-
Die Erfindung geht aus von einer
Anordnung, mit der ein Sanitärgegenstand,
beispielsweise eine Handbrause, in der Höhe verstellbar angebracht werden
kann. Üblicherweise
werden hierzu vertikal verlaufende Wandstangen verwendet, die normalerweise
mit geringem Abstand vor der Wand angebracht sind. Zur Anbringung
dienen zwei Halter, jeweils ein Halter am oberen und einer am unteren
Ende. Die Halter bilden gleichzeitig den Abschluss der Wandstange.
Ein auf der Wandstange geführter
Schieber, an dem die Brause festgelegt wird, kann über die
gesamte Länge
der Wandstange verschoben werden, jedoch nicht über das obere oder untere Ende
hinaus.
-
Bekannt sind auch Führungen
in Form von aufwändigeren
Profilen, die üblicherweise
als Hohlprofil ausgebildet sind. Hier kann eine Führung für den Schieber
durch eine zur Vorderseite oder auch zu einer Rückseite hin offene Nut gebildet
sein.
-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu
Grunde, eine Anordnung zur verstellbaren Anbringung von Sanitärgegenständen zu
schaffen, bei der größere Freiheiten
in der Art der Anbringung gegeben sind.
-
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung
einer Anordnung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
-
Der mindestens eine Halter für die Wandstange
wird nach der Lehre der Erfindung auf seine eigentliche Funktion
reduziert. Seine Aufgabe besteht darin, die Wandstange zu halten,
ohne gleichzeitig den Abschluss nach oben oder unten zu bilden. Wenn
ein solcher Abschluss gewünscht
wird, kann ein Abschlusselement, beispielsweise eine Rosette, entweder
in dem dann freien Ende des Profils oder aber auch an dem Halter
angebracht werden. Wenn eine Wandstange beispielsweise am oberen
und unteren Ende mit einem solchen Halter befestigt wird, ist es
immer noch möglich,
nur die Abschlussrosette abzunehmen und dann den Schieber herauszufahren
und auszutauschen.
-
Die Erfindung ist beispielsweise
bei solchen Wandstangen anwendbar, bei denen der Schieber an der
Außenseite
der Wandstange gleitet. Für
den eigentlichen Halter braucht nur eine schmale Stelle an dem Schieber
freigelassen zu werden.
-
Eine weitere von der Erfindung ermöglichte Ausbildung
der Wandstange besteht darin, sie aus mehreren Abschnitten aufzubauen
und diese dann aneinander zu reihen. Es wird dadurch möglich, Wandstangen
unterschiedlicher Länge
durch modulare Einzelstücke
aufzubauen. Dies kann im einfachsten Fall so geschehen, dass die
Wandabschnitte hintereinander mit jeweils einem oder zwei Haltern angebracht
werden. Die Ausrichtung kann durch die Anbringung allein geschehen.
-
Die Erfindung schlägt vor,
den Halter so auszubilden, dass er mit der Wandstange in deren Endbereich
verbunden werden kann.
-
Insbesondere kann vorgesehen sein,
dass der Halter durch Stecken, Einklinken oder sonstige ohne Werkzeug
durchzuführende
Möglichkeiten
mit der Wandstange verbunden wird, ohne dass er mit der Wandstange
verschraubt zu werden braucht. Die Festlegung der Wandstange in
dem Halter kann dadurch geschehen, dass zwei Wandhalter an der Wand
angeschraubt werden und die Wandstange sich zwischen ihnen erstreckt.
-
Erfindungsgemäß kann die Anordnung mehrere,
mindestens teilweise identische Halter aufweisen. Die Halter können gegebenenfalls
auch in umgekehrter Orientierung mit der Wandstange verbunden werden.
-
Es wurde erwähnt, dass es möglich ist,
die Wandstange aus einzelnen Abschnitten aufzubauen. Da der Halter
das Führungsprofil
frei lässt,
kann dann der Schieber über
die Schnittstelle zwischen den beiden Abschnitten durchgeschoben
werden. In Weiterbildung der Erfindung kann nun vorgesehen sein, dass
mindestens ein Halter zur Verbindung mit zwei in gegenseitiger Verlängerung
anzuordnenden Wandstangenabschnitten ausgebildet ist. Die Ausrichtung
und Orientierung der beiden Wandstangenabschnitte kann also durch
einen Halter geschehen. An der Trennstelle zwischen den beiden Wandstangenabschnitten
braucht dann auch nur ein einziger Halter vorhanden zu sein.
-
In Weiterbildung die Erfindung kann
der mindestens eine Halter zwei entgegengesetzte Verbindungsabschnitte
aufweisen, von denen einer zur Verbindung mit einer Abschlussrosette
oder einem sonstigen Wandstangenabschluss ausgebildet ist. Diese Ausbildung
kann sich von der zur Verbindung mit dem Wandstangenabschnitt gedachten
Ausbildung unterscheiden, da der Wandstangenabschnitt an seinem
gegenüberlie genden
Ende ja noch durch einen weiteren Halter gestützt wird. Der Verbindungsabschnitt
für die
Abschlussrosette oder den Wandstangenabschluss kann dazu dienen,
dieses Element sicher zu haltern, insbesondere kann der Verbindungsabschnitt
eine Einrichtung zur form- und/oder
kraftschlüssigen
Festlegung des Abschlusselements aufweisen.
-
Dennoch kann auch hier vorgesehen
sein, dass beide Verbindungsabschnitte eines Halters Führungsmittel
für die
Wandstangenabschnitte aufweisen.
-
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass
die beiden Verbindungsabschnitt eines Halters durch eine Stegfläche getrennt
sind, die bei zusammengesetzten Elementen eine Trennfuge bildet.
Die Stegfläche
kann als schmaler umlaufender Vorsprung ausgebildet sein, der auch
optisch eine bestimmte Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Im Einzelfall
kann die Stegfläche
auch breiter ausgebildet sein, insbesondere dann, wenn man an ihr
weitere Teile anbringen will.
-
Zur Anbringung des Halters an der
Wand kann eine Öffnung
zum Durchstecken einer Schraube vorhanden sein, wobei diese Öffnung vorzugsweise
in dem Verbindungsabschnitt angeordnet ist, der zur Festlegung des
Abschlusselements gedacht ist.
-
Die Wandstange kann beispielsweise
eine das Führungsprofil
bildende Nut aufweisen, die entweder zur Rückseite, insbesondere aber
zur Vorderseite der Wandstange hin offen ist. Diese Nut wird dann
durch den Halter ebenfalls freigelassen. So kann beispielsweise
ein unteres Abschlusselement eine Verlängerung der Nut aufweisen,
so dass auch in diesem Fall der Schieber ohne Abnehmen von Teilen
aus der Wandstange heraus geschoben werden kann.
-
Es ist ebenfalls möglich, in
der Nut unterhalb des Schiebers einen Brauseschlauch unterzubringen,
der sich dann leicht aus der Nut entnehmen lässt.
-
Die Wandstange selbst kann von einem Hohlprofil
gebildet sein, in dessen Inneres die Verbindungsabschnitte des Halters
eingreifen.
-
An dem Halter lassen sich, beispielsweise
an der Trennstelle zwischen zwei Wandabschnitten, zusätzliche
Halterungen für
Zusatzelemente anbringen, beispielsweise ein Halter für ein Zahnputzglas.
-
Weitere Merkmale, Einzelheiten und
Vorzüge
der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen
der Erfindung, den Patentansprüchen
und der Zusammenfassung, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt
der Beschreibung gemacht wird, sowie anhand der Zeichnung. Hierbei
zeigen:
-
1 schematisch
die Anordnung einer aus zwei Abschnitten bestehenden Wandstange
mit einem Halter für
einen Brausekopf;
-
2 in
vergrößertem Maßstab Einzelteile der
Halterungsanordnung;
-
3 den
Querschnitt durch ein Wandstangenprofil einer anderen Ausführungsform;
-
4 einen
teilweisen Längsschnitt
durch die Verbindungsstelle zwischen zwei Abschnitten einer im Querschnitt
kreisrunden Wandstange;
-
5 die
Aufsicht auf den Halter der Ausführungsform
nach 4.
-
6 eine
Stirnansicht eines weiteren Halters.
-
1 zeigt
eine Wandstange, die aus einem oberen Wandstangenabschnitt 1a und
einem unteren Wandstangenabschnitt 1b zusammengesetzt werden
soll. Beide Wandstangenabschnitte 1a, 1b haben
den gleichen Querschnitt, im dargestellten Fall aber unterschiedliche
Länge.
An der noch auseinandergezogen dargestellten Verbindungsstelle zwischen
den beiden Stangenabschnitten 1a,1b ist ein Halter 2 dargestellt,
der etwa U-Form aufweist. In Steg des U ist eine Öffnung vorhanden,
durch die hindurch eine Schraube gesteckt werden kann, mit der der
Halter 2 beispielsweise an einer Wand angeschraubt werden
kann. Im Bereich des oberen Endes des oberen Wandstangenabschnitts 1a ist
ebenfalls ein Halter 2 vorhanden, genauso im unteren Bereich des
unteren Wandstangenabschnitts 1b. Den oberen Abschluss
soll eine Abdeckkappe 3 bilden, während im Bereich des unteren
Endes ein Abschlusselement 4 angebracht werden soll. Die
Wandstange enthält an
ihrer der Wand abgewandten Vorderseite eine von oben nach unten
durchgehende Nut 5 mit konstantem Querschnitt, in der ein
Schieber 6 mit einer Halterung 7 für eine Handbrause
verschiebbar geführt ist.
-
Die Halter 2 sind so ausgebildet,
dass sie die Nut 5 freilassen, so dass der Schieber 6 aus
dem oberen Wandstangenabschnitt 1a ohne Schwierigkeiten
in den unteren Wandstangenabschnitt 1b geschoben werden
kann.
-
Die Montage geschieht in folgender
Reihenfolge. Zunächst
wird der mittlere Halter 2 an die Wand geschraubt. Anschließend wird
der obere Wandstangenabschnitt 1a auf den Schieber aufgesetzt,
so dass dessen oberer Teil in das Profil des Wandstangenabschnitts 1a eingreift,
wie später
noch erläutert wird.
Anschließend
wird der obere Halter 2 mit dem oberen Wandstangenabschnitt 1a verbunden,
und dann festgeschraubt. Dann wird die Abdeckkappe 3 aufgesetzt.
-
Anschließend wird der untere Wandstangenabschnitt 1b auf
den bereits montierten Halter 2 aufgeschoben und der untere
Halter angeschraubt. Dann kann das untere Abschlusselement 4 an
dem unteren Halter 2 festgelegt werden.
-
Man kann auch unten anfangen. Dann
lassen sich die Stangenabschnitte jeweils oben aufstecken und fallen
nicht herunter, bis das nächste
Halteelement befestigt ist. Insbesondere ist es möglich, bereits
montierte Stangen nach unten oder oben zu verlängern.
-
Die Einzelteile dieser Wandstangenanordnung
sind der 2 zu entnehmen,
wobei aus Gründen
der vereinfachten Darstellung nur ein Wandstangenabschnitt 1a dargestellt
ist, der mit einer sehr kurzen Länge
dargestellt ist.
-
Zunächst zu dem Halter 2.
Der obere in 2 dargestellte
Halter 2 weist einen oberen Verbindungsabschnitt 2a und
einen unteren Verbindungsabschnitt 2b auf. Die beiden Verbindungsabschnitte 2a, 2b sind
durch einen Steg 8 voneinander getrennt, der sowohl an
der Innenseite des Halters 2 als auch an seiner Außenseite
umläuft.
Im oberen Verbindungsabschnitt 2a ist in der Rückseite
eine Öffnung 9 zum
Durchstecken einer Schraube angeordnet. An dem seitlichen Schenkel
des Verbindungsabschnitts 2a ist ein federnder Vorsprung 10 ausgebildet,
der nach innen federn kann. Er geht von einer Führungsfläche 11 aus, die in
der gleichen Ebene liegt wie die Führungsfläche 12 auf der anderen Seite
der Stegfläche 8.
-
Es ist möglich, diese Stegfläche in Längsrichtung
der Wandstange zu vergrößern, also
breiter zu machen. Der dann deutlicher sichtbare Teil, der auch
als Designelement verwendet werden kann, kann dann auch dazu dienen,
Halteelemente vorzusehen, an denen weitere Gegenstände angebracht werden
können,
beispielsweise Ablageschalen, Halter für Zahnputzgläser oder
dergleichen.
-
Auf der gegenüberliegenden in der Figur nicht
sichtbaren Außenseite
des oberen Verbindungsabschnitts 2a ist eine gleich gestaltete
Ausführung
vorhanden, das heißt
ein federnder Vorsprung 10 und Führungsflächen 11, die sich
in die Führungsfläche 12 des
unteren Verbindungsabschnitts 2b fortsetzen.
-
Der obere Verbindungsabschnitte 2a des
in 2 oberen Halters 2 dient
dazu, die bereits erwähnte
Abschlusskappe 3 aufzusetzen. Diese weist in ihrem seitlichem
Bereich eine Öffnung 13 auf,
in die der federnde Vorsprung 10 von der Innenseite her eingreift.
Dies führt
also zu einer formschlüssigen Festlegung
der Abdeckkappe 3.
-
1 zeigt
in einer verkürzten
Darstellung das Profil der Wandstange 1a. Bei dem Profil
handelt es sich um ein Hohlprofil, das einen geschlossenen Umfang
aufweist. In das Innere des Hohlprofils greifen die seitlichen Flügel des
Halters 2 ein. Zu diesem Zweck liegen die entsprechenden
Führungsflächen 12 an
den Innenseiten des Profils an. Das Einschieben kann gegebenenfalls
eine strammer Führung
bilden, so dass die Halter 2 in dem Profil durch das Einschieben
allein schon festliegen.
-
Mit der Unterseite des Wandstangenabschnitts 1b wird
dann ein zweiter Halter 2 verbunden, der in 2 unten dargestellt ist.
Er ist in diesem Fall herumgedreht, da jetzt der Verbindungsabschnitt 2a dazu
dienen soll, das untere Abschlusselement 4 aufzunehmen,
das ähnlich
aufgebaut ist wie die Abdeckkappe 3, jedoch eine durchgehende Öffnung aufweist.
-
Die Wandstange weist in ihrer Vorderseite 14 die
bereits erwähnte
durchgehende Nut 5 auf, die so bemessen ist, dass der Brauseschlauch
des in den Halter 7 eingesteckten Brausekopfs in diese
Nut 5 eingelegt werden kann. Da die Halter 2 in
den Hohlraum des Profils eingreifen, lassen sie den Querschnitt
der Nut 5 vollständig
frei. Die Nut 5 bildet das Führungsprofil für den Schieber 6.
Die Stegfläche 8 weist
einen Außenumfang
auf, der dem Außenumfang
des Profils der Wandstange entspricht. Dadurch steht auch kein Teil
des Stegs über
den Profilquerschnitt der Nut 5 in diese hinein vor.
-
Die beiden in 2 dargestellten Halter sind identisch
aufgebaut, obwohl sie unterschiedlich angeordnet sind. Einer der
beiden Verbindungsabschnitte ist speziell auf die Verbindung mit
einem Abschlusselement ausgerichtet, kann aber dennoch auch zum
Einstecken und damit Führen
in den Hohlraum des Profils der Wandstange 1 benutzt werden. Zwar
sind im Verbindungsabschnitt 2a die Führungsflächen 12 für das Profil
der Wandstange 1 etwas kürzer ausgebildet als im anderen
Bereich, dies reicht aber für
die Führung
vollständig
aus. Der federnde Vorsprung 10 kann zurück gedrückt werden, so dass er nicht
weiter stört.
Eine formschlüssige
Festlegung in Axialrichtung ist bei den Wandstangen nicht erforderlich,
da diese immer an beiden Enden durch einen entsprechenden Halter 2 gesichert
werden.
-
Dagegen ist es nicht erforderlich,
dass ein Halter 2 zwei Verbindungsabschnitte 2a zur
Verbindung mit einem Abschlusselement aufweist, da kein Fall auftritt,
wo zwei Abschlusselemente unmittelbar aneinander anstoßend angebracht
werden sollen.
-
Das untere Abschlusselement 4,
siehe 1, ist so aufgebaut,
dass es praktisch das gleiche Profil wie die Wandstange hat, nur
dass dieses Profil nach unten hin nicht offen ist. Das Abschlusselement 4 setzt
die Nut 5 fort. Durch dieses Abschlusselement kann der
Schlauch hindurch hängen.
-
3 zeigt
eine weitere Ausführungsform, bei
der die Wandstange 21 ebenfalls als Hohlprofil ausgebildet
ist, mit einer zur Vorderseite hin offenen Nut 5, die das
Profil für
die Führung
des Schiebers bildet. Bei dieser Ausführungsform könnte ein
Halter ebenfalls so geformt sein, dass er mit seinen beiden Verbindungsabschnitten
in das Innere 22 des Hohlprofils eingreift. Es ist aber
auch denkbar, dass der Halter so geformt ist, dass er mit zwei seitlichen
stabartigen Profilen in die beiden seitlich offenen Profile 23 der
Wandstange 21 eingreift. Bevorzugt ist eine Ausführung, bei
der er in das Innere 22 des Hohlprofils eingreift.
-
Während
die beiden bislang abgehandelten Ausführungsformen Hohlprofile betreffen,
bei denen als Führungsprofil
eine offene Nut dient, zeigen 4 und 5 eine vereinfachte Ausführungsform
mit einer im Querschnitt kreisförmigen
Wandstange, bei der ein Schieber an der Außenseite der Wandstange entlang
gleitet. Der obere Wandstangenabschnitt 31a weist an seiner
Unterseite an einer Stelle einen schmalen sich über eine kurze Länge erstreckenden Schlitz 32 auf.
Der untere Wandstangenabschnitt 31b weist einen ähnlichen
Schlitz 32 im Bereich seines oberen Endes auf. Der Halter 34 enthält einen zylindrischen
Halteabschnitt 35, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser
der Wandstange 31 entspricht. Über einen schmalen Steg 36 ist
der Halteabschnitt 35 mit einer Halteplatte 37 verbunden, die
Schraublöcher 38 aufweist.
Der Halter 34 wird festgeschraubt und anschließend werden
die beiden Wandstangenabschnitte 31a, 31b von
oben bzw. von unten auf den Halteabschnitt 35 aufgeschoben.
Es entsteht eine durchgehende Wandstange, bei der ein Schieber,
der einen dem Steg 36 entsprechenden Schlitz aufweist,
in einer bestimmten Position über den
Halter 34 hinüber
geschoben werden kann.
-
Nun zu 6. 6 zeigt eine Frontalansicht eines Halters 40,
der für
eine Wandstange nach den 1 bis 3 verwendet werden kann. Während bei
dem in 1 und 2 dargestellten Halter der
Steg 8 sehr schmal ist, ist hier ein verbreiteter Steg 41 vorhanden.
Von dem Steg 41 ragen zwei kurze Arme 42 ab, jeweils
symmetrisch zur Längsmittellinie.
Am freien Ende der Arme 42 ist dann jeweils eine nur vereinfacht
dargestellte Aufnahme 43 angeordnet, die beispielsweise
als kurze zylindrische Buchse ausgebildet ist, in die ein Ansatz
beispielsweise einer Ablage von oben eingesteckt werden kann. Daher
kann der die Wandstange an der Wand befestigende Halter die zusätzliche
Funktion übernehmen,
weitere Gegenstände
anzubringen.
-
Zur Befestigung des Halters kann
dieser an seiner Rückseite
auch zwei Löcher
aufweisen, während
bei der vorher beschriebenen Ausführungsform nur ein einziges
Loch vorhanden waren.