DE102005061405B4 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine an einen Schlepper anhängbare Heuwerbungsmaschine, insbesondere Schwader, mit mindestens zwei über Gelenkwellen und Getriebe um aufrechte Drehachsen umlaufend angetriebenen über höheneinstellbare Laufräder auf dem Boden abgestützten Kreiseln, wobei der erste Kreisel über einen Zugdeichselausleger mit der Anhängevorrichtung eines Schleppers koppelbar und der zweite Kreisel über einen zweiten Ausleger mit dem Zugdeichselausleger des ersten Kreisels über eine Gelenkstelle mit einer aufrechten, einer in Längsrichtung des Auslegers liegenden sowie einer etwa bodenparallelen Schwenkachse begrenzt frei schwenkbar gekoppelt ist und für das Verschwenken des zweiten Kreisels gegenüber dem ersten Kreisel die Laufräder des zweiten Kreisels mit ihrem Fahrgestell bzw. Maschinenrahmen gegenüber dem Ausleger über ein Stellmittel, wie Hydrozylinder od. dgl., aus einer Transportstellung in Seitenarbeitsstellungen und umgekehrt schwenkbar und feststellbar sind, wobei im Bereich der vorderen Auslegergelenkstelle eine Stell- bzw. Schalteinrichtung vorgesehen ist, die über ein Übertragungsgestänge in Abhängigkeit vom Nachlaufwinkel des Auslegers am vorderen Kreisel ab einer vorbestimmten Nachlaufwinkelgrösse eine Reduzierung des Auslenkwinkels durch Steuerung des Stellmittels, wie Hydrozylinder od. dgl., schaltet.
- Stand der Technik
- Heuwerbungsmaschinen mit einer solchen bei engen Kurvenfahrten automatisch zuschaltenden Steuerung sind beispielsweise aus der
DE-OS 10205499 der Anmelderin vorbekannt. Bei der Maschineneinstellung ”1 Seitenschwad” arbeitet diese bei engen Kurvenfahrten einsetzende Zusatzlenkung sehr zufriedenstellend und völlig problemlos. - Bei der zweiten möglichen Maschineneinstellung ”2 Einzelschwade” kann es insbesondere am Vorgewende bei enger Kurvenfahrt nach links, bei der automatischen Zuschaltung der Steuerung zu Überlastungen des Übertragungsgestänges kommen, es kann dabei ein zu grosser Druck gegen mechanische Anschläge ausgeübt werden, ausserdem können die kinematischen Endlagen am hinteren Kreisel überschritten werden. In Extremfällen kann es zu Verbiegungen bzw. Beschädigungen im Übertragungsgestänge bzw. den Nachfolgeteilen kommen.
- Aufgabenstellung
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile bei der Maschineneinstellung ”2 Einzelschwade” bei engen Kurvenfahrten nach links zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, die mit der eingangs genannten Maschine enge Kurvenfahrten sowohl nach rechts als auch nach links ohne Probleme zulässt.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass das Übertragungsgestänge zweiteilig ausgeführt ist, wobei für den Arbeitsgang ”2 Einzelschwade” der vordere Teil des Übertragungsgestänges wirkungslos schaltbar ist, während der hintere Teil des Übertragungsgestänges am Ausleger des hinteren Kreisels festgelegt ist. Durch diese Möglichkeit, das Übertragungsgestänge wirkungslos schalten zu können, wird in einfacher Weise erreicht, dass für die Arbeitseinstellung ”2 Einzelschwade” bei engen Kurvenfahrten nach links keine Überlastung des Übertragungsgestänges eintreten kann, wenn dieses vorher wirkungslos geschaltet wird. Eventuelle Beschädigungen sind dadurch in diesem Bereich sicher vermeidbar.
- Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass das vordere mit der Stell- bzw. Schalteinrichtung gekoppelte Teilstück des zweiteiligen Übertragungsgestänges an seinem freien Ende einen Bolzen und das hintere Teilstück des Übertragungsgestänges an seinem freien Ende eine erste Kulisse mit zwei Langlöchern aufweist, wobei in das endseitige Langloch der Bolzen des vorderen Teilstücks des Übertragungsgestänges und in das zweite Langloch ein am Ausleger befestigter Bolzen eingreift und das parallel zu der ersten Kulisse eine verschiebbare zweite Kulisse mit zwei Langlöchern vorgesehen ist, deren Langlöcher so angeordnet sind, dass beim Verschieben dieser zweiten Kulisse in der einen Richtung der an dem vorderen Teilstück befestigte Bolzen mit dem hinteren Teilstück des Übertragungsgestänges gekoppelt und das zweite Langloch der Kulisse gegenüber dem am Ausleger befestigten Bolzen frei ist und beim Verschieben der zweiten Kulisse in die entgegengesetzte Richtung das zweite Teilstück des Übertragungsgestänges an dem am Ausleger befestigten Bolzen fixiert wird, wonach dann der Bolzen des vorderen Teilstücks des Übertragungsgestänges in dem endseitigen Langloch frei verschiebbar ist. Die gewünschte Umstellung bzw. Umschaltung des Übertragungsgestänges ist mit dieser Vorrichtung leicht und problemlos durchführbar.
- In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass für das Verschieben der zweiten Kulisse ein einenends mit dieser Kulisse und anderenends mit dem hinteren Teilstück des Übertragungsgestänges gekoppeltes Stellmittel vorgesehen ist. Mit Hilfe dieses Stellmittels ist in einfacher Weise die gewünschte Umstellung für das Übertragungsgestänge zu erledigen.
- Als Stellmittel kann dabei in einfacher Weise ein vom Schleppersitz aus betätigbarer Hydraulikzylinder vorgesehen sein.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Hydraulikzylinder als sogenannter Gleichgangzylinder ausgebildet ist, wobei durch die Verschiebung des zweiten Kolbenstangenendes in der Arbeitsstellung ”2 Einzelschwade” gleichzeitig das hintere Teilstück des Übertragungsgestänges um einen konstanten, vom Nachlaufwinkel des Auslegers unabhängigen Betrag verstellt wird.
- Ausführungsbeispiel
- Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 schematisch in Draufsicht einen Zweikreiselschwader in der Arbeitsstellung ”1 Seitenschwad” in Kurvenfahrt nach links, -
2 schematisch in Draufsicht den Zweikreiselschwader in der Arbeitsstellung ”2 Einzelschwade”, -
3 in schematischer Darstellung das Übertragungsgestänge für eine bei enger Kurvenfahrt ”nach links” einsetzende Zusatzsteuerung des Zweikreiselschwaders in der Arbeitsstellung ”1 Seitenschwad” und die -
4 das Übertragungsgestänge gemäß3 in der Arbeitsstellung ”2 Einzelschwade”, wobei das vordere Teilstück des Übertragungsgestänges gegenüber dem hinteren Teilstück freigeschaltet und das hintere Teilstück des Übertragungsgestänges an dem am Ausleger befestigten Bolzen fixiert ist. - Die
1 zeigt in schematischer Draufsicht einen über eine Zugdeichsel1 an einen Schlepper2 angehängten Zweikreiselschwader3 in der Arbeitsstellung ”1 Seitenschwad” in Kurvenfahrt nach links. Der vordere Kreisel4 wird über Laufräder5 und6 und der hintere Kreisel7 über Laufräder8 und9 auf dem Boden abgestützt. Die Laufräder8 und9 des hinteren Kreisels7 sind auf einer gemeinsamen Achse10 gelagert, die über einen Hydraulikzylinder11 zwecks Einstellung der verschiedenen Arbeitsstellungen sowie der Transportstellung steuerbar ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Zusatzsteuerung für ein Nachsteuern des hinteren Kreisels7 in der Arbeitsstellung ”1 Seitenschwad” bei enger Kurvenfahrt nach links vorgesehen, wobei über eine Steuerkurve12 , einen Steuerhebel13 sowie über ein Übertragungsgestänge14 eine leichte Rücksteuerung des hinteren Kreisels7 erfolgt, damit dieser kein Rechgut liegen lässt. Das Übertragungsgestänge14 ist hierbei also auf Steuerung eingestellt, eine nähere Erläuterung zu dem umschaltbaren Übertragungsgestänge14 erfolgt in den3 und4 . - Die
2 zeigt den vom Schlepper2 gezogenen Zweikreiselschwader3 in der Arbeitsstellung ”2 Einzelschwade”, d. h., jeder Kreisel4 bzw.7 bildet ein separates Schwad15 bzw.16 . Für diese Maschineneinstellung ”2 Einzelschwade” wird die Nachsteuerung über die Steuerkurve12 , den Steuerhebel13 sowie das Übertragungsgestänge14 grundsätzlich nicht benötigt, im Gegenteil, es kann bei engen Kurvenfahrten nach links, z. B. am Vorgewende, bei der automatischen Zuschaltung der Steuerung zu Überlastungen des Übertragungsgestänges14 kommen, es kann dabei ein zu großer Druck gegen mechanische Anschläge ausgeübt werden, außerdem können die kinematischen Endlagen am hinteren Kreisel7 überschritten werden. In Extremfällen kann es zu Verbiegungen bzw. Beschädigungen im Übertragungsgestänge14 bzw. den Nachfolgeteilen kommen. Um diesen vorgenannten Nachteilen vorzubeugen, ist das Übertragungsgestänge14 in ein vorderes Teilstück17 sowie ein hinteres Teilstück18 aufgeteilt, wobei, wie dies insbesondere die3 und4 zeigen, das vordere Teilstück17 des Übertragungsgestänges14 wirkungslos schaltbar ist, während das hintere Teilstück18 des Übertragungsgestänges14 am Ausleger19 des hinteren Kreisels7 festgelegt ist. - Wie die Einzeldarstellung des Übertragungsgestänges
14 gemäß3 zeigt, weist das vordere mit der Stell- bzw. Schalteinrichtung des vorderen Kreisels4 gekoppelte Teilstück17 des zweiteiligen Übertragungsgestänges14 an seinem freien Ende einen Bolzen20 auf. Das hintere Teilstück18 des Übertragungsgestänges14 besitzt an seinem freien Ende eine erste Kulisse21 mit zwei Langlöchern22 und23 , wobei in das endseitige Langloch22 der Bolzen20 des vorderen Teilstücks17 und in das zweite Langloch23 ein am Ausleger19 des hinteren Kreisels7 befestigter Bolzen24 eingreift. Parallel zu der ersten Kulisse21 ist eine zweite, gegenüber der ersten Kulisse21 verschiebbare zweite Kulisse25 mit ebenfalls zwei Langlöchern26 bzw.27 vorgesehen, wobei deren Langlöcher26 und27 derart angeordnet sind, dass beim Verschieben dieser zweiten Kulisse25 in der einen Richtung der an dem vorderen Teilstück17 befestigte Bolzen20 mit dem hinteren Teilstück18 des Übertragungsgestänges14 gekoppelt ist, d. h., das Übertragungsgestänge14 überträgt bei dieser Einstellung die Steuerbewegungen eines am Steuerhebel13 befestigten Zapfens28 , der in der Steuerkurve12 am vorderen Kreisel4 geführt wird. Diese Steuerstellung des Übertragungsgestänges14 ist für die Arbeitsstellung ”1 Seitenschwad” vorgesehen, wobei dann bei engen Kurvenfahrten nach links ein Nachsteuern für den hinteren Kreisel7 erfolgt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist für das Verschieben der zweiten zweiten Kulisse25 ein Stellmittel in Form eines Gleichgangzylinders29 vorgesehen, wobei die Kolbenstange30 dieses Gleichgangzylinders29 durch das hintere Teilstück18 des Übertragungsgestänges14 gebildet wird. An dem Zylindermantel31 des Gleichgangzylinders29 ist die Stellstange32 für die verschiebbare zweite Kulisse25 befestigt. Der besseren Übersicht wegen ist das Übertragungsgestänge14 in den3 und4 jeweils sowohl in Draufsicht als auch in Seitenansicht, teilweise im Schnitt dargestellt. - Die
4 zeigt das Übertragungsgestänge14 in seiner Einstellung für den Arbeitsgang ”2 Einzelschwade”, wobei mittels des Gleichgangzylinders29 eine Verschiebung der zweiten Kulisse25 derart vorgenommen wurde, dass nunmehr das vordere Teilstück17 des Übertragungsgestänges14 wirkungslos geschaltet ist, während das hintere Teilstück18 mit dem am Ausleger19 befestigten Bolzen24 gekoppelt und somit festgelegt ist. Die Langlöcher22 und23 der ersten Kulisse21 und die Langlöcher26 und27 der zweiten Kulisse25 sind dabei derart aufeinander abgestimmt, dass beim Verschieben der zweiten Kulisse25 in der einen Richtung die Einstellung für den Arbeitsgang ”1 Seitenschwad” gemäß3 und beim Verschieben der zweiten Kulisse25 in der anderen Richtung die Einstellung für den Arbeitsgang ”2 Einzelschwade” gemäß4 erreicht wird. - Anstelle des integrierten Gleichgangzylinders
28 ist selbstverständlich auch die Anordnung eines parallel zum Übertragungsgestänge14 angeordneten Hydrozylinders möglich, ebenso sind auch andere Stellmittel, beispielsweise Stellmotoren od. dgl. einsetzbar.
Claims (7)
- An einen Schlepper anhängbare Heuwerbungsmaschine, insbesondere Schwader, mit mindestens zwei über Gelenkwellen und Getriebe um aufrechte Drehachsen umlaufend angetriebenen über höheneinstellbare Laufräder auf dem Boden abgestützten Kreiseln, wobei der erste Kreisel über einen Zugdeichselausleger mit der Anhängevorrichtung eines Schleppers koppelbar und der zweite Kreisel über einen zweiten Ausleger mit dem Zugdeichselausleger des ersten Kreisels über eine Gelenkstelle mit einer aufrechten, einer in Längsrichtung des Auslegers liegenden sowie einer etwa bodenparallelen Schwenkachse begrenzt frei schwenkbar gekoppelt ist und für das Verschwenken des zweiten Kreisels gegenüber dem ersten Kreisel die Laufräder des zweiten Kreisels mit ihrem Fahrgestell und/oder Maschinenrahmen gegenüber dem Ausleger über ein Stellmittel aus einer Transportstellung in Seitenarbeitsstellungen und umgekehrt schwenkbar und feststellbar sind, wobei im Bereich der vorderen Auslegergelenkstelle eine Stell- und/oder Schalteinrichtung vorgesehen ist, die über ein Übertragungsgestänge in Abhängigkeit vom Nachlaufwinkel des Auslegers am vorderen Kreisel ab einer vorbestimmten Nachlaufwinkelgröße eine Reduzierung des Auslenkwinkels durch Steuerung des Stellmittels schaltet, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsgestänge (
14 ) zweiteilig ausgeführt ist, wobei für einen Arbeitsgang ”2 Einzelschwade” das vordere Teilstück (17 ) des Übertragungsgestänges (14 ) wirkungslos schaltbar ist, während das hintere Teilstück (18 ) des Übertragungsgestänges (14 ) am Ausleger (19 ) des hinteren Kreisels (7 ) festgelegt ist. - Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel als Hydrozylinder ausgebildet ist.
- Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere mit der Stell- und/oder Schalteinrichtung gekoppelte Teilstück (
17 ) des zweiteiligen Übertragungsgestänges (14 ) an seinem freien Ende einen Bolzen (20 ) und das freie Ende des hinteren Teilstücks (18 ) des Übertragungsgestänges (14 ) an seinem freien Ende eine erste Kulisse (21 ) mit zwei Langlöchern (22 ,23 ) aufweist, wobei in das endseitige Langloch (22 ) der Bolzen (20 ) des vorderen Teilstücks (17 ) des Übertragungsgestänges (14 ) und in das zweite Langloch (23 ) ein am Ausleger (19 ) befestigter Bolzen (24 ) eingreift und das parallel zu der ersten Kulisse (21 ) eine verschiebbare zweite Kulisse (25 ) mit zwei Langlöchern (26 ,27 ) vorgesehen ist, deren Langlöcher (26 ,27 ) so angeordnet sind, dass beim Verschieben dieser zweiten Kulisse (25 ) in der einen Richtung der an dem vorderen Teilstück (17 ) befestigte Bolzen (20 ) mit dem hinteren Teilstück (18 ) des Übertragungsgestänges (14 ) gekoppelt und das zweite Langloch (23 ) der ersten Kulisse (21 ) gegenüber dem am Ausleger (19 ) befestigten Bolzen (24 ) frei ist und beim Verschieben der zweiten Kulisse (25 ) in die entgegengesetzte Richtung das hintere Teilstück (18 ) des Übertragungsgestänges (14 ) an dem am Ausleger (19 ) befestigten Bolzen (24 ) fixiert wird, wonach dann der Bolzen (20 ) des vorderen Teilstücks (17 ) des Übertragungsgestänges (14 ) in dem endseitigen Langloch (22 ) frei verschiebbar ist. - Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für das Verschieben der zweiten Kulisse (
25 ) ein einenends mit dieser Kulisse (25 ) und anderenends mit dem hinteren Teilstück (18 ) des Übertragungsgestänges (14 ) gekoppeltes Stellmittel vorgesehen ist. - Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stellmittel für die Kulissenverschiebung ein Hydrozylinder vorgesehen ist.
- Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel und/oder der Hydrozylinder vom die Maschine ziehenden Schlepper (
2 ) aus bedienbar ist. - Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder als Gleichgangzylinder (
29 ) ausgebildet ist, wobei durch die Verschiebung des zweiten Kolbenstangenendes in der Arbeitsstellung ”2 Einzelschwade” gleichzeitig das hintere Teilstück (18 ) des Übertragungsgestänges (14 ) um einen konstanten, vom Nachlaufwinkel des Auslegers (19 ) unabhängigen Betrag verstellt wird.
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