DE3838590C1 - Sealing arrangement for a revolving door in shower partitions - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung für eine
Drehtür in Duschabtrennungen, bei der ein sich im
wesentlichen über die gesamte Achslänge erstreckendes
Dichtelement an der Drehtür bei deren Drehung eine
Kreisbahn beschreibt und an einem Dichtelement eines
anderen Trennelementes vorbeiläuft und dort abdichtet.
Für Drehtüren in Duschabtrennungen sind Dichtungsan
ordnungen bekannt, bei denen eine elastische Dichtungs
lippe an dem einen Trennelement auf eine Umfangsfläche
der Drehtür gedrückt wird, um die entsprechende Ab
dichtung vorzunehmen. Es ist außerdem bekannt, zwei
Trennelemente durch eine an beiden befestigte,
elastische Dichtungsbahn gegeneinander abzudichten.
Beide Lösungen haben jedoch den Nachteil, daß sie einer
seits einem Verschleiß unterliegen sowie häufig
störende Geräusche entwickeln und andererseits mit der
Zeit brüchig werden oder nur einen kleinen Drehwinkel
ohne erhöhten Verschleiß überstehen.
Außerdem ist es bekannt, Schiebetüren gegeneinander
oder gegenüber einem feststehenden Trennelement durch
Magnetleisten gegeneinander abzudichten, wobei die
beiden Magnetelemente frontal aufeinander zubewegt und
voneinander fortbewegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Dichtungsanordnung für die Abdichtung der achs
nahen Seite einer Drehtür gegenüber anderen Trenn
elementen vorzuschlagen, die keinem Verschleiß unter
liegen und die beim Schließen eine gute Dichtwirkung
auf zuverlässige Weise ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Dichtungs
anordnung der eingangs genannten Art gelöst, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß sie als eine Magnet
dichtung ausgebildet ist, deren eines Magnetelement mit
der Drehtür auf einer Kreisbahn mitgeschwenkt wird und
an einem Magnetelement des anderen Trennelementes
vorbeiläuft, und daß sich die beiden Magnetelemente im
geschlossenen Zustand der Drehtür im kürzesten Abstand
gegenüberstehen und gegenseitig in die Berührungs- und
Abdichtlage ziehen.
Die erfindungsgemäße Lösung hat außerdem noch den Vor
teil, daß sie gleichzeitig die Drehtür in der ge
schlossenen Lage arretiert und bei Annäherung an die
Schließstellung die Drehtür in die Endstellung ein
rasten läßt.
Um ein Abnutzen oder Verhaken der Magnetelemente anein
ander zu vermeiden, sind die aufeinander zuweisenden
Flächen der Magnetelemente vorzugsweise an ihren Kanten
abgerundet oder angefast.
Bei den beiden Magnetelementen kann es sich entweder um
zwei zueinander gegensinnig gepolte Dauermagneten
handeln, die quer zur Drehachse der Drehtür polarisiert
sind, oder das eine Magnetelement ist als Dauermagnet
ausgebildet, während das andere Magnetelement aus unmag
netisiertem ferromagnetischem Material besteht.
Während des Bewegens der Drehtür außerhalb der ge
schlossenen Lage berühren sich die Magnetelemente
nicht, so daß kein Verschleiß entsteht. Gelangt die
Drehtür jedoch in die Nähe der geschlossenen Lage, so
stehen sich (im Falle zweier Dauermagnete) zunächst
gleichnamige Pole gegenüber, so daß aufgrund der gegen
seitigen Abstoßung eine gegenseitige Berührung ver
mieden wird. Erst beim weiteren Drehen in die ge
schlossene Endlage kommen die Magnetelemente aufgrund
ihrer gegenseitigen Anziehung in Berührung miteinander
und erzeugen eine gute Dichtwirkung. Damit dies
erfolgen kann, sind die Magnetelemente vorzugsweise
über ein elastisches Zwischenglied an dem Trennelement
bzw. der Drehtür befestigt, welches elastische Zwischen
glied sowohl eine Querbewegung in Richtung auf das
andere Magnetelement als auch eine Kippbewegung und Ab
rollbewegung quer zur Drehachse der Drehtür zuläßt. Auf
diese Weise können Toleranzen ausgeglichen werden, und
die Anziehungswirkung und Dichtwirkung werden auch
innerhalb eines Verstellbereiches der Drehtür gewähr
leistet. Es ist jedoch auch möglich, die Magnetelemente
formschlüssig mit Spiel zu haltern, um eine Querbewe
gung und Kippbewegung zu ermöglichen. Um den Anzugsbe
reich für eine gute Dichtwirkung auch in einem größeren
Toleranz- oder Verstellbereich zu ermöglichen, ist
gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung die Breite des einen Magnetelementes größer
als die des anderen Magnetelementes.
Bei in Rahmenprofilen eingefaßten Trennelementen einer
Duschabtrennung ist es vorteilhaft, wenn mindestens
eines der nebeneinanderliegenden und gegeneinander
abzudichtenden Rahmenprofile eine zum anderen Rahmen
profil offene Kammer aufweist, in der eines der Magnet
elemente aufgenommen ist. Diese Lösung hat den Vorteil,
daß die Magnetelemente weitgehend unauffällig von den
Rahmenprofilen verdeckt werden und außerdem weniger
einer Verschmutzung durch Spritzwasser ausgesetzt sind.
Eine weitere Abschirmung gegen Spritzwasser kann
dadurch erfolgen, daß die senkrechten Rahmenprofile mit
eine zusätzliche Labyrinthdichtung bildenden Abweis
vorsprünge versehen sind.
Das magnetische Material der Magnetelemente ist in be
kannter Weise mit Kunststoff allseitig ummantelt. An
dieser Ummantelung sind die elastischen Zwischenglieder
vorzugsweise einstückig angeformt, um auf einfache
Weise das gewünschte elastische Verhalten zu erreichen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von mehreren
Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die
Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Drehlagerung
einer Drehtür gegenüber einem feststehenden
Trennelement in Draufsicht;
Fig. 2 eine Dichtungsvorrichtung gemäß der Er
findung an einer solchen Drehlagerung in ver
größertem Maßstab und in der geschlossenen
Endlage;
Fig. 3 die Dichtungsvorrichtung nach Fig. 2 kurz
vor der geschlossenen Endlage;
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 2 einer
zweiten Ausführungsform; und
Fig. 5 eine Draufsicht wie in Fig. 2 einer dritten
Ausführungsform der Erfindung.
Der in Fig. 1 gezeigte Ausschnitt aus einer Drehverbin
dung zeigt ein feststehendes Trennelement 1 mit einem
senkrechten Rahmenprofil 1 a und einer Trennscheibe 3.
Außerdem ist eine Drehtür 2 gezeigt, von der jedoch nur
das an einer Drehachse 4 liegende senkrechte Rahmen
profil 2 a und eine Trennscheibe 3 zu sehen sind. Die
Drehtür 2 kann um die Drehachse 4 in Richtung eines
Pfeiles 8 verdreht bzw. geschwenkt werden.
Zur Abdichtung des Zwischenraumes zwischen dem fest
stehenden Trennelement 1 und der beweglichen Drehtür 2
ist eine Magnetdichtung 5 vorgesehen, deren beiden
Magnetelemente sich in der geschlossenen Stellung im
angezogenen Zustand halten und außerordentlich gut ab
dichten. Während die beiden Magnetelemente sich bei
großem Schwenkwinkel 8 nicht berühren können und somit
keinem Verschleiß unterliegen, berühren sie sich auch
im näheren Bereich der geschlossenen Stellung noch
nicht, sondern ziehen sich erst dann an, wenn die End
lage erreicht ist.
Der Aufbau der Magnetdichtung wird nun im einzelnen in
Verbindung mit den drei Ausführungsformen beschrieben.
In der ersten Ausführungsform nach Fig. 2 enthält das
senkrechte Rahmenprofil 1 a des feststehenden Trenn
elementes 1 eine in Richtung auf die Drehtür 2 offene
Kammer 14, in der formschlüssig mit einem gewissen
Spiel ein Magnetelement 11 gehaltert ist. Das Magnet
element 11 ist als Hartgummi-Magnetleiste ausgebildet
und in Querrichtung zur Drehachse 4 polarisiert, was
durch die Zeichen + und - angedeutet ist. Das gegenüber
liegende Rahmenprofil 2 a der Drehtür 2 weist ebenfalls
eine zum Trennelement 1 offene Kammer 15 zur Aufnahme
eines zweiten Magnetelementes 12 auf. Das zweite Magnet
element 12 ist über ein balgförmig ausgebildetes,
elastisches Zwischenglied 13 mit einem Halterungsab
schnitt 16 verbunden, der in einer rückwärtigen Aus
sparung 17 der Kammer 15 formschlüssig gehaltert ist.
Beide Magnetelemente 11 und 12 sind über die volle Höhe
des senkrechten Rahmenprofils 1 a bzw. 2 a ausgebildet,
um über diese volle Höhe eine Abdichtwirkung zu er
zielen. Das Magnetelement 12 ist zwecks Farbgebung und
zur elastischen Pufferung mit einer Kunststoff
ummantelung versehen.
Der Kunststoffmantel sowie das elastische Zwischenglied
13 bestehen aus weicherem Kunststoff, während der
Halterungsabschnitt 16 aus härterem Kunststoff besteht.
Alle Abschnitte sind jedoch aus einem Stück geformt.
Die Polisierung des Magnetelementes 12 ist ebenfalls
in Querrichtung, jedoch gegenpolig zu dem ersten Magnet
element 11. Die Breite des zweiten Magnetelementes 12
ist geringer als die des ersten Magnetelementes 11, um
gute Anzugskräften in einem größeren Toleranz- und
Verstellbereich zu ermöglichen.
Wird die Drehtür nun aus der geöffneten Stellung, in
der sich die Magnetelemente 11 und 12 nicht berühren,
in Richtung auf die geschlossene Stellung geschwenkt,
so gelangen die beiden Magnetelemente kurz vor Er
reichen der Endstellung nach Fig. 2 in eine Zwischen
position nach Fig. 3. In dieser Position stoßen sich
die gleichnamigen Pole (im Beispiel die Minuspole)
gegenseitig ab, so daß das formschlüssig gehalterte
Magnetelement 11 in der offenen Kammer 14 in die
hintere Lage nach Fig. 3 gelangt. Wird die Drehtür 2
weitergedreht in die Position nach Fig. 2, so stehen
sich ungleichnamige Pole der Magnetelemente 11, 12
gegenüber, so daß sich beide anziehen.
Um die Magnetelemente 11 und 12 gegen Verschmutzung
durch Spritzwasser zu schützen, ist an einem der senk
rechten Rahmenprofile, im vorliegenden Fall am Rahmen
profil 2 a, ein Abweisvorsprung 18 vorgesehen, der das
Spritzwasser abschirmt bzw. eine zusätzliche Abdichtung
in der Art einer Labyrinthdichtung bewirkt.
Bei der zweiten Ausführungsform nach Fig. 4 sind zwei
im wesentlichen gleiche Magnetelemente 21 und 22 vor
gesehen, die ähnliche dem Magnetelement 12 nach Fig. 2
ausgebildet sind. Beide Magnetelemente 21 und 22 bieten
aufgrund ihrer elastischen Zwischenglieder 13 eine aus
reichende Flexibilität und Beweglichkeit, um kurz vor
Erreichen der geschlossenen Endlage einen gegenseitigen
Abstand zu erreichen. Das erste Magnetelement 21 ist an
dem senkrechten Rahmenprofil 1 a jedoch mittels eines
Zwischenprofils 20 gehaltert, das im Schnappsitz in
eine Kammer 14 des Rahmenprofils 1 a eingesetzt ist.
Beide Magnetelemente 21 und 22 sind in Querrichtung
gegenpolig polarisiert, und die Abrundungen an den sich
berührenden Flächen verhindern einen zu starken Ver
schleiß sowie ein Verhaken der Magnetelemente. An dem
Zwischenprofil 20 sind noch weitere Abweisvorsprünge 19
zwecks Abschirmung von Spritzwasser vorgesehen, die aus
weicherem Kunststoffmaterial an dem härteren Zwischen
profil 20 integral angespritzt sind. Diese Abweisvor
sprünge 19 wirken auch als Abtropfnasen und zur
optischen Verengung des Spaltes zwischen den beiden
Rahmenprofilen 1 a und 2 a. Darüber hinaus dienen sie zur
Dämpfung bei einem eventuellen Anschlagen von Teilen
des Rahmenprofils 2 a der Drehtür 2 bei zu großem Dreh
winkel.
Fig. 5 zeigt nun eine dritte Ausführungsform der Er
findung, und zwar besteht die Magnetdichtung 5 in
diesem Falle aus einem als Dauermagnet ausgebildeten
Magnetelement 32 ähnlich den Magnetelementen 12, 21 und
22 nach den Fig. 2 und 3, und einem Magnetelement 31
aus unmagnetisiertem, ferromagnetischem Material.
Da das Magnetelement 31 verhältnismäßig flach ausge
bildet sein kann, ist in dem Rahmenprofil 1 a keine
offene Kammer vorgesehen.
Während die Erfindung in Verbindung mit einem fest
stehenden Trennelement 1 und einer Drehtür 2 be
schrieben wurde, ist es selbstverständlich auch mög
lich, die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung zwischen
zwei Drehtüren vorzusehen, wobei die Magnetdichtung 5
auch zwischen den längeren Flügeln von zwei Drehtüren
angeordnet sein kann. Die elastische Aufhängung der
Magnetelemente, insbesondere der Magnetelemente 12, 21,
22 und 32, verkraftet auch größere Toleranzen zwischen
den beiden Magnetelementen, wie sie entweder durch Fehl
ausrichtung oder aufgrund von Durchbiegungen auftreten
können.
Claims (13)
1. Dichtungsanordnung für eine Drehtür in Duschab
trennungen, bei der ein sich im wesentlichen über die
gesamte Achslänge erstreckendes Dichtelement an der
Drehtür bei deren Drehung eine Kreisbahn beschreibt und
an einem Dichtelement eines anderen Trennelementes vor
beiläuft und dort abdichtet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie als eine Magnetdichtung (5) ausgebildet ist, deren eines Magnetelement (12, 22, 32) mit der Drehtür (2) auf einer Kreisbahn mitge schwenkt wird und an einem Magnetelement (11, 21, 31) des anderen Trennelementes (1) vorbeiläuft, und
daß sich die beiden Magnetelemente im geschlossenen Zu stand der Drehtür (2) im kürzesten Abstand gegenüber stehen und gegenseitig in die Berührungs- und Abdicht lage ziehen.
daß sie als eine Magnetdichtung (5) ausgebildet ist, deren eines Magnetelement (12, 22, 32) mit der Drehtür (2) auf einer Kreisbahn mitge schwenkt wird und an einem Magnetelement (11, 21, 31) des anderen Trennelementes (1) vorbeiläuft, und
daß sich die beiden Magnetelemente im geschlossenen Zu stand der Drehtür (2) im kürzesten Abstand gegenüber stehen und gegenseitig in die Berührungs- und Abdicht lage ziehen.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander zuweisenden
Flächen der Magnetelemene (11, 12; 21, 22; 31, 32) an
ihren Kanten abgerundet oder angefast sind.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnetelemente
(11, 12; 21, 22) zueinander gegensinnig gepolte Dauer
magneten sind, die quer zur Drehachse (4) der Drehtür
(2) polarisiert sind.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das eine Magnetelement (32)
ein Dauermagnet ist und das andere Magnetelement (31)
aus unmagnetisiertem ferromagnetischem Material
besteht.
5. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das an der
Drehtür (2) angeordnete Magnetelement (12, 22, 32) über
ein elastisches Zwischenglied (13) befestigt ist, das
sowohl eine Querbewegung in Richtung auf das andere
Magnetelement (11, 21, 31) als auch eine Kippbewegung
und eine Abrollbewegung quer zur Drehachse (4) der
Drehtür (2) zuläßt.
6. Dichtungsanordnung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetelemente (11)
formschlüssig mit einem gewissen Spiel gehaltert sind.
7. Dichtungsanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des einen Magnet
elementes (11) größer als die des anderen Magnetelemen
tes (12) ist.
8. Dichtungsanordnung nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, bei der die gegeneinander abzu
dichtenden Trennelemente in aus Rahmenprofilen bestehen
den Rahmen eingefaßt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der neben
einanderliegenden und gegeneinander abzudichtenden,
senkrechten Rahmenprofile (1, 2) eine zum anderen
Rahmenprofil offene Kammer (14, 15) aufweist, in der
eines der Magnetelemente (11, 12; 21, 22; 32) aufge
nommen ist.
9. Dichtungsanordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetelement (21) in
der zugeordneten Kammer (14) mittels eines im Schnapp
sitz befestigten Zwischenprofils (20) befestigt ist.
10. Dichtungsanordnung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Rahmen
profile (2) mit eine zusätzliche Labyrinthdichtung
bildenden Abweisvorsprüngen (18) versehen sind.
11. Dichtungsanordnung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material
der Magnetelemente (12; 21, 22; 32) mit Kunststoff
allseitig ummantelt sind, an denen die elastischen
Zwischenglieder (13) einstückig angeformt sind.
12. Dichtungsanordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung der Magnet
elemente (12; 21, 22; 32) sowie das elastische Zwischen
glied (13) aus weichem Kunststoff bestehen und daß
an dem Zwischenglied (13) ein Halterungsabschnitt (16)
aus härterem Kunststoff integral angespritzt ist.
13. Dichtungsanordnung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenprofil (20) aus
einem härteren Kunststoff besteht und einstückig ange
spritzte Abweisvorsprünge (19) aus weicherem Kunststoff
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883838590 DE3838590C1 (en) | 1988-11-15 | 1988-11-15 | Sealing arrangement for a revolving door in shower partitions |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE3838590C1 true DE3838590C1 (en) | 1989-11-30 |
Family
ID=6367160
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19883838590 Expired DE3838590C1 (en) | 1988-11-15 | 1988-11-15 | Sealing arrangement for a revolving door in shower partitions |
Country Status (1)
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