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DE1026351B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufspannen eines Papierbogens auf die Trommel eines Faksimilegeraets, wobei der Papierbogen jede Laenge bis zu der durch den Umfang der Trommel bedingten maximalen Laenge haben kann - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufspannen eines Papierbogens auf die Trommel eines Faksimilegeraets, wobei der Papierbogen jede Laenge bis zu der durch den Umfang der Trommel bedingten maximalen Laenge haben kann

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Publication number
DE1026351B
DE1026351B DEC14695A DEC0014695A DE1026351B DE 1026351 B DE1026351 B DE 1026351B DE C14695 A DEC14695 A DE C14695A DE C0014695 A DEC0014695 A DE C0014695A DE 1026351 B DE1026351 B DE 1026351B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
sheet
paper
scanning
circumference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14695A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick P Mason
Leonard O Marden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Creed and Co Ltd
Original Assignee
Creed and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Creed and Co Ltd filed Critical Creed and Co Ltd
Publication of DE1026351B publication Critical patent/DE1026351B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/04Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa
    • H04N1/06Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa using cylindrical picture-bearing surfaces, i.e. scanning a main-scanning line substantially perpendicular to the axis and lying in a curved cylindrical surface
    • H04N1/08Mechanisms for mounting or holding the sheet around the drum
    • H04N1/0804Holding methods
    • H04N1/0813Holding sides of the sheet which are substantially parallel to the drum axis
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  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Faksimilegeräte. In Faksimilegeräten l>estehen Schwierigkeiten, wenn in der Maschine Schriftstücke von einer Größe befestigt werden sollen, die beträchtlich kleiner sind als die maximale Größe, die für die Maschine bestimmt ist. Eine Anzahl von Befestigungsverfahren von Schriftstücken sind bekannt, unter anderem ein Verfahren für die Befestigung mit einer durchsichtigen Hülle, mit dem sich einfach und schnell arbeiten, läßt. Durchsichtige Hüllen jedoch besitzen den Nachteil einer relativ kurzen Lebensdauer und sind weiterhin nicht anwendbar, wenn das Gerät ein Empfänger ist, bei dem heim Schreiben ein dauernder Kontakt mit der Oberfläche des Scbreibbogens gehalten werden muß.
Die Trommel- und Umhüllungsbandtechnik ist ermüdend und umständlich im Gebrauch. Ein extremer, aber häufiger Fall bei der Verwendung von Faksimilemaschinen für die Ortszustellung von empfangenen Fernschreibnachrichten ist der, daß das Schriftstück die Breite eines normalen Papierbogens besitzt und eine: Länge, die nur ein kleiner Bruchteil seiner Breite ist. Ein derartiges Schriftstück kann dann nicht mehr in zufriedenstellender Weise mit der Trommel-UmhülIungsband-Technik eingelegt werden. Ein anderes bekanntes \Terfahren, das Klemmschienenverfahren, ist ebenfalls umständlich im Gebrauch und unzweckmäßig beim Empfang.
Der Gegenstand der λόγHegenden Erfindung besteht in einem Verfahren zum Aufspannen eines Papierbogens auf die Trommel eines Faksimilegerätes, wobei der Papierbogen jede Länge bis zu der durch den Umfang der Trommel bedingten maximalen Länge haben kann. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der Papierbogen von der Aufspannvorrichtung bei stillstehenderTrommel gefaßt und, in Richtung auf die Trammelachse in die Trommel hineingezogen wird, daß der Papierbogen bei daraufhin umlaufender Trommel in einem Führungsseil! itz, der durch ein die Trommel in geringem Abstand umschließendes Führungsblech gebildet wird, so weit hineingezogen wird, bis er vor ein optisches Abtastsystem gelangt, daß er durch zu beiden Seiten dieses Abtastsystems auf dem Trommelumfang aufliegende federnde Finger auf die Trommeloberfläche gedrückt wird und, daß er nach Beendigung des Abtastvorganges bei derselben Stellung der Trommel, 1>ei der er gefaßt wurde, von der Aufspannvorrichtung· freigegeben wird. Dieses Verfahren kann sowohl für den Sender als auch für den Empfänger eines Faksimilegerätes angewendet werden.
Eine Vorrichtung zur !Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung wird an Hand der Fig. 1 bis 6 !»schrieben, die ein Ausführungsbeispiel darstellen.
In Fig. 1 ist eine Trommel 1 auf einer Achse 2 montiert und besitzt einen Schlitz 3 an ihrem Umfang.
Verfahren und Vorrichtung
zum Aufspannen eines Papierbogens
auf die Trommel eines Faksimilegeräts, wobei der Papierbogen jede Länge
bis zu der durch den Umfang der Trommel bedingten maximalen Länge haben kann
Anmelder:
Creed and Company Limited, Croydon, Surrey (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt, Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 24. April 1956
Frederick P. Mason und Leonard O. Marden, London, sind als Erfinder genannt worden
Dieser Schlitz weist abgerundete Ecken 4 auf, gegen die sich zwei Klemmbleche 5 legen können. Die beiden Klemmbleche 5 sind drehbar auf einer Achse 6 angeordnet, die in den Teilen 7 gelagert, die derart auegeführt sind, daß sie in die Trommel 1 hinein oder aus der Trommel 1 herausbewegt werden können, und zwar in Richtung der Schlitze 3 unter der Wirkung des Steuermechanismus, der nicht in Fig. 1 gezeigt ist, aber später beschrieben wird. Die Klemmbleche 5 werden durch eine Feder 8 (Fig. 2) auseinander gehalten. Diese Feder sitzt auf der Achse 6.
Der Papierbogen 9, der entweder ein Bogen mit einer Nachricht, die ütertragen werden soll, oder ein leerer Bogen für den Empfang einer Nachricht sein kann, wird in die V-förmig au sei η anders tehen de η Klemmbleche 5 gesteckt, und zwar sitzt seine untere Kante auf der von den Klemmblechen 5 gebildeten Innenkante auf. Beim Abwärtsgleiten der Teile 7 wird die Achse 6 auf den Grund des Schlitzes 3 bewegt, d. h. entgegen der Achse 2 der Trommel 1. Bei dieser Bewegung werden die Klemmbleche zusammengedrückt und, fassen den Papierbogen! 9. Diese Stellung ist in Fig. 3 dargestellt, und in dieser Stellung beginnt die Trommel 1 anzulaufen. Fig. 4 zeigt die Trommel 1 und die sie umgebenden Teile, z. B. ein Führungsblech 10, das in einem kleinen Abstand von
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der Trommel angeordnet ist. Dieses Führungsblech besitzt zwei öffnungen 11 und 12. Die Öffnung 11 ist von solcher Größe und derart angeordnet, daß sie gegenüber dem Schlitz 3 in der Ruhestellung der Trommel liegt.
Die öffnung 12 besitzt eine derartige Größe und ist in der Weise angeordnet, daß sie den Zugang zur zylindrischen Oberfläche der Trommel 1 gestattet.
Bei der Umdrehung der Trommel 1, die im Sinne des Uhrzeigers stattfindet, wird der Nachrichtenbogen erst in dem Augenblick auf die Trommel aufgelegt, in dem er die gebogene Kante 13 des Führungsbleches 10 berührt. Bei der weiteren Umdrehung wird der Bogen 9 in den Zwischenraum zwischen der Trommel 1 und dem Führungsblech 10 gezogen, wobei eventuell -der ganze Bogen 9 sich bereits in diesem Zwischenraum befindet. Bei fortgesetzter Umdrehung der Trommel 1 wird der Bogen 9 veranlaßt, eine zylindrische Form anzunehmen, und läuft mit der Trommel um.
Wenn jetzt eine Abtasteinrichtung 17 vor dem Schlitz 12 des Führungsbleches 10 derart angeordnet ist, daß sie parallel zur Achse 2 der Trommel 1 und entlang der ganzen Oberfläche der Trommel oder entlang eines Teils von ihr entsprechend der Größe des Bogens 9 verschiebbar ist, dann wird der Bogen 9 punktförmig abgetastet.
Da eine zweckmäßige geometrische Beziehung zwischender Oberfläche des Bogens 9 und dem Brennpunkt des Abtasters 17 bei einem optischen Abtaster besteht, sind ein oder mehrere Klemmen. 14 drehbar und mit einer Feder 16 gegen, die Trommel 1 gedrückt angeordnet, die den Bogen 9 gegen die Oberfläche der Trommel 10 drücken, und zwar an der Stelle, an der die Abtastvorrichtung 17 zweckmäßig angeordnet ist. Vorzugsweise sind zwei Klemmen oder Finger 14 angeordnet, die zusammen mit ihrer Drehachse 15 an der Vorrichtung 17 sich befinden, so· daß sie mit ihr an der Trommel entlang bewegt werden können und den Bogen. 9 gegen die Oberfläche der Trommel 10 zu beiden Seiten, der Abtaststelle drücken.
Ist der Abtastvorgang beendet und wird die Entfernung des Nachrichtenbogens 9 aus dem Gerät gewünscht, dann wird die Trommel 1 in derselben Stellung, in der sie beschickt wurde, angehalten, und die Teile 7 werden mit der Achse 6 in Schütz 3 nach oben bewegt. Die Klemmbleche 5 öffnen sich und geben den Bogen 9 frei, der dann in einer Stellung wie nach Fig. 5 sich befindet. Er kann dann von Hand herausgezogen werden.
Der Mechanismus, der die Achse 6 auf den. Grund des Schlitzes 3 zieht, kann z. B. aus einer oder mehreren Federn. 18 bestehen, die die Achse 6 über die Teile 7 so weit in den Schlitz 3 hineinziehen, bis sie auf eine Auflage 19 (Fig. 6) zu liegen kommt.
Um einen Bogen 9 einlegen oder herausnehmen zu können, ragt die Achse 6 an beiden Enden der Trommel hervor, und ein Paar Hebel 20 ist vorgesehen, das normal außerhalb des Weges der überstehenden Enden. 6' der Achse 6 liegt, das jedoch an ihnen anliegt, wenn, die Trommel 1 sich in ihrer Ruhestellung befindet.
Die Hebel 20 können von Hand oder anderweitig in der Weise betätigt werden, so< daß ihre freien Enden 21 in. Eingriff mit den vorstehenden Enden. 6' kommen, um di-'j Achse 6 nach oben in dem Schlitz 3 der Trommel 1 anzuheben.
Das Hebelpaar 20 kann auf einer gemeinsamen Achse 22 montiert sein.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren, zum Aufspannen eines Papier bogens auf die Trommel eines Faksimilegerätes, wobei der Papierbogen jedeLänge bis zu der durch den Umfang der Trommel bedingten maximalen Länge haben kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierbogen (9) von. der Aufspannvorrichtung bei stillstehender Trommel (1) gefaßt und in Richtung auf die Trommelachse (2) in die Trommel (1) hineingezogen wird, daß der Papierbogen (9) bei daraufhin umlaufender Trommel in. einen Führungsschlitz, der durch ein die Trommel (1) in geringem Abstand umschließendes Führungsblech (10) gebildet wird, so weit hineingezogen wird, bis er vor ein optisches Abtastsystem (17) gelangt, daß er durch zu beiden Seiten dieses Abtastsysitems auf den Trommelumfang aufliegende federnde Finger (14) auf die Trommeloberfläche gedrückt wird und daß er nach Beendigung des Abtastvorganges bei derselben Stellung· der Trommel, bei der er gefaßt wurde, von der Aufspannvorrichtung freigegeben wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsblech (10) zwei öffnungen (11, 12) aufweist, und zwar eine öffnung (11), an der die Greifvorrichtung (5) bei stillstehender Trommel (1) sich befindet und die so groß ist, daß ein Papierbogen (9) eingesetzt werden kann, sowie eine zweite öffnung (12), die sich längs der Trommel (1) erstreckt und in die federnde Finger (14) zu beiden Seiten des Abiastlichtpunktes hindurehfassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Finger (14) an der Abtastvorrichtung (17) sich befinden und beim Abtasten zusammen mit der Abtastvorrichtung (17) an der Trommeiloberfläche entlang bewegt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung aus zwei Klemmblechen (5) besteht, die unter Federwirkung (8) nach außen gedrückt werden und drehbar auf einer Achse (6) befestigt sind, die in Führungen (7) gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung durch Federn (18) an den Führungen (7) in den Schlitz (3) der Trommel (1) gezogen wird, dabei einen eingesteckten Papierbogen (9) greifen und etwas in die Trommel (1) hineinziehien kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen. (7) nach dem Hineinziehen des Papierbogens (9) auf Wider lagern (19) ruhen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (6) zwei über die Enden der Trommel (1) hinausragende Enden (6') aufweist, unter die bei stillstehender Trommel ein auf einer Welle (22) angeordnetes Hebelpaar (20) mit den Auflageflächen (21) beim Anheben der Greifvorrichtung faßt, wobei beim Herausgleiten der Klemmbleche (5) aus dem Schlitz (3), der sich dann, vor der Öffnung (11) des Führungsbleche-(10) befindet, diese Bleche V-förmig aufklappen, der Bogen (9) hierbei freigegeben wird und von Hand entnommen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DEC14695A 1956-04-24 1957-04-18 Verfahren und Vorrichtung zum Aufspannen eines Papierbogens auf die Trommel eines Faksimilegeraets, wobei der Papierbogen jede Laenge bis zu der durch den Umfang der Trommel bedingten maximalen Laenge haben kann Pending DE1026351B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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