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DE102023108404A1 - Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen - Google Patents

Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen Download PDF

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DE102023108404A1
DE102023108404A1 DE102023108404.6A DE102023108404A DE102023108404A1 DE 102023108404 A1 DE102023108404 A1 DE 102023108404A1 DE 102023108404 A DE102023108404 A DE 102023108404A DE 102023108404 A1 DE102023108404 A1 DE 102023108404A1
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Germany
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floor
und
walls
die
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/003Bathing or beach cabins
    • E04H15/005Wind breakers, i.e. fabric stretched between posts anchored in the ground

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Die Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen wie Wind, Sand, Sonne, Niederschlag, Insekten und anderen Tieren, insbesondere vor Flugsand, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung eine rechteckige Bodenfläche (7) und an den Seiten der Bodenfläche (7) angebrachte trapezförmige Wände (9) aufweist, die mit ihren kürzeren Grundseiten an die Seiten der Bodenfläche (7) angrenzen, dass die benachbarten Trapezschenkel der trapezförmigen Wände (9) lösbar miteinander verbindbar sind und dass die äußeren Ecken der trapezförmigen Wände (9) bei miteinander verbundenen Trapezschenkeln am Boden fixierbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen wie Wind, Sand, Sonne, Niederschlag, Insekten und anderen Tieren, insbesondere vor Flugsand.
  • Stand der Technik
  • Auf dieser Welt gibt es Individuen in der freien Natur, die sich oder andere sowie Gegenstände vor Umwelteinflüssen schützen möchten. So sind sie geneigt, in größeren Gruppen auch längerfristig zu verweilen, um z.B. die Natur zu genießen, und wenn nötig, sich rundum zu schützen vor Umwelteinflüssen wie Wind, Sand, Sonne, Niederschlag, Insekten und anderem Getier, insbesondere vor Flugsand. Es entspricht dem Stand der Technik, hierfür bereits erfundene so genannte Schirmständer zu benutzen, die für UV-Schutz bestimmt sind und als Windsegel missbraucht werden, dann aber versagen. Aber auch professionelle Windschutz-Segel-Konstruktionen oder Dach-Konstruktionen sind bekannt, die nur Schatten spenden oder Niederschlag aufhalten.
  • So gibt es auch halbkuppelförmige Strandmuscheln, geformt durch teilbare Glasfiber-Stangen, die aufgebaut nur in einer Richtung Schutz bieten und nur Platz für bis zu zwei Personen haben, die es neuerdings auch als Wurfmuschel gibt, wo zur Errichtung Glasfiber-Gelenkstangen zum Einsatz kommen oder neuerdings Luft-Bogen-Kammern, die abgespannt werden müssen.
  • So gibt es auch Röhren und kuppelförmige ganze Zelte, die auch als Wurfzelte Verwendung finden, die wegen ihrer Höhe und unstabilen Konstruktion wegen des Windes alle abgespannt werden müssen. Dort muss die Konstruktion mit langen Schnüren und Heringen dann nach allen Seiten im Boden befestigt werden, um so auch bei der Luftbogen- oder Glasfiber-Konstruktion eine Standfestigkeit zu gewährleisten. Hier existiert eine Stolpergefahr, wobei diese Konstruktion Türen besitzt, die als Eingang oder zum Sonnen an den Seiten zu öffnen sind, aber im Lauf der Sonne verstellt werden müssen und ein Rundumschutz bei Wind-Richtungs-Wechsel nur innerhalb der Konstruktionen zu finden ist. Am Strand werden bei Flugsand alle Türen geschlossen, wobei die Glasfiber-Stangen und Gelenke beängstigend nachgeben und nicht immer standhalten und die Foliengeräusche der Konstruktion im Inneren lautstark auf die Schutzsuchenden einwirken. Zudem werden diese Systeme in einer separaten Transportasche herangeführt, die keinen festen Platz und andere Aufgaben besitzen und oft ungenutzt herumfliegt.
  • Darüber hinaus existieren schon lange Schutzwand-Vorrichtungen, bei denen im Rechteck an den vier Eckpunkten jeweils Stangen in den Boden getrieben werden, wobei diese Stangen untereinander mit Wandfolien oder Stoffen, vorwiegend zum Sicht- und teilweise bedingt auch zum Windschutz verbunden werden, oder sie sind mit in allen Richtungen verteilten Schnüren und Heringen zur Standfestigkeit im Boden zu befestigen. Darüber hinaus kann ein Aneinanderreihen von verbundenen Schutz-Wänden, die ebenfalls mit nach außen ragenden Schnüren befestigt werden, auch in halb-offenen Formen vor Sand und Wind schützen, aber das Eindringen von Insekten und Sand nicht verhindern. Auch bei einer rundum geschlossenen oder rechteckigen Anordnung kann das Eindringen von Insekten von unten wegen des fehlenden Bodens, sowie von Insekten und Niederschlag von oben wegen der fehlenden Decke, nicht verhindert werden. Auch diese Systeme werden in einer separaten Transport-Tasche herangeführt, die gerne durch den Wind das Weite sucht. Eine Modulfähigkeit ist zwar möglich, aber eine Wirkung in alle Richtungen kann nicht erreicht werden.
  • Sicher haben heutige Windschutz-Systeme auch Stärken, wie ein schnelles Aufbauen. Doch die Mängel der bisherigen Konstruktion sind offensichtlich, z. B. schlecht zu recycelnde Glasfiber-Konstruktionen, wie sie in den halboffenen kuppelförmigen Strandmuscheln und Körper-Tunnel-Zelten verwendet werden. Sie schützen vor Flugsand und Insekten nur innen, falls verschlossen, und müssen beim Ändern der Windrichtung, um noch Schutz zu bieten, gedreht werden. Zur Standfestigkeit müssen viele verteilte Schnüre in alle Richtungen mit Heringen im Boden befestigt werden.
  • Probleme entstehen insbesondere bei Strandmuscheln, Wurfmuscheln, aber auch Zelten oder Wurfzelten immer dann, wenn diese bei aufkommenden extremen Winden und Flugsand geschlossen werden. Hier neigen auf engstem Raum die Kunststoff-Gelenke der Glasfiber-Stangen-Konstruktion dazu, zu überdehnen. Zudem geben die Kuppel-Formen aus Luft oder Glasfiber-Konstruktionen beängstigend nach, wobei dazu extreme Zeltplanen-Geräusche bedrohlich wirken, und so ein Sonnenbad nicht mehr möglich ist. Außerdem werden auch diese Systeme in einer separaten Transport-Tasche ohne festen Platz und Mehraufgaben herangeführt, die im leeren Zustand gerne durch den Wind das Weite suchen.
  • Aus dem Dokument DE 20 2007 011 208 U1 ist ein System in Form eines Trapez-Prismas bekannt. Es hat die Form genutzt, wobei eine ganzheitliche Plane verwendet wird. Darüber hinaus wurden die 60°-Wände mit acht zweigeteilten gleichlangen Alu-Stangen aufgerichtet, die vorher senkrecht in den Boden getrieben worden sind. Die Wände werden nur eingehängt und gehalten, so dass nur eine unstabile Rundum-Schräge erzeugt wird und bei Wind die Wände flattern und nur mäßig standhalten. Die Konstruktion ist nach oben offen. Sie war mit einer Schattenkuppel geplant.
  • Im Gegensatz dazu wurde erfindungsgemäß erkannt, dass durch eine neue Grundfolien-Form aus zusammengesetzten PVC-Folien und Hilfsmitteln eine verbesserte Formgebung aus einer kreuzförmigen Bodenfolie erreicht wird und mit einer angenähten Flachdach-Folie über Ösen-Haltepunkte bei geschlossenen Wandelementen mit einem Teleskop-Ständer-Spann-System nun durch Gegenspannung zum Boden eine verbesserte Folien-Spannung und Standfestigkeit erreicht wird. Ein schützendes Flachdach, angenäht entlang einer Wandseite, kann abgerollt und über die Konstruktion an den Y-Köpfen der Teleskop-Ständer mit aufgespannt werden.
  • Aufgabe und Lösung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung: Es sollen die oben genannten Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen im Außenbereich, vor Umwelteinflüssen der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Einrichtung eine rechteckige Bodenfläche (7) und an den Seiten der Bodenfläche (7) angebrachte trapezförmige Wände (9) aufweist, die mit ihren kürzeren Grundseiten an die Seiten der Bodenfläche (7) angrenzen, dass die benachbarten Trapezschenkel der trapezförmigen Wände (9) lösbar miteinander verbindbar sind und dass die äußeren Ecken der trapezförmigen Wände (9) bei miteinander verbundenen Trapezschenkeln am Boden fixierbar sind.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere zwei grundlegende Typen, nämlich den Typ Solo für 1 bis 2 Personen mit einer Grundfläche von 120 x 240 cm und den Typ Duo mit einer Grundfläche von 240 x 240 cm für 2 bis 4 Personen. Beide Grundflächen-Massen werden in der Hängematten-Industrie verwendet! Es können zwei Solo-Modelle an der 240-cm-Seite gekoppelt werden, um auch eine Grundfläche von 240 x 240 cm zu erreichen. Dann sind vier Außenseiten mit einer Länge von 240 cm entstanden. So können jetzt an allen Seiten beliebig viele Modelle, egal ob Solo- oder Duo-Modelle, gekoppelt werden. In der Modulbildung 2er-Solo-Modelle kann ein Volldach, Halbdach oder ein 1/4-Dach mit Spannseilen erzeugt werden.
  • Vorteile der Erfindung
  • Unter anderem werden die folgenden Vorteile erreicht:
    • 1) Zur Lösung der Aufgabe sind Wege in dieser Erfindung gefunden worden, wobei eine besondere Bodenfolie, verbunden mit einer besonderen, mit Ösen versehenden Dachfolie, genutzt wird, die so eine besondere Faltschachtel-Funktion erlaubt, um aus einer flach auf dem Boden liegenden Grundfolie durch angebrachte Halteschlaufen einen 3D-Schutzraum zu schaffen. Dabei sind besonders wichtig die zusammengesetzten Folien und die gesamte Folienform.
    • 2) Dadurch, dass fünf vernähte Boden- und Wandflächen eine zusammengesetzte kreuzförmige Bodenfolie bilden und nach dem Verschließen der Trapez-Wand-Ecken ein Teleskop-Ständer-Spann-System beim Aufrichten genutzt wird, wird eine Gegenspannung zur fixierten Bodenfläche und eine verbesserte Spannkraft erzeugt und dadurch eine höhere Standfestigkeit erreicht, bei gleichzeitig reduzierten Flatter-Geräuschen. Dabei sind besonders wichtig die Haltepunkte für Boden, Wände und die gespiegelten WandHaltepunkte (Kopplung).
    • 3) Ein schützendes Flachdach, an einer Seitenlänge aufgerollt, ist dort fixiert gelagert und wird erst bei Bedarf ausgerollt und fixiert. Es bietet einen vollumfänglichen Schutz und wird an den Mehrfach-Enden der Teleskop-Ständer mit aufgespannt (2). Diese Konstruktion bietet einen wirkungsvollen Schutz bei Niederschlag, Wind, Sand und Sonne sowie einen Schutz vor Insekten aus allen Richtungen. In der freien Natur ist ein Sonnenbad bei Wind und Sand hervorragend möglich, ohne Abspann-Seile und Glasfiber-Konstruktionen. Dabei sind besonders wichtig die Eckverschlüsse der Seitenwände.
    • 4) Ein besonderes Merkmal der Erfindung liegt in der verbesserten Standfestigkeit. Es wird erreicht durch ein in der Höhe feststellbares Teleskop-Spann-Trage-System aus Recycling-Aluminium und -Kunststoff. So ist das Aufrichten und Spannen der Trapez-Wände rundum in verschiedenen Höhen und Winkel-Maßen gewährleistet, wobei das Gestänge unten spitz zum Einbringen in den Untergrund ist. Da, wo der Boden härter ist, wird der zweiteilige Teleskop-Stab getrennt, wobei nun das untere spitze Teilstück senkrecht mit Schlag-Werkzeugen in den Untergrund getrieben werden kann. Dann wird das Teilstück oben wieder eingeführt. Der Teleskop-Stab mit Y-Kopf dient zur Aufnahme der Schlaufen und Ösen auf die gewünschte Höhe der Seitenwände und Flachdächer. Dabei existiert die Möglichkeit eines regendichten langlebigen Flachlagers. Die Teleskop-Stäbe können an den gespannten Wänden und zusätzlich an den Enden mit einer darüber liegenden Abspann-Leine zusätzlich gesichert werden. Dabei sind besonders wichtig die Angelständer als Teleskop-Spann-Ständer.
    • 5) In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Öffnung eines nach oben gedrehten Pyramiden-Stumpfes schützend zu schließen, indem eine angenähte Dachfolie, z.B. aus UV-Schatten-Ripstop-PVC-Zelt-Flach-Dachplanen, blickdicht und wasserdicht, vorgesehen ist. Ripstop bezeichnet Stoffe, die in einer speziellen Technik gewebt und besonders reißfest sind. Dabei sind besonders wichtig der doppelte Boden mit abgenähten, verschließbaren Bodenkammern.
  • Auch nachträglich sind Dächer, z.B. gefasste PVC-Spann-Netz-Decken für den Insektenschutz aufzubringen, die über den Rand der Gesamtkonstruktion, mit Volant-Teilstücken ausgestaltet, der schwerer doppelt genäht, dann abfallend über die Konstruktion ragen. Die Decke kann auch als Halb-Dach den Einstieg vorgeben oder als Voll-Dach nach dem Einstieg von innen zu schließen sein, z.B. bei Niederschlag oder Insektenbefall. Dies wird nur bei Bedarf möglich gemacht mittels einer überspannten Dachplane (29), die durch Befestigungen, als Haltepunkte bzw. Gurt-Schlaufen, Ösen, Gummi-O-Ringen, Zugseile ausgerüstet ist, um dann mit an der Mehrfach-Spitze des Tele-Spann-Tragesystem befestigt wird. So wird das Flachdach mit nach oben gespannt und durch die Verstell-Möglichkeit in Höhe und Winkel-Maßen kann eine Dachneigung, beispielsweise für Niederschlag, erzeugt werden.
    • 6) Die Lösung der Kopplung anderer gleich großer Konstruktionen nach allen Seiten wird dadurch erreicht, dass durch Eckverschlüsse die Wandseiten geöffnet werden können. So sind die am Boden anhängenden Trapez-Wände auszuhängen und flach nach außen abzulegen. Eine zweite Konstruktion mit unterschlagender Trapez-Wand ist unter die Bodenplane zu führen, um so die anliegenden Bodenplanen an den Eckpunkten über Kreuz neu zu fixieren. So werden die Spitzen der zwei geöffneten trapezförmigen Wände, in Zweier-Konstruktion, beidseitig ineinander geschoben, wo an den Oberkanten mit Gurt-Schlaufen die vorhandenen Haltepunkte weiter genutzt werden. Dann gibt es nun auch gegenüberliegende neue Haltepunkte an der Oberkante der gekoppelten Konstruktion, die so zusammen genutzt, den erweiterten Wandflächen einen zusätzlichen Halt geben. Ferner gibt es zusammengefügt nun noch an der Oberkante einen neuen Haltepunkt für die neue Mitte an allen Trapez-Wänden, wo nun die dabei eingesparten Teleskop-Spann-Ständer eine zusätzliche tragende Rolle einnehmen. Dabei ist besonders wichtig der doppelte Boden mit Kammern und vierfach abgenähten Seilkanälen.
    • 7) Ein weiteres neues Merkmal liegt in der Ausgestaltung der Erfindung, die eine beidseitige Benutzung aller PVC-Folien-Flächen ermöglicht. Insbesondere an der Bodenfolie gibt es für die Bodenheringe gespiegelte Haltepunkte, nun auf der Ober- und Unterseite, um so mit den Haltepunkten an den Oberkanten der Wände eine zweiseitige Funktion und so eine beidseitige Nutzung zuzulassen. Die Benutzung der Eckverschlüsse, z.B. durch Klett- oder Reißverschlüsse, ist einmal von innen oder außen weiter gegeben, sowie es auch dem Flachdach egal ist, wie herum es aufgebracht wird. So kann ein Wechsel z.B. im Design farblich modisch oder nützlich, gewählt werden. Dabei sind besonders wichtig die auf dem Fußboden gespiegelten Bodenfolien-Halteschlaufen für die zweiseitige Nutzung.
    • 8) In einer neuen bequemen Ausgestaltung dieser Erfindung gibt es bei härteren Untergründen die doppelwandige Ausführung der Bodenfolie, bei der eine oder mehrere Kammern zu öffnen und zu schließen sind, um Füllmaterial wie z.B. Matten, Laub, Heu, usw. aufzunehmen und um einen weicheren Boden zu gestalten. Weitere offene Kammern mit verstärkten Nähten sind vorhanden für die Aufnahme eines Hängematten-Seilsystems, um auch eine bodenlose bequeme Nutzung zu gewährleisten. Dabei sind besonders wichtig die abnehmbare, an einer inneren Seitenwand fest haftende Funktionstasche für Transport und Stautasche mit Tragegurt, Badetuch-Gurt.
    • 9) In besonderer Ausgestaltung gibt es eine Multi-Stau- und-Transport-Tasche in einem, mit Tragriemen, die am oberen Rand einer PVC-Seitenwand eine verschließbare Stautasche in ausreichender Größe angebracht werden kann, um als Innentasche, z.B. für Fliegenklatschen oder Sonnencreme, zu dienen. Als leere Transporttasche ist sie in Breite und Volumen so gewählt, dass alle Konstruktions-Materialien inklusive PVC-Dachfolie hineinpassen, indem die in den Ecken geschlossene PVC-Boden-Folie mit der darauf gelegten PVC-Dachfolie, die nach dem Entfernen der Teleskop-Spann-Trage-Systeme und Boden-Heringe überbleibt, dann auf das breite Maß der Transport-Tasche zusammengelegt wird, so zur Tasche hin aufgefaltet wird, dass die Heringe und das Spann-System schützend in den Auffalt- oder Wickellagen Platz finden und so ein geringes Packmaß und Gewicht zu Stande kommt.
    • 10) Darüber hinaus gibt es weitere Merkmale der Erfindung. So sind die kreuzförmigen Bodenflächen als Bodendecken, trotz aufgerolltem Dach, zu jeder Seite unendlich ineinander zu schieben, um unendliche Flächenformen zu bilden, und mit aufgespannten Wänden bei Wind so widerstandsfähig, dass nur bei stärkeren Winden oder zur Sicherung der Dachfolien abgespannt wird. So kann das Voll-Dach auch teilgesichert zurückgeschlagen werden, um so ein umgeschlagenes Doppel-Halb-Dach zu erzeugen. Doch grundsätzlich ragen in der nach oben offenen Konstruktion nicht ständig Schnüre oder sonstige Gegenstände über die Seitenränder der Erfindung hinaus, wie dies bei herkömmlichen Vorrichtungen der Fall ist.
    • 11) Es wird auch kein Glasfiber verwendet und trotzdem ist diese Erfindung standfest, was insbesondere auf die Gegenkraft-Spannung der Wandflächen zur fest verankerten Bodenfläche zurückzuführen ist. Des Weiteren bietet die Höhe der Wand-Planen, z.B. mit 60 cm, einen guten Einstieg und den darin liegenden schutzsuchenden Personen viel Platz und einen vollständigen Wind- und Sandschutz. So wird die spitzwinkelige Ausstellung aller Seitenwände benutzt, um gegen die Windrichtung den Wind und den Sandstrom aus allen Himmelsrichtungen zu brechen. Daher bleibt Flugsand, fliegend bis zur Oberkante, davor liegen. Erreicht er doch die Oberkante, ist er so kräftig und schnell, dass auch bei Verwendung ohne Dach die Windschutz-Konstruktion vom Sand überflogen wird und sandfrei bleibt.
    • 12) Bei erheblich geringeren Zeltplanen-Geräuschen erfolgt gleichzeitig grundsätzlich für Sonnenhungrige die volle Sonneneinstrahlung von oben. In Jahreszeiten, in denen die Sonne tief am Horizont entlang wandert und die Wände selber Schatten werfen, diese ausgelöst und am Boden fixiert werden und - an welcher Seite auch immer - die drei stehenden Wände mit einem möglichen Dach eine Strandkorb-Funktion bewirken und das mit einer erweiterten Nutzfläche. So können in der Konstruktion z.B. Klappstühle und Liegen ohne Flachdach aufgestellt werden oder mit Dach im geschlossenen Zustand gelagert werden.
    • 13) So ist die Verwendung dieser Erfindung in den Bereichen z.B. Freizeit, Sport, Beruf, Militär oder als Lager zu sehen, wo die Auswahl der Folien-Material-Eigenschaft, wie z.B. superleicht, schwer entflammbar, wärmedämmend, blickdicht, Teflon, Neon, Camouflage, Ripstop-Nylon-Folien und Aramid-Faser-Gewebe erreicht wird. Eine vorteilhafte Material-Ausführung wäre außerdem auch ein Klapp-Modell aus starren Leichtbau-Wänden oder aus anderen Materialien der Zukunft. Für Nachhaltigkeit können beschädigte Folien, da sie nicht mit einer Glasfiber-Konstruktion wie bei Wurfkonstruktionen verbunden sind, bei Beschädigung selbst genäht werden oder ganze Grundfolien ausgetauscht und recycelt werden. Alle weiteren Konstruktionsteile, wie z.B. Y-Kopf-Teleskope-Ständer, Zeltnägel, Abspannseile sind langlebig und finden weiter Verwendung.
  • Am wichtigsten ist die Grundfolien-Konstruktion nach 3 und deren Haltepunkte, da sich alles daraus ergibt:
  • 1
    Folienfläche
    2
    Doppelter Boden (Kammern und Kanäle)
    3
    Haltepunkte Boden
    4
    Haltepunkte Wand-Oberkanten
    5
    Haltepunkte Dachauflage
    6
    Eckverschlüsse
    7
    Strandkorb: Auslösen von Wandflächen
    8
    Unendliche Modulbildungen
    9
    Haltepunkte Wand-Oberkante: Modulbildung neue Mitte
    11
    Haltepunkte gespiegelt, Trapezwandspitzen zu gekoppelten Wandflächen
    12
    Haltepunkte für doppelseitige Nutzung
    13
    Multifunktionale Stautasche
  • Der Erfinder hat bei der Entwicklung der Erfindung die folgenden technischen Schwierigkeiten in nicht naheliegender Weise überwunden.
  • Beim Nachbau eines bekannten System fiel auf, dass eine ganzheitliche Folie besser aus zusammengefügten Folien in eine Kreuzform zu bringen ist, und das Auslösen von allen vier Seitenwänden durch Klett- oder Reißverschlüsse nicht nur eine erweiterte Nutzfläche bietet, sondern auch ein unendliches Aneinanderbauen von Modulen auf jeder Seite ermöglicht.
  • Des Weiteren wurde eine angenähte aufrollbare, überstehende (Volant-Teilstücke) Dachfläche konstruiert, die über Ösen am Y-Kopf eines Teleskop-Spann-Ständer-Systems Halt und Spannung findet, besonders, wenn über die Ösen mit Abspannseilen eine Sturm-Sicherheit geschafft wird.
  • Da die Konstruktion problemlos einen doppelten Boden zulässt, sind eingenähte verschließbare Kammern zur Polsterung und vierfach verstärkt abgenähte, offene Kammern als Seilkanal entwickelt worden, für eine Hängematten-Funktion, wo in Funktion die zusammengerafften Seitenwände wie zwei Schwänze an den Enden und in der Länge wie ein breiter Volant herabhängen.
  • Die Schwierigkeit der doppelseitigen Nutzung wurde durch die Spiegelung der acht Bodenhaltepunkte gemeistert, die nun auch auf dem Fußboden sind. Dabei ist es beim Drehen egal, auf welcher Seite die Schlaufen und Verschlüsse, selbst die Ösen vom Dach, liegen und ihrer Funktion nachgehen.
  • Eine abnehmbare Funktionstasche mit Tragegurt bot sich bei den Wandflächen-Stellungen an, die mit Klett-Verschlüssen fest an den Wänden, und weiter als Stautasche und Badehandtuch-Halter, funktioniert.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angeführt.
  • So wird vorgeschlagen,
    • - dass die Fixierung der äußeren Ecken der Wände (9) mit Stäben (13) erfolgt, die an ihrem oberen Ende, insbesondere Y-förmig, gegabelt und vorzugsweise als Teleskop-Stäbe ausgebildet sind,
    • - dass die Einrichtung ein aufbringbares Flachdach (11, 26) aufweist,
    • - dass die Einrichtung eine Transporttasche (40) umfasst, welche als Aufbewahrungsfach an einer der trapezförmigen Wände befestigbar ist,
    • - dass die Bodenflächen (7) aneinander grenzen und die an dieser Grenze benachbarten Wände (32, 38) unter den Bodenflächen (33, 34) angeordnet sind.
  • Ausführungsbeispiele
  • Im Folgenden werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. In allen Zeichnungen haben gleiche Bezugszeichen die gleiche Bedeutung und werden daher gegebenenfalls nur einmal erläutert.
  • Es zeigen
    • 1 in einer perspektivischen Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung ein Modul, aufgebaut als Vollschutz-Outdoor-System, mit Fenster und Tasche, in Form einer umgedrehten Pyramide, dessen Stumpf von oben mit einer Deckenfolie geschlossen ist,
    • 2 in einer frontalen Seitenansicht nach 1 im aufgebauten Zustand den Einsatz des Teleskop-Spann-Ständer-Systems in Verbindung mit den Folien-Haltepunkten,
    • 3 in einer flach ausgebreiteten Form-Ansicht nach einem zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung alle verbundenen Folien mit allen relevanten Haltepunkten,
    • 4 ein Modul nach einem dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einer Ansicht von oben in aufgebauter Form, mit einer ausgelösten Seitenwand und einem aufgerolltem Schutz-Dach,
    • 5 zwei Module gemäß der Erfindung in der Form nach 4 in einer Ansicht von oben, die mit einer zur Modul bildenden Kopplung mit ausgelösten und unterschlagenden Seitenwände ineinander gebaut sind,
    • 6 eine frontale Seitenansicht der Darstellung nach 5, mit der Kopplung zweier Module im aufgebauten Zustand sowie mit dem Einsatz des Teleskop-Spann-Ständer-Systems, in Verbindung mit den Folien-Haltepunkten, und
    • 7 in einem Rundausschnitt der Ausführung nach 1 die multifunktionale Stautasche mit Zurr-Gurt an fester Position abnehmbar an einer Seitenwand.
  • Aufbau der Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen
  • 1 zeigt das Outdoor-Schutzsystem 1, welches die Form eines umgedrehten Pyramiden-Stumpf aufweist. Es besteht aus einer zusammengenähten Bodenfolie 7 und Wandfolien 9 sowie einer angenähten Dachfolie 29 mit überragendem Volant 12.
  • Bei geschlossenen Eckverschlüssen 10, wobei über die Schlaufen Haltepunkte 15, 16 entlang der Wand-Oberkanten angebracht sind, entsteht eine Gegenspannung an den Y-Köpfen 14 der Teleskop-Stäbe 13 beim Teleskopieren zur zuvor fixierten Bodenfolie 8, 21.
  • Die Gegenspannung wird auch benutzt, um ein abgerolltes Dach 29 an der zweiten Y-Kopfspitze, durch Ösen 20 zu fixieren, welches sich vor dem Einsatz mit einer Bindung 30 entlang einer Wandfläche befand, und so gemeinsam ein 3D-Körper aufgerichtet zeigt, der in besonderer Ausgestaltung der Wände mit Fenster 42 und einer abnehmbaren 39 Stautasche 40 mit Zurr-Gurt 41 zeigt und auch der Boden in besonderer Ausführung einen doppelten Boden 24 zeigt, deren Kammer zu öffnen und zu schließen 23 sind und offene verstärkt abgenähte 44 Seilkammern 43 für eine bequemere, auch bodenlose Nutzung sorgt.
  • 2 zeigt die Frontansicht eines Outdoor-Vollschutz-Systems im gleichen Maßstab wie in 1. Der oben genannte Vorteil 2 wird an einer gespannten Wandseite 9 dadurch erreicht, dass die in den Ecken geschlossenen Trapez-Wandfolien an den Haltepunkten 8 mit Bodennägeln 21 fixiert sind sowie dadurch, dass die Trapez-Wandfolien in den Ecken 10 geschlossen sind und die Wandhaltepunkte mittig 16 und in den Spitzen 15 am Y-Kopf 14 des senkrecht 17 fixierten Teleskop-Spann-Ständers 13 verbunden sind und beim Teleskopieren 25 in ca. halber Entfernung zur Bodenfolie eine 60 Grad-Winkel-Stellung 18 eine Gegenspannung 19 aller Wandseiten entsteht.
  • Zur bequemen Ausgestaltung ist ein doppelter Boden 24 vorgesehen, dessen Kammern mit Reißverschlüssen 23 zu öffnen und zu schließen sind und der weiterhin offene Seilkammern 43, verstärkt abgenäht 44, für die Hängematten-Funktion aufweist.
  • Ein aufgebrachtes Dach 29 mit überstehenden abfallenden und geteilten Volant 12, welches mittels Ösen-Haltepunkte 20 auf der zweiten Spitze des Y-Kopfs 14 des Teleskop-Spann-Ständers beim Aufrichten 25 oder nachträglich Halt findet.
  • Die Höhenverstellung kann eine Dachschräge 25 bei Niederschlag erzeugen. Eine Sicherung der gesamten Konstruktion bei Starkregen und Winden wird mit einer Seilabspannung 22 über die Ösen am Y-Kopf erreicht.
  • 3 zeigt die Folien-Haut in flach ausgebreiteter Form, bestehend aus einer zusammengesetzten Bodenfolie 7 und Wandfolien 9 sowie einer angenähten Dachfolie 11 mit überragendem Volant 12.
  • Alle Haltepunkte sind in Gestalt von Schlaufen und Ösen um den Boden zu fixieren 8, wo diese gespiegelten Haltepunkte 28 auf dem Boden für doppelseitige Nutzung sorgen.
  • Die Doppelhaltepunkte 15 in den Spitzen und die Wandhaltepunkte 16, mittig an den Trapezwänden, weisen Eckverschlüsse 10 auf, die im geschlossenen Zustand durch Aufrichten (2) eine 3D-Form erzeugen, die nach oben offen ist. Die 3D-Form ist über die Ösen 20 (Haltepunkte) mit Flachdächern 11 mit anhängendem Volant 12 vollumfänglich geschlossen (1). Weitere Haltepunkte an den Oberkanten aller Wände zeigen neue Mittel-Haltepunkte 36 bei Modul-Kopplung. Gespiegelte Haltepunkte 37 bilden zusammen mit den Trapez-Wandflächen Spitzen 15 (Haltepunkte) für die eingeschobenen Spitzen (6).
  • 4 zeigt die Ansicht von oben in aufgebauter Formgebung eines Trapez-Prismas. Die an der Bodenfolie 7 angenähten Trapez-Wände 9 enden in den Ecken und sind durch Klett 10 verschlossen. Die Doppel-Haltepunkte 15 an den Wand-Spitzen und die mittigen 16 Haltepunkte für das Aufrichten (2) sind gezeigt, sowie ein aufgerolltes Flachdach 26, welches entlang der Oberkante einer Wandfläche angenäht und festgebunden 30 ist. Eine vergrößerte Nutzfläche ist möglich, wenn eine beliebige Wandseite 27 ausgelöst wird, um einen Eingang zu bilden. Die Nutzfläche mit den verbleibenden stehenden Wänden hat dann eine Art Strandkorb-Funktion 4 mit Dach. Für die beidseitige Nutzung werden die gespiegelten Haltepunkte 28 der unteren Bodenhaltepunkte auf der Boden-Oberseite eingesetzt. Nur dadurch ist der Einsatz beider Folien-Hautseiten des Outdoor-Schutz-System möglich.
  • 5 zeigt die Modulfähigkeit 5 in der Ansicht von oben in aufgebauter Formgebung zweier gleich großer gekoppelter Trapez-Prismen, indem die Bodenfolie 33 von Modul 1 gleichermaßen die Bodenfolie 34 von Modul 2 bildet. Die angenähten Trapez-Wände 9 enden in den Ecken und sind durch Klett 10 verschlossen.
  • Die Doppel-Haltepunkte 15 an den Wand-Spitzen und die mittigen 16 Haltepunkte für das Aufrichten (2) sind gezeigt sowie zwei aufgerollte Flachdächer 26, welche entlang der Oberkante einer Wandfläche angenäht und festgebunden 30 sind. Eine beliebige Wandseite ist ausgelöst 38 und flach voraus am Untergrund durch die Doppel-Haltepunkte 15 und mittig 16 an der Wand-Oberkante fixiert.
  • Diese Öffnung wird genutzt, um die zweite Modul-Bodenfolie 34 Boden an Boden 31 an der Bodenfolie 33 von Modul 1 zu befestigen. Die fixierte ausgelöste Wand ist in gleicher Weise unter der im eigenen Boden eingeschlagenen Wandfolie 32 von Modul 2 unterlegt. Die eingeführten Trapez-Spitzen 35 sind an den Haltepunkten 15 zu den Wandseiten gespiegelt 37 und ermöglichen mit den neuen Mittel-Haltepunkten 36 das stabile Aufrichten (6).
  • 6 zeigt die Frontansicht eines gekoppelten Outdoor-Vollschutz-Systems 6 maßstabsgetreu wie in 5, wo alle nötigen Haltepunkte, die zur Funktion (2) zur Errichtung einer stabilen gekoppelten Modulbildung zu sehen sind, wo eine am Boden fixierte 8 Grundfolie und deren angenähten Trapez-Wände 9 an den Trapez-Spitzen beider Enden in den Ecken durch Klett 10 verschlossen sind, wo die Doppel-Haltepunkte 15 an den Wand-Spitzen und mittigen 16 Haltepunkte der trapezförmigen Wandfläche für die Aufnahme am Y-Kopf 14 der Teleskope Ständer 13 für das Aufrichten (2) zeigt, sowie zwei Flachdächer 26 die aufgerollt an der Oberkante einer Wandfläche angenäht seitlich zu sehen sind, und eine beliebige Wandseite ausgelöst 27 und Flach voraus am Untergrund am Doppel-Haltepunkte 15 und mittig 16 der Trapez-Wandfolie fixiert wurde, wo diese Öffnung bei der 38 Kopplung 6 genutzt wird um die zweite Modul-Bodenfolie 33 Boden an Boden 34 über Kreuz fixiert 8 ist, so eine neue Mitte zeigt, wo dort an der Oberkante der Wandfläche ein neuer Haltepunkt 36 existiert, sowie die Haltepunkte 15 in den eingeführten Trapezwandspitzen 35 sich nun gespiegelt an jeder Seitenwand befinden, um einen gemeinsamen Haltepunkte für die stabile Aufrichtung (2) und Kopplung von gleich großen Modulen zeigt.
  • 7 zeigt in einem Kreisausschnitt der 1 eine funktionale Stautasche 40 mit Reißverschluss-Öffnung 23, die einen festen Platz in der errichteten Schutz-Konstruktion hat, dadurch, dass am oberen Rand einer Trapez-Wand eine Klett Vorrichtung 39 vorhanden ist. Die Tasche, die vorher als Transporttasche mit einem verschlossenen, verstellbaren Tragriemen 41 zum Heranführen diente, wird entleert und innen angebracht als Stautasche mit verstellbarem Handtuchhalter (vorher Tragriemen 41) verwendet.
  • Arbeitsweise der Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen
  • Im Folgenden wird die Arbeitsweise der Erfindung im Detail erläutert:
    • 1) Outdoor-Multi-Schutz-System für unterwegs, 1, für Mensch und Tier sowie für Gegenstände mit MehrfachFunktionen.
  • Die Folien-Konstruktion 2, fixiert mit der Bodenfolie 7, beginnt als Stranddecke mit eingerolltem Dach, die als kreuzförmige Bodendecke zu jeder Seite mit gleichen Böden unendlich ineinander zu schieben ist, um unendliche Flächenformen zu bilden. Des Weiteren wird nun ein stabiler standfester bequemer vollumfänglicher Schutz erreicht 1. Die Wendefähigkeit und eine Polsterung bei härteren Böden ist durch Öffnen und Schließen eines doppelten Bodens möglich. An dieser Bodenfolie sind für die Wendefähigkeit die unteren Bodenhaltepunkte 8 für die doppelseitige Nutzung gespiegelt und auf gleicher Position auf der Bodenfolie-Oberseite 28 zu finden, um so für den fixierten Boden 7 nach dem Verschließen der Trapez-Wand-Ecken mit Verschlüssen 10 eine Spanntechnik 3 zu benutzen.
    • 2) Das 90° 17 im Untergrund verankerte Teleskop-Ständer-Spann-System wird beim Aufspannen 19 genutzt (2) und bietet eine Strandkorb-Funktion 4 durch Auslösen einer beliebigen Seitenwand 27 auch eine Eingangsfunktion ( 4) und auch eine Modulfähigkeit (5). Mit aufgebrachtem Flach-Dach 29 wird ein Schutz vor UV-Strahlung, Niederschlag, Insekten erreicht. Alles ist in einer mehrfach-funktionalen Transporttasche 40 enthalten, die angebracht 39 an einer Seitenwand eine verschließbare 23 Stautasche mit Badetuch-Halter 41 ist.
    • 3) Der erfindungsgemäße Schutz für eine oder mehrere Personen wird in liegender Position erreicht und schützt z.B. vor Wind, Sonne und Sand, Niederschlag und Insekten in der freien Natur und ist insbesondere für den Strand geeignet. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Erfindung ein Rundumschutz-System 1 entsteht, z.B. aus einer vollflächig zugeschnittenen PVC-Folie oder aus mehreren miteinander verbundenen Zeltstoff-PVC-Folien (3), dass die Bodenfläche 7 in einer Kreuzform trapezförmige Wandflächen 9 aufweist, dass es den Boden auch mit doppelwandigen, mit einem Reißverschluss 23 versehenen Bodenkammern 24 zum Füllen sowie mit Seilkanälen 43 mit 4-fach verstärkten Nähten für ein Hängematten-Seilsystem gibt.
    • 4) Eine schützende Dachplane 11, die nach der aufgespannten Errichtung (2) dadurch einen geschützten Raum ergibt. Z.B. eine quadratische oder rechteckige Bodenplane 7 aus Zeltstoffen wie Ripstop-Nylon-Planen ist mit Bodennägeln 21 an den relevanten Außenpunkten 8 im Boden verankert. An den bekannten Außenkanten sind vier gleichschenklige trapezförmige PVC-Wandfolien 9 fest durch Nähen miteinander verbunden und mit Netzfenstern 42 und Taschen 40 versehen oder auch als ganze Wände als gefasste Trapez Netzwände ausgebildet, die an den spitz zulaufenden vier Eck-Seiten mittels Klettverschluss oder Reißverschluss 10 zu schließen sind, um eine 60° Winkelstellung 18 bei der Errichtung eines Raumes zu gewährleisten.
    • 5) An den Trapez-Wand-Oberkanten kommen in den Spitzen zweier Wände Doppel-Haltepunkte 15 zustande und es gibt mittig an allen Wände Schlaufen, die für die Aufnahme am Y-Kopf 14 des senkrecht im Boden verankerten Teleskop-Spann-Trage-Systems 13 vorhanden sind und zum Aufrichten und Spannen der geschlossenen trapezförmigen Wände benutzt werden, um eine Formgebung zu einem umgedrehten, nach oben offenen Pyramiden-Stumpf zu erreichen.
    • 6) Der Einstieg bei den niedrigen Wänden durch Übersteigen gelingt problemlos. Außerdem besitzen die höhenverstellbaren Teleskop-Spann-Ständer 13 und dessen Y-Köpfe 14 auch die Fähigkeit, bei Umwelteinflüssen bei Bedarf ein angenähtes aufgerolltes Schutzdach 26 mit einem in Teilstücken umfassenden Volant 12 über Ösen aufzunehmen, wobei die PVC-Dachfolie abgerollt wird und die Wände überragt.
    • 7) Über diese Ösen wird durch ein fixiertes Sicherungsseil 22 für das Abspannen zum Boden eine enorme Standfestigkeit, z.B. bei Sturm erreicht, und bei Regen eine Ablaufschräge 25 durch die Höhenverstellbarkeit der Teleskop Ständer. Die erschlaffte Wandseite bekommt durch Winkelveränderungen der Ständer beim Straffen der Sicherungsseile 22 wieder Spannung.
    • 8) Gerade bei höheren Seitenwänden ist durch Öffnen zweier Eckverschlüsse 10 und Auslassen einer Wandseite 27 ein ebenerdiger Ein- und Ausgang vorhanden. Die erweiterte Liegefläche wird benutzt und das aufgerollte, fixierte Dach kann bei Bedarf auch in einer Strandkorb-Funktion (4) genutzt werden.
    • 9) Durch das Öffnen einer Wandseite und das Auslassen der Seitenwände wird eine Modulfähigkeit (5) erreicht, egal an welcher Seite, durch Kopplung 6 gleichgroßer Konstruktionen, indem die Bodenfolie von Modul 1 und die ausgelöste Wandfläche am Untergrund mit Bodennägeln fixiert ist und eine Bodenfolie von Modul 2 unter die eigene Bodenfläche 32 geführt wird, wo Boden an Boden 31 und die Spitzen 35 der Wände eingeschoben sind.
    • 10) Mit dem Haltepunkt 15 an den neuen gespiegelten Haltepunkten 37 wird eine Fixierung am Y-Kopf und Aufspannen als Partner-Wände möglich gemacht. In der neuen gesamten Wandlänge besitzt die neu entstandene Mitte einen Haltepunkt 36 an den Trapez-Wandflächen, auch gespiegelt, um die eingesparten Seitenwand-Teleskope-Ständer in ihrer Aufgabe zu ersetzen. All diese Haltepunkte für die Seitenwahl sind an den Oberkanten jeder Wandseite zu finden, in Form von z.B. Schlaufen.
    • 11) Darüber hinaus gibt es eine uneingeschränkte, zweiseitige Nutzung aller Folien, wobei die vernähte Boden- und Dach-PVC-Folie nur durch Spiegelung der unteren Bodenhaltepunkte 8 in Form von Schlaufen auf der Bodenoberfläche 28 erreicht wird.
    • 12) Für einen sicheren Transport und für die Aufbewahrung gibt es eine Stautasche 40, die alle Konstruktionsteile aufnimmt und einen verstellbaren Tragegurt 41 besitzt. Entleert hat diese eine feste Position 39 an einer Seitenwand und verrichtet dort als Stautasche mit Badetuch-Halter weitere Dienste.
    • 13) Es gibt noch weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Schutzes, die auch ein Halbdach ermöglichen, was noch mehr Nutzfläche bei der Strandkorb-Funktion auf Bodenebene erzeugt, so dass Stühle und Liegen bei nicht aufgebautem Dach verwendet werden können und, zusammengeklappt mit Dach, schützend Platz vor Flugsand bieten und bei starken Winden ein Sonnenbad ermöglichen. Beschädigte Folien-Flächen sind einfach zu recyclen, da sie nicht fest mit dem Spannsystem verbunden sind. So wird eine Teilerneuerung kostengünstiger.
  • Darüber hinaus gibt es weitere Merkmale der Erfindung. So sind die aufgespannten Wände in der Konstruktion selbst tragend widerstandsfähig, sodass nur bei stärkeren Winden oder zur Sicherung der Dachfolien abgespannt wird. So kann das Voll-Dach auch teilgesichert zurückgeschlagen werden, um so ein umgeschlagenes Doppel-Halb-Dach zu erzeugen. Doch grundsätzlich ragen in der nach oben offenen Konstruktion nicht ständig Schnüre oder sonstige Gegenstände über die Seitenränder der Erfindung hinaus, wie dies bei herkömmlichen Vorrichtungen der Fall ist. Es wird auch kein Glasfiber verwendet und trotzdem ist diese Erfindung standfest, was insbesondere auf die Gegenkraft-Spannung der Wandflächen zur fest verankerten Bodenfläche zurückzuführen ist.
  • Des Weiteren bietet die Höhe der Wand-Planen mit z.B. 60 cm einen guten Einstieg für schutzsuchende Personen, viel Platz und einen vollständigen Wind- und Sandschutz. So wird die spitzwinkelige Ausstellung aller Seitenwände dazu benutzt, gegen die Windrichtung den Wind und den Sandstrom aus allen Himmelsrichtungen zu brechen, so dass Flugsand, fliegend bis zur Oberkante davor liegen bleibt. Erreicht er doch die Oberkante, ist er so kräftig und schnell, dass auch bei Verwendung ohne Dach die Windschutz-Konstruktion vom Sand überflogen wird und sandfrei bleibt und das bei erheblich geringeren Zeltplanen-Geräuschen.
  • Gleichzeitig erfolgt grundsätzlich für Sonnenhungrige die volle Sonneneinstrahlung von oben, wobei in Jahreszeiten, in denen die Sonne tief am Horizont entlang wandert und die Wände selber Schatten werfen, diese ausgelöst und am Boden fixiert werden.
  • Egal, an welcher Seite die drei stehenden Wände mit einem möglichen Dach eine Strandkorb-Funktion bewirken, und das mit einer erweiterten Nutzfläche, können in der Konstruktion Klappstühle und Liegen ohne Flachdach aufgestellt werden oder mit Dach im geschlossenen Zustand gelagert werden.
  • So ist die Verwendung dieser Erfindung in den Bereichen Freizeit, Sport, Beruf, Militär oder als Lager zu sehen, wo die Auswahl der Folien-Material-Eigenschaft, wie z.B. Ripstop superleicht, schwer entflammbar, wärmedämmend, blickdicht, Teflon, Neon, Camouflage, Ripstop-Nylon-Folien erreicht wird. So können beschädigte Folien die z.B. durch die Bergefunktion (Hängemattenfunktion) entstanden sind, für die Nachhaltigkeit selbst genäht werden, da sie nicht mit einer Glasfiber-Konstruktion wie bei Wurfkonstruktionen verbunden sind oder ganze Grundfolien ausgetauscht und recycelt werden, wo alle weiteren Konstruktionsteile wie Y-Kopf-Teleskope-Ständer, Zeltnägel, Abspannseile langlebig weiter Verwendung finden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vollschutz Outdoor Multi Systeme
    2
    Folien-Konstruktion
    3
    Spanntechniken
    4
    Strandkorb-Funktionen
    5
    Koppelbare Modulbildungen von Oben
    6
    Koppelbare Modulbildungen von der Seite
    7
    Bodenfolien
    8
    Schlaufen Bodenfolie
    9
    Wandseitenflächen
    10
    Eckverschlüsse Klett+/-
    11
    Dachfolien
    12
    Volants in Teilen
    13
    Teleskop-Stäbe
    14
    Y Teleskop-Spitze
    15
    Eck-Doppelschlaufen
    16
    Schlaufen Wandseiten
    17
    90 Grad Winkel
    18
    60 Grad Winkel
    19
    Gegenspannungen
    20
    Ösen Dachflächen
    21
    Bodennägel
    22
    Seile Sicherheitsverspannung
    23
    Reißverschlüsse
    24
    Bodenkammern
    25
    Dachneigung Telekopierbar
    26
    Aufgerollte Dächer
    27
    Ausgelöste Seitenwände
    28
    Schlaufen Doppelseitige Nutzung
    29
    Abgerollte Dächer
    30
    Dachbindungen
    31
    Bodenfolien an Bodenfolie
    32
    Untergeführte Wand Modul 2
    33
    Bodenfolie von Modul 1
    34
    Bodenfolie von Modul 2
    35
    Einschub Trapezwandspitzen
    36
    Schlaufen gespiegelt Neuer Mittelpunkt Modulbildung
    37
    Schlaufen gespiegelt, Trapezwandspitzen zur Koppel-Wandflächen
    38
    Untergeführte Wand Modul 1
    39
    Klettbänder
    40
    Multifunktionale Stautasche
    41
    Verstellbarer halte und Trage-Gurt
    42
    Netzfenster
    43
    Seilkanäle
    44
    vierfach verstärkte Kammer Nähte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202007011208 U1 [0008]

Claims (5)

  1. Einrichtung zum Schutz, insbesondere von Menschen, im Außenbereich vor Umwelteinflüssen wie Wind, Sand, Sonne, Niederschlag, Insekten und anderen Tieren, insbesondere vor Flugsand, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung eine rechteckige Bodenfläche (7) und an den Seiten der Bodenfläche (7) angebrachte trapezförmige Wände (9) aufweist, die mit ihren kürzeren Grundseiten an die Seiten der Bodenfläche (7) angrenzen, dass die benachbarten Trapezschenkel der trapezförmigen Wände (9) lösbar miteinander verbindbar sind und dass die äußeren Ecken der trapezförmigen Wände (9) bei miteinander verbundenen Trapezschenkeln am Boden fixierbar sind.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Fixierung der äußeren Ecken der Wände (9) mit Stäben (13) erfolgt, die an ihrem oberen Ende, insbesondere Y-förmig, gegabelt und vorzugsweise als Teleskop-Stäbe ausgebildet sind.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung ein aufbringbares Flachdach (11, 26) aufweist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung eine Transporttasche (40) umfasst, welche als Aufbewahrungsfach an einer der trapezförmigen Wände befestigbar ist.
  5. Anordnung aus mehreren Einrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Bodenflächen (7) aneinander grenzen und die an dieser Grenze benachbarten Wände (32, 38) unter den Bodenflächen (33, 34) angeordnet sind.
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Citations (6)

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US1669484A (en) * 1928-05-15 Island
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