DE2052180A1 - Ausziehbares Schutzdach - Google Patents
Ausziehbares SchutzdachInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. R Weickmann, 2052180
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. E A-Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
t MÜNCHEN S6, DEN POSTFACH «60120
<9S3921/22>
SOCIBTK D'AFPLICATIONS MULTIPLES 3,14
84-» route de Gendye, 74-ßaillard, Haute Savoie
Prankreich
Ausziehbares Schutzdach
Die Erfindung betrifft ein ausziehbares Schutzdach mit
wenigstens einem Halteelement, das aus gelenkig verbundenen KreuzVerstrebungen besteht.
Die Halteeletnente eines derartigen Schutzdaches haben
die Aufgabe} die eigentliche Schutzabdeckung des Schutzdaches
zu tragen und zu spannen und zugleich das Öffnen und Schliessen des Schutzdaches zu ermöglichen·
Die bekannten Schutzdächer lassen sich entsprechend ihrem Aufbau und ihrem Aussehen nach in mehrere Gruppen einteilen*
109820/1851
Di· einfachst· davon ist d«r italienisch· Rollvorhang,
der aus «in·« ·Infachen, rechteckigen Vorhang besteht,
der auf eine Roll· aufgewickelt ist und dessen vorderer Rand alt einer Zugstange verbunden ist, dl· vom zwei
seitlichen A getragen werden, die dl· Halteeleaente bilden. Diese sind an der den Rollvorhang tragenden
Fassade befestigt· Die Re11verhänge dieser Art sind
hinsichtlich Ihres Aussehens nicht zufriedenstellend. Ausserdea 1st ·· schwierig, den Vorhang su spannen,
weshalb er flattert und der Vlnd sich leicht darin verfängt.
Sin anderer Rollverhang weist nicht sichtbare Ära· auf,
dl· ia wesentlichen in ihrer Mitte gelenkig verbunden sind und unter dea Vorhang liegen. Beia Öffnen des Vorhang
entfalten si· sich parallel iur Xbene des Verhängst
Der Vorhang ist bei dieser Art ebenfalls auf eine Rolle aufgewickelt. Die Nachteile dieser Art von Vorhängen
sind la wesentlichen die gleichen wie die der zuvor erwähnten Art.
Bei einea Rollvorhang einer weiteren Art, der eine Korb- bsw. Maubenartige Fora aufweist und hinsichtlich
seines Aussehens zufriedenstellender ist, wird der Vorhang von zu der Richtung, in der er auseinandergefaltet
wird, senkrechten Bugen getragen, die an ihren Enden an der das Schutzdach tragenden Fassade angelenkt
sind. Die Schutzdächer dieser Art zeigen zwar ein zufriedenstellendes Aus seres und behalten la Wind
ihre Fora bei, j«dech sind ihr· Gestehungskosten wegen
der schwierigen Herstellung relativ hoch. Ausserd«
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oil en ei chi zwischen den Bögen bein Hinziehen des Vorhangs
Falten, die das Auffangen von Wasser und Staub begünstigen, so dass eich in den Hohlräumen der Falten-Markierungen
ergeben«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und ein Schutzdach der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, das sich für alle möglichen Aueführungsformen eignet, z.B. für Zelte, Schwimubeckenabdeckungen,
Sport- und Versamsilungeplätze u.dgl.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass das Gelenk der beiden Arme wenigstens einer Kreuzverstrebung um die
gleiche Strecke und in der gleichen Richtung gegen die Mitte der beiden Arme versetzt ist.
Xn der auseinandergezogenen Stellung knickt das Halteelenient
dieses Schutzdaches in der Höhe der Kreuzverstrebung ab, in der das Gelenk exzentrisch ist, so dass
es möglich ist, dem Halteelement und damit dem auseinandergezogenen Schutzdach ein beliebiges Profil zu verleihen.
Vorzugstfeise sind an Jedem Arm der Kreuzverstrebung
mehrere Gelenkstellen zur Änderung der Form des auseinandergezogenen
Halteelements vorgesehen·
Ein Schutzdach in Form eines korbförmigen Rollvorhangs zeichnet sich aus durch wenigstens zwei parallele Halteelemente,
die an den zwei Kreuzverstrebungen verbindenden Gelenken durch horizontale Stangen verbunden sind,
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di· ·1η·η Vorhang tragen, der an «einem vorderen Rand
an der vordersten Stange befestigt und an seine« hinteren Rand auf eine Rolle gewickelt ist, an der das
hintere Ende eines jeden Halteelesients angelenkt ist.
Man erhält dadurch ein korbförmiges Schutzdach, bei dem
der Vorhang nicht an die Rolle von Bögen spielenden Stangen befestigt ist, da diese von den ausziehbaren
Armen gehalten werden. Daher verbindet dieses Schutzdach die Vorteile des italienischen Rollvorhangs mit
denen des korbartigen Schutzdaches, ohne deren Nachteile aufzuweisen.
Wenn das Schutzdach Seitenwände aufweist, sind diese an ihrem oberen Rand an den oberen, die Kreuzverstrebungen
verbindenden Gelenken befestigt. Ausserdem durchquert aufeinanderfolgend eine ständig gespannte Sohnur den
oberen Rand in dem Bereich zwischen den Gelenken. Dadurch bleibt der Vorhang völlig glatt und erhält ein
besseres Aussehen.
Sin Schutzdach in Form eines Zeltes kann derart ausgestaltet werden, dass das Haltenement wenigstens drei,
vorzugsweise vier bis sechs Kreuzverstrebungen aufweist, deren Gelenkachsen um die gleiche Strecka^und
in der gleichen Richtung gegenüber der Mitte der Arme
versetzt sind, so dass das Halteelement im auseinandergezogenen Zustand kreisförmig ausgebildet ist, dass das
Halteelement horizontal angeordnet ist, und dass die gelenkig verbundenen Enden der Arme der Kreuzverstrebungen
mit Stangen verbunden sind, die in der Mitte des auseinandergezogenen Halteelements miteinander
verbunden sind. Dabei ist es möglich, dass die Stangen
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au ihrer Verbindungsstelle nach oben konvergieren. An
dem Halteelement können wenigsten« drei da« Schutzdach
tragende Stutzen vorgesehen werden· Auaserdem lässt sich an dem Halteelement in Umfangsrichtung «in vertikaler
Vorhang befestigen·
Bei einer anderen Aueführungeform des Schutzdaches in Form eines Zeltes sind wenigstens drei Halteelemente
vorhanden, die in auseinandargeζοgenem Zustand in
einer vertikalen Ebene kreisbogenförmig verlaufen, wobei ihr oberes Ende von einem vertikalen Mast getragen
wird und ihr unteres Ende auf dem Boden aufliegt,
Jn weiterer Ausgestaltung der Erfindung bei einem Schutzdach in Form einer Schwimmbecken- oder Gewächshausabdekkung
wird vorgeschlagen, dass wenigstens zwei parallele Halteelemente vorhanden sind, dass die Gelenkachsen
wenigstens einiger KreuzVerstrebungen um die gleiche
Strecke und in der gleichen Richtung versetzt sind, um den Halteelementen im auseinandergezogenen Zustand eine
Bogenform zu verleihen, dass die Halteelemente durch horizontale, parallele Stangen verbunden sind, die von
den oberen Gelenkverbindungen der Kreuzverstrebungen getragen werden, und dass die Stangen eine vorzugsweise
lichtdurchlässige Schutzabdeckung tragen, deren vorderer Rand an der vordersten Stange befestigt ist und deren
hinterer Rand an einer nahe dem Boden gelegenen Rolle befestigt ist.
Bei einer Ausgestaltung des Schutzdachs gemäss der Erfindung
als Messe- oder Herkaufsstand vorgeschlagen,
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dass zwei Haltealemente vorhanden sind, die «in· veränderbare Anzahl von mittleren Kreuzveratrebungen aufweiaen,
die im auaeinandergezogenen Zuatand kreiaförmig auagebildet aind und die zwischen einer veränderbaren Anzahl von aeitliohen Kreuzveratrebungen liegen,
die ie auaeinandergezogenen Suatand geradlinig verlaufen, daaa die Anzahl der aeitliohen Kreuzveratrebungen
an bei4em*-6eiten der «ittieren Kreuzveratrebungen
gleich iat, ao daaa Jedea Halteelement im auaeinandergezogenen
Zuatand bogenförmig auagebildet iat, daaa die beiden Halteelemente durch horizontal·,
parallele Stangen verbunden aind, die von den die Kreuzveratrebungen verbindenden Gelenken getragen
werden, daaa die Stangen, die die äusaeren Gelenke
der Kreuzveratrebungen verbinden, die im auaeinandergezogenen Zuatand kreiabogenförmig verlaufen, zur Befeetigung
einea Schutzdachea dienen, und daaa an wenigatena einem geraden Teil einea jeden Halteelenente zwei
Stangen, die die beiden Gelenke zweier benachbarter Kreuzveratrebungen verbinden, eine Aualage tragen·
Xm folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer in den Figuren 1 bia 9 dargeatellter Auaführungabeiapiele erläutert·
Ba zeigtt
Fig. 1 eine perapektiviaohe Darateilung einea Schutzdachea
in Form einea gewölbten Rollvorhanga gemäaa
der Erfindung,
Fig« 2 eine Seitenanaicht dea Sohutzdachea der Fig· I
in zuaammengefalteter Stellung,
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Fig» 3 eine Seitenansicht dea Schutzdaches in auseinandergesogener
Stellung,
Fig. k eine Seitenansicht eines Schutzdaches in Form eines
Rollvorhange in nicht völlig auseinandergebogener Stellung mit einer Seitenwand, die in gestrichelten
Linien in nicht gespanntem Zustand und in vollen Linien in gespanntem Zustand dargestellt ist,
Fig« 5 eine perspektivische Darstellung eines Schutzdaches
in Form eines Zeltes,
Fig. 6 eine Aufsicht auf das Halteelement des Schutzdaches der Fig. 5»
Fig· 7 einen Vertikalschnitt eines Schutzdaches in Form
einer Schwimmbecken- ode*r Gewächshausabdeckung,
Fig. 8 einen Vertikalschnitt eines Schutzdaches in Form eines Messe- oder Verkaufsstandes, und
Fig. 9 einen Vertikalschnitt eines Schutzdaches in Form
eines Zeltes in einer weiteren Ausführungsform«
Das dehnbare Halteelement 2 besteht im wesentlichen aus Kreuzverstrebungen 2a, die durch zwei Arme 3 und 4 gebildet
sind, die gelenkig miteinander verbunden sind. Jede Kreuzverstrebung ist an ihren Enden mit den entsprechenden
Enden der Arme der benachbarten Kreuzverstrebung verbunden.
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Jeder Arm 3 oder k weist in Richtung «einer Längsachse
mehrere Öffnungen 5 auf, von denen eine genau in der
Mitte des Armes gelegen ist und die anderen an einer Seite dieses Mittelpunkts in regelmässigem Abstand
voneinander gelegen sind·
Wenn man für die Gelenke einer jeden Kreuzverstrebung die mittlere Öffnung verwendet, erhält «an einen gerade
ausdehnbaren Arm üblicher Art, während wenn man für das Gelenk einer oder mehrerer Kreuzverstrebungen
eine exzentrische Öffnung benutzt, eine Ablenkung in Richtung der Exzentrizität bei der Ausbreitung des
Elements entsprechend Jeder Kreuzveretrebung, deren Gelenk exzentrisch ist, erhält.
Wenn man beispielsweise den Gelenken aller Kreuzverstrebungen
die gleiche Exzentrizität verleiht, erhält man ein ausziehbares Element, das in der ausgebreiteten
Stellung das Profil eines Kreisbogens aufweist.
Man erkennt daraus, dass das ausziehbare Element in vielen Anwendungsfällen verwendet werden kann, von
denen einige Beispiele im folgenden erläutert sind»
Fig. 1 zeigt einen Rollvorhang, der an seinen Enden durch ein Halteelement 2 gehalten wird. Der Rollvorhang
besteht aus dem eigentlichen rechteckigen Vorhang 7$ der von horizontalen Querstangen 8 getragen
wird, die jedes Gelenk zwischen dem Arm 3 einer Kreuzverstreburig
des einen der Halteelemente mit dem Arm k der folgenden Kreuzveretrebung mit dem entsprechenden
Gelenk 9 des anderen Halteelements verbinden.
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Der vordere Rand des Vorhangs 7 iet an der Stange 8 befestigt,
die ton den Ära h der letzten Kreuzverstrebung
eines jeden Elements 2 getragen wird· Sein gegenüberliegender Rand ist tut eine Rolle 10 gewickelt, die in
bekannter Weise gedreht werden kann.
Die erste Kreuzverstrebung eines jeden Elements 2 ist mittels des freien Endes seines Armes 3 an einer festen
Achse 12 angelenkt, die an der Wand 13 gehalten wird, an
der der Rollvorhang angeordnet ist, und mittels des freien Endes seines Armes k an einer vertikal verschiebbaren
Achse Ik angelenkt· Diese Achse wird beispielsweise
von einem Anschlag getragen, der sich in einer Schiene verschieben kann und der Wirkung einer Feder unterliegt,
die ständig bestrebt ist, ihn nach oben zu verschieben· Somit sind die Elemente 2 stets der Wirkung einer Kraft
ausgesetzt, die sie in der auseinandergefalteten Stellung zu halten bestrebt ist.
Bei dem in Fig· 1 gezeigten Ausführungsbeispiel weisen
die Arme 3 und k der Kreuzverstrebungen 2a drei Öffnungen 5 auf und sind alle bei 16 mittels ihrer Öffnung 5,
der von der Mitte des betrachteten Armes am weitesten entfernten Öffnung, gelenkig verbunden. Somit beschreiben
die Elemente 2, wie die Figuren 1 und 3 zeigen, beim Abwickeln des Vorhangs und unter der Wirkung der zuvor
erwähnten Federn einen Kreisbogen·
Selbstverständlich ist es möglich, den Radius dieses Kreisbogens dadurch zu ändern, dass man die Gelenke 16
mehr oder weniger der Mitte ihrer Arme 3 bzw· k nähert. Nach dem gleichen Prinzip ist es auch möglich, den EIe-
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men ten 2 zunächst «in· gekrümmte Fon, dem linde jedoch
z.B. eine gerade For« zu verleihen· Es sind somit
mehrere Kombinationen möglich· Wenn die Vorhänge mit Seitenwänden, z.B. den Seitenwänden 17 der Fig· k versehen
sind, werden diese durch Ösen 19 gehalten, in die Verlängerungen der Querstangen 8 eingreifen. Wenn
der Vorhang nicht völlig geöffnet ist, bilden die Seitenwände 17 zwischen jeder Queretange 8 eine unschöne
Falte. Diese wird mittels einer Schnur 18 vermieden, die am oberen Rand der Seitenwand entlangläuft
und diese aufeinanderfolgend mittels Ösen 19 und 19a
durchläuft, die nahe dem oberen Rand der Seitenwand und in der Mitte des Teils des Vorhangs, der zwischen
jeder Queretange 8 liegt, angeordnet sind.
Sie Schnur 18 wird mittels einer geeigneten, bekannten
Vorrichtung ständig gespannt. Sie stellt daher ein besseres Aussehen der Seitenwand 17 sicher, wie dies
in Fig. k die tibereinanderlagerung zweier Seitenwände
neigt, von denen die eine, die in kontinuierlichen Linien dargestellt ist, gespannt ist, und die andere,
die in gestrichelten Linien dargestellt ist, locker ist.
Die Figuren 5 und 6 zeigen einen anderen Anwendungsfall
des Halteelements, das kreisumfangförmig auseinandergefaltet wird· Seine Snden sind verbunden und bilden ein
Dach 20, dessen Anzahl der Arme 20a gleich der Anzahl der Kreuzverstrebungen 2a ist, d.h. sechs bei dem dargestellten
Ausfuhrungsbeispiel· Bei diesem Anwendungsfall wird das Slement 2 horizontal verwendet und weist
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eine Verstärkung 22 auf, die aus sechs Stangen 22a besteht, die an ihrem einen Ende verbunden sind, Während
die anderen Enden jeweils an den Armen 20a des Daches 20 befestigt sind, wie dies Fig. 6 zeigt. Diese Verstärkung
konvergiert nach oben und eignet sich dazu, ein kuppelartiges Schutzdach 23 zu tragen.
Das Dach 20 und die Verstärkung 22 werden von wenigstens drei Stützen 2k getragen, die Jeweils am Ende
von drei geeignet ausgewählten Armen 20a befestigt sind. Das auf diese Weise hergestellte Gebäude, das
von einem eine Öffnung aufweisenden Vorhang 25 umgeben
ist, kann als Schutz, z.B. als Zelt, als Badekabine, als Fischerhütte od.dgl. dienen.
Fig. 7 zeigt das Halteelement 2 in der Anwendung als
Stütze einer Abdeckung eines Schwimmbeckens, eines Versammlungsraumes od.dgl. Bei dieser Anwendung sind
die Gelenke 16 der Kreuzverstrebungen 2a ebenfalls so
angeordnet, dass das Element 2 auseinandergefaltet kreisbogenförmig ausgebildet ist, d.h. dass die Gelenke
16 im gleichen Abstand von der Mitte der Arme 3 und k einer jeden Kreuzverstrebung gelegen sind.
Der Abstand ist mehr oder weniger gross, d.h., dass man entweder die am weitesten von der Mitte der Arme
3 und k entfernten oder die ihr am nächsten gelegenen Öffnungen 5 verwendet, je nachdem, ob man das Element
bzw. die Elemente 2 entsprechend einem Kreisbogen mit mehr oder weniger grossem Radius ausbreiten will, wobei
die Abmessung der verwendeten Arme 3 und k zu berücksichtigen
ist.
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Wenigstens zwei dieser Elemente sind parallel angeordnet und mittels Stangen 8a verbunden, die die Schutzabdeckung«
7a tragen, die vorzugsweise aus lichtdurchlässigem Material besteht.
Fig. 8 zeigt eine Anwendung dieses Elements bei einem Messe- oder Marktetand od.dgl. Bei diesem Beispiel weist
der Stand 26 wenigstens zwei parallele Halteelemente 2 auf, von denen jedes aus sieben Kreuzverstrebungen 2a besteht.
Die beiden ersten und die beiden letzten Kreuzverstrebungen jedes Elemente 2 bestehen aus zwei Armen 3 und 4,
die in der Mitte gelenkig verbunden sind. Das Gelenk der drei mittleren KreuzVerstrebungen ist in der gleichen
Richtung versetzt, so dass sie beim Auseinanderfalten eine Wölbung bilden.
Diese Wölbung ist an ihren beiden Enden durch Endkreuzverstrebungen
vertikal verlängert, die sich gerade auseinanderfalten·
Somit ist jedes auseinandergefaltete Element bogenförmig ausgebildet. Seine Enden ruhen auf der Erde und die
beiden parallelen Haltelemente sind mittels Stangen 8a verbunden.
Die bei A und B bzw. 0 und D angeordneten Stangen 8b
dienen als Unterlage für eine Auslage 27 bzw. 28, wie
dies Fig. 8 zeigt, auf der der Händler seine Waren anordnen kann. Der Händler kann sich somit frei zwischen
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seinen beiden Auslagen bewegen und der Stand ist z.B. teilweise in dem Bereich bedeckt, der die drei mittleren
Kreuzverstrebungen umfasst· Dieser Stand hat vor allem den Vorteil, dass er sehr schnell montiert und
demontiert werden kann·
Fig· 9 zeigt eine andere Anwendungsform des Halteelements·
Bei diesem Beispiel werden wenigstens drei Elemente 2, vorzugsweise aber vier oder fünf an einem
Ende von dem oberen Ende eines Mastes 29 getragen, dessen anderes Ende auf dem Boden ruht·
Die Gelenke 16 der Kreuzverstrebungen der Elemente 2 sind derart angeordnet, dass sie sich kreisbogenförmig
auseinanderfalten und mit ihrem freien Ende auf dem Boden aufliegen, wie Fig. 9 zeigt. Ein Dach 7b geeigneter
Form bedeckt die so auseinandergefalteten Elemente und bildet ein Zelt beispielsweise für Campierende.
Der Mast in der Mitte des Zeltes kann eingezogen werden, wenn er z.B. teleskopisch ausgebildet ist.
Die auf dem Boden ruhenden Enden eines jeden Elements werden vorzugsweise mittels Haken festgelegt.
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Claims (1)
- PatentansprücheAusziehbares Schutzdach mit wenigstens einem Halteelement, das aus gelenkig verbundenen KreuzVerstrebungen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (16) der beiden Arme (3»4) wenigstens einer Kreuzverstrebung (2a) um die gleiche Strecke und in der gleichen Richtung gegen die Mitte der beiden Arme versetzt ist.Schutzdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Arm (3t^) einer Kreuzverstrebung (2a) mehrere Gelenkstellen (5) zur Änderung der Form des auseinandergezogenen Halteelements (2) vorgesehen sind.Schutzdach in Form eines korbartigen Rollvorhangs nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch wenigstens zwei parallele Halteelement· (2), die an den zwei KreuzVerstrebungen (2a) verbindenden Gelenken (9) durch horizontale Stangen (8) verbunden sind, die einen Vorhang (7) tragen, der an seinem vorderen Rand an der vordersten Stange (8) befestigt und an seinem hinteren Rand auf eine Rolle (1O) gewickelt ist, an der das hintere Ende eines jeden Halteelemente (2) angelenkt ist.k. Schutzdach nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch Seitenwände (23), die an ihrem oberen Rand an den die Kreusversferatoungen (Sa) verbindenden oberen Gelenken befestigt sind, und durch eine ständig ge-109820/1851spannte Schnur (18), die aufeinanderfolgend den oberen Rand der Seitenwände in dem Bereich zwischen jedem Gelenk (9) durchquert.5. Schutzdach in Form eines Zeltes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (2) wenigstens drei, vorzugsweise vier bis sechs Kreuzverstrebungen (2a) aufweist, deren Gelenkachsen um die gleiche Strecke und in der gleichen Richtung gegenüber der Mitte der Arme (3,4) versetzt sind, so dass das Halteelement im auseinandergezogenen Zustand kreisförmig ausgebildet ist, dass das Halteelement horizontal angeordnet ist, und dass die gelenkig verbundenen Enden der Arme der KreuzVerstrebungen mit Stangen (22a) verbunden sind, die in der Mitte des auseinandergezogenen Halteelements miteinander verbunden sind·6. Schutzdach nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (22a) zu ihrer Verbindungsstelle nach oben konvergieren.7. Schutzdach nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch wenigstens drei das Halteelement tragende Stützen (24), und einen an dem Halteelement in Umfangerichtung befestigten vertikalen Vorhang (25)·8. Schutzdach in Form eines Zeltes nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch wenigstens drei Halteelemente (2), die in auseinandergezogenea Zustand in einer vertikalen Ebene kreisbogenföreig verlaufen, wobei ihr oberes Ende von einem vertikalen Mast (29) getragen wird und ihr unteres Ende auf dem Boden aufliegt.109820/18519. Schutzdach in Fora einer Schwimmbecken- oder Gewächshausabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daaa wenigstens zwei parallele Halteelemente (2) vorhanden sind, das· die Gelenkachβen wenigstens einiger Kreuzverstrebungen (2a) um die gleiche Strecke und in der gleichen Richtung versetzt sind, um den Halteelementen im auseinandergezogenen Zustand eine Bogenform zu verleihen, dass die Halteelemente (2) durch hörisentale parallele Stangen verbunden sind, die von den oberen Gelenkverbindungen (8a) der Kreuzverstrebungen (2a) getragen werden, und dass die Stangen eine vorzugsweise lichtdurchlässige Schutsabdeckung (7a) tragen, deren vorderer Rand an der vordersten Stange befestigt imt und deren hinterer Rand an einer nahe de* Boden gelegenen Rolle befestigt ist.10« Schutsdach in Fora eines Messe- oder Marktstandes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass swei Halteelemente (2^ vorhanden sind, die eine veränderbare Anzahl von Mittleren Kreuzverstrebungen (2a) aufweisen, die ie auseinandergezogenen Zustand kreisförmig ausgebildet sind und die zwischen einer veränderbaren Anzahl von seitlichen Kreuzverstrebungen (2a) liegen, die im auseinandergezogenen Zustand geradlinig verlaufen, dass die Anzahl der seitlichen Kreuzvorstrebungen an beiden Seiten der mittleren KreuzVerstrebungen gleich ist, so dass jedes Halteelement im auseinandergezogenen Zustand bogenförmig ausgebildet ist, dass die beiden Halteelemente durch horizontale, parallele Stangen verbunden sind, die von den die Kreuzverstrobungen verbindenden Gelenken (8b) getragen werden, dass die Stangen, die die109820/1851ORIGINAL INSPECTEDäueseren Gelenke der KreuzVerstrebungen verbinden, die in auseinandergezogenen Zustand kreisbogenföraig verlaufen, zur Befestigung eines Schutzdaches dienen, und dass an wenigstens eines geraden Teil eines jeden Halteeleaents zwei Stangen, die die beiden Gelenke (8b) zweier benachbarter KreuzVerstrebungen verbinden, eine Auslage (27,28) tragen«109820/1851 original inspected
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