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CH346997A - Zeltkonstruktion - Google Patents

Zeltkonstruktion

Info

Publication number
CH346997A
CH346997A CH346997DA CH346997A CH 346997 A CH346997 A CH 346997A CH 346997D A CH346997D A CH 346997DA CH 346997 A CH346997 A CH 346997A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tent
canvas
legs
frame
construction according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Liden Odd Gunnar
Original Assignee
August Liden Odd Gunnar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Liden Odd Gunnar filed Critical August Liden Odd Gunnar
Publication of CH346997A publication Critical patent/CH346997A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


      Zeltkonstruktion       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Konstruk  tion eines selbsttragenden,     zusammenlegbaren    Zeltes,  das aus mindestens zwei in der gleichen Weise aus  gebildeten Beinpaaren aufgebaut ist. Das Zelt kann  je nach Bedarf ausgebaut werden. Ferner kann ein  komplettes Zelt mit Gerippe und Zeltleinwand mit  anderen, ähnlichen Zelten in gerader Linie, in Win  kelform, Bogenform, Gabelform, Sternform usw. an  geordnet werden.  



  Ein weiterer Zweck der Erfindung ist es, ein  Zelt herzustellen, das leicht und schnell aufgeschla  gen und abgebrochen werden kann und nur aus einer  geringen Anzahl von Einzelteilen besteht. In zusam  mengeklappter Lage ist das Zelt wenig umfangreich,  in aufgeschlagener Lage jedoch sehr stabil und eignet  sich dazu, jedem Wetter zu widerstehen, auch ohne  Verankerung oder Versteifung. Infolge der Lage der  Beine wird der Windfang vermindert. Durch Fach  werkkonstruktion können bei grösseren Zelten grosse  Spannweiten ermöglicht werden, wobei der freie  Raum im Zelt nicht von Stangen, Stützen oder der  gleichen beeinträchtigt wird.  



  Die verschiedenen Teile des Zeltgerippes können  derart ausgeführt werden, dass sie in Einzelteile zer  legt werden können. Mehrere Zeltleinwände können  z. B. mittels Bügel, Ösen und Seite miteinander ver  bunden werden. Durch die Verwendung einer     Hilfs-          zeltleinwand    erhält man eine licht- und wasserdichte  Fuge, was bei Militärzelten vorteilhaft ist. Zeltlein  wand zur Verbindung von Zelten kann z. B. am Zelt  festgenäht und zusammengerollt sein. Auch eine lose  Zeltleinwand kann in ähnlicher Weise angeordnet  werden.  



  Für das Zeltgerippe können Rohrmaterial, Win  keleisen, Holzkonstruktionen usw. verwendet werden.    Die Erfindung wird in der Zeichnung in ver  schiedenen Ausführungsformen beispielsweise veran  schaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 ein Zeltgerippe mit vier Beinpaaren,       Fig.2    eine andere     Ausführungsform    des     Zelt-          firstes,          Fig.    3 ein Zeltgerippe für grössere Zelte,       Fig.    4 verschiedene Ausführungsformen eines       Sinkschutztellers,          Fig.    5 eine andere Ausführungsform eines festen  Rahmenteils,

         Fig.    6 und 7 zwei miteinander verbundene Zelte,       Fig.    8 drei miteinander verbundene Zelte,       Fig.    9 ist eine schematische Darstellung der Ver  bindung,       Fig.    10 die Verbindung von zwei kompletten  Zelten mit gleicher Längsachse,       Fig.    11 eine Einzelheit bei der     überlappung    der  Zeltfirste,       Fig.    12 die Verbindung mit einer losen Zeltlein  wand,       Fig.    13 eine schematische Darstellung einer licht  dichten Zeltverbindung,       Fig.    14 eine Fensteröffnung für den licht- und  wasserdichten Einbau von losen Zeltfenstern,

         Fig.    15 ein Zeltfenster und       Fig.    16 den Einbau des Fensters.  



  Das Zeltgerippe gemäss     Fig.    1 besteht aus vier  Beinpaaren. Die     Aussenbeinpaare    sind je in derselben  Weise ausgebildet, und dasselbe ist der Fall bei den       Innenbeinpaaren.    Eine beliebige Anzahl von Bein  paaren kann bei dieser Ausführungsform verwendet  werden. Jedes Beinpaar besteht aus einem Rahmen  teil 15 bzw. 16 mit Verbindungsstücken<I>2a</I> und<I>2b,</I>  in denen die Beine 1     scharnierartig    befestigt sind,      so dass sie teils in eine bestimmte Lage ausge  schwenkt, teils in eine gegen den Rahmenteil 15, 16       anliegende    Lage eingeschwenkt werden können.

   Das  Verbindungsstück 2a ist mit einer     scharnierartigen     Befestigungsvorrichtung für einen Rahmenteil 4 ver  sehen, so dass dieser teils in ,eine bestimmte Lage  in der Horizontalebene ausgeschwenkt und teils in  eine gegen den Rahmenteil 15, 16 anliegende Lage  eingeschwenkt werden kann. Das Verbindungsstück  2b ist mit einer     Rohrhülse    5 versehen, in die der Rah  menteil 4 des benachbarten Beinpaares eingesteckt  und mittels eines Keiles oder dergleichen befestigt  werden kann, so dass ein stabiles Zeltgerippe erzielt  wird. Ausser den, in vorliegendem Falle vier, Bein  paaren ist das Gerippe mit drei     Firstteilen    12, 17  aus Rohr versehen.

   Die äusseren Rohre 12 sind von       gleicher    Länge, während das Rohr 17 etwas länger  ist (sämtliche Rohre zwischen     Innenbeinpaaren    bei  Konstruktionen mit mehr als vier Beinpaaren sind  von der     gleichen    Länge). Die Befestigungsvorrich  tung 6 dient teils als Befestigung für die Zeltlein  wand am Zeltgerippe, teils für die     Verbindung    mit  einem     Zeltpflock    18 oder dergleichen zwecks Ver  ankerung des Zeltes.  



  Die     Firstrohre    12, 17 sind mit Stiften 13 ver  sehen, die beim Aufschlagen des Zeltes in Löcher in  die Verbindungsplatten 14 eingesteckt werden, die  z. B. an der Unterseite an dem höchsten Punkt des  Oberrohres des festen Rahmenteiles 15, 16 befestigt  sind. Der Rahmenteil besteht aus Rohr, jedoch kann  er auch in einer anderen Weise ausgeführt werden.  Eine andere Ausführungsform des Rahmenteiles ist  in     Fig.    3 gezeigt. Anstatt gerader Rohre mit Stiften  können auch Gelenkrohre verwendet werden.  



  Durch die Verwendung eines losen Firstes, der  durch sein Eigengewicht sowie durch das Gewicht der  in geeigneter Weise     ausgebildeten    Zeltleinwand auf  dem Zeltgerippe festgehalten wird,     erhält    man eine  leichte, wenig umfangreiche Konstruktion, bei wel  cher man, nachdem die Zeltleinwand übergezogen  ist, sich überall im Zelt aufrecht bewegen kann, und  die einen einwandfreien     Regenwasserablauf    aufweist.  



  Die     Zeltgerippekonstruktion        ermöglicht    es, das       Firstsystem    vor dem Aufschlagen des Zeltes zusam  menzusetzen. Bei der Arbeit hat man hierbei eine  ideale Arbeitshöhe und einen vollen     überblick    über  die sämtlichen Einzelteile. Jede Arbeit oberhalb der  Kopfhöhe wird vermieden, was insbesondere bei  grösseren und höheren Zelten     vorteilhaft    ist. Beim  Aufschlagen des Zeltes wird die Zeltleinwand dem  Zeltgerippe entlang ausgewickelt und vorsichtig über  dasselbe heruntergezogen. Die Zeltleinwand wird  dann ausgezogen, so dass sie das Gerippe umspannt.

    Beim Aufschlagen des Zeltes wird die eine Längs  seite des Gerippes hochgehoben, so dass die Beine  auf dem Boden gleitend     aufrechtgestellt    werden kön  nen. Das Gerippe wird dabei so hoch gehoben, dass  sämtliche     Beine    oben die nach innen neigende Lage  erhalten, welche Lage von den Verbindungsteilen be  stimmt wird. Dann wird die andere Längsseite in    derselben Weise aufgerichtet. Grössere Zelte (5 X 8  Meter) können in dieser Weise in weniger als 31  Minuten aufgeschlagen werden. Entsprechende Zelt  grössen bisher bekannten Typs erfordern oft     @4'    Stun  den und mehr Personal.  



  Die Abnutzung wird ausserdem nicht so gross,  weil die Zeltleinwand nicht in einer grossen Höhe  über das Zeltgerippe gezogen werden muss. Auch  sehr grosse Zelte können daher mit einem einzigen       Zeltleinwandstück    ausgeführt werden. Das Gewicht  der Zeltleinwand ist dabei ohne Bedeutung, weil sie  etwa in Traghöhe aufgelegt wird.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.2    ist der  Zeltfirst in zwei Teilen ausgeführt. Jeder Teil ist       schamierartig    befestigt, so dass die rohrförmigen  Teile gegen das Oberrohr des festen Rahmenteiles  eingeschwenkt werden können. Auch eine Kombina  tion von Scharnieren und Stiften kann verwendet  werden. Der eine Rahmenteil 4b ist mit einer Rohr  muffe versehen, die das Ende des anderen Rahmen  teiles 4a aufnimmt.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3 ist der  feste Rahmenteil als Fachwerk ausgebildet. Bei die  ser Konstruktion ist eine Versteifung nicht erforder  lich, jedoch kann eine solche angeordnet werden,  z. B. wie bei 19, 20 angedeutet worden ist. Bei  grossen, schweren Zelten müssen Teller 21 zum  Schutz gegen Einsinken verwendet werden. Diese sind  auch bei Zelten erforderlich, die auf sehr weichem  Boden aufgeschlagen werden. Die Teller können fest  oder lösbar an den Beinen angeordnet sein.     Fig.    4  zeigt teils eine Hülse 22 mit Teller, welche Hülse  auf Beine ohne Anschlagring geschoben wird, teils  einen losen Teller 23 für Beine mit einem An  schlagring 24.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    5 ist der  feste Rahmenteil in zwei Teilstücken ausgeführt, um  den Transport zu erleichtern. 25, 26 bezeichnen Ver  bindungsplatten für die beiden Teilstücke.  



  Das Zeltgerippe kann mit einer beliebigen An  zahl von Beinpaaren ausgebaut werden. Die Verbin  dung mehrerer Zelte in gerader Linie ist in     Fig.    10  gezeigt. In den     Fig.    6 und 7 wird die Verbindung  von zwei Zelten im     90 -Winkel    gezeigt. Jeder belie  bige Winkel kann jedoch gewählt werden. In dem  gezeigten Beispiel werden     Innenbeinpaare    von Stan  dardkonstruktion verwendet. Auf zwei     Beinpaarteilen     ist der eine,     scharnierartig    befestigte Rahmenteil 4  gegen den festen Rahmenteil eingeschwenkt.

   Zu  jedem     45 -Segment    gehört ferner ein Verlängerungs  teil 27, ein     Firstteil    28 und ein Kupplungsteil 29,  der in gewöhnlicher Weise angeschlossen wird und  mit     einem    gegabelten Ende sowie mit Befestigungs  vorrichtungen geeigneter Art, z. B. Schraube und       Flügelmutter,    versehen ist.  



       Fig.8    zeigt die Verbindung von drei Zelten.  Hier ist ein zusätzliches Beinpaar nicht erforderlich,  sondern lediglich zwei     Firstteile    30 und zwei Kupp  lungsteile 31, die dem Kupplungsteil 29 entsprechen.      Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.9    ist ein  weiteres Zelt angeschlossen, das eine Verlängerung  eines der drei Zelte bildet.  



  Bei der Verbindung gemäss     Fig.    10 ist nur eine       Gerippeverlängerung    in Form eines     Firstteiles    32 er  forderlich, der durch ein Loch im     Giebeloberstück     der Zeltleinwand eingesteckt wird, so dass die zun  genartige Verlängerung 33 unmittelbar -auf dem Ge  rippe ruht, während das beispielsweise rohrförmige  Ende an dem Giebel des Gerippes anliegt.

   In     Fig.    10  sind auch permanent festgenähte     Zeltverbindungs-          leinwände    35 gezeigt, der derart angeordnet sind, dass  sie ohne Verwendung von besonderen Verbindungs  vorrichtungen miteinander verbunden werden kön  nen und beim Nichtgebrauch zusammengerollt und  ausserhalb des Giebels befestigt werden können. Bei  dieser Ausführungsform reicht die Verbindungslein  wand über die Hälfte der Fuge und etwas über den  First. An der anderen Hälfte ist eine doppelte Kappe  34 festgenäht, auf deren äusserem Teil 34     (Fig.    13)  die nach innen gerichteten Bügel 3-8 festgenietet sind.

    Bei der Verbindung wird die Zeltleinwand 35 in die  Kappe 34 eingeführt, der Bügel 38 wird durch die  Ösen 39 in der Zeltleinwand 35 und in dem inneren       Kappenteil    geführt, worauf das     Verschlussseil    40  durch die Bügel gezogen wird. Das     Verschlussseil    40  ist mit einer Spitze, z. B. aus Messing, versehen, so  dass es leicht durch die Bügel gezogen werden kann.  Eine geeignete Anzahl von Seilen wird für den Ver  schluss verwendet, wobei diese in geeigneter Länge  ausgeführt sind. Ein Seil soll bis zur Befestigung  des folgenden Seiles reichen. Die     Fig.    11 zeigt die       Überlappung    des Firstes 32. Dieser ist in die untere  Zeltleinwand 35 eingeschoben, so dass er nicht her  unterfallen kann.

   Das Rohr wird von     Bändern    37  festgehalten oder ist vollständig eingenäht. 36 be  zeichnet eine     Wasserablaufkappe,    die die Ösen 39  in der oberen Zeltleinwand deckt. Der gegen     die     untere Zeltleinwand anliegende     Kappenteil    wird beim  Einsetzen des Bügels 38 aufwärtsgebogen. Wenn  der Bügel eingeführt worden ist, wird das Seil 40 in  üblicher Weise durch denselben gezogen.  



  Bei einer Verbindung mit loser Zeltleinwand       (Fig.    12) wird eine Doppelkappe rings um die Rän  der angeordnet. Selbstverständlich sind auch andere  Alternativen denkbar. So kann z. B. die ganze Ver  bindungsleinwand gemäss     Fig.    12 an .einem Zelt fest  genäht werden     usw.     



  Bei der Verbindung gemäss     Fig.    13 ist ein Bügel  38, Drehgriff oder dergleichen an der Innenseite des  äusseren Teiles 34 der Doppelkappe angeordnet und  wird durch die Ösen 39 in der Verbindungsleinwand  35, 43 und die Innenkappe 42 geführt, worauf die  Sicherung mit     Verschlussseil,    Drehgriff oder derglei  chen erfolgt.  



  Bei der Fensteröffnung gemäss     Fig.    14 ist die Öff  nung 44 am Unterrand mit einem Einschnitt 45 ver  sehen, so dass ein zwischen der Zeltleinwand 52 und  einer Kappe 46 angeordnetes Fenster mit seinem  Unterrand von aussen in die Leinwand eingesteckt    werden kann. An der Innenseite ist eine Schleife 49  mit Öse zur Befestigung der     Verschlussseile    vorge  sehen. Von den Seilen ist das eine (50) durch die  Bügel 38' vertikal nach unten und dann in horizon  taler Richtung der Unterseite des Fensters entlang  geführt, während das andere (51) zuerst in horizon  taler und dann in vertikaler Richtung gezogen ist.  



  Das Fenster 48     (Fig.    15) besteht aus transpa  rentem Kunststoff 54 oder dergleichen mit festgenäh  ten oder festgeleimten Bändern 55 als Fenstereintei  lung. An der Aussenseite ist ein starker Rahmen 56  zur Befestigung von Ösen 47 bzw. Bügeln 38' vor  gesehen. Unten ist eine Kappe 53 befestigt, die bei  der Montierung über den Unterrand der Fenster  öffnung greift.  



  Bei der Montierung     (Fig.    16) werden die Bügel  38' durch die Ösen 47 in derselben Weise wie in       Fig.    13 geführt. Oben und an den Seiten greift das  Fenster zwischen die Zeltleinwand 52 und die Innen  kappe 46, und unten greift die Kappe 53 über die  Zeltleinwand 52. Hierdurch erhält ringsum das Fen  ster einen lichtdichten Abschluss, der nicht von  aussen geöffnet werden kann. Da der Unterrand des  Fensters nur nach aussen weist, kann angesammeltes  Regenwasser nicht in das Zelt hineinfliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zeltkonstruktion, bestehend aus einem zusam menlegbaren, selbsttragenden Zeltgerippe und ent sprechend zugeschnittenem Zelttuch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zeltgerippe aus mindestens zwei in der gleichen Weise ausgebildeten Beinpaaren besteht, die einander gegenüber aufgestellt und durch Rahmenteile mittels Verbindungsstücken miteinander verbunden sind, um ein Zeltgerippe zu bilden, auf dem ein oder mehrere Zeltfirstteile (12, 17) ruhen und durch ihr Eigengewicht sowie durch das Gewicht der Zeltleinwand und die Form der Zeltleinwand festgehalten sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zeltkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Teile des Zeltgerippes unterteilt sind, so dass sie in zusammengelegter Lage wenig umfangreich sind, und dass sie stabil mittels in Hülsen eingeführter Stifte zusammenkuppel- und mittels eines Verbindungsmittels, wie eines Stiftes, einer Haspe oder einer Feder verriegelbar sind. 2. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Aussenbeinpaare (15) unter sich gleich aus geführt sind, und dass ein oder mehrere innere Bein paare (16), die ebenfalls unter sich gleich ausgeführt sind, dazwischen angeordnet sind. 3.
    Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in Längsrichtung des aufgestellten Zeltes gemessene Abstand zwischen den Gerippeverbin- dungsstücken <I>(2a, 2b)</I> konstant ist, so dass die Ver bindungsstücke immer dieselbe Lage im Verhältnis zur Zeltleinwand einnehmen, unabhängig von der Reihenfolge, in welcher die Beinpaare aufgestellt wer den, wodurch Verstärkungen der Zeltleinwand immer die richtige Lage erhalten.
    4. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe aus einer Anzahl von Beinpaaren besteht, das je einen festen, geraden Rahmenteil (15, 16) aufweist, welcher Rahmenteil an den Enden mit je einem Verbindungsstück<I>(2a, 2b)</I> versehen ist, in dem die Beine (1) beweglich angeordnet sind, so dass sie gegen den festen Rahmenteil eingeschwenkt oder in eine äussere Lage ausgeschwenkt werden können, wobei eines der Verbindungsstücke (2a) mit einem beweglichen Arm (4) verbunden ist, der gegen den festen Rahmenteil eingeschwenkt oder in rechtwinklige oder eine andere Lage ausgeschwenkt werden kann,
    um die Zeltdachkante zu bilden, und dass das andere Verbindungsstück (2b) eine Hülse (5) zum Einführen eines Seitenarmes (4) eines benachbarten Beinpaares aufweist, wobei jeder Arm (4) mittels eines Verbin dungsmittels, wie eines Stiftes (9), einer Haspe oder einer Feder verriegelt ist, und dass ferner die Beine mit als Schutz gegen Einsinken dienenden, festen oder abnehmbaren Tellern (21, 23) versehen sind. 5. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Rahmenteile und Beine durch einsetzbare Ver strebungen (19, 20) versteift sind.
    6. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zelte in gerader Linie oder in anderer Weise, z. B. in Winkelform, Bogenform, Gabelform oder Sternform, miteinander verbunden sind, indem einige der Seitenarme (4) nicht ausgeschwenkt und andere Seitenarme durch Verlängerungsteile verlän gert sind, wobei besondere Teile (28, 29, 30, 31) die Firste und Zeltdachkanten miteinander ver binden.
    7. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zeltleinwände mittels festgenähter oder loser Leinwandteile (35, 43) miteinander verbunden sind, so dass wasser- und lichtdichte Fugen erzielt werden, die nur von der Innenseite geöffnet werden können, wobei an der Innenseite einer festgenähten Doppelkappe (34) angeordnete Bügel (38) durch im Verbindungsstück (35, 43) und im Innenteil (42) der Doppelkappe angeordnete Ösen (39) gesteckt und mittels eines durch die Bügel geführten Ver- schlussseiles (40) oder durch eine andere Verschluss- vorrichtung, z.
    B. einen Drehgriff, gesichert sind. B. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zelte in gerader Linie miteinander, mit festgenäh ten Leinwandteilen (35) verbunden sind, die in der gleichen Weise ausgeführt sind und einander beim First überlappen, wobei jeder Zeltleinwandteil (35) an der Innenseite mit Bügeln (38) zum Festhalten eines losen Firstteiles (32), mit Ösen und einer Regenschutzkappe (36) versehen ist, so dass der Bü gel der oberen Zeltleinwand durch die Öse (39) der unteren Zeltleinwand (35) gesteckt werden kann, nachdem die Kappe (36) aufwärtsgebogen worden ist,
    und die Konstruktion durch ein Verschlussseil (40) oder einen Drehgriff gesichert ist. 9. Zeltkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, mit Fenstern in der Zeltleinwand, dadurch gekennzeichnet, dass bei Montierung der losen Zeltfenster nur die Ober- und Unterränder der selben zwischen der Zeltleinwand (52) und der Innen kappe (46) eingeführt sind, während eine an dem Unterrand des Fensters an der Innenseite angeord nete Kappe (53) den Unterrand (52) der Fenster öffnung umschliesst, wobei an der Innenseite des Fensterunterrandes vorgesehene Bügel (38') durch in der Zeltleinwand (52) und in der Kappe (53) ange ordnete Ösen gesteckt sind und der Unterrand des Fensters durch Einschnitte (45) eingesetzt ist,
    um das Eindringen von Wasser durch die Fensteröffnung zu verhindern.
CH346997D 1956-06-26 1956-06-26 Zeltkonstruktion CH346997A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH346997T 1956-06-26

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CH346997A true CH346997A (de) 1960-06-15

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5573026A (en) * 1995-03-29 1996-11-12 Griffith; Gary Boat lift canopy
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EP3071766B1 (de) 2013-11-21 2018-01-31 Becher STP Faltbare modulare struktur für ein schnellbauzelt oder dergleichen
CN111364801A (zh) * 2020-01-19 2020-07-03 中国十七冶集团有限公司 一种轻型折叠式遮光棚

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