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DE102008018183A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

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Publication number
DE102008018183A1
DE102008018183A1 DE102008018183A DE102008018183A DE102008018183A1 DE 102008018183 A1 DE102008018183 A1 DE 102008018183A1 DE 102008018183 A DE102008018183 A DE 102008018183A DE 102008018183 A DE102008018183 A DE 102008018183A DE 102008018183 A1 DE102008018183 A1 DE 102008018183A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
tailgate
closed position
vehicle
tailgate part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008018183A
Other languages
English (en)
Inventor
Raphael Eltrop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE102008018183A priority Critical patent/DE102008018183A1/de
Publication of DE102008018183A1 publication Critical patent/DE102008018183A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/10Doors arranged at the vehicle rear
    • B60J5/101Doors arranged at the vehicle rear for non-load transporting vehicles, i.e. family cars including vans
    • B60J5/106Doors arranged at the vehicle rear for non-load transporting vehicles, i.e. family cars including vans comprising door or part of door being moveable by a linkage system to open/close position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Kraftfahrzeug mit mindestens einem durch ein Steuergestänge (5) zwischen einer Schließlage und einer einen Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs gestattenden Öffnungslage geführten Heckklappenteil (4), das aus der Schließlage nach hinten und in Richtung der Ladekante (6) des Laderaums nach unten in eine den Stoßfänger (7) aufrecht stehend übergreifende Öffnungslage gestängegeführt (5) verstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit mindestens einem zwischen einer Schließlage und einer einen Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs gestattenden Öffnungslage verstellbaren Heckklappenteil, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus der DE 103 04 932 B3 ist ein mit offenem Laderaum nutzbares Fahrzeug dieser Art mit einer quer geteilten Heckklappe bekannt, deren oberes Klappenteil gemeinsam mit einem Dachdeckel über eine Viergelenkkinematik an der Fahrzeugstruktur angelenkt und aus der Schließlage in eine das Fahrzeugdach im Wesentlichen parallel zur Dachlinie überdeckende Öffnungslage verstellbar ist, während das untere Heckklappenteil nach hinten außen um eine fahrzeugfeste Querachse ausschwenkbar und in der Öffnungslage fluchtend zum Boden des Laderaums ausgerichtet ist. Eine derartige Heckklappenkonstruktion ist in sofern von Nachteil, als die häufig in die Heckklappe integrierten Heckleuchten in der Öffnungslage der Heckklappenteile von einem nachfolgenden Fahrzeug aus nicht mehr sichtbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fahrzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, dass auch im geöffneten Zustand des Heckklappenteils ein im Wesentlichen uneingeschränkter Fahrbetrieb und vor allem eine ungehinderte Sicht auf in das Heckklappenteil integrierte Heckleuchten ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Kraftfahrzeug gelöst.
  • Erfindungsgemäß wird die Laderaumöffnung zumindest teilweise, nämlich bei einer quer geteilten Heckklappe im Bereich des unteren Heckklappenteils, in der Weise frei gegeben, dass das Heckklappenteil aus der Schließlage gestängegeführt bis unmittelbar hinter die Stoßstange aufrecht stehend in die Öffnungslage abgesenkt wird, so dass die in das Heckklappenteil integrierten Kennzeichen und/oder Heckleuchten in der Öffnungslage ihre Funktion beibehalten und daher keine zusätzlichen Heckleuchten am Fahrzeug angebracht werden müssen und der Fahrbetrieb bei geöffnetem Laderaum auch im Übrigen weitgehend unbeeinträchtigt bleibt, da sich das Heckklappenteil im geöffneten Zustand eng an die Heckkontur des Fahrzeugs anschmiegt, während vergleichbare Heckklappenteile, die um eine fahrzeugfeste Querachse nach hinten in eine fluchtend zum Laderaumboden ausgerichtete Öffnungslage ausschwenken, weit über die Fahrzeughinterkante auskragen und dadurch den Fahrbetrieb in diesem Zustand deutlich einschränken.
  • Gemäß Anspruch 2 ist das Heckklappenteil zur Erleichterung des Ladevorgangs in der Öffnungslage vorzugsweise im Wesentlichen bündig zur Ladekante des Laderaums ausgerichtet.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Heckklappenteil gemäß Anspruch 3 in der Schließlage steil angestellt und vor allem bei einer größeren Bauhöhe des Heckklappenteils im Hinblick auf eine ausreichende Bodenfreiheit in der Öffnungslage über die Vertikalstellung hinaus geringfügig nach innen eingeschwenkt.
  • Eine baulich besonders einfache Steuerkinematik des Heckklappenteils lässt sich, wie nach Anspruch 4 bevorzugt, mittels beidseitig angeordneter Viergelenkglieder erreichen.
  • Wenn, wie in vielen Anwendungsfällen üblich, die Heckklappe aus einem oberen und einem unteren Klappenteil besteht, so empfiehlt es sich nach Anspruch 5, das obere Klappenteil gegenläufig zum unteren Klappenteil, aber unabhängig vom unteren, absenkbaren Klappenteil zwischen einer Schließlage und einer die Ladeöffnung freigebenden Öffnungslage verstellbar auszubilden, um so den Laderaum durch entsprechende Betätigung der Heckklappenteile ladegutspezifisch bis hin zu einer großflächigen Öffnung nutzen zu können. Damit der Fahrbetrieb auch in der Öffnungslage des oberen Heckklappenteils nicht durch auskragende Klappenteile beeinträchtigt wird, ist dieses nach Anspruch 6 zweckmäßigerweise aus einer flach angestellten Schließlage in eine zur Dachlinie im Wesentlichen parallele Öffnungslage anhebbar und dadurch im geöffneten Zustand ebenfalls eng an die Fahrzeugkontur angepasst.
  • Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen in stark schematisierter Darstellung
  • 1 die Seitenansicht eines Kraftfahrzeugs im Bereich des Fahrzeughecks mit einer quer geteilten Heckklappe im geschlossenen Zustand,
  • 2 eine 1 entsprechende Darstellung mit dem oberen Heckklappenteil in der Schließlage und dem unteren Heckklappenteil in der Öffnungslage und
  • 3 eine 2 entsprechende Darstellung im geöffneten Zustand beider Heckklappenteile.
  • Das in den Figuren im Heckbereich dargestellte Kraftfahrzeug ist mit einer quer geteilten Heckklappe 1 ausgestattet, welche aus einem oberen und einem mit integrierten Heckleuchten 2 versehenen unteren Heckklappenteil 3 bzw. 4 besteht, wobei das obere Heckklappenteil 3 in der Schließlage (1) flach geneigt und das untere Heckklappenteil 4 steil angestellt sind.
  • Das untere Heckklappenteil 4 ist über ein Steuergestänge 5 in Form von beidseitig angeordneten Viergelenkgliedern 5.1 und 5.2, von denen das obere Gelenkglied 5.1 etwas länger als das untere ausgebildet ist, an der Fahrzeugstruktur angelenkt und unter der Steuerung der Viergelenkglieder 5.1, 5.2 aus der Schließlage nach hinten und in Richtung der – in den Figuren gestrichelt dargestellten – Ladekante 6 des Laderaums nach unten in eine den Stoßfänger 7 aufrecht stehend übergreifende Öffnungslage (2, 3) derart verstellbar geführt, dass das untere Heckklappenteil 4 im geöffneten Zustand im Wesentlichen bündig zur Ladekante 6 ausgerichtet und über die Vertikalstellung hinaus geringfügig nach innen eingeschwenkt ist.
  • Das obere Heckklappenteil 3, das sich unabhängig vom unteren Heckklappenteil 4 betätigen lässt und in einer konkreten Ausführungsform vollständig aus Glas besteht, ist einerseits über beidseitig angeordnete Einzellenker 8 und andererseits über eine zwischen dem vorderen Ende des Klappenteils 3 und dem Fahrzeugdach wirksame Gleitführung (nicht gezeigt) in der Weise mit der Fahrzeugstruktur verbunden, dass es sich unter der Führung der kombinierten Lenker-/Gleitführung aus der Schließlage (1, 2) in eine zur Dachlinie im Wesentlichen parallele Öffnungslage (3) verstellen lässt.
  • Die beschriebene Heckklappenkonstruktion ermöglicht einen ungestörten Fahrbetrieb bei geöffnetem oberen und/oder unteren Klappenteil 3, 4, ohne dass die Klappenteile weit über die Fahrzeugkontur auskragen oder die in das untere Heckklappenteil 4 integrierten Heckleuchten 2 verdeckt werden und daher zusätzliche Heckleuchten am Fahrzeug angebracht werden müssen. Selbstverständlich können die Heckklappenteile 3, 4 sowohl in der Schließlage als auch in der Öffnungslage arretierbar und in üblicher Weise unter Federkraft endlagenstabilisiert sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10304932 B3 [0002]

Claims (6)

  1. Kraftfahrzeug mit mindestens einem durch ein Steuergestänge zwischen einer Schließlage und einer einen Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs gestattenden Öffnungslage geführten Heckklappenteil, dadurch gekennzeichnet, dass das Heckklappenteil (4) aus der Schließlage nach hinten und in Richtung der Ladekante (6) des Laderaums nach unten in eine den Stoßfänger (7) aufrecht stehend übergreifende Öffnungslage gestängegeführt (5) verstellbar ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Heckklappenteil (4) in der Öffnungslage im Wesentlichen bündig zur Ladekante (6) des Laderaums ausgerichtet ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Heckklappenteil (4) in der Schließlage steil angestellt und in der Öffnungslage über die Vertikalstellung hinaus geringfügig nach innen eingeschwenkt ist.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Heckklappenteil (4) mittels beidseitig angeordneter Viergelenkglieder (5.1, 5.2) gestängegeführt in die Öffnungslage absenkbar ist.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer aus einem oberen und einem unteren Klappenteil bestehenden Heckklappe, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Heckklappenteil (3) gegenläufig zum unteren Heckklappenteil (4), aber unabhängig vom unteren, absenkbaren Heckklappenteil (4) aus der Schließlage in eine die Ladeöffnung freigebende Öffnungslage anhebbar ist.
  6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Heckklappenteil (3) zwischen einer flach angestellten Schließlage und einer das Fahrzeugdach im Wesentlichen parallel zur Dachlinie überdeckenden Öffnungslage verstellbar ist.
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