DE1117867B - Waessrige Polypropylendispersion - Google Patents
Waessrige PolypropylendispersionInfo
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- C08J3/02—Making solutions, dispersions, lattices or gels by other methods than by solution, emulsion or suspension polymerisation techniques
- C08J3/03—Making solutions, dispersions, lattices or gels by other methods than by solution, emulsion or suspension polymerisation techniques in aqueous media
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Description
Die erfindungsgemäße wäßrige Polypropylendispersion zum Überziehen oder Imprägnieren von porösen
und nicht porösen Stoffen, insbesondere Papier, Kabeln, Seilen, Textilprodukten, Metallen, Asbest
u. dgl., enthält 50 bis 95 Gewichtsprozent an kristallinem Polypropylen und gegebenenfalls Dispergiermitteln
oder Emulgatoren.
Die erfindungsgemäße wäßrige Polypropylendispersion kann in beliebiger Weise hergestellt werden. Beispielsweise
kann man zerteiltes Polypropylen mit einem Gehalt von 50 bis 95 Gewichtsprozent an
kristallinem Polymeren, dessen Teilchen eine Größe von 0,1 bis 20 μ aufweisen, in Gegenwart oder Abwesenheit
von Dispergiermitteln oder Emulgatoren in Wasser dispergieren. Im Gegensatz zu anderen polymeren
Stoffen läßt sich ein solches zerteiltes Polypropylen direkt durch Polymerisation des Monomeren
gewinnen. Wenn Polypropylen mit einer Teilchengröße von über 20 μ zur Verfügung steht, kann man
die Teilchengröße durch Vermählen, beispielsweise in einer Walzenmühle, herabsetzen, vorzugsweise
unter Anwendung von Hitze und in Gegenwart von öligen Materialien oder anderen nichtlösenden Modifizierungsmitteln.
Als Alternative zum Vermählen kann man Verfahren
anwenden, bei denen das Polymere in einem Lösungsmittel gelöst wird, bevor man es im Wasser
dispergiert. Ein zweckmäßiges Verfahren dieser Art besteht darin, daß man eine Lösung von Polypropylen
in einem organischen Lösungsmittel herstellt, das mit Wasser nicht oder nur wenig mischbar ist, worauf
man die Lösung in Wasser emulgiert und das Lösungsmittel durch Verdampfen entfernt. Nach
einem anderen Verfahren stellt man eine Lösung in einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel
her, fällt das Polypropylen durch Zusatz von Wasser aus und entfernt das Lösungsmittel durch
Verdampfen.
Bei allen Verfahren wird die Herstellung und Stabilität der wäßrigen Dispersion durch das Vorliegen
von Dispergierangsrnitteln oder Emulgatoren, die im Wasser oder im Polymeren enthalten sind oder
bei dem Vermischen der Komponenten gebildet werden (beispielsweise in Anwesenheit von verseifbaren
Ölen im Polymeren und von Natriumhydroxyd im Wasser), begünstigt. Die Dispersion kann mit Hilfe
von Schutzkolloiden in üblicher Weise stabilisiert werden.
Die erfindungsgemäßen Dispersionen sind zum Überziehen oder Imprägnieren verschiedenartiger
poröser und nichtporöser Materialien, beispielsweise von Papier, Kabeln, Seilen, Garnen, Textilprodukten.
Wäßrige Polypropylendispersion
Anmelder:
Montecatini Soc. Gen. per l'Industria
Mineraria e Chimica, Mailand (Italien),
Mineraria e Chimica, Mailand (Italien),
und Dr. Dr. e. h. Karl Ziegler,
Mülheim/Ruhr, Kaiser -Wilhelm -Platz 1
Mülheim/Ruhr, Kaiser -Wilhelm -Platz 1
Vertreter: Dr.-Ing. A. v. Kreisler,
Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dipl.-Chem. Dr. phil. H. Siebeneicher
und Dr.-Ing. Th. Meyer, Patentanwälte,
Körn 1, Deichmannhaus
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 9. Oktober 1956 (Nr. 14 826)
Italien vom 9. Oktober 1956 (Nr. 14 826)
Achille Bosoni, Mailand (Italien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Metallen (z. B. Drähten, Platten und Folien) und Asbest geeignet. Durch eine solche Behandlung kann
man den Materialien einige der Eigenschaften des Polypropylens erteilen, beispielsweise seine Undurchlässigkeit
für Gase und Wasser, seine chemische Beständigkeit, seine Korrosionsfestigkeit und Helligkeit,
oder man kann ihre Eigenschaften, beispielsweise die Knitterfestigkeit von Geweben, verändern oder verbessern
oder ihnen auch neue nützliche Eigenschaften verleihen, beispielsweise die Fähigkeit der Verschweißbarkeit
mit sich selber oder mit anderen Materialien, beispielsweise Papier auf Papier oder Metall
auf Gewebe.
Die Bildung von Schutzüberzügen mit Hilfe der erfindungsgemäßen Dispersion erfolgt durch Auftragen
mit einer Rakel, einer Walze oder einer Bürste oder durch Besprühen oder Eintauchen. Der Überzug
läßt sich durch Anwendung von mechanischem Druck mit Hilfe von Preßplatten oder anderen geeigneten
Vorrichtungen unter Anwendung von Temperaturen über dem Erweichungspunkt des Polymeren (nach
109 740/581
dem Austrocknen der Dispersion, vorzugsweise bei Temperaturen wenig unterhalb 100° C) verfestigen
und egalisieren. Die Hauptmenge des vorliegenden Dispergierungsmittels, das die mechanische und chemische
Beständigkeit des Überzuges herabsetzen könnte, läßt sich durch Eintauchen des fertigen
Gegenstandes in warmes Wasser entfernen.
Poröse Materialien, wie Asbest und Kork, können durch Imprägnieren in feste Materialien umgewandelt
werden, die sich zu Körpern mit vollständig neuen Eigenschaften verformen lassen.
Die Dispersionen geben sehr gute Resultate als Schichtstoffklebemittel, beispielsweise für geschichtete
Lagen aus absorbierenden Materialien, wie Textilfasern. Nach der Vereinigung der einzelnen Lagen
mit den dazwischenliegenden Dispersionen wird das Ganze ausgetrocknet und gleichzeitig oder vorzugsweise
anschließend unter mechanischem Druck auf Temperaturen oberhalb der Erweichungstemperatur
von Polypropylen erhitzt.
Schließlich sei noch die Möglichkeit zur Herstellung von Fäden, Filmen und anderen Profilartikeln durch
Auspressen der Dispersion durch eine geeignete Öffnung in ein Koagulierungsbad erwähnt.
Polypropylen läßt sich mit einem 800 000 überschreitenden, sehr hohen Molekulargewicht herstellen.
Es vereinigt in sich in einmaliger Weise Eigenschaften, die einzeln auch bei anderen thermoplastischen
Harzen auftreten. Es ist z. B. transparent, biegsam, leicht, gas- und wasserundurchlässig, ungiftig,
geruchlos und hitzebeständig. Es kann geschweißt und mit transparenten oder opaken Farbstoffen
gefärbt werden. In einigen Eigenschaften, z. B. seiner Hitzefestigkeit und seiner Gasundurchlässigkeit,
ist es allen anderen thermoplastischen Materialien überlegen.
Eine Dispersion gemäß der Erfindung läßt sich rasch und in wirtschaftlicher Weise herstellen. Sie
kann in sehr konzentrierter Form zubereitet werden, wodurch Versand- und Lagerungskosten herabgesetzt
werden, und nachträglich verdünnt werden. Die bisher bekannten und vorgeschlagenen Methoden zur
Herstellung von konzentrierten Harzdispersionen ergeben keine Konzentrationen von mehr als 50 Gewichtsprozent,
selbst dort, wo die Dispersion in Form einer Paste erhalten wird. Mit Polypropylen lassen
sich wesentlich höhere Konzentrationen erzielen, die 95% erreichen können.
Die Eigenschaften der erfindungsgemäßen wäßrigen Dispersionen lassen sich durch Zugabe von
Modifizierungsmitteln, wie Füllstoffen, Pigmenten und
Weichmachern, modifizieren. Die Zugabe kann zur fertigen Dispersion oder in irgendeinem Zeitpunkt
während ihrer Herstellung erfolgen.
In den nachfolgenden Beispielen beziehen sich alle Angaben über Verhältnisse auf Gewichtsverhältnisse.
In einen horizontalen Mischer gibt man 30 Teile Wasser, 10 Teile einer 12%igen wäßrigen Ammoniumpolymethacrylatlösung
und 100 Teile Polypropylenpulver (Molekulargewicht 90 000) in der Form, wie es bei der Polymerisation direkt anfällt.
Die nach 30 Minuten Vermischen erhaltene Paste wird durch eine Scheibenmühle von der für Firnisse
verwendeten Art geführt. Das Vermischen und Beschicken der Mühle kann kontinuierlich erfolgen.
Man erhält eine stabile homogene Paste, die sofort eine gute Polymerendispersion liefert, wenn man sie
zum Gebrauch mit Wasser verdünnt.
Man bringt 100 Teile körniges Polypropylen (Molekulargewicht 100 000) in einer dampfbeheizten
Walzenmühle in plastischen Zustand und vermischt mit 10 Teilen Ölsäure. Das Vermischen wird unter
Kühlen und Walzen fortgesetzt. Die pastöse Masse wird unter Bildung eines feinen Pulvers schwach zerteilt.
Man vermischt 10 Teile eines Kondensationsproduktes von Äthylalkohol (lMol) und Äthylenoxyd
(17 Mol) sowie 100 Teile Wasser mit diesem Pulver und fügt schließlich 10 Teile einer 12«/oigen wäßrigen
Ammoniummethacrylatlösung zu.
Man erhält eine stabile Dispersion in Form einer Paste, deren dispergierte Teilchen einen mittleren
Durchmesser von 10 μ aufweisen.
Man vermischt 200 Teile grobes Polypropylenpulver (Molekulargewicht 150 000), 25 Teile Stearinsäure,
6 Teile des Kondensationsproduktes von Cetylalkohol (1 Mol) und Äthylenoxyd (4 Mol) sowie
2000 Teile Trichloräthylen und erhitzt unter Rückfluß auf 70 bis 80° C, bis das Polymere vollständig
gelöst ist.
In die warme Lösung gießt man unter Rühren eine auf 80° C erhitzte Lösung von 5,5 Teilen Kaliumhydroxyd
in 1500 Teile Wasser. Aus der so erhaltenen Emulsion entfernt man das Trichloräthylen durch
Destillation bei 70° C unter einem Druck von 735 mm Hg. Das Destillat wird durch einen kontinuierlich
arbeitenden Abscheider geleitet, während das Wasser in die Blase zurückkehrt.
Nach dem Abdestillieren des Trichloräthylens stellt der Rückstand eine stabile wäßrige Dispersion von
Polypropylen dar. Der mittlere Durchmesser der Teilchen beträgt 5 μ.
Ein gepulvertes Polypropylen (Molekulargewicht 90 000) wird in der Form, wie es direkt bei der
Polymerisation anfällt, der Entlüftung unterworfen, um die gröberen Teile von den feineren Teilen zu
trennen. 10 Teile dieses feinverteilten Polypropylens werden mit 2 Teilen Wasser vermischt und dann
durch eine Scheibenmühle der für Firnisse verwendeten Art geführt. Man erhält eine homogene Paste,
die sofort eine für 4 bis 5 Stunden stabile Polymerdispersion liefert, wenn man sie zum Gebrauch mit
Wasser verdünnt.
Claims (5)
1. Wäßrige Polypropylendispersion zum Überziehen oder Imprägnieren von porösen und nicht
porösen Stoffen, insbesondere Papier, Kabeln, Seilen, Textilprodukten, Metallen und Asbest, enthaltend
50 bis 95 Gewichtsprozent an kristallinem Polypropylen und gegebenenfalls Dispergiermitteln
oder Emulgatoren.
2. Dispersion nach Anspruch 1, enthaltend 1 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polypropylen,
eines Dispergiermittels oder Emulgators.
5 6
3. Dispersion nach Anspruch 1 und 2, enthal- durch gekennzeichnet, daß man zunächst das
tend das Polypropylen in einer Teilchengröße von Polypropylen in einem Lösungsmittel löst, die
0,1 bis 20 μ. Lösung in Wasser emulgjert und das Lösungs-
4. Dispersion nach Anspruch 1 und 2, enthal- mittel durch Abdampfen entfernt.
tend ein vorher in An- oder Abwesenheit von 5
öligen Substanzen bis zu einer Teilchengröße von
0,1 bis 20 μ gemahlenes Polypropylen. 1^ Betracht gezogene Druckschriften:
5. Verfahren zur Herstellung von wäßrigen Belgische Patentschriften Nr. 508 835, 511115;
Polypropylendispersionen nach Anspruch 1, da- kanadische Patentschrift Nr. 464 489.
Polypropylendispersionen nach Anspruch 1, da- kanadische Patentschrift Nr. 464 489.
109 740/581 11.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1482656 | 1956-10-09 |
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|---|---|---|---|
| DEM35522A Pending DE1117867B (de) | 1956-10-09 | 1957-10-05 | Waessrige Polypropylendispersion |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1957-10-02 CH CH5117357A patent/CH380945A/de unknown
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- 1957-10-08 GB GB3140557A patent/GB874173A/en not_active Expired
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Also Published As
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