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DE1023162B - Verfahren zur Herstellung von Nitroanthrachinonfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Nitroanthrachinonfarbstoffen

Info

Publication number
DE1023162B
DE1023162B DEG13374A DEG0013374A DE1023162B DE 1023162 B DE1023162 B DE 1023162B DE G13374 A DEG13374 A DE G13374A DE G0013374 A DEG0013374 A DE G0013374A DE 1023162 B DE1023162 B DE 1023162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dyes
oxethyl
group
metanilamide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG13374A
Other languages
English (en)
Inventor
Milton Louis Hoefle
David Irwin Randall
Edgar Earl Renfrew Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAF Chemicals Corp
Original Assignee
General Aniline and Film Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Aniline and Film Corp filed Critical General Aniline and Film Corp
Publication of DE1023162B publication Critical patent/DE1023162B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/50Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
    • C09B1/51N-substituted amino-hydroxy anthraquinone
    • C09B1/514N-aryl derivatives

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Nitroanthrachinonfarbstoffen Es sind bereits einige blaue Anthrachinonfarbstoffe bekannt, die durch Kondensation von 4,5-Dinitrochrysazin oder 4,8-Dinitroanthrarufin mit gewissen aromatischen Aminen, wie Anilin, p-Toluidin und Sulfanilamid, hergestellt worden sind. Obgleich die Gasechtheit dieser Farbstoffe auf Acetatkunstseide sich als ganz gut erwiesen hatte, so haben diese Verbindungen doch den Nachteil, daß sie auf Celluloseacetat nicht genügend aufziehen und nicht genügend waschecht sind. Sie haben daher in der Technik keine Anwendung gefunden.
  • Es wurde nun gefunden, daß durch die Einführung einer substituierten Sulfonamidgruppe entweder in die o-, m- oder p-Stellung des Benzolkerns der Anilinogruppe, die an die 4-Stellung entweder von 4,5-Dinitrochrysazin oder 4,8-Dinitroanthrarufin gebunden ist, Farbstoffe erhalten werden, die nicht nur Celluloseacetat und andere Textilstoffe, wie Terephthalsäure-äthylenglykol-polyester, in blauen Tönen färben, sondern auch äußerst lichtecht und echt gegen saure Dämpfe und Gase sind. Die mit diesen Farbstoffen gefärbten Stoffe verblassen in der Farbe nicht, sondern behalten ihren ursprünglichen Farbton. Diese ungewöhnliche Eigenschaft ist offensichtlich der Anwesenheit der substituierten Sulfonamidgruppe in den vorstehend genannten Stellungen der Anilinogruppe zuzuschreiben. Die Sulfonamidgruppe erhöht also mit anderen Worten einerseits die Substantivität (Ziehvermögen) und andererseits die Widerstandsfähigkeit gegen Rauchgase.
  • Die Farbstoffe mit den vorstehenden Eigenschaften können durch die folgende allgemeine Formel dargestellt werden: In dieser Formel bedeutet R entweder eine Oxy- oder eine Nitrogruppe, und eines der R eine Oxygruppe, wenn das andere eine Nitrogruppe ist, und umgekehrt, R1 entweder Wasserstoff, eine Oxalkoxyalkyl-, Cyanoalkyl- oder Oxalkylgruppe, in denen die Alkylgruppen 2 bis 3 Kohlenstoffatome enthalten, R2 eine Oxalkoxyalkyl- oder Oxalkylgruppe von derselben Bedeutung wie R1 und R3 entweder Wasserstoff oder eine niedermolekulare Alkylgruppe, wie Methyl, Äthyl, Propyl und Butyl.
  • Die durch die vorstehende Formel gekennzeichneten Farbstoffe werden hergestellt, indem 4,5-Dinitrochrysazin oder 4,8-Dinitroanthrarufin mit Amino-N-oxalkylbenzolsulfonamiden in Gegenwart von Nitrobenzol bei einer Temperatur von 160 bis 210° unter Rühren 1 bis 9 Stunden kondensiert werden. Das Endprodukt wird dann durch Dampfdestillation abgeschieden und der Rückstand durch Filtration gewonnen. Die Farbtöne der erhaltenen Farbstoffe sind blau bis rotstichigblau, und wenn sie auf die verschiedensten Gewebe und Garne aufgefärbt werden, so bleibt der ursprüngliche Ton unverändert erhalten, selbst wenn sie lange Zeit dem Licht und Rauchgasen ausgesetzt werden.
  • An Amino-N-oxalkylbenzolsulfonamiden können z. B. verwendet werden
    N1,N1-Bis-(2-oxäthyl)-metanilamid,
    NI-(2-Oxäthyl)-metanilamid,
    N1,N1-Bis-(2-oxäthyl)-sulfanilamid,
    NI-(2-Oxäthyl)-sulfanilamid,
    3-Methyl-N1,N1-bis-(2-oxäthyl)-sulfanilamid,
    2-Methyl-N1,N1-bis-(2-oxäthyl)-sulfanilamid,
    3-Methyl-Ni-(2-oxäthyl)-sulfanilamid,
    2-Methyl-Ni-(2-oxäthyl)-sulfanilamid,
    6-Amino-N1,N1-bis-(2-oxäthyl)-m-toluolsulfonamid,
    5-Methyl-N',Nl-bis-(2-oxäthyl)-metanilamid,
    4-Methyl-N1,N1-bis-(2-oxäthyl)-metanilamid,
    6-Methyl-N1,N1-bis-(2-oxäthyl)-metanilamid,
    5-Methyl-N 1-(2-oxäthyl)-metanilamid,
    4-Methyl-Ni-(2-oxäthyl)-metanilamid,
    6-Methyl-Ni-(2-oxäthyl)-metanilamid.
    Anstatt die vorstehende Kondensationsreaktion durchzuführen, können die Farbstoffe vorliegender Erfindung auch hergestellt werden, indem das 4,5-Dinitrochrysazin oder das 4,8-Dinitroanthrarufin, die eine Anilino- oder eine durch eine niedere Alkylgruppe substituierte Anilinogruppe in der 4-Stellung des genannten Anthrachinons enthalten, mit Chlorsulfonsäure umgesetzt werden und dann das erhaltene Sulfonylchlorid nach üblichen Verfahren mit Alkylaminen oder Oxalkylaminen behandelt wird.
  • Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher beschrieben. In diesen bedeuten die Teile Gewichtsteile, wenn nichts anderes angegeben ist. Beispiel 1 In ein mit Rührvorrichtung, Heizvorrichtung, Thermometer und Kondensator ausgestattetes geeignetes Gefäß werden 286 Teile NI,N1-Bis-(2-oxäthyl)-metanilamid, 165 Teile 4,5-Dinitrochrysazin und 1500 Teile Nitrobenzol eingetragen. Die Temperatur des Gemisches wird 9 Stunden auf 140° gehalten, wobei das Gemisch durchgerührt wird. Nach beendeter Reaktion wird das Gemisch abgekühlt, dann wird Wasser zugesetzt und eine Dampfdestillation durchgeführt, bis das gesamte Lösungsmittel abgetrieben ist. Der Rückstand wird durch Filtration abgetrennt. Wird der Farbstoff nach üblichen Verfahren zum Färben von Acetatkunstseide benutzt, so wird die Ware in einem schönen rotstichigblauen Ton gefärbt, und die Ausfärbungen erweisen sich gegenüber den üblichen Wasch-und Belichtungsversuchen sowie gegen die Einwirkung von Verbrennungsgasen als sehr echt. Beispiel 2 In ein geeignetes Gefäß werden 83 Teile 4,5-Dinitrochrysazin, 119 Teile NI-(2-Oxäthyl)-metanilamid und 900 Teile Nitrobenzol eingetragen. Das Reaktionsgemisch wird bei Rückflußtemperatur 6 Stunden durchgerührt, worauf das Produkt nach dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren isoliert wird. Der erhaltene Farbstoff ist im Ton etwas rotstichiger als der Farbstoff des Beispiels 1 und hat im wesentlichen die gleichen färberischen Eigenschaften. Beispiel 3 In eingeeignetes Gefäß werden 75 Teile N1,N1-Bis-(2-oxäthyl)-sulfanilamid, 40 Teile 4,5-Dinitrochrysazin und 480 Teile Nitrobenzol eingetragen. Das Reaktionsgemisch wird 1 Stunde auf dem Siedepunkt des Lösungsmittels gehalten. Man läßt das Gemisch dann abkühlen, setzt Wasser hinzu und führt eine Dampfdestillation durch, bis das gesamte Lösungsmittel übergetrieben ist. Der Rückstand wird durch Dekantieren isoliert und das Produkt mit verdünnter wäßriger Säure aufgeschlämmt, filtriert und gewaschen. Der Filterkuchen wird dann mit 500 Teilen einer wäßrigen Lösung verrührt, die 20 Teile Natriumcarbonat und 20 Teile Natriumbicarbonat enthält. Der Rückstand wird durch Filtration abgetrennt, neutral gewaschen und getrocknet. Der Farbstoff färbt Acetatkunstseide in schönen rötlichblauen Tönen von hoher Echtheit. In ein Reaktionsgefäß, das mit Rührer, Thermometer und Kondensator ausgestattet ist, werden 9,9 Teile 4,8-Dinitroanthrarufin, 16 Teile N',N'-Bis-(2-oxäthyl)-metanilamid und 60 Teile Nitrobenzol eingetragen. Das Reaktionsgemisch wird 7 Stunden auf 165 bis 170° erhitzt. Nach dem Abkühlen wird Wasser zugesetzt, das Lösungsmittel durch Dampfdestillation entfernt und das erhaltene Produkt durch Filtration abgetrennt. Das Produkt Wird gereinigt, indem es in 60 Teilen Methanol suspendiert und allmählich auf einem Dampfbad unter Rühren erwärmt wird. Nach dem Filtrieren wird das Produkt in 750 Teilen Wasser suspendiert, die 4 Teile Natriumcarbonat und 4 Teile Natriumbicarbonat enthalten. Das Gemisch wird bei 95° 30 Minuten durchgerührt, dann filtriert und das erhaltene Produkt mit heißem Wasser gewaschen. Es werden 12,3 Teile eines Farbstoffs erhalten, der Acetatkunstseide in rotstichigblauen Tönen von ausgezeichneter Gasechtheit färbt. Beispiel 5 10 Teile 1,5-Dioxy-8-nitro-4-p-toluino-anthrachinon werden in kleinen Mengen im Verlauf von 15 Minuten zu 48 Teilen Chlorsulfonsäure gegeben, die von außen mit einem Gemisch aus Eis und Wasser gekühlt wird. Nach beendetem Zusatz wird die äußere Kühlung entfernt und das Reaktionsgemisch bei Zimmertemperatur 20 Minuten durchgerührt, ehe es auf 70 bis 75° erwärmt wird. Diese Temperatur wird 2 Stunden aufrechterhalten. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch langsam und unter heftigem Durchrühren in 600 Teile zerkleinertes Eis gegeben. Das Sulfonylchlorid scheidet sich als fester Stoff aus und wird durch Filtration entfernt. Das Produkt wird auf dem Filter mit kaltem Wasser neutral gewaschen und der feuchte Filterkuchen des Sulfonylchlorids dann in einen Kolben gegeben, der 200 Teile Aceton und 20 Teile Diäthanolamin enthält. Diese Suspension wird 1 Stunde lang bei Zimmertemperatur durchgerührt, worauf der Kolben verschlossen und 24 Stunden bei Zimmertemperatur zur Seite gestellt wird. Das Aceton wird dann durch Destillation entfernt und der Rückstand mit 600 Teilen Wasser (50 bis 65°) versetzt. Dieses Gemisch wird 15 Minuten bei 70 bis 75° durchgerührt und dann bei dieser Temperatur filtriert. Das mit warmem Wasser bis zum farblosen Ablauf des Filtrats gewaschene Produkt wird dann in einem Ofen getrocknet; die Ausbeute beträgt 7,4 Teile. Der Farbstoff färbt Acetatkunst-Seide in blauen Tönen, die gegenüber Gas und Licht ausgezeichnet echt sind. Beispiel 6 Der Farbstoff der obigen Formel wird entsprechend Beispiel 1 hergestellt, indem statt 286 Teilen Ni,Nl-Bis-(2-oxäthyl)-metanilamid 246 Teile @Vi-(2-Cyanäthyl)-metanilamid verwendet werden. Der Farbstoff färbt Acetatkunstseide in sehr licht-, wasch- und abgasechten rötlichblauen Tönen. Beispiel 7 Der Farbstoff der obigen Formel wird entsprechend Beispiel 1 hergestellt, indem statt 286 Teilen Ni,Nl-Bis-(2-oxäthyl)-metanilamid 237 Teile Nl-(2'-Oxy-[2-äthoxyäthyl])-metanilamid verwendet werden. Die Eigenschaften des Farbstoffes sind denen des Farbstoffes gemäß Beispie12 ähnlich.
  • Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist Das zur Umsetzung verwendete Amid wird erhalten, indem m-Nitrobenzolsulfonylchloridund2'-Oxy-2-äthoxyäthylamin umgesetzt werden und anschließend die Nitrogruppe reduziert wird.
  • Beispiel 8 Der Farbstoff der obigen Formel wird entsprechend Beispiel 1 hergestellt, indem statt 286 Teilen N1;Ni-Bis-(2-oxäthyl)-metanilamid 210 Teile Ni-(3-Oxypropylamino)-metanilamid verwendet werden. Die Eigenschaften des Farbstoffes sind denen des Farbstoffes gemäß Beispiel 2 ähnlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Nitroanthrachinonfarbstoffen der allgemeinen Formeln und in denen R, Wasserstoff oder eine niedermolekulare Oxalkyl-, Cyanoalkyl- oder Oxalkoxyalkylgruppe, R2 eine niedermolekulare Oxalkyl- oder Oxalkoxyalkylgruppe und R3 Wasserstoff oder niedermolekulare Alkylgruppen bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man a) 4,5-Dinitrochrysazin oder 4,8-Dinitroanthrarufin mit Amino-N-oxalkylbenzolsulfonamiden in Gegenwart von Nitrobenzol bei einer Temperatur von etwa 160 bis 210° zweckmäßig unter Rühren kondensiert oder b) 4,5-Dinitrochrysazin oder 4,8-Dinitroanthrarufin, deren 4-Stellung durch eine Anilinogruppe oder eine durch einen niedermolekularen Alkylrest substituierte Anilinogruppe besetzt ist, mit Chlorsulfonsäure umsetzt und das erhaltene Sulfonylchlorid mit Alkylaminen oder Oxalkylaminen behandelt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 480 269.
DEG13374A 1952-12-30 1953-12-22 Verfahren zur Herstellung von Nitroanthrachinonfarbstoffen Pending DE1023162B (de)

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US1023162XA 1952-12-30 1952-12-30

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DEG13374A Pending DE1023162B (de) 1952-12-30 1953-12-22 Verfahren zur Herstellung von Nitroanthrachinonfarbstoffen

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DE (1) DE1023162B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210503B (de) 1961-01-05 1966-02-10 Geigy Ag J R Verfahren zur Herstellung von Sulfamylgruppen enthaltenden l-Phenylaminoanthrachinon-verbindungen
DE1287235B (de) * 1962-11-06 1969-01-16 Geigy Ag J R Substituierte Dihydroxy-phenylamino-anthrachinonfarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
AT387756B (de) * 1982-03-09 1989-03-10 Prasso Theodor Kettenantrieb fuer fahrraeder

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2480269A (en) * 1946-12-21 1949-08-30 Celanese Corp Process of reacting a nitro-hydroxy-anthraquinone with a primary amine and a productthereof

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