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DE828349C - Zusatz-Untersetzungsgetriebe fuer Zugmaschinen - Google Patents

Zusatz-Untersetzungsgetriebe fuer Zugmaschinen

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Publication number
DE828349C
DE828349C DEP54665A DEP0054665A DE828349C DE 828349 C DE828349 C DE 828349C DE P54665 A DEP54665 A DE P54665A DE P0054665 A DEP0054665 A DE P0054665A DE 828349 C DE828349 C DE 828349C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
additional
drive
shaft
differential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP54665A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Clifford Howard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rotary Hoes Ltd
Original Assignee
Rotary Hoes Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rotary Hoes Ltd filed Critical Rotary Hoes Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE828349C publication Critical patent/DE828349C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/16Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion essentially with both gears that can be put out of gear and continuously-meshing gears that can be disengaged from their shafts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19167In series plural interchangeably locked nonplanetary units
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19219Interchangeably locked
    • Y10T74/19293Longitudinally slidable
    • Y10T74/19298Multiple spur gears
    • Y10T74/19307Selective
    • Y10T74/19312Direct clutch and drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zusatz-Untersetzungsgetriebe für Zugmaschinen Bei der Durchführung gewisser landwirtschaftlicher Anreiten ist es wünschenswert, daB man die Zugmaschine im Kriechgang, @d. h. mit einer geringeren Fahrgeschwindigkeit als ,sie der erste Gang des Getriebes ermöglicht, fahren kann. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Zugmaschine in Verbindung mit einer Bodenfräse benutzt wird, die von der Zapfwelle der Zugmaschine angetrieben w i r@d.
  • Es sind bereits Untersetzungsgetriebe für Zugmaschinen bekannt, bei denen ein auf einer Welle sitzendes Antriebsglied, z. B. eine Schnecke oder ein Stirn- oder Kegelrad, iim Eingriff mit einem angetriebenen Teil der Treibrä@derachsen steht.
  • Es sind auch allgemeine Zusatzgetriebe bekannt, bei denen an ein in einem Gehäuse eingeschlossenes Mehrganggetriebe ein weiterer Getriebekasten angeflanscht ist, der ein zwei- oder mehrstufiges zusätzliches Getriebe umschließt, das die mit dem Erstgetriebe erreichbaren Drehzahlen entweder mittels direkter Kupplung unverändert weiterleitet oder durch Einsschaltung eines oder mehrerer Vorgelege weiter modifiziert, also insbesondere die niedrigste Drehzahl des Erstgetriebes noch weiter zu erniedrigen gestattet (Kriechganggetriebe) oder seine höchste Drehzahl noch erhöhen läBt (Schnellganggetriebe). Solche Zusatzgetriebe bilden dann mit dem in sich selbständigen Erstgetriebe ein erweitertes Getriebeaggregat; das auch extremsten Anforderungen an Drehzahlmodifikationen angepaßt werden kann.
  • Im Gegensatz zu solchen umfangreichen und im Aufbau verwickelten Getriebeaggregaten hat sich die Erfindung die ganz spezielle Aufgabe gestellt, für ,solche Zugmaschinen; wo der aus dem Getriebegehäuse herausragende Keilwellenstumpf mit dem in das Differentialgehäuse führenden gleichachsigen-Keilwellenstumpf durch eine entsprechend genutete Keilmuffe gekuppelt ist, ein einfaches und auch in bereits vorhandene Maschinen leicht einbaubares Zusatzgetriebe zu schaffen, mit .dem die normalen Fahrgeschwindigkeiten der Zugmaschine wahlweise entweder direkt übernommen oder nochmals weiter vermindert werden können, so daß insbesondere der langsamste Normalgang in einen Kriechgang verwandelt werden kann. Bei einem solchen Zusatzgetriebe muß der größte Wert auf einfachste Bauart, geringsten Raumbedarf und niedrigsten Herstellungspreis gelegt werden. Die vorhandenen Getriebeaggregate können gerade .diese drei Forderungen naturgemäß nicht erfüllen.
  • Nach der Erfindung .ist :das Zusatzgetriebe so ausgebildet, daß sein Gestell, um auch den nachträglichen Einbau des Getriebes in fertige Maschinen an Stelle der Kupplungsmuffe zwischen dem getriebeseitigen Antriebswellenstumpf und dem differentialseitigen Abtriebswellenstumpf zu ermöglichen, aus zwei parallelen, ebenen Platten besteht, die beispielsweise .durch Stehbolzen und Distanzstücke ,im richtigen Abstand voneinander gehalten werden und mit dem Gebtriebegehäuse fest verbunden sind. Laie an sich .bekannte und allgemein übliche Anordnung, wonach die Abtriebswelle wahlweise entweder mit der Antriebswelle in geeigneter Weise direkt gekuppelt oder unter ZNvischenschaltung von Vorgelegewellen, die zum Kräfte- und Momentenausgleich zweckmäßig mehrfach vorgesehen werden, mit verminderter Drehzahl angetrieben wird, ist bei dem erfindungsgemäßen Zusatzgetriebe so durchgeführt, daß das getriebeseitige Antriebsrad auf dem Antriebswellenstumpf festsitzt und verlängerte, als Kupplungszähne geeignete Zähne aufweist, während das differentialseitigeAbtriebsrad auf einer auf demAbtriebswellenstumpf festsitzenden Verlängerungskeilwelle drehfest und axial verschieblich angeordnet ist und eine zu den verlängerten Zähnen des Antriebsrades passende Hohlradverzahnung trägt. Das getriebeseitige Antriebsrad steht mit den zugehörigen Gegenrädern der Vorgelege dauernd im 1?,ingriff, dagegen kommt das differentialseitige Abtriebsrad durch axiale Verschiebung entweder mit seinen zugehörigen Gegenrädern der Vorgelege in Eingriff, oder es greift mit seiner Hohlradverzahnung in die verlängerten Zähne des Antriebsrades ein und bewirkt damit eine direkte Kupplung der beiden Wellen, während die Vorgelegeräder mit ihren Wellen leer mitlaufen. Damit wird ,bei direkter Kupplung,die durch das Hauptgetriebe der Zugmaschine bestimmte Drehzahl unverändert in das Differential übergeleitet oder bei Einschaltung der Vorgefege eine Herabsetzung .besonders der niedrigsten Getriebedrehzahl auf den gewünschten langsamen Kriechgang erzielt.
  • Mit dieserAnordnung gelingt es,dem erfindungsgemäßen Zusatzgetriebe eine Kürze und Gedrängtheit des Aufbaues zu verschaffen, die mit der bisher allgemein üblichen besonderen Kupplungsmuffe zwischen den Rädern nicht zu erreichen wäre, und auch der. Einbaudes Zusatzgetriebes in eine bereits fertige Zugmaschine gestaltet sich als ein einfacher Vorgang, der ohne nennenswerte bauliche Änderungen vorgenommen werden kann. 'Man braucht nur das Zwischengehäuse z\\-ischen Getriebekasten und Differential zu öffnen, die Kupplungsmuffe zwischen den beiden Wellenstümpfen auszubauen und das Zusatzgetriebe an die Stelle der Muffe zu setzen und mit dem Ilauptgetriebe.kasten zu verschrauben, denn die beiden bisher durch die Kupplungsmuffe verbundenen fluchtenden Wellen liegen nach dem Umbau genau in ihrer vorherigen Stellung.
  • Wie aus der weiter folgenden Beschreibung hervorgeht, können auch die im Tiereiche des Zusatzgetriebes liegenden Schalteinrichtungen für das Zusatzgetriebe selbst und für etwaige weitere Vorrichtungen, z. B. die Druckflüssigkeitspumpe für eine am Schlepper angebrachte Hubvorrichtung o. dgl., in einfacher Weise mit dem erfindungsgemäßen Getriebe in Einklang gebracht werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt in Seitenansicht einen Teil einer Zugmaschine, auf den sich die Erfindung bezieht. Diese Abbildung zeigt im Schnitt die Kupplung-shül,se, welche die heklen in einer Flucht liegenden Wellen miteinander verbindet; Fig.2 ist ein vergrößerter Schnitt durch die Kupplungshülse und zeigt ihre Verbindung mit den Wellenenden sowie die Kupplung für den Antrieb einer Druckflüssigkeitspumpe, die einen zusätzlichen Hubmechanismus an der Zugmaschine betreibt; Fig. 3 zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 den Einbau eines Untersetzungsgetriebes nach der Erfindung als Schnitt in der Ebene 3-3 der Fig. 5 ; Fig. 4 ist ein vergrößerter Teilschnitt durch das Untersetzun@gsgetriebe, welches den Platz der Kupplungshülse einnimmt, in der 1?hene 4-.1 der Fig. 5 ; Fig. 5 endlich ist eine Stirnansicht des Getriebes von der Ebene 5-5 der Fig.3 aus gesehen.
  • In Fig. i und 2 weist das Getriebegehäuse i i der Zugmaschine den üblichen Schalthebel 12 und eine Antriebswelle auf, deren mit einer Keilverzahnung versehenes Ende 13 aus der Rückseite des Getriebegehäuses nach hinten Herausragt. Das Wellenende 13 überträgt den Antrieb über eine Hülse 14 auf das gogenüberliegende Jude 15 der Eingangswelle des Differentialgetriebes i6; die Halbwelle für den Antrieb eines der Treibräder der Zuginaschine ist mit 17 bezeichnet. Das t'ntersetzungsgetriebe nach der Erfindung besteht nach Fig.3 bis 5 aus zwei koaxial zueinander angeordneten Zahnrädern 18, i9, die mit einer Keilverzahnung auf die zu verbindenden @'4'ellenerlden aufgesetzt sind, sowie aus den Vorlegerädern 20. Die Zahnräder 18, i9 sind unter gleichseitiger Axialverschiebbarkeit des verschiebbaren Zahnrades 18 zwischen in Abstand voneinander angeordneten Lagerplatten 21, 22 gelagert. Die Platte 22 kann x. 13. durch Schraul'enbolzen, von .denen einer 111 Fig.3 bei 23 gezeigt ist. an der angrenzenden Wandung desBetriehsgehäuses 11 befestigt werden. Die beiden Platten werden mit Hilfe von Zugbolzen und Distanzstücken zusammengehalten, die nicht gezeichnet sind, aber beispielsweise durch in Fig. 5 gezeigte Löcher 41 hindurchgehen. Die Platte 21 könnte auch an einem feststehenden Teil des Getriebegehäuses befestigt werden.
  • Das eingebaute Getriebe ist in Fig.3 veranschaulicht, die die Verlängerungswelle 25 in der Stellung -neigt, in der die Wellenenden 13 'und 15 Tiber die beiden Räder des Vorgeleges 20 miteinander verbunden sind. Die vergrößerte Zeichnung 1"-ig. 4 läßt diese Betriebliche Anordnung deutlich hervortreten, während Fig. 5 die doppelte Anordnung der Vorgelege 20 erkennen läßt.
  • Die wahlweise Schaltung des Zusatzgetriebes für direkten oder Kriechgang geht ebenfalls aus Fig. 3 hervor. Die Nabe 35 des verschiebbaren Zahnrades 18 hat eine Ringnut 34, in die eine Gabel 36 für die Verschiebung des Zahnrades eingreift. Die Gabel 36 wird von einer Hülse 37 gehalten, die ihrerseits auf einer Stange 38 mit Hilfe einer nicht gezeichneten Vorrichtung in zwei Stellungen verschiebbar ist, in denen sie jeweils durch die unter Federdruck stehende Kugel 39 gehalten wird, die in die eine oder die andere der beiden Nuten 40 eingreift. Die Stange 38 sitzt fest an der Platte 21.
  • Manche Zugmaschinen der beschriebenen Art haben entsprechend Fig. 1 und 2 für gewöhnlich im Bereich der Kupplungshülse 14 eine Schaltstange 26 für eine Kupplung 27, die den Antrieb einer Druckflüssigkeitspumpe z. B. für eine nicht gezeichnete 1luhvorrichtung zusätzlich mit dem Hauptgetriebe verbindet. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Kupplungsvorrichtung aus einem Finger 28, der durch einen Schlitz 29 .des Kupplungsgehäuses greift; zwei im Abstand voneinander angeordnete Ringnuten 30 sorgen in Verbindung mit einer unter Federwirkung stehenden Kugel dafür, daß die Schaltstange 26 in jeder ihrer beiden Endstellungen festgehalten wird. Zuweilen stört die Anordnung dieser Kupplungsvorrichtung den Einbaudes erfindungsgemäßen Untersetzungsgetriebes. Zur Vermeidung dieses Übelstandes wird die Kupplungsvorrichtung aus ihrer gewöhnlichen Stellung entfernt und an einem feststehenden Teil, beispielsweise an einer der beiden Platten 21, 22 des Untersetzungsgetriebes, gelagert.
  • In Fi:g. 3 sitzt der hier , mit 28° bezeichnete Finger zu diesem Zweck fest an einer Hülse 31, die sich auf einer Stange 32 an der Platte 21 verschieben kann. Die unter Federwirkung stehende :@rretierungskugel wird bei dieser Ausführungsform von .der Hülse getragen, während die beiden 12illen 30° am tTmfang der Stange 32 vorgesehen sind. Die kurbelartige Verbindung des Fingers mit der Hülse umgeht frei .die Endplatte 21 (Fig. 5).
  • 1'm eine Zugmaschine der beschriebenen Art, deren Geschwindigkeit im ersten Gang beispielsweise 4,5 km je Stunde betragen möge, in Verbindung mit einer Bodenfräse benutzen zu können, wird das Untersetzungsgetriebe so berechnet, daß ,lie Geschwindigkeit im Kriechgang auf etwa 1,31,m je Stunde herabgesetzt wird. Natürlich läßt sich mit Hilfe des erfindungsgemäßen Getriebes auch jede andere gewünschte Kriechgeschwindigkeit erreichen, die kleiner ist als die Geschwindigkeit des ersten Ganges der unveränderten Zugmaschine je nach dem Verwendungszweck.

Claims (4)

  1. PATI:NTANSPP I CllE: 1. Zusatz@Untersetzungsgetriebe für einen direkten und einen langsamen Gang (Kriech-,gang) zur Verwendung in Zugmaschinen, bei denen die aus dem Getriebekasten kommende genutete Antriebswelle mit der damit fluchtenden, in das Differentialgehäuse führenden, ebenso igenuteten Abtriebswelle durch eine entsprechend ,genutete Muffe gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell des Zusatzgetriebes, um auch den nachträglichen Einbau des Getriebes @in fertige Maschinen an Stelle der Kupplungsmuffe (14) zwischen dem getriebeseitigen Antriebskeilwellenstumpf (13) und dem differentialseitigen Abtriebskeilwellenstumpf (15) zu ermöglichen, aus einer getriebeseitigen ebenen Platte (22) und einer dazu parallelen differentialseitigen zweiten ebenen Platte (21) besteht, die .beispielsweise durch in Löchern (41) angeordnete Stehbolzen und Distanzstücke in festem Abstand miteinander verbunden sind, und daß das getriebeseitige Antriebsrad (19) auf dem Antriebswellenstumpf (13) festsitzt und verlängerte, als Kupplungselemente geeignete Zähne aufweist, während das differentialseitige A,btriebsrad (18) mit seiner Nabe (35) drehfest, aber axial verschieblich auf einer auf dem A.btriebswellenstumpf (15) festsitzenden Verlängerungswelle (25) angeordnet ist, so daß es entweder für den Kriechgang in die Abtriebsräder der zum Zwecke des Kräfte- und Momentenausgleächs und dadurch bedingter geringerer Radbreiten mehrfach ausgeführten Vorgelege (20) eingreift, wodurch die Drehung es getriebeseitigen Antriebszahnrades, das mit den Antriebsrädern der Vörgelege (2o) dauernd im Eingriff steht, mit verminderter Drehzahl auf die A.btriebswelle (15) übergeleitet wird, oder für den direkten Gang nach kurzer Axialverschiebung um wenig mehr als die Radbreite in an sich bekannter Weise mittels einer zu den verlängerten Zähnen des Antriebsrades passenden Hohlradverzahnung mit dem Antriebsrad gekuppelt wird, wodurch @d.ie Antriebsdrehung ohne Drehzahländerung auf die Abtriebswelle (15) übertragen wird.
  2. 2. Zusatz-Untersetzungsgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von den das Gestell des Zusatzgetriebes bildenden ebenen Platten (21, 22) wenigstens eine am ?Maschinengestell oder am Hauptgetriehekasten (11) befestigt ist.
  3. 3. Zusatz-Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (36 . . . 40) für das axialverschieblicIie Zahnrad (18) an der differentialseitigen Gestellplatte (21) des Zusatzgetriebes angeordnet ist.
  4. 4. Zusatz-Untersetvungsgetriehe nach Anspruch i bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daB die sonst im Bereich der Kupplungsmuffe (14) liegende Schaltvorrichtung (26...3o) für den Antrieb einer Flüssigkeitspumpe oder anderer Zusatzaggregate an der differentialseitigen Gestellplatte (21) des Zusatzgetriebes angeordnet ist. Angezogene Druckschriften: Automobiltechnisches Handbuch v. Richard B u s s i e n , 16. Aufl., 1945, S. 500, 503, 504 und Bild 56, 70, 71. H. J. Knab, Nürnberg. Übersicht über Kinematik, Mechanismen und Vorschaltgetriebe, 1928, Selbstverlag, S. i io. AM). 938.
DEP54665A 1948-11-05 1949-09-13 Zusatz-Untersetzungsgetriebe fuer Zugmaschinen Expired DE828349C (de)

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GB28760/48A GB657074A (en) 1948-11-05 1948-11-05 Travel-speed reduction gearing for a tractor

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DE828349C true DE828349C (de) 1952-01-17

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