-
Die Erfindung betrifft ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem unterhalb eines Deckelteils ablegbaren Dach, wobei das Deckelteil in Doppelfunktion zur zumindest teilweisen Abdeckung eines Aufnahmeraums für das Dach und eines Gepäckraums dient, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 4.
-
Es ist bekannt, an Cabriolet-Fahrzeugen Deckelteile vorzusehen, die in geschlossener Stellung einen Aufnahmeraum für das Dach und einen Kofferraum überdecken. Dabei können derartige Deckelteile in einem ersten Öffnungssinn nach vorne hin aufschwenken, um eine Ladeöffnung für Gepäck freizugeben, und in einer gegensinnigen Öffnungsbewegung nach hinten aufschwenken, um eine Durchtrittsöffnung für das Dach freizugeben. Eine solche Lösung ist beispielsweise vom Mercedes SLK bekannt. Alternativ ist es auch möglich, das Deckelteil sowohl für die Freigabe der Ladeöffnung für Gepäck als auch für die Freigabe der Durchtrittsöffnung für das Dach im gleichen Sinn aufzuschwenken und für beide Freigabefunktionen in jeweils die gleiche Offenstellung zu bewegen. Eine solche Lösung ist etwa in der
DE 100 28 405 B4 offenbart. Hier ist das Deckelteil über Mehrgelenke an der Karosserie angebunden und öffnet in beiden Öffnungsbewegungen weit nach oben und nach hinten, so dass ein sehr großer Bewegungsraum für das Deckelteil erforderlich ist.
-
Beide Arten von Deckelteilen erfordern zudem ein lang nach hinten erstrecktes Stufenheck, was die Designmöglichkeiten bei der Fahrzeuggestaltung einschränkt.
-
Weitere Ausführungen einer zur Freigabe eines Ablageraums für ein Dach und zur Freigabe eines heckseitigen Stauraums gleichsinnig verschwenkbaren Heckklappe sind aus der
DE 101 16 613 C1 und der
DE 103 45 275 A1 bekannt.
-
Die
DE 699 02 067 T2 offenbart einen Schwenk- und Schiebekofferraumdeckel, welcher mit Hilfe von Vorrichtungen an einem Chassis befestigt ist, die gleichzeitig ein Schwenken des Kofferraumdeckels von hinten nach vorne und ein Gleiten des Kofferraumdeckels von vorne nach hinten ermöglichen. Durch das Schwenken des Kofferraumdeckels nach vorne ist ein Stauraum von hinten zugänglich, während durch das Gleiten des Kofferraumdeckels nach hinten in dessen vorderem Bereich ein Raum freigegeben wird, der einen Durchgang für die Ablage des Daches freigibt.
-
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Erweiterung der Gestaltungsmöglichkeiten unter Vermeidung der o. g. Nachteile zu erreichen.
-
Die Erfindung löst dieses Problem durch ein Cabriolet-Fahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie des Anspruchs 4, die einzeln oder in Kombination miteinander verwirklicht sein können. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen 2 und 3 sowie 5 bis 10 angegeben.
-
In der Ausbildung nach Anspruch 1 ist für ein Deckelteil, das für beide genannten Öffnungsfunktionen jeweils gleichsinnig öffnet, die Möglichkeit eröffnet, dennoch zwei verschiedene Öffnungsstellungen zu erreichen, so dass eine besonders große Öffnung für das Ein- und Ausladen von sperrigem Gepäck eröffnet und das Deckelteil in dieser Freigabestellung der Ladeöffnung für Gepäck so weit geöffnet, dass ein Stoßen des Kopfes einer beladenden Person zuverlässig verhindert ist. Dies gilt insbesondere, wenn vorteilhaft das Deckelteil in dieser Offenstellung bei Freigabe der Ladeöffnung für Gepäck nicht über den hinteren Fahrzeugrand hinausragt. Eine Person, die mit den Beinen an der hinteren Stoßstange steht, ist dann mit ihrem Kopf von dem geöffneten Deckelteil entfernt. Gleichzeitig ist jedoch aufgrund der verringerten Öffnungshöhe bei der Freigabe der Durchtrittsöffnung für das Dach der nach oben benötigte Raum für die Dachöffnung minimiert, so dass das Dachöffnen oder -schließen auch in Garagen oder Tiefgaragen problemlos möglich ist. Dies gilt insbesondere, wenn vorteilhaft das Deckelteil in der ersten Offenstellung bei Freigabe der Durchtrittsöffnung für das Dach die Höhe des geschlossenen Daches nicht überragt. Die normale Dachhöhe begrenzt dann die Höhe des Fahrzeugs auch während der Dachbewegung.
-
In der Ausbildung nach Anspruch 4 ist eine Adaptierung eines solchen heckseitigen Deckelteils auch auf Steilheckfahrzeuge, häufig auch als Hatchback-Fahrzeuge bezeichnet, erreicht. Ein Stufenheck ist trotz der Doppelfunktion des Deckelteils nicht mehr erforderlich. Die Abdeckung des Dachaufnahmeraums zumindest nach hinten hin durch das Deckelteil bleibt dennoch erhalten.
-
Für diese Deckelteile ist es insbesondere günstig, wenn der nahezu horizontal liegende Bereich in Draufsicht U-förmig ist und außerhalb der bei geschlossenem Deckelteil nach vorne erstreckten Seitenflügel zwischen diesen nur einen schmalen Verbindungssteg umfasst, der eine möglichst minimale Erstreckung in Fahrzeuglängsrichtung hat.
-
An diesen kann bei geschlossenem Dach nach vorne hin der untere Abschluss einer Heckscheibe unmittelbar angrenzen. Sofort nach begonnener Öffnung des Deckelteils kann die Absenkbewegung des Daches beginnen. Die Dachöffnungszeit ist dadurch sehr kurz.
-
Wenn der abdeckende Teil des Daches von einem vorderen, im geschlossenen Zustand an einen Windschutzscheibenrahmen anschließenden Plattenteil des Daches gebildet ist, kann eine übliche Dachöffnungskinematik beibehalten werden, bei der der vorderste Dachteil mit seiner Außenseite nach oben weisend ablegbar ist.
-
Besonders vorteilhaft umfasst ein hinterer Teil des Daches eine Heckscheibe, die bei geschlossenem Dach und bei geschlossenem Deckelteil oder bei zur Freigabe der Ladeöffnung für Gepäck geöffnetem Deckelteil nach oben aufschwenkbar ist, wodurch ein weiterer separater Zugang zum Gepäckraum eröffnet ist, etwa um Kleinteile zu verstauen.
-
Dennoch muss bei dieser Öffnung nicht das mit einer Komponente nach hinten öffnende Deckelteil geöffnet werden, so dass der Zugang auch in engen Parksituationen benutzbar ist.
-
Insbesondere kann vorteilhaft das Deckelteil zur Freigabe einer Ladeöffnung für Gepäck nach oben aufschwenkbar sein und in dieser Stellung die aufgeschwenkte Heckscheibe unterhalb des Deckelteils und teilweise von diesem überdeckt halterbar sein. Dann kann das Deckelteil, ohne einen Rahmen für die Heckscheibe zu bilden, unterhalb von dieser an der Karosserie angeschlagen sein und dennoch in seiner Offenstellung das zusätzliche Aufschwenken der Heckscheibe ermöglichen, wodurch sich eine besonders große Beladeöffnung über den gesamten Steilheckbereich des Fahrzeugs ungefähr von der oberen Dachfläche bis zum Bodenbereich ergibt. Das Deckelteil kann auch seitlich angeschlagen sein.
-
Das Dach kann mehrere aufeinander folgende und in sich starre oder zumindest einen jeweils starren Rahmen aufweisende Plattenteile umfassen und damit ein sog. Retractable Hardtop (RHT) ausbilden.
-
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus in der Zeichnung schematisch dargestellten und nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen des Gegenstandes der Erfindung.
-
In der Zeichnung zeigt:
-
1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeugs in nach vorne und unten abgebrochener Darstellung bei geschlossenem Dach und geschlossenem Deckelteil sowie geschlossener Heckscheibe,
-
2 das Fahrzeug nach 1 bei zur Freigabe der Ladeöffnung für Gepäck in seine zweite Öffnungsstellung aufgeschwenktem Deckelteil,
-
3 das Fahrzeug nach 2 bei zusätzlich separat in den von dem Deckelteil überdeckten Raum aufgeschwenkter Heckscheibe,
-
4 das Fahrzeug nach 1 bei zur Freigabe der Durchtrittsöffnung für das Dach in seine erste Öffnungsstellung aufgeschwenktem Deckelteil,
-
5 eine ähnliche Ansicht wie 4 mit in erster Öffnungsstellung stehendem Deckelteil während der Dachöffnung,
-
6 eine ähnliche Ansicht wie 5 bei vollständig geöffnetem Dach und anschließend geschlossenem Deckelteil,
-
7 eine ähnliche Ansicht wie 6 bei in seine zweite Offenstellung aufgeschwenktem Deckelteil zur Freigabe der Beladeöffnung für Gepäck, ähnlich 2, jetzt jedoch bei geöffnetem Dach,
-
8 bis 11 eine alternative Ausbildung eines erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeugs mit seitlich angeschlagenem Deckelteil, darin
-
8 das Fahrzeug bei geschlossenem Dach in schematischer perspektivischer Ansicht von schräg hinten,
-
9 eine ähnliche Ansicht wie 8 bei geschlossenem Dach und geöffnetem Deckelteil,
-
10 eine ähnliche Ansicht wie 9 bei zusätzlich aufgeschwenkter Heckscheibe zur Maximierung der Ladeöffnung,
-
11 eine ähnliche Ansicht wie 10 bei geöffnetem Dach und noch geöffnetem Deckelteil.
-
Das erfindungsgemäße Cabriolet-Fahrzeug 1 kann, wie im gezeichneten Ausführungsbeispiel angedeutet, entweder ein mit zumindest einer Rückbank versehenes vier- oder mehrsitziges Fahrzeug oder auch ein Zweisitzer sein. Die Steilheckausbildung ist sowohl im Klein- und Kompaktwagenbereich als auch etwa bei Geländewagen oder Vans häufig anzutreffen.
-
Das hier insgesamt bewegliche und in geschlossener Stellung mittelbar oder unmittelbar an einen Windschutzscheibenrahmen 3 anschließende Dach 2 umfasst mehrere an ihrer Außenfläche voneinander getrennte und mit zumindest jeweils einem starren Rahmen versehene oder insgesamt plattenförmig ausgebildete Baueinheiten 4, 5, 6. Alternativ ist es möglich, dass die Dachteile nach Art eines Soft-Tops mit einem gemeinsamen Bezug überzogen sind.
-
In jedem Fall ist das Dach 2 in einem heckseitigen Aufnahmeraum 7 ablegbar, der zumindest teilweise von einem Deckelteil 8 abdeckbar ist. Dieses Deckelteil 7 wirkt in Doppelfunktion zur zumindest teilweisen Abdeckung des Aufnahmeraums 7 für das Dach 2 und eines Gepäckraums 9, der bei geschlossenem Dach 2 den Aufnahmeraum 7 mit umfassen kann.
-
Das Deckelteil 8 ist sowohl zur Freigabe einer Durchtrittsöffnung 10 für das Dach 2 in den oder aus dem Aufnahmeraum 7 als auch zur Freigabe einer Ladeöffnung 11 für Gepäck im gleichen Bewegungssinn aufbeweglich ist, nämlich derart, dass sein hinterer Rand nach oben und vorne angehoben wird. Dies kann im einfachsten Fall über eine Schwenkbewegung mit einem Freiheitsgrad um eine fahrzeugfeste Querachse möglich sein. Hier ist ein Viergelenk mit Lenkern 20, 21 vorgesehen, so dass das Deckelteil 8 mit seinem bei geschlossenem Dach 2 vorderen Rand in Öffnungsstellung aufwärts und auch heckwärts verlagert werden kann (3).
-
Trotz der Gleichsinnigkeit des jeweiligen Öffnungssinns unterscheiden sich die geöffneten Endstellungen des Deckelteils 8: Dieses ist bei Freigabe der Durchtrittsöffnung 10 für das Dach 2 in einer weniger weit geöffneten ersten Offenstellung gehalten als bei Freigabe der Ladeöffnung 11 für Gepäck, in der das Deckelteil dann in einer zweiten, weiter auf bewegten Offenstellung steht.
-
Gemäß den Zeichnungen ist das Deckelteil 8 bei Freigabe der Durchtrittsöffnung 10 für das Dach 2 um weniger als 45° aufgeschwenkt (4, 5), wohingegen es bei Freigabe der Ladeöffnung 11 für Gepäck um mehr als 90° aufgeschwenkt ist (7)
-
Wie in 4 zu erkennen ist, überragt das Deckelteil in der ersten Offenstellung zur Freigabe der Durchtrittsöffnung 10 für das Dach 2 die Höhe des geschlossenen Daches 2 nicht oder zumindest nahezu nicht. Ein Anschlagen des geöffneten Deckelteils an die Decke etwa einer Tiefgarage ist damit ausgeschlossen.
-
In der zweiten Offenstellung nach 7 zur Freigabe der Ladeöffnung 11 für Gepäck ist hingegen das Deckelteil 8 so weit aufgeschwenkt, dass es nicht oder zumindest nahezu nicht über den hinteren Fahrzeugrand hinausragt. Die Gefahr, dass eine beladende Person sich an dem geöffneten Deckelteil 8 den Kopf stoßen kann, ist einerseits durch den großen Öffnungswinkel und die hohe Offenstellung, andererseits aber auch durch die dabei stattfindende Vorwärtsverlagerung des Deckelteils minimiert. Eine Person, die mit den Beinen an der Stoßstange 12 steht, findet im Kopfbereich wegen der Vorwärtsverlagerung des Deckelteils 8 dann kein Hindernis vor.
-
Im einzelnen ist das Deckelteil 8 – auch unabhängig von den zwei unterschiedlichen Öffnungsstellungen – zum Ermöglichen der Gestaltung eines Steilheckfahrzeugs gemäß dem Ausführungsbeispiel so gestaltet, dass dieses einen aufrechten Heckblendenteil 13 umfasst und an dessen oberem Ende 14 nach vorne höchstens ein solcher im wesentlichen horizontal liegender Bereich 15 anschließt, der außerhalb von ggf. nach vorne ragenden Seitenflügeln 16 eine Erstreckung in Fahrzeuglängsrichtung von weniger als zehn Zentimetern aufweist. Das Fahrzeug 1 kann somit ohne Stufenheck auskommen. Das Deckelteil 8 deckt dann den Aufnahmeraum 7 im wesentlichen nur nach hinten ab, so dass in geöffneter Dachstellung ein Teil des Daches 2 selbst das abgelegte Dachpaket über einen wesentlichen Teil seiner Erstreckung nach oben hin abdeckt. Hier bildet der im geschlossenen Dachzustand vorderste, im geschlossenen Zustand an einen Windschutzscheibenrahmen 3 anschließende Plattenteil 4 im geöffneten Zustand die Abdeckung der darunter liegenden Dachteile 5, 6 aus (6).
-
Der nahezu horizontal liegende obere Bereich 15 des Deckelteils 8 ist hingegen in Draufsicht nur U-förmig, so dass ein großer mittlerer Bereich freigegeben ist und hier außerhalb der bei geschlossenem Deckelteil 8 nach vorne erstreckten Seitenflügel 16 zwischen diesen nur einen schmaler Verbindungssteg 17 verbleibt.
-
Dieser grenzt im gezeichneten Ausführungsbeispiel bei geschlossenem Dach 2 nach vorne hin an den unteren Abschluss einer Heckscheibe 18 unmittelbar an, die in einem Rahmen oder rahmenlos separat beweglich sein kann.
-
Die Heckscheibe 18 ist Bestandteil des hinteren Teils 6 des Daches 2 und hier an ihrer oberen Kante schwenkbar angeschlagen.
-
Bei geschlossenem Dach 2 und bei geschlossenem Deckelteil 7 ist die Heckscheibe 18 nach hinten oben aufschwenkbar, um einen schnellen Zugang zum Gepäckraum 9 ohne großen Kraftaufwand zu ermöglichen.
-
Zudem ist auch bei geschlossenem Dach 2 und bei zur Freigabe der Ladeöffnung 11 für Gepäck geöffnetem Deckelteil 8 (2) die Heckscheibe 18 nach oben aufschwenkbar (3). Damit ergibt sich eine besonders große Ladeöffnung 11, die – wie bei einem geschlossenen Aufbau eines Steilheckfahrzeugs – etwa von der Stoßstange bis zur oberen Dachfläche reicht. Dennoch ist hierzu keine von oben bis unten durchgehende Heckklappe nötig, sondern das Deckelteil 8 erstreckt sich in geschlossener Stellung erst ungefähr ab der horizontalen Ebene der Fensterbrüstung 19 nach unten.
-
Da das Deckelteil zur Freigabe der Ladeöffnung 11 für Gepäck weit nach oben aufschwenkbar ist und der schmale Verbindungssteg 17, einen erheblichen Freiraum belässt, ist unterhalb des geöffneten Deckelteils 8 Raum, um die Heckscheibe 18 so aufzuschwenken, dass diese teilweise von der Heckblende 13 des Deckelteils 8 überdeckt und in dieses eingeschachtelt halterbar ist, wie in 3 deutlich wird. Auch die ausgeschwenkte Heckscheibe 18 endet mit ihrer hinteren Kante innerhalb der Fahrzeugkontur und überragt diese nicht nach hinten hin. Auch in dieser Stellung einer maximierten Ladeöffnung 11 ist daher die Verletzungsgefahr für den Kopf minimal. Zudem bildet die doppelte Abdeckung der Ladeöffnung 11 aus Deckelteil 8 und Heckscheibe 18 einen Wetterschutz während des Be- oder Entladens.
-
Um diese Stellung nach 3 zu erreichen, wird aus der geschlossenen Stellung nach 1 zunächst das Deckelteil 18 in seine weit geöffnete zweite Öffnungsstellung nach 2 aufgeschwenkt, anschließend die Heckscheibe darunter geöffnet (3).
-
Gemäß den 8 bis 11 kann alternativ das Deckelteil 22 beispielsweise auch seitlich angeschlagen sein. Auch hier kann die Heckscheibe 18 aufschwenkbar sein, um dadurch eine Flexibilisierung und Maximierung der Ladeöffnung einzeln oder in gemeinsamer Öffnung mit dem Deckelteil 22 zu erreichen. Das Deckelteil 22 umfasst hier im wesentlichen nur eine Abdeckung 23 nach hinten hin. Dennoch können die Merkmale der Ansprüche 4 bis 8 auch hier verwirklicht sein.
-
Das Deckelteil 8 kann auch bei geöffnetem Dach in gleicher Weise zur Freigabe einer – dann verkleinerten – Ladeöffnung 11 aufgeschwenkt werden (7) und hierbei in dieselbe Endstellung wie in 2 gelangen.