DE1630951C3 - Verdeck für Fahrzeuge - Google Patents
Verdeck für FahrzeugeInfo
- Publication number
- DE1630951C3 DE1630951C3 DE1967P0042767 DEP0042767A DE1630951C3 DE 1630951 C3 DE1630951 C3 DE 1630951C3 DE 1967P0042767 DE1967P0042767 DE 1967P0042767 DE P0042767 A DEP0042767 A DE P0042767A DE 1630951 C3 DE1630951 C3 DE 1630951C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roof
- roll bar
- windshield frame
- covering
- transverse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/06—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
- B60J7/061—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verdeck für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem den
Fahrgastraum überspannenden Rollbügel und einem sich zwischen Rollbügel und Windschutzscheibenrahmen
erstreckenden faltbaren Dach.
Es ist ein Verdeck für ein Fahrzeug bekannt (DT-GM 18 70 305), das am Windschutzscheibenrahmen befestigt
ist, den Rollbügel überdeckt und am Heck gehalten wird, wobei ein am rückwärtigen Teil des Rollbügels
vorgesehener Spannbügel zur Straffung des Verdeckes dient Dieser Ausführung haftet der Nachteil an, daß das
Verdeck in geöffnetem Zustand nicht auf einfache Weise am Rollbügel untergebracht werden kann.
Weiterhin ist es bekannt (GB-PS 5 06 880), ein Faltdach mit seinem Gestänge auf Höhe der Gürtellinie
anzulegen und im zurückgefalteten Zustand in einer Nische eines hinteren Aufbauteiles eines Fahrzeuges
unterzubringen. Hierbei ist nachteilig, daß das Gestänge die freie Gestaltung eines Kraftfahrzeuges negativ
beeinträchtigt und daß am Fahrzeug selbst keine Vorkehrungen zur gleichmäßigen und selbsttätigen
Zusammenfaltung getroffen sind, wodurch seine Handhabung erschwert wird.
Die der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die Handhabung
des Daches bei einem Kraftfahrzeug mit einem Rollbügel durch eine entsprechende Ausgestaltung,
Führung und Halterung des Daches zu vereinfachen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Dach mit dem Windschutzscheibenrahmen
in an sich bekannter Weise lösbar und mit dem Rollbügel fest verbunden ist und im zusammengefalteten
Zustand am Rollbügel untergebracht ist, wobei eine am freien Ende des Daches vorgesehene Querversteifung
als Formträger zum Anschluß des Daches an dem Windschutzscheibenrahmen ausgebildet ist und daß
dieser Formträger über an sich ebenfalls bekannte, entlang der Längsseiten des Daches verlaufende
zusammenklappbare Gestänge mit dem Rollbügel verbunden ist.
Hierzu ist es von Vorteil, wenn mehrere der Querversteifungen durch entlang der Seitenlängsränder
des Daches verlaufende Seile verbunden sind, die stets unter Spannung gehalten sind. Außerdem können an
ίο den Querversteifungen Federn angebracht sein, die auf
die Dachbespannung zur Begünstigung der Faltenbildung einwirken.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß das Verdeck durch seine Gestaltung leicht
zusammengefaltet und gespannt werden kann und in unstörender Weise am Rollbügel unterbringbar ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf ein Kraftfahrzeug mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Dach,
Fig.2 einen Längsschnitt durch das Dach und die
benachbarten Teile des feststehenden Aufbaues, und zwar Windschutzscheibenrahmen und Rollbügel, / (
F i g. 3 einen Längsschnitt durch das zusammengefaltete, am Rollbügel gelagerte Dach, in vergrößerter
Darstellung,
F i g. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 2,
F i g. 5 den Schnitt nach der Linie V-V der F i g. 2 und
F i g. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI der F i g. 2.
Das Kraftfahrzeug 1 nach F i g. 1 umfaßt in dem dargestellten Bereich einen Frontaufbau 2, mit welchem ein Windschutzscheibenrahmen 3 starr verbunden ist, in dem eine Windschutzscheibe 4 unter Vermittlung eines Dichtungsprofils 5 gehalten ist. Mit einem Heckaufbau 6 des Kraftfahrzeuges ist ein Überrollbügel 7 fest verbunden, der den Fahrgastraum 8 überspannt. Der Fahrgastraum 8 ist durch Türen 9 und 10 zugänglich. Zwischen Rollbügel 7 und Windschutzscheibenrahmen 3 erstreckt sich ein Dach 11, dessen Bespannung 12 aus einem elastischen, biegsamen Werkstoff, wie Kunstleder oder dgl. besteht. Die Bespannung ist aus zwei Lagen zusammengesetzt, die miteinander durch Kleben verbunden sind. Die Bespannung 12 des Daches ist am Rollbügel 7 fest und am Windschutzscheibenrahmen 3 , unter Vermittlung eines Formträgers 13 lösbar befestigt. Der Windschutzscheibenrahmen 3 ist hierzu mit einem Preßteil 14 versehen, das zusammen mit dem Rahmen eine U-förmige Rinne bildet, in welche der Formträger 13 eingreift und unter Vermittlung elastischer Dichtstreifen 15 gehalten wird.
Das Kraftfahrzeug 1 nach F i g. 1 umfaßt in dem dargestellten Bereich einen Frontaufbau 2, mit welchem ein Windschutzscheibenrahmen 3 starr verbunden ist, in dem eine Windschutzscheibe 4 unter Vermittlung eines Dichtungsprofils 5 gehalten ist. Mit einem Heckaufbau 6 des Kraftfahrzeuges ist ein Überrollbügel 7 fest verbunden, der den Fahrgastraum 8 überspannt. Der Fahrgastraum 8 ist durch Türen 9 und 10 zugänglich. Zwischen Rollbügel 7 und Windschutzscheibenrahmen 3 erstreckt sich ein Dach 11, dessen Bespannung 12 aus einem elastischen, biegsamen Werkstoff, wie Kunstleder oder dgl. besteht. Die Bespannung ist aus zwei Lagen zusammengesetzt, die miteinander durch Kleben verbunden sind. Die Bespannung 12 des Daches ist am Rollbügel 7 fest und am Windschutzscheibenrahmen 3 , unter Vermittlung eines Formträgers 13 lösbar befestigt. Der Windschutzscheibenrahmen 3 ist hierzu mit einem Preßteil 14 versehen, das zusammen mit dem Rahmen eine U-förmige Rinne bildet, in welche der Formträger 13 eingreift und unter Vermittlung elastischer Dichtstreifen 15 gehalten wird.
Der Rollbügel 7 ist aus Blechpreßteilen zusammengesetzt und weist ein über die Rollbügeloberseite ragendes
Schließblech 16 auf, an welchem der Bezug 12 des Daches befestigt ist.
Zwischen Rollbügel 7 und Formkörper 13 erstrecken sich Gestänge 17 und 18, die bei geschlossenem Dach
entlang der seitlichen Dachlängsränder verlaufen (Fig. 1). Jedes Gestänge ist zweiteilig, wobei beispielsweise
das Gestänge 17 aus Teilen 19 und 20 besteht, die nicht nur untereinander schwenkbar angelenkt sind,
sondern es ist auch der Teil 19 am Rollbügel 7 und der Teil 20 des Gestänges am Windschutzscheibenrahmen 3
um senkrechte Achsen schwenkbar. Das Dach 11 ist mit
mehreren Querspriegeln 21, 22, 23, 24, 25 und 26 versehen, weiche das Spannen des Dachbezuges
bewirken. Die Spriegel sind in Falten untergebracht, welche beim Verbinden der beiden Lagen der
Bespannung 12 vorgesehen wurden. Jeder der Spriegel
ist an beiden Enden mit einem Stützarm 27 versehen, der am freien Ende mit einer Führungshülse ausgestattet
ist, durch deren Hohlraum 29 sich ein Zugorgan, beispielsweise ein Seil 30 erstreckt. Die Führungshülse
28 wirkt mit dem Gestänge 17 zusammen, wenn das Dach 11 sich in gestreckter Lage befindet. Hierfür ist
das aus Blechpreßteilen zusammengesetzte Gestänge örtlich mit schrägen Auflaufflächen 31 versehen, die ein
Aufgleiten der Führungshülse 28 ermöglichen. Die Führungshülse wird in der Endlage durch einen Bügel 32
gehalten. Der Querschnitt des Gestänges ist außerhalb dieser Bereiche viereckig, wie in F i g. 5 dargestellt.
Das Seil 30 ist am vorderen Formträger 13 des Daches befestigt und durchdringt die Führungshülsen 28
der übrigen Spriegel. Am Rollbügel 7 ist je eine Umlenkrolle 33 und 34 für die Seile 30 jeder Dachseite
vorgesehen (F i g. 1). Die Seile enden an einer Trommel 35, weiche von den Insassen des Fahrzeuges von Hand
oder elektrisch angetrieben werden kann. Es kann auch eine unter Federspannung stehende Seiltrommel verwendet
werden.
Ausgehend von der in F i g. 1 und 2 wiedergegebenen, gestreckten Stellung des Daches werden, um das Dach
zurückschieben zu können, die beiden seitlichen Gestänge 17 und 18 gegeneinander eingeknickt,
wodurch der Formträger 13 vom Windschutzscheibenrahmen 3 freikommt. Anschließend wird das Dach
mittels der Trommel 35 und der Seile 30 eingezogen, wobei zunächst die Führungshülse 28, der Querspriegel
26 gegen einen Anschlag am Schließblech 16 gleiten. Im weiteren Verlauf des Seileinzuges werden in der
angegebenen Reihenfolge die Querspriegel 25, 24, 22 und 21 unter Bildung von Falten der Bespannung gegen
den zuletzt genannten Querspriegel 26 gezogen. Zu diesem Zweck sind die Führungshülsen 28 der einzelnen
Querspriegel in Zugrichtung des Seiles gegeneinander versetzt angeordnet, was eine Selbsthemmung derselben
gegenüber dem Seil bewirkt Die Endlage des zusammengefalteten Daches zeigt die Fig.3. Um die
Faltenbildung der Bespannung 12 des Daches zu begünstigen, sind an geeigneten Stellen, wie im Bereich
der seitlichen Dachränder, Federn 36 vorgesehen, die an
ίο den Spriegeln befestigt sind und mit den freien Enden
mit der Bespannung verbunden sind. Diese Federn bewirken ein Zusammenfalten der Dachbespannung,
wie in F i g. 3 wiedergegeben. Es ist ausreichend, wenn lediglich jeder zweite Spriegel mit einer derartigen
Feder versehen ist.
Im Spriegel 21 bzw. dessen Stützarm 27 ist an jeder Seite eine Konsole 37 befestigt, die eine Schrägfläche
für das Zusammenwirken mit einer Hülse 38 aufweist. Diese Hülse ist über einen Ausleger 39 am Rollbügel 7
befestigt. Durch die Hülse 38 wird der Spriegel 21 und mit diesem die übrigen Spriegel beim zusammengefalteten
Dach gegen den Rollbügel gepreßt, so daß der Platzbedarf des zusammengefalteten Daches gering ist (Fig.3).
In dieser Stellung wird das Dach von einer
Blende 40 abgedeckt, die durch die Verlängerung eines der den Formträger 13 bildenden Blechpreßteile
gebildet wird. Eine am Formträger angebrachte Dichtleiste 41 schließt den das zusammengefaltete Dach
aufnehmenden Raum am Rollbügel ab.
Zum Schließen des Daches 11, aus der in Fig.3
gezeigten Stellung, wird der Formträger 13 bis zur Windschutzscheibe 3 vorgezogen, und die Gestänge 17
und 18 werden gestreckt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verdeck für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem den Fahrgastraum überspannenden
Rollbügel und einem sich zwischen Rollbügel und Windschutzscheibenrahmen erstreckenden faltbaren
Dach, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (11) mit dem Windschutzscheibenrahmen
(3) in an sich bekannter Weise lösbar und mit dem Rollbügel (7) fest verbunden ist und im zusammengefalteten
Zustand am Rollbügel (7) untergebracht ist, wobei eine am freien Ende des Daches vorgesehene
Querversteifung als Formträger (13) zum Anschluß des Daches (11) an dem Windschutzscheibenrahmen
(3) ausgebildet ist und daß dieser Formträger (13) über an sich ebenfalls bekannte, entlang der
Längsseiten des Daches (11) verlaufende zusammenklappbare
Gestänge (17) mit dem Rollbügel (7) verbunden ist.
2. Verdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere der Querversteifungen durch
entlang der Seitenlängsränder des Daches verlaufende Seile (30) verbunden sind, die stets unter
Spannung gehalten sind.
3. Verdeck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Querversteifungen
Federn (36) angebracht sind, die auf die Dachbespannung (12) zur Begünstigung der Faltenbildung
einwirken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967P0042767 DE1630951C3 (de) | 1967-08-05 | 1967-08-05 | Verdeck für Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967P0042767 DE1630951C3 (de) | 1967-08-05 | 1967-08-05 | Verdeck für Fahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1630951A1 DE1630951A1 (de) | 1971-07-01 |
| DE1630951B2 DE1630951B2 (de) | 1977-07-07 |
| DE1630951C3 true DE1630951C3 (de) | 1978-03-02 |
Family
ID=7378880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967P0042767 Expired DE1630951C3 (de) | 1967-08-05 | 1967-08-05 | Verdeck für Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1630951C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1045238B (it) * | 1972-08-24 | 1980-05-10 | Pininfarina Spa Carrozzeria | Autvettura con tetto apribile |
| DE4234811C2 (de) * | 1992-10-15 | 1995-09-21 | Bayerische Motoren Werke Ag | Cabriolet-Verdeck |
| DE102008018579A1 (de) | 2008-04-12 | 2009-10-15 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Kraftfahrzeug mit einer bewegbaren Dachanordnung |
-
1967
- 1967-08-05 DE DE1967P0042767 patent/DE1630951C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1630951B2 (de) | 1977-07-07 |
| DE1630951A1 (de) | 1971-07-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1580535C3 (de) | ||
| DE1630906A1 (de) | Verdeck fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE7323254U (de) | Kraftfahrzeug mit Schiebedach | |
| EP1393939A2 (de) | Rollobahn als Sonnenschutz | |
| DE1755128A1 (de) | Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge | |
| EP1925482B1 (de) | Verdeck für ein Cabriolet | |
| DE10324756C5 (de) | Verdeck für ein Kraftfahrzeug | |
| DE19910950C1 (de) | Schiebehimmel für ein Fahrzeugdach | |
| DE1179125B (de) | Kabriolettverdeck mit einen Rahmen aufweisendem Rueckfenster | |
| DE1630951C3 (de) | Verdeck für Fahrzeuge | |
| DE532603C (de) | Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen | |
| DE3914639A1 (de) | Stoffspanneinrichtung fuer ein klappverdeck fuer kraftfahrzeuge | |
| DE2733165A1 (de) | Vorrichtung zur abdeckung der ladeflaechen von kombiwagen | |
| DE10240582A1 (de) | Rolloplane als Sonnenschutz | |
| DE1154726B (de) | Halterung der beiden hinter den Seitenfenstern befindlichen Seitenteile (Verdeckzipfel) von Klappverdecken fuer Kraftfahrzeuge (Cabriolets) | |
| DE1580560C3 (de) | Mehrteiliges Kraftfahrzeugverdeck | |
| DE4040254C1 (de) | ||
| DE1083674B (de) | Himmelrahmen fuer feste Schiebedaecher von Kraftfahrzeugen | |
| DE1111964B (de) | Klappdach fuer Kraftfahrzeuge mit einem Schalendach, wie insbesondere Kleinwagen, Kabinenroller u. dgl. | |
| DE947044C (de) | Falt- oder Rollverdeck, insbesondere fuer Kraftwagen | |
| DE8101640U1 (de) | Kraftfahrzeug mit einem festen dach, das wenigstens eine oeffnung und eine flexible abdeckung fuer diese oeffnung aufweist | |
| DE19964068C1 (de) | Fahrzeugdach mit einem zwischen einer Schließstellung und einer Ablagestellung verstellbaren Faltverdeck | |
| DE102009012101B4 (de) | Faltverdeck und Fahrzeug | |
| DE542216C (de) | Zurueckschiebbares, durch Zugglieder bewegtes Verdeck fuer Kraftwagen | |
| DE102008051707A1 (de) | Dach mit einem Faltverdeck für einen Personenkraftwagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |