DE10240581A1 - Rolloplane als Sonnenschutz - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen zwischen einer Betriebslage unter einem lichtdurchlässigen Dachbereich und einer Ruhelage neben diesem Dachbereich bewegbaren Sonnenschutz, insbesondere für ein zumindest teilweise transparentes Fahrzeugdach (4), mit einer unterhalb des Daches (4) angeordneten und auf eine Wickelrolle (12) aufwickelbaren Rollobahn (10) und mit einem an einem Querspriegel (18) befestigten freien Ende (22) der Rollobahn (10), der in geschlossener Betriebslage an einem Endanschlag im Dachbereich fixierbar bzw. anlegbar ist. DOLLAR A Es ist vorgesehen, dass die Rollobahn (10) im Querspriegel (18) in Querrichtung unter einer Vorspannung fixiert ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen zwischen einer Betriebslage unter einem lichtdurchlässigen Dachbereich und einer Ruhelage neben diesem Dachbereich bewegbaren Sonnenschutz, insbesondere für ein zumindest teilweise transparentes Fahrzeugdach mit einer unterhalb des Daches angeordneten und auf einer Wickelrolle aufgewickelten Rollobahn gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige Rollos sind als Blendschutz bzw. zur Abdeckung von Glasflächen im Kraftfahrzeug in verschiedenartiger Ausgestaltung bekannt. So beschreibt bspw. die
DE 42 10 972 A1 ein Rollo als Blendschutz mit einer drehbar gelagerten Wickelwalze für einen aufrollbaren Behang, an dessen abzugseitigen Ende ein Fallstab angeordnet ist und mit einer Antriebsvorrichtung für die Wickelwalze. Der Behang ist beim Ausfahren von mindestens einem Teleskopstab geführt, der am Fallstab des Behangs angreift. Ein solches Rollo eignet sich insbesondere für eine Heckscheibe des Kraftfahrzeugs, weniger jedoch für ein Glasdach, unter dem es annähernd waagrecht ausgezogen werden muss. Bei einem waagrechten Auszug ist eine zusätzliche Abstützung bzw. Führung zur Verhinderung einer zu starken Durchbiegung notwendig. - Die
DE 198 60 826 A1 beschreibt einen Sonnenschutz für einen lichtdurchlässigen Dachbereich, insbesondere ein Kraftfahrzeugglasdach. Der Sonnenschutz umfasst ein Rollo mit einer Wickelrolle, das an seiner freien Kante eine selbsthemmend in seitlichen Schiebeführungen laufende Spannleiste trägt, an der drehmomentübertragend mit der Wickelrolle verbundene über eine Umlenkrolle geführte Zugbänder angreifen. Das Rollo und die Zugbänder sind durch eine Federanordnung unter Spannung gehalten. Um das Rollo jederzeit unter Spannung zu halten und eine Faltenbildung zu vermeiden, ist bei dieser bekannten Anordnung ein relativ großer konstruktiver Aufwand notwendig. - Ein führungsschienenfreies Sonnenschutzrollo für ein Kraftfahrzeug ist aus der
DE 100 40 624 A1 bekannt. Die Rollobahn ist zur Verhinderung eines Durchhan ges entweder selbst hinreichend biegesteif oder an ihrer Vorderkante mit Hilfe von geführten Führungs- und Schubstangen getragen. Ihre Vorder- oder Unterkante wird an der betreffenden Scheibe zur Anlage gehalten. Schließlich ist aus derDE 101 22 570 C1 ein Sonnenschutzrollo für ein Fahrzeugdach bekannt, das eine unterhalb des Daches angeordnete und auf eine Wickelspule aufwickelbare Rollobahn aufweist, deren gegenüberliegende Seitenränder in Rollobewegungsrichtung an Führungsschienen verschiebbar geführt sind und in Querrichtung unter Vorspannung der Rollobahn gehalten sind. - Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine einfach aufgebaute und einfach zu bedienende Rolloanordnung für ein Fahrzeugdach dahingehend zu verbessern, dass eine Faltenbildung des ausgezogenen Rollos weitgehend verhindert werden kann.
- Dieses Ziel der Erfindung wird mit einem beweglichen Sonnenschutz gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dadurch erreicht, dass die Rollobahn in einem Querspriegel in Querrichtung unter Vorspannung fixiert ist. Bei der Herstellung der Verbindung zwischen umgeschlagener Rollobahn und Querspriegel wird die Rollobahn zunächst mit dem Querspriegel verbunden, anschließend in Querrichtung unter Vorspannung gebracht und vorzugsweise an den beiden gegenüberliegenden Enden des länglichen Querspriegels jeweils fixiert. Dies kann vorzugsweise mittels wenigstens zwei Fixierelementen zur faltenfreien Fixierung des freien Endes der Rollobahn im Querspriegel erfolgen. Die Fixierelemente können in einer ersten Variante der Erfindung als Querstifte ausgebildet sein, die durch entsprechende Ausnehmungen im Querspriegel und in der Rollobahn führen und dort fest fixiert sind. Eine alternative Ausgestaltung kann vorsehen, dass die Rollobahn im Querspriegel verklemmt bzw. verstemmt ist und auf diese Weise fest mit dem Querspriegel verbunden ist.
- Wahlweise kann zusätzlich vorgesehen sein, dass gegenüberliegende Seitenränder der Rollobahn in einer Bewegungsrichtung der Rollobahn an Führungsschienen seitlich geführt sind und in Querrichtung unter Vorspannung der Rollobahn gehalten sind. Derartige Führungsschienen sind dazu geeignet, die Rollobahn auch über einen größeren Auszugsweg falten- und durchhangfrei zu führen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
-
1 in Draufsicht in schematischer Darstellung ein Fahrzeugdach mit einem festen Glasdeckel und einem darunter angeordneten Sonnenrollo, -
2 eine perspektivische Darstellung eines Einspannbereichs einer Rolloplane in einem Querspriegel, -
3 eine erste Ausgestaltung einer Fixierung der Rolloplane im Querspriegel in schematischer Schnittdarstellung und -
4 eine alternative Ausgestaltung der Fixierung der Rolloplane im Querspriegel in schematischer Schnittdarstellung. -
1 zeigt ein Kraftfahrzeug2 das ein Fahrzeugdach4 mit einem transparenten Dachabschnitt aufweist, der im dargestellten Ausführungsbeispiel ein fester Glasdeckel6 ist. Der transparente Dachabschnitt kann auch ein bewegbarer Deckel zum Verschließen oder zumindest teilweisen Freigeben einer Dachöffnung eines zu öffnenden Fahrzeugdaches, bspw. eines Schiebedaches, Schiebehebedaches, Spoilerdaches oder dgl. sein. Unterhalb des Fahrzeugdaches4 bzw. des Glasdeckels6 ist ein Sonnenrollo8 angeordnet, das eine Rollobahn10 und eine Wickelwelle12 zum Auf- und Abwickeln der Rollobahn10 aufweist. Die Wickelwelle12 enthält einen hohlzylindrischen Wickelkörper16 , der beidseitig jeweils auf einem Lagerteil angeordnet ist, das über einen axial vorstehenden Lagerzapfen am Fahrzeugdach drehbar gelagert ist. An einem freien Ende der Rollobahn10 ist diese mit einem Querspriegel18 verbunden (vgl.2 ), der in geschlossener Stellung des Sonnenrollos8 in einer Endlage unterhalb des Daches fixierbar oder einhängbar ist. Zusätzlich kann die Rollobahn in seitlichen Führungsschienen14 geführt sein, die für eine Querspannung des ausgezogenen Sonnenrollos8 sorgen. -
2 zeigt in perspektivischer Darstellung die Verbindung der Rolloplane10 mit dem Querspriegel18 . Ein freies Ende22 der Rolloplane10 ist umgeschlagen und mit dem umgeschlagenen Abschnitt24 , in den vorzugsweise ein Draht34 o. dgl. eingelegt sein kann, in eine Längsnut26 des Querspriegels18 eingeschoben und kann sich zunächst seitlich frei bewegen, jedoch nicht in Bewegungsrichtung der Rollobahn10 aus dem Querspriegel18 herausgezogen werden. Zur Fixierung der Rolloplane10 im Querspriegel18 wird diese zunächst seitlich straff gespannt und anschließend an beiden gegenüberliegenden Enden des Querspriegels18 in diesem fest fixiert. Dies kann bspw. durch Stifte28 (vgl.3 ) oder durch eine Verklemmung (vgl.4 ) bzw. eine Verstemmung erfolgen. - Die Stifte
28 können in entsprechend dafür vorgesehene Aufnahmen30 des Querspriegels18 sowie der Rolloplane10 und/oder dessen Drahtseele34 geschoben werden. Die Stifte28 können wahlweise überstehen, wie dies in3 dargestellt ist. Vorzugsweise enden die Stifte28 jedoch bündig im Querspriegel18 und ragen nicht aus diesem heraus. Die Stifte28 können mit dem Querspriegel18 in Presspassung verbunden oder dort verschraubt sein. In der in3 gezeigten Darstellung sind die Stifte28 lediglich durch die Rolloplane10 geschoben, nicht jedoch durch den Draht34 , um den das freie Ende22 geschlungen ist. - Eine Verklemmung
32 wie dies in4 dargestellt ist, kann in vorteilhafter Weise unter Aufbringung einer hohen Punktlast erfolgen, die eine plastische Verformung des metallischen Querspriegels18 bewirkt. Als Material für den Querspriegel eignet sich insbesondere Aluminium, dass ein geringes Gewicht aufweist und relativ leicht in der gewünschten Weise plastisch verformt werden kann. Auf diese Weise wird die Rolloplane10 fest im Querspriegel18 fixiert und steht jederzeit unter Spannung. - Das Material für die Rolloplane unterliegt zweckmäßigerweise keiner plastischen Verformung, leidet also nicht unter einem Verlust der Vorspannung. Für den gewünschten Einsatzzweck eignet sich bspw. ein Kunststoffgewebe mit einer Stoffoptik, das ggf. einen mehrschichtigen Aufbau aufweisen kann. Auch eine in entsprechender Weise verarbeitete Polyurethanpaste oder ein Gestricke eignet sich für den gewünschten Zweck. Als geeignetes Material für die Rolloplane
10 kommt bspw. auch ein textiles Flechtmaterial in Frage, wie es in der OffenlegungsschriftDE 100 61 827 A1 beschrieben ist. - In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann die Rolloplane seitlich zusätzlich in Führungsschienen
14 (vgl.1 ) geführt sein, was für eine permanente Spannung der Rolloplane10 sorgen kann und eine Faltenbildung verhindern kann. Im vorderen Bereich in Nähe des Querspriegels18 wird die Faltenbildung zuverlässig durch die erfindungsgemäße Fixierung der Rolloplane im Querspriegel18 verhindert. -
- 2
- Kraftfahrzeug
- 4
- Fahrzeugdach
- 6
- Glasdeckel
- 8
- Sonnenrollo
- 10
- Rollobahn / Rolloplane
- 12
- Wickelwelle
- 14
- Führungsschiene
- 16
- Wickelkörper
- 18
- Querspriegel
- 20
- Seitenrand
- 22
- freies Ende
- 24
- umgeschlagener Abschnitt
- 26
- Nut (Querspriegel)
- 28
- Stift
- 30
- Aufnahme
- 32
- Verklemmung
- 34
- Draht
Claims (9)
- Zwischen einer Betriebslage unter einem lichtdurchlässigen Dachbereich und einer Ruhelage neben diesem Dachbereich bewegbarer Sonnenschutz, insbesondere für ein zumindest teilweise transparentes Fahrzeugdach (
4 ), mit einer unterhalb des Daches (4 ) angeordneten und auf eine Wickelrolle (12 ) aufwickelbaren Rollobahn (10 ) und mit einem an einem Querspriegel (18 ) befestigten freien Ende (22 ) der Rollobahn (10 ), der in geschlossener Betriebslage an einem Endanschlag im Dachbereich fixierbar bzw. anlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollobahn (10 ) im Querspriegel (18 ) in Querrichtung unter einer Vorspannung fixiert ist. - Sonnenschutz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens zwei Fixierelemente zur faltenfreien Fixierung des freien Endes (
22 ) der Rollobahn (10 ) im Querspriegel (18 ). - Sonnenschutz nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Fixierung des freien Endes (
22 ) der Rollobahn (10 ) im Querspriegel (18 ) mittels Stiften (28 ). - Sonnenschutz nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Verklemmungen (
32 ) des freien Endes (22 ) der Rollobahn (10 ) im Querspriegel (18 ). - Sonnenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegende Seitenränder (
20 ) der Rollobahn (10 ) in einer Bewegungsrichtung der Rollobahn (10 ) an Führungsschienen (14 ) seitlich geführt sind und in Querrichtung unter Vorspannung der Rollobahn (10 ) gehalten sind. - Sonnenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Längsnut (
26 ) im Querspriegel (18 ) zur Aufnahme eines umgeschlagenen Abschnittes (24 ) des freien Endes (22 ) der Rollobahn (10 ). - Sonnenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das im Querspriegel (
18 ) und in einem Kern (34 ), um den das freie Ende (22 ) der Rollobahn (10 ) geschlagen ist, Stifte (28 ) eingesetzt sind. - Verfahren zur Montage eines freien Endes einer Rollobahn (
10 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem das freie Ende (22 ) der Rollobahn (10 ) umgeschlagen und der umgeschlagene Abschnitt (24 ) in eine Nut (26 ) eines Querspriegels (18 ) eingeschoben und mittels Verklemmungen (32 ) oder eingesetzte Stifte (28 ) faltenfrei fixiert wird. - Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollobahn (
10 ) vor ihrer Fixierung im Querspriegel (18 ) in Querrichtung straft gezogen wird.
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|---|---|---|---|
| DE2002140581 DE10240581A1 (de) | 2002-08-29 | 2002-08-29 | Rolloplane als Sonnenschutz |
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Cited By (2)
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| DE102017211666A1 (de) * | 2017-07-07 | 2019-01-10 | Bos Gmbh & Co. Kg | Schutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug |
| CN111152632A (zh) * | 2019-12-26 | 2020-05-15 | 汉腾汽车有限公司 | 一种汽车后窗立柱遮阳帘结构 |
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-
2002
- 2002-08-29 DE DE2002140581 patent/DE10240581A1/de not_active Ceased
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| DE102017211666B4 (de) | 2017-07-07 | 2024-03-14 | Bos Gmbh & Co. Kg | Schutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEBASTO AG, 82131 GAUTING, DE |
|
| 8131 | Rejection |