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DE102007058931A1 - Glasfassaden - Google Patents

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DE102007058931A1
DE102007058931A1 DE200710058931 DE102007058931A DE102007058931A1 DE 102007058931 A1 DE102007058931 A1 DE 102007058931A1 DE 200710058931 DE200710058931 DE 200710058931 DE 102007058931 A DE102007058931 A DE 102007058931A DE 102007058931 A1 DE102007058931 A1 DE 102007058931A1
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DE
Germany
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glass
outer panes
panes
facade
discs
Prior art date
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Withdrawn
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DE200710058931
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English (en)
Inventor
Helmut Koester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koster Helmut Dr-Ing
Original Assignee
Koster Helmut Dr-Ing
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Publication date
Application filed by Koster Helmut Dr-Ing filed Critical Koster Helmut Dr-Ing
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5427Fixing of glass panes or like plates the panes mounted flush with the surrounding frame or with the surrounding panes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/64Fixing of more than one pane to a frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Glasfassaden mit Außenscheiben 11, 12, 50, 51, 61, 69, 90-95, in der Art von Festverglasungen. Die Lastabtragung der Außenscheiben in die tragende Geschoßdecke 10 über untere, horizontale Glasaufleger 15, 54, 80. Die Glasauflager in der Art von Traversen ausgeführt. Die Außenscheiben sind gegen Wind- und Regenangriff abgedichtet sowie gegen Winddruck und Windsog statisch gesichert. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch folgende Merkmale: Die Außenscheiben 11, 12, 50, 51, 69, 61, 90-95 überlappen mindestens die unteren horizontalen traversalen Glasauflager 15, 54, 80 derart, dass die traversalen Glasauflager im Wind- und Regenschatten der Außenscheiben liegen. Die Abdichtungen gegen Winddruck und Windsog erfolgen mindestens zu den unteren horizontalen Glasauflagern durch Dichtungen 18, 22 auf den Rückseiten der Außenscheiben 11. Die Außenscheiben 11, 12, 50 weisen auf ihren Rückseiten mindestens vertikale Rahmenteile und/oder Schienen auf, die mindestens mittels Klebungen mit den Außenscheiben vereint sind. Die Außenscheiben 11, 12, 50, 69 über Rahmenteile und/oder Schienen auf den unteren, traversalen Glasauflagern abgesetzt.

Description

  • Die Erfindung betrifft Glasfassaden mit Festverglasungen als Außenscheiben gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches 1.
  • Es ist bekannt, Ganzglasfassaden linienförmig oder durch Anpressleisten oder punktförmig zu halten. Die Vertikallasten werden immer über eine untere horizontale Traverse oder Rahmenteile abgetragen, wobei die Außenscheibe – als Einfachverglasung oder als Isolierglas – mit der unteren Glaskante direkt oder über Holz oder Kunststoffklötzchen im Rahmen aufsitzt. Der Nachteil und Schwachpunkt derartiger Fassaden ist der hohe Fugenanteil, der sich aus der Kantenlänge der einzelnen Scheiben ermittelt und bereits bei einer nur 100 m2 großen Fassade und 1 m2 großen Scheiben 4.000 Laufmeter trägt. Diese langen Fugen erfordern Dichtungen, die jedoch immer der Gefahr der Undichtigkeit, besonders in der unteren Lagerfuge, unterliegen. Problem der Fugen ist das Risiko von kapillaren Wassereinläufen in den Glasfalz. Im Glasfalz bildet sich aufgrund der Umweltbelastung ein chemischer Sumpf, der die Dichtstoffe des Isolierglases angreift und zur Zerstörung des Randverbundes führen kann.
  • So genannte ,structural glazing'-Fassaden zeichnen sich dadurch aus, dass die Außenscheiben entweder nur durch Klebung oder zumindest in Bereichen der vertikalen und/oder horizontalen Stoßfugen durch Silikon abgedichtet sind. Auch hier sitzt die Scheibe über die untere Glaskante auf einer Tragkonstruktion auf. Der technische und gestalterische Vorteil der Silikonfugen liegt in der Flächenbündigkeit mit den Glasscheiben, die einen Selbstreinigungseffekt durch den Ablauf von Regenwasser erlaubt und Schmutzablagerungen auf sonst vorhandenen Deckleisten und Dichtungsprofilen verhindert. Dennoch liegen diese Fugen im Bereich der Sonneneinstrahlung und des Wind- und Regenanfalls, müssen gewartet werden, können reißen und gewährleisten keinen dauerhaft garantierten Schutz.
  • Problematisch bei ,structural glazing'-Fassaden ist die Halterung der Außenscheiben gegen Winddruck, Windsog und Eigenlasten, besonders dann, wenn eine gute Wärmedämmung der Profilkonstruktion erforderlich ist. Es geht bei allen bekannten Metallkonstruktionen immer darum, Wärmebrücken gerade im Bereich krafteinleitender, metallischer Bauteile zu verhindern, insbesondere bei Verankerungen gegen Sogkräfte in der Fassade.
  • Holzunterkonstruktionen bieten hier Vorteile, da diese schlechte Wärmeleiter sind. Verankerungen in Form von Verschraubungen können direkt in die Holzunterkonstruktion eingebracht werden. Holz wird jedoch bei großen – zum Beispiel Hochhausfassaden – nie verwendet, da die Gefahr der Verrottung bei Feuchteanfall infolge Undichtigkeit in Fugen und bei Kondensatanfall besteht. Um die Vorteile von Holzkonstruktionen unter Gesichtspunkten der Wärmedämmung, Ökologie und Kosten gerade bei großen Hochhausfassaden nutzen zu können, werden besondere Maßnahmen erforderlich, das Holz vor Feuchtigkeit und Witterungsanfall zu schützen.
  • Von Verglasungen von Einzelfenstern ist bekannt, die Flügelrahmenkonstruktionen mit einer Außenscheibe aus vierseitigem Stufenisolierglas zu überlappen, so dass von außen nur die äußere Scheibe zu sehen und der Fensterflügelrahmen selbst verdeckt ist. Das an der Außenscheibe ablaufende Regenwasser muß dann jedoch innerhalb der Fassade entwässert werden. Der Nachteil ist, dass sich nach wie vor offene Fugen in der Fassade ergeben. Das Stufenisolierglas dient zwar dem Schutz des Flügelrahmens selbst, nicht jedoch der tra genden Konstruktion der Fassade. Derartige Flügelrahmenverglasungen sind nicht für großflächige Glasfassaden geeignet.
  • Aus Glasdachbauten sind ebenfalls Stufenisoliergläser bekannt, bei denen im Traufbereich die äußere Scheibe über die Unterkonstruktion auskragt und diese vor ablaufendem Regenwasser schützt. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um eine so genannte Zwei-Sprossen-Verglasung, wobei die Lasten wie Windlasten und Eigengewicht über die Sparren abgetragen werden.
  • ,Structural glazing'-Fassaden werden im Allgemeinen durch eine Pfosten-Riegel-Konstruktion gehalten, wobei meist die Pfosten an der Geschoßdecke verankert werden und die Riegel kraftschlüssig in die Pfosten eingebunden sind. Dies ist sehr aufwendig, zumal die Lasten vom Riegel in die Pfosten umgeleitet werden müssen.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine großflächige ,structural glazing'-Fassade zu entwickeln, die eine Vielzahl von Einzelscheiben zu einer großen Glasfläche einer Fassade vereint, wobei es primär darum geht, die dauerhafte Dichtigkeit der unteren horizontalen Fugen zu gewährleisten. Neben Stahl, Aluminium oder Kunststoff soll insbesondere die Verwendung von schlecht wärmeleitenden Materialien wie z. B. Holz ermöglicht werden, ohne dass wartungsintensive, der Witterung ausgesetzte Lagerfugen entstehen. Die Aufgabe ist, die Unterkonstruktionen selbst durch die Verglasung zu schützen und den horizontalen Fugenanteil zu reduzieren bzw. die Glasfassade von Fugen, die der direkten Witterung ausgesetzt sind, soweit möglich, vollständig zu befreien, um eine dauerhaft dichte Fassade zu errichten. Die Aufgabe ist, so zu konstruieren, dass mindestens die horizontalen, durch ablaufendes Wasser am stärksten belasteten Fugen unter langjähriger Bewitterung der Fassade nicht altern.
  • Die Aufgabe besteht zusätzlich darin, gleichzeitig die statische Lastabtragung der Außenscheiben in das Gebäude zu sichern.
  • Diese Kombinationsaufgabe wird gelöst gemäß dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches.
  • Der Vorteil der Erfindung ist erstens die Überlappung der horizontalen, traversalen Unterkonstruktion durch die fest verglasten Außenscheiben und damit
    • – Schutz der horizontalen Fugen vor Außenbewitterung.
    • – garantierter Schutz der Unterkonstruktion vor Außenfeuchte – auch bei undichten Fugen,
    • – Verzicht auf Spritzsilikon im unteren horizontalen Fugenbereich
    • – Verzicht auf schwierige Versiegelungsarbeiten an der Hochhausfassade,
    • – die Möglichkeit, Holz als tragfähigen und wärmedämmenden sowie ökologisch wertvollen Baustoff einsetzen zu können.
  • Die Summe dieser Vorteile bautechnischer Art resultiert in weiteren Vorteilen wie
    • – vollständige Wartungsfreiheit der unteren, sonst stark belasteten Fugen,
    • – starker Vereinfachung am Bau durch Wegfall von Versiegelungsarbeiten,
    • – starke Vereinfachung der Fassadenkonstruktion durch Vermeidung von Wärmebrücken im Bereich der Verschraubung.
  • Weiterer Vorteil ist die Krafteinleitung der vertikalen Eigenlasten der Außenscheibe über das traversale Glasauflager direkt in die Geschoßdecke über Rahmenteile oder Schienen, die rückseitig mit der Außenscheibe verklebt sind. Dies macht sonst übliche Pfosten völlig entbehrlich – es erspart nicht nur Material, sondern eröffnet die Möglichkeit, insgesamt schlanker zu konstruieren. Die Außenscheiben bzw. die Isolierglasscheiben können im Bereich der vertikalen Stöße stumpf gestoßen werden, ohne diese durch einen Pfosten zu hinterlegen. Die Lasten werden nicht mehr über den Umweg der Pfosten, sondern unmittelbar auf das traversale, horizontale Glasauflager und über dieses in die Decke eingeleitet. Die Lastabtragung der Außenscheibe erfolgt bei Isolierglas über die innere Scheibe über den Abstandhalterrahmen. Die Klebung des Isolierglasrandverbundes und die Abstandhalterrahmen übernimmt im Sinne der erfindung die Lastübertragung auf die innere Scheibe, die ihrerseits auf das traversale Glasauflager abgesetzt wird. Die inneren Scheiben der Isoliergläser werden über Abstandhalterrahmen gehalten, die zur Innen- und zur Außenscheibe geklebt sind. Die Lastaufnahme des Eigengewichtes der Außenscheibe erfolgt primär über die vertikalen Rahmenteile. Primär die Klebung der vertikalen Rahmenteile übernehmen die auftretenden Scherkräfte. Die Erfindung ist daher im Wesentlichen auf solche Fassaden anwendbar, bei denen die Scheiben Hochformate haben, um die auftretenden Scherkräfte aufnehmen zu können.
  • Sollte Isolierglas nicht eingesetzt werden, wird auf die Innenseite der Außenscheibe ein Rahmen aufgeklebt, der auf das traversale Glaslager abgesetzt wird. Die Lastaufnahme der Eigengewichte der Außenscheibe erfolgt primär durch die aufgeklebten vertikalen Rahmenteile, die die in der Klebung entstehenden Scherkräfte aufnehmen.
  • Der wesentliche Erfindungsgedanke ist also – neben dem Schutz der horizontalen unteren Fuge – die Lastabtragung der Außenscheibe über vertikale, aufge klebte Rahmenteile, die die entstehenden, großen Scherkräfte aufnehmen können.
  • Außerdem muß – auch das ist Teil des Erfindungsgedankens – die Außenscheibe so befestigt, verankert bzw. abgedichtet sein, dass diese im Fall von Glasbruch von außen aus- und eingebaut werden kann. Da die Scheibe nur unten auf dem traversalen Glaslager aufsitzt, kann diese bei Ein- und Ausbau nach außen ,ausgekippt' werden.
  • Unter traversalem Glasauflager ist die gesamte Konstruktion, die die vertikalen Eigenlasten der Glasscheiben in die Deckenkonstruktion ableitet, zu verstehen. Zum Glasauflager gehören auch die Glasklötzchen, auf denen das Glas abgestellt wird, aber auch sonstige Leisten und Profile, Stahl- oder Holzplatten, die Last aufnehmend und Last abtragend bzw. in die Decke Last übertragend wirken.
  • Glasauflager können aus Holz, Stahl, Aluminium, Kunststoff oder auch aus Verbundmaterialien bestehen. Besonders vorteilhaft ist, die innere Scheibe des Isolierglases bzw. horizontale, aufgeklebte Rahmenteile auf eine weiche Kunststoffdichtung, z. B. EPDM abzusetzen, wodurch die Fuge infolge Eigengewicht der Scheibe in weiche Auflager abgedichtet ist.
  • Weitere Vorteile werden anhand der Figuren erläutert.
  • 1 zeigt den Schnitt durch eine Geschoßdecke 10 mit der Außenscheibe 11 eines oberen Geschosses und der Außenscheibe 12 eines unteren Geschosses. Die Außenscheibe 11 besteht aus einem Zweischeiben-Stufenisolierglas mit einer die Auflagerkonstruktion 15 überlappenden äußeren Glasscheibe 13 und einer kleineren Innenglasscheibe 14, die über Klötze 16 auf dem Glasauflager, einer Holztraverse 15 abgesetzt ist. Das Eigengewicht der überlappenden äußeren Glasscheibe 12 wird über die Klebung des Abstandhalterprofils auf die innere Glasscheibe 14 und über Auflagerklötzchen 16 in die horizontale Traverse eingeleitet.
  • Die Holztraverse als Glasauflager 15 besteht zum Beispiel aus einer horizontalen Bohle, die aus einem Schichtholz hergestellt ist und die auf die Decke 10 aufgelagert und über eine Halfenschiene 17 mit der Decke 10 verankert ist. Durch die Überlappung der äußeren Außenscheiben 13 ist das Glasauflager aus Holz geschützt, außen auftreffendes Regenwasser tropft an der unteren Scheibenkante ab, ohne dass das Wasser je mit der Holztraverse 15 oder einer horizontalen Fuge in Berührung kommt. Die horizontale Fuge 18 ist witterungsgeschützt. Sinnvollerweise wird die Bodenfuge im Bereich der Klotzung 16 mit Silikon ausgespritzt, so dass eine Winddichtigkeit der Fassade hergestellt ist. In diesem Fall ist es noch nicht einmal notwendig, die Außenscheibe 13 im unteren Bereich abzudichten. Es ist jedoch sinnvoll, die Scheibe gegen eine vertikale Anpressdichtung zu drücken, die in die Fuge 18 eingebracht ist. Diese Anpressdichtung kann eine Trockendichtung, zum Beispiel aus Schaumbad oder zum Beispiel aus EPDM sein. Die untere Kante der Scheibe 38 bildet eine Tropfkante.
  • Sinnvoll ist es, anstelle der Klötze 16 eine lineare EPDM Auflagerdichtung oder einen anderen weichen Kunststoff über das gesamte Glasauflager zu führen, in das sich die innere Scheibe 14 eindrückt und somit automatisch dichtet.
  • Die Außenscheibe 11 ist gegenüber Windsog durch eine Verschraubung 19 gesichert, die zum Beispiel in der Fuge zwischen zwei nebeneinander stehenden Scheiben in die Holzunterkonstruktion eingebracht wird. Über eine Unterlegscheibe 20 werden beide Scheiben gehalten. Hier zeigt sich der weitere Vorteil der Erfindung. Mit einer metallischen Verschraubung in das statisch tragfähige Glasauflager aus Holz kann die Scheibe gegen Sog gesichert werden, ohne dass eine Wärmebrücke entsteht.
  • Gegenüber Winddruck ist die Scheibe durch ein U- oder Winkelprofil 21 auf der Innenseite zusätzlich gesichert. Dieses wird sinnvoller Weise als U-Profil ausgeführt, um eventuell ablaufendes Schwitzwasser auffangen zu können. Zwischen dem U-Profil 21 und der inneren Glasscheibe 14 ergibt sich eine Fuge, die durch ein geschäumtes Vorlageband 22 und/oder durch Einbringen von Silikon versiegelt ist. Der anschließende Fußboden ist zum Beispiel als schwimmender Estrich ausgeführt und besteht aus einer Styroportrittschalldämmung 24, einem Estrich 25 und einem Bodenbelag 26.
  • Der obere Fensterbereich wird analog zum Fußpunkt ausgebildet. Die Unterkonstruktion 15 kann beispielsweise als Holzrahmen ausgebildet werden, in den die Außenscheibe als Stufenisolierglas eingelegt ist. Die Sicherung gegenüber Windsog erfolgt durch eine Verschraubung 30, analog der Verschraubung 19 am Fußpunkt. Die Außenscheiben könnten allerdings auch als Einfachverglasung in den Holzrahmen eingelegt sein, wie dies in 1.1 zu sehen ist. In diesem Fall könnte beispielsweise ein Aluminiumprofil 31 über die Außenscheiben übergreifen und diese zusätzlich gegen Windsog sichern.
  • Im Bereich der Geschoßdeckenstirnkante ist eine Wärmedämmung 33 eingebracht und durch eine Verkleidung 34 gegen Außenbewitterung geschützt. Das Wetterschutzprofil 34 wird in eine Unterkonstruktion 35 eingehängt. Dieser Einhängepunkt stellt im Allgemeinen einen Schwachpunkt einer Konstruktion dar.
  • Vorliegend ist durch die überlappende Außenscheibe 11 auch dieser Punkt vor Witterungseinflüssen geschützt.
  • Im unteren Geschoß 40 ist zusätzlich auf der Rauminnenseite eine Isolierverglasung 41 eingebracht, die von innen her eingebaut wird. Dadurch ist sichergestellt, dass eine Jalousie 42 von innen her gewartet werden kann.
  • Hierbei kommt es auf einen möglichst wasserdampfdiffusionsdichten Einbau der inneren Verglasung 41 an. Kommt es zu einer verstärkten Wasserdampfdiffusion, so führt dies bei kalter Außenwitterung zu Kondensat an der Außenscheibe, sofern der Luftzwischenraum 49 zwischen Außenscheibe 12 und innerer Verglasung 41 nicht hinterlüftet ist. Die Hinterlüftung gilt es jedoch zu vermeiden, damit die Wärmedämmwirkung der Außenscheibe 12 bzw. Luftschicht 49 nicht verloren geht. Auch geht es darum, die Verschmutzung im Luftzwischenraum zu verhindern.
  • Um dies zu gewährleisten, ist ein weiterer Erfindungsgedanke – im Gegensatz zur hinterlüfteten zweischaligen Fassade – eine nicht hinterlüftete, zweischalige Fassade zu entwickeln. Hierzu werden folgende konstruktive Maßnahmen ergriffen:
    • – Die Dichtung 44, 45 zwischen Rahmen 46, 47 und Glasscheibe 41 sind möglichst wasserdampfdiffusionsdicht bzw. sperrend oder mindestens wasserdampfdiffusionsbremsend auszuführen,
    • – in den Glasfalz wird zusätzliches Trockenmittel eingebracht,
    • – durch eine Wasserdampfdiffusionssperre 48 wird eine Wasserdampfdiffusion vom Innerraum 40 in den Luftraum 49 verhindert.
  • Die Diffusionssperre kann auch dadurch erzielt werden, indem der Rahmen aus Aluminium gefertigt ist. Im Beispiel der 1 ist ein Alu-U-Profil 47 eingebaut, gegen den die Innenscheibe 41 mittels eines Butylbandes 45 angedichtet ist. An Stelle des Butylbandes kann auch eine Silikonschnur eingelegt werden.
  • Die Wasserdampfdiffusion findet primär in den Eckstößen der Rahmen 47 und 15 statt. Als weitere Maßnahme sind daher die Rahmenecken mit Butyl oder einem geeigneten Silikon auszuspritzen oder in die Ecken werden Dichtungen in der Art von Butylschnüren oder Silikonschnüren zur Fugendichtung eingebracht.
  • Bei den beschriebenen Maßnahmen geht es um wasserdampfdiffusionsbremsende Vorkehrungen, da eine vollständige Sperre technisch-handwerklich kaum umzusetzen ist. Der Druckausgleich im Luftzwischenraum 49 muß in jedem Fall über eine Öffnung nach außen erfolgen, damit in kälteren Gegenden grundsätzlich kühlere Außenluft von außen angesaugt wird, die weniger feuchtigkeitshaltig ist. Sollte Kondensat in den Luftzwischenraum 49 entstehen, wird dieses bei Sonneneinstrahlung verdampft. Die eingetretene Feuchtigkeit wird durch Druckausgleich nach außen abgeführt.
  • Mindestens der untere Scheibenrand der äußeren Scheibe 13 der Außenscheibe 11 ist mit einer gestrichelt gekennzeichneten Bedruckung 37 versehen, um den Randverbund vor UV-Strahlung zu schützen und die Unterkonstruktion und die Versiegelung 18 zu verdecken.
  • 2 zeigt eine zweischalige Fassade, bestehend aus Außenscheiben 50, 51, den Innenverglasungen 52, 53 und der Unterkonstruktion 54. Während die Fassade in 1 zum Beispiel als Fertigbauteil geschoßweise vorfabriziert und zwischen den Geschoßdecken verankert wird, handelt es sich bei 2 um eine Ganzglasfassade, die am Bau zu verglasen ist, wobei die obere Außenglasscheibe 55 die untere Außenglasscheibe 56 überlappt. Zwischen den Scheiben 55 und 56 wird eine zusätzliche Wärmedämmung 57 eingebracht, die dafür sorgt, dass der in der Doppelfassade liegende Jalousiemotor 58 nicht überhitzt. Die Außenscheibe 55 ist mindestens im unteren Bereich mit einem Siebdruck 49 versehen, so dass die gesamte Unterkonstruktion und die Jalousie in der Außenansicht verdeckt sind. Die Innenscheiben 52, 53 sitzen zum Beispiel auf einer Balkenkonstruktion 60 auf, so dass sich ein Deckenhohlraum 61 bildet.
  • Zur Vermeidung von Tauwasserbildung auf den Innenseiten der Außenscheiben 50, 51 wird innerhalb der zweischaligen Fassade ein Luftkanal 62 geführt, der getrocknete Luft in die Fassade einbringt. Dieser Luftkanal kann zum Beispiel ringförmig um die ganze Fassade herum laufen und an einen Lufttrockner oder an eine zentrale Klimaanlage angeschlossen sein. Weitere Varianten bestehen darin, diesen Luftstrom im Winter zu heizen oder im Sommer zu kühlen. Die Entlüftung der zweischaligen Fassade erfolgt entweder über einen nicht dargestellten, zweiten Abluftkanal oder über Druckausgleichsöffnungen.
  • Sollte ein solcher Zuluftkanal für trockene Luft nicht vorgesehen sein, müsste ein Druckausgleichsventil in kalten Gegenden nach außen, in warmen, feuchten Gegenden zum gekühlten Innenraum hin vorhanden sein, so dass die Fassade bei Abkühlung trockenere, kältere Luft ansaugt, so dass sich kein Tauwasser bilden kann. Ein solcher Druckausgleich kann entweder fensterweise oder geschoßweise durch eine kleine Öffnung erfolgen, in der ein Staubfilter z. B. in der Art eines Zigarettenfilters eingebracht ist. Eine solche Öffnung wird vorzugsweise durch einen kleinen Luftschlauch hergestellt, der in die Versiegelung eingebracht ist und das Atmen der zweischaligen Fassade ermöglicht.
  • Es versteht sich, dass die Außenscheibe nicht notwendigerweise eine Isolierglasscheibe sein muß. Diese kann auch als Einscheibenverglasung 69 wie in 2.1 ausgeführt sein. In diesem Fall erfolgt die vertikale Lastabtragung mindestens über vertikale, mit der Außenscheibe 69 durch Klebung oder Verschraubung verbundene Rahmenteile 72, die auf die Unterkonstruktion 54 abgesetzt werden oder zusätzlich über einzelne Anker 70, die aus Gründen der Wärmedämmung in die traversale Holzkonstruktion 54 eingelassen und über Verschraubung 71 gesichert sind. Die in 2.1 dargestellte zusätzliche Verankerung 70 der Scheibe 69 läßt sich analog auf eine Konstruktion gemäß 1 übertragen.
  • 3 zeigt eine in der Außenwirkung ähnliche Fassade wie 2, jedoch aufgebaut aus geschoßhohen Rahmenkonstruktionen, die im Vertikalschnitt, bestehend aus den Hölzern 80, 81, 82 und 83 hergestellt sind. Diese Holzrahmen werden auf ein Stahlauflager 84 abgesetzt und mit der Betondecke 85 verankert. Die Rahmen 80 bis 81 sind außenseitig mit einer Wasserdampfdiffusionssperre 90, 91 z. B. in Form einer Aluminiumkaschierung bekleidet. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Rahmenmaterial aus Holz beschränkt. Wie bereits erwähnt, kann der Rahmen auch aus metallischen Werkstoffen oder Kunststoffen hergestellt sein.
  • Die Innenverglasung 100, 101 der zweischaligen Fassade kann auch als Öffnungsflügel ausgebildet werden. Die geschoßhohen Fertigteilkonstruktionen können mit den Außenscheiben bereits im Werk vorfabriziert werden. Die Fassade wird dann von den unteren Geschossen beginnend aufgebaut. In allen Fällen lässt sich die Außenscheibe im Falle von Glasbruch auch nachträglich von außen ausbauen. Die Luftdichtigkeit der Fassade wird zusätzlich durch Dichtungsbänder 87, 88 gesichert. Zusätzlich kann eine Fugenversiegelung an der unteren Außenscheibenkante 89 mit Silikon erfolgen.
  • 4 zeigt einen horizontalen Fassadenschnitt durch einen Pfosten 60, der Teil der Holzrahmenkonstruktion, zusammen mit dem traversalen Glasauflager 15 aus 1 bzw. 80, 81 aus 3 sein kann. Die Außenscheibe 61 überlappt auch die vertikalen Pfosten 60. Es ist der Anschluß zu einem Fensterelement 62 dargestellt, das nach innen öffnet. Zwischen der Außenscheibe 61 und der Innenscheibe 63 liegt die Jalousie 64. Der Pfosten 60 ist von außen mit einer Isolierung 65 und Verkleidung 66 versehen. Der u-förmige Winkel 68 sichert die Außenscheibe gegen Sogkräfte. Außenseitig vor dem Fenster 62 sind Lamellen 67 angeordnet.
  • 5 zeigt die Ansicht des Knotenpunktes zu dem Horizontalschnitt aus 4 und dem Vertikalschnitt aus 3. Gepunktet dargestellt ist die Bedruckung 75. Gestrichelt eingezeichnet ist die Holzrahmenkonstruktion 70, 71 mit dem horizontalen, traversalen Glasauflager und dem Pfosten bzw. der oberen Traverse. Die Tropfkante 76, die vertikale Glasstoßfuge 72 und die Kante 74 begrenzen eine Außenscheibe. Die Verschraubung mit der Unterlegscheibe 78 zur Aufnahme der Sogkräfte sitzt in der Fuge 72 und ist in die untere horizontale, traversale Holzkonstruktion 70 kraftschlüssig eingeschraubt. Über einen Aufsteckwinkel 77 (siehe 68 aus 4) ist die Außenscheibe auch an der Außenkante gegen Sog gesichert.
  • Die 6 zeigt einen größeren Ausschnitt der erfindungsgemäßen Fassade in der Ansicht. Es sind die zu einer Gesamtfassade zusammengefügten Außenscheiben 91 bis 96 mit der Randbedruckung 91.1 bis 96.1 zu erkennen. Das Lamellenraster 90 entspricht den Lamellen 67 aus 4.
  • 7 zeigt ein weiteres Montageprinzip der erfindungsgemäßen Fassade. Es wird ein Aufnahmeelement 110 über Halfenschienen 111 an der Stirnkante einer Decke befestigt. In das Aufnahmeelement 110, das entweder nur punktuell oder als durchgehende Schiene vor der Deckenstirnkante sitzt, wird die horizontale Auflagertraverse 113 eingeschoben. Der Vorteil dieser Konstruktion ist die leichte Justierbarkeit in 3 Dimensionen. Das Aufnahmeelement 110 weist über die Befestigung in den Halfenschienen eine vertikale Verschieblichkeit zum Ausgleich gegen Höhendifferenzen auf. Das Aufnahmeelement selbst weist Langlöcher senkrecht zur Fassade auf, um Toleranzen in horizontaler Richtung aus einem Schrägverlauf der Deckenkante auszugleichen. Das traversale Glasauflager weist Langlöcher parallel zur Deckenkante auf und lässt sich damit in horizontaler Richtung parallel zur Fassade justieren. Das Absetzen und die Befestigung der Außenscheiben erfolgt in schon beschriebener Art.

Claims (20)

  1. Glasfassaden mit Außenscheiben (11, 12, 50, 51, 69, 61, 9095) in der Art von Festverglasungen, wobei die Lastabtragung der Außenscheiben in die tragenden Geschoßdecken (10) über untere, horizontale Glasauflager (15, 54, 80) erfolgt, die Glasauflager sind in der Art von Traversen ausgeführt, die Außenscheiben sind gegen Wind- und Regenangriff abgedichtet sowie gegen Winddruck und Windsog statisch gesichert, dadurch gekennzeichnet, dass – die Außenscheiben (11, 12, 50, 51, 69, 61, 9095) mindestens die unteren horizontalen traversalen Glasauflager (15, 54, 80) derart überlappen, dass die traversalen Glasauflager im Wind- und Regenschatten der Außenscheiben liegen, – die Abdichtungen gegen Winddruck und Windsog mindestens zu den unteren horizontalen Glasauflagern durch Dichtungen (18, 22) auf den Rückseiten der Außenscheiben (11) erfolgen, – die Außenscheiben (11, 12, 50) auf den Rückseiten mindestens vertikale Rahmenteile und/oder Schienen aufweisen, die mindestens mittels Klebungen mit den Außenscheiben vereint sind, – die Außenscheiben (11, 12, 50, 69) über Rahmenteile und/oder Schienen auf den unteren, traversalen Glasauflagern abgesetzt sind.
  2. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Fugenversiegelung gegen Winddruck oder Windsog durch mindestens eine Anpressdichtung zwischen Außenscheiben und traversalen Glasauflagern erfolgt.
  3. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der untere Scheibenrand (37, 58, 75) der Außenscheiben von hinten mindestens für ultraviolettes Licht undurchlässig beschichtet ist.
  4. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die traversalen Glasauflager (15, 54, 80, 70, 71) aus schlecht wärmeleitendem Material oder Materialkombinationen mit Wärmedämmeffekt hergestellt sind.
  5. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Glaskanten (38, 59, 88, 76) Tropfkanten bilden.
  6. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasten infolge Windsog an den Außenscheiben (11, 12, 50, 51, 69, 61, 9095) über die traversalen Glasauflager (15, 54, 80) in die Deckenkonstruktionen (10, 85) eingeleitet werden, indem in den vertikalen Fugen zwischen je zwei Außenscheiben Schrauben eingeschraubt sind, die mit Unterlagsscheiben (78) versehen sind, wobei die Unterlagsscheiben (78) je zwei benachbarte Scheiben überlappen.
  7. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die traversalen Glasauflager (15, 54, 80) aus Holz oder einem Holzverbundwerkstoff hergestellt sind.
  8. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die traversalen Glasauflager (15, 54, 80) Teile von Rahmen (70, 71) sind, in die die Scheiben (61) eingebaut sind.
  9. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenscheiben (11, 12, 50, 51, 69, 61, 9095) als Stufenisoliergläser (55, 56) hergestellt sind, wobei die Außenscheiben über die inneren Glasscheiben der Isoliergläser auf die traversalen Glasauflager (54) abgesetzt sind und mindestens die unteren Scheibenränder als Glasstufen ausgebildet sind, wobei die äußeren Scheiben die Glasauflager überlappen.
  10. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Außenscheiben (12) Innenverglasungen (41) angeordnet sind und die Innenverglasungen über wasserdampfdiffusionssperrende Dichtungen (44, 45) gegen Rahmenprofile (46, 47) abgedichtet sind, indem die Innenverglasungen mit den Rahmenprofilen so in Verbindung stehen, dass Dichtungen (44, 45) zwischen Glas und Rahmen einzubringen sind.
  11. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass im Glasfalz (43) der Innenverglasungen (41) Trockenmittel eingebracht sind.
  12. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rahmen (15) selbst zwischen Innenraum (40) und Luftraum (49) umlaufende Wasserdampfdiffusionssperren (48) eingebaut sind und/oder die Rahmen (15) und/oder Einlegrahmen (47) zwischen Außen- und Innenscheiben aus wasserdampfdiffusionssperrendem Material hergestellt und die Rahmenecken wasserdampfdiffusionssperrend ausgebildet sind.
  13. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass als wasserdampfdiffusionssperrende Fugenversiegelungen Butyldichtungsbänder oder Silikone eingesetzt sind.
  14. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Kanten der inneren Scheiben (14) der als Isoliergläser ausgebildeten Außenscheiben (11) auf weiches Kunststoffmaterial abgesetzt sind und dass das Kunststoffmaterial bandartig über die gesamten unteren Glaskanten der inneren Scheiben (14) durchläuft.
  15. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die traversalen Glasauflager (113) in Aufnahmeelementen (110) mittels Langlöchern in Glasauflagern (113) und in Aufnahmeelementen (110) bidirektional horizontal justierbar gelagert sind und dass die Aufnahmeelemente (110) an vertikal angeordneten Halfenschienen (111) befestigt sind.
  16. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenverglasungen (41, 52, 53) mittels Butyldichtungsbändern oder mittels Silikone von innen gegen Rahmenprofile geklebt sind, so dass von innen gesehen die Rahmenprofile überdeckt sind.
  17. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzwischenräume (49) zwischen Außenscheiben (12) und Innenverglasungen (41) mit Atmungsöffnungen zum Außenraum versehen sind.
  18. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass in die Luftzwischenräume (49) zwischen Außenscheiben (12) und Innenverglasungen (41) getrocknete Luft eingepresst wird.
  19. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufträume (49) mit Trockenmittelbehältern in kommunizierender Verbindung stehen.
  20. Glasfassade mit Außenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Lufträume (49) von mehreren Fassadenverglasungseinheiten über gemeinsame Kanäle mit Trockenmittelbehältern in kommunizierender Verbindung stehen.
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