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Mit Motorantrieb versehener Leistungswandler für einen Fahrzeugantrieb
und mit einer Vorrichtung zur Leistungsabgabe Die Erfindung bezieht sii(ch auf eine
Voirrichtung zur Leistiunigswandlung und insbesondere auf eine Anordnung zur Lei.stungsab@gab,e
(Zapfwelle) von dein Kraftanilage eines selbstbeweglichen Fahrzeuges!.
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Verschiedene Formen und; Anordnunggen von Leistungs!abgabevorrichtunggen
sind bei Fahrzeugen, wie beispielsweise Schleppern und! Traktoren, seit mehreren
Jahren üblicherweise in Anwendung. Bei früherem Anordnungen dieser Art sind die
Vorrichtungen zur Leistungsabgabe mit der Kraftmaschine über die Faihrzeuiglzupplun,g
verbunden, so. daß die Vorrichtung zur einer leistungsverzehrenden Vorrichtung,
die mit dem Fahrzeug verbunden ist, nur dann Leistung- abgeben kann; wenn das Fahrzeug
sich in Bewegung befindet. Bei solchen Konstruktionen, ist daher- die Geschwindigkeit
dler Vorrichtung zur Leistungsabgabe proportional der Geschwindigkeit des. Fahrzeuges,
jedoch abhüngiig von; der gewäh@lte@n Getriebeiübersetzung, diel zwischen dem Motor
und den Antriebisrädern d!esi Fährzeuges, angeordnet ist. üblicheirweisie ist die
Vorrichtung zur Leistungsabgabe mit dem übersetzunigsgetrie!be verbunden. und wird,
durch dessen i Vermittlung angetrieben. Diese Anordnung macht die Arbedtsgeischwind'igheit
des von dem Fahrzeug mitgeführten, Zusatzgerätes abhängig von; dem Betrag der linearen
Bewegung des Fahrzeuges, und dies Zus:atzb,-eir-äteis; wenn das Fahrzeug und das
Zu@satzgelrät gestoppt werden, ist:
die - Leis#ungsübertragunig
auf- das Zusatzgerät gleichfalls, unterbrochen. Ein anderer Nachteil dieser Vorrichtungen
zur Lenstungsabgahe besteht in der Tatsache; @daß es nicht möglich gewesen ist,
die Vorrichtung zur Leistunigsabgabej mift einer im wesentlichen gleichen Gesehwindigkeiit
anzutreiben, weil die] Geschwindigkeit der Vorrichtung zur Ledsfiungsabgabe abhängig
von dien Grad der Fortblewegung dies beweglichen Fahrzeugges, ist und sich zu diesem
proportional verhält: Es. ist festgestellt worden, diaß eine wünschenswert und befriedigend
arbeitende Geschwindigkeit von etwa 536 Um-. drehungen je Minute für leistungsaufnehmende
Zu-Satz,e]räte praktisch ist, die mit dem Fahrzeug vorb@ündtln und vom: Fahrzeugmotor
angetrieben sind.
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Zwecks blesserenV Verständnisses der Erfindung wird, diese: im folgendien
in einem Ausführungsbeispiel an Hand schematischer Zeichnungen erläutert. Es: zeigt
F'ig. i eine] Dranifsicht auf ein Fahrgestell eines Fahrzeuges mit eiintim Motor,
einer Vorrichtung zur Leistungsübertragung für die Antriebsräder d'es Fahrzeuges;
und einer Vorrichtung zur Leistungsübertragung auf eine Leis:tungsabglabevorrichtung
bzw. eine leistungsverbrauchende Maschineneinheit, Fi;g.. 2 einten senkrechten Längsschnitt
durch die Vorrichtung zur Leistungsübertragung vom Motor zu den anigeitriebenen
Fahrzeugräd'eirn, und zu d!;]r-Vorrichtunig zur Leistungsabgabe bzw. der leistungsverbrauchenden
Maschineneinheit, wobei der Schnitt im wesentlichen nach deir Linie 2-2 der Fi;g.
i verläuft; Fig. 3. einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Fing. 2, Fig. 4 einte]
Draufsicht auf die Gehäusekonstruktion, woben einzelne Teile des. Gehäuses abgebrochen
sind, uni die Vorrichtung zur für fite Fahrzeugräder und die Leistungsabgabevorrichtung
zu zeigen,-Fig. 5 einen waagerechtem; Schnitt durch eine-Form einer Leistungsabgabevoirrichtung,
:die] durch den Fahrzeugmotor anfigetrieben wird, um ein; leistungsverzehrendes
Gerät zu betreiben, das mit dem Fahrzieug verbunden und von diesem gezogen werden
kann, und Fig. 6 eine Rückansicht des Gegenstandes nach Fig. 5.
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In der Zeichnung, insbesondere in Fig, i, ist eines Draufslicht .auf
ein Fahrgestell gezeugt, bei dem die Anordnung ufiach der Erfindung besondere Vorteile
bietet: Es ist nur :das Fahrgestell dargestellt, wobei klar ist, da.ß iirigenideiinet
beliebige Form von Fährzeugaufbiauten mit Si.tzanordhun;gen für den Fahrer ergänzt
werdien kann. Das; dargestellte Fahrgestell b=esitzt Vierradantrieb, eine, Antriebsart,
die insbesondere für ackerbauliche und industrielle Zwecke geeignet ist, also, für
F'ällei, bei. dienen eine i Voirrichtung zur Leistungsabgabe mit besonderem Vorteil
verwendet werden kann: Das Fahrgestell und der Fahrzeugantrieb, nach Fifig. i besitzen
einen Rahmen io mit längs. laufenden U-förmigen Hauptträgern; ii, drei miteinander
durch Endtraversen, 14, 15 und Zwischentraversen 16, i:7, i8 und
19 verbunden, sind. Das -Fahrgestell hat ferner zwei an;-01
etriebenei
Vo,rderräider 2o und zwei angetriebene Hinterräder 2i, woben die Vorderräder, 2o
steuerbar sind. Die Vorderräder werden gehalten von einer vorderen Achskönstruktion
22, die ein Gehause 23 besitzt, das. ein geeignetes: Zahnrad- und Differentialgetriebe
besitzt, an welches sich mit einem Universalgelenk 25 die Antriebswelle 24 anschließt,
welche ihrerseits mit einem Leistungswandleir verbunden ist, der stich in eiintim
zweiten Gehäuse 26 etwa in der Mitte des> Fahrzeugrahmens befindet.
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Die Hintorräd#]r 2z werden von einer Achskonstruktion 29 getragen;,
die mit einem Gehäuse 30 verbunden -.ist, in dem in zweckmäßiger Weise ein nicht
dargestelltes Zahnrad- und Differentialgetriebe eingebaut ist, welches; mit einem
entsprechendem leistungswandelnden, im. Getriebegeh.äüse 2.i angeordneten Getriebe
mittels einer Welle] 31 und Universalkupplungen 32 verbunden ist. Das: Fahrzeug
ist mit einenn Lenkrad 34 versehen, das auf dem oberen Ende einer Steuersäule 35
sitzt und in bekannter Weise über Steuerhebel 36 mit den lenkbaren Vorderrädern,
2o verbunden ist. Die in jedem der Gehäuse 23 und 3,o anfigeo,rdhieten, Zahnrad-
und Dif£erent.i,a1ge;trieb,e] sind; durch entsprechende, Achsen mit dem Antrieb,
der Fabirzeiu"-irädieir' verbunden, wohe]i diel Achsen in dem Achsgeh.äusel 22 mittels;
nicht gezeichniater IIniiversaskupplungen mit dein die- Vorderräder tragenden Achsen
verbunden sind, wodurch eine] Antriebsverbindung zu den. Voir de]rräd'ern .auch
bei Lenkbewieigungen - dbr Räder aufrechterhalten wind.
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Das Fährzeug beisitzt eine Antriebsmaschine; vorzugsweise 4n Form
eines. Verbrennunggmotorsi 40, der in bekannter Weise auf dem. Fahrgestell befestigt
ist. Hinfiter dem Motor 4o befindet seich ein Gehäuse 41 mit entsprechendem; Kupplungen.
Am Gehäuse 41, und zwar hinter diesem ist ein Gehäus-e 42 vorgesehen, das, einem
Hauptlenstungswandler beherbergt, der im allgemeinem: schlechthin als Getriebei
bezeichnet wird. Wie weiter unten ausführlich erklärt wird, ist dhs im Gehäuseft
42 befindlicho Getriebe dazu bestimmt, eine, wandelbare, Übersetzung zwischen Motor
und. angetriebenen Fahrzeugrädern zu schaffen. Dabei besitzt das im Gehäuse 26 angeordnete
Getriebe (Leistungswandler) eine Vorrichtung, um besonders niedrige. Überseitzun#;en,
für die Vorder- und Hinterräder zu erreichen und um nach Wunsch wahlweise auch einen
Antrieb der Vorderrädeir zu ermöglichen.
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Der Motor, 44 ist vorzugsweise mit Flüssigkeitskühlung, beispielsweise
Wasseirküblung, versehen, wobei das. Wasser durch einen Kühler 45, der auf dem vorderen
Teil des Fahrzeugesi angeordnet ist, läuft. Eine Auspuffleitung 47 führt diel Auspuffgase
des Fahrzeuges. ab, und: steht in. Verbindung mit einem Auspuffdämpfer 48, von dem
ein Endrohr 49 die Abgase insi Preie] führt.
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Das: Fahrzeug besitzt eine Vorrichtung 5o zur Leistungsabgabe" die
zweckmäßig am hinteren: Teil dies Fahrzeugrahmens: angeordnet ist und, dort mittels
Schrauben 51 an der Traverse 15 des
Rahmenis befestigt ilst. Die
Vorrichtung zur Leistungsabgabe :ist in Fig. 5 und 6 dargestellt und wird weiter
unten im einzelnen besichrieben. Sie ist mittels einer Welle 52 und eines Universalgelenkes
53 mit einer Vorrichtung verbunden, die in einem Gehäuse 55 untergebracht ist, das
an der Seite de es Getriebegehäuses 26 angeordnet ist. Eine Traverse 58, die an
dem hinteren Teil des, Fahrzeugrahmens befestigt ist:, besitzt Öffnungen, 59, an
welche leis:tun!gsaufnehmendie Geräte oder Vorrichtungen angeschlossen werdeni können,
die von der, F:ah:rzeu@gkonistruktioni getragen werden und von, denn Leins.tungs.wandle!r
5o betätigt werden sollen. Wie in Fig. i dargestellt, ist an die Traverse 58 mittels
eines Bolzens oder einest Kupp:lu rgszapfenisi 61 das Endei einer Zugstange 6o angeschlossen,
die andererseits mit einem nicht gezeigten, vom Fahrzeug zu: ziehendem Gerät verbunden
ist.
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Wie insbesondere in Fig. 2 gezeigt, ist die Kuirbeilwelle 63 dies,
Motors qo, die in das. Gehäuse .Ii hineintragt, mit einem Flansch 64 versehen,,
an welchen ein Schwungrad 65 mittels Bolzen 66 angeschlossen ist. Der Umfang desi
Schwungrades: ist so geifoirmt, d':aß er einen Ring 67 aufnehmen kann, deir mit
Zähnen 68 versehen: ist; in dies eine ; entsprechende, nicht dargestellte Anlaßvorrichtung
für den Motor qo eingreift.
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An; der, Rückseite des, Schwungrades: 65 befindet sich eine
Ringscheibe 70, die einen Teil einer Kupplung bildet, diel der Verbindung der Kurbelwelle
mit dem Überseitzu:n!gsgetriebe dient. Anschließend an die Scheibe 70 ist
eine getriebene Scheibe 72 angeordnet, die eine Nabe 73 besitzt, welche mittels
Keile, Federn oder sonstwie auf der angetriebenen Welle so befestigt ist, daß sie
mit dieser umläuft, jedoch in bestimmten Grenzen eine Axi;albewegung dazu ausführen
kann. Ein Druckring 75 mit einer Kupplungsfläche 76 ist neben der, a:n;getriiebenen
Scheibe 72 angeordnet und wird normalerweise nach links hin! (Fig. 2) durch den
Einfluuß von Druckfedern 78 gedrückt, von. denen eine in Fi:g. 2 dargestellt ist..
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Drei ra,diia:let Arme 79, vom: denen in Fiig. 2 nur einer gezeichnet
ist, sind auf dem Druckring mittels Drehzapfen; 8o befestigt, während. die inneren
Enden dien Armei 79 mit einem Ring 81 zu:sammen,-arbeiten, der von einer Kupplungsstellrnuffe,
8:2 über Lager, 8.3 getragen wiird:. Die; Steilmuffe 82 ist gleitbar auf einem hülseinännlichen
Teil 85 an@geord'net, der dies hülsenähmliche g-etriebeine Welle[ 74 umgibt. Die
Muffe 82 ist verbunden mit entsprechenden nicht gezeichneten( Betätigungsmitteln;,
welche diel Muffe a;uf dar Hülse 85 hin und heir schieben können.. Diese Bewegung
betätigt die Armei 79, welche, dabei den Druckring 75 in axialer Richtung zwecks
Kupplung oder Entkupplung mit der angetriebenen Scheibe( hin: und leer bewegen,
um einen; Antrieb zwischen, der Kurbelwelle 63 und der angetriebenen Welle 74. herzustellen(.
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In dem Getiriebeigehäu@sle 42- tat ein Zahnradsatz b.zw. eine Zahnirad,aetriebe
angeordnet, das= die Übersetzung zwischen der Welle 7¢ und einer zweiten: Hohlwelle
88 verändern. kann. Die Welle,' 74 hat einen vom, Gleit- oder Rollenlagern:89 getragenen
Teil, :die in der Vorderwand :des Getriebegehäuses .I2 angeordnet sind. Die Wella
74 trägt dies Gehäuses, q:2 unmittelbar nebein dem Lager 89 eine Verzahnung 9o.
Das: Innere des die Verzahnung 9o tragenden, Teiles dar Welle 74 ist aufgebohrt
zwecks Unterbiringung von Nadellagern gis, die der Lagerung des vorderen Endes der
Welle 88 dienen. Der hintere Teil der Weille 88 ist in Gleit- oder Rollenlagern
93 gelagert, die in dem vorderem Wandteil desi Getriebegehäuses 26 angeordnet sind,
das an das Getriebegehäuse 42, angeschlossen ist.
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Das: im Gehäuse 42 angeordnete übersetzun;gsgetriebe ist von
üblicher B:auar,t und besitzt eine Nebenwelle 95, auf der ein Gruppeinzahnirad96
drehbar gelagert isst, das Verzahnungen 97, 98, 99 und ioo besitzt. Die Verzahnung
9.7 kämmt ständig mit dein Verzahnung 9o auf der angetriebenen Wedle 74 und, da
dies Verzahnung 97 einen: größeren, Durchmesser als das, Zahnrad! go besitzt, läuft
das Gruppenzahnrad 96 mit einer geringerem Geschwindigkeit als die! angetriebene
Welle; 74 um.. Das: Zahnrad 98 kämmt: ständig mit einem Zahn irad toi, das auf der
Hohlwelle 88 sitzt. Der Verzahnung's.teil 99 ist so angeoird'net, daß er wahlweise
mit einem Zahnrad io2 ins Einsgriff treten kann, d!as einen, größeren Durchmesseir
als, dias Zahnrad; 99 besitzt. Das Zahnrad io2 wird von einer Schaltgabel io.I betätigt,
die auf einer Schaltstanige sitzt, welche in; einem: Deickedteil io6 in Abstand
und parallel zu einer ähnlichen Gleitstange 107 (Fiig. 2) verschiebbar angeordnet
ist. Ein Schalthebel ro8; der mittels eines Gelenkes sog in einem nach oben ragenden(Teil
dies Gehäusedeckeis io6 gelagert ist, hat einen abwärts gerichteteni Teil iio, deir
ab:weich,s:elnds m.i.t den Schaltstangen zusammenarbeiten kann(, um verschiedene
Gänge zwecks dier Geschwindigkeit der Wedle( 88 gegenüber der Geschwindigkeit der
Welle 74 einzu:schaa:t;en:.
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Weiterhin ist einet Vorrichtung vorgesehen, um die Welle 7,. unmittelbar
mit der Welle 88 zu kuppeln, damit ein :direkter Antrieb von einer zur a:ndeiren
oder ein Antrieb über dlie Zahnräder- 9o, 97, 98 und toi möglich isst zwecks Schaffung
eines Zwischenganges:, dier im. allgeme!ineni als zweiter Gang bezeichnet wird.
Diese Vorrichtung beisitzt ein axial gleitbares, innen mit Zähnen, versehenes Kupplungsglied
114, das von wiiner Schaltgabel i 15 betätigt werden kann, welcli:e auf der Schalt
tauge 107 derart sitzt, da:ß eine, hin und her gehende Bewegung der Stange io7 die
Zähneei dets Kupplungsglieides 114 in; Richtung der Wellen, 74 und 88 verschiebt.
Ein Teil deir Welle 74, der neben dem Z.ahnra:d 9o sitzt, ist mit: Kupplungszähnen.
i 16 versc;hen, Eins Ring 117 sitzt zwischen, dem Kupplungsglied 114 und den Kupplungszähnen
11:6 zwecks. Synchro@nisie;rün;g der Geschwindigkeit dies Kupplu:ngsgliedeis, 114
unmittelbar vor seiner Kupplung mit den Zähnten 116. Diese Kupplung findet bei(
einer nach links gerichteten Bewegung der Stan@gei 107 statt (Feig: 2). Das gleithare
Kupplungsglieds 114 ist bei i 18 mit der Weille 88 durch eineins Keil verbunden,
so, d'aß ein unmittelbarer Antrieb von: der
Welle 74 zur Welle 88
hergestellt wird, wenn das Kupplungsglied 114 mit den Kupplungszähne: I16 in Verbindung
:steht, wodurch beide Wellen mit gleicher Geschwindigkeit umlaufene: Das, Getriebeglied
toi, im folg-endien als zweites Geisahwnndigkeiftszahnrad bezeichnet, besitzt Kupplungis,zähne
i2o; die mit dem Kupplungsglied 114 in Eingriff treuen können, wenn letzteres düreh
Bewegeng der Schaltstange 1o7 und des, Hebels. io8 nach. rechts bewegt wird (Feg.
2). Ein Ring =2i ist zwischen dem Kupp@lunglsglied I14 uitd den" Zahnrad toi angearidnet
zwecks, Synchronisierung der Geschwindisgkeit des" Kupplungsgliedes, 114 unmittelbar
vor denn Kupplungseingriff mit den Zähnen izo. Wenn das: Kupp1ungsglied;114 mit
denn Zäähnemi i2o. kämmt, ist eiinea gerinigere Gesschwindiigkeit als" .der direkte
Antrieb vorm. dein Welle 88 über die Zahnräder gö, 97, 9-8 ;und! toi hergestellt.
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Wenn .das Zahnrad iöi:z dn:rch Betätigung dels Schaltglliedess 1.o4
irr Eingriff mit dem Zahnrad 99
kommt, wird eine andere Geschwindigkeitsstufe
über die Zahnräder go, 97, 99 .und io2 zurr angetriebenen Welle 88, hergestellt.
Das Zahnrad io2 ist dabei auf letzt',genannter Weili@e auf Kehlen verschiebbar.
Infolge der unterschiedlichen Durchmesser der Zahnräder 99 und; ia2l ist die geringste
mit dem im Gehäusie 42, befindlichen, Getriebe erneichb,axe Geschwindligkeit &r
Welle 88 erzielt. Der Zabnra,dftei°l ioo des- Gruppenzahnrades 96 steht in ständigem
Eingriff mit einem Leerlaüfzahnrad i24, d'as auf ei"n"er nicht gezekten, im Gehäuse
4,2 angeordneten Wellte gelagert ist. Das; Zahn"r"ad" dient zur Umkehr der Drehrichtung
der Welle 88 und der, Fahrzenugrädbr. Der Rückwärtsgang wird eingeschaltet durch
Schalten des Zahnrades io2 nach rechts (Fig.2), so daß es in Eingriff mit dem Leerlaiufzahnrad
124 gelangt.
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Dien Lei,stunigsiwandler zur Leistungsübertragung von der Welle 88,
auf die Hinterräder 2.1 oller wahlweise gemeinsam auf dlie Voirder- und Hinterräder
wird diurch das in: dien Hilfsgehäuse 26 untergebrachte Getriebe vervollständigt.
Dieises Getriebe besitzt ein Zahnrad 126, das. fest auf dem hinteren Ende dien lgetriebenen
Wellet 8-8: spitzt (Feg. 2 und 4) . Eine Zwischenwelle 1'27 i!et in ver#stämkten
Teilen. der Wandungen ,des" Gehäuses 26 gelagert. Auf ihr isst ein Gruppenzahnirad
129 drehbar, des. ein Zahn.-rad 130, welches ständig mixt dem Zahnrad! 126 kämmet,
und' außerdeim. ein zweites Zahnrad 131 besitzt. Dias. Zahnrad 13o kämmt außerdem
ständig mit einem getriebenen Zahnrad 132, das drehbar, auf einer Wallei 13i3- sitzt,
welche in Lagern! 134 läuft, die ein entgegengesetzten Wänden des Zwilschenglehänses
26 sitzen. Die Wellet 133 hat einen gennteten; Teil 126, auf welchem eiirr Verschiebezahnrad
137 (Feg. 4) gleitbar angeordnet ist. Däis Zahnraid 1317 besitzt einte Nable mit
einem Zahnkupplungsteil 138, welcher bei einer gleitenden Bewegeng ,des Zahnrades
137 nach links hin (Feg. 4) in Eingriff mit einer Kupplungsvenahnung 139 treten
kann, die an der Innenseite des Zahnrades 132 eingearbeitet ist. Vor .dien Gehawse
26 isst ein zusätzliches Gehäus-ei 141 angeordnet, das; eine nicht gezeichnete Zahnkuppelung
aufnimmt, die auf einer Welle 142 sitzt, welches mit einem gleitbarem", acht gezeichneten
Kupplungsteil in Eingriff treten kann, der auf dem vorderen Ende der Welle 133 sitzt,
so daß, wahlweise eiirr Antrieb, der F'roanträder, über die Antriebswelle 24 und
dass Urflversalgelenk 2.5 hergestellt wenden kann. Das; Zusatzgehäuse 141 besitzt
einen such nach vorn erstreckenden Teil 14q.; auf welchem Hebel 145 und 1q:6 gelagert
sind zwecks Verschiebens dein im Gehäuse 141 angeordneten Kupplungs;gliieidor, damit
eine Antriebsverb:ind'ung ziu den Fronträdeirn hergestellt werdlen kann und damit
ferner das. Zahnrad 137 bewegt werdlem kann, um die Geschwindigkeit dein Hohlwelle
133 gegenüber der Welle 88 zu verändern. Dass. hintere Ende der Welle 133 isst mittels.
Beis Kardangdenkes 32 und der Welle 3:1 mit der Antriehsvorrichtung fair @diej Hinterräder
21 verbunden. Falls es@ gewünscht .ist, die Vorder- und Hinterrädern gleichzeitig
anzutreiben, wird die im. Gehäuse 141 enthaltene Zahnkupplunigsvorrichtung in die
Wirkstellung gebracht. Mit dem Eingriff der Kupplüngszähne 13;8, des: Zahnrades"
137 in die Innenverzahnung 139 des Zahnrades .132 ;isst ein; wirksamer Antrieb vom
der Welle 88: über die Zahnräder 126, 130,
132 zu dem" Vorder- und
Hinterrädern hergestellt. Bei @diesier Stellung des Übersetzungsgetriebes" kann,
dlie Geschwindigkeit der Antriebsräder zu den Fahrzeugräd!crn veränidert werden
durch das im. Gehäuse 42 enthaltene Geschwindilgkeits-wechselgetriebe. Wenn beispielweise
eine niedrigere Geschwindig keitsistufe zum. Antrieb- dle3r Fahrzeuigräd'er geiwünscht
wird, beispielsweise wenn das Fahrzeug in Schnee, Sand oder Morast läuft oder wenn"
es als Zugmittel für landwirtschaftl;ichei Geräte, wie Pflüge, Eggen, Kultivatoren
u. dgl., verwendet wird, kann eine solche niedrige Übersetzung d@adurch erzielt
werden, d'aß das Zahnrad 1371 ins Einggrnff mit dem Verzahnungsteil IV des Gruppenzahnrades
12'9 gebracht wird". Da das Zahnraid 13-1 einen er-
heblich kleineren Durchmesser
als das Zahnrad 137 beisitzt, wird .diel Welle 133 mit einer geringeren Gesichwindigkeit
über die Zahnräder 12,6, 130, 131 und 137 angetrieben. Dien Antrieb, über
d'asi übersetzungsg'ehäus,e zu den Fahrzeugrädern kann" dadurch unsterbeöchen werden,
dlaß das Zahnraid 137 mit der an ihm vorgesehenen Verzahnungskupplung 1318 in einte
neutrale Stellung gebracht wird, in der das Zahngrad 137 außer Eingriff mit dem
Zahnrad 13z und die Kupplung 138 außer Einsgriff mit der Innenverzahnung 139 des
Zahnrades 13i2 is:t.
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Die hintereinander angeordneten Wellen 74 und 88 sind rohrförmig ausigebildet
und: nehmen in seich eine Leistüngsabgabewelle i5o auf, darein vorderes Ende bei
151 längs genutet ist zwecks Eingriffs in eiirren entsprechend- beformten Teil am
Ende der Kurbelwelle 63; eo, daß, ein ständiger Antrieb, vorm Moito'r zur Welle
15 erfolgt.
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D!ns Zusatzgiehäuse 55, des, wie 'Feg. 2 und 4 zeigen, mit dem Getriebegehäuse
2,6 verbunden ist, enthält einte zur gegelung dien Leistungsübertragung zurr Leistunigsabgabeiv'oirrichtung
So, welche das Übersleitzungsverhältnis dien Leistungsabg
albevorrichtung
gegenüber dem Motor verändert. Diese Vorrichtung kann unabhängig von, dem Geischwindigkeitsvermind!erungsgletriebe
in dem; Gehäusen 26 undl 42 betätigt werden,. Der hinteres Teil der Welle 15o (Fig.
2) hat einen vergrößerten längs genuteten Teil 152, der eine anistreibende Verbind
'ung mit einer Hül:se 153 herstellt; die einen; Verzahnungssteil 154 trägt.
Im Inneren der Hülse 153 befinden :sich. Sätze vom; Nadiellagern! 155, in deinem
einte Stiftwelle 156 gelagert !isst, deren einer Teil nach hinitein aus dein Gehäuse
55 herausragt und dort mit Längsnuten 157 versehen isst, um d:art eine Muffe
158, zu; halten, die übeir das Universalgeienk 53. und! die Welle 52 mit der Leistungs@
abgabevorrich;tung 5o verbunden isst. Mittels! eines Keiles 15g ist an der Stiftwelle
156 ein Käfig bizw. ein Träger 16o befestigt, der mehrere! auf drein Umkreis verteilte
Bolzen oder Zapfen 162 träsgt, die die L.agerza:pfein für Zahnräder 163 bilden,
welche in ständigem Eingriff mit einer Verzahnung 164 stehen, die auf der Innenseite
einfies! trommelförmigen Tei.lesi eines Glieides 165 angeordnet isst. Das Zahnrad:
154, die Zahnräder 163 und die Verzahnung auf dem Glied 165 bilden also ein sogenanntes
Pla:ne,teingetri.eb,es, in d m, die Zah,nräder 163 üblicherweiise als, Planetenräder
bezeichnet werden. Das Glied, 1615 besitzt eine sich ins axialer Richtung ers'tre'ckende
Hül:sie 167, wellche auf mehreren Gleit- oder Nadellagern 168 gelagert ist, die
auf der Außenseite der Hülse 153 sitzen,. Der vordelre Endsteil der Hülse 167 besitzt
einem, verzahnten Teil 169, dessen Zähne in einer Richtung mlit Zähnen 170 lle@°enl,
die auf einem Ringteil dies Zahnira;des 126 -sitzen!. Zwecks axialer Bewegung gebgemüber
der Welle 150 ist ein Kupplungsglied. 172 mit einer Ringnut versehen!, in dliei
enme Schalltgabeil 173 eingreifen kann!, welches auf einer hin und heir bewegbarem
Schaltstange 174 sitzt. Die Sch:altstange 174 kann, hin! und; her bewegt: werden,
so da:ß sie das, Kupplunigsiglied 172 mit den Zähnen 170 kuppeln und; so einte!
Antriebsverbindung zwischen dem Zahnrad 126 und der Welle 88 mit dem Glied 165 heugestellt
werdieni kann. Es, sind Voirrichtungen zum Schalten deir Stange 174 und. der Kupplung
172 vorgesehen" dies einen Hebeil 176 besitzen, der schwingbar mittels eines: Kugelgelenkes
177 in: einem oberen, Teil des Gehäuses 55 gelagert isst. Eine Dchtungsmanischette
178 aus biegsamem Werkstoff, beispielsweise Gummi, verhinidleirt das Ein,-dringen,
.,_ ivon Fremdkörper in; das Lager 177. Es ist erkennbar, d:aß hin, und her gehende
Bewegungen! des: Schalthebels 176 die 172 bietätigen.
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Ferner sind Vorrichtungen vorgesehen zurr Veirhindeirung der Drehbewegung
dies Gliedes 165. Diese Verhinderung bewirkt eine verminderte Übersetzung der Drehzahl
auf die Leistungsabgabe vorrichtung 5o. Die dargestellte Vorrichtung, zur Verminderung
der Drehzahl besteht aus: zwei Schuhen 18o, die, auf einem Teil 181 verankert sind,
der auf einer Wand: des Gehäusies. 55 mittels ebner Mutter, 182 sitzt, idiie auf
einen zapfeinifölrm:igen Teil 18,3 aufgeschraubt ist. Wie. insbesondere in Fig.
3 und! 4 gezeugt, .isst über dein: freien Enden der Bremsschuhe 18o eine Platte,
bzw. ein. Glieid 184 an,geolr,d.-net, dass schwenkbar vorm einem Zapfen 18,5 getragen
wird, dien an der oberen, Wandiunig des Gehäuses 55 mittels einer Mutter 186 befestigt
ist. Die Plattei 184 kann, beschränkte Drebbeweigungein um die Achsei dies Zapfens
185 ausführen. Wie inisib,eisonsdeire aus Fi.g. 4 ersichtlich ist, besitzt die!
Platte, 184 zwei Schlitze 188, in welches von den Bremsschuhen 18o getragene Bonzen
189 hineinragen!. Die Form der Schlitze 18,8 ist so, gewählt, dla,ß eine Teildrehung
der Platte i84 um die Achse dies Bolzens. 185 die Bremsschuhe, 18o in Anlag
i an den trommelförmigen Teil des Gliedes 165 bringt oder von diesem entfernt je
nasch der Drehbewegung, diie der Plattei 184 vermittelt wird',.
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Es sind: ferner Mittel vorgesehen, welche die Bewegung des Kupplungsgliedes
172 mit dein Bewegung der Plattei 184 zur Betätigung der Schuhe 18o kuppeln. Um
diese Kupplung herzustellen!, ist ein Arm oder Hebel 19,i drehbar mittels eines
Bolzens 192 .mit der Plattei 194 verbunden, während das andere Enidiei:des. Hebels
gegabelt oder gespreizt ist zwecks, Aufnahme des Hebels 176, mit dem eis durch:
einen Bolzen, 19.4 verbunden ist. Wenn dier Hebel 176 in, einer Richtung geschaltet
wird!, um das 1<#upplungsiglied i1712 ins Eingriff mit deal Kupplungszähnen
170 auf dem Zahnrad 126 zu. bringen, wird! also die Plattei 184 entgegen;
dem Uhrzeigersinn (Fig. 4) gedreht. Diese! Drehung veraln,la.ßit dien Schlitz 189,
die Bolzen, 189 zu bewegeins und: die B@remsschu he 18o außer Eingriff mit der Außenseite
des trommelförmigen Gliedes 165 zu bringen, so da:ß das Glied11 16,5 mit der Welle!
88 verbunid#-n werd!ein kann. und die! Hohlwelle 88 sich: mit gleicher Geschwind!igkeiit
wie die Welle 15o bei! direkter An:-triesbss;t:ellung des, Getrieb-egehäusess 4.2
dreht. Da, die! Hülse 153 direkt von, der Weilles 15o angetrieben wird, .drehen
sich Hülse 153. und! das; Glied 165 mit gleicher Geschwindigkeit. Daher wird: keines
Geschwindigkeitsluntersetzunig durch das im Gehäuse, 55 angeordnete Planetengetriebe
eintreten, und die Stiftwelle 157 und die Leistungsabgabevorrichtung 5o wird direkt
mit Motorgeschwindigkeit angetrieben.
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Weinur; einte, Vermind'eTung der Drehzahl de,r Stif'twe11e!i57 und
der Leistungsabgabervorrlich.tung 5o gegenüber der- Drehzahl der Welle
150 gewünscht wird, wird .der Hebel 176 in entgegengesetzte Richtung geschaltet,
um das. Kupplungsglied; 172 von: den! Kupplungszähnen, 170 zu befreien., wobei:
gleich-
zeitig die Platte 184 ins solcher- Richtung geid'reht wird' :, Dealß-
siel die Kupplungsschuhe bzw. Bänder 18o .in, Relibungsverbindunig mit dielm. trommelförmigen
Teil 165 zwecks Verminderung der Drehzähl dieses Teilres, bringt. Wenn. das- Glied
165 gesge:a Rciativd.renlung festgehalten wird, wird' die, Hülse 153, die
über die Weille i 5o in unimitteilbarer Verbindung mit. dler' Kurbelwelle, stecht,
gedreht, so, daß eine! Rellativbewegung deir Plane,ten,rädler 163 und des Käfigs
bizw. Trägers 16o eintritt, wodurch der Leistungsabgabevorrichtung bzw. der Abtriebswelleli57
eine verringerte Drehzahl erteilt wird. Der Hebe!1 176- kann! in eine neutrale Steilluug-
gebrachst
werden!, - in, welcher die Zahnle@tipplunig i 72 außt.r
Eingriff mit den Zähneani i7a Beis. Zahnrades 127 und die Bremsschuhe iSö außer
Einsgriff mit dem troimmelfÖrmigen Glied] 165 treten, so, daß die Leistungsübertragung
auf dien Welle 157 und die Leistungsabgabevorrichturig 5o unterbrochen wird.
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Fig. 5 und 6 zeigen eine Leistungsabgabevorrichturig, die ein! Gehäuse
Zoo mit Verstärkungen tos besitzt und die an das Rahm-eniquertel 15 mit Hilfe vorm
Bohzen1 2o2 angeschlossen werden kann. Das Gehäusen Zoo besitzt ennen vorderem,
und einten: hinteren: Deckel 2.o4 und 2o5, die an, dem Gehäuse Zoo in zweckmäßiger
Weise befestigt sind[.. In; Lagern[ 2:o7 ist eine Wedle Zog d:redgb,a,r, die .mit
einer Hülse 2iio veTbundern ist, die ihrerseits, mit der Universalkupplung 53 .gemäß,
Fig. i in Verhinäung steht. Aurf .diese Weise ist die Wallei 2o9 unmittelbar vorn
der Wellet 52 der Leisttungs,abgabevorriich.-tunig a:nglettrieben.
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In Lagern 2,r2", die von; den-Deckeln, 2o4 und 2!o5 getragen: werdlen,
ist einer zweite Wedle m4 drehbar gelagert, die im wesentlichen parallel zur Welle
2o9 li,eigt und'niacd% hinten aus dem Gehäuse Zoo h@erausragt.
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Die Welle 2o9 besitzt einen genuteten Teil 2:I5, der ein Zahnrad 2i6
trägt, dias. seinerseits in ständigem-Eingrnff mit einem auf- einfern genuteten:
Teil zi8der Wedle 2114 sitzenden Zahnirad.2@i7 steht. Drei Walle 2i4- besitzt ferner
eineng zweiten gengnteten Teil 22 o', dielt aus dem Gehäuse 2ioo heraus:ragt und
mit -ein-er Vorrichtung oder einem. Geeät verbunden i ist, iais, über die Leistuniggsabtgaibievotrrichtung
werden soll. Der genutete Teil 2:20 ist So,
angeordnet, dlaß, er eintet Riemenscheibe
222 betätigen kann, " die mittels eines Treibriemens 223 mit einer entsprechenden
Maschine,. beispielsweise einer Säge oder anderen Maschine; verbunden werden kann,
die vom Fahrzeugmotä,r 4o während des, Stillstandes dies, Fahrzeuges. betrieben
weirden soll. Die Riemenscheibe 222 ist fest auf einer Wedle; 22i5 angeordnet, deren
Achse im wesentlichen rechtwinklig zur Achse der Welle 22o steht. Die Wallei 2i25
ist drehbar in Lageur Z127 gelagert, die mit eingar Hülste 2128 verbunden
sind, weilche mit einem. Z1is:atzgehäuse 213o durch. Bolzen odkir sonstwie verbunden
ist. Dra,s Gehäuse 213o nimmt die Welle 2i2io auf und ist mit dem Deckel 205 verschraubt.
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In dem Züsiaitzigehäu:s,ea 23ö erst eine au:f der Innenseite genutetes
Hülse 2131i angeordnet, die gegenüber ,dem gennteten Teil 2i20 dar Welke 21r4 längs
verschieabbair ist, um mit dieser einen Drehantrieb- herzustellem. Die Hüls.ei 2.3i
ist in Lagerre 2.i5, welche vorn leim Zusatz:gehläuse 2,30 getragen[ werdlen,
gelagert: Einei Stiftwelle 2.34; die mit einem gennteiten Teil in einem Ende der
Hülse 23i verschiebbar ist, trägt ein Zahnrad 2136 mit einem Nebenteil, der
in, Lagern 238 drehbar ist,- welche in# dem Zusatzgeh,äuse 213.o ,siitzem Das Zahnrad
2e36: stehst im Einhgriff mit einem angetriebenen, Kegelzahnrad' 24o, das auf der
von tder' Hülse 22$i getragenen Welle 225 aufgekeiltt ist. Ins deir' beschriebenen
Weise wird ein Antrieb, dear Riemenscheibe 22g2 erzielt, und zwar über die Leistungsabgabewelle
52, die Welle 2o9, die Zahnräder 2r6 und 217, die Wedle 2I , die Hülse
23 i und die- Zahnräder 236, 240.
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Die; Leistungs-abgabevorrichtung ist insbesondere für den[ Antrieb,
ven Maschinen geeiignet,.die ans das Fahrzeug' in irgendeiner Weisse angehängt weirden,
beispielsweise vorn Mähdreschern, Erntemas chiinen, Spritzens zur Krankheitsbekämpfung
und anderen Erntemaschinen, welche einen uniabhängigen: Antrieb- erfordern. Der
Antrieb solcher Maschinen, über die Leistüngsabgabevorrichtung 5ö wird e@rmöglichtdlurch
Beseitigung des, Zusatzgehäuses 213ö, das dieä Kebgeal.räder 236, 24o, die Welle
22r5 und; die Riemrenscheibe 222 trägt. Wenn diese Elemente entfernt sind, ka:nni
eine nicht dargestellte innen genutete Hülse, tdie auf dem, aneuh:ängen:.dien oder
sonstwie zu kuppelnden Fährzeug angebracht ist; durch Keilverh:indünig- oder sonstwi,e
mit der geuti;teten Verlängerung 22o der Wedle 2r4 gekuppelt werden:. Auf diese
Weise ist eine Antriiebsv orriichtüng geschaffen für vorm. Fahrzeug gezogene Zusatzgeräte,
und zwar über die Welle, 2o9, die Zahnräder 216, 217 und :dien Wellet 214.
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Dia Geschwindigkeit der Welle 214 kann durch Betätigung des Schalthebels
176 verändert werden, und! z.wair zur Erzielung einer Geschwindligkeitsverrinigerung
mit Hilfe der beschriebenen; im Gehäuse 55 entthaUenen Vorrichtung oder zur Erzielurig
einfies direkteins Antriebes von der Motorwelle mit Hilfe: dies Kupplungsgliedes:
172 mit Zähnen 170 (Fig. 2). Durch diese Vorrichtung können in Verhindung mit d'em
.im Gehläuse 42 enthaliterven Zähnradgetrietbea wechselnde Geas,chwiindigkeiten
für die Leisfiunigsabgabeivorrichtünig erzielt weir,den, und zwar zusätzlich zu
der Geschwindig@-keitsverminderung, welche durch, Einschaltung des im Getriebegehäuse
55 enthaltenen, Getriebes: in die Antrieibsvorrich@tung für, die Leistuugsabgabevorrichtung
erreichbar- isst. Die Leisttunngsab@gabe ans die Leistungs:abgabevorrichtung 50
kann durch Schalten dies Hebels 176 fing eine mittlere, b:zw. neutrale Steillüng
unterbrochene werden.