[go: up one dir, main page]

DE102007009904A1 - Handspielzeug - Google Patents

Handspielzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102007009904A1
DE102007009904A1 DE200710009904 DE102007009904A DE102007009904A1 DE 102007009904 A1 DE102007009904 A1 DE 102007009904A1 DE 200710009904 DE200710009904 DE 200710009904 DE 102007009904 A DE102007009904 A DE 102007009904A DE 102007009904 A1 DE102007009904 A1 DE 102007009904A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire body
game element
hand
handle
toy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710009904
Other languages
English (en)
Inventor
Heike Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200710009904 priority Critical patent/DE102007009904A1/de
Publication of DE102007009904A1 publication Critical patent/DE102007009904A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/30Imitations of miscellaneous apparatus not otherwise provided for, e.g. telephones, weighing-machines, cash-registers
    • A63H33/3055Ovens, or other cooking means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H5/00Musical or noise- producing devices for additional toy effects other than acoustical

Landscapes

  • Toys (AREA)

Abstract

Handspielzeug (10) in Gestalt eines Rührbesens mit einem Handgriff (14) und einem daran angeordneten Drahtkörper (12), wobei an oder/und in dem Drahtkörper (12) wenigstens ein relativ zu diesem bewegbares Spielelement (18, 20, 24) vorhanden und gegen Verlust gesichert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Handspielzeug in Gestalt eines Rührbesens mit einem Handgriff und einem daran angeordneten Drahtkörper.
  • Säuglinge und Kleinkinder entwickeln ihren Tastsinn sowie ihre Fähigkeit zu fein- und grobmotorischer Bewegung auf spielerische Art und Weise, etwa im Umgang mit speziell hierfür entwickelten kommerziell erhältlichen Handspielzeugen, wie beispielsweise Rasseln und dgl., aber auch mit den unterschiedlichsten Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs. Dabei achtet das Kleinkind nicht darauf, zu welchem eigentlichen Zweck der zu seinem Spielzeug ausgesuchte Gegenstand bestimmt ist. Vielmehr zieht das Kleinkind jeden Gegenstand zum Spielen heran, der einen aus seiner Sicht ausreichenden Spielwert aufweist. Als zum Spielen attraktiv werden von Kleinkindern beispielsweise Gegenstände angesehen, von denen besondere Licht- oder Geräuscheffekte ausgehen. Zudem ziehen Kleinkinder zum Spielen bevorzugt Gegenstände in Betracht, die von ihren Vorbildern, wie beispielsweise ihren älteren Geschwistern oder Eltern, verwendet werden.
  • Beobachtungen an Kleinkindern haben gezeigt, dass das eingangs genannte Handspielzeug in Gestalt eines Rührbesens, sei es ein Miniaturbesen aus der Kinderküche oder ein Küchenwerkzeug der Eltern, eine besondere Attraktivität auf Kleinkinder ausübt, wobei als „Rührbesen" im Sinne der vorliegenden Anmeldung ebenfalls Schnee-, Schlag-, Ballon-, Becher-, Topf-, Quirl- sowie Spiralbesen zu verstehen sind. Nach dem Obengesagten ist dies durchaus nachvollziehbar, da ein Rührbesen nicht nur Küchenwerkzeug der Eltern ist, sondern in Miniaturform auch häufig in der Kinderküche des älteren Geschwisters als Spielzeug Verwendung findet. Das besondere Augenmerk des Kindes gilt dem Drahtkörper, der je nach Einsatz des Besens als Kinderküchenspielzeug oder Küchenwerkzeug aus plastisch und/oder elastisch deformierbaren Metall-, Plastik-, Keramik-, Gummi- und/oder Holzdraht gebildet ist. Der Drahtkörper bietet dem Kleinkind auf vielfältige Art und Weise die Möglichkeit, seine frühkindliche Wahrnehmung spielerisch mit dem Handspielzeug zu schulen, etwa wenn es mit seinen Händen den Drahtkörper als Ganzes oder seine einzelnen Drähte deformiert oder den Drahtkörper als Rassel benützt, indem es den Drahtkörper schüttelt oder anderweitig zum Klingen bringt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Weiterbildung des gattungsbildenden Handspielzeugs bereitzustellen, die einen gesteigerten Spielwert für das Kleinkind bietet.
  • Vorstehende Aufgabe wird gelöst durch ein Handspielzeug in Gestalt eines Rührbesens mit einem Handgriff und einem daran angeordneten Drahtkörper, wobei an oder/und in dem Drahtkörper wenigstens ein relativ zu diesem bewegbares Spielelement vorhanden und gegen Verlust gesichert ist. Da das Kleinkind sich über den eigentlichen Zweck des Rührbesens nicht im Klaren ist, stellen die an oder in dem Drahtkörper vorhandenen Spielelemente keine Irritation für das Kleinkind dar. Vielmehr können sie in erhöhtem Maße seine Aufmerksamkeit erregen und es motivieren, über das Spiel mit dem einfachen Drahtkörper hinaus ein neues erweitertes Spiel mit Drahtkörper und den Spielelementen zu entwickeln. Im Unterschied zum Stand der Technik kann mittels des erfindungsgemäßen Handspielzeugs das Kind leichter dazu bewegt werden, sich ausgiebiger mit dem Handspielzeug auseinanderzusetzen, was im Ergebnis unter anderem zu einer verbesserten Entwicklungsförderung des Tastsinns sowie der Grob- und Feinmotorik des Kleinkinds führt.
  • Obwohl der Drahtkörper auf verschiedenste Art und Weise gestaltet sein kann, d. h. beispielsweise eine offene Form aufweisen kann, bei der die Drähte des Drahtkörpers von dem Handbriff abstehen und ein freies Ende aufweisen, wird bevorzugt, dass der Drahtkörper eine käfigartige Struktur mit einem Innenraum aufweist, in dem sich wenigstens ein Spielelement, insbesondere ein Ball, befindet. Dieses Spielelement kann z. B. auf einem den Käfiginnenraum durchsetzenden Führungsdraht oder einer Haltestange drehbar oder/und verschiebbar geführt sein, so dass es nicht aus dem Käfig herausnehmbar ist.
  • Alternativ kann das Spielelement frei bewegbar in dem Käfiginnenraum aufgenommen und z. B. nach Aufspreizen zweier benachbarter Außendrähte des Käfigs aus diesem herausgenommen werden. Dabei kann es vorgesehen sein, dass das Spielelement an einem Band hängt, welches am Handspielzeug befestigt ist. Da sich das in der käfigartigen Struktur befindliche Spielelement von dem Kleinkind nicht ohne weiteres entfernen lässt, kann das Interesse des Kleinkinds an diesem Spielelement und damit an dem Handspielzeug insgesamt weiter gesteigert werden. Zum Herausholen und Einsetzen des Spielelements aus der bzw. in die käfigartigen/-artige Struktur muss das Kind die einzelnen Drähte der Struktur zur Seite drücken. Somit kann der Tastsinn und das motorische Koordinationsvermögen des Kindes in besonderem Maße angeregt werden, was wiederum zu seiner Förderung beiträgt.
  • In einer bevorzugten Weiterführung der Erfindung weist diese wenigstens ein Spielelement an einem Drahtabschnitt insbesondere Außendrahtabschnitt des Drahtkörpers auf, welches drehbar gelagert oder/und verschiebbar geführt ist.
  • Ferner wird bevorzugt, dass wenigstens ein bandartiges Spielelement an dem Drahtkörper befestigt ist. Um ein unkontrolliertes Verheddern des bandartigen Spielelements beispielsweise mit dem Drahtkörper zu verhindern, wird weiter vorgeschlagen, dass dieses mit wenigstens einem Draht des Drahtkörpers verflochten ist. Mit einem derartig verflochteten Band bietet sich zudem die Möglichkeit, die Sicht des Kleinkinds auf beispielsweise dem sich in dem Drahtkörper befindlichen Ball einzuschränken, um einerseits weiter seine Neugier anzuregen und andererseits es zu motivieren, die Verschiebbarkeit des an dem Drahtkörper verflochteten Bandes spielerisch in Erfahrung zu bringen.
  • Um weiter den Spielwert des erfindungsgemäßen Handspielzeugs zu steigern, wird vorgeschlagen, dass das Spielelement ein Klangkörper oder/und Leuchtkörper ist. Dadurch ergeben sich für das Kind weitere Spielmöglichkeiten, wie beispielsweise die Benutzung des Handspielzeugs als Rassel. Als „Leuchtkörper" sind im Sinne der vorliegenden Erfindung neben Lichtquellen auch Spiegel zu verstehen, die auf das Handspielzeug einfallendes Licht reflektieren und für das Kind anregende Spiegelreflexe erzeugen.
  • Um die Leuchteigenschaften des Spielelements als Leuchtkörper zu verstärken und damit für das Kind interessanter zu machen, kann zusätzlich das Spielelement als Leuchtkörper seine Energie zum Leuchten aus einer von dem Spielelement gesonderten Energiequelle beziehen, wobei die Versorgung des Spielelements mit der Energie zum Leuchten durch einen insbesondere an dem Handgriff angeordneten Schalter steuerbar ist. Dies bietet die Möglichkeit, die Koordinationsfähigkeit des Kleinkinds zu trainieren, indem es durch das Leuchten des Leuchtkörpers dazu angeregt wird, den Zusammenhang zwischen Schalter und Leuchten des Spielelements zu erkunden. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann auch durch Schütteln ein Lichteffekt, z. B. Blinkeffekt, ausgelöst werden.
  • Oben genannte Spielelemente, die als Klangkörper fungieren, können ähnlich wie bei einer Rassel durch mechanische Anregung dazu gebracht werden, ein Geräusch zu erzeugen. In einer weiteren Ausführungsform wird jedoch bevorzugt, dass das Spielelement als Klangkörper seine Energie zur Geräuscherzeugung nicht infolge einer mechanischen Anregung sondern aus einer von dem Spielelement gesonderten Energiequelle bezieht, wobei die Versorgung des Spielelements mit der Energie zur Geräuscherzeugung durch einen insbesondere an dem Handgriff angeordneten Schalter steuerbar ist. Dadurch kann aus dem oben genannten Grund ebenfalls die Koordinationfähigkeit des Kleinkinds gefördert werden.
  • Die Erfindung wird anhand einer Ausführungsform nachstehend unter Bezugnahme auf die 1 näher erläutert, wobei
  • 1 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Handspielzeugs darstellt.
  • 1 stellt ein erfindungsgemäßes Handspielzeug dar, welches allgemein mit 10 bezeichnet wird. Dieses umfasst einen Drahtkörper 12 sowie einen an dem Drahtkörper 12 befestigten Handgriff 14. Der Drahtkörper 12 umfasst eine Mehrzahl von zu Schlaufen gebogenen Drähten 12a–f, wobei deren Enden in den Handgriff 14 münden und an diesem befestigt sind. Die Drähte 12a–f können aus Metall und/oder aus anderen Materialien wie Kunststoff oder Holz oder dgl. hergestellt sein. Sie bilden zusammen die käfigartige Struktur des Drahtkörpers 12, die einen Innenraum 16 begrenzt. Da vorzugsweise die Drähte 12a–f elastisch deformierbar ausgebildet sind, wird einem mit dem Handspielzeug 10 spielendem Kleinkind die Möglichkeit eingeräumt, an den Drähten 12a–f vorbei unter Deformation derselben in den Innenraum 16 durchzugreifen, wobei die Deformierbarkeit der Drähte 12a–f sowie die Bemaßung der Abstände zwischen den Drahtschlaufen derart gewählt ist, dass die Hand des Kleinkinds ohne allzu großen Widerstand in den Innenraum 16 eindringen kann. Innerhalb des Innenraums 16 ist ein Ball 18 beweglich angeordnet, der auf das Kleinkind motivierend wirkt, in den Drahtkörper 12 einzugreifen.
  • Wie aus 1 ersichtlich ist, sind an dem Drahtkörper 12 weitere Spielelemente, wie beispielsweise an dem Draht 12f verschiebbare Kugeln 20 und ein Spielband 22, angebracht. Das Spielband 22 ist mit den Drähten 12a–f des Drahtkörpers 12 verflochten und mit seinen beiden Enden an dem Draht 12d und 12e verschiebbar befestigt. Eine Führungsstange 23 durchsetzt den Drahtkörper 12. Auf der Führungsstange 23 ist ein Kugelspielelement 21 verschiebbar und drehbar gehalten.
  • Um weiter den Spielwert des Handspielzeugs 10 zu steigern, ist dieses mit einem als Klangkörper fungierenden Kugelglöckchen 24 versehen, das über eine Schnur 26 an dem Draht 12a angebracht ist. Das Kugelglöckchen 24 wird im Spiel dann zum Klingen gebracht, wenn es gegen den Drahtkörper 12 oder gegen irgendeinen anderen Gegenstand prallt. Folglich kann das in 1 dargestellte Handspielzeug 10 als Rassel oder Schelle verwendet werden.
  • Das Kugelglöckchen 24 ist ein Beispiel für ein Spielelement, welches als Klangkörper infolge mechanischer Anregung ein Geräusch erzeugt. Allerdings kann das Handspielzeug 10 auch Klangkörper umfassen, die elektrisch angetrieben ein vorbestimmtes Geräusch erzeugen. Ein derartiges Spielelement ist der Ball 18, der einen elektrischen Signalgeber (nicht dargestellt) in sich trägt. Der Signalgeber kann über ein Kabel 28 mit einer in dem Griff 14 aufgenommenen Energiequelle (nicht dargestellt), wie beispielsweise einer Batterie, in Energieaustausch gebracht werden, um die für seinen Betrieb erforderliche Energie zu beziehen. Der Energieaustausch und damit der Betrieb des Signalgebers wird über den Schalter 30 gesteuert.
  • Der Handgriff 14 umfasst zur Anregung des Tastsinns des Kleinkinds Handgriffelemente 14a, 14b mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur und Materialbeschaffenheit, wobei das Element 14a und 14b eine noppenartige bzw. schuppenartige Oberflächenbeschaffenheit aufweist. Ferner sind hierzu die Handgriffelemente 14a, 14b drehbar um die Längsachse des Handgriffs 14 gelagert.
  • Schließlich ist ein Kugelglöckchen 32 über ein Band 34 an dem Handgriffelement 14a befestigt, derart, dass über Drehung des Handgriffelements 14a es ebenfalls um die Längsachse des Handgriffs 14 gedreht werden kann. Das Kugelglöckchen 32 trägt wie das oben beschriebene Kugelglöckchen 24 ebenfalls zur Rasselfunktion des Handspielzeugs 10 bei.

Claims (8)

  1. Handspielzeug (10) in Gestalt eines Rührbesens mit einem Handgriff (14) und einem daran angeordneten Drahtkörper (12), dadurch gekennzeichnet, dass an oder/und in dem Drahtkörper (12) wenigstens ein relativ zu diesem bewegbares Spielelement (16, 20, 24) vorhanden und gegen Verlust gesichert ist.
  2. Handspielzeug (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtkörper (12) eine käfigartige Struktur mit einem Innenraum (16) aufweist, in dem sich wenigstens ein Spielelement, insbesondere ein Ball (18), befindet
  3. Handspielzeug (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Spielelement (20) an einem Drahtabschnitt des Drahtkörpers (12) drehbar gelagert oder/und verschiebbar geführt ist.
  4. Handspielzeug (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein bandartiges Spielelement (22) an dem Drahtkörper (12) befestigt ist.
  5. Handspielzeug (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das bandartige Spielelement (22) mit wenigstens einem Draht (12a–f) des Drahtkörpers (12) verflochten ist.
  6. Handspielzeug (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielelement (18) ein Klangkörper oder/und Leuchtkörper ist.
  7. Handspielzeug (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielelement als Leuchtkörper seine Energie zum Leuchten aus einer von dem Spielelement gesonderten Energiequelle bezieht, wobei die Versorgung des Spielelements mit der Energie zum Leuchten durch einen insbesondere an dem Handgriff (14) angeordneten Schalter (30) steuerbar ist.
  8. Handspielzeug (10) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielelement (18) als Klangkörper seine Energie zur Geräuscherzeugung aus einer von dem Spielelement (18) gesonderten Energiequelle bezieht, wobei die Versorgung des Spielelements (18) mit der Energie zur Geräuscherzeugung durch einen insbesondere an dem Handgriff (14) angeordneten Schalter (30) steuerbar ist.
DE200710009904 2007-02-28 2007-02-28 Handspielzeug Withdrawn DE102007009904A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710009904 DE102007009904A1 (de) 2007-02-28 2007-02-28 Handspielzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710009904 DE102007009904A1 (de) 2007-02-28 2007-02-28 Handspielzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007009904A1 true DE102007009904A1 (de) 2008-09-04

Family

ID=39669999

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710009904 Withdrawn DE102007009904A1 (de) 2007-02-28 2007-02-28 Handspielzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007009904A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB602719A (en) * 1945-11-12 1948-06-01 Harry Ernest Manton Improvements relating to toys
DE20320263U1 (de) * 2002-02-08 2004-04-15 Educo International, Inc. Drahtlabyrinthspielzeug
DE20305630U1 (de) * 2003-04-02 2004-08-12 Baur, Dominik Handrührwerkzeug
US7104861B2 (en) * 2005-02-17 2006-09-12 Kanahele Gloria Mccall Arm mountable child activity device

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB602719A (en) * 1945-11-12 1948-06-01 Harry Ernest Manton Improvements relating to toys
DE20320263U1 (de) * 2002-02-08 2004-04-15 Educo International, Inc. Drahtlabyrinthspielzeug
DE20305630U1 (de) * 2003-04-02 2004-08-12 Baur, Dominik Handrührwerkzeug
US7104861B2 (en) * 2005-02-17 2006-09-12 Kanahele Gloria Mccall Arm mountable child activity device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69420405T2 (de) Zahnbürstenhalter
DE102017122798B4 (de) Doppelschichtige Hohlkugel und Spielzeug mit doppelschichtiger Hohlkugel
DE3545127A1 (de) Bewegliche spielzeugfigur
DE102007009904A1 (de) Handspielzeug
DE102007022167A1 (de) Spielzeugmotorrad
DE202007013206U1 (de) Spiel- und Trainingsgerät zum Jonglieren mit den Füßen
DE102004014230A1 (de) Zahnbürste mit Informationsträger
DE10100078B4 (de) Wasserwurfscheibe
DE3104416A1 (de) "elastisch zurueckspringendes spielelement"
DE1265635B (de) Spielzeugfigur mit einer Einrichtung zum Bewegen des Kopfes
DE20303142U1 (de) Wurfspielzeug
DE69711456T2 (de) Psychologisch stimulierendes spielzeug
DE202008012928U1 (de) Gerät
DE402396C (de) An einer Schnur gefuehrtes Laufrad
DE202005018395U1 (de) Spielhandschuh
DE29701573U1 (de) Sandrieselspiel
DE29919036U1 (de) Bausatz für einen Spielkörper
DE20205878U1 (de) Dekorations- und/oder Spielzeugfiguren
DE1065765B (de) Ballschläger mit Kunststoffrahmen
AT413488B (de) Gerät zur belebung der umgebung
DE20207732U1 (de) Miniatur-Stofftier, insbesondere Mini-Bär
DE202004003555U1 (de) Pritsche mit Zusatzfunktionen
DE3226692A1 (de) Spielzeugkreisel mit laeutwerk
DE9003328U1 (de) Figürliches Spielgerät aus einem Zylinder mit einseitig abgerundetem Ende
Lützelschwab A Catalogue of the Manuscripts in the Library at Holkham Hall. Volume I. Manuscripts from Italy to 1500. Part I. Shelfmarks 1-399

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20140301