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DE1030329B - Verfahren zur Herstellung des als Aromatisierungsmittel dienenden Lactons der ª€-Oxydodekansaeure (ª€-Oxylaurinsaeure) - Google Patents

Verfahren zur Herstellung des als Aromatisierungsmittel dienenden Lactons der ª€-Oxydodekansaeure (ª€-Oxylaurinsaeure)

Info

Publication number
DE1030329B
DE1030329B DEU2330A DEU0002330A DE1030329B DE 1030329 B DE1030329 B DE 1030329B DE U2330 A DEU2330 A DE U2330A DE U0002330 A DEU0002330 A DE U0002330A DE 1030329 B DE1030329 B DE 1030329B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
lactone
mixture
oxydodecanoic
distilled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU2330A
Other languages
English (en)
Inventor
Reginald James Taylor
William T Weller
Jan Boldingh
Pauline Haverkamp Begemann
Guido Lardelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE1030329B publication Critical patent/DE1030329B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23DEDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
    • A23D9/00Other edible oils or fats, e.g. shortenings or cooking oils
    • A23D9/007Other edible oils or fats, e.g. shortenings or cooking oils characterised by ingredients other than fatty acid triglycerides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung des geradkettigen <5-Oxydodekansäurelactons, das zur Verwendung für die Aromatisierung von fetthaltigen oder aus Fett bestehenden Nahrungsmitteln geeignet ist. Man geht hierbei von a-n-Heptylcyclopentanon1 aus, das man mittels Peroxymonoschwefelsäure (»Carosche Säure«) oder einer Mischung aus konzentrierter Schwefelsäure und Wasserstoffperoxyd direkt in das Lacton überführen kann. Das a-n-Heptylcyclopentanon kann auch zu (3-Keto-n-dodekansäure, vorzugsweise mittels Chromsäure, oxydiert werden. Die hierbei erhaltene Ketosäure wird durch Reduktion in die o-Oxy-n-dodekansäure übergeführt, aus der das Lacton dann durch Wasserabspaltung gewonnen wird.
Das gemäß dem Verfahren nach der Erfindung erhaltene Lacton dient beispielsweise dazu, Margarine einen butterähnlichen Geschmack und Geruch zu erteilen, wobei gegebenenfalls die Bildung des Lactons aus der <5-Oxy-n-dodekansäure oder deren Salzen in der Margarine selbst unter Mitwirkung dter Bestandteile der Margarine erfolgen kann. Dieser Vorgang findet beispielsweise beim Erhitzen eines Fettes, das die Oxysäure oder ihr Salz und freie Säure enthält, z. B. bei Temperaturen von 100 bis 200° C, statt.
Die bisher zur Aromatisierung verwendeten Stoffe, wie z. B. Diacetyl oder Buttersäure, sind gegen Sauerstoff empfindlich und bzw. oder sehr flüchtig. Dagegen zeichnet sich das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältliche Lacton dadurch aus, daß es praktisch nicht sauerstoffempfindlich ist und sich weniger leicht verflüchtigt.
Durch den Zusatz des Lactons der <5-Oxydodekansäure kann eine außerordentlich liebliche und abgerundete Aromatisierung von Fetten oder fetthaltigen Nahrungsmitteln erhalten werden. Ein besonderer Vorteil der Verwendung des genannten Lactons besteht darin, daß, obwohl das in dem Fett als solchem entwickelte Aroma nicht ausgesprochen kräftig ist, beim Erhitzen des Fettes der typische Bratgeruch und -geschmack von Butter erhalten wird. Durch den Zusatz des Lactons ist man erstmalig in der Lage, diesen typischen Buttergeruch bzw. -geschmack zu erzielen. Die Anteile des Lactons, die erforderlich sind, um dieses besondere Aroma beim Erhitzen zu erhalten, betragen ungefähr 5 bis 20 Gewichtsteile auf je 1 Million Gewichtsteile des Fettes. Bei diesen Anteilen wird das direkte Aroma, d. h. das Aroma des Fettes als solchem, d. h. ohne Erhitzen, auch verbessert, jedoch nicht in einem ausgesprochenen Maße. Die Eigenschaft des genannten Lactons, bei Zusatz zu dem Fett den erwähnten Bratgeruch und -geschmack beim Erhitzen zu erzeugen, ist sehr dauerhafter Art, und dementsprechend, hat d'ie Ver-Verfahren zur Herstellung des als Aromatisierungsmittel dienenden Lactons der <5-Oxydodekansäure (<5-Oxylaurinsäure)
Anmelder: Unilever N. V., Rotterdam (Niederlande)
Vertreter: Dr. E. Wiegand, München 9,
und Dipl.-Ing. W. Niemann, Hamburg I1 Ballindamm 26,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 8. August 1&52
Reginald James Taylor, Heswall, Wirral, Chester, William T. Weller, Eastham, Wirral, Chester
(Großbritannien),
Jan Boldingh, Pauline Haverkamp Begemann, Dordrecht, und Guido Lardelli, Rotterdam (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
wendung des Lactons der (5-Oxydodekansäure besondere Vorteile bei Backwaren oder bei Fetten, die für Koch- oder Bratzwecke benutzt werden sollen.
Im Vergleich zu bisher bekannten Aromatisierungsgemischen, wie Diacetyl mit Buttersäure, weist das gemäß der Erfindung erhältliche Lacton weiterhin den Vorteil auf, daß die mit ihm aromatisierten» Produkte auf einen höheren pH-Wert eingestellt werden können, was z. B. hinsichtlich der Vermeidung unerwünschter Geschmacksnuancen bei Anwesenheit stickstoffhaltiger Verbindungen von besonderem Wert ist.
Das als Ausgangsmaterial dienende a-n-Heptylcyclopentanon kann z. B. durch Umsetzung von Cyclopentanon mit n-Heptanal zu Oxy-n-heptylcyclopentanon, dessen Dehydrierung zu a-n-Heptylidencyclopentanon und dessen Hydrierung zu a-n-Heptylcyclopentanon hergestellt werden.
Eine andere Herstellungsweise führt von Adipinsäurediialkylestern über Carbalkoxycyclopentanon zu n-Heptylcarbalkoxycyclopentanon, das dann zu der entsprechenden Säure verseift wird, die man dann zum Heptylcyclopentanon decarboxyliert.
Eine dritte Herstellungsweise führt vom Lacton der y-Oxy-n-dodekansäure zu einem Gemisch aus
8091527/Ψ74
pentanon bezogen, erhalten und hatte dieselben physikalischen Eigenschaften wie das nach Beispiel 1 erhaltene Produkt.
Beispiel 3
n-Heptyleyclopentanonen, die durch Hydrierung ebenfalls in das Heptylcyclopentanon übergeführt werden. Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher erläutert, in denen Teile Gewichtsteile bedeuten. .
Es wurden 50 g crHeptylcyclopentanon zu einem eisgekühlten Gemisch aus 200 g Schwefelsäure und 200· g Äthylalkohol gegeben und bei einer Temperatur zwischen 0 und 5° C 70 g 30%iges Wasserstoffper-
gisdhem Rühren bei 30° C mittels »Caroscher Säure«, io oxyd tropfenweise hinzugefügt. Anschließend wurde die aus 4,4 kg Kaliumpersulfat, 20 kg 77%iger 3 Stunden weitergerührt, wobei die Temperatur zwischen 0 und 15° C gehalten wurde. Nach lstündigem Stehen bei 15° C wurde mit 1,5 1 Wasser verdünnt und dann mit Petroläther ausgezogen. Nach Abdestil-Benzin extrahiert und das Extraktionsmittel abdestil- 15 Heren des Petroläthers bestand der Rückstand aus" liert. Der Rückstand, welcher polymere Nebenpro- nicht umgewandeltem Ausgangsmaterial, <5-Oxydukte enthielt, wurde zur Rückverwandlung solcher dekansäureäthylester und Lacton. Dieser Rückstand Nebenprodukte in das Monomere mit Alkalilauge (52 g) wurde mit alkoholischer Kalilauge verseift und verseift, anschließend angesäuert und mit Benzin die neutralen Anteile mit Äther ausgezogen. Nacft extrahiert. Das Extraktionsmittel wurde abdestilliert, 20 dem Ansäuern wurde nochmals mit Äther extrahiert" der Rückstand zunächst auf 100° C/20 mm erhitzt der Äther aus dem Extrakt abdestilliert und der
Rückstand auf 100°C/30mm erhitzt. Durch Fraktionieren des Rückstandes im Vakuum wurde das Lacton der (5-Oxydodekansäure in einer Ausbeute von ungefähr 50% erhalten; es hatte dieselben physikalischen Eigenschaften wie das nach Beispiel 1 er
Beispiel 1
- 2 kg a-n-Heptylcyclopentanon wurden unter ener-
Schwefelsäure und 101 Wasser hergestellt war, oxydiert. Nach Beendigung der Reaktion wurden 101 Wasser zugesetzt. Die so erhaltene Lösung wurde mit
und schließlich das Lacton der (5-Oxy-n-dodekansäure bei 124° C unter einem Druck von 0,8 mm Hg überdestilliert. Die Lactonausbeute betrug 75%, bezogen auf das eingesetzte a-n-Heptylcyclopentanon. Das Lacton besaß den Brechungsindex w|° = 1,4596.
haltene Produkt.
Beispiel 4
30 g (5-n-Heptylcyclopentanon wurden mit 20 g Kaliumpermanganat, das in 250 ecm Aceton gelöst war, während 3 Stunden auf-einer Temperatur von 50° C gehalten. Das gebildete Mangandioxyd wurde abfiltriert und mit Aceton extrahiert. Danach wurde
Beispiel 2
1 Teil a-n-Heptylcyclopentanon wurde mit 1,3 Teilen Chromsäure, die in 11 Teilen 35%iger Schwefel- 30
säure gelöst war, bei einer Temperatur von 30° C
innerhalb einer halben Stunde oxydiert. Es wurde
eine Ausbeute von 60 bis 70%, berechnet auf das
Heptylcyclopentanon, an (5-Keto-n-dodekansäure erhalten. Diese cS-Ketosäure wurde aus der Reaktions- 35 das Lösungsmittel abdestilliert und eine Ausbeute mischung mit Xylol extrahiert und das Extraktions- an <5-Keto-n-dodekansäure von 10 bis 15%, auf das mittel teilweise im Vakuum abdestilliert. Die <5-Keto- a-n-Heptylcyclopentanon berechnet, erhalten. "■ Di| säure wurde dann in Leichtbenzin (Kp. 70 bis 9O0C) <5-Ketosäure wurde dann in Leichtbenzin (Kap. 70 bis bei einer Temperatur von 70° C gelöst. Nach Ab- 90° C) bei einer Temperatur von 70° C gelöst. Nach kühlen dieser Lösung auf Raumtemperatur kristalli- 40 Abkühlen dieser Lösung auf Raumtemperatur kristalsierte die (5-Keto-n-dodekansäure aus, die abfiltriert lisierte die (5-Keto-dodekansäure aus, welche abfilwurde. Ausbeute 60%. triert wurde. Ausbeute 9%. Die so erhaltene <5-Keto-
Die so erhaltene cS-Ketododekansäure wurde dann n-dodekansäure wurde- dann in derselben Weise wie, mit der gleichen Gewichtsmenge Aluminiumisopro- im Beispiel. 2 zum Lacton weiterverarbeitet. Die Aus1 pylat in der zehnfachen Menge Isopropylalkohol bei 45 beute betrug 8%, auf das eingesetzte a-n-Heptyleiner Temperatur von 80 bis 82° C reduziert, wobei cyclopentanon bezogen. .%
man ein Gemisch von Aluminiumverbindungen der (5-Oxydodekansäure und von Isopropyl-<5-oxydodekanat erhielt. Das Isopropanol wurde dann abdestilliert und das erhaltene Säure-Estergemisch mit 4 Teilen einer 25%igen wäßrigen Natriumhydroxydlösung behandelt. Das gebildete Isopropanol wurde wieder abdestilliert, wobei, auf 20 g (5-Keto-n-dodekansäure als Ausgangsmenge berechnet, 21 g eines Gemisches aus dem Natriumsalz der (5-Oxydodekansäure und Natriumaluminat erhalten wurden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch.
    Zu diesem Gemisch wurde 5%ige wäßrige Salzsäure gegeben, bis es einen pH-Wert von 1 hatte. Das Lacton-Oxycarbonsäure-Gemisch wurde mit Benzol extrahiert und das Extraktionsmittel abdestilliert. Die Lactonbildung wurde durch Erhitzen des Rückstandes auf 100° C unter einem Druck von 20 mm Hg vollendet. Der Druck wurde dann auf 1 mm verringert und das Lacton der (5-Oxy-n-dodekansäure abdestilliert (Kp.1=126° C). Es wurde in einer Ausbeute von 50%, auf das eingesetzte a-n-Heptylcyclo-
    Verfahren zur Herstellung des zur Aromatisierung von fetthaltigen oder aus Fett bestehenr den Nahrungsmitteln dienenden o-Oxydodekansäurelactons (cS-Oxylaurinsäurelactons), dadurch gekennzeichnet, daß man a-n-Heptylcyclopentajnon entweder mittels Peroxymonoschwefelsäure (»Carosche Säure«) oder einer Mischung aus konzentrierter Schwefelsäure und Wasserstoffperoxyd direkt zum Lacton oder, vorzugsweise mittels Chromsäure, zur (5-Keto-n-dodekansäure, oxydiert und diese durch Reduktion in die (5-Oxyn-dodekansäure überführt, die man dann in an sich bekannter Weise lactonisiert. -f
    In Betracht gezogene Druckschriften: Beilstein, »Handbuch der organischen Chemie«, 4. Auflage, Bd. Ill, S. 323, 334, 343.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist 1 Prioritätsübertragungserklärung ausgelegt worden.
    © m 527/474 S.
DEU2330A 1952-08-08 1953-08-05 Verfahren zur Herstellung des als Aromatisierungsmittel dienenden Lactons der ª€-Oxydodekansaeure (ª€-Oxylaurinsaeure) Pending DE1030329B (de)

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DEU2330A Pending DE1030329B (de) 1952-08-08 1953-08-05 Verfahren zur Herstellung des als Aromatisierungsmittel dienenden Lactons der ª€-Oxydodekansaeure (ª€-Oxylaurinsaeure)

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DE (1) DE1030329B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232571B (de) * 1958-08-27 1967-01-19 Unilever Nv Verfahren zur Herstellung von Lactonen gesaettigter aliphatischer delta-Hydroxymono- oder -dicarbonsaeuren mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen
DE1277836B (de) * 1962-07-24 1968-09-19 Unilever Nv cis- und trans-Hepten-(4)-al-(1), sowie Verfahren zur Herstellung von zur Aromatisierung von Lebensmitteln geeigneten cis- oder trans- Hepten-(4)-al-(1)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232571B (de) * 1958-08-27 1967-01-19 Unilever Nv Verfahren zur Herstellung von Lactonen gesaettigter aliphatischer delta-Hydroxymono- oder -dicarbonsaeuren mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen
DE1277836B (de) * 1962-07-24 1968-09-19 Unilever Nv cis- und trans-Hepten-(4)-al-(1), sowie Verfahren zur Herstellung von zur Aromatisierung von Lebensmitteln geeigneten cis- oder trans- Hepten-(4)-al-(1)

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