DE102006055500A1 - Baugruppe zum Aufhängen von Vorhängen, Gardinen, Bildern oder dgl. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Baugruppe zum Aufhängen von Vorhängen, Gardinen, Bildern oder dergleichen, bestehend aus einer an einer Wand oder Decke befestigbaren, profilierten Schiene mit einem in einer vertikalen Wand verlaufenden horizontalen Schlitz zur Aufnahme von verschiebbaren Befestigungselementen, die jeweils aus einem auf der Innenseite des Schlitzes befindlichen Kopf und einer äußeren Halterung bestehen, die über einen in dem Schlitz verschiebbaren Steg miteinander verbunden sind. DOLLAR A Um die Befestigungselemente nicht durch die Stirnseiten in die Schiene einführen zu müssen und ein problemloses Auswechseln sowie nachträgliches Hinzufügen oder Entnehmen von Befestigungselementen in kürzester Zeit zu ermöglichen, weist die Schiene einen dreieckförmigen Querschnitt mit einem geschlossenen Kanal und einen einseitig durch die vertikale Wand mit dem Schlitz begrenzten offenen Kanal auf und der Kopf ist tellerartig ausgebildet und entweder aus einem kurzen, sich an den Steg nach unten und einem längeren, sich an den Steg nach oben anschließenden Schenkel gebildet, wobei das Maß zwischen der Unterkante des Steges und der Oberkante des Kopfes kleiner als die Breite des Schlitzes ist oder der Kopf besteht aus einem oberen und einem unteren Schenkel und ist in seiner Höhe größer und in seiner Breite kleiner als die Breite des Schlitzes ausgebildet.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Baugruppe zum Aufhängen von Vorhängen, Gardinen, Bildern oder dergleichen, bestehend aus einer an einer Wand oder Decke befestigbaren, profilierten Schiene mit einem in einer vertikalen Wand verlaufenden horizontalen Schlitz zur Aufnahme von verschiebbaren Befestigungselementen, die jeweils aus einem auf der Innenseite des Schlitzes befindlichen Kopf und einer äußeren Halterung bestehen, die über einen in dem Schlitz verschiebbaren Steg miteinander verbunden sind.
- Derartige Baugruppen sind allgemein bekannt. Dabei weist die Schiene einen C-förmigen Querschnitt mit abgerundeten oder scharfkantigen Ecken auf, wobei der Schlitz zur Führung der Befestigungselemente in einer senkrecht verlaufenden Wand der Schiene vorgesehen ist. Die Befestigungselemente bestehen aus einer außerhalb der Schiene befindlichen Halterung, an der Gardinen oder Bilder befestigt werden können. Am ihrem oberen Ende geht die Halterung in einen Steg über, der durch den Schlitz der Schienen ragt. An dem in die Schiene ragenden Ende der Befestigungselemente schließt ein Kopf an, der der meist aus mindestens einer kleinen Rolle gebildet ist, über die das jeweilige Befestigungselement in der Schiene verschoben werden kann. Die jeweils benötigte Anzahl der Befestigungselemente wird von den Stirnseiten aus in die Schiene eingeschoben, bevor deren Stirnseiten durch eine Kappe verschlossen werden.
- Eine solche Baugruppe zum Aufhängen bzw. zur Befestigung von Gardinen, Bildern oder dergleichen hat den Nachteil, dass die Stirnseiten der Schiene immer frei zugänglich sein müssen, da sonst ein Einschieben der Befestigungselemente in die Schiene nicht möglich ist. Dies bedeutet, dass die Schiene immer mit Abstand von einer Wandecke enden muss und nie bis in die Ecke montiert werden kann. Dies kann den optischen Eindruck nachteilig beeinträchtigen. Defekte Befestigungs elemente können nur auf umständliche Art und Weise ausgewechselt und ersetzt werden. Gleiches gilt auch für den Fall, dass entweder zusätzliche Befestigungselemente in die Schiene eingebracht oder überflüssige Befestigungselemente entfernt werden müssen. Darüber hinaus hinterlässt eine C-förmigen Querschnitt aufweisende Schiene keinen guten optischen Eindruck, was sich dann besonders stark bemerkbar macht, wenn zwei oder mehr solcher Schienen mit geringem Abstand voneinander angeordnet werden müssen.
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Baugruppe zum Aufhängen von Gardinen, Bildern oder dergleichen zu schaffen, die es einerseits ermöglicht, die Befestigungselemente durch den Schlitz und nicht durch die Stirnseiten in die Schiene einzuführen und andererseits ein problemloses Auswechseln sowie nachträgliches Hinzufügen oder Entnehmen von Befestigungselementen in kürzester Zeit gestattet. Gleichzeitig soll es möglich sein, benötigte Schienen vollständig bis in den Eckbereich eines Raumes zu montieren und bei mehreren parallel zueinander verlaufenden Schienen einen guten optischen Eindruck zu erreichen. Schließlich soll die Stabilität der Schiene verbessert werden.
- Zur Lösung dieser Aufgaben wird gemäß der Erfindung bei einer Baugruppe der Eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass die Schiene einen dreieckförmigen Querschnitt mit einem geschlossenen Kanal und einem einseitig durch die vertikale Wand mit dem Schlitz begrenzten offenen Kanal aufweist und dass der Kopf tellerartig ausgebildet ist und entweder aus einem kurzen, sich an den Steg nach unten und einem längeren, sich an den Steg nach oben anschließenden Schenkel besteht, wobei das Maß zwischen der Unterkante des Steges und der Oberkante des Kopfes kleiner als die Breite des Schlitzes ist oder der Kopf aus einem oberen und einem unteren Schenkel besteht und dass der Kopf in seiner Höhe größer und in seiner Breite kleiner als die Breite des Schlitzes ausgebildet ist.
- Diese Ausgestaltungen schaffen die Möglichkeit, die einzelnen Befestigungselemente direkt von der Frontseite des Schlitzes und damit nicht von deren Stirnseite der Schiene aus in die Schienen einzuführen bzw. einzustecken. Dadurch kann die Schiene entweder bereits vor ihrer Montage an einer Wand oder einer Decke stirnseitig verschlossen oder bis in die Ecke eines Raumes verlegt werden, wo ein Zugang zu den Stirnseiten grundsätzlich nicht mehr möglich ist. Nachträglich können Befestigungselemente hinzugefügt oder entfernt werden. Der optische Eindruck der Baugruppe wird, insbesondere bei mehr als einer Schien, erheblich verbessert.
- Weitere Merkmale einer Baugruppe gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 bis 14 offenbart.
- Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben werden nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
-
1 eine Ansicht auf die Stirnseite einer Baugruppe gemäß der Erfindung und -
2 eine andere Ausgestaltung eines Befestigungselementes der1 und -
3 bis6 weitere Ausbildungen eines Befestigungselementes. - In der
1 der Zeichnung ist eine Baugruppe zum Aufhängen von Gardinen, Bildern oder dergleichen an einer Wand bzw. an einer Decke. Diese Baugruppe besteht gemäß der gewählten Darstellung aus zwei parallel zueinander verlaufenden Schienen1 , die beispielsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung hergestellt sind. Es ist jedoch auch möglich, diese Schienen1 aus einem anderen Werkstoff, beispielsweise Kunststoff, herzustellen. Beide Schienen1 sind vollkommen gleich ausgebildet und weisen einen weitgehend dreieckförmigen Querschnitt mit einem rechten Winkel und zwei etwa gleich langen Schenkeln auf, die an ihren Enden durch einen unter etwa 45° verlaufenden Steg1a miteinander verbunden sind. Die beiden Schenkel bilden eine obere, bei der Montage horizontal verlaufende Wand2 und eine vertikale Wand3 und schließen zwischen sich und dem Steg1a zwei Kanäle4 ,5 ein, von denen der Kanal4 vollkommen geschlossen ist, während der Kanal5 hingegen in seiner senkrecht verlaufenden Wand3 einen durchgehenden Schlitz6 besitzt. - Bei diesem Ausführungsbeispiel befindet sich oberhalb der vertikalen Wand
3 und damit auch über der horizontalen Wand2 an der Schiene1 ein nasenartiger, sich über die gesamte Länge der Schiene1 verlaufender Vorsprung7 , während an der anderen Seite der Schiene1 oberhalb der Wand2 eine dem Querschnitt des Vorsprunges7 angepasste Aussparung8 vorgesehen ist, die den nasenartigen Vorsprung7 einer benachbarten Schiene1 aufnehmen kann (1 ). Ferner befindet sich oberhalb der horizontalen Wand2 eine hammerkopfartige Nut9 , über die die Schienen1 – es kann auch nur eine Schiene1 sein – mittels besonderer Halter in der gezeichneten Lage an einer Decke oder an einer Wand befestigt werden können. - Um nun beispielsweise Gardinen an den Schienen
1 aufhängen zu können, sind besondere Befestigungselemente10 , insbesondere aus Kunststoff, vorgesehen, die einstückig gefertigt sind und die aus einem Kopf11 , einer Halterung12 und einem den Kopf11 mit der Halterung verbindenden Steg13 bestehen. Dabei befindet sich der Kopf11 in dem Kanal3 der Schiene1 , während die Halterung12 eine Lage außerhalb der Schiene1 bzw. des Kanals3 einnimmt. Der Steg13 ragt durch den Schlitz6 nach außen. Die Halterung12 weist beispielsweise eine Anschlussöffnung14 auf, über die beispielsweise die Gardinen mittels eines sogenannten Übercliphakens an der Halterung12 befestigt werden können. Diese Anschlussöffnung14 befindet sich in vorteilhafter Weise mittig bzw. annähernd mittig unter der Wand3 . - Der Kopf
11 ist gemäß der1 der Zeichnung tellerartig geformt und besteht, wie dies die Zeichnung erkennen lässt, aus einem oberen Schenkel11a und einem unteren Schenkel11b , wobei der untere Schenkel11b kürzer als der obere Schenkel11a geformt ist. Ferner ist das Maß zwischen der Oberkante des Steges13 und der der Unterkante des Kopfes11 bzw. der Unterkante des unteren Schenkels11b kleiner als die Breite des Schlitzes6 . Andererseits ist die Höhe des Kopfes11 größer als die Breite des Schlitzes6 . Dies gibt die Möglichkeit, dass der Kopf11 jedes Befestigungselementes10 von der Wand3 aus in einer geneigten Lage, wie dies in der1 der Zeichnung rechts zu erkennen ist, mit seinem oberen Schenkel11a von unten nach oben in den Schlitz6 und damit in den Kanal5 eingeführt und in seiner obersten Lage so verschwenkt werden kann, dass auch der untere Schenkel11b des Kopfes11 in den Kanal6 gelangt und dort, nach einem geringfügigen Absenken, eine Stellung einnimmt, wie dies der linke Teil der1 der Zeichnung zeigt. In dieser Stellung des Kopfes11 ist jedes Befestigungselement10 sicher in dem Kanal5 gehalten und kann dort zusammen mit einer daran angeschlossenen Gardine in Längsrichtung der Schiene1 verschoben werden. - Im Ausführungsbeispiel der
2 unterscheidet sich das Befestigungselement10 nur in seinem unteren Bereich gegenüber der1 und zwar dadurch, dass hier die Anschlussöffnung14 um 90° versetzt ist und einen sogenannten Stechhaken zur Befestigung einer Gardine aufnehmen kann. - Bei dem Ausführungsbeispiel der
3 ist ebenfalls nur der untere Bereich des Befestigungselementes10 anders ausgebildet als bei den1 und2 . Hier ist die Halterung12 nicht mit einer Anschlussöffnung14 versehen, sondern weist einen Führungszapfen14a auf, der sich an der Rückseite des Befestigungselementes10 befindet, einstückig mit dem Befestigungselement10 ausgebildet ist und der in diesem Ausführungsbeispiel einen hammerkopfartigen Querschnitt besitzt. Die ser Führungszapfen14a kann zusammen mit dem Führungszapfen eines weiteren Befestigungselementes10 eine Leiste16 , beispielsweise aus Kunststoff, aufnehmen, die dazu eine Nut17 mit identischem hammerkopfartigen Querschnitt aufweist. Dabei befinden sich bei der Verwenung von nur zwei Befestigungselementen10 dieselben möglichst nahe an den Enden der Leiste16 . Über diese Nut17 kann die Leiste16 auf die Führungszapfen14a von zwei oder mehr in der Schiene1 bereits eingehängter Befestigungselementen10 aufgeschoben werden. Es ist jedoch auch möglich, zuerst mindestens die Führungszapfen14a von zwei Befestigungselementen10 in die Nut17 der Leiste16 einzuschieben und erst danach die Befestigungselemente10 in die Schiene1 einzuhängen. Zur Sicherung der Führungszapfen14a in der Nut17 können die Führungszapfen14a eine zentrale Bohrung18 aufweisen, in die eine nicht gezeichnete Schraube eingedreht wird, die den jeweiligen Führungszapfen14a in der Nut17 der Leiste16 festklemmt. - Die Leiste
16 kann nun einen Vorhang oder dergleichen aufnehmen, der beispielsweise über ein in einer Aussparung19 eingesetztes Klettband an der Leiste16 gehalten wird. Die Leiste16 ist zusammen mit den an ihr gesicherten Befestigungselementen10 und damit auch mit dem Vorhang nach Art eines Schlittens an der Schiene1 verschiebbar. Eine solche Verschiebung der Leiste16 setzt jedoch voraus, dass die Schiene1 immer erheblich länger als die Leiste16 ist. - Bei dem Ausführungsbeispiel der
4 stimmt die Form der Schiene1 genau mit den Formen der Schienen1 der1 und3 überein. Auch das Befestigungselement10 besteht hier aus einem Kopf11 , einer Halterung12 und einem Steg13 , der durch den Schlitz6 ragt und der den Kopf11 mit der Halterung12 verbindet. Ferner besitzt auch hier der der Kopf11 einen oberen Schenkel11a und einen unteren Schenkel11b . Auch die Höhe des Kopfes11 ist hier größer als die Breite des Schlitzes6 . Der wesentliche Unterschied bei dem Befestigungselement10 der4 besteht jedoch darin, dass hier die Breite des Kopfes11 kleiner als die Breite des Schlitzes6 ist. Dadurch ergibt sich auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Möglichkeit, das Befestigungselement10 von der Außenseite der vertikalen Wand3 aus durch den Schlitz6 in den Kanal5 der Schiene1 einzuführen. Dazu ist es lediglich erforderlich, das Befestigungselement10 um 90° zu drehen, wie dies in der5 angedeutet ist. In dieser Lage kann der Kopf11 den Schlitz6 passieren und in den Kanal5 gelangen. Befindet sich der Kopf11 im Kanal5 , wird das Befestigungselement10 wieder um 90° zurück gedreht und damit die Halterung12 wieder in eine senkrechte Lage zur Schiene1 gebracht. In dieser Lage kann das Befestigungselement10 bzw. dessen Kopf11 den Kanal5 nicht mehr verlassen und ist bei einer Verschiebung gegen Herausfallen gesichert. - Die
6 der Zeichnung zeigt schließlich ein weiteres Befestigungselement10 , welches beispielsweise nur zum Aufhängen von Bildern verwendet wird. Hier ist der Kopf11 nur mit einem unteren Schenkel11b versehen, der in den Schlitz6 der Schiene1 eingehängt wird. Eine besondere Sicherung des Kopfes11 im Schlitz6 ist hier nicht erforderlich, da Bilder niemals ständig bewegt bzw. verschoben werden. Ein einmal aufgehängtes Bild verbleibt in seiner Lage, bis es wieder abgenommen und beispielsweise durch ein anderes Bild ersetzt wird.
Claims (14)
- Baugruppe zum Aufhängen von Vorhängen, Gardinen, Bildern oder dergleichen, bestehend aus einer an einer Wand oder Decke befestigbaren, profilierten Schiene mit einem in einer vertikalen Wand verlaufenden horizontalen Schlitz zur Aufnahme von verschiebbaren Befestigungselementen, die jeweils aus einem auf der Innenseite des Schlitzes befindlichen Kopf und einer äußeren Halterung bestehen, die über einen in dem Schlitz verschiebbaren Steg miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (
1 ) einen dreieckförmigen Querschnitt mit einem geschlossenen Kanal (4 ) und einem einseitig durch die vertikale Wand (3 ) mit dem Schlitz (6 ) begrenzten offenen Kanal (5 ) aufweist, dass der Kopf (11 ) tellerartig ausgebildet ist und aus einem kurzen, sich an den Steg (13 ) nach unten und einem längeren, sich an den Steg (13 ) nach oben anschließenden Schenkel (11a ,11b ) besteht, wobei das Maß zwischen der Oberkante des Steges (13 ) und der Unterkante des Kopfes (11 ) kleiner als die Breite des Schlitzes (6 ) und die Höhe des Kopfes (11 ) größer als die Breite des Schlitzes (6 ) ist. - Baugruppe zum Aufhängen von Vorhängen, Gardinen, Bildern oder dergleichen, bestehend aus einer an einer Wand oder Decke befestigbaren, profilierten Schiene mit einem in einer vertikalen Wand verlaufenden horizontalen Schlitz zur Aufnahme von verschiebbaren Befestigungselementen, die jeweils aus einem auf der Innenseite des Schlitzes befindlichen Kopf und einer äußeren Halterung bestehen, die über einen in dem Schlitz verschiebbaren Steg miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (
1 ) einen dreieckförmigen Querschnitt mit einem geschlossenen Kanal (4 ) und einem einseitig durch die vertikale Wand (3 ) mit dem Schlitz (6 ) begrenzten offenen Kanal (5 ) aufweist, dass der Kopf (11 ) tellerartig ausgebildet ist und aus einem oberen und einem unteren Schenkel (11a ,11b ) besteht, und dass der Kopf (11 ) in seiner Höhe größer und in seiner Breite kleiner als die Breite des Schlitzes (6 ) ausgebildet ist. - Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (
1 ) aus Metall, vorzugsweise aus Leichtmetall gebildet ist. - Baugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 1 – 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (
1 ) an ihrer Oberseite eine in Längsrichtung verlaufende Nut (9 ) aufweist. - Baugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (
1 ) an einer Kante ihrer Oberseite einen in Längsrichtung verlaufenden, nasenartigen Vorsprung (7 ) und an ihrer anderen Kante eine den Vorsprung (7 ) einer benachbarten Schiene (1 ) aufnehmende Nut (8 ) besitzt. - Baugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 1 – 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (
10 ) aus Kunststoff bestehen. - Baugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 1 – 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (
12 ) der Befestigungselemente (10 ) mit Anschlussöffnungen (14 ) versehen sind. - Baugruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussöffnungen (
14 ) parallel zur Schiene (1 ) verlaufen. - Baugruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussöffnungen (
14 ) quer zur Schiene (1 ) verlaufen. - Baugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 1 – 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (
12 ) der Befestigungselemente (10 ) jeweils mit einem Führungszapfen (14a ) versehen sind. - Baugruppe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungszapfen (
14a ) an der Rückseite des Befestigungselementes (10 ) angeordnet ist. - Baugruppe nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungszapfen (
14a ) einen hammerkopfartigen Querschnitt aufweisen. - Baugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 1 – 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Befestigungselemente (
10 ) über eine Leiste (16 ) schlittenartig miteinander verbunden sind. - Baugruppe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (
16 ) eine Nut (17 ) zur Aufnahme der Führungszapfen (14a ) besitzt.
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Publications (1)
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| NL2002329C2 (en) * | 2008-12-15 | 2010-06-16 | Rolf Edward Goelst | Multiple curtain track system. |
| DE202010007781U1 (de) | 2009-06-10 | 2010-10-28 | GTC Gründer- und Technologie Centrum Gummersbach GmbH | Vorrichtung zum Aufhängen von Gegenständen und Aufhängesystem mit einer solchen Vorrichtung |
| DE102014112836A1 (de) * | 2014-09-05 | 2016-03-10 | Hugo Kröger | Trägersystem für Bilder |
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2006
- 2006-11-24 DE DE102006055500A patent/DE102006055500A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
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| DE202010007781U1 (de) | 2009-06-10 | 2010-10-28 | GTC Gründer- und Technologie Centrum Gummersbach GmbH | Vorrichtung zum Aufhängen von Gegenständen und Aufhängesystem mit einer solchen Vorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Owner name: NYA NORDISKA TEXTILES GMBH, 29451 DANNENBERG, DE |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: KANBACH, WOLFGANG, 56271 MUENDERSBACH, DE |
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| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20131126 |