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DE3008096C2 - Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf Behälter - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf Behälter

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DE3008096C2
DE3008096C2 DE3008096A DE3008096A DE3008096C2 DE 3008096 C2 DE3008096 C2 DE 3008096C2 DE 3008096 A DE3008096 A DE 3008096A DE 3008096 A DE3008096 A DE 3008096A DE 3008096 C2 DE3008096 C2 DE 3008096C2
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DE
Germany
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container
drying
nozzles
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containers
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DE3008096A
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DE3008096A1 (de
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Rainer 4000 Düsseldorf Buchholz
Hans-Werner 4044 Kaarst Mohn
Ulrich Dr. 5090 Leverkusen Nehen
Klaus Dipl.-Volksw. Rath
Ewald Georg Dr.-Ing. 4006 Erkrath Welp
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Jagenberg AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
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Publication date
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/28Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with organic material
    • C03C17/32Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with organic material with synthetic or natural resins

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf Behälter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf eine Flasche, wird die Flasche von einem Werkstückhalter am Hals erfaßt und curch eine Behandlungsstrecke transportiert, auf der die Flaschenoberfläche mit einer Kunststoffschicht versehen wird (GB-PS 14 46 155). Bei dieser bekannten Vorrichtung, aber auch mit anderen bekannten Vorrichtungen, erfolgt die Beschichtung der Flasche mit einer Kunststoffschicht zum Schutz der Flaschen oder zu
DcRüräuünSZWcC'kcn. Die KunSiSiöilUcSChiCutUng SOn
das Glas vor Verkratzen schützen und verhindern, daß durch die Kratzspuren die Wandstärke des Behälters geschwächt wird. Die Beschichtung wird dabei so gewählt, daß sie den mehrfachen Beanspruchungen bei mehrmaligem Flaschenumschlag standhält. Zwar wird in diesem Fall der Glasbehälter selbst vor Verkratzen geschützt, jedoch nicht die Kunsistoffbeschichtung. Beim mehrmaligen Flaschenumschlag wird die Kunststoffbeschichtung 'inansehnlich (DE-OS 25 03 813, DE-OS 23 34 466).
Die Kunststoffbeschichtung kann aber auch als Splitterschulz aufgebracht werden (europäische Patentanmeldung 00 00 420). Die Kunststoffbeschichtung kann im Tauchverfahren, Sprühverfahren, Bürstverfahren, Fließbeschichtungsverfahren aufgebracht werden (DE-OS 29 41 105).
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Aufbringen eines Schutzübcrzuge^ durchläuft die Flasche mehrere, hintereinander angeordnete Behandiungsstrecken. und zwar eine Strecke mit Heizelementen, bzw. Brennern, eine Auftragsslrecke und eine Behandlungsstrecke mit Blasdüsen (FR-PS 22 78 641).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Beschichten der Oberfläche eines Behälters zu schaffen, mit der es möglich ist. eine verhältnismäßig dünne Kunststoffbeschichtung auf die Oberfläche des Behälters aufzutragen. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung soll es möglich sein, das äußere Erscheinungsbild von Flaschen, das beim Gebrauch durch Verkratzungen, insbesondere am untsren und oberen Randbereich des zylinderförmigen Rumpfes, unansehnlich geworden ist, unter geringem Kunststoffverbrauch (Kunststoffilmdicke im um-Bereich) wieder herzustellen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Auftrag des Kunststoffes im Gleichlauf der Sprühköpfe und der Behälter erfolgt, läßt sich eine gleichmäßige, genau dosierbare Kunststoffschicht aufbringen. Wegen der relativen Bewegung zwischen Behälter und Sprühkopf ist es möglich, den gesamten Umfang zu beschichten, ohne daß der Sprühkopf selbst die Größe der zu beschichtenden Fläche haben muß. Vorzugsweise
sind die Düsen einzeln oder gruppenweise ansteuerbar.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gekennzeichnet. Bei diesen Ausgestaltungen ist es von besonderem Vorteil, wenn die Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht mit einer Etikettierstation kombiniert wird. In diesem Fall brauchen keine zusätzlichen Transportmittel vorgesehen zu sein. Die vorhandenen Transportmittel, insbesondere der Rundläufer, fördern die Flaschen auch der Etikettierstation zu.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf Glasflaschen in schematischer Darstellung in Aufsicht,
F i g. 2 einen Einlaufstern in Aufsicht, F i g. 3 den Einlaufstern gemäß F i g. 2 im Axialschnitt,
F i g. 4 u. 5 verschiedene Ausführungen von Auftragswerken und
Fig. 6 eine Einrichtung zum Trocknen bzw. Härten.
Die beschichteten Flaschen 1 werden in Reihe mittels eines Plattenförderbandes 2 zu einer ersten Behandiungssirecke geförderi. Im ersten Abschnitt dieser Behandlungsstrecke besteht das Fördermittel aos einer Schnecke 3, die die Flaschen auf gegenseitigen Abstand bringt. Das Fördermittel im zweiten Teil der ersten Behandlungsstrecke besteht aus einem Einlaufstern 4. An den Einlaufstern 4 schließt sich ein Rundläufer 5 an, das ist ein rotierender Tisch mil einer Vielzahl von Aufnahmeplätzen für die Flaschen I. Der Auslauf der Vorrichtung wird von einem Auslaufstern 6 gebildet, an den sich ein Plattenförderband 7 anschließt. Der grundsätzliche Aufbau dieser Vorrichtung ist von Füllmaschinen für Flaschen bekannt. Von diesen Maschinen ist auch bekannt, daß die Flaschen auf Drehtellern stehen können und von Köpfen erfaßt werden, um die Flaschen in Eigenrotation zu versetzen. Wegen dieses bekannten Aufbaues kann auf eine Detailbeschreibung verzichtet werden, zumal sie für das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht wesentlich isi.
Beim Ausfüiirungsbeispiel der Fig.] ist zu beiden Seiten der Förderstrecke ein Blaskasten 8, 9 angeordnet, aus dem die Blasluft über Blasdüsen 10,11 gegen die zu trocknenden Flaschen 1 geblasen wird. Die durch Blasluft getrockneten Flaschen gelangen dann in den Einlaufstern 4. Der Einlaufstern 4 weist mehrere drehbare, erwärmte Walzen 12 mit nachgiebiger Mantelfläche auf. an denen sich die außen an einer Führungsleiste 13 abgestützten Flaschen abwälzen. Dadurch werden die Flaschen erwärmt und Restfeuchtigkeit von ihrer Oberfläche entfernt. Die Erwärmung hat ferner den Effekt, daß keine Feuchtigkeit auf der Oberfläche vor dem Auftragen des Kunststoffes kondensiert.
Der Rundläufer 5 ist unter einer Haube 14 angeordnet, der über den Blaskasten 8 Blasluft zugeführt wird. Flüchtig werdende Lösungsmittel der Kunststoffbeschichtung werden zusammen mit der zugeführten Blasluft über einen Auslaß 15 abgeleitet.
An Stelle der Blaskästen 8, 9 mit den blasiuftgespeisten Düsen 10, 11 können auch andere Mittel zum Trocknen der nassen Flaschen vorgesehen sein. Im Falle des Ausführungsbeispiels der Fig.2 und 3 ist ein spezieller Einlaufstern 4a vorgesehen. Dieser Einlaufstern weist untere und obere Stützrollenpaare 16,17 für die Flaschen auf. Von diesen Stützrollenpaaren 16, 17 werden die Flaschen gegen eine äußere Führung 18
ίο gedruckt. Bei Drehung des Einlaufsterns führen die Flaschen 1 eine Eigenrotation aus. Jedem Aufnahmeplatz für eine Flasche 1 ist ein blattförmiger Wischer 19 zugeordnet, der durch Abstreifen Flüssigkeit von der Oberfläche der Flasche 1 entfernt. Die auf diese Weise vorgetrockneten Flaschen gelangen dann in den Bereich von blasluftgespeisten Düsen 20, die den Trocknungsvorgang beenden. Es ist möglich, die Düsen mit Warmluft zu beblasen, um die Flaschen zu erwärmen. Dadurch wird derselbe Effekt wie miv den erwärmten Walzen 14 erzielt.
Sobald dk Flaschen 1 den Einlaufstern verlassen, gelangen sie in die zweite Behandlung. trecke 21. Diese zweite Behanalungsstrecke ist mit eineiii ner Auftragswerke der F i g. 4 oder 5 ausgestattet.
Das Auftragswerk gemäß Fig.4 besteht aus mehreren auf einer geschlossenen, längs des Transportweges der Flaschen innen oder außen verlaufenden geschlossenen Bahn 22 umlaufenden, leistenförmigen Sprühköpfen 23. Die Sprühköpfe 23 bewegen sich synchron mit den Aufnahmeplätzen der Flaschen 1. Die durch an sich bekannter Drehteller 26 in Eigenrotation versetzten Flaschen 1 stehen solange unter der Einwirkung der Sprühköpfe 23, bis daß die Flasche eine Drehung um 360° ausgeführt hat. Die Sprühköpfe 23 sind über Leitungen 24 an sine gemeinsame Zufuhr 25 für der. Kunststoff angeschlossen.
Das Auftragswerk der F i g. 5 unterscheidet sich vom Auftragswerk der Fig. 4 in den Sprühköpfen. Die Sprühköpfe gemäß Fig. 5 sind ringförmig und werden durch einen Hubyzlinder 28 über die gesamte Höh.· der Flaschen gefahren. Wie beim Ausführungsbeispiel der F i g. 4 können die Sprühköpfe auf einer geschlossenen, ortsfesten Bahn umlaufen und sich auf einen Teil des Transportweges mit den Flaschen bewegen, es ist aber auch möglich, daß jedem Aufnahmeplaiz der Flaschen ein Sprühkopf zugeordnet ist. Bei ringförmigen Sprühköpfen ist es nicht erforderlich, daß die Flaschen eine Eigenrotation ausführen.
Die mit dem einen oder anderen Auftragswerk beschichtete Flasche gelangt dann in die dritte Behandlungsstrecke 37, zu deren beiden Seiten zum Trocknen bzw. Härten der Kunststoffbeschichtung Strahler 38, insbesondere UV-Strahler, angeordnet sind. Die Länge dieser Behandlungsstrecke hängt von der für das Tro' kuen notwendigen Verweildauer ab.
Wie F i g. 1 zeigt, verbleibt im Rundläufer 5 noch eine letzte Behandlungssirecke 39. An dieser letzten Behandlungsstrecke kann eine oder mehrere herkömmliche Etikettiermaschinen angeordnet sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche: 15 20 25
1. Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf Behälter, insbesondere aus Glas, bestehend aus einem Fördermittel, insbesondere einem Rundläufer, mit mehreren in Förderrichtung hintereinander angeordneten Aufnahmeplätzen, das die Behälter einzeln über eine Behandlungsstrecke mit einem Auftragswerk für den Kunststoff transportiert, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragswerk aus mehreren synchron mit den zu beschichtenden Behältern (1) über die Behandlungsstrecke vorbewegten Sprühköpfen (23) mit impulsweise einschaltbaren Düsen besteht und daß das Fördermittel für jeden Behälter (1) einen Antrieb (26) aufweist, mit dem der Behälter (1) gegenüber dem Sprühkopf (23) verdrehbar ist oder der Sprühkopf (27) die Form eines Ringes hat, der über die Höhe des zu beschichtenden Behälters (1) verfahrbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dati einzelne Düsen oder Düsengruppen ciOZcin dnStcücruär Sind.
3. Vorrichtungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung der Behälter (1) vor der Behandlungsstrecke mit den Sprühköpfen (23, 27) Mittel (10, 11, 12, 19, 20) zum Trocknen der Oberflächen der zu besprühenden Behälter (1) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung der Behälter (1) hinter der Behandlungsstrecke mit den Sprühköpfen ("1J, 27) sich eine Behandlungsstrecke (37) mit Einrichtungen (38) zum Trocknen, insbesondere Härten der Beschichtung anschließt. js
5. Vorrichtung nach Anspruch ?. dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Trocknen als blasluftgespeis'.e Düsen (10, 11, 12) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Trocknen ais an die Behälteroberfläche ansetzbare Wischer (19) ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischer (19) blattförmig sind und achsparallel an den zylindrischen Behälter (1) ansetzbar sind, der durch einen Antrieb in Eigenrotation versetzt werden kann.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischer (19) und die Blasdüsen (20) an einem Einlaufstern (4a) 5η angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Trocknen auf ihrem Endabschnitt Wärmewalzen (12) aufweisen.
an denen die zylindrischen Behälter (1) sich abwälzen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel in der Trockenzone vor der Behandlungsstrecke aus einer Förderschnecke (3) und einem sich daran anschließenden Einlaufstern (4) bestehen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel für die Behandlungsstrecken (21, 37) aus einem Rundläufer (5) (rotierender Tisch mit am Umfang angeordneten Aufnahmeplätzen für die Behälter) besteht.
12. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Behandlungsstrecke
(37) angeordneten Einrichtungen zum Trocknen Strahler (38), insbesondere UV-Strahler, sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Behandlungsstrecke (37) eine oder mehrere Etikettiermaschinen (40) angeordnet sind.
DE3008096A 1980-03-03 1980-03-03 Vorrichtung zum Auftragen einer Kunststoffschicht auf Behälter Expired DE3008096C2 (de)

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