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DE69000685T2 - Abdeckungsrolle fuer hinteres fenster eines kraftfahrzeuges und herstellungsverfahren. - Google Patents

Abdeckungsrolle fuer hinteres fenster eines kraftfahrzeuges und herstellungsverfahren.

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DE69000685T2
DE69000685T2 DE9090401042T DE69000685T DE69000685T2 DE 69000685 T2 DE69000685 T2 DE 69000685T2 DE 9090401042 T DE9090401042 T DE 9090401042T DE 69000685 T DE69000685 T DE 69000685T DE 69000685 T2 DE69000685 T2 DE 69000685T2
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DE
Germany
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rod
fabric
edge
curvature
pull rod
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Jean-Marie Jeuffray
Gaston Ouvrard
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Farnier and Penin SA
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Farnier and Penin SA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/20Accessories, e.g. wind deflectors, blinds
    • B60J1/2011Blinds; curtains or screens reducing heat or light intensity
    • B60J1/2013Roller blinds
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    • B60J1/2063Mounting arrangements for roller blind or its storage box, e.g. integration into beltline or window frame

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abdeckrollo und insbesondere eine Rückfensterabdeckung eines Kraftfahrzeuges.
  • Man weiß, daß mit der ständig wachsenden Zunahme der Fensterflächen an den Kraftfahrzeugen und der Neigung dieser Fensterflächen zum Erreichen einer befriedigenden Aerodynamik des Fahrzeuges man mehr und mehr in der Nähe des Rückfensters Abdeckungen vorsehen muß, die dazu bestimmt sind, den Nacken der rückwärtigen Passagiere gegen die Sonneneinstrahlung zu schützen. Die Abdeckungen, die zu diesem Zweck benutzt werden, sind Abdeckrollos mit einem Gehäuse, das im allgemeinen an der rückwärtigen Ablage des Fahrzeuges befestigt ist und einen Führungsspalt hat, durch den hindurch sich ein biegsames Stoffband erstreckt, dessen eines Ende an einem innerhalb des Gehäuses angeordneten geradlinigen Aufrollorgan befestigt ist und dessen anderes Ende sich aus dem Gehäuse heraus erstreckt und an einer ebenfalls geradlinigen Zugstange befestigt ist, welche in dem zurückgezogenen Zustand der Abdeckung den Führungsspalt verschließt. chen vorzusehen. Die gegenwärtig bekannten Abdeckungen, die in einer ebenen Fläche abrollen, sind für gewölbte Fenster schlecht geeignet. Einerseits können die Abdeckungen tatsächlich nicht flach am Fenster anliegen aufgrund des Krümmungsunterschiedes zwischen dem gewölbten Fenster und der ebenen Abdeckung und andererseits kann sich die Zugstange nicht an die Form des oberen Randes des Fensters anpassen, so daß selbst in der ausgezogenen Stellung der Abdeckung Zwischenräume bestehen, durch welche hindurch die Sonne fallen und die rückwärtigen Passagiere des Fahrzeuges stören kann.
  • Man hat selbstverständlich bereits daran gedacht, die Zugstange zu krümmen, so daß sie sich der Form des oberen Randes des abzudeckenden Fenster anpaßt. Die Krümmung des oberen Fensterrandes ist jedoch eine komplexe Form, welche gleichzeitig eine Krümmung in der Ebene des Fensters und eine Krümmung in der geneigten Ebene relativ zur Ebene des Fensters hat. Darüber hinaus ist der Führungsspalt in dem Gehäuse im allgemeinen in einer Ebene ausgebildet, so daß man erkennt, daß eine Zugstange, welche sich an die Form des oberen Randes anpassen würde, in der zurückgezogenen Stellung der Abdeckung nicht zu dem Führungsspalt passen würde. Dies wird als Hauptnachteil angesehen, da sich die Zugstange in der zurückgezogenen Stellung der Abdeckung in den Führungsspalt einpassen soll, damit das Abdeckrollo zu seinem Schutze vollständig in dem Gehäuse ist.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Abdeckrollo vorzuschlagen, das sich zumindest teilweise an gewölbte Fenster anpaßt und das in seiner eingezogenen Stellung vollständig innerhalb des Gehäuses liegt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Abdeckrollo für ein Kraftfahrzeug vorgeschlagen, umfassend ein Gehäuse mit einem Führungsspalt, durch den hindurch sich ein biegsames Stoffband erstreckt, dessen eines Ende an einem innerhalb des Gehäuses angeordneten geradlinigen Aufrollorgan befestigt ist und dessen anderes Ende sich aus dem Gehäuse heraus erstreckt und an einer Zugstange befestigt ist, die mit Mitteln zum Einhängen versehen ist, so wie dies beispielsweise in dem Dokument FR-A- 1.381.059 dargestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsspalt und die Zugstange im wesentlichen identische Konturen haben und daß die Einhängemittel an der Zugstange unter einem Winkel relativ zum Stoff derart befestigt sind, daß sich die Stange in ihrer angehängten Stellung in zwei verschiedenen Ebenen durchbiegen und sich so mit guter Annäherung an den oberen Rand einer Scheibe anpassen kann, die Krümmungen in zwei verschiedenen Ebenen hat. Somit befindet sich der Abschnitt des biegsamen Gewebes, der der Durchbiegung der Zugstange entspricht, in der zurückgezogenen Stellung vollständig innerhalb des Gehäuses und ist somit in geeigneter Weise geschützt, wdbei die Zugstange in den Führungsspalt eingepaßt ist. Darüber hinaus erkennt man, daß selbst für den Fall, daß ein Führungsspalt und eine Zugstange in einer Ebene gekrümmt sind, es in der aufgespannten Stellung möglich wäre, die Zugstange so anzuordnen, daß sie eine Biegung in zwei verschiedenen Ebenen hat, indem man lediglich die Einhängemittel so neigt, daß die Zugstange eine geneigte Position einnimmt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt der biegsame Stoff an seinem an der Zugstange befestigten Ende einen gekrüminten Randabschnitt, dessen Krümmung im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist und der an einem Stab befestigt ist, welcher seinerseits in einer rohrförmigen starren Zugstange angeordnet ist. Auf diese Weise erreicht man eine besonders geeignete und saubere Montage des biegsamen Gewebes an der Zugstange.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in Verbindung mit dieser Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Befestigen des Stoffes an der Zugstange vorgeschlagen, umfassend die folgenden Schritte: Herstellen eines Schnittrandes an einem Ende des Stoffes mit einer gekrümmten Kante, deren Krümmung im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist, Anordnen eines flexiblen Stabes in einer Form, so daß er eine Kontur mit einer Krümmung hat, die im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist, Befestigen des Stoffes an dem flexiblen Stab tangential zu demselben entlang der gekrümmten Kante des Stoffschnittrandes und Einführen des flexiblen Stabes und des an ihm befestigten Stoffendes in eine gebogene rohrförmige starre Zugstange, die eine seitliche Öffnung hat, durch welche hindurch sich der Stoff erstreckt.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt der Stoff an seinem an der Zugstange befestigten Ende einen Saum mit einem geradlinigen Rand und einem gebogenen Umschlagteil, dessen Krümmung im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist, wobei ein Stab innerhalb des Saumes angeordnet ist und der Stab und das Umschlagteil des Saumes in die Zugstange eingesetzt sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit dieser Ausführungsform wird ein Verfahren zum Befestigen des Stoffes an der Zugstange vorgeschlagen, umfassend folgende Schritte, Herstellen eines Endes des Stoffes mit einem Schnittrand mit einer gekrümmten Kante, deren Krümmung im wesentlichen doppelt so stark wie die Krümmung der Zugstange ist, Umschlagen des Stoffes mittels eines Formorganes, das einen gekrümmten Rand hat, dessen Krümmung im wesentlichen gleich der Krümmung der Zugstange ist, Befestigen der beiden Lagen des Stoffes aneinander nahe der Kante des Schnittrandes, Einschieben eines Stabes in den Saum und Einführen des Saumes und des Stabes in eine rohrförmige starre gekrümmte Zugstange, die einen seitlichen Spalt hat, durch den hindurch sich der Stoff erstreckt. Man kann erkennen, daß dieses Verfahren besonders vorteilhaft ist, da während des Umschlagens des Stoffes mittels des Formorgans, das einen gekrümmten Rand aufweist, der Stoff sich verformt und sein Rand eine geradlinige Konfiguration annimmt, so daß die Befestigung der beiden Stofflagen zur Bildung des Saumes in einer geraden Linie erfolgt, die besonders leicht zu realisieren ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich noch aus der Lektüre der folgenden Beschreibung zweier spezieller, die Erfindung nicht einschränkender Ausführungsformen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
  • Figur 1 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Abdeckrollos,
  • Figur 2 eine Perspektivische Teilansicht, welche das Befestigungsverfahren gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt,
  • Figur 3 eine Schnittansicht entlang Linie A- A in Figur 1 durch die erste Ausführungsform der Erfindung,
  • Figuren 4 und 5 schematische Perspektivische Darstellungen, welche eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeigen, und
  • Figur 6 eine Schnittansicht entlang Linie A- A in Figur 1 durch die zweite Ausführungsform der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf Figur 1 umfaßt das erfindungsgemäße Abdeckrollo in klassischer Weise ein Gehäuse 1 mit einem Führungsspalt 2, durch welchen hindurch sich ein biegsames Stoffband 3 erstreckt, dessen eines Ende an einem geradlinigen Aufrollorgan befestigt ist, das innerhalb des Gehäuses 1 angeordnet ist, und dessen anderes Ende sich aus dem Gehäuse heraus erstreckt und an einer Zugstange 5 befestigt ist, die mit Einhängemitteln 6 versehen ist.
  • Gemäß der Erfindung sind der Führungsspalt 2 und die Zugstange 5 gekrümmt, wobei die Durchbiegung des Führungsspaltes 2 identisch mit der Durchbiegung der Zugstange 5 ist. Bei der dargestellten Ausführungsform liegt der Führungsspalt 2 in einer Ebene und die Zugstange ist gleichfalls in einer einzigen Richtung gekrümmt. Man erkennt, daß die Zugstange dennoch sich mit guter Näherung an den oberen Rand eines Fensters anpassen kann, welche Krümmungen in zwei verschiedenen Ebenen hat, in dem man die Einhängemittel 6 unter einem Winkel relativ zu dem Stoff 3, an dem die Zugstange befestigt ist, so anordnet, daß die Zugstange nach dem Einhängen eine Gleichgewichtsposition einnimmt, in der sie relativ zu dem Stoff 3 geneigt ist und somit eine Krümmung sowohl in einer horizontalen als auch einer vertikalen Ebene hat.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen eine erste Ausführungsform für die Befestigung des Stoffes 3 an der Zugstange 5. Bei dieser ersten Ausführungsform wird der Stoff 3 zunächst an einem Ende entlang einer gekrümmten Schnittkante 7 abgeschnitten, deren Durchbiegung f gleich der Durchbiegung der Krümmung der Zugstange 5 ist. Ferner wird ein biegsamer Stab 8 in eine Form eingelegt, hier eine V-förmige Nut, die ebenfalls eine Krümmung mit einer Durchbiegung f hat, so daß der Stab 8 eine zur Schnittkante 7 des Stoffes 3 identische Form hat. Der Stoffrand 3 mit der Schnittkante 7 wird dann an dem biegsamen Stab 8 befestigt. Für den Fall, daß der Stoff ein Glasfasergewebe ist, welches mit Polyvinylchlorid beschichtet ist, besteht der biegsame Stab 8 vorzugsweise ebenfalls aus Polyvinylchlorid und das Gewebe 3 wird dann an dem Stab 8 durch Ultraschallschweißen mittels einer Elektrode 10 befestigt, die einen gekrümmten unteren Rand mit einer Durchbiegung hat, welche gleich der Durchbiegung des äußersten Randes des Stoffes 3 ist. Der Stoff wird somit an dem biegsamen Stab tangential zu diesem entlang der gekrümmten Schnittkante des Stoffes befestigt. Nach dem der Stoff 3 an dem biegsamen Stab befestigt ist, werden beide gemeinsam der Länge nach in eine rohrförmige starre Zugstange 5 eingeschoben, die eine seitliche Öffnung 11 hat, durch welche hindurch sich der Stoff 3 erstreckt. Während des Einführens des Stabes 8 in die Zugstange 5 richtet sich der Stab 8 automatisch aus, um sich an die Krümmung der Zugstange anzupassen.
  • Die Figuren 4 bis 6 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform wird das Gewebe 3 zunächst an einem seiner beiden Enden entlang einer Schnittkante 7 abgeschnitten, die diesmal eine Durchbiegung 2f hat, welche das Doppelte der Durchbiegung f der Zugstange 5 und des Führungsspaltes 2 ist. Das Stoffende mit der Schnittkante 7 wird anschließend in eine Saumbildevorrichtung 12 eingelegt, die einen Schlitz 13 hat. Der Stoff wird mittels eines Formorganes 14 umgeschlagen, das einen gekrümmten Rand 15 mit einer Durchbiegung f hat, welche gleich der Durchbiegung der Zugstange 5 ist. Bei diesem Vorgang verformt sich der äußere Rand des Stoffes und zeigt sich nach dem Umschlagen als geradliniger Rand, so daß die beiden aneinander anliegenden Lagen des Stoffes auf einfache Weise nahe dem Schnittrand geradlinig aneinander befestigt werden können, in dem man beispielsweise eine geradlinige Schweißnaht mittels einer Ultraschweißelektrode 17 bildet, die einen unteren geradlinigen Rand hat. Anschließend wird ein biegsamer Stab 8 in den Saum eingeschoben und der mit dem biegsamen Stab versehene Saum wird in eine rohrförmige gekrümmte starre Zugstange 5 eingeschoben, die eine seitliche Öffnung 11 aufweist, durch die hindurch sich der Stoff erstreckt.
  • Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die beiden beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist und auf Ausführungsvarianten angewendet werden kann, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Auch wenn die Erfindung in Verbindung mit einem Gehäuse beschrieben wurde, das einen in einer Ebene liegenden Führungsspalt 2 hat, kann man insbesondere, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, eine Aufrollvorrichtung mit einer oberen Wand vorsehen, die mit einer gekrümmten Fläche versehen ist, in der ebenfalls ein gekrümmter Führungsspalt ausgebildet ist, wobei die Zugstange in diesem Falle auch eine gekrümmte Form mit einer Durchbiegung in zwei verschiedenen Ebenen hat.
  • Die vorliegende Erfindung wurde zwar unter Verwendung eines biegsamen Stabes 8 beschrieben, man kann jedoch auch einen starren Stab mit einer Krümmung verwenden, dessen Durchbiegung gleich der der Zugstange ist.

Claims (6)

1. Abdeckrollo für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Gehäuse (1) mit einem Führungsspalt (2), durch den hindurch sich ein biegsames Stoffband (3) erstreckt, dessen eines Ende an einem innerhalb des Gehäuses angeordneten geradlinigen Aufrollorgan (4) befestigt ist und dessen anderes Ende sich aus dem Gehäuse heraus erstreckt und an einer Zugstange (5) befestigt ist, die mit Mitteln zum Einhängen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsspalt (2) und die Zugstange (5) im wesentlichen identische Konturen haben und daß die Einhängemittel (6) an der Zugstange unter einem Winkel relativ zum Stoff (3) derart befestigt sind, daß sich die Stange (5) in ihrer angehängten Stellung in zwei verschiedenen Ebenen durchbiegen und sich so mit guter Annäherung an den oberen Rand einer Scheibe anpassen kann, die Krümmungen in zwei verschiedenen Ebenen hat.
2. Abdeckrollo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der biegsaine Stoff (3) an seinem an der Zugstange (5) befestigten Ende einen gekrümmten Randabschnitt (7) hat, dessen Krümmung im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist und der an einem Stab (8) befestigt ist, welcher seinerseits in einer rohrförmigen Zugstange angeordnet ist.
3. Verfahren zum Befestigen eines Stoffes an einer Zugstange zur Herstellung eines Abdeckrollos gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es folgende Schritte umfaßt:
Herstellen eines Schnittrandes (7) an einem Ende des Stoffes mit einer gekrümmten Kante, deren Krümmung im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist,
Anordnen eines flexiblen Stabes (8) in einer Form, so daß er eine Kontur mit einer Krümmung hat, die im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstang,e ist,
Befestigen des Stoffes an dem flexiblen Stab tangential zu demselben entlang der gekrümmten Kante des Stoffschnittrandes und
Einführen des flexiblen Stabes und des an ihm befestigten Stoffendes in eine gebogene rohrförmige starre Zugstange (5), die eine seitliche Öffnung (11) hat, durch welche hindurch sich der Stoff erstreckt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Stab und der Stoff aus Polyvinylchlorid hergestellt sind und daß der Stoff an dem Stab duch Ultraschallschweißen befestigt wird.
5. Abdeckrollo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff an seinem an der Zugstange befestigten Ende einen Saum mit einem geradlinigen Rand und einem gebogenen Umschlagteil hat, dessen Krümmung im wesentlichen gleich der Durchbiegung der Zugstange ist, und daß ein Stab (8) innerhalb des Saumes angeordnet ist, wobei der Stab und das Umschlagteil des Saumes in die Zugstange (5) eingreifen.
6. Verfahren zum Befestigen eines Stoffes an einer Zugstange zur Realisierung eines Abdeckrollos gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Schritte umfaßt:
Herstellen eines Endes des Stoffes mit einem Schnittrand (7) mit einer gekrümmten Kante, deren Krümmung im wesentlichen doppelt so stark wie die Krümmung der Zugstange ist,
Umschlagen des Stoffes mittels eines Formorganes (14), das einen gekrümmten Rand (15) hat, dessen Krümmung im wesentlichen gleich der Krümmung der Zugstange ist,
Befestigen der beiden Lagen des Stoffes nahe der Kante des Schnittrandes,
Einschieben eines Stabes (8) in den Saum und
Einführen des Säumes und des Stabes in eine rohrförmige starre, gekrümmte Zugstange (5), die einen seitlichen Spalt hat, durch den hindurch sich der Stoff erstreckt.
DE9090401042T 1989-04-19 1990-04-18 Abdeckungsrolle fuer hinteres fenster eines kraftfahrzeuges und herstellungsverfahren. Expired - Fee Related DE69000685T2 (de)

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