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DE102011113891A1 - Verschlusskinematik für ein öffnungsfähiges Faltdach - Google Patents

Verschlusskinematik für ein öffnungsfähiges Faltdach Download PDF

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Publication number
DE102011113891A1
DE102011113891A1 DE201110113891 DE102011113891A DE102011113891A1 DE 102011113891 A1 DE102011113891 A1 DE 102011113891A1 DE 201110113891 DE201110113891 DE 201110113891 DE 102011113891 A DE102011113891 A DE 102011113891A DE 102011113891 A1 DE102011113891 A1 DE 102011113891A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
locking lever
kinematics
roof
control slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE201110113891
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl.-Ing. Käsweber Hubert
Johannes Reichel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna Car Top Systems GmbH
Original Assignee
Magna Car Top Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magna Car Top Systems GmbH filed Critical Magna Car Top Systems GmbH
Priority to DE201110113891 priority Critical patent/DE102011113891A1/de
Publication of DE102011113891A1 publication Critical patent/DE102011113891A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/1851Locking arrangements for locking the foldable soft- or hard-top to the windshield header

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Eine Verschlusskinematik für ein öffnungsfähiges Faltdach mit einem vorderen Dachteil, das in seitlichen Führungsschienen längsverschieblich geführt ist und einen Verdeckbezugstoff trägt, weist einen verschieblichen Antriebsschlitten auf, der mit einem Steuerschlitten gekoppelt ist, wobei ein Verriegelungshebel schwenkbar am Steuerschlitten gelagert und über eine Kulissenführung mit dem Antriebsschlitten verbunden ist. Dem Verriegelungshebel ist ein aufbaufestes Verriegelungsgegenstück zugeordnet, an dem der Verriegelungshebel in Schließstellung verriegelt ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlusskinematik für ein öffnungsfähiges Faltdach in einem Fahrzeug.
  • In der DE 10 2009 009 349 A1 wird ein öffnungsfähiges Faltdach in einem Fahrzeug beschrieben, das mittels einer Verschlusskinematik in seiner geschlossenen und geöffneten Position zu verstellen ist. Das Faltdach weist ein in seitlichen, aufbaufesten Führungsschienen längsverschieblich gehaltenes vorderes Dachteil auf, das Träger eines Verdeckbezugstoffes ist, wobei bei der Öffnungsbewegung das vordere Dachteil einschließlich Verdeckbezugstoff in den seitlichen Führungsschienen nach hinten verstellt wird. Die Verschlusskinematik umfasst einen in den Führungsschienen verstellbar geführten Kappenschlitten sowie einen Riegelschlitten, der über eine Riegeleinrichtung zwischen einer an der Führungsschiene verriegelten Position und einer freigegebenen Position verstellbar ist. In den Kappenschlitten und den Riegelschlitten ist jeweils eine Führungskulisse eingebracht, in die ein gemeinsamer Lagerbolzen eines die vordere Dachkappe tragenden Kappenlenkers einragt, der anderenends über einen Führungsbolzen aufbauseitig verschwenkbar ist, zugleich aber in der Führungsschiene in Längsrichtung verschiebbar ist. Aufgrund der aufbauseitigen Führungsschwenkachse des Kappenlenkers führt die vordere Dachkappe zu Beginn der Öffnungsbewegung eine Aufschwenkbewegung aus, die von dem Zusammenspiel von Kappenschlitten, Riegelschlitten bzw. dem jeweiligen Verlauf der eingebrachten Kulissen abhängt. Vor der Aufschwenkbewegung ist der Riegelschlitten aufbauseitig verriegelt, anschließend wird der Riegelschlitten freigegeben, so dass der Verbund von Kappen- und Riegelschlitten sowie Kappenlenker und aufgestellter Dachkappe entlang der Führungsschienen nach hinten verstellt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Faltdach in einem Fahrzeug mit einfachen konstruktiven Maßnahmen so auszubilden, dass das Faltdach mit verhältnismäßig geringem Kraftaufwand zu öffnen und zu schließen ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen an.
  • Die Verschlusskinematik wird zum Öffnen und Schließen von Faltdächern in Fahrzeugen eingesetzt, wobei das Faltdach in seitlichen, aufbaufesten Führungsschienen des Fahrzeuges entlang der Fahrzeuglängsachse verschieblich geführt ist. Zum Öffnen und Schließen wird das Faltdach entlang der Führungsschienen verstellt.
  • Das Faltdach umfasst zumindest eine vordere Dachkappe, die bei geschlossenem Dach das vorne liegende Dachteil des Faltdaches bildet, sowie einen Verdeckbezugstoff auf, der von dem vorderen Dachteil getragen ist. Zweckmäßigerweise umfasst das Faltdach weitere Kinematikbauteile, insbesondere mehrere sich in Querrichtung erstreckende Querspriegel, die zueinander in Fahrzeuglängsrichtung beabstandet sind und sich zumindest im Wesentlichen parallel zum vorderen Dachteil erstrecken. Auch diese Querspriegel tragen den Verdeckbezugstoff, der mit seinem vorderen Ende an der vorderen Dachkappe und mit seinem hinteren Ende zweckmäßigerweise an einem hinteren, aufbaufest angeordneten Dachteil befestigt ist.
  • Die Verschlusskinematik umfasst einen in einer der Führungsschienen verschieblichen Antriebsschlitten, der vorteilhafterweise von einer Antriebseinrichtung für die Verstellbewegung in den Führungsschienen angetrieben ist. Die Antriebseinrichtung umfasst beispielsweise einen elektromotorischen Antrieb und ein Zug-Druck-Kabel, über das die Stellbewegung vom Antrieb auf den Antriebsschlitten übertragen wird.
  • Die Verschlusskinematik umfasst des Weiteren einen verriegelbaren und entriegelbaren Steuerschlitten, der im verriegelten Zustand an den Führungsschienen arretiert und im entriegelten Zustand entlang der Führungsschienen verschieblich ist.
  • Der Antriebsschlitten und der Steuerschlitten sind kinematisch gekoppelt, wobei der Antriebs- und der Steuerschlitten in einer ersten Bewegungsphase während der Öffnungsbewegung des Faltdaches eine Relativstellbewegung in Richtung der Fahrzeuglängsachse zueinander ausführen können. Im weiteren Verlauf, während einer sich daran anschließenden zweiten Bewegungsphase in Richtung der Öffnungsposition des Faltdaches, sind zweckmäßigerweise der Antriebs- und der Steuerschlitten fest miteinander gekoppelt und führen eine gemeinsame Verschiebebewegung in Richtung der Öffnungsposition aus.
  • Des Weiteren ist ein Verriegelungshebel vorgesehen, der schwenkbar an dem Steuerschlitten gelagert und über eine Kulissenführung, welche einen Bolzen in einer Kulisse umfasst, mit dem Antriebsschlitten verbunden ist. In der Schließposition des Faltdaches ist der Verriegelungshebel an einem aufbauseitigen Verriegelungsgegenstück verriegelt, so dass zum einen die Verschlusskinematik mit dem Antriebsschlitten und dem Steuerschlitten in Schließposition des Faltdaches an den Führungsschienen fest arretiert ist. Zum andern können der Verriegelungshebel und das Verriegelungsgegenstück konstruktiv so gestaltet werden, dass mit dem Verriegelungsvorgang beim Erreichen der Schließposition der Steuerschlitten noch geringfügig axial in Richtung der Schließposition nach vorne bewegt wird, was ein zusätzliches Spannen des Verdeckbezugstoffes zur Folge hat. Das Verriegelungsgegenstück ist beispielsweise als eine Rolle ausgeführt, die aufbaufest, insbesondere an einem fest mit der Führungsschiene verbundenen Bauteil gelagert ist. Der Verriegelungshebel umgreift in Schließposition die Rolle und stützt sich an dieser in der Weise in Richtung der Fahrzeuglängsachse in der Weise ab, dass die Verstellbewegung des Daches in Richtung Öffnungsposition blockiert ist.
  • Es kann zweckmäßig sein, am Steuerschlitten ein Riegelelement zu lagern, das den Steuerschlitten in der ersten Bewegungsphase während der Öffnungsbewegung aufbaufest verriegelt und den Steuerschlitten in der sich daran anschließenden zweiten Bewegungsphase freigibt. Grundsätzlich ist die Stellbewegung des Riegelelementes unabhängig von der Stellbewegung des Verriegelungshebels, wobei das Riegelelement während der gesamten ersten Bewegungsphase in Verriegelungsposition steht und somit den Steuerschlitten an der Führungsschiene arretiert, wohingegen der Verriegelungshebel sich gegebenenfalls noch vor Beendigung der ersten Bewegungsphase vom Verriegelungsgegenstück lösen kann. In Schließposition lasten vorteilhafterweise die Verriegelungskräfte in erster Linie auf dem Verriegelungshebel und dem zugeordneten Verriegelungsgegenstück, so dass das Riegelelement am Steuerschlitten bei geschlossenem Fahrzeugdach von Verriegelungskräften entlastet ist.
  • Die Schwenkbewegung des drehbar am Steuerschlitten gelagerten Verriegelungshebels erfolgt über die Kulissenführung am Antriebsschlitten, so dass die Schwenkbewegung von der axialen Verstellbewegung des Antriebsschlittens abgeleitet wird. Um das Verriegelungsgegenstück freizugeben, muss der Verriegelungshebel aufgeschwenkt werden, was über eine entsprechende Gestalt der Kulisse im Antriebsschlitten, in der ein Führungsbolzen des Verriegelungshebels geführt ist, erreicht wird. Die Kulisse im Antriebsschlitten steigt beispielhaft von vorne nach hinten an, so dass bei der Verschiebebewegung des Antriebsschlittens von dem vorderen Dachteil in Richtung geöffnete Position ein am Verriegelungshebel angeordneter Führungsbolzen, der in die Kulisse einragt, entlang der Kulisse eine vertikale Hubbewegung ausführt, die ein Verstellen des Verriegelungshebels in die geöffnete Position bewirkt.
  • Der Verriegelungshebel ist vorteilhafterweise mit einem das vordere Dachteil tragenden Trägerteil gekoppelt, insbesondere über ein Drehgelenk verbunden, so dass mit der Öffnungsbewegung des Verriegelungshebels auch das Trägerteil und das vordere Dachteil verstellt werden. Zweckmäßigerweise ist die Öffnungsbewegung des Verriegelungshebels als eine Aufstellbewegung um eine Querachse ausgeführt, so dass der vorne liegende Abschnitt des Verriegelungshebels nach oben geschwenkt wird und auch das Trägerteil, welches vorteilhafterweise ebenfalls am vorne liegenden Abschnitt des Verriegelungshebels angekoppelt ist, zu Beginn der Öffnungsbewegung während der ersten Bewegungsphase eine Verstellbewegung nach oben ausführt. In der zweiten Bewegungsphase behält der Verriegelungshebel zweckmäßigerweise seine aufgestellte Entriegelungsposition bei, so dass auch der Kopplungspunkt zwischen Verriegelungshebel und Trägerteil während der weiteren Überführungsbewegung in Richtung Öffnungsposition in der angehobenen Stellung steht.
  • Gemäß weiterer vorteilhafter Ausführung wird die Bewegung des Trägerteils als Träger des vorderen Dachteils über eine weitere Kulissenführung, die aufbaufest angeordnet ist, gesteuert. Die weitere Kulissenführung befindet sich vorteilhafterweise in einem Kulissenteil, welches fest mit den Führungsschienen verbunden ist oder auch Bestandteil einer Führungsschiene sein kann. Auf diese Weise kann das Trägerteil an zwei verschiedenen Punkten bei der Öffnungsbewegung geführt werden: zum einen über den Kopplungspunkt zum Verriegelungshebel und zum andern über die aufbauseitige Kulissenführung.
  • Die Kulisse, welche Bestandteil der Kulissenführung ist, geht vorteilhafterweise in eine Führungsbahn über, die in die Führungsschiene eingebracht ist und sich in Richtung der Fahrzeuglängsachse erstreckt. In der Führungsbahn werden auch die Bauteile der Kulissenführung bei der Verstellbewegung des Faltdaches geführt. Möglich ist auch eine einteilige Ausführung der Kulisse und der Führungsbahn, so dass die Kulisse den stirnseitigen Endabschnitt der Führungsbahn bildet. Die Kulisse beginnt zweckmäßigerweise benachbart zum stirnseitigen vorderen Ende der Führungsschiene an einem unteren Punkt und erstreckt sich in Vertikalrichtung schräg nach oben bis zum Erreichen der Führungsbahn, um ein Anheben des Trägerteils zu Beginn der Öffnungsbewegung zu ermöglichen. Die Kulisse weist zweckmäßigerweise einen ansteigenden Abschnitt und einen horizontalen Abschnitt auf, wobei der horizontale Abschnitt in die Führungsbahn in der Führungsschiene übergeht.
  • Beim Schließen des Faltdaches läuft der gesamte Vorgang in Gegenrichtung ab. Zunächst wird der Verbund, bestehend aus Antriebs- und Steuerschlitten einschließlich Verriegelungshebel, in Richtung Schließposition verstellt, bis der Steuerschlitten über sein Riegelelement am Aufbau verriegelt wird, so dass eine weitere Vorschubbewegung des Steuerschlittens unterbunden ist. Der Antriebsschlitten kann weiter in Richtung Schließposition verstellt werden, wobei die Relativbewegung zwischen Antriebs- und Steuerschlitten zum Verriegeln des Verriegelungshebels am Verriegelungsgegenstück führt. In der Ausführung des Verriegelungsgegenstücks als Rolle zieht der Verriegelungshebel die Verschlusskinematik weiter in Richtung Schließposition und bewirkt dadurch eine zusätzliche Stoffspannung; zugleich wird das Riegelelement von Kräften während der Schließposition des Faltdaches entlastet.
  • Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeugdaches mit einem öffnungsfähigen Faltdach, das ein längsverschieblich verstellbares, vorderes Dachteil, mehrere Querspriegel und einen Verdeckbezugstoff umfasst,
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Verschlusskinematik in Explosionsdarstellung,
  • 3 bis 5 das vordere Dachteil und die Verschlusskinematik in Schließposition (3) und in verschiedenen Stadien zu Beginn der Öffnungsbewegung (4, 5),
  • 6 in perspektivischer Ansicht das vordere Dachteil und die Verschlusskinematik in Schließposition,
  • 7 in perspektivischer Ansicht das vordere Dachteil und die Verschlusskinematik zu Beginn der Öffnungsbewegung,
  • 8 eine Draufsicht auf die Verschlusskinematik in Schließposition.
  • In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In 1 ist ein als Faltdach 1 ausgeführtes Fahrzeugdach dargestellt, das als Kinematikbauteile ein vorderes Dachteil 2 sowie mehrere, sich in Querrichtung erstreckende Querspriegel 3 und 4 aufweist, wobei das vordere Dachteil 2 und die Querspriegel 3, 4 Träger eines andeutungsweise dargestellten Verdeckbezugstoffes 5 sind, der am vorderen Dachteil 2 befestigt ist. Die Fahrzeugvorwärtsrichtung ist mit dem Pfeil F gekennzeichnet. Im hinten liegenden Bereich befindet sich ein hinteres Dachteil 6, das karosserie- bzw. aufbaufest gehalten ist und an dem das hintere Ende des Verdeckbezugstoffes 5 befestigt ist. Am hinteren Dachteil 6 ist außerdem eine Antriebseinrichtung 7 zum Verstellen des Faltdaches 1 zwischen geschlossener und geöffneter Position angeordnet, wobei das Faltdach auch Zwischenstellungen zwischen Öffnungs- und Schließposition einnehmen kann. Das Faltdach 1 ist in seitlichen Führungsschienen 8, 9 in Fahrzeuglängsrichtung zum Öffnen und Schließen verstellbar geführt. Das vordere Dachteil 2 ist in den seitlichen Führungsschienen 8, 9 höhenfest verschieblich gehalten, ebenso die Querspriegel 4, wohingegen die weiteren Querspriegel 3 zwar in Längsrichtung verschieblich gehalten sind, jedoch in der Höhe verstellbar sind. Unmittelbar auf das vordere Dachteil 2 folgt ein höhenverstellbarer Querspriegel 3. Die höhenverstellbaren Querspriegel 3 und die höhenfesten Querspriegel 4 wechseln sich in Fahrzeuglängsrichtung ab.
  • An jedem höhenfest gehaltenen Querspriegel 4 bzw. einem längsverschieblich gehaltenen Schlitten als Träger des Querspriegels ist ein Federelement 10 angeordnet, das als Federblatt ausgebildet ist und sich in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten erstreckt und den unmittelbar folgenden, höhenverstellbaren Querspriegel 3 mit einer nach oben gerichteten Federkraft beaufschlagt. Das Federelement 10 ist im seitlichen Randbereich der Querspriegel angeordnet und mit dem höhenverstellbaren Querspriegel 3 verbunden, so dass dieser bestrebt ist, von den seitlichen Führungsschienen 8, 9, auf denen die höhenverstellbaren Querspriegel 3 aufliegen, abzuheben. Bei geöffnetem Faltdach 1 werden durch die Kraft des Federelementes 10 die höhenverstellbaren Querspriegel 3 nach oben verstellt, so dass der Kontakt zu den seitlichen Führungsschienen 8, 9 aufgehoben ist und die höhenverstellbaren Querspriegel 3 sich in einer erhöhten Position befinden, in welcher die höhenverstellbaren Querspriegel 3 über darunter liegende, höhenfeste Querspriegel 4 bzw. das hintere Dachteil 6 verschoben werden können. Auf diese Weise kann bei geöffnetem Fahrzeugdach in Fahrzeuglängsrichtung eine kompakte Ablage des Faltdaches erzielt werden, so dass die lichte Öffnung entsprechend vergrößert ist.
  • In Fahrzeuglängsrichtung ist ein Spanngurt geführt, der an in Längsrichtung verfahrbaren Schlitten bzw. Endkappen an den höhenverstellbaren Spriegeln 3 und 4 verbunden ist und die Aufgabe hat, die höhenverstellbaren Querspriegel 3 bei geschlossenem Fahrzeugdach niederzuhalten, so dass die höhenverstellbaren Querspriegel 3 auf der Oberseite der seitlichen Führungsschienen 8, 9 aufliegen. Durch eine entsprechende Spannung im Spanngurt werden die höhenverstellbaren Querspriegel 3 gegen die Kraft der auf sie wirkenden Federelemente 10 niedergehalten. Die Spannkraft im Spanngurt wird mithilfe einer Spannfeder erzielt, die am hinten liegenden, stirnseitigen Ende der seitlichen Führungsschienen 8 bzw. 9 angeordnet ist. Über die Spannfeder wird bei geschlossenem Fahrzeugdach eine Mindestspannkraft im Spanngurt sichergestellt.
  • In den folgenden Figuren wird eine Verschlusskinematik 11 im Einzelnen beschrieben, über die das Faltdach zwischen geöffneter und geschlossener Position zu verstellen ist. Die Verschlusskinematik dient auch dazu, zu Beginn der Öffnungsbewegung das vordere Dachteil 2 in eine angehobene Position zu verstellen, in der das vordere Dachteil 2 von den seitlichen Führungsschienen 8, 9 abgehoben ist, wobei während der weiteren Überführungsbewegung bis zum Erreichen der geöffneten Position das vordere Dachteil 2 in der angehobenen Position verbleibt.
  • In 2 ist die Verschlusskinematik 11 für das Faltdach in Explosionsdarstellung gezeigt. Die Verschlusskinematik 11 umfasst zum Verstellen und Verriegeln des Faltdaches einen Antriebsschlitten 12 und einen Steuerschlitten 13, die über einen Verriegelungshebel 14 miteinander gekoppelt sind. Der Verriegelungshebel 14 ist über ein Drehgelenk 15 schwenkbar am Steuerschlitten 13 gelagert. Der vordere Teil des Verriegelungshebels 14 bildet einen Haken 16, der bei geschlossenem Dach eine aufbauseitig angeordnete Rolle 17 umgreift. Die Rolle 17 ist fest mit einer der seitlichen Führungsschienen 8, 9 verbunden bzw. an einem aufbauseitigen Kulissenteil gehalten, das fest mit einer der Führungsschienen verbunden ist.
  • Die Verbindung des Verriegelungshebels 14 mit dem Antriebsschlitten 12 ist als Kulissenführung ausgeführt, die eine Kulisse 19 im Antriebsschlitten 12 umfasst, in die ein Führungsbolzen 18 eingreift, der am hinteren, dem vorderen Haken 16 gegenüberliegenden Ende am Verriegelungshebel 14 angeordnet ist. Die Kulisse 19 im Antriebsschlitten 12 weist einen von vorne nach hinten ansteigenden Verlauf auf. Bei geschlossenem Fahrzeugdach ragt der Führungsbolzen 18 am Verriegelungshebel 14 in den hinteren, oben liegenden Bereich der Kulisse 19 ein. Aufgrund der oben liegenden Position des Führungsbolzens 18 ist der Verriegelungshebel 14 um sein Drehgelenk 15 am Steuerschlitten 13 so verschwenkt, dass der vorne liegende Haken 16 nach unten gekippt ist; dies entspricht der Verriegelungsposition des Verriegelungshebels 14.
  • Zum Öffnen des Daches wird der Antriebsschlitten 12 entgegen der Vorwärtsrichtung F nach hinten verstellt. Der Führungsbolzen 18 wird in Richtung des vorderen Teils der Kulisse 19 verschoben, der in Vertikalrichtung tiefer liegt, so dass der Verriegelungshebel 14 um sein Drehgelenk 15 aufgeschwenkt und der vordere Haken 16 nach oben verstellt wird. Während dieser ersten Bewegungsphase bei der Öffnungsbewegung des Daches bewegt sich nur der Antriebsschlitten 12, der Steuerschlitten 13 ist über ein Riegelelement 20 (s. auch 8), das schwenkbar am Steuerschlitten 13 gelagert ist, mit einer der Führungsschienen 8, 9 bzw. einem mit den Führungsschienen verbundenen Bauteil ortsfest verriegelt.
  • Nachdem der Antriebsschlitten 12 so weit nach hinten verstellt worden ist, dass der Führungsbolzen 18 am Verriegelungshebel 14 am vorderen Ende der Kulisse 19 anliegt, wird das Riegelelement 20 entriegelt, so dass der Steuerschlitten 13 in den Führungsschienen 8, 9 gemeinsam mit dem Antriebsschlitten 12 nach hinten verfahren kann. Dies stellt die zweite Bewegungsphase der Öffnungsbewegung dar. Hierbei wird die Relativposition zwischen Antriebsschlitten 12 und Steuerschlitten 13 bis zum Erreichen der Öffnungsstellung beibehalten, so dass auch der Verriegelungshebel 14 in seiner mit dem Haken 16 nach oben geschwenkten Position verbleibt.
  • Auf der Unterseite des vorderen Dachteiles 2 befindet sich ein Trägerteil 21, das Träger des Dachteiles 2 und fest mit dem Dachteil 2 verbunden ist. Der Verriegelungshebel 14 ist über ein Drehgelenk 22 verschwenkbar mit dem Trägerteil 21 gekoppelt, wobei das Drehgelenk 22 sich am vorderen, oben liegenden Bereich des Verriegelungshebels 14 bzw. am vorderen Bereich des Trägerteils 21 befindet. Das Trägerteil 21 weist in seinem hinten liegenden Bereich einen Gleitstein 23 auf, der in einer aufbauseitigen Kulisse geführt ist. Diese aufbauseitige Kulisse befindet sich beispielsweise in einem Kulissenteil, welches fest mit einer der Führungsschienen 8, 9 verbunden ist und das auch Träger der Rolle 17 ist. Somit erfährt das Trägerteil 21 sowohl an seinem vorderen Bereich als auch seinem hinteren Bereich eine Führung bei der Öffnungsbewegung des Daches, wobei die Führung über den Verriegelungshebel 14 einerseits und die aufbauseitige Kulisse andererseits zweckmäßigerweise so aufeinander abgestimmt sind, dass das Trägerteil 21 und damit auch das vordere Dachteil 2 bei der Öffnungsbewegung eine im Wesentlichen parallele Anhebebewegung ohne Verkippen nach vorne oder hinten ausführen.
  • Die Aufstellbewegung des vorderen Dachteiles 2 beim Öffnen des Daches mit paralleler Außenfläche ist in den 3 bis 5 zu erkennen, in denen auch das Kulissenteil 25 dargestellt ist, welches fest im vorderen Bereich mit einer Führungsschiene 8, 9 verbunden und zum einen Träger der Rolle 17 ist und zum anderen eine ansteigende Kulisse aufweist, in der der Gleitstein 23 am hinteren Ende des Trägerteils 21 geführt ist. Die Kulisse im Kulissenteil 25 geht in eine Führungsbahn 24 in der Führungsschiene 8, 9 bzw. ein, in der auch der Antriebsschlitten 12 und der Steuerschlitten 13 der Verschlusskinematik 11 geführt sind. Gegebenenfalls können auch zwei parallel verlaufende, übereinander liegende Führungsbahnen in der Führungsschiene 8, 9 für die Kinematikbauteile der Verschlusskinematik 11 angeordnet sein.
  • In 6 ist das Faltdach 2 und die Verschlusskinematik in Schließposition dargestellt, in 7 zu Beginn der Öffnungsbewegung im Übergang von erster zu zweiter Bewegungsphase, bei dem der Steuerschlitten 13 aus seiner verriegelten Position loskommt und gemeinsam mit dem Antriebsschlitten 12 in Richtung Öffnungsposition des Daches verstellt wird. Zu erkennen ist die Aufschwenkbewegung des Verriegelungshebels 14, die durch die Relativbewegung zwischen dem Antriebsschlitten 12 und dem in der ersten Bewegungsphase aufbauseitig verriegelten Steuerschlitten 13 gesteuert wird, indem der Antriebsschlitten 12 mit der Kulisse 19 nach hinten verstellt wird, so dass eine Relativbewegung zwischen dem Führungsbolzen 18 am ortsfest gehaltenen Verriegelungshebel 14 und der Kulisse 19 stattfindet und der Bolzen 18 vom hinteren zum vorderen Ende der Kulisse 19 wandert.
  • In der Draufsicht gemäß 8 ist das Riegelelement 20 zu erkennen, das um eine Hochachse schwenkbar am Steuerschlitten 13 gelagert ist. In der dargestellten Verriegelungsposition ragt das Riegelelement 20 in eine Ausnehmung in der Führungsschiene 8, 9 ein, wodurch die aufbauseitige Verriegelung des Steuerschlittens 13 erreicht wird. Die Verstellbewegung des Riegelelementes 20 aus der verriegelten in die entriegelte Position kann dadurch erreicht werden, dass der Antriebsschlitten 12 den Steuerschlitten 13 in Richtung geöffneter Position beaufschlagt, wodurch der Steuerschlitten nach hinten gezogen wird und eine Anlaufschräge am Riegelelement 20 gegen einen Wandabschnitt an der Führungskulisse läuft, so dass das Riegelelement 20 aus der verriegelnden Eingriffsposition in eine entriegelte Außereingriffsposition verschwenkt wird. Daraufhin ist der Steuerschlitten 13 freigegeben und kann gemeinsam mit dem Antriebsschlitten 12 in Richtung Öffnungsposition verschoben werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102009009349 A1 [0002]

Claims (12)

  1. Verschlusskinematik für ein öffnungsfähiges Faltdach (1) in einem Fahrzeug, wobei das Faltdach (1) ein vorderes Dachteil (2) aufweist, das in seitlichen Führungsschienen (8, 9) längsverschieblich geführt ist und einen Verdeckbezugstoff (5) trägt, wobei die Verschlusskinematik (11) einen in einer Führungsschiene (8, 9) verschieblichen Antriebsschlitten (12) umfasst, der mit einem ver- und entriegelbaren Steuerschlitten (13) gekoppelt ist, mit einem Verriegelungshebel (14), der schwenkbar am Steuerschlitten (13) gelagert und über eine Kulissenführung (19) mit dem Antriebsschlitten (12) verbunden ist, wobei dem Verriegelungshebel (14) ein aufbaufestes Verriegelungsgegenstück (17) zugeordnet ist, an dem der Verriegelungshebel (14) in Schließstellung verriegelt ist.
  2. Verschlusskinematik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel (14) mit einem das vordere Dachteil (2) tragenden Trägerteil (21) gekoppelt ist.
  3. Verschlusskinematik nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel (14) schwenkbar mit dem das vordere Dachteil (2) tragenden Trägerteil (21) gekoppelt ist.
  4. Verschlusskinematik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel (14) über ein Drehgelenk (22) mit dem Trägerteil (21) verbunden ist.
  5. Verschlusskinematik nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (21) über eine Kulissenführung mit einem aufbaufesten Kulissenteil (25) gekoppelt ist.
  6. Verschlusskinematik nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kulissenteil (25) fest mit einer Führungsschiene (8, 9) verbunden und im vorderen Bereich der Führungsschiene (8, 9) angeordnet ist.
  7. Verschlusskinematik nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kulisse (19) im Kulissenteil (25), in der das Trägerteil (21) geführt ist, einen ansteigenden Abschnitt aufweist und in eine Führungsbahn (24) in der seitlichen Führungsschiene (8, 9) übergeht.
  8. Verschlusskinematik nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das aufbaufeste Verriegelungsgegenstück als Rolle (17) ausgebildet ist.
  9. Verschlusskinematik nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Steuerschlitten (13) zugeordnetes Riegelelement (20) vorgesehen ist, das den Steuerschlitten (13) in einer ersten Bewegungsphase während der Öffnungsbewegung aufbaufest verriegelt und den Steuerschlitten (13) in einer sich daran anschließenden, zweiten Bewegungsphase freigibt.
  10. Verschlusskinematik nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (20) schwenkbar am Steuerschlitten (13) gelagert ist.
  11. Faltdach mit einer Verschlusskinematik (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
  12. Cabriolet-Fahrzeug mit einem Faltdach (1) nach Anspruch 11.
DE201110113891 2011-09-22 2011-09-22 Verschlusskinematik für ein öffnungsfähiges Faltdach Withdrawn DE102011113891A1 (de)

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