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Die
Erfindung betrifft eine Dichtung für eine Duschabtrennung, wobei
die Duschabtrennung mindestens ein Element, z. B. eine Glasscheibe,
aufweist, welches an einer Längskante
mit der Dichtung versehen ist, wobei die Dichtung zumindest eine
als Anlagefläche
dienende, im Wesentlichen ebene Außenfläche aufweist.
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Eine
solche Dichtung ist aus der
DE 197 00 886 A1 bekannt. Dort ist eine Duschabtrennung
erläutert,
bei der mindestens ein Element, welches bewegbar oder auch feststehend
sein kann, mit einem weiteren Element in Verbindung gelangen kann,
z. B. wenn die Tür
einer Duschabtrennung zugeschoben wird. Damit im Stossbereich eine
flüssigkeitsdichte Verbindung
der beiden Elemente gewährleistet
ist, sind an den jeweils zueinanderweisenden Stirnseiten der Elemente
Dichtungen angebracht. Jede Dichtung weist eine im Wesentlichen
ebene Anlagefläche
auf, mit der sie mit der Anlagefläche der Dichtung am anderen
Element vollflächig
in Kontakt treten kann. Da die Elemente je nach Ausgestaltung der
Duschabtrennung jedoch unter bestimmten Winkeln, z. B. 90°, 135° oder 180°, aneinanderstoßen können, muss
für jeden
Winkel eine andere Dichtung bereitgehalten werden, bei der die im
Wesentlichen ebene Anlagefläche
unter einem entsprechenden Winkel angeordnet ist. Nur so kann ein
dichter Abschluss zwischen den beiden Elementen sichergestellt werden.
Dies bedeutet aber eine erhöhte
Produktvielfalt und damit erhöhte
Lager- und Bereitstellungskosten.
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Weiterhin
ist aus der
DE 38 38
590 C1 eine Dichtung für
eine Duschabtrennung bekannt, bei der die Dichtung eine bogenförmig gewölbte Außenfläche aufweist.
Diese Dichtung kann zwar unter einem beliebigen Winkel mit einer
anderen Dichtung zusammenkommen, infolge der bogenförmigen Ausgestaltung
berühren
sich die Dichtungen aber immer nur in einem einzigen Punkt, so dass
keine Anlagefläche,
sondern nur ein Anlagepunkt gebildet wird. Diese punktförmige Anlage
gewährleistet
aber nicht immer eine flüssigkeitsdichte
Verbindung zwischen den beiden Elementen, so dass Duschwasser aus der
Duschabtrennung austreten kann.
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Es
ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Dichtung der
im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art bereitzustellen,
die aufgrund ihrer konstruktiven Ausgestaltung in der Lage ist,
auch unter verschiedenen Winkeln eine flüssigkeitsdichte Abdichtung
sicherzustellen.
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Diese
Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen 1 und 11 angegebenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die
erfindungsgemäße Lösung hat
den Vorteil, dass durch die Anordnung mehrerer Anlageflächen eine
Vielzahl von Winkelstellungen möglich sind,
in denen durch eine flächige
Anlage der Dichtungen eine flüssigkeitsdichte
Verbindung zwischen den jeweiligen Elementen sichergestellt werden kann.
Da für
all diese unterschiedlichen Winkel nur eine einzige Dichtung erforderlich
ist, können
die Kosten für
die Materialbereitstellung und die Lagerhaltung reduziert werden.
Außerdem
lässt sich
durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung
die Zahl der benötigten
Ersatzteile erheblich reduzieren.
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Gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung ist die Dichtung im Querschnitt gesehen
als Teil eines vorzugsweise regelmäßigen Vielecks ausgebildet. Durch
diese Maßnahme
lässt sich
in besonders einfacher Weise eine technisch wie optisch ansprechende
und funktionssichere Ausgestaltung der Dichtung erreichen. Grundsätzlich ist
es jedoch auch möglich, die
Dichtung als unregelmäßiges Vieleck
auszubilden.
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Damit
ein gewisser Zusammenhalt der beiden aneinanderstoßenden Dichtungen
gewährleistet ist,
ist die Dichtung gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung mit einer Magneteinlage versehen.
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Diese
Magneteinlage weist nach außen
weisende Magnetflächen
auf, deren Anzahl gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform
mit der Anzahl der ebenen Außenflächen übereinstimmt.
Gemäß einer alternativen
Ausgestaltung weist die Magneteinlage nach außen weisende Magnetflächen auf,
deren Anzahl unterschiedlich zur Anzahl der ebenen Außenflächen ist.
Somit kann unter allen Einsatzbedingungen eine optimale Anpassung
an die jeweiligen Gegebenheiten erreicht und ein besonders sicherer
und fester Zusammenhalt der Dichtung erreicht werden.
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Damit
auch bei z. B. montagebedingten Ungenauigkeiten oder bei Toleranzen
ein flüssigkeitsdichter
Zusammenhalt und eine vollflächige
Anlage der Dichtungen gewährleistet
ist, ist die Dichtung vorzugsweise über ein bewegliches Teil mit
dem Element, z. B. der Glasscheibe, verbunden. Somit können Toleranzen
sicher ausgeglichen und trotzdem ein funktionssicherer Zusammenhalt
der Dichtung gewährleistet
werden.
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Die
Ausgestaltung des beweglichen Teiles erfolgt vorzugsweise so, dass
das bewegliche Teil einen weichen Bereich aufweist, der mit einem
harten Bereich verbunden ist. Auf diese Weise kann eine vollflächige Anlage
der jeweiligen Außenflächen auch
unter ungünstigen
Bedingungen, z. B. montagebedingten Ungenauigkeiten, sichergestellt
werden.
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Der
harte Bereich dient gemäß einer
bevorzugten Weiterbildung zur Verbindung, insbesondere mit einer
Stirnfläche
des Elementes, z. B. der Glasscheibe. Somit ist eine sichere Lagerung
bzw. Verbindung der Dichtung mit dem Element möglich, ohne dass die Funktion
beeinträchtigt
wird.
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Um
die Verbindung mit dem Element, z. B. der Glasscheibe, noch sicherer
zu gestalten, kann nach einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen sein,
dass der harte Bereich einen von der Dichtung wegweisenden Lappen
aufweist, der in einen Einschnitt im Element, z. B. der Glasscheibe,
eingreift.
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Gemäß einer
alternativen Ausführungsform kann
der weiche Bereich auch über
eine Materialschwächung,
die vorzugsweise von dünnen
Armen gebildet ist, in den harten Bereich übergehen. Diese Ausführungsform
ist konstruktiv einfacher und kann durch die in der Spritzgusstechnik übliche Hart-Weich-Technik
leicht hergestellt werden. In einer weiteren Ausführungsform
kann der Bereich vor der Magneteinlage gänzlich entfallen, so dass die
gegenüberliegenden
Magnete direkt aneinanderkommen. Dieses würde den geringsten magnetischen Luftspalt
bedeuten und eine sehr gute Haftkraft der Dichtungen untereinander
bewirken. Zum Schutz der Magnetleisten können diese jedoch auch mit
einer dünnen
Schutzfolie überzogen
sein.
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Bei
einer weiteren Ausführung
können
die Magnetleisten von einem Medium an den Schließkanten umschlossen sein, das
eine solche Viskosität aufweist,
dass beim Aufeinandertreffen der Magnetleisten dieses Medium zur
Seite gedrückt
wird. Hierdurch wird wieder der magnetische Luftspalt zwischen den
anliegenden Dichtungen verringert, was die Haltekräfte vergrößert und
gleichzeitig durch den sich zur Seite quetschenden Teil der Dichtung
eine höhere
Dichtigkeit der zu verschließenden
Teile erreicht.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele.
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Es
zeigen:
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1:
Eine erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung gemäß einer
ersten Ausführungsform,
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2:
die erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung gemäß einer
zweiten Ausführungsform,
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3:
die erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung gemäß einer
dritten Ausführungsform,
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4:
die erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung gemäß einer
vierten Ausführungsform,
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5:
die erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung bei zwei unter einem Winkel von 180° aneinanderstoßenden Elementen,
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6:
die erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung bei zwei unter einem Winkel von 135° aneinanderstoßenden Elementen,
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7:
die erfindungsgemäße Dichtung
für eine
Duschabtrennung bei zwei unter einem Winkel von 90° aneinanderstoßenden Elementen,
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8:
eine fünfte
Ausfertigungsform einer Dichtung,
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9:
eine Variante gemäß 8 und
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10:
eine erfindungsgemäße Dichtung gemäß 9 für eine Duschabtrennung
bei zwei unter einem Winkel von 180° aneinanderstoßenden Elementen.
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In
den 1 bis 4 sind vier verschiedene Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Dichtung
erläutert
und dargestellt.
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Man
erkennt in allen Figuren ein Element, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel
als Glasscheibe 1 ausgebildet ist und einen Teil einer
Duschabtrennung bildet. Das Element kann sowohl bewegbar und z.
B. als Tür
dienen oder aber auch feststehend ausgebildet sein. Das Element
wirkt mit einem zweiten Element zusammen, das ebenfalls Teil einer
Duschabtrennung ist, aber in den 1 bis 4 nicht
gezeigt ist.
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Die
das Element im hier gezeigten Ausführungsbeispiel bildende Glasscheibe 1 ist
an ihrer Stirnfläche 4 mit
einer Fase 2 versehen. An der Stirnfläche 4 ist über eine
Verbindung 3, die z. B. als Klebeverbindung ausgebildet
sein kann, eine Dichtung angebracht. Die Dichtung weist eine Vielzahl
von ebenen Außenflächen 10 auf,
die sich in Form eines Polygonzuges aneinanderreihen und Teil eines
regelmäßigen Vielecks
sind.
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In
der Dichtung ist eine Magneteinlage 8 vorgesehen, welche
nach außen
weisende ebene Magnetflächen 10 aufweist.
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Gemäß den 1 bis 3 ist
die Dichtung über
ein bewegliches Teil 7 mit der Glasscheibe 1 verbunden,
das eine vollflächige
Anlage der jeweiligen Außenflächen 10 der
Dichtung sicherstellt und hilft, Toleranzen auszugleichen. Das bewegliche
Teil 7 weist einen weichen Bereich 6 auf, der
mit einem harten Bereich 5 verbunden ist. Dieser harte
Bereich 5 wiederum ist auf der zur Glasscheibe 1 weisenden Seite
an die Form der Glasscheibe 1 angepasst und über die
Verbindung 3 mit ihr verbunden. Der bewegliche Bereich 7 hat
die Form von zwei nach einwärts gebogenen
elastischen Zwischengliedern, die nicht nur eine elastische Verformung
der Dichtung in Richtung auf die Glasscheibe 1, sondern
auch eine gewisse Schwenkbewegung der Dichtung zulassen.
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In 1 ist
eine erste Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Dichtung
dargestellt. Dabei weist die Dichtung fünf ebene Außenflächen 10 auf, die sich
polygonzugartig aneinanderreihen und Teil eines regelmäßigen Vielecks
sind. Die in der Dichtung angeordnete Magneteinlage 8 entspricht
in ihrer Kontur der Kontur der Außenflächen 10 der Dichtung und
weist somit die gleiche Anzahl von ebenen Magnetflächen 9 auf
wie die Dichtung.
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In 2 ist
eine zweite Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Dichtung
dargestellt. Hier weist die Dichtung sieben ebene Außenflächen 10 auf
und die Magnetflächen 9 entsprechen
in ihrer Anzahl der Anzahl der Außenflächen 10.
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In 3 ist
eine dritte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Dichtung
dargestellt, bei der eine besondere Art der Befestigung der Dichtung
an der Glasscheibe 1 gezeigt ist. Obwohl diese Art der Befestigung
bei einer Ausgestaltung mit sieben Außenflächen 10 gezeigt ist,
kann sie auch in Verbindung mit den Ausführungsbeispielen nach den 1, 2 oder 4 angewandt
werden.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
ist der harte Bereich 5 mit einem von der Dichtung wegweisenden,
vorzugsweise mittig angeordneten Lappen 12 versehen, der
in einen in der Glasscheibe 1 vorgesehenen Einschnitt 11 eingreift
und somit für
eine besonders feste Verbindung zwischen Dichtung und Glasscheibe 1 sorgt.
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In 4 ist
eine vierte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Dichtung
gezeigt. Hier weist die Dichtung eine Vielzahl von ebenen Außenflächen 10 auf,
so dass ein schon fast halbkreisförmiger Verlauf entsteht. Bei
dieser Ausführungsform
entspricht die Anzahl der Magnetflächen 9 nicht mehr
der Anzahl der ebenen Außenflächen 10,
sondern es sind weniger Magnetflächen 9 als
Außenflächen 10 vorhanden.
Weiterhin ist bei dieser Ausführungsform
die Dichtung über
den weichen Bereich 6 unter Fortlassung des beweglichen
Bereiches 7 direkt mit dem harten Bereich 5 verbunden.
Die Beweglichkeit der Dichtung wird hier dadurch erzielt, dass der
weiche Bereich 6 über
eine Materialschwächung,
die von dünnen
Armen gebildet ist, in den harten Bereich 5 übergeht.
Diese dünnen
Arme gewährleisten
eine gewisse Beweglichkeit der Dichtung, die ausreicht, um Toleranzen
und dergleichen auszugleichen.
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In
den 5 bis 7 ist das Zusammenwirken zweier
Dichtungen unter verschiedenen Winkeln dargestellt. Diese Figuren
zeigen, dass dies – wie
erfindungsgemäß gewünscht – mit ein
und derselben Dichtung möglich
ist.
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5 zeigt
eine Duschabtrennung, bei der zwei Elemente, z. B. zwei aus einer
Glasscheibe 1 bestehende Schiebetüren, unter einem Winkel von 180° aufeinandertreffen.
Die beiden mittigen Außenflächen 10 der
beiden Dichtungen stoßen
aneinander und bilden einen Kontaktbereich 13, der über die
beiden Magneteinlagen 8 zusammengehalten wird.
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In 6 ist
eine Anordnung gezeigt, bei der die beiden Glasscheiben 1 unter
einem Winkel von 135° aufeinandertreffen.
Unter diesem Winkel bilden zwei seitliche Außenflächen 10 der beiden
Dichtungen den Kontaktbereich 13.
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In 7 treffen
die beiden Glasscheiben 1 unter einem Winkel von 90° aufeinander.
Unter diesem Winkel bilden eine am Rand liegende Außenfläche 10 und
eine seitliche Außenfläche 10 den
Kontaktbereich 13.
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Aus
dieser Figur ist auch ersichtlich, dass es nicht zwingend notwendig
ist, dass immer gleiche Außenflächen 10 den
Kontaktbereich 13 bilden müssen, wie es in den 5 und 6 der
Fall ist, vielmehr können
auch beliebige Außenflächen 10 zur
Bildung des Kontaktbereiches 13 zusammentreffen.
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In
einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Gedankens
ist die nach außen
weisende magnetische Einlage 8 mit einem Überzug in Form
einer dünnen
Folie an der Außenfläche 10 überzogen.
Durch eine solche Folie wird der Luftzwischenraum zwischen den aufeinandertreffenden Dichtungshälften in
Bezug auf die magnetische Wirkung der Magneteinlagen 8 reduziert.
Eine solche Dichtung ist in der 8 wiedergegeben.
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Bei
einer Modifikation und damit einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dichtung
wird nach 9 vorgeschlagen, diese Anordnung
der Folie so zu gestalten, dass ein elastischer (anschmiegsamer)
Bereich 14 zwischen der Folie 15 und den Magnetflächen 9 vorhanden
ist. Eine solche Dichtung, die mit einer beweglichen, anschmiegsamen,
elastischen Folie vor der Magneteinlage 8 ausgestattet
ist, weist die 9 aus. Dabei kann der Raum zwischen
der Folie 15 und den Magnetflächen 9 z. B. mit Luft
oder einem entsprechend leicht komprimierbaren bzw. wegdrückbaren
Fluid gefüllt
sein.
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Durch
den elastischen Bereich 14 wird erreicht, dass beim Aufeinandertreffen
zweier Dichtungen, wie es die 10 wiedergibt,
ein Wegdrücken der
Folie aufgrund der Magnetkräfte
der Magneteinlagen 8 in jeder der Dichtungen neben der
anziehenden Wirkung der Dichtungen untereinander erreicht wird.
Darüber
hinaus wird eine stärkere
Abdichtung gegen austretendes Schwallwasser aus dem Duschbereich
dadurch erreicht, dass der elastische Bereich 14 sich quasi
als Polster in dem Bereich aufbaut, in dem die Dichtungen aneinanderliegen.
Hierdurch wird eine weitere Abdichtungsgarantie erreicht.
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Die
vorhergehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwekke der
Beschränkung
der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind ver schiedene Änderungen
und Modifikationen möglich,
ohne den Umfang der Erfindung sowie ihrer Äquivalente zu verlassen.
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- 1
- Glasscheibe
- 2
- Fase
- 3
- Verbindung
- 4
- Stirnfläche
- 5
- harter
Bereich
- 6
- weicher
Bereich
- 7
- beweglicher
Teil
- 8
- Magneteinlage
- 9
- Magnetflächen
- 10
- Dichtungs-Außenfläche
- 11
- Einschnitt
- 12
- Lappen
- 13
- Kontaktbereich
- 14
- anschmiegsamer,
elastischer Bereich
- 15
- Folie