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DE2410453A1 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Heuwerbungsmaschine

Info

Publication number
DE2410453A1
DE2410453A1 DE2410453A DE2410453A DE2410453A1 DE 2410453 A1 DE2410453 A1 DE 2410453A1 DE 2410453 A DE2410453 A DE 2410453A DE 2410453 A DE2410453 A DE 2410453A DE 2410453 A1 DE2410453 A1 DE 2410453A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
frame part
support frame
haymaking machine
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2410453A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHLITTLER JAQUES ROBY DR ANDEER CLUGIN (SCHWEIZ)
Original Assignee
SCHLITTLER JAQUES ROBY DR ANDEER CLUGIN (SCHWEIZ)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHLITTLER JAQUES ROBY DR ANDEER CLUGIN (SCHWEIZ) filed Critical SCHLITTLER JAQUES ROBY DR ANDEER CLUGIN (SCHWEIZ)
Priority to DE2410453A priority Critical patent/DE2410453A1/de
Publication of DE2410453A1 publication Critical patent/DE2410453A1/de
Priority to US05/682,679 priority patent/US4026093A/en
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1078Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/20Devices for protecting men or animals
    • A01D2075/203Devices for protecting men or animals by stopping driving when lifting frames, e.g. for haymakers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

"Heuwerbungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine rait um etwa vertikale Drehachsen von einem Schlepper aus über ein Hauptgetriebe und jeweils eine Gelenkwelle entweder mit gesteuerten oder mit nicht gesteuerten Zinken angetrieben umlaufenden am Boden über Laufräder fahrbar abgestützten Kreiselreeheii, die jeweils gruppenweise an Hilfsrahmen·angeordnet sind, die ihrerseits an einem von der Dreipunktankqpplungsvorrichtung des Schleppers getragenen Haupttragrahiaen in Traglagern mit ■etwa vertikaler Schwenkachse schwenkbar und in verschiedenen Stellungen gegenüber dem Haupttragrahmen feststellbar sind.
Gewisse Nachteile bestehen bei dieser bekannten Maschine noch darin, daß von einer Bedienungsperson nur jeweils die Verstellung eines eine Gruppe von Kreiselrechen tragenden Hilfsrah— wens erfolgen kann, was bei jeder Umstellung eine Vielzahl von verschiedenen Handgriffen erfordert und außerdem bei der Einstellung der Neigung der Drehachsen der Kreiselrechen zu unterschiedlichen Einstellungen der einzelnen Kreiselrechengruppen führen kann. Der Schlepperfahrer muß auch, um eine Umstellung bzw. eine Korrelcturverstellung der Maschine vornehmen zu können, jedesmal vorn Schlepper absteigexi. Dies ist äußerst umc;olindlich und- erfordert einen erheblichem Zeitaufwand .
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Ziel der Erfindung ist es, eine Heuwerbungsmaschine der eingangs geschilderten Gattung derart auszugestalten, daß bei
Verwendung einfacher Bauteile eine Bedienungsvereinfachung bei der Umstellung der Maschine erreicht wird.
ErfindungsgemäB wird dies dadurch erreicht, daß der Haupttragrahmen aus einem Zugrahmenteil sowie einem die Traglager aufweisenden Tragrahmenteil besteht, das, von oben gesehen, in
einem Gelenk mit etwa über den Laufradachsen und zu diesen
parallel liegender Gelenkaehse gegenüber dem Zugrahmenteil
mittels einer Verstellspindel schwenkbar gelagert ist.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Heuwerbungsmaschine sind die die Kreiselrechengruppen tragenden Hilfsrahmen durch deren Befestigung in den Traglagern des Tragrahmenteils nunmehr zu
einer Einheit zusammengefaßt und eine Verstellung der Neigung der Drehachsen der Kreiselrechen kann schnell und mühelos mittels einer gemeinsamen Verstellspindel erfolgen. Die Anordnung des zwischen dem Zugrahmenteil und dem Tragrahmenteil vorgesehenen Gelenkes, von oben gesehen, etwa über der gemeinsamen geometrischen Achse der Laufräder ist dabei besonders vorteilhaft, da durch diese Maßnahme beim Neigen des oberen Endes der Drehachsen der Kreiselrechen der Zugrabnien nur eine geringe
Veränderung seiner Höhenlage erfährt. Bei einer Verlagerung
des Gelenkes in den Bereich vor bzw. hinter die Achse der Laufräder würde eine Veränderung der Neigung der Kreiselrechen jedoch eine starke Veränderung der Höhenlage des Zugrahmenteils bewirken, die ein Nachstellen der Länge des oberen Lenkers der Dreipunktanbauvorrichtung erforderlich machen würde, um die Arbeitslage der Maschine zu erreichen. Bei der erfindungsgemäßen Lage der Gelenkaehse kann, da nur eine geringe Veränderung der Höhenlage erfolgt, dieses Nachstellen entfallen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist dabei vorgesehen,
daß die Verstellspindel vom Schleppersitz aus betätigbar ist.
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Der Schlepperfahrer braucht bei dieser Ausbildung der Neigungsverstellung seinen Schleppersitz nicht mehr zu verlassen, und eine eventuell erforderliche Korrekturverstellung der Neigung der Kreiselrechen kann auch während der Fahrt vom Schleppersitz aus erfolgen.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß das Tragrahmenteil ein mit seiner Spitze entgegen der Fahrtrichtung der Maschine nach hinten weisender V-förmig ausgebildeter Träger ist, dessen Spitze in der Symmetrieebene der Maschine liegt, und an dessen Mittelteil in dem Gelenk das Zugrahmenteil angelenkt ist. Die Verwendung eines solchen V-förmig ausgebildeten Tragrahmenteils hat den Vorteil, daß die Befestigung des Gelenkes für das Zugrahmenteil ohne zusätzliche Rahmenteile an der erforderlichen Stelle, d. h., von oben gesehen, etwa über den Laufradachsen liegend, möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die vom Hauptgetriebe ausgehenden Gelenkwellen jeweils bis in den Bereich der Traglager reichen und daran anschließend im unmittelbaren Bereich des einen Knickpunkt für die Antriebsverbindung bildenden ^raglagers ein zweites, zwei Kreuzgelenke aufweisendes Gelenkwellenstück, das mit dem Kreiselrechengetriebe gekoppelt ist, vorgesehen ist.
Die Anordnung dieser zwei Kreuzgelenke im Bereich des Traglagers bringt den erheblichen Vorteil, daß die jeweils zwischen dem Hauptgetriebe und dem im Bereich des Traglagers vorgesehenen Wellenzapfen angeordnete Gelenkwelle beim Schwenken der Maschine in ihre Transportstellung zusammengebaut bleiben kann und nicht mehr wie bei der eingangs genannten Heuwerbungsmaschi ne im Bereich des Traglagers getrennt werden muß. Die beiden im Bereich des Traglagers vorgesehenen Kreuzgelenke lassen nämlich-unter Vermeidung von Weitwinkelgelenken - ohne weiteres die erforderlichen Schwenkwinkel zu, da in der Transportstellung kein Antrieb der Wellen erfolgt.
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Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß fur das Verschwenken der Hilfsrahmen von deren Arbeitsstellung in ihre Transportstellung jeweils ein einenends am Hilfsrahmen bzw. an einem gemeinsam mit diesem verschwenkbaren Teil und anderenends an einem Verstellteil einer vom Schleppersitz aus bedienbaren Verstellspindel angreifendes Zugseil vorgesehen ist. Mit Hilfe eines solchen mittels einer Verstellspindel verstellbaren Zuseiles ist in einfacher Weise eine Umstellung der Maschine von deren Arbeitsstellung in ihre Transportstellung vom Schleppersitz aus möglich.
In weiterer Ausgestaltung ist dabei vorgesehen, daß das Zugseil jeweils über eine Umlenkrolle geführt ist, die an einem äußeren Ende eines mit seinem Mittelteil an dem Tragrahmenteil schwenk— bar gelagerten Kipphebels drehbar gelagert ist, an dessen anderem Ende ein Auslöseseil angreift, das mit einem die Arretierung zwisehern dem Hilfsrahmen- und dem Tragrahmenteil bewirkenden Rasthebel gekoppelt ist.
33eim vorgenannten Ausführungsbeispiel ist für die Umstellung der Maschine Iedig3;ich die Betätigung der Verstellspindel erforderlich. Das Lösen des jeweils zwischen dem Tragrahmenteil und dera Hilfsrahmen vorgesehenen Rasthebels erfolgt dabei automatisch über den einenends das Auslöseseil und anderenends die Umlenkrolle tragenden Kipphebel. Beim Betätigen der Verstellspindel wird nämlich jeweils das über die Umlenkrolle geführte Zugseil gespannt, wodurch ein Verschwenken des Kipphebels und somit ein Entriegeln des Rasthebels mittels des Auslöseseiles erfolgt.
Zur weiteren Bedienungserleichterung ist noch vorgesehen, daß das Zugseil mit seinem einen Ende auf der einen Seltcjimd mit seinem anderen Ende auf der anderen Seite des Traglagers an dem Hilfsrahmen bzw. an einem gemeinsam mit diesem schwenkbaren
Teil angreift und mittels des verstellbaren Teils der Verstellspindel sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung bewegbar ist.
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Diese Ausführungsform "bringt noch den Vorteil, daß die Maschine sowohl.von einer Arbeitsstellung in die Transportstellung als auch umgekehrt von der Transportstellung in die Arbeitsstellung allein durch Betätigen der Verstellspindel geschwenkt werden kann. Das Lösen der Verriegelung kann bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls mittels eines einenends die Umlenkrollen und anderenends das mit dem Rasthebel gekoppelte Auslöseseil tragenden Kipphebels erfolgen. Anstatt der Verstellspindel kann selbstverständlich auch eine hydraulische Betätigungsvorrichtung für die Verstellung der Hilfsrahmen gegenüber dem Tragrahmenteil vorgesehen sein. EIb en so können anstatt der Zugseile auch andere Betätigungsmittel Verwendung finden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehens daß die die Kreiselrechen tragenden Hilfsrahmen Gelenke mit etwa bodenparallel und in Fahrtrichtung der Maschine weisenden Gelenkachsen aufweisen, deren Abstand zu den Drehachsen der inneren Kreiselrechen jeweils geringer als der Abstand zu den Drehachsen der äußeren Kreiselrechen ist»
Diese Gelenke zwischen dem Tragrahmenteil und dem Hilfsrahmen gestatten einerseits eine gute Bodenanpassung der einzelnen Kreiselrechengruppen und andererseits wird durch die Verlagerung dieser Gelenke zur Maschinenmitte hin in einfacher Weise erreicht, daß die Traglager des Tragrahmenteils ebenfalls weiter zur Maschinenmitte hin angeordnet sein können, wodurch beim Zusammenschwenken der Hilfsrahmen in deren Transportstellung eine geringere Transportbreite erreicht wird.
Zur Verhinderung des einseitigen Absenkens der Hilfsrahmen beim Anhoben der Maschine ist in weiterer Ausgestaltung der ßfindung vorgesehen, daß zwischen einer im Bereich oberhalb der Gclenkachsc liegenden, mit dem Tragrahmenteil verbundenen Haitelasche und den längeren Toil des Ililfsrahmens eine Tragltotto νοrgesehen ist.
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Beim Anheben des Tragrahmenteils mittels der Sehlepperhydrau— lik wird nach einem kurzen Hubweg die Traglcette gespannt und das längere Teil des Hilfsrahmens wird mit angehoben.
Vorteilhaft ist dabei, wenn die Tragkette ein unter der Einwirkung einer Zugkraft nachgebendes Federelement aufweist. Bei einem schnellen Anheben der Maschine wird durch dieses Federelement eine ruckartige Belastung zwischen dem Tragrahmenteil und den Hilfsrahmen vermieden.
Zur Einstellung unterschiedlicher Traglängen kann die Tragket- te ein längenveränderbares Teilstück aufweisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist voi~gesehen, daß die am Tragrahmenteil vorgesehene Ha,ltelasche in Fahrtrichtung der Maschine gesehen im Bereich vor den Traglagern liegt. Durch diese spezielle Lage der Ilaltelasehe wird erreicht, daß die Tragketten in der Transportstellung schon nach einem geringen Anheben des Tragrahmenteils gespannt werden, während in den Arbeitsstellungen die Tragicetten erst nach einem größeren Hub— weg gespannt werden. Der Freigung der Hilfsrahmen gegenüber dem Tragrahmenteil ist dadurch in der Arbeitsstellung größer, wodurch eine ausreichende Bodenanpassung der Maschine möglich ist.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch in Draufsicht eine Heuwerbungsmaschine mit vier Kreiselrechen in einer Arbeitsstellung, in der ihre Drehachsen in einer quer zur Fahrtrichtung der Maschine sich erstreckenden Ebene liegen,
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Fig. 2 die Maschine, gemäß Fig. 1 in einer zweiten Arbeitsstellung, in der die Kreiselrechengruppen V-förmig zueinander eingestellt sind,
Fig. 3 schematisch in Seitenansicht die Maschine gemäß Fig. 1,
Fig. k schematisch in Draufsicht die Maschine gemäß Fig. 1 in ihrer Transportstellung,
Fig. 5 schematisch in Draufsicht eine Teilansicht gemäß Fig. 1,
Fig. 6 schematisch die Anordnung der Antriebsverbindungen und die Lage der zwischen dem Tragrahmenteil und dem Zugrahmenteil vorgesehenen Achse und die
Fig. 7 schematisch die Darstellung einer mittels Zugseilen bedienbaren Verstellvorrichtung für die Ereiseirechen.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen eine Heuwerbungsmaschine 1, die mittels eines Dreipunktanbaubockes 2 an die nicht mit dargestellte Dreipunktankopplungsvorrichtung eines Schleppers anbaubar ist.
In Fig. 1 ist die Maschine in einer Stellung dargestellt, in der sie die Arbeitsgänge "Zetten, Wenden" oder auch das Ziehen von zwei Einzelschwaden durchführen kann. Die Kreiselrechen einer Kreiselrechengruppe sind dabei jeweils gegenläufig angetrieben.
In der Arbeitsstellung gemäß Fig. 2 sind die Kreiselreehen V-förmig zueinander angeordnet und die Kreiselreehen einer Kreiselrechengruppe laufen jeweils mit gleicher Drehrichtung U bzw.
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Vum. Diese Arbeitsstellung ist für das Ziehen eines großen Mittels chwades vo rg e s eh en.
Der die unteren Anlenkzapfen 3, 4 tragende Querträger des Dreipunktanbaubockes 2 weist an seinem dem Schlepper zugewandten Ende einen nicht mit dargestellten Schwenkzapfen mit etwa vertikaler Schwenkachse auf, um den die Maschine, deren IlaupttragrahjTien aus einem Zugrahmenteil 6 und einem V-förmig ausgebildeten Tragrahmenteil 7 besteht, um beim Arbeiten ein Verschwenken zwischen dem Schlepper und der Maschine zu ermöglichen, seitlich begrenzt schwenkbar gelagert ist. Das Zugrahmenteil 6, das an seinem dem Schlepper zugewandten Ende aus dem Dreipunktanbaubock 2 besteht, weist im wesentlichen entgegen der Fahrtrichtung sich schräg nach hinten erstreckende Tragarme 8, 9> 10, 11 auf, die mit einem Querträger 12 zu dem starren Zugrahmenteil 6 verbunden sind. Die Anlenkung des Zugrahmenteils 6 an das Tragrahmenteil 7 erfolgt über Laschen bzw. 13', die an dem Querträger 12 befestigt sind und mit an dem Tragrahmenteil 7 befestigten Gegenlasehen 14 bzw. 14' durch Tragbolzen 15 bzw. 15f verbunden sind und so ein Gelenk 16 bilcfen, um dessen Achse 17 das Tragrahmenteil 7 gegenüber dem Zugrahmenteil 6 mittels einer vom Schleppersitz aus bedienbaren Verstellspindel 18, die mit ihrem Gewindeteil 19 in ein als Spindelmutter ausgebildetes Rohrstück 20 eingreift, das, wie dies insbesondere die Fig. 3 zeigt, in einem Gelenk 21 eines an dem Tragrahmenteil 7 starr befestigten Hebels 22, verschwenkbar gelagert ist.
Wie die Fig. 1, 2, 4 und 5 zeigen, ist an den beiden Eckpunkten des Tragrahmenteils 7 jeweils ein Traglager 23 bzw. 23' vorgesehen, das mit einem als schwenkbares Teil ausgebildeten Schwenkstück 24 bzw. 24 T, dessen unterer Teil ein Rastsegment 2-5 bzw. 25' mit Hastkerben 26 bzw. 26' aufweist, mit einer llaltelasche 27 bzw. 27' und einem vertikal angeordneten Schwenkbolzen 28
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bzw. 28' die Schwenkachse bildet, um die jeweils ein Hilfsrahmen 30 bzw. 30' rait den Kreiselrechen 29, 29' bzw. 291I, 29' ", die paarweise an den Hilfsrahmen 30 bzw. 30' drehbar gelagert sind, aus einer Arbeitsstellung in eine andere Arbeitsstellung bzw. in eine Transportstellung schwenkbar ist. Die Verbindung des Tragrahmenteils 7 mit dem Hilfsrahmen 30 bzw. 30' wird durch Gelenke 31, 32 bzw. 31', 32' mit einer parallel zur Längsachse der Maschine liegenden Gelenkachse bzw. 33' erreicht. Das Gelenk 31, 32 bzw. 31', 32' besteht aus einem Halteblech 34 bzw. 34', das an dem Hilfsrahmen 30 bzw. 30' starr befestigt ist und mit dem Schwenkstück 24 bzw. 24' über einen Bolzen 35 bzw. 35' verbunden ist, sowie aus einem jeweils den Lagerhals eines Kreiselrecherigetriebes 37"'l>zw. 37' umgreifenden Lager 36 bzw. 36', das mit dem Schwenkstück 24 bzw. 24' gekoppelt ist.
Das Verstellen der Kreiselrechen 29, 29', 29ft, 29' ' ' aus einer der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Arbeitsstellungen in die Transportsteilung erfolgt in einfacher Weise über eine vorn Schleppersitz aus bedienbare Verstellspindel 38, die mit ihrem Gewindeteil 39 in. ein Rohrteil 40 eingreift, das als Spindelmutter ausgebildet ist und starr am Tragrahmenteil 7 befestigt ist. Die Verstellspindel 38 ist mit einem Verstellteil 41 verbunden, an das beiderseits ein Zugseil 42 bzw. 42' angelenkt ist, das über eine Umlenkrolle 43 bzw. 43', die an dem einen äußeren Ende einer? auf dem Mittelteil des Tragrahmenteils 7 mittels eines Drehbolzens 44 bzw, 44' schwenkbar gelagerten Kipphebels 45 bzw. 45' -drehbar befestigt ist, an das Schwenkstück 24 bzw. 24' angelenkt ist. Ein Auslöseseil 46 bzw. 46' verbindet das andere äußere Ende des Kipphebels 45 bzw. 45' mit einem die Verriegelung zwischen dem Tragrahmenteil 7 und dem. jeweiligen Hilfsrahmen 30, 30' bewirkenden Rasthebel 47 bzw. 47', der, wie dies Fig. 5 zeigt, über einen Bolzen 48 bzw. 48' in Las» el) cn 49 bzw. 49', die am Tragrahmen teil 7 befestigt sind, schwenkbar gelagert ist. Ein mit dem Rasthebel
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bzw. 47· starr verbundenes Arretierstück 50 bzw. 50', das in die Rastlcerbe 26 bzw. 26' des Rastsegmentes 25 bzw. 25' eingreift, wird von der Kraft einer Feder 51 bzw. 51', die am Tragrahmenteil 7 befestigt ist, in einer Arretierstellung gehalten. Diese Vorrichtung gestattet in einfacher Weise die Umstellung der Heuwerbungsmaschine von ihrer Arbeitsstellung in ihre Transportstellung vom Schleppersitz aus, d. h., der Fahrer braucht für diese Umstellung der Maschine den Schleppersitz nicht zu verlassen.
Eine Verstellvorrichtung, die sowohl das Umstellen von einer Arbeitsstellung in die Transportstellung als auch umgekehrt gestattet, zeigt die Fig. 7. Dabei greift eine vom SchJeppersitz aus hedienbare Verstellspindel 73 ^it ihrem Gewindeteil in eine Spindelmutter 75 ein, die ihrerseits in einem am Tragrahmenteil 7 angelenkten beidseitig geschlitzten Rohrstück 76 geführt wird. Ein an der Spindelmutter 75 befestigter und mit -ihr gemeinsam verstellbarer Teil 77 wird beidseitig durch die Schlitze des Rolirstückes 76 geführt und ist an seinen äußeren Enden jeweils mit dem Zugseil 42 bzw. 42' verbunden. Das Zugseil 42 bzw. 42' wird über Umlenkrollen 78, 78' bzw. 78'% 78'!f geführt und ist mit seinen beiden Enden jeweils an Haltebolzen 79, 79' bzw. 81, 81' angelenkt, die mit dem Schwenkatiick 24 bzw. 24' des Hilfsrahmens 30 bzw. 30' fest verbunden sind. Die Umlenkrolle 78 bzw. 78f ist jeweils drehbar am Tragrahmenteil 7 gelagert, während die anderen als Doppelrollen ausgebildeten Umlenkrollen 78'' bzw. 78'tf auf dem gemeinsamen Drehbolzen 80 bzw. 80' übereinander angeordnet an dem einen äußeren Ende des· Kipphebels 45 bzw. 45' drehbar gelagert sind. Das Auslöseseil 46 bzw. 46' verbindet, wie dies bereits die Fig. i, 2 und 4 zeigen, das andere Ende des Kipphebels 45 dew. 45' mit dem Rasthebel 47 bzw. 47', der über den am Tragrahmenteil 7 befestigten Bolzen 48 bzw. 48' schwenkbar gelagert ist, wobei das mit dem !tasthebel 47 bzw. 47' starr verbundene Arretierstück 50 bzw. 50', das in eine der Rastkerben 26 bzw. 26' dos RastsegmenteK 25 bzw. 25' eingreift,
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durch die Kraft einer Federal bzw. 51S die am Tragrahm en teil 7 befestigt ist, in der Arretierstellung gehalten wird.
Anstatt der Verstellspindel kann selbstverständlich auch eine hydraulische Betätigungsvorrichtung für die Verstellung der Hilfsrahmen gegenüber dem Tragrahmenteil vorgesehen sein. Ebenso können anstatt der Zugseile auch andere Betätigungsmittel bzw. Entriegelungsvorrichtungen Verwendung finden.
Um ein einseitiges Absenken der Hilfsrahmen 30 bzw. 30' beim Anheben der Kreiselrechen 29, 29', 29' ', 29''! in die Transportstellung zu vermeiden, ist an dem längeren Teil der Hilfsrahmen 30 bzw. 30· jeweils eine Tragkette 52 bzw. 52' angelenkt, die mit ihrem anderen Ende an der am Traglager 23 bzw. 23' angebrachten Haltelasche 27 bzw. 27' befestigt ist. Die Haltelasche 27 bzw. 27' ist auf dem Schwenkbolzen 28, 2H1 des Traglagers 23 bzw. 23' drehbar gelagert und greift, wie dies insbesondere die Fig, 5 zeigt, mit ihrem freien Ende 53 bzw, 53 f in das Innere des aus Vierkantrohr gefertigten Tragrahmenteils 7 ein, das in der jeweiligen Arbeite- bzw. Transportstellung der Kreiselrechen 29» 29', 29'', 29''' der Haltelasche 27 bzw. 27' als Anschlag dient.
Wie die Fig. 6 in ihrer rechtsseitigen Darstellung zeigt, erfolgt der Antrieb der Maschine über eine vom Schlepper aus antreibbare Zapfwelle 5^ auf ein Hauptgetriebe 55, das an seiner Rückseite zwei Antriebswellen 56 bzw. 56' aufweist, die jeweils mit einer Gelenkwelle 57 bzw. 57' gekoppelt sind. Um für das Verschwenken der Hilfsrahmen 30 bzw. 30' bzw. der Kreiselrechen 29, 29', 29'f, 29'fl einen relativ großen Schwenkbereich zu erhalten, ist die Gelenkwelle 57 bzw. 57' über eine Zwischenwelle 60, 60! mit einem im Bereich des Traglagers 23, 23' angeordneten Gelenkwellenstück 58 bzw. 58' verbunden, das mit zwei Kreuzgelenken. 59, 59' bzw« 59'', 59'*' ausgerüstet ist. Der Knickpunkt der Kreuzgelenke 59, 59' des Gelenkwellen-
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Stückes 58 bzw. 58' fällt dabei jeweils etwa wit der Schwenkachse der Traglager 23» 23' zusammen. Die Kreuzgelenke 59 ft bzw. 59 ' ' ' sind mit dem Kreiselrechengetriebe 37 bzw. 37', von dem aus der Antrieb der Kreiselrechen erfolgt, verbunden.
In der linksseitigen Darstellung der Fig. 6 ist die Lagerung des Hilfsrahmens in den Gelenken 31 bzw. 32, mit der etwa parallel zur Längsachse der Maschine liegenden Gelenkaehse 33 dargestellt.
Die Fig. 6 zeigt ferner eine besonders vorteilhafte Lage der Achse 17, um die das Tragrahmenteil 7 gegenüber dem Zugrahmenteil 6 schwenkbar gelagert ist. Die Achse 17 ist nämlich derart angeordnet, daß sie, von oben gesehen, mit der quer zur Fahrtrichtung der Maschine verlaufenden gemeinsamen geometrischen Achse 71 der Laufräder 72, 721, 72fl, 72''' etwa eine Fluchtlinie bildet.
Diese in Fig. 6 gezeigte Lage der Achse 17 ist deswegen besonders vorteilhaft, da bei einem Neigen des oberen Endes der Drehachsen 70, 70', 70' ', 70' ' ' in Fahrtrichtung nach vorn, wie dies beispielsweise für den Arbeitsgang "Zetten" erforderlich ist, nur eine geringe Veränderung der Höhenlage des Zugrahmenteils 6 eintritt. Bei einer Verlagerung dieser Achse 17 in den Bereich vor oder hinter die gemeinsame geometrische Achse 71 der Laufräder 72, 72', 72'', 72''' würde eine stärkere Veränderung der Höhenlage des Zugrahmenteils 6 eintreten, die eine Veränderung der Länge des oberen Lenkers der Dreipunktanbauvorrichtung erforderlich machen würde.
Bei dem vorgenannten Arbeitsgang "Zetten" sind die Zinken 82 der Kreiselrechen 29, wie dies die gestrichelte Darstellung in Fig. 3.zeigt, über ihre Tragarme 83 starr mit einem umlaufend angetriebenen Drehgestell 8Ί der Kreiselrechen 2S^ verbunden. Das Abgeben des gerechten Gutes wird bei dieser Arbolts-
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stellung allein durch das bereits erläuterte Neigen der Drehachsen der Kreiselrechen 29 erreicht. Bei den Arbeitsgängen "Wenden" und. "Schwaden" werden die die Zinken 82 tragenden Tragarme 84 beim Umlauf der Drehgestelle 84 über Steuerhebel 85 und Steuerrollen 86 durch eine Kurvenbahn 87 aus einer Rechstellung in eine Aushubstellung und umgekehrt gesteuert. Solche gesteuerten Zinken verrichten für die betreffenden Arbeitsgänge eine besonders exakte und saubere Recharbeit.
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Claims (12)

- Ik -Patentansprüche:
1. Heuwerbungsmaschine mit um etwa vertikale Drehachsen von einem Schlepper aus über ein Hauptgetriebe und jeweils eine Gelenkwelle entweder mit gesteuerten oder mit nichtgesteuerten Zinken angetrieben umlaufenden am Boden über Laufräder fahrbar abgestutzten Kreiselrechen, die jeweils gruppenweise an Hilfsx-ahmen angeordnet sind, die ihrerseits an einem von der Dreipunktankopplungsvorrichtung des Schleppers getragenen Haupttragrahmen in Traglagern mit etwa vertikaler Schwenkachse schwenkbar und in verschiedenen Stellungen gegenüber dein Haupttragrahmen feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Haupttragrahmen aus einem Zugrahmenteil (6) sowie einem die Traglager (23 bzw. 23') auf— weisenden Tragrahmenteil (7) besteht, das von oben gesehen in einem Gelenk (i6) mit etwa über den Laufradachsen (71) und zu diesen parallel liegender Gelenkachse (17) gegenüber dem Zugrahmenteil (6) mittels einer Versteilspindel (18) schwenkbar gelagert ist.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel (18) vom SchleppersitK aus betätigbar ist.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrahmenteil (7) ein mit seiner Spitze entgegen der Fahrtrichtung der Maschine nach hinten weisender V-förmig ausgebildeter Träger ist, dessen Spitze in der Symmetrieebene (S) der Maschine liegt und an dessen Mittelteil in dem Gelenk (l6) das Zugrahmenteil (6) angelenkt ist.
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4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Hauptgetriebe (55) ausgehenden Gelenkwellen (57 bzw. 57') jeweils bis in den Bereich der Traglager (23 bzw. 23') reichen und daran anschließend über eine Zwischenwelle (60, 6O') im unmittelbaren Bereich des einen Knickpunkt für die Antriebsverbjndung bildenden Traglagers (23 bzw.. 23') ein zweites, zwei Kreuzgelenke (59. 59' bzw« 59'', 59'1') aufweisendes Gelenkwellenstück (58 bzw. 58'), das mit dem Kreiselrechengetriebe (37 bzw. 37') gekoppelt ist, vorgesehen ist.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für das Verschwenken der Hilfsrahmen (30 bzw. 30') von deren Arbeitsstellung in ihre Transportstellung jeweils ein einenends am Hilfsrahmen (30 bzw. 30') bzw. an einem gemeinsam mit diesem ve.rschwenkbaren Teil und anderenends an einem Versteilteil (41) einer vom Schleppersitz aus bedienbaren Verstellspindel (38.) angreifendes Zugseil (42 bzw. 42') vorgesehen ist.
6. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (42 bzw. 42!) jeweils über eine Umlenkrolle (43 bzw. 43') geführt ist, die an einem äußeren Ende eines mit seinem Mittelteil an dem Tragrahmenteil (7) schwenkbar gelagerten Kipphebels (45 bzw. 45') drehbar gelagert ist, an dessen anderem Ende ein Auslöseseil (46 bzw. 46') angreift, das mit einem die Arretierung zwischen dem Hilfsrahmen (30 bzw. 30') und dem Tragrahmenteil (7) bewirkenden Rasthebel (47 bzw. 47') gekoppelt ist.
7. Heuwerbungsmaschine nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch
" gekennzeichnet, daß das Zugseil (42 bzw. 42') mit seinem, einen Ende auf der einen Seite und mit seinem anderen Ende auf der anderen Seite des Traglogcrs (23 bzw. 23') an dem Hilfsrahmen (30 bzw. 30') bzw. an einem gemeinsam mit die-
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sem schwenkbaren Teil (24 bzw. 24') angreift und mittels des verstellbaren Teils (77) der Verstellspindel (73) sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung bewegbar ist.
8. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kreiselrechen (29, 29», 29' ', 29 ' ' ') tragenden Hilfsrahmen (30 bzw. 30') Gelenke (31, 32 bzw. 31', 32') mit etwa bodenparallel und in Fahrtrichtung der Maschine weisenden Gelenkachsen (33 bzw. 33') aufweisen, deren Abstand zu den Drehachsen (70' bzw, 70'') der inneren Kreiselrechen (291 bzw. 29'') jeweils geringer als der Abstand zu den Drehachsen (70 bzw. 70'!l) der äußeren Kreiselrechen (29 bzw. 29'") ist.
9. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer im Bereich oberhalb der Gelenkachse (33 bzw. 33') liegenden mit dem Tragrahmenteil (7) verbundenen Haltelasche (27 bzw. 27') und dein längeren Teil des Hilfsrahmens (30 bzw. 30') eine Tragkette (52 bzw. 52') vorgesehen ist.
10. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkette (52 bzw. 52') ein unter der Einwirkung einer Zugkraft nachgebendes Federelement aufweist.
11. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkette (52 bzw. 52') ein längenveränderbares Teilstück aufweist.
12. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die am Tragrahmenteil (7) vorgesehene Haltelasche (27 bzw. 27') in Fahrtrichtung der Maschine gesehen jeweils im Bereich vor den Traglagern (23 bzw. 23') liegt.
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