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DE1023332B - Einachsiger Kippwagen - Google Patents

Einachsiger Kippwagen

Info

Publication number
DE1023332B
DE1023332B DEE8873A DEE0008873A DE1023332B DE 1023332 B DE1023332 B DE 1023332B DE E8873 A DEE8873 A DE E8873A DE E0008873 A DEE0008873 A DE E0008873A DE 1023332 B DE1023332 B DE 1023332B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
dump truck
trough
axle
front wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE8873A
Other languages
English (en)
Inventor
Florian Eichinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLORIAN EICHINGER
Original Assignee
FLORIAN EICHINGER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLORIAN EICHINGER filed Critical FLORIAN EICHINGER
Priority to DEE8873A priority Critical patent/DE1023332B/de
Publication of DE1023332B publication Critical patent/DE1023332B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/18Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows
    • B62B1/24Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving tiltably-mounted containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Einachsiger Kippwagen Die Erfindung bezieht sich auf einachsige Kippwagen, die im Bauhandwerk Verwendung finden.. Kippwagen als solche sind bekannt. Bei den bisherigen Ausführungen bestehen sie aus einem Fahrgestell, auf dem eine kippbare Mulde angeordnet ist, deren Frontwand aufklappbar ist, um die Mulde, zu entleeren.
  • Bei den bekannten Frontkippern war die klappbare Vorderwand durch Knebel od. dgl, verriegelbar, die bei jedem Öffnen und Schließen: der Klappwand betätigt werden mußten. Teilweise besaßen die: bekannten Einrichtungen auch bereits die Möglichkeit, von der Schiebeseite her dein Riegel der Vorderwand mit Hilfe einer Hebelübertragung zu öffnen. Dies hat den Vorteil, daß die Bedienungsperson, ohne ihren Platz zu verlassen, die Vorderwand öffnen und die Entleerung durch Kippen bewirken kann.
  • Die bekannten Einrichtungen besitzen jedoch wesentliche Nachteile, Bei einem Teil von ihnen kann von der Schiebeseite her die durch den fernbedienten Riegel gehaltene Vorderwand wohl entriegelt, jedoch nicht wieder verriegelt werden. Weiterhin wird vielfach bei der Entriegelung die Vorderwand nicht voll geöffnet, sondern nur, freigegeben. Sie hängt dann. entsprechend ihrem Eigengewicht zu weit nach unten und behindert dadurch wesentlich die Entleerung der Mulde. Es sind weiterhin Konstruktionen bekannt, bei denen, teilweise unter Verwendung einer Mehrzahl von Handhebeln für die, Entriegelung, das Auf schwenken der Öffnungsklappen und das Kippen der Mulde, die Vorderwand von der Schiebeseite her sowohl entriegelt als auch verriegelt werden kann. Bei diesen Konstruktionen befindet sich aber die Betätigungseinrichtung zum Öffnen der Verschlußklappe bzw. -klappen am ruhenden Gestell bzw. an der ruhenden Deichsel. Dies bedingt einen komplizierten Übertragungsmechanismus und eine Abhängigkeit zwischen der Kippstellung der Wagenmulde und der Öffnungsstellung der Verschlußklappe, die für eine gründliche Entleerung der Wagenmulde unerwünscht sind.
  • Insbesondere ist es bei den bekannten Einrichtungen schwierig bzw. unmöglich, in der gekippten Stellung durch rhythmisches Anschlagen der Verschlußklappe etwaige Reste des Muldeninhaltes durch Stoßwirkung herauszubefördern.
  • Es ist ferner bekannt, bei dreirädrigen Fahrzeugen ohne Kippmulde. eine Öffnungsklappe vorzusehen, die von einem Handgriff auf der entgegengesetzten Seite des Fahrzeuges mit Hilfe geeigneter Übersetzungsgestänge geöffnet und geschlossen werden kann. Dabei ist auch eine besondere Feder vorgesehen, durch welche die Öffnungsklappe in ihrer Verriegelungsstellung gehalten wird. Beim Betätigen, des Handgriffes wird unter Verwendung eines Schlitzgelenkes zunächst die Federkraft überwunden und der Riegel und danach erst die Klappe selbst geöffnet. Die Aufgabenstellung, mit einem einzigen Handgriff unabhängig voneinander eine Mulde zu kippen und eine Klappe zu, öffnen, liegt im bekannten Fall nicht vor. Statt eines Kippvorganges ist dort nur ein stark geneigter Boden vorgesehen, um das Entleeren, zu bewirken.
  • In einem weiteren bekannten Fall ist bei einem zweirädrigen. Kippwagen: die Kippmulde auf der Radachse gelagert, ferner fällt auch die Schwenkachse für den Öffnungshandgriff zur Betätigung der Öffnungsklappe mit der Radachse zusammen. Ein Fahrgestell fehlt. Die Räder haben einen derartigen Durchmesser, daß die Mulde innerhalb des Radumfangs liegt. Bei dieser Ausführung ist das Öffnen der Klappe und Kippern der Mulde sehr schwierig und bringt regelmäßig eine Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des ganzen Fahrzeuges mit sich, so daß, zumal angesichts des großen. Radumfangs, das Einfüllen des Muldeninhaltes in bestimmte Gefäße, wie z. B. Zementwannen oder Schalungen, praktisch nicht möglich ist.
  • Die Erfindung bezieht sich demgegenüber auf einen einachsigen Kippwagen mit Fahrgestell und im letzteren oberhalb der Radachse gelagerter Mulde mit aufklappbarer Vorderwand, die durch einen. am hinteren Ende des Wagens an, der Kippmulde gelagerten Handgriff bewegt Wird, durch den: gleich.-zeitig der Wagen gekippt werden. kann, wobei durch das Fahrgestell eine sichere Verankerung am Boden gegeben ist. Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin., daß die Bewegungen des Handgriffes zum Öffnen der Vorderwand und zum Kippen des Wagens unabhängig voneinander sind. Dabei ist der Han:dgrif so, ausgebildet, daß durch ihn gleichzeitig die Kippmulde mit dem Gestell und die Klappwand in der Schließstellung verriegelt werden kann. Es genügt daher eine einzige Handbetätigung, um sowohl die Mulde zu kippen als auch die Vorderwand aufzuklappen. Diese geht dabei zunächst in eine Lage, in der sie frei beweglich ist. Erst wenn der Betätigungshandgriff in die offene Grenzstellung gebracht wird, erfolgt eine Verriegelung der vollgeöffneten Klappwand durch eine Übertotpunktstellung der Übertragungshebel. In dieser Verriegelung sind. alle an der Klappwand selbst angreifenden Gegenkräfte wirkungslos. Lediglich durch Betätigung des Handgriffes kann sie wieder aufgehoben, werden. Da. der Handgriff mit der klappbaren Vorderwand über das erwähnte Hebelgestänge im Eingriff steht, würde beim Anheben der Mulde mit Hilfe des Handgriffes gleichzeitig auch die Vorderwand geschwenkt werden. Da dies nicht immer erwünscht ist, empfiehlt es sich, die Mulde. noch mit einer eigenen festen Griffstange. vorzugsweise in der ganzen Muldenbreite, zu versehen. Die Bedienungsperson, kann dann unabhängig von der Stellung der Vorderwand die Mulde aufwärts und abwärts kippen.
  • Die Verriegelung des Handgriffes erfolgt zweckmäßig durch Verriegelungshaken, die von einem Bügel des Gestells federnd gehalten werden. Da es sich nicht vermeiden läßt, daß bei dem groben Betrieb die Federung des Bügels im Laufen der Zeit nachläßt, so ist dieser am besten höhenverstellbar ausgebildet.
  • Die Erfindung sieht ferner einfache Mittel vor, um den Handgriff auch in seiner Offenstellung zu verriegeln, indem eine Befestigungsschiene für die Schwenkachse gleichzeitig als Widerlager für den Handgriff dient. Weiterhin ist die Einrichtung so getroffen, daß beim Lösen der Verriegelung die Klappwand durch ihr Eigengewicht bestrebt ist, in die Schließstellung zu gehen und dabei die Schließverriegelungen der Klappwand und die Verriegelung der Mulde mit dem Gestell selbsttätig herbeizuführen. Dies bedeutet, daß beim Zurückschwenken der Mulde die Bedienungsperson sich um die ordnungsmäßige Verriegelung nicht zu kümmern braucht, da, alles von selbst einrastet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden. aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles ersichtlich, das in den. Figuren dargestellt ist. Von diesen zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des neuen Frontkippers in Ruhestellung, Fig. 2 den Kipper in Kippstellung und Fig.3 eine Einzelheit des Übertragungsgestänges. In den Figuren ist 1 eine Mulde, die an dein Gelenkpunkten 2, 3 auf einem Gestell 4 ruht, das. von der Radachse 5 getragen wird. Die Räder 6 haben. in dem Beispiel, wie üblich, Luftbereifung. Die Mulde 1 ist an ihrer hinteren Stirnwand 7 fest geschlossen, während die Vorderwand 8 in etwas erhöht angebrachten Gelenken. 9 schwenkbar ist. Zur Bewegung der Vorderwand 8 ist eine Gelenkstange 10 vorgesehen, die bei 11 an der Vorderwand 8 angreift. Die Gelenkstange 10 steht an ihrem anderen Ende mit einem Hebel 12 im; Eingriff, der mit der Achse 13 starr verbunden ist. Die Achse 13 ist in einer Hülse 14 unter Zwischenschaltung einer die Hülse 14 umfassenden L-förmigen Schiene 15 an der Rückwand. 7 der Mulde 1 schwenkbar gelagert. Die Teile 14, 15, 7 sind vorzugsweise miteinander verschweißt. Mit der Achse 13 ist weiterhin ein Handgriff 16 fest verbunden, dessen seitliche Arme 17 mit Verriegelungshaken versehen sind. Diese erfassen in der Schließ- bzw. Ruhestellung einen. Bügel 19 des Gestelles 4, der so, ausgebildet ist, daß er die Haken 18 mit einer gewissen Federspannung festhält. Der Bügel 19 ist bei 20 in seiner Höhe einstellbar, um stets die günstigste Federwirkung einhalten zu können. In der vollgeöffneten Stellung des Handgriffes 16 legen sich die seitlichen Arme 17 gegen die Kante der Schiene 15. Dabei sind die Längen der Arme 12 und der Gelenkbebel 10 so bemessen, daß in der Grenzstellung gerade eine Übertotpunktlage erreicht wird, wie sie aus der Fig. 2 ersichtlich ist. In der gezeichneten, Stellung bewirkt jede an der Vorderwand 8 angreifende Schließkraft nur eine noch, stärkere Sperrung der Übertragungshebel, während eine Kraft in der anderen Richtung höchstens eine geringfügige Schwenkung zur gestreckten Lage der Teile 10 und 12 hervorrufen würde. Die Fand 8 ist daher vollständig gesperrt.
  • Im Hinblick auf die recht erheblichen Kräfte, die in dein Gestänge 12, 10 auftreten können, ist der Gelenkarm 10 an seinen beiden Enden durch Muffen 22 verbreitert, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Kräfte werden dadurch. auf eine größere Auflagefläche verteilt.
  • Die Bedienung des neuen Frontkippers ist einfach. Soll die gefüllte Mulde entleert werden, so kann die Bedienungsperson, ohne ihren Platz zu verlassen, die Vorderwand 8 öffnen und die in der Stellung nach Fig. 1 befindliche Mulde kippen. Dies geschieht durch Hochreißen des Handgriffes 16, der dabei nicht nur die Verriegelung zwischen Mulde 1 und Gestell 4 löst, sondern über die Hebel 17, 12, 10 auch die Vorderwand 8 öffnet. Wird der Handgriff 16 bis in seine obere Grenzstellung gebracht, so ist durch: die Übertotpunktstellung der Teile 10 und 12 die Wand 8 in ihrer offenen Grenzstellung verriegelt. Der Mulden, inhalt kann dann nach vorn frei austreten. Um die Vorderwand 8 wieder zu schließen und die Mulde in die Stellung nach Fig. 1 zu bringen, wird der Handgriff 16 nach abwärts gedrückt, wobei die Bedienungsperson sich mit einer Hand gegen die Griffstange 21 der Mulde abstützen kann. Der Handgriff 16 kann dann losgelassen und die Mulde mit Hilfe der Griffstange 21 abwärts gedrückt werden. Durch das Eigengewicht der Vorderwand 8 kommt der Handgriff 16 anschließend selbsttätig in seine Ruhelage und; verriegelt sich mit Hilfe der Haken 18 an dem Bügel 19.
  • Es ist ein besonderer Vorzug des. neuen Frontkippers, daß er eine Schließung der Vorderwand 8 von der Schiebeseite her auch dann. ermöglicht, wenn nur ein Teil des Inhaltes entleert wurde. Es ist in diesem Fall ausreichend, wenn mit Hilfe des Handgriffes 16 die Vorderwand 8 mehrmals geigen die Stirn der Mulde geschlagen wird. Dabei säubert sieh die Vorderkante der Mulde so, daß das vollständige Schließen und Verriegeln des Handgriffes 16 keine Schwierigkeiten bereitet. Bei den bisherigen Kippern war das Schließen der Mulde nach teilweiser Entleerung mit beträchtlichen Schwierigkeiten verbunden, da die Bedienungsperson kaum in der Lage war, in der Schrägstellung der Mulde deren Vorderkante: zu reinigen, während sie bei der erfindungsgemäßen Ausführung zu diesem Zweck nicht einmal ihren Platz zu verlassen braucht.
  • Die Herstellung des neuen Frontkippers ist verhältnismäßig billig, so daß dieser angesichts der weitgehenden Bedienungserleichterung eine -#vesen,tliche Verbesserung für den Transport von Sand, Kies u. dgl. für Bauzwecke darstel-It.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einachsiger Kippwagen mit Fahrgestell und in letzterem oberhalb der Radachse gelagerter Mulde mit aufklappbarer Vorderwand, die durch einen am hinteren Ende des Wagens an der Kippmulde gelagerten Handgriff bewegt wird; durch den gleichzeitig der Wagen gekippt werden. kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen des Handgriffes (16) zum Öffnen der Vorderwand (8) und zum Kippen des Wagens (1) unabhängig voneinander sind.
  2. 2. Einachsiger Kippwagen nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, daß der Handgriff (16) in der Ruhestellung gleichzeitig sowohl die Kippmulde (1) mit dem Gestell (4) als auch die Klappwand (8) in. der Schließstellung verriegelt.
  3. 3. Einachsiger Kippwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der geöffneten Grenzstellung des Handgriffes (16) die vollgeöffnete Klappwand (8) durch eine Übertotpunktstellung der Übertragungshebel (10, 12) gesperrt ist.
  4. 4. Einachsiger Kippwagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (16) mit Verriegelungshaken. (18) versehen ist, die von einem Bügel (19) des Gestells (4) federnd gehalten werden.
  5. 5. Einachsiger Kippwagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (19) höhenverstellbar ist.
  6. 6. Einachsiger Kippwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (13) des Handgriffes an einer an: der Mulde (1) angebrachten Schiene (15) befestigt ist, die bei voller Öffnung der Klappwand (8) das Widerlager für den Handgriff (16,17) bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 40 891, 116 889. 144 757; französische Patentschrift Nr. 527325; britische, Patentschrift Nr. 12198 aus dem. Jahre 1908; USA.-Patentschrift Nr. 1481763.
DEE8873A 1954-04-14 1954-04-14 Einachsiger Kippwagen Pending DE1023332B (de)

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DEE8873A DE1023332B (de) 1954-04-14 1954-04-14 Einachsiger Kippwagen

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DEE8873A Pending DE1023332B (de) 1954-04-14 1954-04-14 Einachsiger Kippwagen

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DE (1) DE1023332B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE144757C (de) *
DE116889C (de) *
DE40891C (de) * J. REGAUER und Dr. L. BREGHA in Schkeuditz bei Leipzig Verschlufsvorrichtung an Kippwagen mit Entleerungsklappe
GB190812198A (en) * 1908-06-05 1909-04-08 Michael Breen A Device for Tipping the Body and Opening the Tail-board of a Cart.
FR527325A (fr) * 1920-11-15 1921-10-24 Emile Rivier Système de fermeture, de verrouillage et de bascule pour tombereaux
US1481763A (en) * 1922-11-11 1924-01-22 Trimmer Moses Leroy Dumping body

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