DE60000554T2 - Automatische Zuführvorrichtung für photographische Filme - Google Patents
Automatische Zuführvorrichtung für photographische FilmeInfo
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf eine Filmzuführvorrichtung und insbesondere auf eine Filmzuführvorrichtung, wie sie in dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben und aus der DE 37 26 139 A1 bekannt ist.
- In herkömmlicher Weise ist eine Filmzuführvorrichtung entsprechend einer ersten Ausbildung nach dem Stand der Technik so ausgestaltet, um Filme einen nach dem andern zu transferieren und zu verarbeiten. Beim Verarbeiten einer Mehrzahl bzw. Vielzahl von Filmen entsprechend der ersten Ausbildung nach dem Stand der Technik muss ein Operator bzw. eine Bedienungsperson einen Film in die Filmzuführvorrichtung wiederholt einführen bzw. einsetzen. Nach der Beendigung der Verarbeitung dieses Films setzt der Operator den nächsten Film in den Filmträger ein, um das Verfahren zu wiederholen.
- Eine zweite Ausbildung nach dem Stand der Technik offenbart eine Filmzuführvorrichtung, die eine sehr große Filmmenge sequenziell verarbeitet, zum Beispiel die Vorrichtung, die in der JP 4-254845 A offenbart ist.
- Die oben beschriebenen Ausbildungen nach dem Stand der Technik weisen Nachteile auf, die im nachfolgenden beschrieben werden.
- Bei der ersten Ausbildung nach dem Stand der Technik muss der Operator während der Verarbeitung des ersten Films verschiedene Arbeitsvorgänge bzw. Operationen ausführen, zum Beispiel Bestätigung von durch Scanner bzw. Abtaster bestimmten Bildern, Verpacken eines verarbeiteten Films in einen Beutel usw., und daher kann der Operator nicht auf die Beendigung des ersten Films wartend bleiben bzw. sich verhalten und sodann den nächsten Film anordnen bzw. einsetzen oder andere notwendige Operationen ausführen, unmittelbar nachdem die Verarbeitung beendet ist. Ferner ist während der Verarbeitung des ersten Films, selbst wenn es erwünscht ist, die Verarbeitung eines nächsten Filmes zu beginnen, dies nicht möglich, bis die laufende bzw. gegenwärtige Filmverarbeitung beendet ist. Entsprechend der ersten Ausbildung nach dem Stand der Technik gibt es ferner einen Nachteil, dass es vor dem Anordnen bzw. Einsetzen eines nächsten oder darauffolgenden Films einige Zeit benötigt, damit mit seiner Verarbeitung begonnen werden kann. Während dieser Zeit ist es schwierig, ein Anhalten einer fotografischen bzw. Filmverarbeitungsvorrichtung zu vermeiden, und somit schöpft die Filmverarbeitungsvorrichtung ihre Leistungsfähigkeit nicht aus.
- Ferner weist entsprechend der zweiten Ausbildung nach dem Stand der Technik eine derartige Filmzuführvorrichtung für großvolumige Verarbeitung die Nachteile auf, dass sie in ihrer Ausbildung kompliziert ist, eine große Abmessung aufweist und teuer ist. Sie nimmt einen zu großen Raum bzw. Platz ein, um sie für übliche bzw. gewöhnliche EDV-Läden bzw. -Shops (zum Entwickeln, Drucken und Vergrößern der Fotografien) praktisch zu machen. Darüber hinaus weist die zweite Ausbildung nach dem Stand der Technik insofern eine Schwierigkeit auf, als die Filme gegeneinander gerieben und beschädigt werden können. Ferner gibt es eine Schwierigkeit dahingehend, dass ein Anordnen bzw. Einsetzen eines nächsten Films infolge seines überlappenden bzw. sich überlagernden Einsetzens unmöglich ist, wenn sämtliche zu verarbeitenden Filme vollendet wären. Ferner gibt es bei dieser Ausbildung weitere mögliche Schwierigkeiten.
- Die vorliegende Erfindung strebt daher danach, die obigen Schwierigkeiten und Nachteile nach dem Stand der Technik zu überwinden. Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Filmzuführvorrichtung mit einer verhältnismäßig einfachen Ausgestaltung zu schaffen, die einen darauffolgenden Film während der Verarbeitung des ersten Films hält und bei der die Verarbeitung eines darauffolgenden Films automatisch gestartet bzw. begonnen wird, nachdem der erste Film verarbeitet worden ist.
- Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird die obige Aufgabe dadurch gelöst, dass ein Filmzuführmechanismus geschaffen wird, wie im Anspruch 1 definiert. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Unteransprüchen beschrieben.
- Die Filmbewegungsvorrichtung ist so ausgestaltet, um zu der Filmwarteposition zurückzukehren, nachdem ein vorbestimmter Bereich des ersten Films transferiert worden ist, wobei, nachdem die Filmbewegungsvorrichtung zu der Filmwarteposition zurückgekehrt ist, ein anderer Film unter Verwendung des Filmeinklemmabschnitts an der Filmwarteposition geklemmt bzw. eingeklemmt werden kann, um in einem Wartezustand zu sein. Hierbei kann der Antriebsmechanismus ein Rollenabschnitt sein, der so ausgestaltet ist, um durch einen Elektromotor angetrieben zu werden.
- Bei der Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist die Filmbewegungsvorrichtung in der Weise ausgestaltet, um sich zwischen der Filmwarteposition und der Filmzuführposition zu drehen bzw. zu rotieren, und der Film befindet sich in einem Wartezustand unter Verwendung des Filmeinklemmabschnitts, wenn sich das Filmbewegungsmittel in der Filmwarteposition befindet. Entsprechend der vorliegenden Erfindung kann die Filmzuführvorrichtung geschaffen werden, bei der ein darauffolgender Film in dem Wartezustand gehalten ist, während der erste Film verarbeitet wird, und bei der, nachdem die Verarbeitung des ersten Films beendet worden ist, die Verarbeitung des darauffolgenden Films automatisch begonnen wird.
- Weiterhin weist die Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung vorzugsweise ein Filmhaltemittel oder eine Filmhaltevorrichtung zum Arbeiten bzw. Funktionieren mit dem Filmeinklemmabschnitt und zum Halten des Films an der Filmwarteposition und einen Filmzuführrollenabschnitt auf. Der Filmzuführrollenabschnitt ist in der Weise ausgestaltet, dass das Filmhaltemittel unter einem Winkel so geneigt ist, dass der Film dazu befähigt ist, sich von dem Filmhaltemittel zu dem Filmzuführrollenabschnitt zu bewegen.
- Entsprechend dieser bevorzugten Ausführungsform kann die Filmzuführvorrichtung geschaffen werden, bei der der Film an der Filmwarteposition leicht gehalten werden kann und bei der der Film von der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition leicht bewegt werden kann.
- Darüber hinaus weist die Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung vorzugsweise eine Filmmaske auf, die stromabwärtig des einen Film haltenden Zuführmechanismus vorgesehen ist, und ist in der Weise ausgestaltet, dass die Filmmaske einen Transport- bzw. Transferrollenabschnitt aufweist. Der Transportrollenabschnitt klemmt den Film ein und transferiert den Film, der von dem einen Film haltenden Zuführmechanismus zugeführt ist, und das Filmbewegungsmittel kann zu der Filmwarteposition zurückkehren, nachdem der Transportrollenabschnitt den Film eingeklemmt hat.
- Darüber hinaus weist bei der Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung vorzugsweise der Filmhalteabschnitt einen Schaltführungsabschnitt und einen Auf-Zu-Führungsabschnitt auf, der unter dem Film angeordnet ist. Der Auf-Zu-Führungsabschnitt ist in der Weise ausgestaltet, um in einer Öffnungsrichtung zu arbeiten, im Falle sich der Schaltführungsabschnitt abwärts bewegt, und um in einer Schließrichtung zu arbeiten, im Falle sich der Schaltführungsabschnitt aufwärts bewegt. An der Filmwarteposition wird der Film unter Verwendung des Schaltführungsabschnitts und des Auf-Zu-Führungsabschnitts eingeklemmt. Beim Bewegen des Films zu der Filmzuführposition funktioniert der Schaltführungsabschnitt als das Bewegungsmittel durch Bewegen von der unteren zur oberen Seite des Films. Nachdem ein vorbestimmter Abschnitt des Films unter Verwendung des Schaltführungsabschnitts und des Antriebsmittels transferiert worden ist, können der Schaltführungsabschnitt und der Auf-Zu-Führungsabschnitt in die Filmwarteposition zurückkehren.
- Weiterhin weist die Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung vorzugsweise einen Hakenabschnitt auf, der mit dem Filmhalteabschnitt arbeitet, um den Film an der Filmwarteposition zu halten. Der Hakenabschnitt wird angetrieben, um sich so zu drehen bzw. zu rotieren, dass er einen Haltezustand des Hakenabschnitts in Bezug auf den Film freigibt bzw. löst, wenn der Film von der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition bewegt wird.
- Darüber hinaus sind bei der Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung der Filmhalteabschnitt und der Hakenabschnitt vorzugsweise miteinander verbunden. Entsprechend dieser bevorzugten Ausführungsform kann der Film von der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition durch den verbundenen Betrieb bzw. Operation des Filmhalteabschnitts und des Hakenabschnitts gleichmäßig bewegt werden.
- Weiterhin weist noch die Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung vorzugsweise eine Filmmaske auf, die stromabwärtig des einen Film haltenden Zuführmechanismus vorgesehen ist. Die Filmmaske weist einen Transport- bzw. Transferrollenabschnitt auf, welcher den Film einklemmt und transferiert, der von dem einen Film haltenden Zuführmechanismus zugeführt ist. Der Schaltführungsabschnitt als das Bewegungsmittel kann zu der Filmwarteposition zurückkehren, nachdem der Transportrollenabschnitt den Film eingeklemmt hat.
- Darüber hinaus ist noch bei der Filmzuführvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung die Filmzuführposition vorzugsweise gerade unterhalb der Filmwarteposition angeordnet. Entsprechend dieser bevorzugten Ausführungsform kann die Vorrichtung sowohl mit einem verhältnismäßig kleinen Raum ausgeführt werden, als auch den Transfer des Films von der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition mittels eines einfachen Mechanismus erlauben (zum Beispiel eines vertikalen Mechanismus wie das Filmbewegungsmittel und der Schaltführungsabschnitt).
- Die obige und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung eindeutig verstanden, wenn in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen und schematischen Darstellungen in Betracht gezogen, in denen zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Ansicht eines einen Film haltenden Zuführmechanismus einer Filmzuführvorrichtung entsprechend einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung;
- Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung einer Filmbewegungsvorrichtung der Filmzuführvorrichtung entsprechend der Ausführungsform dieser Erfindung, wobei die Filmbewegungsvorrichtung in der Filmwarteposition gezeigt ist;
- Fig. 3 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung der Filmbewegungsvorrichtung der Filmzuführvorrichtung entsprechend der Ausführungsform dieser Erfindung, wobei die Filmbewegungsvorrichtung in der Filmzuführposition gezeigt ist;
- Fig. 4 eine Seitenansicht einer Filmhaltevorrichtung, wobei diese Ansicht in der Richtung des Pfeils IV in Fig. 1 genommen ist;
- Fig. 5A, 5B, 5C und 5D jeweils eine schematische Seitenansicht des Betriebs bzw. der Operation der Filmzuführvorrichtung entsprechend der ersten Ausführungsform dieser Erfindung;
- Fig. 6 eine schematische, perspektivische Ansicht des einen Film haltenden Zuführmechanismus entsprechend einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung;
- Fig. 7A bzw. 7B eine schematische Seitenansicht bzw. eine schematische Vorderansicht des Betriebs bzw. der Operation des in Fig. 6 gezeigten, einen Film haltenden Zuführmechanismus;
- Fig. 8A bzw. 8B eine schematische Seitenansicht bzw. eine schematische Vorderansicht des weiteren Betriebs bzw. Operation des in Fig. 6 gezeigten, einen Film haltenden Zuführmechanismus; und
- Fig. 9A bzw. 9B eine schematische Seitenansicht bzw. eine schematische Vorderansicht des weiteren Betriebs bzw. Operation des in Fig. 6 gezeigten, einen Film haltenden Zuführmechanismus.
- Fig. 1 veranschaulicht eine schematische Darstellung eines einen Film haltenden Zuführmechanismus, der ein Bauteil bzw. eine Komponente einer Filmzuführvorrichtung entsprechend einer ersten, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist. Fig. 2 und 3 zeigen jeweils eine schematische Seitenansicht der Filmzuführvorrichtung entsprechend der ersten Ausführungsform. Fig. 2 veranschaulicht einen Zustand einer Filmtransfervorrichtung in einer Filmwarteposition, wobei diese Filmtransfervorrichtung ein Bauteil bzw. eine Komponente des einen Film haltenden Zuführmechanismus ist.
- In den Fig. 1 bis 3 weist die Filmzuführvorrichtung entsprechend dieser Ausführungsform eine Filmmaske 10, einen einen Film haltenden Zuführmechanismus 20 usw. auf. Der einen Film haltende Zuführmechanismus 20 weist einen Hauptabschnitt 30 des einen Film haltenden Zuführmechanismus (im nachfolgenden einfach als ein "Hauptabschnitt" bezeichnet), eine Filmhaltevorrichtung 40 und einen Filmzuführrollenabschnitt 50 auf.
- Die Filmmaske 10 weist einen Transport- bzw. Transferrollenabschnitt 11, einen Sensorabschnitt 12 usw. auf. Der Transport- bzw. Transferrollenabschnitt 11 weist ein Paar von Rollen auf, welches eine obere Rolle 11a und eine untere Rolle 11b aufweist. Zumindest eine der Rollen ist in der Weise ausgestaltet, um den Film in die fotografische Entwicklungsvorrichtung zu transferieren. Der Sensorabschnitt 12 ist zum Abfühlen bzw. Fühlen einer Position des Films innerhalb der Filmmaske 10 vorgesehen. Der Transport- bzw. Transferrollenabschnitt 11 und andere Bauteile bzw. Komponenten der Filmzuführvorrichtung werden auf der Grundlage eines Signals von dem Sensorabschnitt 12 geregelt bzw. gesteuert, wie weiter unten in näheren Einzelheiten erläutert wird.
- Wie oben beschrieben, weist der einen Film haltende Zuführmechanismus 20 den Hauptabschnitt 30, die Filmhaltevorrichtung 40 und den Filmzuführrollenabschnitt 50 auf.
- Der Hauptabschnitt 30 weist ein Hauptgehäuse 31, einen an der inneren Wand des Hauptgehäuses 31 vorgesehenen Filmklemm- bzw. Filmeinklemmabschnitt 32 und eine Filmbewegungsvorrichtung 33 auf, die so ausgestaltet ist, um einen Film F zu bewegen, der an der Filmwarteposition durch den Filmeinklemmabschnitt 32 eingeklemmt ist. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Filmwarteposition durch eine fest ausgezogenen Linie angegeben und die Filmzuführposition ist durch eine Phantomlinie (strich-doppeltpunktierte Linie) angegeben. Der Hauptabschnitt weist ferner eine Antriebsrolle 34, welche den Film F mit einem Rollenabschnitt 33b einklemmt, der bei der Filmbewegungsvorrichtung vorgesehen ist, um den Film F zuzuführen, einen Sensorabschnitt 35 zum Feststellen bzw. Detektieren des Films F und eine Filmtransferpassage 36 auf, wo der Film F zugeführt wird.
- Der Filmeinklemmabschnitt 32 ist in der Weise ausgestaltet, um den Film F an der Warteposition nur mittels des Filmeinklemmabschnitts oder mittels des Filmeinklemmabschnitts 32 in Verbindung mit der Filmtransfervorrichtung (die an der Filmwarteposition positioniert ist) in geeigneter Weise einzuklemmen. Ferner ist der Filmeinklemmabschnitt 32 in der Weise ausgestaltet, um beide Seiten des Films F einzuklemmen, um eine Beschädigung an dem Film F oder an in dem Film F gebildeten Bildern zu vermeiden.
- Die Filmbewegungsvorrichtung 33 weist einen Bewegungsvorrichtunghauptabschnitt 33a, den Rollenabschnitt 33b und eine Welle 33c nahe zu einem Ende des Hauptabschnitts 33a und unterhalb von diesem auf. Diese Filmbewegungsvorrichtung 33 ist mittels des Hauptgehäuses 31 usw. durch eine Rotations- bzw. Drehwelle 37 abgestützt bzw. getragen. Die Filmbewegungsvorrichtung 33 ist in der Weise ausgestaltet, um sich zwischen einer Filmwarteposition (vgl. Fig. 2) und einer Filmzuführposition (vgl. Fig. 3) dadurch zu drehen bzw. zu rotieren, dass sie eine Welle 33c aufweist, die in einem Schlitz 31a geführt ist.
- Die Filmhaltevorrichtung 40 ist in der Weise ausgestaltet, um den Film F zu halten, wenn der Film F in den Hauptabschnitt 30 eingeführt bzw. eingesetzt ist und die Filmbewegungsvorrichtung 33 sich in der Filmwarteposition befindet. Die Filmhaltevorrichtung 40 ist in der Weise ausgestaltet, um den Film F von der Filmhaltevorrichtung 40 leicht zu entfernen, wenn die Filmbewegungsvorrichtung 33 in die Filmzuführposition bewegt ist. Mit anderen Worten, der Film F wird in eine Position bewegt, wo er zugeführt werden kann. Beispielsweise ist die Filmhaltevorrichtung 40 so ausgebildet, wie in Fig. 4 gezeigt. nunmehr in näheren Einzelheiten unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 5 beschrieben.
- Fig. 5A zeigt eine Situation, in der sich ein erster Film F&sub1; in der Filmwarteposition befindet. In dieser Situation ist eine vordere Seite des ersten Films F&sub1; durch den Filmeinklemmabschnitt 32 eingeklemmt, während eine hintere Seite des ersten Films F&sub1; durch die Filmhaltevorrichtung 40 gehalten ist. Der Sensorabschnitt innerhalb der Filmmaske 10 (im nachfolgenden als ein "erster Sensorabschnitt 12" bezeichnet) detektiert bzw. stellt ein Vorhandensein des Films innerhalb der Filmmaske 10 oder andere notwendige Phänomina bzw. Erscheinungen fest. Wenn detektiert bzw. festgestellt worden ist, dass der Film in die Filmmaske 10 zugeführt werden kann, wird ein anzeigendes Signal (im nachfolgenden als ein "Zuführbar-Signal" bezeichnet) von dem Sensorabschnitt 12 zu der Filmbewegungsvorrichtung 33 gesendet. Ein innerhalb des Hauptabschnitts 30 vorgesehener Sensorabschnitt (im nachfolgenden als "zweiter Sensorabschnitt 35" bezeichnet) detektiert bzw. stellt fest, ob der Film in den Hauptabschnitt 30 eingeführt bzw. eingesetzt ist, d. h., ob der Film durch den Filmeinklemmabschnitt 32 eingeklemmt ist. Wenn der Film eingeklemmt ist, wird ein so anzeigendes Signal (im nachfolgenden als ein "Einklemmsignal" bezeichnet) von dem zweiten Sensorabschnitt 12 zu der Filmbewegungsvorrichtung 33 gesendet. Nachdem die Filmbewegungsvorrichtung 33 das Zuführbar-Signal und das Einklemmsignal empfangen hat, wird sie zu der Seite der Filmtransferpassage 36 gedreht, um den ersten Film F&sub1; zu der Filmzuführposition zu bewegen. Fig. 5B zeigt, dass die Filmbewegungsvorrichtung 33 zu der Filmzuführposition gedreht worden ist.
- Fig. 5B zeigt, dass der erste Film F&sub1; an der Filmzuführposition angeordnet ist. Wenn die Filmbewegungsvorrichtung 33 zu der Seite der Filmtransferpassage 36 gedreht worden ist, wird der erste Film F&sub1; gegen bzw. an die Seite der Filmtransferpassage 36 durch die Filmbewegungsvorrichtung 33 gepresst bzw. gedrückt, während die hintere Seite des durch die Filmhaltevorrichtung 40 gehaltenen, ersten Films F&sub1; in der Richtung Z gezogen und nach unten gleiten gelassen wird, so dass sie durch den Filmzuführrollenabschnitt 50 abgestützt bzw. getragen ist. Ferner wird der erste Film F&sub1; zwischen dem Rollenabschnitt 33b und der Antriebsrolle 34 eingeklemmt. Der erste Film F&sub1; wird von dem Hauptabschnitt 30 in die Filmmaske 10 zugeführt. Die hintere Seite des ersten Films F&sub1; wird durch den Filmzuführrollenabschnitt 50 in den Hauptabschnitt 30 transferiert. Zusätzlich wird der erste Film F&sub1; mittels des Rollenabschnitts 33b und der Antriebsrolle 34 transferiert, bis er durch den Transferrollenabschnitt 11 innerhalb der Filmmaske 10 eingeklemmt ist.
- Nachdem der erste Film F&sub1; durch den Transferrollenabschnitt 11 eingeklemmt ist, wird das Einklemmen des ersten Films F&sub1; durch die Filmbewegungsvorrichtung 33 freigegeben bzw. gelöst und die Filmbewegungsvorrichtung 33 wird zu der Filmwarteposition zurückkehren: Sodann wird durch Verwenden des Transferrollenabschnitts 11, des ersten Sensorabschnitts 12 oder beider ermittelt, ob der erste Film F&sub1; durch den Transferrollenabschnitt 11 eingeklemmt ist. D. h., bei dieser Bestimmung wird ein Signal, das angibt, dass das Einklemmen durch die Filmbewegungsvorrichtung 33 freigegeben bzw. gelöst werden soll, (im nachfolgenden als "Einklemmfreigabesignal" bezeichnet) zu der Filmbewegungsvorrichtung 33 gesendet und sie wird sich auf diesem Einklemmfreigabesignal beruhend zu der Filmwarteposition drehen.
- Wenn die Filmbewegungsvorrichtung 33 zu der Filmwarteposition zurückkehrt, kann der Filmeinklemmabschnitt 32 einen anderen Film einklemmen. D. h., der nächste, zu verarbeitende Film kann in Voraus angeordnet bzw. eingesetzt werden. Fig. 5C zeigt, dass der nächste Film (zweiter Film F&sub2;) angeordnet bzw. eingesetzt ist, während der erste Film F&sub1; verarbeitet wird. Mit anderen Worten, der zweite Film F&sub2; ist durch den Filmeinklemmabschnitt 32 eingeklemmt, während der erste Film F&sub1; mittels des Transferrollenabschnitts 11 transferiert wird.
- Fig. 5C zeigt, dass der zweite Film F&sub2; an der Filmwarteposition angeordnet bzw. eingesetzt ist, während der erste Film F&sub1; verarbeitet wird. In der Situation nach Fig. 5C wird kein Zuführbar-Signal von dem ersten Sensorabschnitt 12 zu der Filmbewegungsvorrichtung 33 gesendet, weil der erste Sensorabschnitt 12 detektiert bzw. feststellt, dass der erste Film F&sub1;, der verarbeitet wird, sich innerhalb der Filmmaske 10 befindet. Dementsprechend wird kein Zuführbar- Signal gesendet, bis der erste Film F&sub1; bis zu einem gewissen Ausmaß verarbeitet worden ist. Im Spezifischen liefert der erste Sensorabschnitt 12 das Zuführbar- Signal zu der Filmbewegungsvorrichtung 33, wenn der erste Film eine Position erreicht hat, in der er nicht den nächsten, zu schickenden Film (zweiter Film F&sub2;) stören kann. Somit wird sich der zweite Film F&sub2; in einem Wartezustand befinden, bis die Verarbeitung für den ersten Film F&sub1; einen vorbestimmten Bereich bzw. Teil erreicht hat oder bis die nächste Filmverarbeitung gestartet werden kann. Weiterhin zeigt Fig. 5D, dass die vorbestimmte Verarbeitung für den ersten Film F&sub1; beinahe beendet worden ist.
- In Fig. 5D hat das hintere Ende des ersten Films F&sub1; bereits den ersten Sensorabschnitt 12 passiert. Dementsprechend kann unter Zugrundelegung der Zeit bzw. des Zeitpunkts, wenn der erste Sensorabschnitt 12 diesen Zustand detektiert bzw. festgestellt hat oder ein Detektions- bzw. Feststellungssignal von anderen (nicht gezeigten) detektierenden bzw. feststellenden Vorrichtungen zugeführt wird, bestimmt bzw. ermittelt werden, wie lange Zeit es einnimmt, bevor das Verarbeiten des nächsten Films möglich wird. Somit bedeutet die Beendigung des Verarbeitens für den ersten Film eine Rückkehr zu der Startbedingung bzw. - zustand des Verarbeitens, wie in Fig. 5A gezeigt.
- Wenn sich der zweite Film F&sub2; in der Filmwarteposition befindet, werden das Zuführbar-Signal von dem ersten Sensorabschnitt 12 und das Einklemmsignal von dem zweiten Sensorabschnitt 35 zu der Filmbewegungsvorrichtung 33 gesendet. Dementsprechend werden im Anschluss daran das oben beschriebene Verarbeiten gemäß Fig. 5B und das nachfolgende wiederholt, mit anderen Worten, die Verarbeitung gemäß Fig. 5A bis 5D wird wiederholt, um eine Mehrzahl bzw. Vielzahl von Filmen zu verarbeiten.
- Wie oben beschrieben, kann bei dieser Ausführungsform, während der Operator während der Verarbeitung für den ersten Film wartend ist, der Operator den nächsten Film in dem Hauptabschnitt 30 und der Haltevorrichtung 40 anordnen bzw. einsetzen, weil sich der Hauptabschnitt 30 in dem Wartezustand befindet, wenn der erste Film eingeklemmt und durch die Transferrolle 11 transferiert wird. Somit wird das Anordnen bzw. Einsetzen des nächsten Films möglich, sobald als das Verarbeiten des ersten Films begonnen worden ist. Somit ist das Anordnen bzw. Einsetzen des nächsten Films während des Verarbeitens des ersten Films möglich.
- Entsprechend dieser Ausführungsform kann ein Verlust an Zeit beseitigt werden und die fotografische bzw. Filmverarbeitungsvorrichtung kann effizient betrieben werden, da der nächste Film automatisch beginnt, zugeführt und in die Filmmaske transferiert zu werden, während der erste Film verarbeitet wird. Die Filmzuführvorrichtung entsprechend dieser Ausführungsform kann mit verringerten Kosten und herabgesetztem Raumbedarf aufgrund der verhältnismäßig einfachen Konstruktion, verglichen mit der Kompliziertheit der oben beschriebenen Strukturen nach dem Stand der Technik, ausgeführt werden. Entsprechend dieser Ausführungsform kann die Filmzuführvorrichtung, welche den nächsten Film in der Warteposition während des Verarbeitens des ersten Films hält und bei der der nächste Film automatisch verarbeitet wird, nachdem das Verarbeiten für den ersten Film beendet worden ist, mit einer verhältnismäßig einfachen Konstruktion bzw. Ausbildung vorgesehen werden.
- Während ein spezifischer Anwendungsort bzw. -stelle der Filmzuführvorrichtung bei dieser Ausführungsform noch nicht beschrieben worden ist, ist der Anwendungsort dieser Filmzuführvorrichtung nicht auf irgendeinen spezifischen Ort beschränkt. Dementsprechend kann sie während des Zuführens des Films zu einer Abtastvorrichtung oder während des Zuführens des Films in eine Belichtungsvorrichtung verwendet werden.
- Während bei dieser Ausführungsform die Filmhaltevorrichtung 40 im Voraus geneigt bzw. schräggestellt worden ist, ist die vorliegende Erfindung auf diese Ausgestaltung nicht beschränkt, und zum Beispiel kann sie so ausgestaltet sein, dass die Filmhaltevorrichtung in der vorbestimmten Richtung (in welcher Richtung der Film F zu dem Filmzuführrollenabschnitt 50 transferiert wird), dadurch geneigt bzw. schräggestellt wird, dass sie mit der Filmbewegungsvorrichtung 33 verbunden ist bzw. wird. Alternativ kann die Erfindung in der Weise ausgestaltet sein, dass irgendeine in der Filmhaltevorrichtung vorgesehene Einklemmvorrichtung den Film F einklemmt und hält, wenn der Film F wartet, und den mit der Filmbewegungsvorrichtung 33 verbundenen Film freigibt bzw. löst, so dass der Film F zu dem Filmzuführrollenabschnitt 50 transferiert wird, wenn der Film F zugeführt wird.
- Ferner ist bei dieser Ausführungsform, während sie beschrieben worden ist, dass die Filmhaltevorrichtung 40 die Führungsrolle 41 und den Anschlag 42 aufweist, diese Ausführungsform auf diese Ausgestaltung bzw. Konstruktion nicht beschränkt. Dementsprechend ist es beispielsweise möglich, die Filmhaltevorrichtung ohne Vorsehen eines Anschlags 42 auszubilden. Die Filmhaltevorrichtung kann durch Ändern der Endgestalt bzw. -form der Führungsrolle 41 ausgebildet werden, um einen randförmigen Bereich an dem Endbereich vorzusehen.
- Ferner ist, während diese Ausführungsform so beschrieben worden ist, dass die Bewegung des Films F von der Filmhaltevorrichtung 40 zu dem Filmzuführrollenabschnitt 50 durch den freien Fall geregelt bzw. beherrscht wird und ein besonderes Teil, zum Beispiel ein Führungsabschnitt zwischen der Filmhaltevorrichtung 40 und dem Filmzuführrollenabschnitt 50 nicht vorgesehen ist, diese Erfindung auf diese Ausbildung bzw. Konstruktion nicht beschränkt. Dementsprechend kann zum Beispiel ein Führungsabschnitt zwischen der Filmhaltevorrichtung 40 und dem Filmzuführrollenabschnitt 50 vorgesehen sein, um diese miteinander zu verbinden, so dass die Bewegung des Films durch diesen Führungsabschnitt gleichmäßig ausgeführt werden kann.
- Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung des einen Film haltenden Zuführmechanismus der Filmzuführvorrichtung entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Sowohl die Filmzuführvorrichtung nach Fig. 6 als auch die oben beschriebene Ausführungsform sind in der Weise ausgestaltet, dass der Film an den zwei Orten bzw. Stellen angeordnet werden kann, d. h., der Filmwarteposition und der Filmzuführposition.
- Die Filmzuführvorrichtung entsprechend der Ausführungsform, die in Fig. 6 gezeigt ist, weist eine (in Fig. 6 nicht gezeigte) Filmmaske, einen einen Film haltenden Zuführmechanismus 60 usw. auf.
- Der in Fig. 6 gezeigte, einen Film haltende Zuführmechanismus 60 weist einen Hakenabschnitt 61, der eine ähnliche Funktion zu demjenigen der in Fig. 1 bis 5 veranschaulichten Filmhaltevorrichtung ausführt, einen Schaltführungsabschnitt 62, welcher eine solche Funktion wie derjenige der Filmbewegungsvorrichtung ausführt, usw. auf. Der einen Film haltende Zuführmechanismus weist auf: einen Auf-Zu-Führungsabschnitt 63, der die Funktion des Haltens des Films in der Filmwarteposition ausführt; einen Nocken- bzw. Steuerflächenabschnitt 64 und einen Stangen- bzw. Stababschnitt 65, welche Elemente, zum Beispiel den Hakenabschnitt 61, den Schaltführungsabschnitt 62 und den Auf-Zu- Führungsabschnitt 63 aktivieren können; einen Filmzuführrollenabschnitt 66, welcher den Film an der Filmzuführposition trägt bzw. abstützt; und eine Filmtransferpassage 67, durch welche der Film zu der Filmzuführposition zugeführt wird. Weiterhin sind bei dieser Ausführungsform der Schaltführungsabschnitt 62 und der Auf-Zu-Führungsabschnitt 63 als ein Filmhalteabschnitt vorgesehen, welcher eine vordere Seite des Films an der Filmwarteposition hält.
- Der Hakenabschnitt 61 weist auf: einen Halteabschnitt 61a, welcher den Film in einer hakenden bzw. einhakenden Art und Weise hält; einen Seitenflächenführungsabschnitt 61b, welcher die Seitenfläche des durch den Halteabschnitt 61a gehaltenen Films führt; einen Schaftabschnitt 61c, an dem der Halteabschnitt 61a und der Seitenflächenführungsabschnitt 61b, welche aus Harz oder einem anderen geeigneten Material integral gebildet bzw. geformt sind, an einem Ende angebracht sind; und einen Nocken- bzw. Steuerflächenberührungsabschnitt 61d, der an dem anderen Ende des Schaftabschnitts 61c befestigt ist, usw.. Ein Endabschnitt des Halteabschnitts 61a, welcher gegenüberliegend bzw. entgegengesetzt zu der Seite mit dem Seitenflächenführungsabschnitt 61b angeordnet ist, ist in der Weise ausgestaltet, um einen größeren Durchmesser als derjenige eines mittleren Bereichs des Halteabschnitts 61a aufzuweisen. Somit soll der Film am Fallen gehindert werden, wenn der Film an dem Halteabschnitt 61a eingehakt ist.
- Der Schaltführungsabschnitt 62 ist mit dem Stangenabschnitt 65 durch eine Stangenabschnittdrehwelle 68 verbunden und in der Weise ausgestaltet, dass er sich um die Stangenabschnittdrehwelle 68 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Stangenabschnitts 65 dreht. Der Schaltführungsabschnitt 62 weist einen Schaltführungshauptabschnitt 62a auf, der mit dem Stangenabschnitt 65 durch die Stangenabschnittdrehwelle 68 und einen Rollenabschnitt 62b verbunden ist, der vorgesehen ist, um einen Perforationsabschnitt des Films zu berühren. Der Auf- Zu-Führungsabschnitt 63 weist ein Paar von linken und rechten Teilen auf und ist in der Weise ausgestaltet, um sich seitlich und auswärts in Übereinstimmung mit einer Abwärtsbewegung des Schaltführungsabschnitts 62 zu öffnen und sich einwärts in Übereinstimmung mit der Aufwärtsbewegung des Schaltführungsabschnitts 62 zu schließen. Mit anderen Worten, der Auf-Zu- Führungsabschnitt 63 ist in der Weise ausgestaltet, dass das Paar von linken und rechten Teilen mittels einer Press- bzw. Drückvorrichtung, zum Beispiel einer Feder, einwärts gepresst bzw. gedrückt wird.
- Der Steuerflächenabschnitt 64 weist einen Steuerflächenhauptabschnitt 64a mit einer Kerbe bzw. Nut, die mit einer vorbestimmten Beabstandung gebildet ist, und einen vorstehenden Abschnitt 64b auf, der an der vorbestimmten Stelle des Steuerflächenhauptabschnitts 64a vorgesehen ist. Dieser Steuerflächenabschnitt 64 ist durch eine Steuerflächenabschnittdrehwelle 69 getragen bzw. abgestützt, um welche der Steuerflächenabschnitt 64 in der Richtung des Pfeils C drehbar bzw. rotierbar ist.
- Ein Betriebs- bzw. Operationszustand des einen Film haltenden Zuführmechanismus, der in der obigen Art und Weise ausgestaltet ist, wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 7 bis 9 beschrieben. Spezifisch zeigen die Fig. 7A, 8A und 9A jeweils eine schematische Seitenansicht des einen Film haltenden Zuführmechanismus, der in Fig. 6 gezeigt ist, wobei die jeweilige Seitenansicht aus der Richtung des Pfeils A zu sehen ist, während die Fig. 7B, 8B und 9B jeweils eine schematische Vorderansicht des einen Film haltenden Zuführmechanismus zeigen, wobei die jeweilige Vorderansicht aus der Richtung des Pfeils B in Fig. 6 zu sehen ist.
- Fig. 7 zeigt, dass bei dem einen Film haltenden Zuführmechanismus in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform ein erster Film Fa in der Filmzuführposition angeordnet ist und ein zweiter Film Fb in der Filmwarteposition angeordnet ist. D. h., Fig. 7 zeigt, dass der erste Film Fa an der Filmtransferpassage transferiert und der zweite Film Fb mit Hilfe des Hakenabschnitts 61, des Schaltführungsabschnitts 62 und des Auf-Zu- Führungsabschnitts 63 usw. gehalten werden.
- Hierbei wird der erste Film Fa an der Filmtransferpassage 67 unter Verwendung einer Antriebsvorrichtung, die bei der (in Fig. 7 nicht gezeigten) Filmmaske vorgesehen ist, oder irgendeiner anderen geeigneten Vorrichtung transferiert und zugeführt. Der zweite Film Fb wird an der Filmwarteposition, ohne den ersten Film Fa zu berühren, mit Hilfe des Hakenabschnitts 61 gehalten.
- Ein vorderseitiges Ende des zweiten Films Fb (Zuführseitenende) wird zwischen dem Schaltführungsabschnitt 62 (Rollenabschnitt 62b) und dem Auf-Zu- Führungsabschnitt 63 eingeklemmt. Hierbei wird der Auf-Zu-Führungsabschnitt 63 in Richtung des Pfeils D nach Fig. 7B gedrückt, so dass der zweite Film Fb zwischen dem Rollenabschnitt 62b und dem Auf- bzw. offenen Führungsabschnitt 63 effektiv eingeklemmt und gehalten wird, ohne auf die Filmtransferpassage zu fallen. Während dieses Einklemmens wird die Perforation des zweiten Films Fb den Rollenabschnitt 62b und den Auf-Zu-Führungsabschnitt 63 berühren, so dass an dem zweiten Film Fb gebildete Bilder nicht beschädigt werden. Eine hintere Endseite des zweiten Films Fb ist durch deren Einhaken über bzw. auf dem Halteabschnitt 61a des Hakenabschnitts 61 gehalten.
- Darüber hinaus ist bei dem einen Film haltenden Zuführmechanismus 60 in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform der Nocken- bzw. Steuerflächenabschnitt 64 so ausgestaltet, um sich in der Richtung des Pfeils C, der in Fig. 7A gezeigt ist, zu drehen bzw. zu rotieren. Diese Drehung bzw. Rotation des Steuerflächenabschnitts 64 wird den Hakenabschnitt 71 und den Schaltführungsabschnitt 62 dazu veranlassen, in einer unten beschriebenen Art und Weise zu arbeiten bzw. zu funktionieren. Hinzu kommt, dass, bis der vorstehende Abschnitt 64b die durch die hypothetische Linie (strichdoppeltpunktierte Linie) gezeigte Stelle erreicht, sowohl der vorstehende Abschnitt 64b als auch ein Kerben- bzw. Nutenabschnitt 64c nicht irgendwelche anderen Elemente stören, so dass Drehung bzw. Rotation des Steuerflächenabschnitts 64 innerhalb dieses Bereiches zur Bewegung der anderen Elemente nicht speziell beitragen wird.
- Wie in Fig. 7A gezeigt, wird der zweite Film Fb an der Filmwarteposition gehalten, bis der erste Film Fa zu einer geeigneten Stelle transferiert ist. Nachdem der erste Film zu der geeigneten Stelle transferiert ist, wird ein darauffolgendes Verarbeiten durchgeführt, um den zweiten Film Fb aus der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition zu transferieren.
- Der einen Film haltende Zuführmechanismus 60 in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform ist in der Weise ausgestaltet, dass, wenn der erste Film Fa zu einer geeigneten Stelle geschickt ist, ein diese Tatsache anzeigendes Signal zu einer Antriebsvorrichtung des Steuerflächenabschnitts 64 durch einen Sensor, ein Steuer bzw. Regelgerät usw. übertragen wird, damit die Drehbewegung des Steuerflächenabschnitts 64 um die Steuerflächenabschnittdrehwelle 69 herum gestartet bzw. begonnen wird.
- Fig. 8 zeigt, dass bei dem einen Film haltenden Zuführmechanismus in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform der Transfer des ersten Films Fa zu der vorbestimmten Stelle beendet ist und der an der Filmwarteposition gehaltene zweite Film Fb beginnt, aus der Filmwarteposition transferiert zu werden. D. h., Fig. 8 zeigt, dass der Steuerflächenabschnitt 64 in der Richtung des Pfeils C gedreht wird, um den zweiten Film Fb zu der Filmzuführposition zu bewegen, wobei der vorstehende Abschnitt 64b den Stangenabschnitt 65 berührt. Hinzu kommt, dass bei dieser Ausführungsform jedes Element in der Weise ausgestaltet ist, dass ein Steuerflächenberührungs- bzw. -kontaktabschnitt 61d des Hakenabschnitts 61 beginnt, sich in den Kerben- bzw. Nutabschnitt 64c zu bewegen, der an dem Steuerflächenhauptabschnitt 64a vorgesehen ist, wenn der vorstehende Abschnitt 64b den Stangenabschnitt 65 berührt.
- In Übereinstimmung mit dem in Fig. 8 gezeigten, einen Film haltenden Zuführmechanismus verursacht die Drehung des Steuerflächenabschnitts 64 um die Steuerflächenabschnittdrehwelle 69 in der Richtung des Pfeils C, dass der vorstehende Abschnitt 64 den Stangenabschnitt 65 berührt. D. h., der Stangenabschnitt 65 wird durch die Drehung des vorstehenden Abschnitts 64b in der Richtung des Pfeils C gedrückt und der Stangenabschnitt 65 und der mit diesem verbundene Schaltabschnitt 62 (oder sein Hauptabschnitt 62a) werden sich um die Stangenabschnittdrehwelle 68 in einer Richtung des in Fig. 8 gezeigten Pfeils H drehen.
- Die Bewegung des Schaltführungsabschnitts 62 während der Drehung stellt eine Abwärtsbewegung (in der Richtung des Pfeils E) in Fig. 8B dar. Sodann veranlasst die Bewegung des Schaltführungsabschnitts 62 in der Richtung des Pfeils E den linken bzw. rechten Teil des Auf-Zu-Führungsabschnitts 63, zu beginnen, sich in der linken bzw. rechten Auswärtsrichtung zu öffnen. Diese Bewegung des Schaltführungsabschnitts 62 veranlasst den zweiten Film Fb, zu beginnen, sich abwärts zu bewegen. Während dieser Zeit wirkt der Rollenabschnitt 62b des Schaltführungsabschnitts 62, um den Perforationsabschnitt des zweiten Films Fb zu drücken.
- Zu der gleichen Zeit wie die oben beschriebene Berührung des vorstehenden Abschnitts 64b mit dem Stangenabschnitt 65 beginnt der Steuerflächenberührungsabschnitt 61d des Hakenabschnitts 61, sich in den Kerbenabschnitt 64d zu bewegen, der in dem Steuerflächenhauptabschnitt 64a gebildet ist. D. h., der Berührungszustand zwischen dem Steuerflächenberührungsabschnitt 61d und dem Steuerflächenhauptabschnitt 64a wird geändert.
- Da der Halteabschnitt 61a und der Seitenflächenführungsabschnitt 61b an einem Ende des Wellenabschnitts 61c vorgesehen sind, hängen die Welle 61c und der Halteabschnitt 61a inhärent bzw. dem Wesen nach infolge ihres Eigengewichts nach unten. Jedoch wird entsprechend dem einen Film haltenden Zuführmechanismus dieser Ausführungsform, wie in Fig. 6 und 7 gezeigt, der Halteabschnitt 61a unter einem Winkel gehalten, so dass der Film mit Hilfe der Berührung des Steuerflächenberührungsabschnitts 61d mit dem Steuerflächenhauptabschnitt 64a gehalten werden kann.
- Wie unter Bezugnahme auf Fig. 8 beschrieben, wird, da der Berührungszustand des Steuerflächenberührungsabschnitts 61d mit dem Steuerflächenhauptabschnitt 64a geändert wird (der Steuerflächenberührungsabschnitt 61d beginnt, sich in den Kerbenabschnitt 64c zu bewegen), das Gewicht des Halteabschnitts 61a usw. den Wellenabschnitt 61c dazu veranlassen, ein Drehen bzw. Rotieren in der Richtung des Pfeils K zu beginnen, und der zweite Film Fb wird beginnen, sich von dem Halteabschnitt 61a zu trennen.
- Fig. 9 zeigt, dass der Steuerflächenabschnitt 64 um die Steuerflächenabschnittdrehwelle 69 in der Richtung des Pfeils C gedreht wird.
- Fig. 9 zeigt, dass bei dem einen Film haltenden Zuführmechanismus in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform der zweite Film Fb, der an der Filmwarteposition gehalten ist, zu der Filmzuführposition bewegt wird.
- Der in Fig. 9 gezeigte Steuerflächenabschnitt 64 ist so dargestellt, dass er sich um die Steuerflächendrehwelle 69 in der Richtung des Pfeils C aus dem in Fig. 8 gezeigten Zustand dreht.
- Wenn der Steuerflächenabschnitt 64 gedreht wird, wird der Stangenabschnitt 65 durch den vorstehenden Abschnitt 64b weiter gedrückt und der Stangenabschnitt 65 und der mit diesem verbundene Schaltführungsabschnitt 62 werden um die Stangenabschnittdrehwelle 68 in der Richtung des Pfeils H aus dem Zustand nach Fig. 8 weiter gedreht.
- Die Bewegung des Schaltführungsabschnitts 62 während dieser Drehung führt zu dessen Abwärtsbewegung (in der Richtung des Pfeils E). Sodann veranlasst die Bewegung des Schaltführungsabschnitts 62 in der Richtung des Pfeils E (Abwärtsdrücken des Schaltführungsabschnitts 62) den linken bzw. rechten Teil des Auf-Zu-Führungsabschnitts 63, sich weiter in der linken bzw. rechten Auswärtsrichtung (die jeweilige Richtung des Pfeils G) aus dem Zustand nach Fig. 8B zu öffnen. Diese Bewegung des Schaltführungsabschnitts 62 führt dazu, dass der zweite Film Fb zwischen dem Rollenabschnitt 62b des Schaltführungsabschnitts 62 und einer Antriebsrolle 70 eingeklemmt wird, die an der Filmtransferpassage 67 vorgesehen ist. Hierbei berührt der Rollenabschnitt 62b den Perforationsabschnitt des zweiten Films Fb.
- Ferner wird, wie oben beschrieben, wenn sich der Steuerflächenabschnitt 64 weiter aus dem Zustand nach Fig. 8 in der Richtung des Pfeils C dreht, der Steuerflächenberührungsabschnitt 61d sich vollständig in den Kerbenabschnitt 64c bewegen, der in dem Steuerflächenhauptabschnitt 64a gebildet ist. In einem solchen Zustand wird, da der Steuerflächenberührungsabschnitt 61d, der an dem anderen Ende des Wellenabschnitts 61c befestigt ist, irgendwelche Elemente nicht berühren wird, der Wellenabschnitt 61c sich infolge des Gewichts des Halteabschnitts 61a drehen. Der Halteabschnitt 61a wird nach unten hängen und kann den Film nicht halten. Mit anderen Worten, der zweite Film kann von dem Halteabschnitt 61a leicht getrennt werden.
- D. h., bei dem einen Film haltenden Zuführmechanismus 60 entsprechend dieser Ausführungsform dreht sich der Hakenabschnitt 61 um 90 Grad, um den Film herunterzulassen, da der Hakenabschnitt 61 mit der Bewegung des Films aus der Filmwarteposition zu der Fifmzuführposition verbunden ist. Entsprechend dem einen Film haltenden Zuführmechanismus dieser Ausführungsform, wie in Fig. 9 gezeigt, kann der zweite Film Fb leicht an die Filmtransferpassage bewegt werden, da der Schaltführungsabschnitt 62 und der Hakenabschnitt 61 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Steuerflächenabschnitts 64 arbeiten, wie in Fig. 9 gezeigt. D. h., der zweite Film Fb kann aus der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition automatisch und leicht bewegt werden.
- In Fig. 9 wird entsprechend dieser Ausführungsform die Antriebsrolle 70 im Uhrzeigersinne in der Filmzuführrichtung gedreht, wobei der zweite Film zwischen dem Rollenabschnitt 62b und der Antriebsrolle 70 eingeklemmt ist. Durch dieses Vorgehen wird der zweite Film Fb von dem einen Film haltenden Zuführmechanismus zu der nicht gezeigten Filmmaske zugeführt. Diese Transferkondition unter Verwendung der Antriebsrolle 70 wird erfüllt, bis der zweite Film Fb mittels eines Transferrollenabschnitts in der (nicht gezeigten) Filmmaske eingeklemmt ist. Wenn der zweite Film Fb mittels dieses Transferrollenabschnitts eingeklemmt ist, wird der zweite Film Fb darauffolgend in die Vorrichtung ohne irgendeine Verzögerung zugeführt.
- Dementsprechend wird, nachdem der zweite Film Fb mittels des Transferrollenabschnitts innerhalb der Filmmaske eingeklemmt worden ist, der Schaltführungsabschnitt 62 zu der Filmwarteposition zurückgeführt, da der zweite Film Fb es nicht erfordert, durch den Schaltführungsabschnitt 62 und die Antriebsrolle 70 eingeklemmt zu werden.
- Im Spezifischen wird aus dem in Fig. 9 gezeigten Zustand der Steuerflächenabschnitt 64 um die Steuerflächenabschnittdrehwelle 69 weiter gedreht.
- Wenn der Steuerflächenabschnitt 64 in der Richtung des Pfeils C gedreht wird, wird der vorstehende Abschnitt 64b in einer Richtung bewegt, die von dem Stangenabschnitt 65 abweicht bzw. weggeht, und der Stangenabschnitt 65 wird in einer zu der Richtung H nach Fig. 9A entgegengesetzten Richtung bewegt, da auf den Stangenabschnitt 65 mit der zu dem Pfeil H entgegengesetzten Kraft inhärent eingewirkt wird, um sich um die Stangenabschnittdrehwelle 68 zu drehen. Die Drehung des Stangenabschnitts 65 um die Stangenabschnittdrehwelle 68 in der zu dem Pfeil H entgegengesetzten Richtung führt dazu, dass sich der Schaltführungsabschnitt 62 von der Antriebsrolle 70 trennt und sich aufwärts bewegt. Durch die Aufwärtsbewegung des Schaltführungsabschnitts 62 arbeiten der jeweilige linke und rechte Teil des Auf-Zu-Führungsabschnitts 63, um sich einwärts zu schließen (vgl. den Pfeil D in Fig. 7B).
- Ebenfalls im Hinblick auf den Hakenabschnitt 61 führt ein Drehen des Steuerflächenabschnitts 64 in der Richtung des Pfeils C aus dem Zustand nach Fig. 8 dazu, dass der Steuerflächenberührungsabschnitt 61d erneut den Steuerflächenhauptabschnitt 64a berührt. Dementsprechend wird der Hakenabschnitt zu dem Zustand nach Fig. 7 zurückgeführt bzw. zurückgebracht, wie es der Stangenabschnitt 65, der Schaltführungsabschnitt 62 und der Auf-Zu- Führungsabschnitt 63 werden.
- D. h., der einen Film haltende Zuführmechanismus entsprechend dieser Ausführungsform kann den Steuerflächenabschnitt 64 drehen und den Hakenabschnitt 61 und den Schaltführungsabschnitt 62 zu der Filmwarteposition zurückführen, selbst wenn der Film an der Filmtransferpassage transferiert wird.
- Dementsprechend kann der einen Film haltende Zuführmechanismus entsprechend dieser Ausführungsform einen anderen Film (hierin den zweiten Film Fb) an der Filmwarteposition unter Verwendung des Hakenabschnitts 61 und des Schaltführungsabschnitts 62 zulassen, weil sie zu der Filmwarteposition zurückgeführt worden sind (vgl. die auf Fig. 7 bezogene Beschreibung über die Art und Weise des Hinzufügens des neuen Films). D. h., der Zustand des zweiten Films führt zu dem Platzierungszustand nach Fig. 7.
- Wie oben beschrieben und zu der unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 5 beschriebenen Ausführungsform ähnlich, kann diese Ausführungsform ebenfalls den zweiten Film unter Verwendung des Hakenabschnitts 61, des Schaltführungsabschnitts 62 und des Auf-Zu-Führungsabschnitts 63 während der Verarbeitung des ersten Films anordnen bzw. einsetzen, während der Operator wartet. Dies ist deswegen, weil der einen Film haltende Zuführmechanismus 60 sich in der Filmwarteposition befindet, wenn der erste Film durch die Transferrolle innerhalb der Filmmaske transferiert wird. D. h., diese Ausführungsform kann den zweiten Film anordnen bzw. einsetzen, sobald als das Verarbeiten des ersten Films begonnen worden ist, und sie kann den zweiten Film anordnen bzw. einsetzen, selbst wenn der erste Film verarbeitet wird.
- Weiterhin berührt, selbst während des Anordnens bzw. Einsetzens und Verarbeitens jedes Films, ein Film nicht den anderen Film:
- Dementsprechend kann diese Ausführungsform Verlustzeit während des Anordnens bzw. Einsetzens und der Platzierung des Films beseitigen und sie kann die Filmverarbeitungsvorrichtung effizient betreiben, da der nächste Film beginnt, automatisch in die Filmmaske zugeführt und transferiert zu werden, während die Operation des Films während der Verarbeitung ausgeführt wird. D. h., der zuvor angeordnete bzw. eingesetzte Film wird nach bzw. bei der Beendigung der Verarbeitung des ersten Films automatisch zugeführt: Hinzu kommt, dass die Filmzuführvorrichtung entsprechend dieser Ausführungsform keinen großen Raum benötigt und mit herabgesetzten Kosten ausgeführt werden kann, da sie nicht die komplizierte Struktur bzw. Ausbildung der zweiten Ausbildung nach dem Stand der Technik aufzuweisen braucht und in einer verhältnismäßig einfachen Art und Weise ausgestaltet ist. Darüber hinaus kann der Film nicht beschädigt werden, da die Filme einander nicht berühren wie bei der zweiten Ausbildung nach dem Stand der Technik, und der zweite Film kann angeordnet bzw. eingesetzt werden, während der erste Film verarbeitet wird, weil die Filme nicht übereinandergelegt bzw. überlagert sind.
- D. h., entsprechend dieser Ausführungsform kann die Filmzuführvorrichtung mit einer verhältnismäßig einfachen Ausbildung ausgeführt werden, wobei ein Film in dem Wartezustand gehalten ist, während der andere Film verarbeitet wird. Die Verarbeitung des Films, der wartet, wird, nachdem das Verarbeiten des ersten Films beendet worden ist, automatisch begonnen und sodann kann der nächste Film während des Verarbeitens des zuvor wartenden Films vorbereitet werden.
- Während ein spezifischer Ort bzw. Stelle zur Verwendung der Filmzuführvorrichtung nicht in Einzelheiten erläutert worden ist, ist der Ort zur Verwendung dieser Filmzuführvorrichtung nicht auf irgendeinen spezifischen Ort beschränkt. Dementsprechend kann sie zum Beispiel beim Zuführen des Films zu der Abtastvorrichtung oder beim Zuführen des Films zu der Belichtungsvorrichtung verwendet werden.
- Entsprechend dieser Erfindung, wie oben beschrieben, kann die Filmzuführvorrichtung vorgesehen werden, bei der ein Film in dem Wartezustand gehalten ist, während ein anderer Film verarbeitet wird, und mit dem Film, der wartet, kann automatisch begonnen werden, nachdem die Verarbeitung des Films beendet worden ist.
- Somit kann entsprechend dieser Erfindung, da die Filmwarteposition an einem Ort bzw. an einer Stelle sein kann, die Operation bzw. der Betrieb vereinfacht werden und somit kann die Arbeitseffizienz des Operators bzw. der Bedienungsperson verbessert werden. Darüberhinaus kann, verglichen mit den Strukturen bzw. Ausbildungen nach dem Stand der Technik, da eine andere Gasse bzw. Weg zum Anordnen bzw. Einsetzen des Films unnötig ist, Kompaktheit der Vorrichtung selbst (der einen Film haltende Trag- bzw. Stützmechanismus oder die Filmzuführvorrichtung) erhalten werden. Ferner ist bei dieser Erfindung die Filmzuführvorrichtung in der Weise ausgestaltet dass sie gerade unterhalb der Filmwarteposition vorhanden ist. Dementsprechend können sowohl die Vorrichtung mit einem verhältnismäßig kleinen Raum als auch Transferieren eines Films aus der Filmwarteposition zu der Filmzuführposition mittels eines einfachen Mechanismus ausgeführt werden (zum Beispiel eines vertikalen Mechanismus, wie die Filmbewegungsvorrichtung und der Schaltführungsmechanismus).
Claims (9)
1. Filmzuführvorrichtung, aufweisend: einen einen Film haltenden
Zuführmechanismus (20, 60), der einen Filmhaltebereich bzw. -abschnitt (32, 40, 62, 63)
zum Halten eines ersten Films an einer Filmwarteposition aufweist, ein
Bewegungsmittel (33, 62) zum Bewegen des ersten Films von der
Filmwarteposition zu einer Filmzuführposition und ein Antriebsmittel (34, 70) zum
Transferieren des ersten Films zu der Filmzuführposition, wobei das
Filmbewegungsmittel (33, 62) zu der Filmwarteposition zurückkehren kann,
nachdem ein vorbestimmter Abschnitt des ersten Films transferiert worden ist, und
wobei, nachdem das Bewegungsmittel (33, 62) zu der Filmwarteposition
zurückgekehrt ist, ein zweiter Film unter Verwendung des Filmhalteabschnitts
(32, 40, 62, 63) an der Filmwarteposition geklemmt bzw. eingeklemmt werden
kann, um in einem Wartezustand zu sein,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Bewegungsmittel (33, 62) eine Rolle (33b, 62b) aufweist;
das Antriebsmittel (34, 70) eine Antriebsrolle (34, 70) aufweist; und
der Film dadurch transferiert werden kann, dass er zwischen der Rolle (33b;
62b) und der Antriebsrolle (34, 70) eingeklemmt wird.
2. Filmzuführvorrichtung, wie in Anspruch 1 definiert, dadurch gekennzeichnet,
dass der Filmhalteabschnitt einen Filmeinklemmabschnitt (32) zum
Einklemmen des ersten Films an der Filmwarteposition aufweist und das
Antriebsmittel (34) den ersten Film zwischen dem Antriebsmittel (34) und dem
Filmbewegungsmittel (33) einklemmen und transferieren kann.
3. Filmzuführvorrichtung, wie in Anspruch 1 oder 2 definiert, dadurch
gekennzeichnet, dass der Filmhalteabschnitt weiterhin ein Filmhaltemittel (40) zum
Arbeiten bzw. Funktionieren mit dem Filmeinklemmabschnitt (32) und, zum
Halten des ersten Films an der Filmwarteposition und einen
Filmzuführrollenabschnitt (50) aufweist, wobei das Filmhaltemittel (40) unter einem Winkel so
geneigt ist, dass der erste Film dazu befähigt ist, sich von dem Filmhaltemittel
(40) zu dem Filmzuführrollenabschnitt (50) zu bewegen.
4. Filmzuführvorrichtung, wie in Anspruch 1 definiert, dadurch gekennzeichnet,
dass der Filmhalteabschnitt einen Schaltführungsabschnitt (62) und einen Auf-
Zu-Führungsabschnitt (63) aufweist, der unter dem Film angeordnet ist, wobei
der Auf-Zu-Führungsabschnitt (63) in einer Öffnungsrichtung arbeitet, wenn
sich der Schaltführungsabschnitt (62) abwärts bewegt, und in einer
Schließrichtung arbeitet, wenn sich der Schaltführungsabschnitt (62) aufwärts
bewegt, wobei an der Filmwarteposition der erste Film unter Verwendung des
Schaltführungsabschnitts (62) und des Auf-Zu-Führungsabschnitts (63)
eingeklemmt wird, wobei beim Bewegen des ersten Films zu der
Filmzuführposition der Schaltführungsabschnitt (62) durch Bewegen von der unteren zur
oberen Seite des Films als das Bewegungsmittel funktioniert und wobei,
nachdem ein vorbestimmter Abschnitt des ersten Films unter Verwendung des
Schaltführungsabschnitts (62) und des Antriebsmittels (70) transferiert worden
ist, der Schaltführungsabschnitt (62) und der Auf-Zu-Führungsabschnitt (63) in
die Filmwarteposition zurückkehren.
5. Filmzuführvorrichtung, wie in Anspruch 1 oder 4 definiert, dadurch
gekennzeichnet, dass sie weiterhin einen Hakenabschnitt (61) zum Arbeiten mit dem
Filmhalteabschnitt aufweist, um den ersten Film an der Filmwarteposition zu
halten, wobei der Hakenabschnitt (61) angetrieben wird, um sich so zu drehen
bzw. zu rotieren, dass er einen Haltezustand des Hakenabschnitts (61) in
Bezug auf den Film beim Bewegen des Films von der Filmwarteposition zu der
Filmzuführposition freigibt bzw. löst.
6. Filmzuführvorrichtung, wie in Anspruch 5 definiert, dadurch gekennzeichnet,
dass der Filmhalteabschnitt und der Hakenabschnitt (61) miteinander
verbunden angetrieben werden.
7. Filmzuführvorrichtung, wie in einem der Ansprüche 1 bis 6 definiert, dadurch
gekennzeichnet, dass sie weiterhin eine Filmmaske (10) aufweist, die
stromabwärtig des einen Film haltenden Zuführmechanismus (20, 60)
vorgesehen ist, wobei die Filmmaske (10) einen Transportrollenabschnitt (11) zum
Einklemmen und Transferieren des Films, der von dem einen Film haltenden
Zuführmechanismus (20, 60) zugeführt ist, aufweist und wobei das
Filmbewegungsmittel (33), insbesondere in Gestalt eines
Schaltführungsabschnitts (62), zu der Filmwarteposition zurückkehrt, nachdem der
Transportrollenabschnitt (11) den Film eingeklemmt hat.
8. Filmzuführvorrichtung, wie in einem der Ansprüche 1 bis 7 definiert, dadurch
gekennzeichnet, dass die Filmzuführposition gerade unterhalb der
Filmwarteposition angeordnet ist.
9. Filmzuführvorrichtung, wie in einem der Ansprüche 1 bis 8 definiert, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bewegungsmittel (33, 62) zwischen der
Filmwarteposition und der Filmzuführposition drehbar bzw. rotierbar ist.
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