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DE19946399A1 - Verbesserte aus Bausätzen erstellbare Stallzelte - Google Patents

Verbesserte aus Bausätzen erstellbare Stallzelte

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Publication number
DE19946399A1
DE19946399A1 DE1999146399 DE19946399A DE19946399A1 DE 19946399 A1 DE19946399 A1 DE 19946399A1 DE 1999146399 DE1999146399 DE 1999146399 DE 19946399 A DE19946399 A DE 19946399A DE 19946399 A1 DE19946399 A1 DE 19946399A1
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DE
Germany
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door
frame
support
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horizontal
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Ceased
Application number
DE1999146399
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Grieser
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19814563A external-priority patent/DE19814563C2/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999146399 priority Critical patent/DE19946399A1/de
Publication of DE19946399A1 publication Critical patent/DE19946399A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0035Transportable or mobile animal shelters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0094Animal shelters or barns especially adapted for keeping horses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
    • E04H15/44Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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Abstract

Bausatz zur Erstellung von Stallzelten zur Unterbringung von Pferden, welche sich innerhalb der Einrichtung frei bewegen können. DOLLAR A Die Einrichtung dient der sicheren Einfriedung des Pferdes, gewährleistet den Schutz vor Witterung, ist vollständig in leicht transportierbare Teile zerlegbar, insgesamt leicht und ist einfach zu erstellen. DOLLAR A Die Eigenschaften werden dadurch erzielt, daß ein fester Grundrahmen einfacher Geometrie aus festen Elementen in Profilform mittels ebenso festen Verbindungselementen zusammengefügt wird. Die ebenso feste Zelthaut ist mit dem Rahmen fest verbunden und gespannt. DOLLAR A Die Stallzelte können sowohl zur kurzzeitigen Unterbringung wie auch als Ganzjahresstall eingesetzt werden.

Description

Die Erfindung betrifft einen "Bausatz für ein Stallzelt" nach Hauptpatent Anmeldung Nr. 198 14 563.2- 25 welche ein Wände, Dach und Tür aufweisendes mobiles Stallzelt zur Unterbringung von Pferden auf Türnieren und zur ganzjährigen Einstallung von Pferden geeignet ist und aus ausreichend festen Trägerelementen besteht, welche zu einem einfach aufgebauten und leichten Tragegestänge zusammensetzbar sind und mit einer ein- oder mehrteiligen Zelthaut ausgestattet ist, welche am Tragegestänge aufgehängt und mittels Vorrichtungen gespannt werden kann.
Der Stand der Technik, sowie einige Nachteile, die sich aus dem Stand der Technik ergeben, sind in wesentlichen Punkten im Hauptpatent beschrieben. Die im Hauptpatent als Fig. 1 beschriebene Ausgestaltung hat jedoch zum einen den Nachteil, daß der Rahmen gegen eine Scherkraft, welche parallel zur Aufstellungsebene an den Seitenwänden angreift, nicht optimal ausgestaltet ist und die senkrechten Rahmenelemente über eine Länge von ca. 2 m nicht optimal abgestützt sind. Weiterhin hat die im Hauptpatent als "bevorzugt zu verwendende Art der Aufhängung der Zelthaut 7 an den bodennahen Rahmenelementen 1 des Grundrahmens in Fig. 3 dargestellt" den Nachteil, daß der zum Spannen und Aufhängen verwendete Saum 27, mit Ösen 26 und Kordel 28 in der Regel erheblich schwächer sein wird, als die Zelthaut selbst. Sie ist auch nicht einfach genug zu montieren, da bei aufgestelltem Grundrahmen die Kordel 28 mehrfach um das Rahmenelement 1 geschlungen werden muß, wozu die gesamte Vorrichtung angehoben und ggf. mit einem Gegenstand unterstützt werden muß.
Weiterhin läßt die Beschreibung der Fig. 1 des Hauptpatentes die Ausgestaltung der Tür offen. Als Beispiel für die Ausgestaltung der Tür wird lediglich eine Kette angeführt. Bei der Benutzung als Ganzjahresstall muß die Türöffnung jedoch mit einer Tür ausgestattet sein.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine gegenüber der mechanischen Beanspruchung durch das Pferd verbesserte Rahmenkonstruktion und eine festere (gleichfest oder fester als die Zelthaut selbst) und gleichzeitig leichter montierbare Aufhängung der Haut an den bodennahen waagerechten Rahmenelementen bereitzustellen. Zusätzlich werden erfindungsgemäße Türkonstruktionen beschrieben. Weiter werden verschiedene Grundrahmenkonstruktionstypen aufgezeigt, die hauptsächlich dem Geschmack des Benutzers entgegenkommen.
Kennzeichen der Erfindung sind Grundrahmen einfachster räumlicher Geometrie, wie Prisma (Satteldach, Pultdach), Zylinder (Quader, Würfel, Zylinder mit rundem, drei- oder mehreckigem Grundriß und Dachformen als Pyramide, Satteldach, Mansard, Flachdach, Pultdach) Pyramide (mit variablem Grundriß und gerader Mantellinie (Mantelkante) oder kuppelförmigem Mantel, Iglu) oder Rundbogenform aus Bauteilen, die primär im Sinne des Hauptpatentes ausgelegt sind.
Ein weiteres Kennzeichen sind primär und/oder sekundär ausgelegte Stützkreuze, welche in der Ebene der Seitenwände liegen. Sie stützen die Rahmenelemente, welche die jeweilige Seite einrahmen, etwa in deren Mitte und in der Regel senkrecht (Ausnahmen sind schräge Dach/Wandformen) zu ihnen ab und sind mit den Rahmenelementen mittels Verbindern verbunden sind. Die Stützkreuze sind analog dem erfindungsgemäßen Prinzip im Sinne des Hauptpatents aufgebaut und zerlegbar.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist die Ausgestaltung der Aufhängung der Plane an den bodennahen waagerechten Rahmenelementen als Hohlsäume und an den Stützkreuzen als Abdeck- Hohlsäume.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist die Ausgestaltung der Winkelverbinder, welche den in Hohlsäumen bzw. Abdeckhohlsäumen befindlichen Rahmenelementen bzw. den Stützkreuzen zugehören in der Art des "beidseitig offenen Winkelverbinders" entsprechend der Fig. 4 des Hauptpatents, was eine einfachere Montage erlaubt.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist die Ausstattung der Plane mit erfindungsgemäßen doppelten Spannsäumen zur Vorspannung der Zelthaut.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist eine Stalltür, welche analog dem erfindungsgemäßen Prinzip aus primären oder sekundär ausgelegten Trägern, profilförmigen Trägerelementen und Winkelverbindern konstruiert ist und am Grundrahmen oder an modifizierten Verbindern scharnierartig aufgehängt und zum anderen Ende hin mittels eines Türschlosses mit dem Rahmen fest verschließbar und den Rahmen stabilisierend verbunden ist. An der Tür ist eine Zelthaut analog den erfindungsgemäßen Aufhängungsvarianten befestigt und/oder ggf. teilweise auch als Reißverschlußtür oder konventionell verschließbar gestaltet.
Im folgenden ist die Erfindung am Beispiel eines Stallzeltes mit quaderförmigem Grundrahmen und einige beispielhafte, für diese Ausgestaltung verteilhafte Ausführungsdetails beschrieben. Weiter werden noch andere Ausführungsbeispiele des Rahmens und der Aufhängung der Zelthaut beschrieben. Die Ausgestaltungen sind in den Fig. 1 bis 9 dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 in Form einer Symbolskizze den Rahmen eines Stallzeltes mit Stützkreuz und Tür
Fig. 2 die Frontansicht (II) des Gestänges von einem Stallzelt nach Fig. 1/25 mit detaillierter Ausgestaltung der Tür als Halbtür
Fig. 3 eine Detailzeichnung (A) der Türschloßkonstruktion der Halbtür nach Fig. 2/26
Fig. 4 Frontansicht des Stallzelts nach Fig. 2 mit einer Tür als Halbtür (untere Hälfte) und oberer Hälfte der Tür als Reißverschlußklappe.
Fig. 5a bis f schematische Darstellungen verschiedener Grundrahmenkonstruktionen. a: Satteldach, b: Kuppelform mit rechteckigem oder quadratischem Grundriß, c: Pultdachform, d: Rundbogenhallenform, e: Pyramidenform, f: Zylinderform mit sechseckigem Grundriß g: Quader oder Würfelform
Fig. 6 eine Schnittdarstellung einer Zeltplane mit doppeltem Spannsaum
Fig. 7 eine Schnittdarstellung einer Zeltplane mit doppeltem Spannsaum, welcher dem Verlauf eines Abdeckhohlsaums mit eingeführtem Rahmenelement folgt.
Fig. 8 ein Stallzelt in Symbolskizze mit eingehängter Tür
Fig. 9a eine erfindungsgemäße Segelaufhängung mit einem bodennah umlaufenden Seil von Wand zu Wand und Fig. 9b eine Detailzeichnung eines bodenfern am Dachtrauf verlaufenden umlaufenden Seils von Wand zu Wand und Fig. 9c eine Detailzeichung eines innerhalb einer Wand umlaufenden Seils
Fig. 1 zeigt eine verbesserte Ausgestaltung des Stallzeltes, wie in Fig. 1 der Anmeldung Nr. 198 14 563. 2-25 vom 1.4.98 beschrieben ist. Die Rahmenträgerelemente sind Rohre aus Aluminium mit Außendurchmesser 60 mm und Wandstärke 3 mm. An ihrer Stelle können auch andere Profile, wie Vierkantrohre, Profile oder Rohre mit integrierten Kederschienen stehen. Als Materialien für Rahmen incl. Verbinder kommen Aluminium, Stahl, verzinkter oder korrosionsbeschichteter Stahl, Edelstahl, Holz, oder faserverstärkte Werkstoffe in Frage. Die Materialien können aus korrosionsschutzgründen einheitlich, aber auch für unterschiedliche Teile unterschiedlich zum Einsatz kommen. Die Grundform eines Quaders mit Pyramidendach kann auf alle Grundrahmenformen mit einfachster räumlicher Geometrie, wie Prisma (Satteldach, Pultdach) Zylinder (mit rundem, drei- oder mehreckigem Grundriß, Quader, Würfel) Pyramide (mit rundem oder drei- oder mehreckigem Grundriß und gerader Mantellinie (Mantelkante) und ebensolchen Grundrissen, jedoch kuppelförmigem Mantel (= Erhebung), z. B. Igluform) Rundbogenform (Rundbogenhallenform, Tonnenform).
Das Dach ist aus Sekundärträgerelementen entsprechend dem Hauptpatent aufgebaut. Als Dachformen kommen Pyramide, Satteldach, Mansard, Flachdach, Pultdach in Frage.
In Abwandlung des o. g. Stallzeltes aus dem Hauptpatent sind die Stützen 6 und 6' primär (im Sinne des Hauptpatents) und als Rundrohr ausgelegt. Sie dienen als Zarge für die Tür. Weiterhin sind etwa in halber Höhe zwischen dem waagerechten bodennahen und dem waagerechten bodenfernen Teil des Grundrahmens waagerechte Stützen 6''' angebracht, welche zusammen mit den senkrechten Stützen 6 und 6" ein Stützkreuz bilden. Die Verbindung mit den vertikalen Trägern 1" erfolgt über vierschenklige Winkelverbinder 10, die Verbindung des Stützkreuzes mit sich selbst an der Kreuzung erfolgt über einen vierschenkligen primär ausgelegten Winkelverbinder 10''', dessen Schenkel auf einer Ebene liegen.
Eine Seite des Quaders dient als Frontseite des Stallzeltes, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Schloßkonstruktion ist in Fig. 3 vergrößert gezeichnet. An der Frontseite ist eines der waagerechten Stützelemente 6''' (rechter Balken des Stützkreuzes) als Teil der Stalltür 54 umgestaltet. Es bildet zusammen mit dem geringfügig modifizierten (z. B. verkürzten bodennahen waagerechten Trägerelement 54' und einem senkrechten Rahmenelement 57 und zweischenkligen beidseitig zugänglichen Winkelverbindern 14 das ungefähre Rechteck der unteren Halbtür. Diese ist mittels Scharnieren 21 oder vergleichbaren Aufhängungen an den Verbindern des als Türzarge fungierenden senkrechten Rahmenträgers 18 aufgehängt. Die Verbinder sind so modifiziert, daß der der Türe zugehörige Schenkel des Verbinders mittels dreiecksförmigen Verstärkungsblechen 20 am stabilen Scharnier 21 verschweißt und dieses wiederum an den zwei Schenkeln des Winkelverbinders verschweißt ist, sodaß die Halbtür geöffnet werden kann. Im Rohr 54 ist ein passendes Rohr 53 eingeführt, welches mit einem Knebel 52 verbunden ist und am schloßseitigen Ende hin aufgeweitet ist. Auf diese Weise kann das Rohr 53 als Schloßriegel in den Schenkel des Winkelverbinders 10''' formschlüssig eingeschoben werden. Ist der Schloßriegel fest (primär im Sinne des Hauptpatents) dimensioniert, so ist in verschlossenen Zustand die Tür ebenso fest, wie der Grundrahmen selbst. In gleicher Weise ist das Trägerelement 54' (am Boden) mit einem Schloß ausgestattet. Anstelle eines Scharniers können auch andere gleichwertige Aufhängungen, z. B. Haken in Lagerrohren oder verschränkte Ringe verwendet werden. Weiter ist der Winkelverbinder 10''' als Türschloß modifiziert, d. h. ein Schenkel verkürzt.
Am unteren Halbtürrahmen ist eine Zeltplane über die Hohlsäume 90' analog dem erfindungsgemäßen Prinzip aufgehängt. Der Knebel 52 ragt durch eine längliche Aussparung in der Plane heraus. Der Witterungsschutz im Bereich der oberen Halbtür wird durch ein mittels Reißverschlüssen 85 oder mit Öse/Bügelverschlüssen verschließbarem Planenstück 7' erzielt. Die Reißverschlüsse sind an den Säumen/Zelthautstreifen 86 auf der Zelthaut 7 aufgenäht oder angeschweißt. Alternativ kann die obere Halbtür auch analog dem u. g. "eingefügten Rahmen" (wie Fig. 8, jedoch annähernd halb so groß) gestaltet werden.
Eine weitere Ausgestaltung der Tür ist dadurch möglich, daß auch das bodenferne waagerechte Trägerelement 18 in gleicher Weise mit Schloß und Scharnier und einem zusätzlichen senkrechten Träger ausgestattet wird, wodurch die Tür als ganze Tür mit Zelthaut bespannt werden und geöffnet werden kann. Der Vorteil besteht in der konsequenteren Durchgestaltung der Tür. Der Nachteil ist, daß das Schloß mit zusätzlichen bajonettartigen Modifikationen ausgestattet werden muß, um Zugkräfte ggf. auffangen zu können.
Eine andere Ausgestaltung der Tür gelingt in Form eines eingefügten Rahmens (ähnlich Fensterrahmen in Fensteröffnung) nach Fig. 8, welcher für sich gesehen anlog dem Bauprinzip des Pferdezelts aus Trägerelementen 97, "beidseitig zugänglichen Winkelverbindern" und mittels Hohlsäumen daran aufgehängter Zelthaut gebaut ist. Dabei ist das Stützelement 54 analog der o. g. Tür mit dem erfindungsgemäßen Schloß und Riegel ausgestattet und gewährleistet auf diese Weise die Festigkeit des Stallzelts. Die Scharniere sind an den Verbindern des Grundrahmens oder kraftschlüssig am Träger mittels Schellen/­ Kraftschlußverbindern 114 befestigt.
Fig. 5a bis f zeigt verschiedene erfindungsgemäße Grundrahmenformen. Die Verbinder sind nicht eingezeichnet und ergeben sich in analoger Weise, wie bei Fig. 1. Die Tür ist als gestrichelte waagerechte Linie symbolisiert Figur a ist das in Fig. 1 dargestellte Zelt symbolisiert Figur b ist eine Satteldach bzw. Nurdachform, bei welcher neun Träger die Kanten eines Prismas mit dreieckigem Querschnitt bilden. Dabei liegt eine Seite des Prismas parallel zur Aufstellungsebene. Die in dieser Ebene liegenden Träger dienen als "waagerechte bodennahe Träger" in Rechteckform. Die Front und Rückseite des Zelts liegen zueinander in parallelen Ebenen.
Die Wände bzw. Dachflächen sind mit primär oder sekundär dimensionierten Stützen oder Stützkreuzen stabilisiert, welche senkrecht zu den Trägern stehen und analog zu dem erfindungsgemäßen System wiederlösbar verbunden und zerlegbar sind. Die Türöffnung befindet sich an der Stirnseite. Die waagerechten Balken der Stützkreuze der Front und der Rückseite treffen jedoch in einem von 90 Grad abweichenden Winkel an den Dachträgern auf. Einer der vier Schenkel des zugehörigen Winkelverbinders muß also in seiner Stellung dieser Abweichung angepaßt sein und ebenfalls von 90 Grad abweichen. Dasselbe gilt analog für alle anderen Winkelverbinder.
In Figur c ist ein Grundrahmen dargestellt, bei welchem sich über einem quadratischen Rahmen in bodenparalleler Lage aus vier Trägern zwei weitere rund gebogene Träger von einer Ecke jeweils zur diagonal gegenüberliegenden Ecke kuppelförmig erheben. Die rund gebogenen Träger kreuzen sich im höchsten Punkt, sodaß eine "Igluform" bzw. eine Kuppeldachform gebildet wird. Die gekrümmten Seitenwände sind mit Stützen oder Stützkreuzen in primärer oder sekundärer Auslegung stabilisiert. Die Schenkel der Verbinder sind der Krümmung angepaßt, soweit die Krümmung nicht durch die Toleranz der Steckverbindung abgefangen wird.
Bei regelmäßiger Ausführung weichen die Krümmungsradien von Stützen und Kuppelträgern voneinander ab. Eine der Zerlegungshälften kann aber im Radius angeglichen werden und diese Hälfte dann bei sekundärer Bauweise in den Rahmenelementen der Kuppel bei Verpacken erfindungsgemäß versteckt werden. Die Türöffnung befindet sich in einem der Ausschnitte zwischen Kuppelträger und Stützkreuz.
Figur d zeigt eine Spielform von Figur b, die dadurch erzeugt wird, daß die Dachneigungswinkel ungleich groß sind, wodurch der Sonderfall der Figur d in Form eines Pultdachs entsteht. Alle anderen Bauprinzipien sind analog Figur b. Die Türöffnung befindet sich allerdings abweichend davon an der Stirnseite des Pultdachs.
Figur e zeigt eine Grundrahmenkonstruktion in Form einer Rundbogenhalle (Tonne), bei welcher sich über einem rechteckigen Rahmen aus vier Trägern in bodenparalleler Lage jeweils zwei gegenüberliegende Ecken von einem rund gebogenen Träger überspannt werden. Das Bogendach sowie die Front und Rückseite sind analog zum Erfindungsprinzip mit Stützkreuzen stabilisiert Gebogene und sekundär ausgelegte Rahmenelemente lassen sich in gebogene und primär ausgelegte Rahmenelemente einstecken. Die Türöffnung (gestrichtelt dargestellt) befindet sich an der Frontseite der Rundbogenform. Die Kantenzahl ist mit 6 die minimal mögliche.
Figur f zeigt in analoger Weise eine Grundrahmenkonstruktion in Pyramidenform. Der Vorteil dieser Geometrie ist die höchstmögliche Vereinheitlichung von Dach und Wand mit der niedrigen Anzahl von 8 Kanten. Anstelle der viereckigen Form der Grundfläche sind auch drei oder mehreckige Grundflächen denkbar, sowie auch eine runde Grundfläche in Tipi-Form.
Figur g zeigt einen Grundrahmen in Zylinderform mit sechseckigem Grundriß und einem sechsflächigen Pyramidendach. Die Form ist analog der Würfelform in Fig. 1 gebildet, hat jedoch anstelle des quadratischen Grundrisses einen sechseckigen und ein Dach in Form einer Pyramide mit sechsflächigem Mantel. Grundsätzlich sind bei der Zylinderform eine runde oder kreisrunde Grundfläche sowie drei - und mehreckige Grundflächen möglich. Außer dem Flachdach sind Pyramidendächer bevorzugt. Der Vorteil aller zylindrischen Formen mit mehr als viereckigem Grundriß besteht darin, daß aus baustatischen Gründen mit zunehmender Zahl der Ecken zuerst die Stütze, dann auch das gesamte Stützkreuz entfallen kann, was zu weniger Bauteilen führt. Weiterhin kann aus dem gleichen Grund auf einzelne Dachträger verzichtet werden, was allerdings zu ungleichen Sichtkanten der Dachflächen führt. Der spezielle Fall der Zylinderform mit sechseckigem Grundriß hat den besonderen Vorteil, daß bei serieller Aneinanderreihung von Ställen bienenwabenanaloge Kombinationen möglich sind.
Fig. 6 zeigt einen doppelten Spannsaum aus zwei Zelthautstreifen 86 und 86' mit Ösen 26, Seil oder linearem flexiblem Zugelement 28. Der Spannsaum ist auf die Zelthaut 7 an einem Rand aufgenäht oder im Fall von beschichteten Häuten auch aufgeschweißt. Durch Umlegen und Vernähen der Ränder nach üblichen handwerklichen Methoden wird der Spannsaum in sich stabiler gemacht. Die Spannung des Seils führt zum Aufwerfen einer Falte in der Zelthaut. Aus optischen Gründen kann der doppelte Spannsaum mit eine Abdeckstreifen (nicht eingezeichnet) aus Zelthaut analog der Abdeckung 25' in Fig. 3 des Hauptpatents verdeckt werden.
Fig. 7 zeigt einen doppelten Spannsaum, welcher parallel zu einem Träger 6''' verläuft, welcher in einenem Abdeckhohlsaum 90 eingehüllt ist.
Eine Zelthaut 7 und 7' umschließt den gesamten durch das Gestänge gebildeten Raum mit Ausnahme des Bodens.
Fig. 4 zeigt das mit einer vorgespannten Zelthaut versehene Pferdezelt der Fig. 1 und 2. Die besonders feste Verankerung der Zelthaut an den bodennahen waagerechten Rahmenelementen und den Stützelementen erfolgt über Hohlsäume 96 und 96", welche als solche eine gleiche oder höhere Festigkeit besitzen, wie die Zelthaut selbst. Die Rahmenelemente werden in die Hohlsäume und Verbinder eingesteckt, wobei die Verbinder analog den "beidseitig zugänglichen Winkelverbindern" nach Fig. 4 der Anmeldung Nr. 198 14 563.2-25 aufgebaut sind.
Um die Rahmenelemente nach Anlegen der Zelthaut einführen zu können (s. u. Montage), ist es allerdings erforderlich, Öffnungen in der Zelthaut mit mindestens der Größe und Form des Querschnittsaußenmaßes der Rahmenelemente vorzusehen, wobei diese Öffnungen gegen Witterungseinflüsse durch Abdecklaschen 88 und Druckknopfverschluß abgedeckt werden können. Die Seitenwände können mit Belüftungsöffnungen 89 versehen sein, welche bevorzugt in Bodennähe oder in Nähe des Dachtraufs positioniert sind, um Zuglufteffekte zu vermindern. Die Öffnungen müssen einerseits mit Netzen verschlossen sein, um gleiche Festigkeiten, als wären sie nicht vorhanden, zu erzielen, andererseits mit Abdecklaschen (nicht eingezeichnet) verschließbar sein, um den Stall wintertauglich verschließen zu können.
Die Zelthaut ist aus festen, jedoch möglichst leichten Geweben, welche ggf. gegen Eindringen von Feuchtigkeit imprägniert, kaschiert oder beschichtet sind, oder aus Folien. Als Gewebe kommen hauptsächlich Baumwolle, Leine und Kunstfasern, insbesondere Polyesterfasern in Frage. Letztere haben eine geringe thermische und feuchtigkeitsabhängige Ausdehnung. Sie können mit PVC ein- oder beidseitig beschichtet werden. Bevorzugt sind aus für Dekorationszwecke auch bedruckbare bzw. färbbare Gewebe, Beschichtungen und Folien.
Die Montage des Pferdezelts erfolgt in der Weise, daß zuerst aus den bodenfernen waagerechten Rahmenelementen und den Sekundärträgerelementen des Daches und den zugehörigen Verbindern das Dachgerüst geformt und unter die aus einem Stuck geformte Zeltplane 7 verbracht wird. Danach werden die senkrechten Rahmenelemente in die vorgesehenen Verbinder eingefügt und die Zeltplane dadurch angehoben. Auf diese Weise steht das Zelt provisorisch mit Dach und vier senkrechten Rahmenträgern (Eckpfosten) und die Zelthaut kann in Paßform geruckt werden. Nun können die bodennahen waagerechten Rahmenelemente sowie die Elemente des Stützkreuzes 6" und 6''' und Verbinder 10''' über die "hinten offenen Winkelverbinder" in die vorgesehenen Hohlsäume 96 eingefügt werden, wodurch die erfindungsgemäße feste Verankerung erzielt wird.
In einer anderen Ausführung ist es vorgesehen, auch die vier senkrechten Rahmenträger (Eckpfosten) in die Zelthaut mittels Abdeckhohlsäumen in die Zelthaut zu integrieren, um ein Verhakeln des Pferdes zu verhindern. In diesem Fall wird das Stallzelt wie oben beschrieben provisorisch über die vier senkrechten Rahmenträger (Eckpfosten), welche im ersten Schrift noch nicht in den Abdeckhohlsaum eingesteckt sind, aufgerichtet. Dann können die senkrechten Stützen in die (Abdeck-)Hohlsäume eingeführt werden. Danach können die senkrechten Rahmenträger, wieder ausgebaut und dann in den zugehörigen Abdeckhohlsäumen integriert wieder eingebaut werden. Die weitere Montage erfolgt, wie oben beschrieben.
Die erfindungsgemäße Spannung der Zelthaut 7 erfolgt durch senkrechte und waagerechte in die Zelthaut integrierte doppelte Spannsäume, nach Fig. 6 und 7. Ein doppelter Spannsaum nach diesem Wirkprinzip besteht aus zwei parallel und in einen kleinen Abstand zueinander verlaufenden und sich spiegelbildlich mit ihrer Längsseite gegenüberliegenden Spannsäumen 86 und 86', welche an einem Längsrand auf die Zelthaut 7 genaht oder vergleichbar fest verbunden und am anderen Längsrand mit einer Ösenreihe 26 ausgestattet sind. Die beiden Spannsäume werden mit einem beispielsweise zickzackförmig zwischen den Ösenreihen 26 beider Spannsäume verlaufenden Spannseil 28 oder einem damit vergleichbarem linearen flexiblen Zugelement verzurrt und wodurch die Zeltplane senkrecht zum Verlauf des Spannsaums gespannt wird Vorteil dieser Spannweise ist ihre Einfachheit, leichte Bedienbarkeit und Verständlichkeit, Variierbarkeit der Vorspannung der Zelthaut und auch der variabel auslegbare Spannhub Letzterer ist umso großer, je großer der Abstand zwischen den Spannsäumen ist. Ein weiterer Vorteil dieser Spannart ist, daß bei Versagen des Spannseils oder Ausreißen der Ösen im Fall höchster mechanischer Beanspruchung als Reserve die originäre Festigkeit der Zelthaut zur Verfügung steht. Ein werterer Vorteil dieses Spannprinzips ist, daß das Pferd sich in den Spannelementen nicht verhakeln kann, wenn der doppelte Spannsaum sich außwändig befindet. Aus optischen Gründen kann ein doppelter Spannsaum auch mit einer Abdeckung analog der in Fig. 3 des Hauptpatentes verwendeten Abdecklasche 25' kaschiert werden.
Ein weiterer Vorteil des Spannprinzips ist, daß der Spannsaum an jeder Stelle der Haut angebracht, über Kanten und Ecken und auch im Winkel geführt werden kann. Bevorzugte Positionen sind entlang der waagerechten Balken der Stützkreuze, entlang der senkrechten Kanten der Quaderform des Grundrahmens oder entlang der bodennahen waagerechten Träger. In der Darstellung der Fig. 4 sind die doppelten Spannsäume in Bodennähe angebracht. Dann müssen die die waagerechten Stützen 6''' einhüllenden Abdeckhohlsäume 9 großzügig geschnitten sein, wenn die Spannung nach oben weiter getragen werden soll.
In Fig. 7 ist ein doppelter Spannsaum schematisch dargestellt, welcher in erfindungsgemäßer Weise mit einem Hohlsaum (Abdeckhohlsaum) kombiniert ist. Hierbei ist zwischen Zelthaut 7 und doppeltem Spannsaum 86' ein Streifen Zelthaut 9 verbracht und an seiner äußeren Längsseite einerseits mit der Zelthaut andererseits mit den Spannsäumen vernäht oder vergleichbar fest verbunden. In die dadurch entstehende Tasche kann ein Trägerprofil eingeführt werden. Diese Anordnung hat optische und fertigungstechnische Vorteile. Die Spannung wirkt bei dieser Anordnung in zwei voneinander abweisenden Richtungen, sodaß der den Träger einhüllende Hohlsaum enger gestaltet werden kann.
Die Verspannung der Zelthaut gelingt auch (anstelle mit doppelten Spannsäumen) nach der im Hauptpatent, Fig. 10, beschriebenen erfindungsgemäßen Segelspannmethode, wobei ein Seil 91 (oder ähnliches lineares flexibles Zugelement) in einen bogenförmig auf die Zeltwand aufgebrachten Hohlsaum 90 eingeführt und die Zelthaut mittels eines Spannschlosses 92 o. dgl. gespannt wird. Diese Methode kann auch in der Variante des "umlaufenden Seiles" so angewandt werden, daß das Seil nach dem Austreten aus dem Hohlsaum über an den Verbindern befindliche Noppen, Seilschuhe, Seilrollen o. dgl. 117 umgelenkt und dadurch die Wand, wie in Fig. 9c in zwei Dimensionen gespannt werden kann. Alternativ kann die Umlenkung auch in die benachbarte Wand mit einem Umlenkschuh 117' o. dgl., wie in Fig. 9a und 9b gezeigt, erfolgen, sodaß mehr als eine Wand in einer Dimension zusammenhängend gespannt werden kann.
Die Verspannung kann aber auch durch die im Hauptpatent beschriebenen Verbinder zur Rahmenerweiterung oder mit dem im Hauptpatent in Fig. 3 dargestellten und beschriebenen Weise über Spannsäume 27, welche mit Ösenreihen und einem Seil 28 zum Spannen der Zelthaut und Abdeckungen 25 und 25' versehen sind.
Die Verspannung kann auch, weniger vorteilhaft, mit herkömmlichen Methoden der Verspannung von Zelthäuten oder LKW-Planen erfolgen.
Bezugszeichenliste
1
(Grund-)Rahmenelement (= Rahmenträgerelement), waagerecht und bodennah
1
' (Grund-)Rahmenelement waagrecht, bodenfern
1
" Grundrahmenelement vertikal oder nach oben weisend (Eckstutzen)
2
dreischenkliger Primärverbinder
3
linearer Primärverbinder, längenvariabel
4
vertikaler Stützstab
5
Dachrahmenelement
6
Sekundärträgerelement (= Sekundärelement)
6
' Trägerelement, bodenferne senkrechte Stütze
6
" Trägerelement, waagerechte Stütze des Stützkreuzes
6
''' Trägerelement, waagerechte Stütze des Stützkreuzes
7
Zelthaut
8
Sekundärverbinder, linear
9
Tasche/Abdeckhohlsaum
10
vierschenkliger Primärverbinder
10
' vierschenkliger Primärverbinder
10
" vierschenkliger Primärverbinder
10
''' vierschenkliger Primärverbinder
10
''' vierschenkliger Primärverbinder
11
T-förmiger Primärverbinder
12
Türöffnung
13
mehrschenkliger Sekundärverbinder
14
zweischenkliger gewinkelter Türverbinder
15
Rohrhülse
16
Schnittpunkt
17
zweischenklige Winkelverbinder
18
Primärträgerelement, allgemein
19
/
20
Platte in Dreieckform
21
Scharnier an modifiziertem Verbinder
25
Abdeckung aus Zelthaut
26
Öse
27
Spannsaum
28
Kordel, Seil
50
Rohrhülse, Innenrohr
51
Übereckaussteifung
52
Knebel
53
Schloßriegel
54
Trägerelement modifiziert für Türausgestaltung
55
horizontaler Stützstab/horizontaler Balken des Stüzkreuzes
56
Wand des Sekundärträgerelements
57
vertikales Rohr für Türausgestaltung
58
Hülsenwand
59
Bolzen
60
Durchgangsbohrung
61
Durchgangsbohrung Außenrohr
62
Eindellung
63
Eindellung
64
Rohrhülse
65
Schraube
66
Gewindemutter, feststehend
67
Pfanne
68
Platte
69
Bolzen
70
Hülse
71
Gewindebolzen
72
Rundplatte
73
Rundplatte
74
Gewindemutter
75
Öffnung
80
Schenkel, innen
81
Mutter
82
Profilkern
83
feststehende Mutter
84
/
85
Reißverschluß
86
Streifen aus Zelthaut
87
doppelter Spannsaum
88
Abdecklasche
89
Belüftungsöffnung in Zelthaut
90
Hohlsaum, bogenförmig auf Zelthaut befestigt
91
integriertes Seil
92
Spannschloß
93
Eck-Primärverbinder
94
Gewinde
95
Eck-Primärverbinder, beidseitig zugänglicher Winkelverbinder
96
Hohlsaum über Rahmenelement
97
Türrahmen aus verkürzten Sekundärträgerelementen
100
Distanzhalter
110
paralleles Trägerelement
111
Gewindestift
112
Gewindemutter
113
Kraftschluß-Primärverbinder
114
kraftschlüssig aufgehängtes Scharnier
115
Rohrausschnittsstück
116
Führungsrohr
117
Umlenkschuh oder -rolle
120
Rohr- oder Hülsenschenkel
121
Knie
122
Gewindemutter, feststehend
123
Gewindestift
124
Rundplättchen
201
Schenkel
202
Durchgangsbohrung im Schenkel
203
Durchgangsbohrung im Primärträgerelement

Claims (9)

1. Bausatz für mit Wänden, Dach, Tür und Belüftungsöffnungen versehenen Stallzelten zur Unterbringung von Pferden aus einem in kleine und leicht transportierbare Teile zerlegbaren und festen Gestänge aus primär und/oder sekundär dimensionierten Profilen und mit wiederlösbaren festen Verbindern sowie einer festen Zelthaut, welche aus einem oder mehreren Teilen zusammensetzbar ist und an dem Gestänge fest aufgehängt und verspannt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß aus den Trägerelementen (1, 1', 1", 2, 3, 4, 5, 6, 6', 8, 10, 18, 18') des Bausatzes verschiedene Grundrahmenformen der allgemeinen, räumlichen, geometrischen Körper Prisma, Pyramide, Zylinder, Kuppel und liegende Halbtonne zu einem Grundrahmen mit Dachausgestaltung zusammenfügbar sind und die aus den Trägerelementen mit Verbindern gebildeten Träger die Kanten dieser Formen sind,
daß bausystemanalog zusammengesetzte Stützstäbe oder Stützkreuze zur Abstützung der die Wände oder Dachwände bildenden Träger in vertikaler (4) und/oder horizontaler (6", 6''') Anordnung vorgesehen sind
und die Stützkreuze oder Stützstäbe in Abdeckhohlsäumen (9, 96, 96') oder Taschen zumindest nach innen verhüllt sind
und daß zumindest ein horizontales Stützelement (54) mit Schloß (52, 53) und Türangel (20, 21) ausgestattet ist und der Schenkel des dem Stützelement schloßseitig zugehörigen Verbinders (10''') der Schloßkonstruktion angepaßt ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenform des Grundrahmens in Form eines Satteldachs, die Pyramide in Form einer regelmäßigen Pyramide mit viereckiger Grundfläche, die Zylinderform ein Quader, Würfel, Rundzylinder oder Zylinder mit sechseckigem Grundriß ist, wobei die vertikalen Stützen im Fall des Zylinders sechseckigen Grundrisses (bis auf eine für die Tür) entfallen können.
3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen einen Quader oder einen Zylinder mit sechseckigem Grundriß bildet und ein Pyramidendach aufweist.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Stützen des Stützkreuzes (6", 6''') primär, die vertikalen Stützen (6, 6') (mit Ausnahme der als Türzarge dienenden) sekundär ausgelegt sind.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Zelthaut mit doppelten Spannsäumen (87) und oder mit der Segelspannmethode oder durch erfindungsgemäße Verbinder zur Ausdehnung/Erweiterung des Rahmens erfolgt und die Zelthaut zumindest an den bodennahen, waagerechten Rahmenelementen mittels Hohlsäumen fest aufgehängt ist.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelthaut (7) zumindest an den bodennahen waagerechten Rahmenträgerelementen (1) mittels Hohlsäumen (96) aufgehängt ist.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür als Halbtür gestaltet ist, wobei ein primär dimensioniertes horizontales Stützelement (54) und das darunter befindliche bodennahe waagerechte Rahmenelement (54') mit Schloß und Türangel ausgestattet ist und zusammen mit einem zusätzlichen vertikalen Rohr (57) und zweischenkligen Verbindern (14) den Rahmen der Halbtür bildet, an welchem eine Türbespannung aus Zelthaut aufgehängt und verspannt werden kann und das Schloß dergestalt konstruiert ist, daß ein primär dimensionierte Rohrhülse oder Paßinnenrohr (53) als Schloßriegel dient, welcher in der Stütze (54) und in dem bodennahen waagerechten Rahmenelement (54') geführt und in den zugehörigen Verbinderschenkel ein- (Paßinnenrohr) oder übergeschoben (Rohrhülse) und verriegelt wird, und wobei die andere Hälfte der Tür mit Zelthaut (7) konventionell verschließbar oder einem Halbtürrahmen analog der Tür in Anspruch 8 verschließbar ist.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich das primär dimensionierte horizontale Stützelement (54) mit Schloß (52, 53) und Angel (20, 21) modifiziert wird und zusammen mit einem analog dem erfindungsgemäßen Bauprinzip eine ganze Tür bildet, welche aus mit Türbespannung aus Zelthaut versehenen und aus passenden Trägerelementen und Verbindern aufgebauten Rahmen (97) und mit zusätzlichen Scharnieren an den Verbindern oder mit kraftschlüssig an den Rahmenelementen aufgehängten Scharnieren (114) ausgestattet ist.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die primären Rahmenelemente aus Aluminiumrundrohren mit Durchmesser 60 mm und Wandstärke 3 mm und die Schenkel der Verbinder aus Rohrhülsen mit ebenfalls 3 mm Wandstärke bestehen oder daß die primären Rahmenelemente aus verzinktem Stahl mit Durchmesser 60 mm und Wandstärke 2 mm bestehen und die Schenkel der Verbinderhülsen ebenfalls 2 mm Wandstärke haben.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011079934A1 (de) 2011-07-27 2013-01-31 Krinner Innovation Gmbh Aluminium-Holzkern-Verbundprofil
CN103046796A (zh) * 2013-01-29 2013-04-17 胡方凯 广告展销帐篷
US10609894B1 (en) * 2016-11-30 2020-04-07 Brett William Bartley Tack room curtain hanging apparatus, system and method
WO2021115501A1 (en) * 2019-12-09 2021-06-17 Brezinova Vlasta A variable collapsible pen especially for dogs

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