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DE1030051B - Bandwaage zum fortlaufenden Foerdern und Verwaegen in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen - Google Patents

Bandwaage zum fortlaufenden Foerdern und Verwaegen in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen

Info

Publication number
DE1030051B
DE1030051B DESCH18942A DESC018942A DE1030051B DE 1030051 B DE1030051 B DE 1030051B DE SCH18942 A DESCH18942 A DE SCH18942A DE SC018942 A DESC018942 A DE SC018942A DE 1030051 B DE1030051 B DE 1030051B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
weighing
voltage
weight
equilibrium position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH18942A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Helmut Wuest
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH filed Critical Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority to DESCH18942A priority Critical patent/DE1030051B/de
Publication of DE1030051B publication Critical patent/DE1030051B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/04Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having electrical weight-sensitive devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/08Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge
    • G01G11/12Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge by controlling the speed of the belt

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Bandwaage zum fortlaufenden Fördern und Verwägen in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen Die Erfindung betrifft eine Bandwaage zum fortlaufenden Fördern und Verwägen in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen von Schüttgütern od. dgl., bei der in Abhängigkeit von der auf der Wägestrecke befindlichen Last der Bandantrieb stetig so geregelt wird, daß das eingestellte Produkt ans Bandbelastung und Bandgeschwindigkeit konstant bleibt.
  • Die Konstanz des Produktes aus Bandbelastung und Bandgeschwindigkeit ist erforderlich zur Erfüllung der an die Dosierbandwaage gestellten Forderung, pro Zeiteinheit gleiche Gewichtsmengen zuzuteilen. Diese Forderung ist erfüllbar durch Steuerung der Materialzufuhr, indem hierfür vorgesehene Schieher, Schneckenförderer oder Schwingrinnen in Abhängigkeit von dem auf der Wägestrecke liegenden Schüttgutgewicht verstellt oder geregelt -werden. Die Geschwindigkeit des Wägebandes bleibt dabei konstant.
  • Das Schüttgutgewicht kann sowohl über die üblichen mit Hebeln arbeitenden Wägeeinrichtungen, als auch beispielsweise mittels Dehnungsmeßstreifen, ferromagnetischen Methoden, induktiven oder kapazitiven Verfahren bestimmt und das Ergebnis derart zur Nachregelung der Materialzuteileinrichtung herangezogen werden, daß auch das Schüttgutgewicht auf der Wägestrecke stets konstant bleibt.
  • Typisch für diese Verfahren ist, daß die zur Bestimmung der Bandbelastung dienenden Abgriflisysteme über die Steuerung der Schüttgutzufuhr in Abhängigkeit von der Bandbelastung stets in dieselbe Lage, nämlich die Gleichgewichtslage oder die Nulllage zurückgeführt werden.
  • Bekanntlich aber neigen die mit konstanter Fördergeschwindigkeit betriebenen Dosierbandwaagen zu Pendel- oder Trampelerscheinungen, die dadurch hervorgerufen werden, daß zwischen der Änderung der Materialzufuhr und der Auswirkung auf die Verwägevorrichtung eine gewisse Zeit vergeht.
  • Diesen Nachteil vermeiden Dosierbandwaagen, bei welchen Schüttgewichtsschwankungen über eine mit der Verwägeeinrichtung gekoppelte Steuerung durch Änderungen der Wägebandgeschwindigkeit ausgeglichen werden. Da die Änderung der Förderbandgeschwindigkeit ohne Zeitverzögerung proportional den Ausschlägten des Wägebandes erfolgt und sich sofort auf das abgeworfene Schüttgutgewicht auswirkt, arbeitet eine derartige Waage pendel- oder trampel frei. Bei solchen Waagen ist aber nachteilig, daß die Wägestrecke je nach den Wägeverhältnissen eine höhere oder tiefere Lage einnimmt; das Wägeband hängt mehr oder weniger durch, die Bandspannungen sind daher unterschiedlich, wodurch zusätzliche Kräfte hervorgerufen werden, die das Wägeergebnis fälschen. Wenn der Wägerahmen gleich- zeitig als Schüttgutabwurf dient, bilden sich bei den unterschiedlichen Neigungen des Wägerahmens ver schieden steile Böschungswinkel aus, wodurch weitere Wägefehler hinzutreten. Zur Vermeidung dieses Nachteils muß dafür gesorgt werden, daß der Wägevorgang möglichst weglos vor sich geht, d. h., daß sich die Wägebrücke bei schwerer Belastung durch das Schüttgut nicht wesentlich mehr nach unten bewegt als bei geringer Belastung.
  • Es sind zwar schon Waagen mit einem eine Förderschnecke oder ein Förderband tragenden Wägerahmen bekannt, bei denen der Wägerahmen durch einen auf ihn einwirkenden Elektromagneten, dessen Anziehungskraft durch eine vom Wägerahmen über Kondensatoren betätigte elektrische Einrichtung geregelt wird, stets in der Null- bzw. Gleichgewichtslage gehalten wird. Bei diesen bekannten Waagen findet aber keine Regelung der Geschwindigkeit des vom Wägerahmen getragenen Fördermittels statt.
  • Durch die Erfindung wird eine Bandwaage mit regelbarer Bandgeschwindigkeit der eingangs genannten Art verwirklicht, bei welcher die Wägebrücke und das das Gewicht regelnde Hebelsystem stets in der Nullage bzw. in- der Gleichgewichtslage bleiben, und zwar dadurch, daß ein über eine automatische Steuerung die Wägestrecke stets in der Gleichgewichtslage haltendes Laufgewicht in Verbindung mit einem die Bandgeschwindigkeit messenden Tachometergenerator zur Darstellung des Produktes aus Bandbelastung und Bandgeschwindigkeit dient und ein auf die Spannungsdifferenz zwischen diesem gemessenen Produkt und einem eingestellten Sollwert ansprechendes Organ den Bandantrieb nachregelt. Hierfür kann die der Bandgeschwindigkeit proportionale Spannung an den Klemmen eines Si;?annungsteilers liegen, dessen Mittelabgriff durch die Bewegung des Laufgewichtes gesteuert wird, nn-d es kann weiter die am Mittelabgriff liegende Spannung mit einer einstellbaren konstanten Gleichspannung durch einen den Bandantrieb steuernden Regelverstärker verglichen werden. Die Bewegung des Laufgewichts bei den stets wechselnden Lasten auf der Wägestrecke geschieht nach der Erfindung dadurch, daß die Last auf der Wägestrecke beispielsweise über eine an sich bekannte Wägerolle und eine an sich hekannte Hebeleinrichtung auf ein an einer Spannungsquelle liegendes Gleichgewichtslagenabgriffsystem einwirkt, durch welches bei Abweichungen von der Gleichgewichtslage der Laufgewichtsantriebsmotor, erforderljchenfalls unter Zwischenschaltung eines Verstärkers, so an Spannung gelegt wird, daß er sich in der einen oder anderen Richtung dreht und dadurch das Laufgewicht so lange in der einen oder anderen Richtung verschoben wird, bis die Gleichgewiclltslage wieder erreicht ist.
  • Als Gleichgewichtslagenabgriffsystem kann nach der Erfindung jeder empfindliche rückwirkungs- und reibungsfreie Gleichgewichtslagenabgriff verwendet werden, wobei der durch das Hebelsystem gesteuerte Abgriff entweder direkt oder in Brückenschaltung in der Gleichgewichtslage des Hebels keine Spannung und bei mehr oder weniger großen Auslenkungen aus der Gleichgewichtslage in der einen oder anderen Richtung mehr oder weniger positive oder negative Gleichspannung abgreift und dadurch seine Steuerkommandos im entsprechenden Sinn abgibt. Statt des Gleichgewichtslagenabgriffsystems kann auch ein einfaches Gleichgewichtslagenkontaktsystem verwendet werden. Bei einem solchen System wird schon bei geringfügigen Auslenkungen aus der Gleichgewichtslage nach oben oder unten ein entsprechender elektrischer Kontakt geschlossen und dadurch das Laufgewicht mittels seines Antriebsmotors so lange bervegt. bis die Gleichgewichtslage wieder hergestellt ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Laufgewichtshebel als Schienenrahmen ausgebildet sein, der an den beiden äußersten Enden Rollen zur Aufnahme eines endlosen Bandes, vorzugsweise Stahlbandes, aufweist. Das Laufgewicht läuft in diesem Fall auf Rädern auf Schienen des Rahmens und ist dabei am endlosen Band befestigt.
  • Das Laufgewicht trägt den Mittelabgriff, der den an der Tachometermaschine liegenden Spannungsteiler bestreicht. Vorteilhafterweise kann auch das Laufgewicht selbst als Elektromotor ausgebildet sein, der beispielsweise msitteis Ritzel und Zahnstange auf dem Wägebalken entlang läuft.
  • Als Bandantrieb kann jeder beliebige regelbare Antrieb verwendet werden. Bevorzugt wird ein Drehstrommotor unter Zwischenschaltung eines an sich bekannten stufenlos regelbaren Getriebes oder ein elektronisch gesteuerter Gleichstrommotor.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Schemazeichaung sowie der nachfolgenden. zu dieser Zeichnung gehörenden Beschreibung zu entnehmen.
  • Die Abbildung zeigt eine Waage nach der Erfindung mit Auswägeeinrichtung und init den da zugehörigen Schalt- und Steuereinrichtungen.
  • Das Schüttgut wird durch das Wägeband 1 aus einem Bunker 2 abgezogen. Das Sägeband 1 ist ein endloses Band, das über die Antriebstromiiiel 3. über die Umlenkrollen 4 und 5 und über die beiden Stützrollen 6 läuft. In der Mitte zwischen den beiden Stützrollen 6 liegt die Wägerolle 7> die durch einen Pendel- rahmen 8 gehalten wird, der wiederum auf den Schneiden 9 gelagert ist, welche zur Vermeidung das Wägeverhältuis fälschender Kräfte in der Bandebene liegen.
  • Die auf der Wägestrecke 10 liegende Last wird von der Wägerolle 7 aufgenommen und über den Rahmen 8 und die Schneiden 12 13 auf den mittels Schneide 14 und Pfanne 23 gelagerten Hebel 11 übertragen und mittels Laufgewicht 15 ausgewogen.
  • Die Gleichgewichtslage wird stets eingeregelt, und zwar, wie nachstehend beschrieben, mittels eines als Gleichgewichtslagenabgriff dienenden Bolometers 16.
  • Dieses Bolometer 16 ruht auf dem Hebelarm 11 und macht daher, sobald der Hebel 11 aus seiner Nullage gebracht wird, Pendelbewegungen gegenüber einer feststehenden Blende 17. Es liegt zusammen mit den Widerständen 18 in einer Wheatstoneschen Brücke, die von einer, eine in Netzgerät und Verstärker 19 entnommenen Konstantspannung gespeist wird. Solaìzge diese Brücke dadurch verstimmt ist, daß die Bolometerdrähte nicht gleichmäßig von der Blende ab gedeckt werden, bekommt der Verstärker des Gerätes 19 die an der Brückenmitte abgegriffene Differenzspannung, die verstärkt dem Motor 20 zugeführt wird, so daß dieser anläuft. Der Motor 20 ist mit einer Schnecke 21 gekuppelt. ueber die Schnecl;e 21 und das Getriebe 22 wird ein Seiltrieb 37 betätigt und überträgt die Bewegung des Motors 20 auf das Laufgewicht 15. Mit dem Laufgewicht 15 ist der Abgreifer 24 eines Potentiometers 25 fest verbunden.
  • Die Stellung dieses Abgreifers 24 ist also ein Maß für das auf der Brücke 10 lastende Materialgewicht.
  • Das Potentiometer 25 liegt mit seinen Enden an den Ausgangsklemmen der Tachometermaschine 26; die über den Keilriementrieb 27 mit dem Antriel)smotor 28 des Förderbandes verbunden ist. Da die Tachometermaschine 26 eine der Bandgeschwindigkeit proportionale Spannung abgibt, ist die am Potentiometer 25 abgegriffene Spannung proportional dem Produkt aus Bandgescbwindigkeit und Bandbelastung. Sie wird an die eine Eingangsklemme eines Regelverstärkers 31 geführt, der diese Spannung als Istwert mit einer an seine andere Eingangsklemnie geführten, als Sollwert dienenden Gleichspannung vergleicht, die an einem, an einer konstanten Spannungsquelle 34 liegenden Spannungsteiler 32 abgegriffen wird, Im Regelverstärker 31, der als an sich bekannter magne tischer oder elektronischer Verstärker ausgeführt sein kann, wird durch die verstärkte Vergleichsspannung die Ankerspannung oder die Feldspannung des an den Ausgangsklemmen des Verstärkers 31 liegenden Förderbandantriebsmotors 28 stetig derartig verändert, daß über eine entsprechende Änderung der Klemmenspannung der Tachometermaschine 26 und der damit zusammenhängenden Änderung der am Spannungsteiler 25 abgegriffenen Spannung die Vergleichsspannung zu Null wird.
  • Im vorliegenden Beispiel kommen hiefür an sich bekannte elektronische Regeleinrichtungen zur Anwendung. Es ist aber nach der Erfindung auch T lich, die verstärkte Vergleichsspannnng an den Stellmotor eines zxvischen dem Bandantriehsmotor und der antreibenden Wägebandrolle angeordneten, stufenlos regelbaren Getriebes zu legen. Hierdurch wilqd gleichfalls die Bandgeschwindigkeit derart steig nachgeregelt, daß die an den Eingangsklemmen dX Verstärkers 31 liegende Vergleichsspannung zu Null wird.
  • Damit die Sollspannung auch bei Netzspasmungsf änderungen konstant bleibt, wird die an dem Sp» nungsteiler 32 anliegende Spannung dem elektronisch arbeitenden Hochkonstantregler 34 entnommen.
  • Ein an der Sollspannung liegendes Spannungsmeßinstrument 33, sowie ein an der Istspannung liegendes Spannungsmeßinstruinent 29 weisen beide den in der Zeiteinheit über das Wägeband 1 gehenden Gewichtsmengen proportionale Ausschläge auf und können dementsprechend in Gewichtsmengen pro Zeiteinheit geeicht werden. Eine etwaige Differenz beider Anzeigen wäre ein Maß für die Genauigkeit der Bandwaagensteuerung nach der Erfindung.
  • Die Umdrehungen eines an der Sollspannung liegenden Zählers 30 sind proportional den insgesamt über das Förderband gehenden Materialgewichtsmengen, so daß dieser Zähler gleich in Gewichtsmengen geeicht werden kann.
  • PATENTANSI'PVl CME t. Bandwaage zum fortlaufenden Fördern und Verwägen in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen von Schüttgütern od. dgl., bei der in Abhängigkeit von der auf der Wägestrecke befindlichen Last der Bandantrieb stetig so geregelt wird, daß das eingestellte Produkt aus Bandbelastung und Bandgeschwindigkeit konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß ein über eine automatische Steuerung die Wägestrecke (10) stets in der Gleichgewichtslage haltendes Laufgewicht (15) in Verbindung mit einem die Bandgeschwindigkeit messenden Tachometergenerator (26) zur Darstellung des Produktes aus Band belastung und Bandgesehwina'igkeit dient und ein auf die Spannungsdifferenz zwischen diesem gemessenen Produkt und einem eingestellten Sollwert ansprechendes Organ den Bandantrieb nachregelt.

Claims (1)

  1. 2. Bandwaage nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die der Bandgeschwindigkeit proportionale Spannung an den Klemmen eines Spannungsteilers (25) liegt, dessen Mittelabgriff (24) durch die Bewegung des Laufgewichtes (15) gesteuert wird, und daß die am Mittelabgriff (24) liegende Spannung mit einer einstellbaren kon- stanzen Gleichspannung durch einen den Bandantrieb steuernden Regelverstärker (31) verglichen wird.
    3. Bandwaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Last auf der Wägestrecke (10) beispielsweise über eine an sich bekannte Wägerolle (7) und eine an sich bekannte Hebeleinrichtung (8, 11, 12, 13) auf ein an einer Spannungsquelle (19) liegendes Gleichgewichtslagenabgriffsystem einwirkt, durch welches bei Abweichungen von der Gleichgewichtslage eine Spannung, erforderlichenfalls unter Zwischenschaltung eines Verstärkers, eine Verschiebung des Lanfgewichts durch dessen Antriebsmotor (20) so lange in der einen oder anderen Richtung bewirkt, bis die Gleichgewichtslage wieder erreicht ist.
    4. Bandwaage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß statt des Gleichgewichtslagenabgriffsystems ein Gleichgewichtslagenkontaktsystem verwendet wird.
    5. Bandwaage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lanfgewichtshebel (11) als Schienenrahmen ausgebildet ist, der an den beiden äußersten Enden Rollen (35) zur Aufnahme eines endlosen Bandes (36), vorzugsweise Stahlbandes, aufweist, daß das Laufgewicht (19) mit Rädern auf den Schienen des Rahmens (11) läuft und dabei am endlosen Band (37) befestigt ist und daß das Laufgewicht den Mittelabgriff (24) des an der Tachometermaschine (26) liegenden Spannungsteilers (25) aufweist.
    6. Bandwaage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufgewicht selbst als Elektromotor ausgebildet ist, der vorzugsweise mittels Ritzel und Zahnstange auf dem Wäge balken entlang läuft.
    7. Bandwaage nach den Ansprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, daß zwischen Bandantrieb und Wägeband ein an sich bekanntes, durch den Regelverstärker (31) betätigtes, stufenlos regel bares Getriebe geschaltet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 371 040.
DESCH18942A 1955-10-28 1955-10-28 Bandwaage zum fortlaufenden Foerdern und Verwaegen in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen Pending DE1030051B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165893B (de) 1958-12-30 1964-03-19 Toledo Scale Corp Foerderbandwaage mit einer mechanischen, aus Kugel- und Differentialgetriebe bestehenden Integriervorrichtung
DE1274809B (de) * 1963-06-15 1968-08-08 Elektronik Maschinen Appbau Dr Zwei-Strecken-Dosierwaage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2371040A (en) * 1942-09-15 1945-03-06 Fisher Flouring Mills Co Apparatus for weighing a stream of varying quantity of material

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