DE69705013T2 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
HeuwerbungsmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1085—Having two rows of rotors on two different horizontal lines perpendicular to the advance direction of the machine
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine, insbesondere einen Schwader für gemähte Pflanzen, die ein Gestell mit mehreren Schwadrotoren enthält, welche im Betrieb um im wesentlichen vertikale Achsen, die mit mit Stützrädern versehenen Tragvorrichtungen ausgestattet sind, drehangetrieben werden, wobei das Gestell einen Zugträger und einen Verbindungsträger, mit dem mindestens einer der Schwadrotoren verbunden ist, aufweist, wobei der Verbindungsträger bezüglich des Zugträgers so angelenkt ist, daß er mit dem oder den damit verbundenen Rotoren seitlich nach rechts und/oder nach links verschoben werden kann, wobei zumindest der am weitesten vom Gelenk mit dem Zugträger entfernte Rotor von einem Schwad-Ablenker flankiert wird, der bezüglich des Rotors in mehrere Stellungen einstellbar ist. In der DE 21 27 701 B wird eine Maschine dieser Art offenbart.
- Bei einer bekannten Maschine dieser Art erfolgen die seitlichen Verschiebungen des Verbindungsträgers und des oder der damit verbundenen Rotoren mittels vom Traktor aus gesteuerten Hydraulikzylindern. Durch diese seitlichen Verschiebungen sollen die Rotoren so verschoben werden, daß sie sich bezüglich der Vorschubrichtung für die Schwadarbeit auf einer schrägen Linie befinden, und für den Transport hintereinander ausgerichtet werden.
- Bei diesen Verschiebungen muß der Benutzer die Stellung des Schwad-Ablenkers aber manuell verändern. Er muß ihn in Arbeitsstellung vom Rotor entfernen und für den Transport so weit wie möglich dem Rotor annähern, um die Breite der Maschine zu verringern. Diese Vorgänge sind für den Benutzer mühselig und mit einem Zeitverlust verbunden. Er muß jedesmal den Traktor anhalten, den Sitz verlassen, sich zum hinteren Ende der Maschine begeben, den Ablenker verschieben und zum Traktor zurückkehren. Des weiteren könnte der Benutzer vergessen die Position des Schwad-Ablenkers zu ändern. Dies ist besonders schwerwiegend, wenn die Maschine auf einer Straße bewegt werden soll, da der Ablenker dann die allgemeine Abmessung der Maschine übertrifft.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der obengenannten Nachteile der bekannten Maschine. Sie soll insbesondere die Vorgänge zur Einstellung des Schwad-Ablenkers vereinfachen und gewährleisten, daß sie bei jeder Umstellung ordnungsgemäß erfolgen.
- Dazu besteht ein wichtiges Merkmal der Erfindung darin, daß der Schwad- Ablenker mittels mindestens eines Hebels mit einem Querträger verbunden ist, die mit der im wesentlichen vertikalen Achse des Rotors verbunden ist, neben dem sich der Schwad-Ablenker befindet, daß dieser Hebel bezüglich des Querträgers verschiebbar ist und daß er über eine Stange mit dem Verbindungsträger des Gestells verbunden ist.
- Dank dieser Anordnung kann ein automatisches Einstellen der Stellung des Schwad-Ablenkers bei der Verschiebung des Verbindungsträgers erhalten werden, um die Maschine in Arbeits- oder in Transportstellung zu bringen. Der Träger nimmt dann die Stange mit, die den Hebel so verschiebt, daß er den Schwad- Ablenker bei der Versetzung in Transportstellung dem Rotor annähert und daß er ihn bei der Versetzung in Arbeitsstellung davon entfernt.
- Die für die automatische Einstellung des Schwad-Ablenkers eingesetzten Mittel sind äußerst einfach und erfordern keine besonderen Betätigungen seitens des Benutzers.
- Gemäß einem anderen Merkmal ist die Stange mittels Achsen, von denen mindestens eine verschiebbar ist, bezüglich des Hebels und des Verbindungsträgers angelenkt. Dadurch kann in Arbeitsstellung der Abstand zwischen dem Schwad-Ablenker und dem Rotor, mit dem er verbunden ist, verändert werden. Der Benutzer kann somit den Abstand in Abhängigkeit von der Menge der zu schwadenden Futterpflanzen auswählen. Unabhängig von der Stellung dieses Schwad-Ablenkers im Betrieb kehrt letzterer darüber hinaus bei der Versetzung in Transportstellung automatisch in seine Stellung gegen den Rotor zurück.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor. Es zeigen:
- - Fig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Maschine in Arbeitsstellung;
- - Fig. 2 die gleiche Maschine in Transportstellung;
- - Fig. 3 eine Detailansicht eines Ausführungsbeispiels für die Mittel zur Einstellung des Schwad-Ablenkers in verschiedene Arbeitsstellungen;
- - Fig. 4 die Einstellmittel gemäß dem Beispiel der Fig. 3 in Transportstellung;
- - Fig. 5 eine Detailansicht eines anderen Ausführungsbeispiels für die Mittel zur Einstellung des Schwad-Ablenkers in verschiedene Arbeitsstellungen;
- - Fig. 6 die Einstellmittel gemäß dem Beispiel der Fig. 5 in Transportstellung. Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, weist die erfindungsgemäße Maschine ein Gestell (1) auf, das zwei sich in einem bestimmten Abstand voneinander befindende Schwadrotoren (2 und 3) trägt. Diese Rotoren (2 und 3) sind an im wesentlichen vertikalen Achsen (4 und 5) drehbar angeordnet. Jede dieser Achsen (4 und 5) weist an ihrem unteren Ende eine Tragvorrichtung (6) auf, die mit zwei Stützrädern (7 und 8) versehen ist. Diese Tragvorrichtung (6) ist bezüglich der entsprechenden Achse (4, 5) hydraulisch in der Höhe verstellbar, so daß der Abstand des entsprechenden Rotors (2 oder 3) zum Boden geändert werden kann. Jeder dieser Rotoren (2 und 3) besteht im wesentlichen aus einem Zentralgetriebe (9), das mittels Kugellagern an der entsprechenden Achse (4, 5) angebracht ist. Dieses Zentralgetriebe (9) weist mehrere Arme (10) auf, die sich in einer praktisch horizontalen Ebene erstrecken. Der Übersichtlichkeit der Figuren halber ist nur einer dieser Arme (10) dargestellt. Sie sind an ihren am weitesten vom Getriebe (9) entfernten Enden mit Rechzinken (11) versehen. Jeder dieser Arme (10) ist so in einem Lager des Zentralgetriebes (9) angebracht, daß er um sich selbst, das heißt um seine geometrische Längsachse, schwenken kann. Im Zentralgetriebe (9) befindet sich eine Steuerkurve, die an der entsprechenden Achse (4, 5) befestigt ist. Jeder Zinkentragarm (10) weist an seinem sich im Inneren des Zentralgetriebes (9) befindenden Ende eine Rolle auf, die mit der Steuerkurve zusammenwirkt.
- Das Gestell (1) enthält einen Zugträger (12) und einen Verbindungsträger (13). Der Zugträger (12) ist am oberen Ende der im wesentlichen vertikalen Achse (4) des als ersten Rotor bezeichneten Rotors (2) befestigt. Er erstreckt sich über diesen Rotor (2) etwas jenseits seiner Zinkentragarme (10) hinaus.
- An seinem am weitesten von der Achse (4) des Rotors (2) entfernten Ende weist er eine Deichsel (14) auf, die die Ankupplung an einen Traktor gestattet, der zur Bewegung und zum Antrieb der Maschine dient. Eines der Enden des Verbindungsträgers (13) ist so an der im wesentlichen vertikalen Achse (4) des ersten Rotors (2) angelenkt, daß es um diese schwenken kann. Es könnte genauso gut an einer mit dem Zugträger (12) verbundenen, im wesentlichen vertikalen Achse angelenkt sein. Das andere Ende des Verbindungsträgers (13) ist an der im wesentlichen vertikalen Achse (5) des zweiten Rotors (3) angelenkt. Diese Achse (5) kann sich bezüglich des Trägers (13) um sich selbst drehen. Sie weist an ihrem oberen Ende eine Muffe (15) auf. Diese ist mit einem Mittel, wie zum Beispiel einem Keil oder einem Stift, an dem Ende verriegelt. Diese Muffe (15) weist einen Seitenarm auf, an dem die Stange eines Hydraulikzylinders (16) angelenkt ist. Der Körper dieses Hydraulikzylinders (16) ist an einem fest mit dem Verbindungsträger (13) verbundenen Bügel (17) angelenkt. Der Hydraulikzylinder (16) kann vom Traktor aus gesteuert werden. Er gestattet es, die Muffe (15) so zu verschieben, daß sie die im wesentlichen vertikale Achse (5) um sich selbst dreht. Eine Haltevorrichtung (18) ist zwischen dem Zugträger (12) und dem Verbindungsträger (13) angeordnet, um im Betrieb die Anordnung des zweiten Rotors (3) in eine bezüglich des ersten Rotors (2) seitlich verschobene Stellung zu begünstigen. Diese Haltevorrichtung (18) besteht aus einer Feder (19) und einem Hydraulikzylinder (20). Die Feder (19) ist mit einem ihrer Enden an einer fest mit dem Verbindungsträger (13) verbundenen Achse und mit ihrem anderen Ende an der Stange des Hydraulikzylinders (20) angehängt. Der Körper dieses letzteren ist mittels einer Achse (22) an dem Zugträger (12) angelenkt.
- Der Verbindungsträger (13) weist eine aus zwei fluchtrecht ausgerichteten Teilen hergestellte Gelenkachse (23) auf. Diese Achse (23) ist im wesentlichen horizontal und erstreckt sich quer zum Träger (13). Sie befindet sich in der Nähe der im wesentlichen vertikalen Achse (4) des ersten Rotors (2), wodurch sich der zweite Rotor (3) in großem Ausmaß um die Achse (23) in der Höhe verschieben kann, um den Unebenheiten des Bodens zu folgen.
- Der Drehantrieb der beiden Rotoren (2 und 3) erfolgt mechanisch von der Zapfwelle des Traktors aus. Dazu weist der Zugträger (12) an seinem Vorderende ein Eingangsgetriebe (24) mit einer Welle (25) auf, mit der eine vom Traktor aus angetriebene Kardanwelle verbunden sein kann. In dem Zugträger (12) ist eine erste Kraftübertragungswelle untergebracht, die sich vom Eingangsgetriebe (24) bis zum ersten Rotor (2) erstreckt. Sie weist ein Ritzel auf, das mit einem fest mit dem Zentralgetriebe (9) dieses Rotors (2) verbundenen Zahnring in Eingriff steht. Eine zweite Kraftübertragungswelle, die in dem Verbindungsträger (13) untergebracht ist, erstreckt sich zwischen den beiden Rotoren (2 und 3). Sie weist an ihrem Vorderende ein Ritzel auf, das mit einem zweiten Zahnring in Eingriff steht, welcher ebenfalls mit dem Zentralgetriebe (9) des ersten Rotors (2) fest verbunden ist und dessen Verzahnung zu der der Seite des obengenannten Rings gegenüberliegenden Seite gerichtet ist. An ihrem Hinterende weist sie ein weiteres Ritzel auf, das mit einem fest mit dem Zentralgetriebe (9) des zweiten Rotors (3) verbundenen Zahnring in Eingriff steht. Diese zweite Kraftübertragungswelle enthält in der Nähe der Gelenkachse (23) des Verbindungsträgers (13) ein Kardangelenk.
- Der Zugträger (12) ist mit einer Schutzvorrichtung (26) versehen. Diese besteht aus einem gekrümmten Rohr, das zumindest die vordere Hälfte des ersten Rotors (2) umgibt. Eine zweite Schutzvorrichtung (27) umgibt die vordere Hälfte des zweiten Rotors (3). Sie besteht aus einem gekrümmten Rohr, das an einem Querträger (28) befestigt ist. Dieser Querträger (28) ist über einen Steg (29) mit der Muffe (15) verbunden.
- Der Querträger (28) enthält darüber hinaus eine Platte (30), an der mittels im wesentlichen vertikaler Achsen (33 und 34) zwei Hebel (31 und 32) angelenkt sind. Diese Hebel (31 und 32) sind im wesentlichen parallel und weisen im wesentlichen die gleiche Länge auf. Des weiteren sind sie mittels im wesentlichen vertikaler Achsen (36 und 37) an einem Ansatz (35) angelenkt. Dieser Ansatz (35) ist mit einem sich seitlich des zweiten Rotors (3) erstreckenden Schwad-Ablenker (38) fest verbunden. Dieser Ablenker (38) ist in Gitter- oder Tuchform hergestellt und in Vorschubrichtung (A) gerichtet.
- Der Hebel (31) ist mittels einer Stange (39) mit dem Verbindungsträger (13) des Gestells (1) verbunden. Diese Stange (39) ist mittels einer im wesentlichen vertikalen ersten Achse (40) an einem Ansatz (41) des Hebels (31) und mittels einer im wesentlichen vertikalen zweiten Achse (42) an einem fest mit dem Verbindungsträger (13) verbundenen Ansatz (43) angelenkt. Dieser Ansatz (43) befindet sich etwas weiter vorne als die Achse (5) des zweiten Rotors (3). Der Ansatz (41) des Hebels (31) befindet sich jenseits seiner Gelenkachse (33) an dem Querträger (28, 30). Dank dieser Anordnung verschiebt der Verbindungsträger (13) die Stange (39), wenn dieser seinerseits um die im wesentlichen vertikale Achse (4) des ersten Rotors (2) geschwenkt wird. Die Stange (39) betätigt dann den Hebel (31) derart, daß er den Ablenker (38) dem zweiten Schwadrotor (3) annähert oder ihn von diesem entfernt.
- Mindestens eine der Gelenkachsen (40 und 42) der Stange (39) kann zur Einstellung der Stellung des Schwad-Ablenkers (38) im Betrieb verschoben werden. In dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beispiel weist der Ansatz (41) des Hebels (31) mehrere Öffnungen (44) auf, in denen jeweils die Gelenkachse (40) der Stange (39) eingreifen kann. Somit ist. es möglich, durch Auswahl der einen oder anderen dieser Öffnungen (44) den Abstand zwischen dem Schwad-Ablenker (38) und dem Rotor (3) im Betrieb zu verändern. In Fig. 3 wird eine Zwischenstellung strichpunktiert dargestellt. Die Öffnungen (44) befinden sich auf einem Kreisbogen (45), dessen Mitte sich auf der Gelenkachse (42) der Stange (39) befindet, wenn sich die Maschine in der Transportstellung befindet (Fig. 4). Durch diese Anordnung bringen die Stange (39) und der Hebel (31) bei Versetzung in Transportstellung den Ablenker (38) aus jeder der Arbeitsstellungen automatisch an den Rotor (3) zurück.
- In dem Beispiel gemäß den Fig. 5 und 6 ist die Stange (39) mittels der Achse (40) an einem fest mit dem Hebel (31) verbundenen Ansatz (41) und mittels der Achse (42) an einem mit dem Verbindungsträger (13) verbundenen Gleitstück (46) angelenkt. Dieses Gleitstück (46) ist mit einer Gewindestange (47) verschraubt, die durch fest mit dem Verbindungsträger (13) verbundene Ansätze (48 und 49) festgehalten wird. Diese Gewindestange (47) ist frei drehbar und hinsichtlich einer Translationsbewegung gesperrt. Sie ist mit einer Kurbel (50) verbunden, mit welcher sie um sich selbst gedreht werden kann. Das Gleitstück (46) verschiebt sich dann in Längsrichtung an dieser Gewindestange (47) und verschiebt somit die Gelenkachse (42) der Stange (39). Letztere betätigt dadurch den Hebel (31) derart, daß er um seine Gelenkachse (33) schwenkt und die Stellung des Schwad- Ablenkers (38) bezüglich des Rotors (3) verändert. Diese Ausführungsform bietet eine größere Auswahl an Stellungen für den Schwad-Ablenker (38).
- Die Gewindestange (47) berührt vorteilhafterweise einen Kreisbogen (51), dessen Mitte sich auf der Gelenkachse (40) der Stange (39) am Ansatz (41) des Hebels (31) befindet, wenn sich die Maschine in Transportstellung befindet (Fig. 6). Dadurch bringen die Stange (39) und der Hebel (31) bei der Versetzung in Transportstellung den Schwad-Ablenker (38) automatisch an den Rotor (3) zurück, und zwar unabhängig von ihrer Stellung während des Betriebs.
- Der oben beschriebene Schwader kann mittels der Deichsel (14) an einem Traktor angehängt und in Richtung (A) bewegt werden. Wenn der Benutzer am Schwadort ankommt, befindet sich die Maschine in der Transportstellung, in der die Rotoren (2 und 3) hintereinander angeordnet sind (Fig. 2). Um sie in Arbeitsstellung zu bringen (Fig. 1), betätigt er vom Traktor aus den sich zwischen dem Verbindungsträger (13) und der Muffe (15) befindenden Hydraulikzylinder (16) derart, daß er sich verlängert. Dieser Hydraulikzylinder versetzt dann mittels der Muffe (15) die im wesentlichen vertikale Achse (5) des zweiten Rotors (3) um sich selbst in Drehung. Die Tragvorrichtung (6) und die Stützräder (7 und 8) drehen sich mit der Achse (5) und richten sich mit Blickrichtung in Vorschubrichtung (A) zur linken Seite aus. Der Steg (29), der Querträger (28) und die Schutzvorrichtung (27) drehen sich ebenfalls mit der Achse (5). Die Stange (39) übt dann auf den Ansatz (41) des Hebels (31) eine Zugkraft aus, so daß letzterer um seine Gelenkachse (33) schwenkt und automatisch den Schwad- Ablenker (38) von dem Rotor (3) entfernt. Der zweite Hebel (32) schwenkt auf ähnliche Weise um seine Gelenkachse (34), so daß der Ablenker (38) immer in Vorschubrichtung (A) ausgerichtet ist.
- In dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beispiel kann die gewünschte Verschiebung des Ablenkers (38) in Abhängigkeit von der Menge der zu schwadenden Futterpflanzen eingestellt werden. Bei einer großen Menge wird die Gelenkachse (40) der Stange (39) somit in der Öffnung (44) des Ansatzes (41) angeordnet, die am nächsten zur Gelenkachse (33) des Hebels (31) liegt. Dieser schwenkt dann so weit es geht nach außen, um einen großen Abstand zum Rotor (3) zu erreichen. Wenn hingegen die Menge an zu schwadenden Futterpflanzen gering ist, wählt der Benutzer eine von der Gelenkachse (33) des Hebels (31) weiter entfernte Öffnung (44) aus. In diesem Fall erfolgt das Schwenken nach außen in einem geringeren Ausmaß, wodurch die Bildung eines kompakten Schwadens begünstigt wird.
- In dem Beispiel gemäß den Fig. 5 und 6 wird der Abstand zwischen dem Schwad-Ablenker (38) und dem Rotor (3) vergrößert, wenn der Benutzer das Gleitstück (46) auf der Gewindestange (47) in Vorschubrichtung (A) verschiebt. Die Stange (39) schwenkt dann den Hebel (31) um einen Winkel von bis zu 90º nach außen. Weniger große Abstände werden erreicht, wenn sich das Gleitstück (46) weiter hinten an der Gewindestange (47) befindet. Die obengenannten Verschiebungen des Gleitstücks (46) erfolgen durch Drehung der Gewindestange (47) mittels der Kurbel (50).
- Die Positionierung der Achse (40 oder 42) der Stange (39) kann vor der Versetzung in Arbeitsstellung oder zu einem beliebigen Zeitpunkt im Betrieb erfolgen.
- Nach Drehung der im wesentlichen vertikalen Achse (5) wie oben beschrieben bewegt der Benutzer die Maschine in Richtung (A). Er kann auch beide Vorgänge gleichzeitig ausführen. Die Stützräder (7 und 8) versetzen dann den Verbindungsträger (13) um die im wesentlichen vertikale Achse (4) des ersten Rotors (2) in Drehung, bis sie wieder in Vorschubrichtung (A) ausgerichtet sind. In dieser neuen Stellung ist der zweite Rotor (3) bezüglich des ersten Rotors (2) versetzt. In dieser Stellung betätigt der Benutzer den Hydraulikzylinder (20) der Haltevorrichtung (18), so daß er verkürzt wird. Er spannt dann die Feder (19), die auf den Verbindungsträger (13) eine Zugkraft ausübt. Dieser bleibt somit in allen Zuständen in der schrägen Stellung.
- Dem Benutzer bleibt, die Rotoren (2 und 3) abzusenken, indem er die Tragvorrichtungen (6) nach unten schwenkt, so daß die Zinken (11) den Boden berühren, und sie mittels der Zapfwelle des Traktors in Drehung zu versetzen. Sie drehen sich dann in der gleichen Richtung (F). Die Zinken (11) sammeln im vorderen Teil ihrer Bahn die sich auf dem Boden befindenden Futterpflanzen auf und legen sie im seitlichen Teil ihrer Bahn in Form eines Schwadens ab. Dank der Anordnung der beiden Rotoren (2 und 3) werden die durch den ersten Rotor (2) abgelegten Futterpflanzen durch den zweiten Rotor (3) wieder aufgenommen, der einen Seitenschwaden größeren Volumens an dem Schwad-Ablenker (38) bildet. Zur Umstellung der Maschine in die in Fig. 2 dargestellte Transportstellung betätigt der Benutzer die Hydraulikmittel der Tragvorrichtungen (6) zur Anhebung der Rotoren (2 und 3) und zum Entfernen der Zinken (11) vom Boden. Danach betätigt er den Hydraulikzylinder (16) derart, daß dieser sich verkürzt, und dreht die Muffe (15), die im wesentlichen vertikale Achse (5) und die Tragvorrichtung (6) mit den Stützrädern (7 und 8). Diese letzteren schwenken dann nach rechts und richten sich in einer Richtung aus, die parallel zum Verbindungsträger (13) verläuft. Der Querträger (28) der Schutzvorrichtung (27) dreht sich ebenfalls mit der Muffe (15) nach rechts. Die Stange (39) übt dann auf den Ansatz (41) einen Druck aus und schwenkt den Hebel (31) um seine Gelenkachse (33), so daß er den Schwad-Ablenker (38) automatisch an den Rotor (3) zurückholt. Der zweite Hebel (32) schwenkt auf gleiche Weise um seine Gelenkachse (34). Diese beiden Hebel (31 und 32) positionieren somit den Ablenker (38) in eine Stellung, die parallel zum Verbindungsträger (13) verläuft.
- Bei jedem der Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 3, 4 und 5, 6 wird der Ablenker (38) automatisch an den Rotor (3) zurückgeholt, um beim Transport eine maximale Verringerung der Breite der Maschine zu erzielen.
- Es bleibt noch die Betätigung; des Zylinders (20) der Haltevorrichtung (18), so daß er sich verlängert und die Feder (19) freigibt, und die Bewegung der Maschine in Richtung (A). Der zweite Rotor (3) und der Verbindungsträger (13) schwenken automatisch um die im wesentlichen vertikale Achse (4) des ersten Rotors (2) und werden hinter diesem angeordnet. Die Breite der Maschine ist somit beträchtlich verringert.
- Die Steuerung der Hydraulikzylinder (16 und 20) kann zur Vereinfachung der Arbeit des Benutzers synchronisiert sein.
- Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen und in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen beschränkt ist. Es sind Modifikationen möglich, insbesondere, was den Aufbau der verschiedenen Elemente anbetrifft, oder durch Verwendung äquivalenter Verfahren, ohne daß dadurch von dem durch die Ansprüche definierten Schutzbereich abgewichen wird.
Claims (12)
1. Heuwerbungsmaschine, insbesondere Schwader für gemähte Pflanzen, die
ein Gestell (1) mit mehreren Schwadrotoren (2 und 3) enthält, welche im
Betrieb um im wesentlichen vertikale Achsen (4 und 5), die mit mit
Stützrädern (7 und 8) versehenen Tragvorrichtungen (6) ausgestattet sind,
drehangetrieben werden, wobei das Gestell (1) einen Zugträger (12) und
einen Verbindungsträger (13), mit dem mindestens einer der Schwadrotoren
(2, 3) verbunden ist, aufweist, wobei der Verbindungsträger (13) bezüglich
des Zugträgers (12) so angelenkt ist, daß er mit dem oder den damit
verbundenen Rotoren (2, 3) seitlich nach rechts und/oder nach links
verschoben werden kann, wobei zumindest der am weitesten vom Gelenk mit
dem Zugträger (12) entfernte Rotor (3) von einem Schwad-Ablenker (38)
flankiert wird, der bezüglich des Rotors (3) in mehrere Positionen einstellbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwad-Ablenker (38) mittels
mindestens eines Hebels (31, 32) mit einem Querträger (28, 30) verbunden
ist, der mit der im wesentlichen vertikalen Achse (5) des Rotors (3)
verbunden ist, neben dem sich der Schwad-Ablenker (38) befindet, daß der
Hebel (31, 32) bezüglich des Querträgers (28, 30) verschiebbar ist und daß er
über eine Stange (39) mit dem Verbindungsträger (13) verbunden ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Hebel
(31 und 32) besitzt, die im wesentlichen parallel verlaufen und im
wesentlichen die gleiche Länge aufweisen und die bezüglich des Querträgers
(28) und des Schwad-Ablenkers (38) mittels im wesentlichen vertikaler
Achsen (33, 34 und 36, 37) angelenkt sind.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange
(39) mittels im wesentlichen vertikaler Achsen (40 und 42) an einem Ansatz
(41) des Hebels (31) und einem fest mit dem Verbindungsträger (13)
verbundenen Ansatz (43) angelenkt ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ansatz
(41) jenseits der Gelenkachse (33) des Hebels (31) an der Tragvorrichtung
(28, 30) befindet.
5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
der Gelenkachsen (40 und 42) der Stange (39) verschiebbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (41)
mehrere Öffnungen (44) für die Gelenkachse (40) der Stange (39) aufweist.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Öffnungen (44) des Ansatzes (41) auf einem Kreisbogen (45) befinden,
dessen Mitte sich auf der anderen Gelenkachse (42) der Stange (39) befindet,
wenn sich die Maschine in der Transportstellung befindet.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (39) an
einem fest mit dem Hebel (31) verbundenen Ansatz (41) und an einem mit
dem Verbindungsträger (13) verbundenen Gleitstück (46) angelenkt ist.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück
(46) an einer Gewindestange (47) verschiebbar ist, die durch fest mit dem
Verbindungsträger (13) verbundene Ansätze (48 und 49) festgehalten wird.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gewindestange (47) frei drehbar und hinsichtlich einer
Translationsbewegung gesperrt ist.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gewindestange (47) mit einer Kurbel (50) verbunden ist.
12. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gewindestange (47) einen Kreisbogen (51) berührt, dessen Mitte sich auf der
anderen Gelenkachse (4()) der Stange (39) befindet, wenn sich die Maschine
in der Transportstellung befindet.
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Families Citing this family (10)
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