DE20001681U1 - Griffstangen-Anordnung - Google Patents
Griffstangen-AnordnungInfo
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Description
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GBR PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ler Meer, Dipl.-Chem. Peter Urner, Dipl.-Phys. Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH) Mauerkircherstrasse 45 D-81679 MÜNCHEN
Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing. Manfred Wiebusch
Artur-Ladebeck-Strasse D-33617 BIELEFELD
51
POL P02 / OO / G
St/bf.
25.1.2000
Baugruppentechnik Pollmeier GmbH
Industriestr. 38
33161 Hövelhof
GRIFFSTANGEN-ANORDNUNG
• · ■ ·
Baugruppentechnik Pollmeier (JmtjH I . i J .* « i>Ol5lÄ)2/&Idigr;30 / G 25.1.2000
Die Erfindung betrifft eine Griffstangen-Anordnung für Türen oder dergleichen, mit einer langgestreckten Griffstange, von der in den beiden Endbereichen Befestigungs-Zapfen zur Befestigung am oberen und unteren Querprofil einer Tür ausgehen.
Griffstangen dieser Art werden in zunehmendem Maße als Handgriff an Türen verwendet. Dies gilt insbesondere für Türen in Bereichen mit starkem Personenverkehr, etwa in öffentlichen Gebäuden oder Büro- oder Betriebsgebäuden der Wirtschaft. Griffstangen stellen einen stabilen und einen darüber hinaus dekorativen Griff dar, der von Personen unterschiedlicher Größe in unterschiedlichen Höhen sicher erfaßt werden kann.
Zur Zeit müssen Griffstangen jeweils gesondert und auf Bestellung angefertigt werden, da sie in Abhängigkeit von den Abmessungen der jeweiligen Tür in unterschiedlichen Langen zwischen etwa 1600 und 2600 mm benötigt werden. Die einzige Alternative zu einer Sonderanfertigung ist zur Zeit eine kostspielige und aufwendige Lagerhaltung von Griffstangen unterschiedlicher Länge. Selbst in diesem Fall muß zunächst jede Tür mit den geeigneten Befestigungspositionen gesondert vermessen und eine geeignete Stange gesondert bestellt werden. Das bedeutet in jedem Falle Verzögerung bei der Montage der Tür.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Griffstangen-Anordnung zu schaffen, die für Türen unterschiedlicher Abmessungen und unterschiedlicher Konstruktion gleichermaßen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Griffstangen-Anordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Griffstange teleskopisch längenverstellbar ist.
Es besteht daher die Möglichkeit, mit nur einer Griffstangen-Anordnung im wesentlichen das gesamte Spektrum verfügbarer Türen abzudecken. Das ermöglicht es den Herstellern von Türen und Fenstern, jederzeit eine geeignete Griffstangen-Anordnung kurzfristig verfügbar zu haben, und im übrigen wird die Montage vereinfacht, da der Monteur die gewählten Befestigungspositionen nicht mit hoher Präzision an die jeweilige Griffstangen-Länge anpassen muß, sondern insoweit erheblichen Bewegungsspielraum besitzt.
Baugruppentechnik Pollmeier <5mtjH I . I I ,' . tOLiP!)2/t)0/G 25.1.2000
Vorzugsweise umfaßt die Griffstangen-Anordnung einen oberen und einen unteren Stangenabschnitt, und wenigstens einer dieser Stangenabschnitte ist teleskopisch in bezug auf ein gemeinsames Mittelteil verschiebbar. Dabei übergreift das Mittelteil vorzugsweise die beiden Stangenabschnitte hülsenförmig von au-J3en. Das Mittelteil kann aber auch teleskopisch in zwei rohrförmige Stangenabschnitte eingeschoben sein.
Vorzugsweise befindet sich zwischen den beiden Stangenabschnitten und den beiden Endbereichen des Mittelteils jeweils eine Kunststoffbuchse, die geeignet ist, die Stangenabschnitte und das Mittelteil spielfrei zu verbinden und gewisse Toleranzen auszugleichen. Die Buchsen können an einem Ende einen Bund aufweisen, der sich von außen gegen die stirnseitigen Enden des Mittelteils anlegt und die Position der Buchse festlegt.
In der Wand des Mittelteils befinden sich vorzugsweise Gewindebohrungen, die die Aufnahme von Stift- oder Madenschrauben gestatten, mit denen das Mittelteil, die Buchse und der jeweilige Stangenabschnitt miteinander verspannt werden können.
In den äußeren Endbereichen der beiden Stangenabschnitte befinden sich vorzugsweise radiale Gewindebohrungen zur Aufnahme von Schrauben für die Anbringung der Befestigungs-Zapfen. Sofern die Stangenabschnitte aus Rohrmaterial bestehen, reicht eine Gewindebohrung in dem Wandmaterial der Stangenabschnitte aus. Die Zapfen weisen vorzugsweise an einer Stirnseite eine zylindrisehe Auskehlung auf, die eine Anpassung an den Querschnitt des jeweiligen Stangenabschnitts ermöglicht. Auf der anderen Stirnseite befindet sich eine koaxiale, zylindrische Ausdrehung, so daß der Zapfen hier im wesentlichen hülsenförmig ausgebildet ist. Vom Boden der Ausdrehung erstreckt sich eine Bohrung in Richtung der Auskehlung, die eine Schraube zur Befestigung in der Gewindebohrung des Stangenabschnitts aufnimmt. Die Ausdrehung dient dazu, den Kopf eines Befestigungsbolzens, der in die zugehörige Tür eingeschraubt ist, aufzunehmen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Baugruppentechnik Pollmeier tmiH &iacgr; . &Idigr; I .* . 5>&Ogr;&idiagr;&iacgr;Ö02 /COO/G 25.1.2000
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Fig. 1 ist eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer erfin-
dungsgemäßen Griffstangen-Anordnung, die aufgrund mehrerer Unterbrechungen erheblich verkürzt erscheint;
Fig. 2 ist eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer Aus
führungsform eines Mittelteils in gegenüber Fig. 1 größerem Maßstab;
Fig. 3 ist eine entsprechende Darstellung eines Stangenab-
Schnitts, der ebenfalls aufgrund von Unterbrechungen er
heblich verkürzt erscheint;
Fig. 4 zeigt nach Art einer Explosionsdarstellung das Zusammenwirken der Enden des Mittelteils und eines Stangenab-Schnitts mit einer zwischen beide einzufügenden Buchse;
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch den Übergangsbereich
zwischen dem Mittelteil und einem Stangenabschnitt in gegenüber dem bisherigen Darstellungen erheblich vergrößertem Maßstab;
Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch einen Zapfen;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht eines Befestigungsbolzens;
Fig. 8 zeigt in einer Seitenansicht ein Abschlußstück für die Stan
genabschnitte.
In Fig. 1 ist eine Griffstangen-Anordnung durch mehrfache Unterbrechungen verkürzt dargestellt. Die Griffstangen-Anordnung umfaßt als Hauptbestandteile zwei Stangenabschnitte 10 und 12, die durch ein Mittelteil 14 verbunden sind, sowie zwei in den äußeren Endbereichen der Stangenabschnitte 10 und 12 befestigte Zapfen 16,18 zur Befestigung an einer Tür.
Sowohl die beiden Stangenabschnitte 10,12 als auch das Mittelteil 14 bestehen aus Rohrmaterial, vorzugsweise aus nicht-rostendem Stahl. Die beiden Stangenabschnitte 10,12 sind in bezug auf das Mittelteil 14 teleskopisch verschiebbar, so daj3 die Griffstange insgesamt verlängert oder verkürzt werden kann.
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Baugruppentechnik Pollmeier pmJ)H J .J J .* , JPOt ?02 JOO/G 25.1.2000
In die beiden Endbereiche des rohrförmigen Mittelteils sind aus Kunststoff bestehende Buchsen 20,22 eingefügt, die einen nach außen vorspringenden umlaufenden Bund 24,26 aufweisen, der jeweils ein stimseitiges Ende des Mittelteils 14 abschließt. Die Buchsen 20,22 bilden im übrigen einen gewissen ToIeranzausgleich zwischen den Stangenabschnitten und dem Mittelteil und ermöglichen in jedem Falle eine klapperfreien Sitz.
Nähere Einzelheiten zu der Verbindung zwischen den Stangenabschnitten und dem Mittelteil ergeben sich aus den Figuren 2 bis 5.
Fig. 2 ist eine Einzeldarstellung des rohrförmigen Mittelteils 14, das wiederum durch eine Unterbrechung verkürzt dargestellt ist. In beiden Endbereichen des Mittelteils 14 befinden sich in der Rohrwand Gewindebohrungen 28.30. Diese Gewindebohrungen 28,30 dienen zur Aufnahme von in Fig. 2 nicht dargestellten Gewindestiften oder Schrauben zur Verspannung des Mittelteils mit dem jeweiligen Stangenabschnitt.
Fig. 3 ist eine teilweise aufgeschnittene Ansicht eines Stangenabschnitts. Auch in diesem Fall ist der Stangenabschnitt in Längsrichtung stark verkürzt. Oben in Fig. 3 ist der obere Endbereich des Stangenabschnitts 10 dargestellt. In diesem Endbereich befindet sich in der Rohrwand eine Gewindebohrung 32, die zur Aufnahme einer in Fig. 3 nicht dargestellten Schraube für die Befestigung eines seitlich vorspringenden Zapfens an der Griffstange dient.
In Fig. 4 sind nach Art einer Explosionsdarstellung der obere Stangenabschnitt 10, die Buchse 20 und das Mittelteil 14 dargestellt. Diese drei Teile werden bei der Montage einer erfindungsgemäßen Griffstangen-Anordnung ineinander geschoben. Wenn die Griffstange durch teleskopische Verschiebung der Einzelteile die gewünschte Länge erreicht hat, wird das Mittelteil 14 mit der Buchse 20 und dem jeweiligen Stangenabschnitt verspannt. Zu diesem Zweck dient die Gewindebohrung 28 in dem Mittelteil 14, in die eine nicht dargestellte Stift- oder Madenschraube eingedreht wird.
Auch am Ende der Stangenabschnitte 10,12 innerhalb des Mittelteils 14 kann auf dem Stangenabschnitt eine Kunststoff-Buchse 34 angeordnet sein, die den Zwischenraum zwischen dem Stangenabschnitt 10 bzw. 12 und dem Mittelteil 14 ausfüllt und die Biegesteifigkeit der Griffstange damit erhöht.
Baugruppentechnik Pollmeier &mSH '..'.'. .* . J>OlJÖ02 /SOO/G 25.1.2000
Nunmehr soll die Befestigung der Griffstange mit den beiden Stangenabschnitten 10,12 an einer nicht dargestellten Tür erläutert werden. Zu diesem Zweck sind in den beiden Endbereichen die Zapfen 16,18 an den jeweiligen Stangenabschnitten 10,12 befestigt. Die Zapfen 16,18 sind in Fig. 1 gezeigt und werden in Fig. 6 in etwas größerem Maßstab allein dargestellt. Die Zapfen bestehen aus zylindrischem Stangenmaterial, sind an einem Ende mit einer zylinderschalenförmigen Auskehlung 36 versehen, die an die Außenkontur des Stangenabschnitts 10 bzw. 12 angepaßt ist, und weisen am anderen stirnseitigen Ende eine koaxiale, zylindrische Ausdrehung 38 auf, sind also in diesem Bereich im wesentlichen hülsenförmig ausgebildet.
Vom Boden 40 der Ausdrehung 38 geht in Richtung der Auskehlung 36 eine koaxiale Bohrung 42 aus, die zur Aufnahme einer Schraube 42 (Fig. 1) zur Befestigung an dem Stangenabschnitt 10 bzw. 12 dient. Die Schraube 42 besitzt eine der Gewindebohrung 32 entsprechende Dimension.
Die Ausdrehung 38 wird auf den Kopf 44 eines Gewindebolzens 46 aufgeschoben, wie er in Fig. 1 und als Einzelteil in Fig. 7 dargestellt ist. Der Kopf 44 ist gegenüber üblichen Schraubenköpfen verlängert und weist zwei umlaufende, V-förmige Nuten 48,50 auf. An seinem äußeren, in Fig. 7 oben liegenden Ende ist der Kopf 44 mit zwei diametral gegenüberliegenden Abflachungen 52 versehen, die den Ansatz eines Werkzeugs zum Eindrehen des Gewindebolzens in eine nicht gezeigte Tür dient.
Der Schaft 54 des Gewindebolzens verjüngt sich zu seinem unten in Fig. 7 liegenden Ende hin, so daß das Eindringen des Gewindebolzens in eine Türkonstruktion, beispielsweise aus Aluminium-Hohlprofil, erleichtert wird. Eine Einfräsung 56 unterbricht eine Reihe von Gewindegängen des Schafts 54 und bildet auf diese Weise nicht im einzelnen dargestellte Schneidkanten, die Gewindegänge in das Türmaterial einschneiden.
Der Zapfen 16 weist im Bereich seiner Ausdrehung 38 zwei radiale Gewindebohrungen 58,60 auf, die zur Aufnahme von Stift- oder Madenschrauben mit kugelförmiger Spitze dienen, die in eine der V-förmigen Nuten des Kopfes 44 des Gewindebolzens 46 eingedreht werden können und den Gewindebolzen 46 fest mit dem Zapfen 16 verbinden.
Baugruppentechnik Pollmeier fcmfcH I . '. '. .* . Jpofi Ä02 &idiagr;&thgr;&thgr;/G 25.1.2000
Schließlich ist in Fig. 1 am oberen Ende des oberen Stangenabschnitts 10 ein zylindrischer, in das Rohr des Stangenabschnitts eingeschobener Verschlußstopfen, insbesondere aus Kunststoff gezeigt, der mit 62 bezeichnet ist und eine von oben in Fig. 1 eintretende Gewindebohrung 64 aufweist. In die Gewindebohrung 64 ist eine Schraube 66 eingeschraubt, deren Kopf auf den Außendurchmesser des oberen Stangenabschnitts 10 erweitert ist und einen dekorativen Abschluß der gesamten Griffstange an der oberen Seite bildet. Eine entsprechende Schraube 66 ist gemäß Fig. 1 am unteren Ende vorgesehen. Im einzelnen ist eine Schraube 66 der Art in Fig. 8 in größerem Maßstab dargestellt.
Die erfindungsgemäße Griffstangen-Anordnung ist nicht nur zur Anbringung an Türen im engeren Sinne geeignet. Sie kann auch eingesetzt werden bei Durchgängen, an Drehtüren, an Treppen und dergleichen.
Claims (10)
1. Griffstangen-Anordnung für Türen oder dergleichen, mit einer langgestreckten Griffstange (10, 12, 14), von der in den beiden Endbereichen Befestigungs- Zapfen (16, 18) zur Befestigung am oberen und unteren Querprofil einer Tür ausgehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (10, 12, 14) teleskopisch längenverstellbar ist.
2. Griffstangen-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (10, 12, 14) einen oberen und unteren Stangenabschnitt (10, 12) umfaßt, von denen wenigstens einer teleskopisch in bezug auf ein Mittelteil (14) verschiebbar ist.
3. Griffstangen-Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (10, 12, 14) einen oberen und unteren Stangenabschnitt (10, 12) umfaßt, die teleskopisch in bezug auf ein gemeinsames Mittelteil verschiebbar sind.
4. Griffstangen-Anordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (14) die beiden Stangenabschnitte (10, 12) hülsenförmig übergreift.
5. Griffstangen-Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem hülsenförmigen Mittelteil (14) und die beiden Stangenabschnitte (10, 12) Kunststoff-Buchsen (20, 22) eingefügt sind, die jeweils mit einem Bund (24, 26) gegen die Enden des Mittelteils (14) anliegen.
6. Griffstangen-Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Endbereichen der Wand des Mittelteils (14) Gewindebohrungen (28, 30) vorgesehen sind, in denen sich Madenschrauben zum gegenseitigen Verspannen des Mittelteils (14) mit der jeweiligen Buchse (20, 22) und dem jeweiligen Stangenabschnitt (10, 12) befinden.
7. Griffstangen-Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den äußeren Endbereichen der beiden Stangenabschnitte (10, 12) Gewindebohrungen (32) zur Aufnahme von Schrauben (42) für die Anbringung der Zapfen (16, 18) vorgesehen sind.
8. Griffstangen-Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangenabschnitte (10, 12) aus Rohrmaterial bestehen.
9. Griffstangen-Anordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (16, 18) an einer Stirnseite zylindrisch ausgekehlt sind zur Anpassung an den Querschnitt des jeweiligen Stangenabschnitts (10; 12), und daß sich in dem anderen stirnseitigen Ende der Zapfen eine zylindrische Ausdrehung (38) befindet, von der aus sich eine Bohrung erstreckt, die sich zur Aufnahme einer Schraube in Richtung des jeweiligen Stangenabschnitt erstreckt.
10. Griffstangen-Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdrehung (38) den Kopf eines in das obere bzw. untere Querprofil der Tür eingeschraubte Gewindebolzens (46) aufnimmt und auf diesem verklemmt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20001681U DE20001681U1 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Griffstangen-Anordnung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20001681U DE20001681U1 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Griffstangen-Anordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20001681U1 true DE20001681U1 (de) | 2000-03-16 |
Family
ID=7936655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20001681U Expired - Lifetime DE20001681U1 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Griffstangen-Anordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20001681U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10132344B4 (de) * | 2001-07-04 | 2005-12-22 | Kurt Spitzer Gmbh & Co. Kg | Türgriffanordnung |
| DE102007015607A1 (de) | 2007-03-29 | 2008-10-02 | Dorma Gmbh + Co. Kg | Anordnung zweier Hohlkörper |
| DE102009004685B3 (de) * | 2009-01-12 | 2010-02-11 | Abp-Beyerle Gmbh | Griff für eine Möbel- oder Zimmertür |
| DE102018130405A1 (de) * | 2018-11-29 | 2020-06-04 | Basi Gmbh | Stangengriff für Gebäudetüren |
| EP4028614A4 (de) * | 2019-09-13 | 2023-10-18 | Dormakaba USA Inc. | Rohrförmige ausgangsvorrichtung und verfahren zur installation |
-
2000
- 2000-02-01 DE DE20001681U patent/DE20001681U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
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Legal Events
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030320 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20060901 |