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DE1024209B - Mittel zur Herstellung von alkaliloeslichen Polyamidueberzuegen - Google Patents

Mittel zur Herstellung von alkaliloeslichen Polyamidueberzuegen

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Publication number
DE1024209B
DE1024209B DER19320A DER0019320A DE1024209B DE 1024209 B DE1024209 B DE 1024209B DE R19320 A DER19320 A DE R19320A DE R0019320 A DER0019320 A DE R0019320A DE 1024209 B DE1024209 B DE 1024209B
Authority
DE
Germany
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alkali
acid
adipate
coatings
polyamide
Prior art date
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Pending
Application number
DER19320A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Alfred Pau Rheinlaender
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED PAUL RHEINLAENDER DR ME
Original Assignee
ALFRED PAUL RHEINLAENDER DR ME
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Filing date
Publication date
Application filed by ALFRED PAUL RHEINLAENDER DR ME filed Critical ALFRED PAUL RHEINLAENDER DR ME
Priority to DER19320A priority Critical patent/DE1024209B/de
Publication of DE1024209B publication Critical patent/DE1024209B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q17/00Barrier preparations; Preparations brought into direct contact with the skin for affording protection against external influences, e.g. sunlight, X-rays or other harmful rays, corrosive materials, bacteria or insect stings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
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    • A61K8/84Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions otherwise than those involving only carbon-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/88Polyamides
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    • A61K9/7007Drug-containing films, membranes or sheets
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    • A61K9/70Web, sheet or filament bases ; Films; Fibres of the matrix type containing drug
    • A61K9/7015Drug-containing film-forming compositions, e.g. spray-on
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/06Preparations for styling the hair, e.g. by temporary shaping or colouring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L77/00Compositions of polyamides obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers

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Description

  • Mittel zur Herstellung von alkalilöslichen Polyamidüberzügen Die Erfindung betrifft Mittel zur Herstellung von alkalilöslichen Polyamidüberzügen auf der Haut oder den Haaren.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung vorübergehend anwendbarer Schutzüberzüge, die sowohl ausreichend widerstandsfähig und elastisch als auch jederzeit in einfacher Weise durch Alkalien, insbesondere Seife, entfernbar sind.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, derartige Überzüge aus zu wenigstens 90% aus Acrylharzen bestehenden Lösungen herzustellen. Diese Überzüge hatten den Nachteil, daß sie wenig wasserfest waren.
  • Nach der Erfindung ist es möglich, Schutzüberzüge aus Polyamidharzen unter praktischer Beibehaltung der Festigkeit gegen Wasser und chemische Reagenzien derartiger Filme zu erhalten, die jedoch überraschenderweise mittels wäßriger Alkalilösungen, beispielsweise Seife oder Soda, wieder leicht entfernbar sind.
  • Erreicht wird dies dadurch, daß erfindungsgemäß Polyamidlösungen die an sich als filmbildende Bestandteile derartige Mittel bekannten Polymerisate bzw. Mischpolymerisate von solchen ungesättigten Kohlenwasserstoffen zugesetzt werden, deren Gehalt an freien Carboxylgruppen bei Zusatz von wäßrigen Alkalilösungen ihre Überführung in wasserlösliche Form bewirkt.
  • Zweckmäßig wird der Anteil der Polymerisate zwischen 0, 5 und 50% des Polyamidgehalts gewählt. Als Mischpolymerisate sind solche von Acrylsäure bzw. Methacrylsäure mit deren Estern oder von Acrylsäure mit Styrol oder Vinylacetat geeignet.
  • In den meisten Fällen liegen die Verhältnisse so, daß der Anteil an polymeren Säuren gleich groß oder größer ist als der Anteil der Ester oder anderen Bestandteilen der Mischpolymerisate.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal werden die Polyamide und die Polymerisate in Form fertiger Lösungen in der Kälte miteinander gemischt.
  • Der überraschende Effekt der Erfindung besteht darin, daß die an sich wasserfesten und nach dem Bekannten nur mit organischen Lösungsmitteln entfernbaren Polyamidfilme unter praktisch unveränderter Beibehaltung ihrer an sich bekannten Eigenschaften alkalilöslich sind, wenn der Polyamidlösung vor dem Auftragen verhältnismäßig geringe Mengen der genannten Polymerisate in saurer, also nicht neutralisierter Form und mit hinreichendem Gehalt an freien Carboxylgruppen zugesetzt werden. So gelingt es beispielsweise nicht, durch entsprechenden Zusatz von Acrylharzen zu Filmen aus Cellulosederivaten eine Alkalilöslichkeit zu erreichen.
  • Die entgegen der Erwartung in wenigen Sekunden mittels Alkalien durchführbare Entfernung der Polyamidfilme nach der Erfindung erklärt sich vermutlich durch die relativ große Wasseraufnehmefähigkeit der Polyamidharze, die 12 bis 14% beträgt. Hierdurch können die Alkalilösungen den Film schnell wie einen Schwamm durchdringen und an den Berührungsstellen mit den alkalilöslichen Acrylharzbestandteilen Auflösungsstellen erzeugen, wodurch der gesamte Lackfilm ähnlich wie ein Strumpf durch Laufmaschen aufgerollt wird.
  • Anwendungsgebiete der Erfindung sind Schutzüberzüge auf der menschlichen Haut, insbesondere den Händen, gegen Schmutz, schädliche Chemikalien, 0l, organische Lösungsmittel, wie Ketone, Benzin, Benzol ; ferner können die Überzüge als Träger für Medikamente oder Schminkfarben auf Hautteilen oder Haaren dienen oder als Fixativ für Frisuren (Haarlack).
  • Die Polyamidfilme sind auf der Haut wegen ihres eiweißartigen Molekülaufbaues und infolge des netzartigen Aufbaues des Filmes besonders gut verträglich, da die auf der Haut gebildete äußerst feinporige Filmstruktur die Hautatmung und Verdunstung nicht behindert, während beispielsweise Firnisüberzüge die Hautatmung behindern und zu Wärmestauungen führen.
  • Weitere Anwendungsmöglichkeiten von Filmen nach der Erfindung bestehen als jederzeit leicht entfernbare Appreturfür Textilgewebe, als zeitweise Schutzschicht, z. Bi während der Bearbeitung oder während des Transportes, auf Glas, Holz, Metallen. Ferner können leicht entfernbare Farbanstriche für Reklamezweclke oder Tarnzwecke hergestellt werden oder Umhüllungen empfindlicher Nahrungsmittel, z. B. Früchte, Käse.
  • Die Eigenschaften der erfindungsgemäßen Schutzschichten können durch geeignete Zusätze zu den Polymerisaten bzw. Mischpolymerisaten oder deren Lösungen nach Wunsch beeinflußt werden. So lassen sich andere filmbildende Stoffe, wie Polyvinyläther oder Polyvinylacetat, ferner Weichmacher zusetzen, wodurch die mechanischen Eigenschaften der jeweils erhaltenen Schutzschicht in bestimmter Weise geändert werden.
  • Die Erfindung sei an Hand der folgenden Beispiele erläutert : Beispiel 1 Eine Lösung von 200 g des Polyamidharzes, das aus gleichen Teilen von Caprolactan, Hexamethylendiammoniumadipat und Diaminodicyclohexylmethanadipat besteht, werden in 800 ccm von 80°/Oigem n-Propanol am Rückflußkühler gelößt.
  • Gleichzeitig werden 30 Gewichtsteile eines Mischpolymerisates aus 1, 7 Gewichtsteilen Methacrylsäure-Methylester und 3, 3 Gewichtsteilen Methacrylsäure in 970 ccm von 80 °/>igem n-Propanol in der Wärme gelöst.
  • Nach dem Erkalten werden beide Lösungen miteinander vermischt, und man erhält eine klare viskose Lösung.
  • Die durch Verdunstung dieser Lösung erhaltenen Filme haben folgende Eigenschaften : spezifisches Gewicht 1, 12, Zerreißfestigkeit etwa 400 kg/cm2, Bruchdehnung etwa 300 °/0, Elastizitätsmodul etwa 3000 kg/cm2.
  • Ferner wurden folgende besondere Eigenschaften festgestellt, die zeigen, daß die bekannten Eigenschaften der Polyamidharze durch den erfindungsgemäßen Zusatz von verseifbaren Polymerisaten bzw. Mischpolymerisaten praktisch keine Einschränkung erleiden : Der Lackfilm nach Beispiel 1 ist beständig gegen folgende Chemikalien : Konzentration der Lösungsmittel Ameisensäure ...................... 10 °/0 Chloressigsäure 10 °/o Chromsäure 10% Chromsäure.............. l % Essigsäure............... 10 % Milchsäure ...................... 10% Oxalsäur ........................ 105 Phosphorsäure 10 °/0 Salpetersäure 10 °/0 Salzsäure ...................... 10% Schwefelsäure 10 °/0 Uberchlorsäure........... 10% Citronensäure 10 °/o Ammoniak.............. 10% Kalilauge ...................... 10% Natronlauge............. 10 °/0 Ammoniumchlorid........ 10% Aluminiumchlorid........ 10 °/0 Bleichlauge.............. 10% Calciumchlorid........... 10 °/0 Chromalaun............. 10 °/0 Eisenchlorid............. 10% Kaliumbichromat........ 5% Kaliumnitrat............ 10 °/0 Kaliumpermanganat...... 1 °/o Kupfersulfat............. 10 °/0 Magnesiumchlorid........ 10 °/o Mangansulfat............ 10% Natriumsulfat............ 10 °/o @ Natriumbisulfit ............... 10% Quecksilberchlorid .............. 5% Wasserstoffsuperoxyd..... 0, 5 °/0 Wasserstoffsuperoxyd..... 1 °/o nach 54 Tagen Wasserstoffsuperoxyd..... 3 °/0 Lagerung Zinkchlorid.............. 10% Der Lackfilm nach Beispiel 1 ist beständig gegen folgende Lösungsmittel : Isopropylalkohol Tetrachlorkohlenstoff Butanol Trichloräthylen Glykol Perchloräthylen Chloroform Chlorbenzol Methylenchlorid Methylacetat Athylenchlorid Äthylacetat Buthylacetat Dekalin Aceton Tetrahydrofuran Benzol Äther Toluol Benzaldehyd Xylol Pyridin Benzin Schwefelkohlenstoff Petroleum Mineralöl Tetralin Statt n-Propanol können ganz oder teilweise auch andere niedere Alkohole mit einem Zusatz von 10 bis 20°/o Wasser venvendet werden, beispielsweise Methyl-oder Äthylalkohol. Auch kann der Lack in bekannter Weise verschnitten werden, beispielsweise mit Äthylacetat. Die Auftragung des Lackes kann durch Verreiben, Streichen, Aufspritzen oder Tauchen geschehen.
  • Selbstverständlich können auch Weichmacher, beispielsweise Dibutylphthalat, Farbstoffe, alkohollösliche Wirkstoffe, z. B. Medikamente, sowie geringe Mengen anderer Filmbildner zugesetzt werden.
  • Beispiel 2 Man löst am Rücknußkühler 200 g des Polyamidharzes, das aus den Bestandteilen Caprolactam und Hexamethylendiammoniumadipat besteht, in 800 ccm von 80°/oigem n-Propanol auf. Ebenso löst man 40 g des im Beispiel 1 genannten Methacrylsäuremischpolymerisats in 960 Teilen von 90% igem Äthylalkohol auf.
  • Nach dem Erkalten vermischt man beide Lösungen und setzt noch 20 ccm Butylenglykol hinzu. Man erhält ein milchiges, dickflüssiges Produkt, welches entgegen der bisherigen Erfahrung auch bei wochenlangem Stehen nicht geliert und dessen Film die Erscheinungen des sogenannten, Wasserbruchs,, nicht zeigt.
  • Die mechanische Festigkeit des Produktes liegt etwas höher als die des im Beispiel 1 genannten Präparates, jedoch sind die Filme beim Trocknen etwas getrübt.
  • Zweckmäßig wird die Lösung der beiden Lackbestandteile nicht in einem Arbeitsgang vorgenommen, da in der Hitze leicht eine Einwirkung der Acrylatlösung auf die Polyamidlösung eintreten kann, die eine Herabsetzung der mechanischen Eigenschaften des Films nach sich zieht.
  • Die obengenannten Polyamidharze können in gleicher Weise mit Lösungen von Mischpolymerisaten der Acrylsaure bzw. Methacrylsäure oder anderen ungesättigten Säuren, z. B. Maleinsäure, mit anderen Vinylharzen, beispielsweise Polyvinylacetat, Polyvinyläther, Polystyrol, gemischt werden.
  • Kennzeichnend für das Wesen der Erfindung ist stets der Gehalt an freien Carboxylgruppen, welche bei Zusatz von Alkalien eine Überführung in die wasserlösliche Form ermöglichen.
  • Die bei dem Verfahren nach der Erfindung verwendeten Polymerisate, Mischpolymerisate und Lösungsmittel lassen sich je nach den gewünschten speziellen Eigenschaften der Filme in mannigfacher Weise abwandeln.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Mittel zur Herstellung alkalilöslicher Kunststonüberzüge auf der Haut oder den Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein aus 662/3 bis 991/2°/o eines aus gleichen Teilen von Caprolactam, Hexamethylendiammoniumadipat und Diaminodicyclohexylmethanadipat oder aus Caprolactam und Hexamethylendiammoniumadipat bestehenden Polyamidharzes einerseits und aus 331/3 bis 1/2 % eines als Bestandteil solcher Mittel an sich bekannten Mischpolymerisats von Acrylsäure oder Metacrylsäure mit deren Estern oder mit Styrol oder Vinylacetat andererseits bestehendes Gemisch in 80 0/0 n-Propanol oder in einem anderen, 10 bis 20 °/O Wasser enthaltenden niedrigen Alkohol gelöst enthalten.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung der Mittel des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Poly- amide und die Polymerisate in Form fertiger Lösungen in der Kälte miteinander gemischt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentanmeldung p 55669 IVa/30 i.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0265228A3 (en) * 1986-10-23 1989-01-11 Shionogi Seiyaku Kabushiki Kaisha Trading Under The Name Of Shionogi & Co. Ltd. Acrylic copolymer and skin protective and their use
EP0404558A1 (de) * 1989-06-21 1990-12-27 Yissum Research Development Company Of The Hebrew University Of Jerusalem Flüssige Polymerzusammensetzung und Verfahren zu ihrer Verwendung
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