DE3111118A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines garantieverschlusses - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines garantieverschlussesInfo
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Description
Reinhard, Kreutz & Skuhra
Patentanwälte
Patentanwälte
20. März 1981 P1072
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung
eines Garantieverschiusses
eines Garantieverschiusses
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung
zum Anschrumpfen einer Verschlusskappe aus Kunststoffmaterial auf eine Behältermündung.
Bei derartigen Verfahren wird in der Regel ein an der Verschlusskappe
vorgesehenes Garantieband mittels Warmverformung an die Behältermündung angeschrumpft. Dadurch entsteht ein Garantieverschluss
am Behälter, da das Garantieband beim erstmaligen öffnen der Verschlusskappe aufreisst. Mit diesen Verfahren können
heute sehr hohe Taktgeschwindigkeiten erreicht werden. Während
bei älteren Anlagen das aufgewärmte Garantieband noch mit einem speziellen Werkzeug an die Behältermündung angepresst
werden muss, ist es heute möglich, das Garantieband lediglich unter dem Einfluss von Druck und Wärme anzuschrumpfen.
Eine derartige Anlage ist beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift
Nr. 28 52 151 der Anmelderin beschrieben. Bei
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dieser Anlage wird von einer Seite her über eine bestimmte Strecke ein heisser Gasstrahl auf die Verschlusskappe gerichtet,
während sich die Flasche selbst um ihre eigene Achse dreht. Eine ähnliche Schrumpfvorrichtung, welche allerdings nicht für FIaschenverschlüsse
sondern für Schrumpfmanschetten auf Flaschen verwendet wird, ist in der US-Patentschrift Nr. 4,011,122 beschrieben.
Dort sind zum Anschrumpfen einer Manschette auf den Flaschenkörper auf beiden Seiten der Laufrichtung der Flaschen
gegeneinander gerichtete Schlitzdüsen angeordnet. Ähnliche Anordnungen werden auch zum Anschrumpfen von Verschlusskappen verwendet.
Ein Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht darin, dass es erforderlich ist, die Flaschen um ihre eigene Achse zu drehen.
Bei den zweiseitig gegeneinander gerichteten Düsen ist der Druck- und Temperaturverlauf relativ ungünstig. Da die beiden
Gasstrahlen gegeneinander gerichtet sind, entsteht in dem Bereich,
wo die Gasstrahlen aufeinanderprallen, eine Druckstauung, was einen erhöhten Energiebedarf zur Folge hat. Es ist daher
Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden und ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit
dem bei niedrigem Energieverbrauch Verschlusskappen auf Behältermündungen geschrumpft werden können, ohne dass es erforderlich
ist, die Flaschen um die eigene Achse zu drehen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine möglichst einfache Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, welche in den gesamten Abfüll- und Verschliessprozess einer Abfüllstrasse
integriert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die
Behältermündung zuerst in an sich bekannter Weise durch die Verschlusskappe
verschlossen wird, und dass sodann die Verschlusskappe aus wenigstens zwei Düsen derart wechselseitig mit einem
heissen Gasstrahl beaufschlagt wird, dass die Gasstrahlen die Verschlusskappe zeitlich und/oder räumlich versetzt bestreichen,
wobei die Strömungsrichtung von wenigstens zwei der zeitlich
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oder räumlich aufeinanderfolgenden Gasstrahlen unterschiedlich
ist.
Durch die wechselseitige Beaufschlagung der Verschlusskappe aus
zwei verschiedenen Richtungen wird ersichtlicherweise das zu
schrumpfende Garantieband an seinem ganzen Umfang ausreichend erwärmt, um zu schrumpfen. Da die Düsen wechselseitig arbeiten
und somit nicht zwei Gasstrahlen aufeinander prallen, entsteht keine Druckstauung, was sich vorteilhaft auf den Temperaturverlauf
auswirkt.
Besonders einfach und rationell arbeitet das Verfahren, wenn die Behältermündung an wenigstens zwei auf beiden Seiten einer Vorschubstrecke
angeordneten Düsen vorbeigeführt wird. Dadurch muss die von den übrigen Anlagen der Abfüllstrasse vorgegebene Taktgeschwindigkeit
nicht reduziert werden. Die Behälter bewegen sich auf einer Transportvorrichtung an den Düsen vorbei, welche
die Verschlusskappe jedes Behälters wechselseitig mit einem heissen Gasstrahl beaufschlagen. In bestimmten Anwendungsfällen
wäre es jedoch auch denkbar, dass die Düsen an den Flaschenmündungen
vorbeigeführt werden.
Wenn die Gasstrahlen etwa 180o zueinander versetzt angeordnet
sind, wird die Verschlusskappe auf beiden Seiten etwa gleichmässig
vom Gasstrahl bestrichen.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist besonders einfach herzustellen, wenn auf beiden Seiten der Vorschubstrecke
wenigstens eine Düse zum Beaufschlagen der Verschlusskappe mit einem heissen Gasstrahl angeordnet ist, und wenn die Strömungsachsen der Düsen versetzt zueinander verlaufen. Durch die versetzt
zueinander angeordneten Strömungsachsen können die Düsen auf beiden Seiten der Vorschubstrecke kontinuierlich arbeiten,
ohne dass unerwünschte Druckstauungen auftreten. Die Strömung des Gasstrahles jeder Düse verläuft ungehindert in Richtung auf
die Behältermündung. Es spielt grundsätzlich keine Rolle, in
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welcher Richtung relativ zueinander die Strömungsachsen versetzt
sind. Die Anordnung der Düsen ist insbesondere auch vom Verlauf der Vorschubstrecke abhängig. Besonders vorteilhaft liegen die
Düsen jedoch auf der gleichen Ebene, so dass die Behälter horizontal an den Düsen vorbeigeführt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend genauer beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 die schematische Darstellung einer erfindungsgemassen Vorrichtung und
Figur 2 eine Seitenansicht einer Behältermündung mit eingezeichnetem
Temperaturverlauf an der Düse.
Gemäss Fig. 1 werden mehrere Behälter 13 auf der Vorschubstrecke
6 in Pfeil richtung A kontinuierlich vorwärtsbewegt. Die Vorschubstrecke
6 ist beispielsweise ein Förderband oder eine andere geeignete Fördervorrichtung. Die Schraubkappen 2 aus
Kunststoffmaterial sind bereits auf die BehältermOndungen 1
aufgeschraubt oder aufgesetzt. Auf beiden Seiten der Vorschubstrecke 6 ist je eine schlitzförmig ausgebildete Düse 3 bzw. 4
angeordnet, die über eine Zufuhrleitung 14 von einem nicht dargestellten
Gebläse unter Druck mit einem heissen Gas versorgt wird. Die Düsen arbeiten vorzugsweise mit Heissluft.
Wie in Figur 2 dargestellt, haben die Verschlusskappen 2 an ihrer Unterseite ein Garantieband 9, welches mit dem heissen
Gasstrahl 5 aus der Düse 3 oder 4 an die Behältermündung 1 angeschrumpft
wird. Mit dem erfindungsgemassen Verfahren können jedoch auch beliebige andere thermoplastisch verformbare Verschlusskappen
oder Manschetten besonders vorteilhaft an FIaschenmündungen
angeschrumpft werden.
Beim Passieren der Schrumpfvorrichtung werden die Verschlusskappen
2 zuerst aus der ersten Düse 3 mit Heissluft beaufschlagt.
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Die Strömungsachse 7 verläuft dabei sowohl zur Behälterachse 10
als auch zur Vorschubstrecke 6 etwa rechtwinklig. Wenn ein Behälter die Düse 3 passiert hat, ist das Garantieband 9 auf der
der Düse 3 zugewandten Seite bereits völlig angeschrumpft, während der Schrumpfprozess auf der der Düse 3 abgewandten Seite
noch nicht vollständig abgeschlossen ist.
Beim weiteren Vorschub der Behälter 13 auf der Vorschubstrecke 6 passieren diese eine auf der anderen Seite der Vorschubstrecke
angeordnete Düse 4, welche grundsätzlich wie die erste Düse 3 gebaut ist. Die Strömungsrichtung der Düse 4 verläuft jedoch
gerade entgegengesetzt zur Strömungsrichtung der Düse 3. Die Strömungsachse 8 ist dabei, wie in Figur 1 dargestellt, versetzt
zur Strömungsachse 7 angeordnet. Beide Düsen 3 und 4 liegen etwa auf der gleichen horizontalen Ebene. Durch den Heissluftstrahl
aus der Düse 4 wird ein durch die Düse 3 teilweise angeschrumpftes Garantieband endgültig angeschrumpft. Je nach dem Material
der Verschlusskappe bzw. nach der Fördergeschwindigkeit der Behälter 13 auf der Vorschubstrecke 6 können auf beiden Seiten
der Vorschubstrecke 6 beliebig viele Düsen wechselseitig angeordnet
werden. Das erfindungsgemässe Verfahren kann grundsätzlich auch mit den jetzt schon bestehenden Anlagen durchgeführt
werden, bei denen die Düsen auf beiden Seiten der Vorschubstrecke 6 einander gegenüberliegen bzw. bei denen die Strömungsachsen gegeneinander gerichtet sind. Dann ist es jedoch erforderlich,
dass durch entsprechende Steuerung jeweils wechselseitig nur eine Düse arbeitet, so dass keine Druckstauungen auftreten
können.
Figur 2 zeigt schematisch den Temperaturverlauf des aus den
Düsen 3 bzw. 4 ausströmenden heissen Gasstrahles 5. Die Kurve 11 zeigt den Temperaturverlauf beim erfindungsgemassen Verfahren,
während die Kurve 12 einen etwas ungünstigeren Temperaturverlauf
bei den herkömmlichen, gegeneinander gerichteten und gleichzeitig
arbeitenden Düsen zeigt. Die Temperatur ist ersichtlicherweise
unmittelbar an der Düsenöffnung am höchsten und nimmt mit
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zunehmender Distanz von der Düsenöffnung ab. Bei auf gleicher Höhe gegeneinander gerichteten Düsen, weiche gleichzeitig arbeiten,
entsteht durch die aufeinander prallenden Gasstrome 5 etwa in der Ebene der Behälterachse 10 eine Druckstauung. Diese
Druckstauung behindert den Strömungsverlauf und die Strömungsgeschwindigkeit, so dass die Temperatur beim Auftreffen auf die
Schraubkappe 2 nur noch gering ist, wie die Kurve 12 zeigt. Bei wechselseitig arbeitenden Düsen bzw. bei kontinuierlich arbeitenden
Düsen und versetzten Strömungsachsen tritt dieser Nachteil nicht auf. Der Gasstrahl 5 trifft ungehindert und mit hoher
Geschwindigkeit auf das Garantieband 9 auf, so dass auch die Temperatur des Gasstrahles beim Auftreffen noch verhältnismässig
hoch ist. Auf diese Weise können die Düsen 3, 4 mit bedeutend geringerer Heizleistung betätigt werden. Da derartige Anlagen in
der Getränkeindustrie schichtweise ununterbrochen arbeiten, sind derartige Einsparungen von grosser Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit
der gesamten Anlage.
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Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE1- Verfahren zum Anschrumpfen einer Verschlusskappe aus Kunststoffmaterial auf eine Behältermündung, dadurch
gekennzeichnet, dass die Behältermündung (1) zuerst in an sich bekannter Weise durch die Verschlusskappe (2) verschlossen wird, und dass sodann die Verschlusskappe aus wenigstens zwei Düsen (3, 4) derart wechselseitig mit einem heissen Gasstrahl (5) beaufschlagt wird, dass die Gasstrahlen die Verschlusskappe zeitlich und/oder räumlich versetzt bestreichen, wobei die Strömungsrichtung von wenigstens zwei der zeitlich oder räumlich aufeinanderfolgenden Gasstrahlen unterschiedlich ist. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behältermündung (1) an wenigstens zwei auf beiden Seiten einer Vorschubstrecke (6) angeordneten Düsen vorbeigeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsrichtung der zwei aufeinanderfolgenden Gasstrahlen etwa um 180° versetzt zueinander angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Vorschubstrecke (6) wenigstens eine Düse zum Beaufschlagen der Verschlusskappe angeordnet ist, und dass die Strömungsachsen (7, 8) der Düsen versetzt zueinander verlaufen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen etwa auf der gleichen horizontalen Ebene liegen.130063/0733
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