950-06-27 1953-02-04 Ford Motor Co Improvements in or relating to variable speed transmissions
DE885054C (de) * 1950-08-19 1953-08-03 Willys Overland Motors Mit Motorantrieb versehener Leistungswandler fuer einen Fahrzeug-antrieb und mit einer Vorrichtung zur Leistungsabgabe
FR1056147A (fr) * 1950-12-21 1954-02-24 Timken Axle Co Detroit Mécanisme de commande de véhicule automobile

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159772B (de) * 1962-03-15 1963-12-19 Porsche Kg Getriebe fuer Schlepper, insbesondere Ackerschlepper
DE3046116A1 (de) * 1979-12-17 1981-09-03 S.I.R.P. Studi Industriali Realizzazione Prototipi S.p.A., Torino Verfahren und einrichtung zum umwandeln eines motor-fahrzeuggetriebes sowie durch eine solche umwandlung gewonnenes getriebe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2639000C2 (de) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauweise
DE3334905C2 (de) Kraftwagen mit Vierradantrieb
DE2758506C2 (de)
DE2212757C2 (de) Getriebe
DE3823785C2 (de)
DE1030691B (de) Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge
DE1085045B (de) Getriebe, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge
DE1455885B2 (de) Getriebeanordnung fuer kraftfahrzeuge mit mehrachsantrieb
DE1059777B (de) Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1022916B (de) Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1655133C3 (de) Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe für Kraftfahrzeuge
DE1073318B (de) Ausgleichgetriebe fur Kraftfahrzeuge
DE1897769U (de) Getriebeanordnung.
DE2612056A1 (de) Stufenloses getriebe insbesondere fuer den antrieb von motorhackmaschinen, traktoren und dergleichen
AT208230B (de) Fahrzeugtriebwerk zur Vermittlung des Antriebes, insbesondere für Schlepperfahrzeuge
EP1568916B1 (de) Wechselradgetriebe
DE1058377B (de) Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Schlepper
DE856261C (de) Getriebe fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere Schlepper
DE1750607C3 (de) Zahnräderwechselgetriebe für Schlepper
AT206292B (de) Stufenlos regelbares Zugorgangetriebe (Riemen-, Ketten- oder Seiltrieb) mit nachgeschaltetem Zahnräderwechselgetriebe
DE1023338B (de) Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Ackerschlepper
AT270278B (de) Getriebe, insbesondere für Landmaschinen
DE952406C (de) Fahrantrieb fuer Kraftfahrzeuge
DE828349C (de) Zusatz-Untersetzungsgetriebe fuer Zugmaschinen
DE1265591B (de) Zahnraederwechselgetriebe in Gruppenbauart fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge