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DE20303142U1 - Wurfspielzeug - Google Patents

Wurfspielzeug

Info

Publication number
DE20303142U1
DE20303142U1 DE20303142U DE20303142U DE20303142U1 DE 20303142 U1 DE20303142 U1 DE 20303142U1 DE 20303142 U DE20303142 U DE 20303142U DE 20303142 U DE20303142 U DE 20303142U DE 20303142 U1 DE20303142 U1 DE 20303142U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soft body
throwing toy
toy according
flexible band
soft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20303142U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUO WEN CHUAN
Original Assignee
KUO WEN CHUAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUO WEN CHUAN filed Critical KUO WEN CHUAN
Priority to DE20303142U priority Critical patent/DE20303142U1/de
Publication of DE20303142U1 publication Critical patent/DE20303142U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/18Throwing or slinging toys, e.g. flying disc toys
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/22Optical, colour, or shadow toys

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Wurfspielzeug
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wurfspielzeug gemäß Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
5
Bei einem herkömmlichen Wurfspielzeug, wie in Fig. 1 gezeigt, ist das Ende eines Gummistiels 11 mit einem handförmigen Hauptkörper 12 einstückig ausgebildet. Der handförmige Hauptkörper 12 ist flach und klebrig. Bei Anwendung hält der Benutzer mit einer Hand das freie Ende des Gummistiels 11. Wenn der handförmige Hauptkörper 12 gegen eine Wand, ein Glas oder andere Gegenstände geworfen wird, bleibt er durch dessen Klebrigkeit daran hängen, während er durch dessen Flexibilität zurückgezogen wird.
Dieses Spielzeug kann zwar eine gewisse Unterhaltungswirkung erreichen, es hat aber nur eine Spielart, sodass es bei Anwendung zu langweilig ist.
Von daher ist es Aufgabe der Erfindung, die oben erwähnten Mängel zu beseitigen und ein Wurfspielzeug zu schaffen, bei dem wenigstens ein dreidimensionaler Weichkörper an einem flexiblen Band angebracht ist, sodass der Benutzer je nach Wunsch den Weichkörper drehen, damit es sich spiralförmig bewegt und somit die Unterhaltungswirkung gesteigert ist. 25
Eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Wurfspielzeug zu schaffen, bei dem eine blinkende Berührungsvorrichtung innerhalb des Weichkörpers enthalten ist, sodass, wenn der Weichkörper zum Stoß gegen einen Gegenstand gebracht wird, die blinkende Berührungsvorrichtung innerhalb des Weichkörpers betätigt ist, um einen kurz blinkenden Strahl herzustellen. Dadurch sieht der drehende Weichkörper noch schöner aus.
5 Eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Wurfspielzeug zu schaffen, bei dem der
Weichkörper mit Flüssigkeit gefüllt ist, sodass der Weichkörper noch weicher ist. Beim Wurf auf Gegenstände oder Leute tritt daher eine Beschädigung oder Verletzung nicht auf.
5
Eine vierte Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Wurfspielzeug zu schaffen, bei dem wenigstens ein dreidimensionaler Weichkörper am flexiblen Band angebracht ist, sodass der Benutzer beim Spielen irgendeinen Weichkörper schlägt, der dann durch die Rückstellkraft des flexiblen Bandes hin- und her schwingt, um somit eine weitere Spielmöglichkeit zu erreichen.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch ein Wurfspielzeug, das die in den Ansprüchen 1 bis 10 angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung 0 bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nehmen; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Zeichnung eines herkömmlichen Wurfspielzeugs;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen WurfSpielzeugs;
Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel des aus Fig. 2 ersichtlichen erfindungsgemäßen WurfSpielzeugs;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 5 ein Anwendungsbeispiel einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen WurfSpielzeugs.
5
Bezugnehmend auf Fig. 2 weist das erfindungsgemäße Wurfspielzeug ein flexibles Band 2 auf, das aus Kunststoff hergestellt ist, um eine flexible Eigenschaft zu haben. Das flexible Band 2 ist an einem Ende mit einem Ring 3 versehen, der auf einen Finger von Benutzern steckbar ist. Außerdem kann der Ring 3 mit dem flexiblen Band 2 einstückig ausgebildet sein. Alternativ dazu können die beiden getrennt ausgebildet und dann miteinander verbunden sein. Ein Weichkörper 4 ist am anderen Ende des flexiblen Bands angeordnet. Der Weichkörper 4 ist als hohler Gummikörper oder massiver Körper gebildet. Beim hohlen Gummikörper kann dessen Innere mit Flüssigkeit 5 gefüllt werden (siehe Fig. 2), sodass der Weichkörper 4 weicher, flexibler und formschöner ist. Außerdem kann der Weichkörper 4 in vielseitiger Form von Tieren, Kugeln, geometrischen Objekten, Sternen, Fäusten, usw. ausgebildet sein. Darüber hinaus kann der Weichkörper 4 mit dem flexiblen Band 2 einstückig ausgebildet sein. Alternativ dazu können die beiden getrennt ausgebildet und dann miteinander verbunden sein. Am flexiblen Band 2 ist wenigstens ein weiterer Weichkörper 4 zwischen dem Ring 3 und dem am Ende des flexiblen Bands 2 angeordneter Weichkörper 4 vorgesehen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind vorzugsweise mehr als drei Weichkörper 4 vorhanden, und besonders bevorzugt drei Weichkörper 4. Durch die Zusammensetzung von oben erwähnten Bauteilen wird die vorliegende Erfindung gebildet.
Wird der am Ende des flexiblen Bands 2 angeordnete Ring 3 auf einen Finger 6 des Benutzers gesteckt (siehe Fig. 3), kann das flexible Band 2 um den Finger gedreht werden, sodass sich die drei Weichkörper 4 nacheinander drehen und
/&Ggr;
sich somit die Weichkörper 4 spiralförmig drehen, wobei das flexible Band 2 straff gespannt wird, um die Drehungskrümmung der Weichkörper 4 zu vergrößern. Anstelle davon können sich die Weichkörper 4 in unregelmäßiger Richtung drehen, um eine unterhaltsame Wirkung zu erreichen. Mit dem Weichkörper 4 kann natürlich auch auf andere Weise gespielt werden. Beispielsweise kann der Weichkörper 4 nach vorne geworfen werden. Durch die Rückstellkraft des Weichkörpers 4 kann der geworfene Weichkörper 4 zurückgezogen werden, während irgendein Weichkörper 4 unaufhörlich geschlagen wird, um jeden Weichkörper hin- und her zu schwenken.
Anhand von den Fig. 4 und 5 ist eine blinkende Berührungsvorrichtung 7 innerhalb des Weichkörpers 4 vorgesehen. Außerdem kann die blinkende Berührungsvorrichtung 7 im Inneren des mit Flüssigkeit gefüllten Weichkörpers 4 untergebracht werden. Durch die Auftriebskraft der Flüssigkeit 5 schwimmt die blinkende 0 Berührungsvorrichtung 7 daran. Anstelle davon kann sie von dem Weichkörper 4 eingeschlossen werden. Wenn der Benutzer den Weichkörper 4 dreht, um gegen einen Gegenstand zu stoßen, stellt die blinkende Berührungsvorrichtung 7 innerhalb des Weichkörpers 4 einen blinkenden Strahl her.
5 Damit sieht der drehende oder bewegende Weichkörper 4 schöner aus, um eine bessere Unterhaltungswirkung zu erzielen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen 0 Ausführungsformen beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungsund Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.

Claims (12)

1. Wurfspielzeug, das ein flexibles Band (2) aufweist, das an einem Ende mit einem Ring (3) und am anderen Ende mit einem Weichkörper (4) versehen ist, wobei der Weichkörper (4) aus Gummi dreidimensional ausgebildet ist, um die Flexibilität zu besitzen, und wobei am flexiblen Band (2) wenigstens ein weiterer Weichkörper (4) zwischen dem Ring (3) und dem Weichkörper (4) vorgesehen ist, um das erfindungsgemäße Wurfspielzeug zu bilden.
2. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Band (2) aus Kunststoff hergestellt ist, um eine flexible Gummieigenschaft zu haben.
3. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichkörper (4) als hohler Gummikörper ausgebildet ist, in dem Flüssigkeit (5) aufgenommen ist, sodass der Weichkörper (4) weicher, flexibler und formschöner ist.
4. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichkörper (4) als massiver Gummikörper ausgebildet ist.
5. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (3) mit dem flexiblen Band (2) einstückig ausgebildet ist, und dass die beiden anstelle davon getrennt ausgebildet und dann miteinander verbunden sind.
6. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (3) und das flexible Band (2) getrennt voneinander aber untereinander verbindbar ausgebildet sind.
7. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichkörper (4) mit dem flexiblen Band (2) einstückig ausgebildet ist.
8. Wurfspielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichkörper (4) und das flexible Band (2) getrennt voneinander aber untereinander verbindbar ausgebildet sind.
9. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am flexiblen Band (2) vorzugsweise drei Weichkörper (4) angebracht sind.
10. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am flexiblen Band (2) vorzugsweise mehr als drei Weichkörper (4) angebracht sind.
11. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine blinkende Berührungsvorrichtung (7) innerhalb des Weichkörpers (4) enthalten ist, sodass, wenn der Weichkörper (4) zum Stoß gegen einen Gegenstand gebracht wird, die blinkende Berührungsvorrichtung (7) innerhalb des Weichkörpers (4) betätigt ist, um einen kurz blinkenden Strahl herzustellen.
12. Wurfspielzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine blinkende Berührungsvorrichtung (7) innerhalb des mit Flüssigkeit (5) gefüllten Weichkörpers (4) enthalten ist, sodass die blinkende Berührungsvorrichtung (7) an der innerhalb des Weichkörpers (4) befindlichen Flüssigkeit (5) schwimmt, wobei, wenn der Weichkörper (4) zum Stoß gegen einen Gegenstand gebracht wird, die blinkende Berührungsvorrichtung (7) innerhalb des Weichkörpers (4) betätigt ist, um einen kurz blinkenden Strahl herzustellen.
DE20303142U 2003-02-26 2003-02-26 Wurfspielzeug Expired - Lifetime DE20303142U1 (de)

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DE20303142U DE20303142U1 (de) 2003-02-26 2003-02-26 Wurfspielzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20303142U1 true DE20303142U1 (de) 2003-05-28

Family

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DE20303142U Expired - Lifetime DE20303142U1 (de) 2003-02-26 2003-02-26 Wurfspielzeug

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008050166A1 (en) * 2006-10-27 2008-05-02 Lajos Varga Finger-mountable device, preferably attached to a mobile telephone, used for visually appealing, acrobatic play

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008050166A1 (en) * 2006-10-27 2008-05-02 Lajos Varga Finger-mountable device, preferably attached to a mobile telephone, used for visually appealing, acrobatic play

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