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DE1032209B - Atmendes Kunstleder auf Polyvinylchloridgrundlage mit schmutzabweisender Oberflaeche - Google Patents

Atmendes Kunstleder auf Polyvinylchloridgrundlage mit schmutzabweisender Oberflaeche

Info

Publication number
DE1032209B
DE1032209B DED16255A DED0016255A DE1032209B DE 1032209 B DE1032209 B DE 1032209B DE D16255 A DED16255 A DE D16255A DE D0016255 A DED0016255 A DE D0016255A DE 1032209 B DE1032209 B DE 1032209B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyvinyl chloride
dirt
synthetic leather
repellent surface
artificial leather
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED16255A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Franz
Dr Karl Stiehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE532919D priority Critical patent/BE532919A/xx
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED16255A priority patent/DE1032209B/de
Priority to CH337175D priority patent/CH337175A/de
Priority to FR1113905D priority patent/FR1113905A/fr
Priority to US465433A priority patent/US2875088A/en
Priority to GB31177/54A priority patent/GB754416A/en
Publication of DE1032209B publication Critical patent/DE1032209B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/36After-treatment
    • C08J9/365Coating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/0043Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by their foraminous structure; Characteristics of the foamed layer or of cellular layers
    • D06N3/005Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by their foraminous structure; Characteristics of the foamed layer or of cellular layers obtained by blowing or swelling agent
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S264/00Plastic and nonmetallic article shaping or treating: processes
    • Y10S264/61Processes of molding polyamide

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß durch Beschichten von Geweben, Faservliesen od. dgl. mit weichmacher- und pigmenthaltigen Polyvinylchloridpasten und nachträgliches Gelieren und Prägen dieser Beschichtungen kunstlederartige Erzeugnisse auch in Form von trägerlosen Folien hergestellt werden können. Im Vergleich zu Naturleder weisen dieselben den Nachteil auf, daß sie weder wasserdampf- noch luftdurchlässig sind. Aus diesem Grunde sind diese Kunstleder für die Herstellung von Bekleidungsstücken wenig geeignet.
Es wurden bereits verschiedene Wege beschritten, um diese Kunstleder atmend, d. h. in gewissem Umfange durchlässig für Wasserdampf und Luft, nicht aber für tropfenförmiges Wasser, zu machen. Beispielsweise wurde vorgeschlagen, das Kunstleder zu perforieren, etwa mit Hilfe von Nadelwalzen oder Prägewalzen, die auf den erhabenen Stellen nadelartige Fortsätze tragen, um ein Durchstechen des Kunstleders zu erreichen. Weiterhin ist ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem ein Durchschlagen der Kunstlederbahn mittels elektrischer Funken im elektrischen Hochspannungsfeld vorgenommen wird, wodurch eine feine und gleichmäßige Porenbildung erzielt werden soll.
Ein anderer Weg zur Erzeugung von atmendem Kunstleder auf Polyvinylchloridgrundlage besteht darin, daß man den Streichpasten Treibmittel, d. h. solche Substanzen hinzufügt, die sich bei erhöhten Temperaturen unter Gasbildung ohne Rückstand zersetzen und dabei in der polyvinylchloridhaltigeu Streichpaste feine Poren erzeugen. Als geeignete Treibmittel sollen z. B. Ammoniumcarbonat, Ammoniumbicarbonat, Äthylmalonsäure, ο- und m-Benzoesäure, o- und m-Azoxybenzoesäure, Diaminodiphenylamin, Hydrazobenzol. Zitronensäure, ferner Perverbindungen wie Benzoylperoxyd, Percarbamid genannt werden. Diese Substanzen können in Mengen von etwa 0,2bis5°/o zum Einsatz kommen. Sie werden entweder in Wasser gelöst oder feinpulverisiert der Streichmasse zugesetzt. Je nach dem Zersetzungspunkt des Treibmittels ist es dann erforderlich, den Trocknungs- und Gelierprozeß bei der diesem Zersetzungspunkt entsprechenden Temperatur vorzunehmen. -
Ein weiterer Weg zur Erzeugung von porösem, atmendem Kunstleder auf Polyvinylchloridbasis besteht darin, daß mau den Streichmasseu Flüssigkeiten mit geeignetem Siedepunkt hinzufügt, welche während des Ausgliederungsprozesses verdampfen und dabei Poren erzeugen. Auch durch das Zumischen von wasserlöslichen Substanzen oder von Substanzen, die durch eine nachträgliche Behandlung wasserlöslich gemacht werden können, zu den Polyvinylchloridstreichpasten und Herauslösen dieser wasserlöslichen Bestandteile
auf Polyvinylchloridgrundlage
mit schmutzabweisender Oberfläche
Anmelder:
Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
vormals Roessler,
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Dr. Karl Stiehl, Hanau/M.,
und Heinrich Franz, Niederrodenbach (Kr. Hanau/M.), sind als Erfinder genannt worden
nach dem Gelierprozeß hat man versucht, ein poröses Kunstledermaterial zu erhalten.
Endlich soll noch ein Verfahren zur Herstellung von atmendem Polyvinylchloridkunstleder erwähnt werden, das darin besteht, daß man den Streichmassen in Wasser oder organischen Lösungsmitteln quellbare Substanzen, wie z. B. Stärke, Viskose, Kasein, Gelatine, Agar-Agar, Polyvinylalkohol, Polyamide oder auch Celluloseäther oder Celluloseester, zusetzt. Der besondere Vorzug der unter "Verwendung dieser Massen erzeugten Kunstleder soll darin bestehen, daß ihre Porosität prägebeständig ist.
Alle auf einem der vorbeschriebenen oder ähnlichem Wege erzeugten atmenden Kunstleder haben aber die unangenehme Eigenschaft aller Polyvinylchloridkunstleder, daß sie eine etwas klebrige, feuchte und infolgedessen leicht anschmutzbare Oberfläche aufweisen. Würde man in der gewohnten Weise diese Kunstleder mit einem Decklack versehen, der die unerwünschte
" - ■ »09 557/44?
Eigenschaft der klebrigen Oberfläche und der Verschmutzungsneigung behebt, so würden durch diesen Lack die feinen Poren der Kunstleder, die deren Atmungsfähigkeit bedingen, verschlossen werden.
Um dieses Verschließen der Poren zu vermeiden, geht man in der errlndungsmäßigen Weise so vor, daß man die nach den bekannten Verfahren hergestellte, aber nur bei zwischen 90 und 120° C liegenden Temperaturen vorgelierten, also noch nicht völlig ausgeheizten porösen Polyvinylchloridkunstleder durch eine Imprägnierlösung führt, die aus niedrig-, mittel- und hochsiedenden organischen Lösungsmitteln, welche Polyvinylchlorid weder anzulösen noch anzuquellen vermögen, und Wasser besteht. Vorteilhafterweise kann man diesem Lösungsmittelgemisch auch noch ein Treibmittel, wie z. B. Ammoncarbonat, Ammonbicarbonat, Ammonoxalat, Harnstoffoxalat od. dgl., zusetzen. Diese Lösungsmittel dringen in die Poren des Kunstleders ein und verschließen sie zunächst, so daß unmittelbar nach dem Passieren des Imprägnierbades ein Lackieren der Kunstlederoberfläche mit einem geeigneten, einen trockenen und schmutzabweisenden Griff erzeugenden Lack möglich ist, ohne daß dieser in die Poren des Kunstleders einzudringen und diese zu verstopfen vermag. Das so imprägnierte und lakkierte Kunstledermaterial wird scharf getrocknet und unmittelbar nach dem Verdunsten der niedrigsiedenden Anteile der Imprägnierlösung noch einmal bei Temperaturen von 160 bis 170° C geliert. Anschließend kann das Kunstledermaterial gegebenenfalls geprägt werden. Bei der Geliertemperatur verdunsten die Anteile von Wasser und hochsiedenden Lösungsmitteln, welche in der von dem Kunstleder aufgenommenen Imprägnierlösung vorhanden sind. Dabei vergasen die gegebenenfalls zugesetzten Treibmittel. Die Poren des Kunstleders werden dadurch wieder geöffnet, und das Material erhält seine Porosität und seine atmenden Eigenschaften wieder zurück.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Decklacke können als Filmbildner beispielsweise Polyacryl- oder Polymethacrylsäureester, insbesondere Polymethylmethacrylat oder Polymethylacrylat, enthalten. Auch die unter der Bezeichnung »Desmodur« und »Desmophen« bekannten Polyisocyanate und niedrigmolekularen Polyester können als Filmbildner für einen geeigneten, eine trockene und schmutzabweisende Oberfläche bildenden Decklack verwendet werden.
Beispiele
1. Ein nach bekannten Methoden angefertigtes, bei einer Temperatur von etwa 110° C innerhalb von Minuten vorgeliertes poröses Polyvinylchloridkunstleder wird durch eine Imprägnierlösung der folgenden Zusammensetzung gezogen:
29,0% Wasser
29,0% Äthylalkohol
42,0% Methylalkohol
leders mit einem Lack der folgenden Zusammensetzung bestrichen:
14,0% Polymethylmethacrylat, hochviskos 4,0 °/o Polymethylmethacrylat, niedrigviskos 5,0% hochdisperse Kieselsäure (Aerosil) 4,0% Dioctylphthalat
3,0% Cyclohexanon
10,0% Methylglykolacetat
20,0% Butylacetat
30,0% Butanon
10,0% Essigester
100%
Dann wird kurz, während etwa 5 Minuten, bei 90° C getrocknet, anschließend bei 165 bis 175° C geliert und unmittelbar darauf geprägt.
2. Ein nach bekannten Methoden angefertigtes, bei etwa HO0C innerhalb von 20 Minuten vorgeliertes poröses Polyvinylchloridkunstleder wird mit einer Imprägnierlösung der folgenden Zusammensetzung behandelt:
28,0% Wasser
28,0% Sprit
5,0% Ammoncarbonat
20,0% Methylglykol
19,0%Äthylglykol
6o
Unmittelbar darauf wird die Oberfläche des Kunst-100,0%
Unmittelbar darauf wird die Oberfläche des Kunstleders mit einem Lack, der ähnlich zusammengesetzt ist wie im Beispiel 1, bestrichen. Die Lackschicht wird kurz, während etwa 5 Minuten, bei einer Temperatur von etwa 90° C getrocknet. Anschließend wird bei bis 170° C ausgeliert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Erzeugung einer trockenen und schmutzabweisenden Oberfläche auf atmendem, d. h. in gewissem Grade luft- und wasserdampfdurchlässigem, aber praktisch wasserdichtem Kunstleder auf der Grundlage von Polyvinylchlorid, dadurch gekennzeichnet, daß das zweckmäßig während einer Zeitdauer von etwa 15 bis 30 Minuten und bei zwischen 90 und 120° C liegenden Temperaturen vorgelierte poröse Kunstledermaterial durch ein aus niedrig-, mittel- und/oder hochsiedenden Lösungsmitteln, die Polyvinylchlorid weder anzulösen noch anzuquellen vermögen, und Wasser bestehendes Imprägnierungsbad geführt, sodann auf der Oberfläche mit einem Lack, der dem Kunstleder einen trockenen und schmutzabweisenden Griff zu verleihen vermag, bestrichen oder bespritzt, anschließend darauf getrocknet und bei Temperaturen zwischen 160 und 170° C ausgeliert sowie zum Schluß gegebenenfalls geprägt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägnierlösung Treibmittel enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften: Kunststoffe, 1953, S. 107.
© 809 557/4« 6.58
DED16255A 1953-10-31 1953-10-31 Atmendes Kunstleder auf Polyvinylchloridgrundlage mit schmutzabweisender Oberflaeche Pending DE1032209B (de)

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FR (1) FR1113905A (de)
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