DE10205499B4 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine an einen Schlepper anhängbare Heuwerbungsmaschine, insbesondere Schwader, mit mindestens zwei über Gelenkwellen und Getriebe um aufrechte Drehachsen umlaufend angetriebenen über höheneinstellbare Laufräder auf dem Boden abgestützten Kreiselrechen, wobei der erste Kreiselrechen über einen Zugdeichselausleger mit der Anhängevorrichtung eines Schleppers koppelbar und der zweite Kreiselrechen über einen zweiten Ausleger mit dem Zugdeichselausleger des ersten Kreiselrechens über eine Gelenkstelle mit einer aufrechten, einer in Längsrichtung des Auslegers liegenden sowie einer etwa bodenparallelen Schwenkachse begrenzt frei schwenkbar gekoppelt ist und für das Verschwenken des zweiten Kreiselrechens gegenüber dem ersten Kreiselrechen die Laufräder des zweiten Kreiselrechens mit ihrem Fahrgestell bzw. Maschinenrahmen gegenüber dem Ausleger über ein Stellmittel, wie Hydrozylinder od. dgl., aus einer Transportstellung in mindestens eine Seitenarbeitsstellung und umgekehrt schwenkbar und feststellbar sind, wonach dann bei Geradeausfahrt und eingestellter Seitenarbeitsstellung der sich einstellende Nachlaufwinkel a und der eingestellte Auslenkwinkel b gleich sind.
- Mehrkreiselschwader der vorgenannten Bauart sind beispielsweise aus der
DE PS 40 21 812 der Anmelderin vorbekannt. Unter den unterschiedlichsten Erntebedingungen leisten diese Mehrkreisel-Seitenschwader an sich gute Recharbeit. - Gewisse Nachteile zeigen sich bei dieser bekannten Maschine jedoch bei enger Kurvenfahrt, insbesondere am Vorgewende, wobei dann bei auf der Schwadseite liegendem Kurvenmittelpunkt der hintere Schwadkreisel stark zur Kurveninnenseite hin steuert, so dass sich bei größer werdendem Nachlaufwinkel a ab einer bestimmten Nachlaufwinkel-Größe die Bewegungsbahnen der Schwadkreisel nicht mehr ausreichend überlappen, wobei dann das Rechgut des ersten Schwadkreisels nicht mehr vollständig von dem zweiten Schwadkreisel aufgenommen werden kann, es ist bei diesen engen Kurvenfahrten am Vorgewende also eine gewisse Streifenbildung zu verzeichnen. Insbesondere bei Schwadern mit drei Kreiselrechen tritt diese Erscheinung durch in Relation zur Maschinenlänge kleinen Kurvenradien am Vorgewende noch verstärkt auf.
- In der
DE 696 08 193 T2 ist eine Heuwerbungsmaschine gezeigt, die eine direkte Steuerung des Auslenkwinkels des hinteren Rechkreisels in Abhängigkeit des Nachlaufwinkels des Auslegers mit Hilfe von Hydraulikzylinder aufweist. - In der
ist eine Heuwerbungsmaschine gezeigt, welche eine Einstellung des Auslenkwinkels des hinteren Rechkreisels in Abhängigkeit des Nachlaufwinkels des Auslegers mit Hilfe eines einstellbaren Gelenkvierecks ermöglicht.CH 477 807 A - Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile bei Seitenschwadern mit mindestens zwei Kreiselrechen zu vermeiden und mit einfachen Mitteln eine konstruktiv einfache Vorrichtung zu schaffen, bei der auch bei schwadseitiger enger Kurvenfahrt gute Schwadarbeit ohne Streifenbildung geleistet wird.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß im Bereich der vorderen Ausleger-Gelenkstelle eine Stell- bzw. Schalteinrichtung vorgesehen ist, die in Abhängigkeit vom Nachlaufwinkel a des Auslegers am vorderen Kreiselrechen ab einer vorbestimmten Nachlaufwinkelgröße eine Reduzierung des Auslenkwinkels b durch Steuerung bzw. Beaufschlagung des Stellmittels, wie Hydrozylinder od. dgl., schaltet. Durch diese Reduzierung des Auslenkwinkels b wird bei engen Kurvenfahrten in einfacher Weise ein verändertes Nachlaufverhalten für den bzw. die nachlaufenden Kreiselrechen erreicht, wodurch dann auch bei schwadseitiger enger Kurvenfahrt am Vorgewende eine einwandfreie Schwadarbeit ohne jegliche Streifenbildung geleistet wird. Von besonderem Vorteil ist dabei, daß diese Nachsteuerung ab einer bestimmten Nachlaufwinkelgröße völlig automatisch erfolgt.
- Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist am vorderen Kreiselrechen eine Steuerplatte mit einer Schaltkulisse und einer darin laufenden Steuerrolle bzw. einem Steuerzapfen vorgesehen, wobei die Schaltkulisse einen Neutralbereich mit gleichbleibendem radialen Abstand und einen Steuerbereich mit größerem radialen Abstand von der Auslegergelenkstelle aufweist und wobei der Steuerzapfen bzw. die Steuerrolle über ein Übertragungsgestänge mit dem über einen Schwinghebel an dem Ausleger angelenkten Stellmittel (Hydrozylinder) gekoppelt ist.
- Diese Steuervorrichtung weist nur wenige einfache Bauteile auf, wobei die Übertragung des Steuerimpulses zur Reduzierung des Auslenkwinkels b in einfacher Weise auf mechanischem Wege über ein Übertragungsgestänge erfolgt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die in der Schaltkulisse der Steuerplatte laufende Steuerrolle bzw. der Steuerzapfen mit dem Kolben eines ersten Hydrozylinders (”Master-” oder Geberzylinder) gekoppelt und dieser über Leitungen mit dem zweiten Hydrozylinder, dem sogenannten ”Slave”- oder Folgezylinder des zweiten Kreiselrechens gekoppelt ist, wobei beim radialen Auslenken/Bewegen der Steuerrolle/des Steuerzapfens der Kolben des Geberzylinders eine Steuerung des Folgezylinders im Sinne einer Reduzierung des Auslenkwinkels b bewirkt. Eine solche hydraulische Steuereinrichtung kann unter Umständen vorteilhaft sein, wenn z. B. die vorgenannte mechanische Übertragungseinrichtung aus Platzgründen nur schwer an der Maschine zu installieren ist.
- Eine besonders einfache Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erreicht, dass im Bereich des hinteren Kreiselrechens ein Doppelzylinder mit zwei Teilbereichen vorgesehen ist, wobei ein erster Teilbereich als Stellmittel und der andere Teilbereich als Folgezylinder vorgesehen ist. Durch diesen Doppelzylinder wird eine in ihrem Aufbau einfache und kompakte Bauform erreicht.
- Die Erfindung sieht ferner vor, dass die Maschine drei oder mehr aneinandergehängte Kreiselrechen aufweist und für die folgenden Kreiselrechen jeweils die gleiche Steuerung für die Reduzierung des Auslenkwinkels b wie zwischen erstem und zweitem Kreiselrechen vorgesehen ist. Durch diese Übertragung der Steuervorrichtung auf weiter folgende Kreiselrechen wird in einfacher Weise erreicht, dass bei drei oder mehr Kreiselrechen bei enger Kurvenfahrt, wie dies insbesondere am Vorgewende erforderlich ist, keine Streifenbildung im Rechbereich auftreten kann.
- Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die genannten mechanischen und hydraulischen Übertragungseinrichtungen, es sind selbstverständlich auch andere Möglichkeiten zur Signalübertragung vom Nachlaufwinkel a zur Reduzierung des Auslenkwinkels b denkbar, so können z. B. elektronische Sensoren zwischen Ausleger und erstem Kreiselrechen, die einen Stellmotor oder elektrischen Linearantrieb zwischen Ausleger und zweitem Kreiselrechen steuern, vorgesehen sein.
- Die Erfindung ist an Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 in Draufsicht einen an einen Schlepper angehängten Seitenschwader mit einer mechanischen Nachsteuereinrichtung für den zweiten Kreiselrechen, -
2 die Maschine gemäß1 ebenfalls in Draufsicht, wobei jedoch eine hydraulische Nachsteuereinrichtung für den zweiten Kreiselrechen vorgesehen ist und die -
3 eine spezielle Hydrozylinderausführung für die Steuerung und Nachsteuerung des zweiten bzw. weiterer angehängter Kreiselrechen. - Die
1 zeigt in schematischer Draufsicht einen an einen Schlepper1 über einen Zugdeichselausleger2 angehängten Zweikreisel-Seitenschwader3 . Der Seitenschwader3 besitzt einen vorderen Kreiselrechen4 sowie einen hinteren Kreiselrechen5 , die über Laufräder6 ,7 bzw.8 ,9 auf dem Boden abgestützt und in der Höhe geführt sind. Der hintere Kreiselrechen5 ist über einen um eine aufrechte Schwenkachse10 frei schwenkbaren Ausleger11 mit dem vorderen Kreiselrechen4 verbunden und die Laufräder8 ,9 des hinteren Kreiselrechens5 sind über ein Stellmittel12 in nicht näher dargestellter Weise vom Schleppersitz aus steuerbar, d. h. in ihrer Laufrichtung änderbar. - Für die in
1 gezeigte schwadseitige enge Kurvenfahrt, bei der der Kurvenmittelpunkt13 auf der Schwadseite des Seitenschwaders3 liegt, besitzt der Seitenschwader3 eine Nachsteuereinrichtung, mittels der ab einer bestimmten Nachlaufwinkelgröße eine Reduzierung des Auslenkwinkels B eingestellt wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dazu im Bereich des vorderen Kreiselrechens4 an der aufrechten Schwenkachse10 eine Steuerplatte14 befestigt. Die Steuerplatte14 besitzt eine Schaltkulisse15 , die in einen Bereich I, den Neutralbereich16 sowie in einen Bereich II, den Stell- bzw. Schaltbereich17 aufgeteilt ist. In der Schaltkulisse15 der Steuerplatte14 ist eine Steuerrolle bzw. ein Steuerzapfen18 geführt, die bzw. der mit einem Zwischenhebel19 gekoppelt ist, wobei der Zwischenhebel19 einenends in einem Lager20 an dem Ausleger11 gelagert ist und anderenends über ein Gelenk21 mit einem Übertragungsgestänge22 gekoppelt ist. Das hintere Ende des Übertragungsgestänges22 ist über ein Gelenk23 mit dem über einen Zwischenhebel24 an dem Ausleger angelenkten Stellmittel12 gekoppelt. - Die Draufsicht gemäß
1 zeigt eine enge Kurvenfahrt des Seitenschwaders3 , wobei der Nachlaufwinkel a bereits eine solche Größe erreicht hat, dass sich die Steuerrolle bzw. der Steuerzapfen18 im Schaltbereich17 befindet, wodurch über den Zwischenhebel19 sowie über das Übertragungsgestänge22 eine Reduzierung des Auslenkwinkels b eingestellt ist, wonach dann der hintere Kreiselrechen5 auf einem größeren Kurvenradius nachläuft und dadurch eine einwandfreie Übernahme des durch den vorderen Kreiselrechen4 abgelegten Teilschwades durch den hinteren Kreiselrechen5 erreicht wird, eine Streifenbildung durch liegenbleibendes Gut kann dabei nicht mehr eintreten. - Die
2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Steuerung zur Reduzierung des Auslenkwinkels b auf hydraulischem Wege erfolgt. Die in der Schaltkulisse15 der Steuerplatte geführte Steuerrolle bzw. der Steuerzapfen18 ist dabei mit der Kolbenstange eines auf dem Ausleger11 befestigten Geberzylinders ”Master”25 gekoppelt, der seinerseits über Hydraulikleitungen26 und27 mit einem im Bereich des hinteren Kreiselrechens5 angeordneten Folgezylinder ”Slave”28 gekoppelt ist. - Der Folgezylinder
28 ist einenends in einem Lager29 des Auslegers11 gelagert und anderenends ist er mit dem Schwinghebel24 des Stellmittels12 gekoppelt. Beim radialen Bewegen/Auslenken der Steuerrolle/des Steuerzapfens18 wird der Kolben des Geberzylinders25 bewegt, und dadurch erfolgt über die Hydraulikleitungen26 und27 eine Beaufschlagung des Folgezylinders28 im Sinne einer Reduzierung des Auslenkwinkels b. Auch bei dieser Steuerung wird praktisch der gleiche Effekt erzielt wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß1 ,d . h. bei enger Kurvenfahrt wird ein veränderter Nachlauf des hinteren Kreiselrechens durch die Reduzierung des Auslenkwinkels b eingestellt. - Die
3 zeigt einen Doppelzylinder30 , der bei dem Ausführungsbeispiel gemäß2 praktisch den Folgezylinder28 , den Zwischenlenker24 und das Stellmittel12 ersetzen kann. Dieser Doppelzylinder30 wird dabei einenends an dem Lager29 des Auslegers11 und anderenends an einem Lager31 des hinteren Kreiselrechens5 angelenkt. Der Doppelzylinder30 weist einen Stellmittelbereich32 sowie einen Folgezylinderbereich33 auf, die Ansteuerung der beiden Bereiche des Doppelzylinders30 erfolgt dabei wie bei den bereits erläuterten Einzelaggregaten. - Grundsätzlich ist auch eine direkte Ansteuerung des Stellmittelzylinders
12 denkbar, wobei dieser dann gleichzeitig als Folgezylinder arbeitet. - In den
1 und2 sind zwar Maschinen mit jeweils nur zwei Kreiselrechen dargestellt, es ist jedoch grundsätzlich auch möglich, bei einer Maschine mit drei oder mehr Kreiselrechen für die folgenden Kreiselrechen jeweils die gleiche Steuerung für die Reduzierung des Auslenkwinkels b wie zwischen erstem und zweitem Kreiselrechen vorzusehen. Durch diese Übertragung der Steuervorrichtung auf die folgenden Kreiselrechen wird in einfacher Weise erreicht, dass bei drei oder mehr Kreiselrechen bei enger Kurvenfahrt, wie dies insbesondere am Vorgewende erforderlich ist, keine Streifenbildung im Rechbereich auftreten kann. - Anstelle der genannten mechanischen und hydraulischen Übertragungseinrichtungen sind selbstverständlich auch andere Möglichkeiten zur Signalübertragung vom Nachlaufwinkel a zur Reduzierung des Auslenkwinkels b denkbar, so können z. B. elektronische Sensoren zwischen Ausleger und erstem Kreiselrechen, die einen Stellmotor oder elektrischen Linearantrieb zwischen Ausleger und zweitem Kreiselrechen steuern, vorgesehen sein.
Claims (6)
- An einen Schlepper anhängbare Heuwerbungsmaschine, insbesondere Schwader, mit mindestens zwei über Gelenkwellen und Getriebe um aufrechte Drehachsen umlaufend angetriebenen über höheneinstellbare Laufräder auf dem Boden abgestützten Kreiselrechen, wobei der erste Kreiselrechen über einen Zugdeichselausleger mit der Anhängevorrichtung eines Schleppers koppelbar und der zweite Kreiselrechen über einen zweiten Ausleger mit dem Zugdeichselausleger des ersten Kreiselrechens über eine Gelenkstelle mit einer aufrechten, einer in Längsrichtung des Auslegers liegenden sowie einer etwa bodenparallelen Schwenkachse begrenzt frei schwenkbar gekoppelt ist und für das Verschwenken des zweiten Kreiselrechens gegenüber dem ersten Kreiselrechen die Laufräder des zweiten Kreiselrechens mit ihrem Fahrgestell und/oder Maschinenrahmen gegenüber dem Ausleger über ein Stellmittel aus einer Transportstellung in mindestens eine Seitenarbeitsstellung und umgekehrt schwenkbar und feststellbar sind, wonach dann bei Geradeausfahrt und eingestellter Seitenarbeitsstellung der sich einstellende Nachlaufwinkel a und der eingestellte Auslenkwinkel b gleich sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der vorderen Auslegergelenkstelle eine Stell- und/oder Schalteinrichtung vorgesehen ist, die in Abhängigkeit vom Nachlaufwinkel a des Auslegers (
11 ) am vorderen Kreiselrechen (4 ) ab einer vorbestimmten Nachlaufwinkelgröße eine Reduzierung des Auslenkwinkels b durch Steuerung und/oder Beaufschlagung des Stellmittels schaltet. - Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel als Hydrozylinder ausgebildet ist.
- Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Kreiselrechen (
4 ) eine Steuerplatte (14 ) mit einer Schaltkulisse (15 ) und einer darin laufenden Steuerrolle und/oder einem Steuerzapfen (18 ) vorgesehen ist, wobei die Schaltkulisse (15 ) einen Neutralbereich (16 ) mit gleichbleibendem radialen Abstand und einen Steuerbereich (17 ) mit größerem radialen Abstand von der Auslegergelenkstelle aufweist und wobei der Steuerzapfen und/oder die Steuerrolle (18 ) über ein Übertragungsgestänge (22 ) mit dem über einen Schwinghebel (24 ) an dem Ausleger (11 ) angelenkten Stellmittel gekoppelt ist. - Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Schaltkulisse (
15 ) der Steuerplatte (14 ) laufende Steuerrolle und/oder der Steuerzapfen (18 ) mit dem Kolben eines ersten Hydrozylinders (25 ) gekoppelt und dieser über Leitungen (26 ,27 ) mit einem zweiten Hydrozylinder oder Folgezylinder (28 ) des zweiten Kreiselrechens (5 ) gekoppelt ist, wobei beim radialen Auslenken/Bewegen der Steuerrolle/des Steuerzapfens (18 ) der Kolben des Geberzylinders (25 ) eine Steuerung des Folgezylinders (28 ) im Sinne einer Reduzierung des Auslenkwinkels b bewirkt. - Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des hinteren Kreiselrechens (
5 ) ein Doppelzylinder (20 ) mit zwei Teilbereichen vorgesehen ist, wobei ein Teilbereich (32 ) als Stellmittel und der andere Teilbereich (33 ) als Folgezylinder vorgesehen ist. - Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine drei oder mehr aneinandergehängte Kreiselrechen aufweist und für die folgenden Kreiselrechen jeweils die gleiche Steuerung für die Reduzierung des Auslenkwinkels b wie zwischen erstem und zweitem Kreiselrechen vorgesehen ist.
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KSNH PATENTANWAELTE KLUNKER & KOLLEGEN, 80796 MUEN Representative=s name: KSNH PATENTANWAELTE KLUNKER & KOLLEGEN, DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: KONGSKILDE INDUSTRIES A/S, DK Free format text: FORMER OWNER: JF-FABRIKEN - J. FREUDENDAHL A/S, SOENDERBORG, DK Effective date: 20120201 Owner name: CNH INDUSTRIAL DANMARK A/S, DK Free format text: FORMER OWNER: JF-FABRIKEN - J. FREUDENDAHL A/S, SOENDERBORG, DK Effective date: 20120201 |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHMITT-NILSON SCHRAUD WAIBEL WOHLFROM PATENTA, DE Effective date: 20120201 Representative=s name: KSNH PATENTANWAELTE KLUNKER/SCHMITT-NILSON/HIR, DE Effective date: 20120201 |
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| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: CNH INDUSTRIAL DANMARK A/S, DK Free format text: FORMER OWNER: KONGSKILDE INDUSTRIES A/S, SOROE, DK |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHMITT-NILSON SCHRAUD WAIBEL WOHLFROM PATENTA, DE Representative=s name: KSNH PATENTANWAELTE KLUNKER/SCHMITT-NILSON/HIR, DE |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHMITT-NILSON SCHRAUD WAIBEL WOHLFROM PATENTA, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |