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DE1025791B - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Werkstuecken, wie Flaschen od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Werkstuecken, wie Flaschen od. dgl.

Info

Publication number
DE1025791B
DE1025791B DEJ6980A DEJ0006980A DE1025791B DE 1025791 B DE1025791 B DE 1025791B DE J6980 A DEJ6980 A DE J6980A DE J0006980 A DEJ0006980 A DE J0006980A DE 1025791 B DE1025791 B DE 1025791B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
bottles
workpiece
drying
rotating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ6980A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jagenberg Werke AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jagenberg Werke AG filed Critical Jagenberg Werke AG
Priority to DEJ6980A priority Critical patent/DE1025791B/de
Publication of DE1025791B publication Critical patent/DE1025791B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/0015Preparing the labels or articles, e.g. smoothing, removing air bubbles
    • B65C2009/0059Preparing the articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Werkstücken, wie Flaschen od. dgl. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trocknen von Werkstücken, wie verschlossenem, Fl-a:schen od. dgl., die nasch der Naßbehandlung einer weiteren Behandlung zugeführt werden, deren wirksame und störungsfreie Arbeitsweise i von der Zufuhr vollkommen trockner Werkstücke abhängig ist.
  • Das Erfordernis, nasse Flaschen schnell und sicher zu trocknen, ergibt sich beispielsweise vor der Behandlung von: Flaschen durch eine Etikettiermaschine, der die Flaschen im allgemeinen durch eine Färdervorrichtung, im nassen Zustande von einer Reinigungsmaschine kommend, im trockenen Zustande zugeführt werden müssen. Derartige zwischen Füllmaschine und Etikettierma.schine angeordnete Flaschentrocknumgsvorrichtungen sind bekannt und bestehen im allgemeinen aus langen heißluftdurchströmten Tunneln, die von den zu trocknenden Flaschen durcl-laufen werden. Zur Erzielung einer wirksamen Trocknung müssen solche Tunnel eine ausreichende Länge aufweisen und bedingen damit einen unverhältnismäßig großenZwischenraum zwischen der Füllmaschine und der Etikettiermas.chine.
  • Zur Behebung dieses Nachteils ist auch bereits vorges,chl.agen, dien Trocknungs.tunnel zur Verlängerung des Förderweges schleifenförmig auszubilden, wodurch jedoch praktisch mehrere in verschiedenen Richtungen verlaufende Tunnel mit den dazugehörenden Flaschenförder- und -überführungsvorrichtungen notwendig werden, die einen erheblichen Aufwand an Konstruktionsmitteln und einen entsprechendenRau.mbeda.rf erforderlich machen. Weiterhin ist bekannt, den. durch Heißluft bewirkten Trocknungsvorgang durch saugfähiges Material in Form von Bändern od. dgl. zu unterstützen, an denen die Flaschen unter Drehung um ihre, Längsachse vorbeibewegt werden. Diese Maßnahme führt jedoch auch nicht zu einem zufriedenäteillenden Ergebnis, da erst dann eine für den sich anschließenden Etikettiervorgang ausreichende. Trocknung erzielt wird, wenn die von den Flaschen innerhalb des Trockners zurückgelegte Wegstrecke- eine bestimmte Mindestlänge nicht unterschreitet.
  • Ein anderer Nachteil der mit Heißluft arbeitenden Trockner der b'eka'nnten Art liegt da;r-in, daß sich. nicht jedes Füllgut für eine Warmbehandlung in geschlossene;n Flaschen eignet.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt nun in der Beseitigung der erwähnten Nachteile bekannter Trockner dadurch., d:aß bei der an sich bekannten Schleudertrockn..ung, bei der die den Werkstücken anhaftende Flüssigkeit infolge der durch rasche Drehung des Werkstückes erzeugten Fliehkraft entfernt wird, für ein sich laufend wiederholendes Ablösen der sich an der Werkstückoberfläche bildenden mitumlaufenden Grenzschicht durch einen. tangential und entgegen der Drehrichtung auf die Oberfläche aufgeblasenen Luftstrahl gesorgt wird. Der Luftstrahl unterstützt auch das durch die Fliehkraft bewirkte Abschleudern der Flüssigkeitsteilchen, da er in ,der Richtung der durch die Fliehkraft erzeugten Ab.schleuderbewegung wirkt.
  • Die Erfindung wird demnach darin gesehen., daß bei der an sich bekannten Schleudertrocknung ein Luftstrahl tangential und entgegen dem Dreh sinn gegen die Umfangsfläche des um seine Längsachse rasch gedrehten Werkstücks gerichtet wird.
  • Dieser Luftstrahl bewirkt bei Flaschen nach kürzester Wirkungsdauer ein Abschälen der die Flaschenoberfläche benetzenden Flüssigkeitshaut und damit die vollständige Trocknung der Flasche.
  • Zur Anwendung des Verfahrens auf Flaschen dient eine den Flaschenkopf und .den Flaschenboden erfassende Dreheinrichtung und eine (oder mehrere) über die Längenausdehnung der Flasche sich erstreckende Blasd'üse(n) mit einer spaltförmigen Austrittöffnung. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß mehrere Dreh- und Blasvorrichtun.gen auf einer ununterbrochen oder absatzweise sich bewegenden Fördervorrichtung antigeordnet sind, die geradlinig oder auf einer Kreisbahn vorbewegt wird.
  • Es kann, weiterhin zweckmäßig sein., den Austrittsspalt der Blasdüse der äußeren Form des zu trocknenden Werkstückes anzupassen, um bei profilierten Werkstücken auf der gesamten Arbeitsbre.ite einen gleich großen Abstand von der zu trochnenden Oberfläche und der Austrittöffnung der Blasdüse zu erhalten: In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Einrichtung nach der Erfindung dargestellt. Abb. 1 zeigt die Vorderansicht einer Einzelanordnung in schematischer Darstellung; Abb. 2 stellt eine Draufsicht von Abb. 1 dar; Abb. 3 veranschaulicht eine Mehrfachanordnung auf einer umlaufenden Fördervorrichtung.
  • Die zu trocknende Flasche 1 gelangt auf einen durch ein Antriebsmittel in Umdrehung versetzten Tragteller 2. Der Flaschenkopf wird durch einen leicht drehbaren, Kopfhalter 3 erfaßt, dessen innere Ausnehmungen -der Profilierung des Flaschenkopfes bzw. des Flaschenvers,chl:usses entsprechen und der sich zweckmäßig zum Ausgleich von Längenunterschieden der zu behandelnden Flaschen unter dem Einfluß einerDruckfeder 4 derart geigen den Flaschenkopf legt, daß die Flasche zwischen dem Kopfhalter 3 und dem Tragteller 2 eingeklemmt und sicher gehalten wird. Zur Einführung der Flasche in die Drehvorrichtung kann auch der Tragteller 2 in bekannter Weise heb- und senkbar eingerichtet sein.
  • Seitlich der eigentlichen Drehvorrichtung befindet sich eine an einem nicht dargestellten Drucklufterzeuger angeschlosseneBlasdüse5, deren spaltförmige Austrittö.ffnung 6 im wesentlichen der gesamten Längenausdehnung der Flasche 1 entspricht. Die An- ordnung der Blas:düs e 5 ist so getroffen, daß, wie insbesondere Abb. 2 zeigt, der Luftstrahl tangential zum Flaschenkörper und entgegen der Drehbewegung der Flasche gerichtet ist. Mit Einsetzen der Drehbewegung und gleichzeitigem Wirksamwerden der Blasdüse werden die an der Umfangsfläche der Flasche haftenden Flüssigkeitsteile unter dem Einfluß der Fliehkraft und dem der Drehbewegung entgegengesetzten Luftstrahl restlos entfernt. Wie weiterhin Abb.2 in gestrichelter Darstellung veranschaulicht, können zur Beschleunigung des Arbeitsvorganges auch zwei oder mehrere Blas.düsen gleichzeitig wirken.
  • In Abb.3 sind mehrere Trocknungsvorrichtungen auf einer endlos umlaufenden Fördervorrichtung angeordnet. Die von der nicht dargestellten Füllmaschine kommenden Flaschen 1 werden von dem Transportband 7 mittels eines bekannten Einführsternes 8 herunterbewegt und der in diesem Fall mit acht Tragtellern 2 ausgerüsteten Fördervorrichtung 9 übergeben. Auf dem nun folgenden kreisförmigen Umlaufweg, dem die Blasdüsen 5 folgen, wälzen sich die an den Tragtellern 2 befestigten Zahnräder 10 an dem Umfang eines an der Umlaufbewegung der Fördervorrichtung 9 nicht teilnehmenden Zahnkranzes 11 ab, wodurch die Flaschen 1 um ihre Längsachse gedreht werden. Nach Durchlauf durch die Trocknungsvorrichtung werden die Flaschen 1 durch den Ausführstern.12 von den Tragtellern 2 herunterbeweöt und wieder auf das zur Etikettiermaschine führende Transportband 7 gebracht.

Claims (3)

  1. PATE\TA\SPRCCHE: 1. Verfahren zum Trocknen von Werkstücken, wie verschlossenen Flaschen od. dgl., bei dem die dem Werkstück anhaftende Flüssigkeit infolge der durch rasche Drehung des Werkstückes erzeugten Fliehkraft entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftstrahl tangential und entgegen dem Drehsinn gegen die Umfangsfläche des um seine Längsachse gedrehten Werkstüclzes gerichtet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine den Flaschenkopf und den Flaschenboden erfassende Dreheinrichtung (2, 3) und eine oder mehrere im wesentlichen der Höhe der Flasche (1) entsprechende spaltförmige Blasdüsen (5).
  3. 3. Vo-r r ichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung mehrerer Dreh- und Blasvorrichtungen (2, 3 und 5) auf einer vorzugsweise ununterbrochen geradlinig oder auf einer Kreisbahn sich vorbewegenden Fördervorrichtung (9). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 192177, 441206, 558 545, 708 483; USA.-Patentschriften Nr. 1674 41-1. 2 383 474, 2 548 363, 2 596 800.
DEJ6980A 1953-03-05 1953-03-05 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Werkstuecken, wie Flaschen od. dgl. Pending DE1025791B (de)

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DE1025791B true DE1025791B (de) 1958-03-06

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Country Status (1)

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DE (1) DE1025791B (de)

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