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DE10229882A1 - Schwarzer Toner - Google Patents

Schwarzer Toner

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DE10229882A1
DE10229882A1 DE10229882A DE10229882A DE10229882A1 DE 10229882 A1 DE10229882 A1 DE 10229882A1 DE 10229882 A DE10229882 A DE 10229882A DE 10229882 A DE10229882 A DE 10229882A DE 10229882 A1 DE10229882 A1 DE 10229882A1
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DE
Germany
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pigment
black toner
blue
black
dye
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DE10229882A
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Jun Shimizu
Akihiro Eida
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Kao Corp
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Kao Corp
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Publication date
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Abstract

Ein schwarzer Toner, umfassend ein Harzbindemittel; und ein schwarzes Farbmittel, das ein Verbundoxid von zwei oder mehreren Metallen und mindestens eines aus einem blauen Farbstoff oder Pigment und einem grünen Farbstoff oder Pigment umfasst. Der schwarze Toner kann geeigneterweise zum Entwickeln eines durch Elektrophotographie, elektrostatisches Aufzeichnungsverfahren oder elektrostatisches Druckverfahren gebildeten Latentbilds verwendet werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen schwarzen Toner, der zur Entwicklung eines durch Elektrophotographie, elektrostatisches Aufzeichnungsverfahren oder elektrostatisches Druckverfahren gebildeten Latentbilds verwendet wird.
  • Herkömmlich wurden Ruße als schwarzes Farbmittel für einen Toner verwendet, aber im Hinblick auf die Sicherheitshygiene und insbesondere triboelektrische Einstellung von Tonern wurden verschiedene Verbundoxide als schwarze Farbmittel statt Ruß vorgeschlagen (japanische Offenlegungsschrift Nr. 2000-10344 (U. S.-Patent Nr. 6,130,017), japanische Offenlegungsschrift Nr. Hei 9-25126 und dergleichen). Jedoch ergeben die vorstehend erwähnten Verbundoxide hohe Farbsättigung und matte schwarze Farbe, verglichen mit Ruß.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen schwarzen Toner bereitzustellen, der ein Verbundoxid von zwei oder mehreren Metallen als schwarzes Farbmittel umfasst und klare schwarze Farbe mit geringer Farbsättigung ergibt.
  • Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung leicht zu erkennen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen schwarzen Toner, umfassend:
    ein Harzbindemittel und
    ein Farbmittel, das ein Verbundoxid von zwei oder mehreren Metallen und mindestens eines aus einem blauen Farbstoff oder Pigment und einem grünen Farbstoff oder Pigment umfasst.
  • Eines der Hauptmerkmale des erfindungsgemäßen Toners liegt darin, dass ein Verbundoxid von zwei oder mehr Metallen zusammen mit mindestens einem aus einem blauen Farbstoff oder Pigment und einem grünen Farbstoff oder Pigment verwendet wird. Das Verbundoxid ergibt matte schwarze Farbe, aber eine klare schwarze Farbe wird unter Verwendung von mindestens einem aus einem blauen Farbstoff oder Pigment und einem grünen Farbstoff oder Pigment in Kombination mit dem Verbundoxid erhalten.
  • Das Verbundoxid weist eine mittlere Teilchengröße von vorzugsweise 5 nm bis 1 µm, stärker bevorzugt 5 bis 500 nm, insbesondere bevorzugt 5 bis 300 nm, im Hinblick auf die Ölabsorption und Deckkraft auf.
  • In der vorliegenden Erfindung ist das Verbundoxid durch mindestens 2 Metalle im Hinblick auf den Grad der Schwarzfärbung des Toners aufgebaut. Insbesondere gehört mindestens eines, vorzugsweise mindestens zwei der Metalle des Verbundoxids zur Gruppe 2 oder 13 der dritten Periode des Periodensystems oder den Gruppen 3 bis 11 der vierten Periode des Periodensystems. Magnesium (Mg) und Aluminium (Al) gehören zur Gruppe 2 oder 13 der dritten Periode des Periodensystems, und Scandium (Se), Titan (Ti), Vanadium (V), Chrom (Cr), Mangan (Mn), Eisen (Fe), Cobalt (Co), Nickel (Ni) und Kupfer (Cu) gehören zu den Gruppen 3 bis 11 der vierten Periode des Periodensystems. Unter ihnen sind Mg, Al, Ti, Mn, Fe und Cu bevorzugt und Mg. Al, Ti, Fe und Cu insbesondere bevorzugt. Das Zusammensetzungsverhältnis der Metalle im Verbundoxid ist nicht besonders beschränkt.
  • Der Gehalt des Verbundoxids beträgt vorzugsweise 4 bis 30 Gew.-%, stärker bevorzugt 4 bis 20 Gew.-%, insbesondere bevorzugt 7 bis 15 Gew.-%, des Toners im Hinblick auf den Grad der Schwarzfärbung und die relative Dichte des Toners.
  • Das Verfahren zur Herstellung eines Verbundoxids schließt ein Verfahren, umfassend das Abscheiden eines anderen Oxids auf einer Oberfläche des als Kernteilchen verwendeten Hauptoxids (japanische Offenlegungsschrift Nr. 2000-10344 (U. S.-Patent Nr. 6,130,017)) und ein Verfahren des Bildens eines Verbundoxids, das das Sintern mehrerer Oxide umfasst (japanische Offenlegungsschrift Nr. Hei 9-25126) und dergleichen ein, ohne besonders darauf beschränkt zu sein.
  • Das bevorzugte im Handel erhältliche Verbundoxid in der vorliegenden Erfindung schließt "Dye Pyroxide Black Nr. 1", "Dye Pyroxide Black Nr. 2" (im Handel erhältlich von DAINICHISEIKA COLOR & CHEMICALS MFG. CO., LTD.), "HSB-603Rx", "HSB-605" (im Handel erhältlich von Toda Kogyo Corp.), "ETB-100" (im Handel erhältlich von Titan Kogyo K. K.), MC-Reihen (im Handel erhältlich von MITSUI MINING & SMELTING CO., LTD.) und dergleichen ein.
  • Der blaue Farbstoff oder das blaue Pigment schließen zum Beispiel Farbstoffe oder Pigmente ein, die im Farbindex (Color Index) als blau klassifziert werden. Als Farbstoffe oder Pigmente, die im Farbindex als blau klassifiziert werden, sind Pigmente, klassifiziert als C. I. Pigment Blue (nachstehend als "P. B." abgekürzt) bevorzugt. Unter ihnen sind Phthalocyaninpigmente, wie P. B. 15, P. B. 15 : 1, P. B. 15 : 2, P. B. 15 : 3, P. B. 15 : 4, P. B. 15 : 5 und P. B. 15-16 stärker bevorzugt.
  • Der grüne Farbstoff oder das grüne Pigment schließen zum Beispiel Farbstoffe oder Pigmente ein, die im Farbindex als grün klassifiziert werden. Als Farbstoffe oder Pigmente, die im Farbindex als grün klassifiziert werden, sind Pigmente, klassifiziert als C. I. Pigment Green (nachstehend als P. G. abgekürzt) bevorzugt. Unter ihnen sind Phthalocyaninfarbstoffe, wie P. G. 7 und P. G. 36, stärker bevorzugt.
  • Verwendbare blaue Farbstoffe oder Pigmente und grüne Farbstoffe oder Pigmente, die von den vorstehend erwähnten verschieden sind, schließen blaue öllösliche Farbstoffe, wie C. I. Solvent Blue 25, C. I. Solvent Blue 70 und C. I. Solvent Blue 40; blaue oder grüne organische Pigmente, wie Phthalocyaninpigmente, Anthrachinonpigmente und Chelat- Azopigmente; blaue anorganische Pigmente, wie Cobaltblau, Coelestingblau (cerulean blue), Asbolit, Ultramann und Preußisch Blau; grüne anorganische Pigmente, wie Chromgrün, Zinkgrün, Chromoxid, Viridiangrün und Smaragdgrün, ein.
  • In der vorliegenden Erfindung können der blaue Farbstoff oder das blaue Pigment und der grüne Farbstoff oder Pigment allein oder in einem Gemisch davon verwendet werden. Jedoch ist bevorzugt, dass entweder ein Farbmittel von blauem Farbstoff oder Pigment und grünem Farbstoff oder Pigment allein enthalten ist, und es ist stärker bevorzugt, dass der blaue Farbstoff oder Pigment allein enthalten ist. Zusätzlich sind unter den Farbstoffen oder Pigmenten Pigmente im Hinblick auf die Lichtechtheit und Deckkraft bevorzugt.
  • Der Gesamtgehalt an blauem Farbstoff oder Pigment und grünem Farbstoff oder Pigment beträgt vorzugsweise 0,1 bis 4 Gew.-%, stärker bevorzugt 0,5 bis 2 Gew.-%, des Toners.
  • Der Gesamtgehalt des blauen Farbstoffs oder Pigments und des grünen Farbstoffs oder Pigments ist vorzugsweise kleiner als der Gehalt des Verbundoxids, stärker bevorzugt ein Drittel oder weniger des Gehalts des Verbundoxids, insbesondere bevorzugt ein Fünftel oder weniger des Gehalts des Verbundoxids unter Berücksichtigung des Effekts des Toners auf den Grad der Schwarzfärbung und die Aufladbarkeit.
  • Das erfindungsgemäße Harzbindemittel schließt Polyester, Vinylharze, wie Stryol- Acryl-Harze, Epoxyharze, Polycarbonate, Polyurethane, Hybridharze, in denen zwei oder mehrere Harzbestandteile teilweise chemisch gebunden sind, und dergleichen ohne besondere Beschränkung darauf ein. Unter ihnen sind im Hinblick auf die Dispergierbarkeit des Farbmittels und die Übertragbarkeit der Polyester und das einen Polyesterbestandteil und ein Vinylharzbestandteil umfassende Hybridharz bevorzugt, und der Polyester ist stärker bevorzugt. Der Gehalt des Polyesters oder des Hybridharzes beträgt vorzugsweise 50 bis 100 Gew.-%, stärker bevorzugt 80 bis 100 Gew.-%, insbesondere bevorzugt 100 Gew.-%, des Harzbindemittels.
  • Das Hybridharz kann unter Verwendung von zwei oder mehr Harzen als Ausgangssubstanzen erhalten werden oder kann unter Verwendung eines Harzes und der Ausgangsmonomere des anderen Harzes erhalten werden. Weiter kann das Hybridharz aus einem Gemisch von Ausgangsmonomeren von zwei oder mehr Harzen erhalten werden. Um ein Hybridharz effizient zu erhalten, sind jene, erhalten aus einem Gemisch der Ausgangsmonomere von zwei oder mehr Harzen, bevorzugt.
  • Das Ausgangsmonomer für den Polyester schließt zweiwertige oder höher mehrwertige Alkohole und Dicarbonsäure- oder höhere Polycarbonsäureverbindungen ein.
  • Der zweiwertige Alkohol schließt Alkylenoxidaddukte von Bisphenol A, wie Polyoxypropylen(2,2)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan und Polyoxyethylen(2,2)-2,2- bis(4-hydroxyphenyl)propan, Ethylenglycol, 1,2-Propylenglycol, 1,4-Butandiol, Neopentylglycol, Polyethylenglycol, Polypropylenglycol, Bisphenol A, hydriertes Bisphenol A und dergleichen ein.
  • Der dreiwertige oder höher mehrwertige Alkohol schließt zum Beispiel Sorbit, Pentaerythrit, Glycerin, Trimethylolpropan und dergleichen ein.
  • Zusätzlich schließt die Dicarbonsäureverbindung zum Beispiel Dicarbonsäuren, wie Maleinsäure, Fumarsäure, Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Adipinsäure und Bernsteinsäure; eine substituierte Bernsteinsäure, von der der Substituent ein Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder ein Alkenylrest mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, wie Tetrapropenylbernsteinsäure, n-Dodecenylbernsteinsäure, Isododecenylbernsteinsäure. n-Dodecylbernsteinsäure, Isooctenylbernsteinsäure und Isooctylbernsteinsäure; Säureanhydride davon oder Niederalkyl(1 bis 3 Kohlenstoffatome)ester davon; und dergleichen ein.
  • Die Tricarbonsäure oder höhere Polycarbonsäureverbindung schließt zum Beispiel 1,2,4-Benzoltricarbonsäure (Trimellithsäure), 2,5,7-Naphthalintricarborisäure, Pyromellithsäure, Säureanhydride davon, Niederalkyl(1 bis 3 Kohlenstoffatome)ester davon und dergleichen ein.
  • Der Polyester kann durch zum Beispiel Polykondensation eines Alkoholbestandteils, einer Carbonsäureverbindung und dergleichen bei einer Temperatur von 180°C bis 250°C in einer Inertgasatmosphäre in Gegenwart eines Veresterungskatalysators, falls gewünscht, hergestellt werden.
  • Vorzugsweise weist der Polyester eine Säurezahl von 0,5 bis 60 mg KOH/g im Hinblick auf die Dispergierbarkeit des Farbmittels und die Übertragbarkeit auf, und weist der Polyester eine Hydroxylzahl von 1 bis 60 mg KOH/g auf.
  • Zusätzlich ist bevorzugt, dass der Polyester einen Erweichungspunkt von vorzugsweise 80°C bis 165°C aufweist, und dass der Polyester einen Glasübergangspunkt von vorzugsweise 50°C bis 85°C aufweist.
  • Der erfindungsgemäße Toner kann geeigneterweise zusätzlich zum Harzbindemittel und Farbmittel einen Zusatz, wie ein Mittel zum Einstellen der Ladung, ein Ablösemittel, einen Fluiditätsverbesserer, einen Modifikator der elektrischen Leitfähigkeit, ein Streckmittel, einen verstärkenden Füllstoff, wie eine faserförmige Substanz, ein Antioxidationsmittel, ein Antialterungsmittel und ein Mittel zur Verbesserung der Reinigungsfähigkeit, enthalten.
  • Der erfindungsgemäße Toner kann mit jedem herkömmlich bekannten Verfahren, wie Knet- und Pulverisationsverfahren, Polymerisationsverfahren, Emulsions- und Phasenumkehrverfahren, hergestellt werden. Bei Herstellung eines pulverisierten Toners durch ein Knet- und Pulverisationsverfahren umfasst zum Beispiel das Verfahren homogenes Mischen eines Harzbindemittels, eines Farbmittels und dergleichen, in einem Mischer, wie einem Henschel-Mischer oder einer Kugelmühle, danach Schmelzkneten mit einem geschlossenen Knetwerk oder einem Einschnecken- oder Doppelschneckenextruder, Abkühlen, Pulverisieren und Klassieren des Produkts. Das Volumenmittel der Teilchengröße des Toners beträgt vorzugsweise 3 bis 15 µm. Weiter kann ein Fluiditätsverbesserungsmittel, wie hydrophobes Siliciumdioxid oder dergleichen, zur Oberfläche des Toners als externer Zusatz gegeben werden.
  • Da die triboelektrischen Ladungen im erfindungsgemäßen schwarzen Toner stabil aufrechterhalten werden können, ist bevorzugt, dass der erfindungsgemäße schwarze Toner als nicht magnetischer Toner verwendet wird. Der erfindungsgemäße schwarze Toner kann allein als Toner für eine nicht magnetische Einkomponentenentwicklung verwendet werden, oder der schwarze Toner kann mit einem Träger gemischt werden, um als Zweikomponentenentwickler verwendet zu werden. Ebenfalls ist insbesondere bevorzugt, dass der schwarze Toner als Toner für nicht magnetische Einkomponentenentwicklung verwendet wird. In der vorliegenden Erfindung bezieht sich der Begriff "nicht magnetischer Toner" auf ein paramagnetisches Material, ein diamagnetisches Material oder ein ferromagnetisches Material mit einer Sättigungsmagnetisierung von 10 Am2/kg oder weniger, vorzugsweise 2,5 Am2/kg oder weniger.
  • Weiter kann, da der erfindungsgemäße schwarze Toner einen Widerstand ähnlich zu dem von Farbmitteln, wie gelb, cyan und magenta, aufweist, der schwarze Toner auch geeigneterweise zur Bildung von fixierten Vollfarbbildern verwendet werden.
  • Beispiele [Mittlere Teilchengröße des Verbundoxids]
  • Das Zahlenmittel der Teilchengröße wird durch Messen an einer Mikrophotographie bestimmt.
  • [Säurezahl und Hydroxylzahl des Harzes]
  • Die Säurezahl und die Hydroxylzahl werden mit einem Verfahren gemäß JIS K 0070 bestimmt.
  • [Glasübergangspunkt des Harzes]
  • Der Glasübergangspunkt wird unter Verwendung eines Differentialscanning- Kalorimeters "DSC Modell 210" (im Handel erhältlich von Seiko Instruments Inc.) unter Erhöhen der Temperatur mit einer Geschwindigkeit von 10°C/min bestimmt.
  • [Gewichtsmittel des Molekulargewichts des Harzes]
  • Der Gewichtsprozentsatz des in Tetrahydrofuran (THF) löslichen Bestandteils wird als Gewichtsmittel des Molekulargewichts mit dem GPC-Verfahren (Säule: GMHLX + G3000HXL (im Handel erhältlich von Tosoh Corporation), Standardprobe: monodisperses Polystyrol, Lösungsmittel: THF) bestimmt.
  • Harzherstellungsbeispiel 1
  • 714 g eines Propylenoxid-Addukts von Bisphenol A (mittlere Zahl der addierten Mole: 2,2 mol), 663 g Ethylenoxid-Addukt von Bisphenol A (mittlere Zahl der addierten Mole: 2,2 mol), 518 g Isophthalsäure, 70 g Isooctenylbernsteinsäure, 80 g Trimellithsäure und 2 g Dibutylzinnoxid wurden bei 210°C unter einem Stickstoffgasstrom unter Rühren umgesetzt. Der Polymerisationsgrad wurde durch den Erweichungspunkt, bestimmt gemäß ASTM D36-86, überwacht und die Reaktion abgebrochen, wenn der Erweichungspunkt 130°C erreicht. Das erhaltene Harz wird als "Harz A" bezeichnet. Harz A war ein schwachgelber Feststoff und wies einen Glasübergangspunkt von 65°C auf. Außerdem wies Harz A eine Säurezahl von 18 mg KOH/g und eine Hydroxylzahl von 35 mg KOH/g auf.
  • Beispiel 1
  • 7000 g Harz A. 700 g eines Verbundoxids "MC-6" (im Handel erhältlich von MITSUI MINING & SMELTING CO., LTD., enthaltene Hauptmetalle: Fe, Mn, mittlere Teilchengröße: 0,02 µm), 70 g eines Polypropylenwachses "NP-055" (im Handel erhältlich von MITSUI CHEMICALS, INC.), 70 g eines blauen Pigments ("Cyanine Blue KRS", im Handel erhältlich von SANYO COLOR WORKS, LTD.; P. B. 15 : 3) und 70 g eines Ladungseinstellmittels "BONTRON S-34" (im Handel erhältlich von Orient Chemical Co., Ltd.) wurden in einen Henschel-Mischer eingebracht und bei einer Mischertemperatur von 40°C 3 Minuten unter Rühren gemischt, wobei ein Gemisch erhalten wurde. Das erhaltene Gemisch wurde bei 100°C mit einem kontinuierlichen Doppelschneckenknetwerk schmelzgeknetet, wobei ein geknetetes Produkt erhalten wurde. Das geknetete Produkt wurde dann an Luft abgekühlt, grob pulverisiert und fein pulverisiert. Danach wurde das erhaltene Produkt klassiert, wobei ein schwarzes Pulver mit einem Volumenmittel der Teilchengröße von 8,5 µm erhalten wurde.
  • 1000 g des erhaltenen Pulvers und 8 g hydrophobes Siliciumdioxid "AEROSIL R- 972" (im Handei erhältlich von Nippon Aerosil) wurden 3 Minuten unter Rühren mit einem Henschel-Mischer gemischt, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Beispiel 2
  • Die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass die Menge an verwendetem "MC-6" auf 1050 g geändert wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Beispiel 3
  • Die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass 70 g eines grünen Pigments ("Cyanine Green 5310", im Handel erhältlich von DAINICHISEIKA COLOR & CHEMICALS MFG. CO., LTD., P. G. 7) statt des blauen Pigments verwendet wurden, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Beispiel 4
  • Die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass das Verbundoxid auf 700 g "ETB-100" (im Handel erhältlich von Titan Kogyo K. K., enthaltene Hauptmetalle: Ti, Fe, mittlere Teilchengröße: 0,25 µm) geändert wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Beispiel 5
  • Die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass Harz A in 7000 g eines Styrol (St)-Acrylsäurebutylester (BA)-Methacrylsäuremethylester (MMA)-Copolymerharzes (Gewichtsmittel des Molekulargewichts: 130000, St/BA/MMA (Molverhältnis): 82,0/16,5/1,5) geändert wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Beispiel 6
  • Ein Monomergemisch, umfassend 60 Gew.-Teile Styrol, 40 Gew.-Teile Acrylsäurebutylester und 8 Gew.-Teile Acrylsäure, wurde zu einer wässrigen gemischten Lösung, umfassend 100 Gew.-Teile Wasser. 1 Gew.-Teil eines nichtionischen Emulgators "EMULGEN 950" (im Handel erhältlich von Kao Corporation), 1,5 Gew.-Teile eines anionischen Emulgators "NEOPELEX F-25" (im Handel erhältlich von Kao Corporation) und 0,5 Gew.-Teile Kaliumpersulfat, gegeben und die Monomere wurden 8 Stunden unter Rühren bei 70°C polymerisiert, wobei eine Emulsion eines Harzes mit einer sauren polaren Gruppe erhalten wurde. wobei die Emulsion einen festen Bestandteil von 50 Gew.-% aufwies. Das in der Emulsion enthaltene Harz wies einen Glasübergangspunkt von 55°C, einen Geliergrad von 5% und einen Erweichungspunkt von 148°C auf.
  • Ein Gemisch von 120 Gew.-Teilen der erhaltenen Emulsion eines Harzes mit einer sauren polaren Gruppe, 2 Gew.-Teilen des Ladungseinstellmittels "BONTRON S-34" (im Handel erhältlich von Orient Chemical Co., Ltd.), 10 Gew.-Teilen eines Verbundoxids "MC-6" (im Handel erhältlich von MITSUI MINING & SMELTING CO., LTD., enthaltene Hauptmetalle: Fe, Mn, mittlere Teilchengröße: 0,02 µm), 1 Gew.-Teil eines Polypropylenwachses "NP-055" (im Handel erhältlich von MITSUI CHEMICALS, INC.), 1 Gew.-Teil eines blauen Pigments ("Cyanine Blue KRS", im Handel erhältlich von SANYO COLOR WORKS, LTD., P. B. 15 : 3) und 380 Gew.-Teilen Wasser wurde 2 Stunden auf etwa 30°C unter Dispergieren und Rühren des Gemisches mit einer Aufschlämmvorrichtung gehalten. Danach wurde unter Rühren das Gemisch weiter auf 70°C erwärmt und 3 Stunden auf 70°C gehalten. Während dieser Zeit wurde mit mikroskopischer Untersuchung bestätigt, dass ein Komplex der Harzteilchen und der Farbstoffteilchen auf eine Größe von etwa 7 µm gewachsen war. Nach Abkühlen des Gemisches wurde die erhaltene flüssige Dispersion mit einem Büchner-Trichter filtriert, mit Wasser gewaschen und 10 Stunden bei 50°C vakuumgetrocknet, wobei ein Pulver mit einer mittleren Teilchengröße von 9,5 µm erhalten wurde.
  • 100 Gew.-Teile des erhaltenen Pulvers und 0,8 Gew.-Teile eines hydrophoben Siliciumdioxids "AEROSIL R-972" (im Handel erhältlich von Nippon Aerosil, mittlere Teilchengröße: 16 nm) wurden 3 Minuten unter Rühren mit einem Henschel-Mischer gemischt, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Beispiel 7
  • Die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass das Verbundoxid in 700 g "MC-10" (im Handel erhältlich von MITSUI MINING & SMELTING CO.. LTD., enthaltene Hauptmetalle: Mg, Al, Fe, mittlere Teilchengröße: 0,1 µm) geändert wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Die gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass das blaue Pigment nicht verwendet wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Die gleichen Verfahren wie in Vergleichsbeispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass die Menge von "MC-6" auf 1050 g geändert wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Die gleichen Verfahren wie in Vergleichsbeispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass das Verbundoxid in 700 g "ETB-100" (im Handel erhältlich von Titan Kogyo K. K., enthaltende Hauptmetalle: Ti, Fe, mittlere Teilchengröße: 0,25 µm) geändert wurde, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Bezugsbeispiel
  • Die gleichen Verfahren wie in Vergleichsbeispiel 1 wurden durchgeführt, außer dass 300 g Ruß "Mogul L" (im Handel erhältlich von Cabot Specialty Chemicals Inc.) statt des Verbundoxids "MC-6" verwendet wurden, wobei ein schwarzer Toner erhalten wurde.
  • Testbeispiel [Bestimmung des Grads der Schwarzfärbung des gedruckten Bilds]
  • Jeder der in den Beispielen und Vergleichsbeispielen erhaltenen schwarzen Toner wurde auf einen im Handel erhältlichen nicht magnetischen Einkomponentendrucker aufgebracht und Vollflächenbilder eines Quadrats mit einer Größe von etwa 5 cm gedruckt. Während des Druckens wurde die Menge des auf einem Blatt anhaftenden Toners auf 0,6 bis 0,7 mg/cm2 unter Einstellen der Vorspannung zur Entwicklungswalze eingestellt. Die Farbe der gedruckten Bilder (L*-Wert, a*-Wert und b*-Wert) wurde unter Verwendung eines Farbdifferenz-Messgeräts "SE-2000" (im Handel erhältlich von Nihon Denshoku Kogyo K. K.) bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Hier gilt: je geringer die Farbsättigung [((a*)2+(b*)2)1/2], vorzugsweise der noch geringere L*-Wert ist, desto klarer ist die schwarze Farbe. Tabelle 1

  • Es ist aus den vorstehenden Ergebnissen deutlich zu erkennen, dass, verglichen mit den Tonern der Vergleichsbeispiele, die nur ein Verbundoxid als Farbmittel umfassen, die Toner der Beispiele, die ein blaues oder grünes Pigment umfassen, das zusammen mit einem Verbundoxid verwendet wird, eine klare schwarze Farbe des gleichen Grads wie der Toner des Ruß enthaltenden Referenzbeispiels ergeben, ungeachtet des Harzbindemittels und des Verfahrens zur Herstellung des Toners.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein schwarzer Toner bereitgestellt werden, der ein Verbundoxid von zwei oder mehr Metallen als schwarzes Farbmittel umfasst und eine klare schwarze Farbe ergibt.

Claims (8)

1. Schwarzer Toner, umfassend:
ein Harzbindemittel; und
ein schwarzes Farbmittel, das ein Verbundoxid von zwei oder mehr Metallen und mindestens eines aus einem blauen Farbstoff oder Pigment und einem grünen Farbstoff oder Pigment umfasst.
2. Schwarzer Toner nach Anspruch 1, wobei der blaue Farbstoff oder das blaue Pigment ein als C. I. Pigment Blue klassifiziertes Pigment ist und der grüne Farbstoff oder das grüne Pigment ein als C. I. Pigment Green klassifiziertes Pigment ist.
3. Schwarzer Toner nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Gesamtmenge des Farbstoffs oder Pigments kleiner als der Gehalt des Verbundoxids ist.
4. Schwarzer Toner nach Anspruch 3, wobei die Gesamtmenge des Farbstoffs oder Pigments ein Drittel oder weniger des Gehalts des Verbundoxids beträgt.
5. Schwarzer Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei mindestens ein das Verbundoxid bildendes Metall ein Element ist, das zur Gruppe 2 oder 13 der dritten Periode des Periodensystems gehört, oder ein Element ist, das zu den Gruppen 3 bis 11 der vierten Periode des Periodensystems gehört.
6. Schwarzer Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der schwarze Toner ein nicht magnetischer Toner ist.
7. Schwarzer Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Verbundoxid im Toner in einer Menge von 4 bis 30 Gew.-% enthalten ist.
8. Schwarzer Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Harzbindemittel einen Polyester in einer Menge von 50 bis 100 Gew.-% umfasst.
DE10229882A 2001-07-04 2002-07-03 Schwarzer Toner Ceased DE10229882A1 (de)

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